[0001] Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem Gehäuse und mit einem schwingend
eingebauten Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mittels eines
Bausatzes werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens
eine Traverse angehört, die mit ihren Enden außen auf dem Gehäuse befestigt ist, zwei
zwischen den Befestigungen am Gehäuse liegende Festlegungspunkte für das Laugenbehältersystem
aufweist und zum Lösen der Transportsicherung entfernt werden muß.
[0002] Bei Waschmaschinen ist es üblich, schwingend aufgehängte Aggregate, z.B. ein Laugenbehälter-Schwingsystem,
mittels eines mehrteiligen Bausatzes werksseitig festzulegen. Eine solche Waschmaschine
ist durch die DE 44 28 197 A1 bekannt. Aufgrund der Festlegung des Laugenbehältersystems
kann die Waschmaschine transportiert werden, ohne daß von außen auf sie einwirkende
Beschleunigungen das System übermäßig auslenken und durch Anstoßen des Systems an
die Innenteile des Gehäuses Schäden entstehen. Vor der Inbetriebnahme einer solchermaßen
gesicherten Waschmaschine müssen die Teile des Bausatzes unbedingt entfernt werden,
damit bei Inbetriebnahme der Waschmaschine das Laugenbehältersystem frei schwingen
kann und Unwuchten im Laugenbehältersystem durch Einrichtungen zur Schwingungsdämpfung
aufgefangen werden. Auf die Notwendigkeit der Entfernung der Sicherungs-Bauteile vor
Inbetriebnahme ist vor allem in einer beiliegenden Bedienungsanleitung besonders hingewiesen.
[0003] Es sind Laugenbehältersysteme denkbar, die an der der Gehäuserückseite zugewandten
Seite keine sehr stabilen Festlegungspunkte aufweisen oder an denen sich solche Punkte
nicht einrichten lassen. Insbesondere Laugenbehälter, die komplett aus Kunststoff
gefertigt sind, können hinsichtlich der Kräfte, die bei Transportstößen über die Festlegungspunkte
in den Laugenbehälter-Körper eingeleitet werden, sensibel sein und möglicherweise
Schaden nehmen. Hierfür sind Transportsicherungseinrichtungen gemäß DE 44 28 197 A1
zu starr, wenn nicht besondere Maßnahmen getroffen werden, um diese Starre zu mildern.
[0004] Eine solche besondere Maßnahme ist aus DE 42 15 780 A1 bekannt, deren Transportsicherungseinrichtung
zwischen den harten Anlageflächen von Schraubenköpfen, Gehäuseteilen und Festlegungspunkten
am Laugenbehältersystem Federn aus gelochten Blechhülsen oder z.T. aus Spiralfedern
vorsieht, um harte Transportstöße abzumildern. Solche zusätzlichen Maßnahmen erfordern
aber teure, z.T. sogar besonders konstruierte Einzelteile, die sich teilweise (gelochte
Blechhülsen) sogar bei besonders harten Stößen plastisch verformen und dann unbrauchbar
werden. Plastische Verformungen der gelochten Blechhülsen bedeuten dann auch in aller
Regel schädlich an das Laugenbehältersystem übertragene Kräfte und entsprechende Zerstörungen
am Laugenbehältersystem.
[0005] Eine Waschmaschine der eingangs genannten Art ist aber aus der FR 2 278 827 A1 bekannt.
Darin ist die Traverse über mittels jeweils zwei Schrