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(11) |
EP 0 828 937 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.12.2001 Patentblatt 2001/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.09.1996 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9601/870 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9733/085 (12.09.1997 Gazette 1997/39) |
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KRAFTSTOFFEINSPRITZVENTIL FÜR BRENNKRAFTMASCHINEN
FUEL INJECTION VALVE FOR INTERNAL COMBUSTION ENGINES
SOUPAPE D'INJECTION DE CARBURANT POUR MOTEURS A COMBUSTION INTERNE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
06.03.1996 DE 19608608
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.03.1998 Patentblatt 1998/12 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- HOFMANN, Karl
D-71686 Remseck (DE)
- BOECKING, Friedrich
D-70499 Stuttgart (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 535 831
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EP-A- 0 616 828
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht von einem Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen nach
der Gattung des Patentanspruchs 1 aus. Ein derartiges aus der EP 0 084 182 bekanntes
Kraftstoffeinspritzventil weist einen von einem Anschlußstutzen für eine Kraftstoffeinspritzleitung
abführenden Zulaufkanal auf, der an eine Einspritzöffnung in den Brennraum der zu
versorgenden Brennkraftmaschine mündet. Dabei ist zum Zurückhalten von Schmutzpatikeln
und Spänen im Kraftstoff ein Kraftstoff-Filter in den Zulaufkanal eingesetzt, der
als Stabfilter ausgebildet ist.
[0002] Der rotationssymmetrische Filterkörper weist an seinen Stirnenden jeweils einen Bund
auf, der über einen im Durchmesser verringerten Mittelabschnitt des Filterkörpers
vorsteht. In die Mantelfläche des Filterkörpers sind zwei Gruppen von axial einseitig
geschlossenen Längsnuten eingearbeitet, von denen eine erste Gruppe von einer der
Einspritzöffnung abgewandten oberen Stirnfläche und eine zweite Gruppe von einer der
Einspritzöffnung zugewandten unteren Stirnfläche des Filterkörpers ausgeht. Dabei
sind die Längsnuten der ersten und zweiten Gruppe abwechselnd über den Umfang des
Filterkörpers verteilt angeordnet. Beim Kraftstoffdurchfluß durch den Zulaufkanal
wird der Kraftstoff am Filterkörper zum Durchtritt durch den engen Spalt zwischen
dem profilierten Außenumfang des Filterkörpers im Mittelabschnitt und der diesen umgebenden
Wand des Zulaufkanals gezwungen, so daß im Kraftstoff mitgeführte Schmutzteilchen,
Späne und dgl. ab einer bestimmten Größe zurückgehalten werden.
[0003] Dabei sammeln sich diese Späne und Teilchen am geschlossenen, im Querschnitt verringerten
unteren Ende der von der oberen, der Einspritzöffnung abgewandten Stirnfläche ausgehenden
Längnuten. Im Verlauf der Zufuhr von unter sehr hohem Druck stehenden Kraftstoff in
den Zulaufkanal wirkt nun die von diesem Hochdruck erzeugte Impulskraft auf die im
geschlossenen Ende gesammelten Partikel, die dadurch über einen bestimmten Zeitraum
axiale Kanäle vom geschlossenen Ende der Längsnuten in die Wand des unteren einspritzseitigen
Bundes des Filterkörpers bzw. die an diesem Engspalt gegenüberliegende Wand des Zulaufkanals
treiben. Nach einer bestimmten Betriebsdauer erreichen diese Kanäle Größenordnungen,
durch die auch größere Späne und Schmutzteilchen passieren können, die dann die Einspritzöffnung
am Einspritzventil verstopfen oder die bewegliche Führung des Ventilgliedes blockieren,
was zu einem Totalausfall des Einspritzsystems führen kann.
Vorteile der Erfindung
[0004] Das erfindungsgemäße Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Patentanspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß durch die axiale
Vergrößerung des unteren, der Einspritzöffnung zugewandten Bundes bis über das geschlossene
Ende der von der oberen Stirnfläche ausgehenden Längsnuten hinaus eine derartige Kanalbildung
verhindern läßt. Dabei werden durch das Erstrecken des Engspaltes am unteren Bund
zur Wand des Zulaufkanals bis in den Bereich der geschlossenen Enden der Längsnuten
Rückhaltetaschen in den unteren geschlossenen Enden der von der oberen Stirnfläche
ausgehenden Längsnuten gebildet. Auf diese Weise setzt sich die auch an den den Kraftstoffübertritt
erleichternden Umfangsflächen des Mittelabschnittes aufgebaute hohe Impulskraft des
anströmenden Kraftstoffes nicht bis in das unterste geschlossene Ende (Nutengrund)
der Längsnuten fort, so daß die aufreibende Wirkung der dort gesammelten Teilchen
vermindert werden kann. Dabei bilden sich in den, die Späne sammelnden Rückhaltetaschen
statische Druckfelder, so daß die Teilchen kaum noch von der Impulsenergie des anströmenden
Kraftstoffes erreicht werden.
[0005] Zudem ist nunmehr das Spaltmaß am axial geschlossenen Nutengrund zur Wand des Zulaufkanals
geringer, was noch einmal der Bildung von Kanälen entgegenwirkt.
[0006] Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes der Erfindung
sind der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
[0007] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventils für Brennkraftmaschinen
ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher erläutert. Es zeigen die Figur
1 das Einspritzventil in einem Längsschnitt, die Figur 2 eine vergrößerte Ansicht
des Filterkörpers in Einbaulage gemäß Figur 1 und die Figur 3 einen Schnitt durch
den Filterkörper entlang der Linie III.
Beschreibung
[0008] Das in der Figur 1 dargestellte Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen
weist einen in den Brennraum der zu versorgenden Brennkraftmaschine ragenden Ventilkörper
1 auf, der mittels einer Spannmutter 3 unter Zwischenschaltung einer Zwischenscheibe
5 axial gegen einen Ventilhaltekörper 7 verspannt ist. In einer Führungsbohrung 9
im Ventilkörper 1 ist ein kolbenförmiges Ventilglied 11 axial geführt, das mit seiner
unteren brennraumseitigen Stirnfläche eine Ventildichtfläche 13 bildet, mit der das
Ventilglied 11 zur Steuerung eines Öffnungsquerschnitts mit einem nach innen kragenden
Ventilsitz 15 an der Führungsbohrung 9 zusammenwirkt. Dabei ist dem Ventilsitz 15
stromabwärts wenigstens eine Einspritzöffnung 17 nachgeordnet, die von der Führungsbohrung
9 ausgehend in den Brennraum der Brennkraftmaschine mündet.
[0009] In einem Federraum 19 im Ventilhaltekörper 7 ist eine Ventilfeder 21 angeordnet,
die das Ventilglied 11 in Schließrichtung zum Ventilsitz 15 hin beaufschlagt.
[0010] Im Ventilhaltekörper 7 ist weiterhin ein Kraftstoffzulaufkanal 23 vorgesehen, der
den Ventilhaltekörper 7 axial von einem an seiner oberen, der Einspritzöffnung 17
abgewandten Stirnfläche vorgesehenen Anschlußstutzen 25 für eine Kraftstoffeinspritzleitung
bis an die Zwischenscheibe 5 durchdringt und der aus zwei Bohrungsabschnitten 26,
27 unterschiedlichen Durchmessers besteht. Der untere Bohrungsabschnitt 27 mündet
dabei an einen Verbindungskanal 29, der die Zwischenscheibe 5 durchdringend in einen
das Ventilglied 11 umgebenden Druckraum 31 einmündet, der sich als Ringspalt am Schaft
des Ventilgliedes 11 bis zum Ventilsitz 15 erstreckt. Im Bereich des Druckraumes 31
ist das Ventilglied 11 mit einer vom Ventilsitz 15 abgekehrten Druckschulter 33 versehen,
an der der Kraftstoffhochdruck in Öffnungsrichtung am Ventilglied 11 angreift.
[0011] Das Ventilglied 11 wird dabei während der Einspritzphase vom Hochdruck des zugeführten
Kraftstoffs entgegen der Kraft der Ventilfeder 21 vom Ventilsitz 15 verschoben, so
daß der Öffnungsquerschnitt am Einspritzventil aufgesteuert wird und der Kraftstoff
über die Einspritzöffnungen 17 zur Einspritzung in den Brennraum der Brennkraftmaschine
gelangt. Das dabei in den Federraum 19 gelangende Lecköl wird über eine von diesem
abführende Leckölbohrung 35 zu einem weiteren Stutzen 37 für den Anschluß einer Leckölleitung
abgeführt.
[0012] In den oberen Bohrungsabschnitt 26 des Kraftstoff zulaufkanals 23 ist ein Kraftstoff-Filter
mit einem stabförmigen Filterkörper 39 eingesetzt, das den zulaufenden Kraftstoff
zum Durchtritt durch enge Spalten zwingt, die zwischen dem profilierten Außenumfang
des Filterkörpers 39 und der diesen umgebenden Wand des Bohrungsabschnitts 26 gebildet
sind. Dabei wird der Kraftstoff gefiltert und mitgeführte Schmutzteilchen und Späne
ab einer bestimmten Größe zurückgehalten.
[0013] Der in den Figuren 2 und 3 vergrößert und in Einbaulage gemäß Figur 1 dargestellte
Filterkörper 39 weist an seinen Stirnenden jeweils einen im Durchmesser gegenüber
einem Mittelabschnitt 41 vergrößerten Bund auf, von denen ein oberer Bund 43 am zulaufseitigen,
dem Anschlußstutzen 25 zugewandten Ende und ein unterer Bund 45 am ablaufseitigen,
der Einspritzöffnung 17 zugewandten Ende des Filterkörpers 39 angeordnet ist.
[0014] Weiterhin sind in die Mantelfläche des Filterkörpers 39 zwei Gruppen von axial einseitig
geschlossenen Längsnuten eingearbeitet, von denen eine erste Gruppe 47 von einer der
Einspritzöffnung 17 abgewandten oberen Stirnfläche 49 des Filterkörpers 39 und eine
zweite Gruppe 51 von einer der Einspritzöffnung 17 zugewandten unteren Stirnfläche
53 des Filterkörpers 39 ausgeht. Dabei sind die Längsnuten der ersten und Zeiten Gruppe
47, 51 abwechselnd über den Umfang des Filterkörpers 39 verteilt angeordnet. Die axial
geschlossenen Enden der Längsnuten 47, 51 verringern dabei ihren Querschnitt kontinuierlich,
im Ausführungsbeispiel durch eine Abnahme der Tiefe und der Breite der Nuten.
[0015] Zum Zurückhalten von Spänen und Schmutzteilchen insbesondere in der ersten Gruppe
47 der Längsnuten erstreckt sich der untere Bund 45 bis über deren axial geschlossene
Enden, so daß der am Übergang zwischen dem unteren Bund 45 und dem Mittelabschnitt
41 gebildete Ringabsatz 55 die Längsnuten der ersten Gruppe 47 zum teil überschneidet.
[0016] Auf diese Weise werden im Zusammenwirken mit der den Filterkörper 39 in diesem Bereich
26 aufnehmenden Wand des Zulaufkanals 23 Rückhaltetaschen 57 an den geschlossenen
Enden der Längsnuten 47 gebildet, in denen sich die herausgefilterten Teilchen sammeln.
[0017] Die entgegengesetzt verlaufenden Längnuten der zweiten Gruppe 51 enden vor dem erreichen
des oberen Bunds 43. Der der untere Bund 45 ist zylindrisch ausgebildet, wobei sein
Durchmesser nur geringfügig kleiner ausgebildet ist als der Durchmesser der ihn umgebenden
Bohrung 26, so daß am unteren Bund 45 ein Engspalt zur Wand des Zulaufkanals 23 gebildet
ist. Der obere Bund 43 weist eine sich konisch in Richtung Mittelabschnitt 41 verjüngende
Form auf. Dabei ist der am oberen Ende vorgesehene größte Durchmesser des konischen
oberen Bundes 43 geringfügig größer ausgebildet als der Durchmesser der Bohrung 26,
so daß der Filterkörper 39 dort über eine Preßpassung im Zulaufkanal 23 fixiert ist.
[0018] Beim Kraftstoff durchtritt durch den Filterkörper 39 strömt der Kraftstoff zunächst
in die Längsnuten 47 der ersten Gruppe 47 ein, strömt dann im Mittelabschnitt 41 in
die Längsnuten 51 der zweiten Gruppe 51 über und tritt an deren offenen Enden aus
dem Filterkörper 39 aus. Dabei erfolgt die Filterung von Schmutzpartikeln am Übertritt
von den Längsnuten 47 der ersten Gruppe in die Längsnuten 51 der zweiten Gruppe, wobei
der Filterspalt zwischen der Mantelfläche des Filterkörpers 39 im Mittelabschnitt
41 größer ist als der Engspalt an den Bunden 43, 45.
[0019] Die zurückgehaltenen Schmutzteilchen und Späne sinken in den Längsnuten 47 in deren
geschlossene Enden und sammeln sich dort in den gebildeten Rückhaltetaschen 57. Dabei
wird durch das axiale Überschneiden des unteren Bundes 45 über die Rückhaltetaschen
57 vermieden, daß die bei der Kraftstoffhochdruckzufuhr aufgebaute Impulskraft die
aufgefangenen Teilchen derart beaufschlagt, daß diese Kanäle in die Wand des Filterkörpers
39 einarbeiten.
[0020] Es ist somit mit dem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritzventil in konstruktiv einfacher
Weise möglich auch über eine lange Betriebsdauer ein Hindurchtreten von Schmutzteilchen
und Spänen durch das Kraftstoff-Filter zu vermeiden und so dadurch verursachte Schäden
und Ausfälle des gesamten Einspritzsystems zu verhindern.
1. Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen mit einem von einem Anschlußstutzen
(25) abführenden Zulaufkanal (23), der an eine Einspritzöffnung (17) mündet und in
den ein der Einspritzöffnung (17) vorgelagerter stabförmiger Filterkörper (39) eingesetzt
ist, der an seinen Stirnenden jeweils einen im Durchmesser gegenüber einem Mittelabschnitt
(41) des Filterkörpers (39) vergrößerten Bund (43, 45) aufweist und in dessen Mantelfläche
zwei Gruppen von axial einseitig geschlossenen Längsnuten eingearbeitet sind, von
denen eine erste Gruppe (47) von einer der Einspritzöffnung (17) abgewandten oberen
Stirnfläche (49) und eine zweite Gruppe (51) von einer der Einspritzöffnung (17) zugewandten
unteren Stirnfläche (53) des Filterkörpers (39) ausgeht, wobei die Längsnuten der
ersten und zweiten Gruppe (47, 51)abwechselnd über den Umfang des Filterkörpers (39)
verteilt angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich der am einspritzseitigen Ende des Filterkörpers (39) vorgesehene untere Bund
(45) über das axial geschlossene Ende der von der der Einspritzöffnung (17) abgewandten
oberen Stirnfläche (49) des Filterkörpers (39) ausgehenden Längsnuten der ersten Gruppe
(47) hinaus erstreckt.
2. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Querschnitt der Längsnuten (47, 51) zu ihrem axial geschlossenen Ende hin
verringert.
3. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsverringerung am geschlossenen Ende der Längsnuten (47, 51) über eine
Verringerung der Tiefe und/oder der Breite der Längsnuten erfolgt.
4. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der unteren, der Einspritzöffnung zugewandten Stirnfläche (53) des Filterkörpers
(39) ausgehenden Längsnuten (51) vor dem oberen, der Einspritzöffnung (17) abgewandten
Bund (43) des Filterkörpers (39) enden.
5. Kraftstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere am einspritzseitigen Ende des Filterkörpers (39) angeordnete Bund (45)
ein geringes Spiel zur ihn umgebenden Wand des Zulaufkanals (23) aufweist.
1. Fuel injection valve for internal combustion engines, with an inflow duct (23) which
leads away from a connection piece (25) and issues onto an injection orifice (17)
and into which is inserted a bar-shaped filter body (39) which is located upstream
of the injection orifice (17) and has on each of its end faces a collar (43, 45) enlarged
in diameter, as compared with a middle portion (41) of the filter body (39), and in
the outer surface of which are incorporated two groups of longitudinal grooves closed
axially on one side, of which a first groove (47) emanates from an upper end face
(49), facing away from the injection orifice (17), of the filter body (39) and a second
group (51) emanates from a lower end face (53), facing the injection orifice (17),
of the filter body (39), the longitudinal grooves of the first and of the second group
(47, 51) being arranged so as to be distributed alternately over the circumference
of the filter body (39), characterized in that the lower collar (45) provided at the injection-side end of the filter body (39)
extends beyond the axially closed end of the longitudinal grooves of the first group
(47) which emanate from the upper end face (49), facing away from the injection orifice
(17), of the filter body (39).
2. Fuel injection valve according to Claim 1, characterized in that the cross section of the longitudinal grooves (47, 51) decreases towards their axially
closed end.
3. Fuel injection valve according to Claim 2, characterized in that the decrease in cross section at the closed end of the longitudinal grooves (47,
51) takes place via a decrease in the depth and/or the width of the longitudinal grooves.
4. Fuel injection valve according to Claim 1, characterized in that the longitudinal grooves (51) emanating from the lower end face (53), facing the
injection orifice, of the filter body (39) terminate before the upper collar (43),
facing away from the injection orifice (17), of the filter body (39).
5. Fuel injection valve according to Claim 1, characterized in that the lower collar (45) arranged at the injection-side end of the filter body (39)
has a small clearance relative to that wall of the inflow duct (23) which surrounds
said collar.
1. Injecteur pour moteurs à combustion interne, comprenant un canal d'alimentation (23)
partant d'un ajutage de branchement (25) et débouchant dans un orifice d'injection
(17), ce canal recevant un corps de filtre (39) en forme de tige, installé en amont
de l'orifice d'injection (17), le corps de filtre ayant à ses extrémités frontales,
chaque fois une collerette (43, 45) de diamètre supérieur à celui d'un segment médian
(41) du corps de filtre (39), et à sa surface enveloppe deux groupes de rainures longitudinales
axiales, fermées à une extrémité, usinées dans l'enveloppe, dont parmi ces rainures
longitudinales, un premier groupe (47) est issu de la surface frontale supérieure
(49) opposée à l'orifice d'injection (47) et un second groupe (51) est issu de la
surface frontale inférieure (53) du corps de filtre (39) tournée vers l'orifice d'injection
(17),
les rainures longitudinales du premier et du second groupe (47, 51) étant réparties
en alternance à la périphérie du corps de filtre (39) tournée vers l'orifice d'injection
(17),
caractérisé en ce que
la collerette inférieure (45) à l'extrémité du corps de filtre (39) du côté de l'injection,
s'étend au-delà de l'extrémité axialement fermée des rainures longitudinales du premier
groupe (47), partant de la surface frontale supérieure (49) du corps de filtre (39)
opposée à l'orifice d'injection (17).
2. Injecteur de carburant selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la section des rainures longitudinales (47, 51) diminue vers son extrémité axiale
fermée.
3. Injecteur de carburant selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
la réduction de section à l'extrémité fermée des rainures longitudinales (47, 51)
se traduit par une réduction de la profondeur et/ou de la largeur des rainures longitudinales.
4. Injecteur de carburant selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les rainures longitudinales (51) partant de la surface frontale (53) inférieure du
corps de filtre (59) tournée vers l'orifice d'injection, se terminent avant la collerette
supérieure (43) du corps de filtre (39) opposée à l'orifice d'injection (17).
5. Injecteur de carburant selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la collerette (45) inférieure prévue à l'extrémité du corps de filtre (39) du côté
de l'injection, présente un faible jeu par rapport à la paroi du canal d'alimentation
(23) qui entoure cette collerette.
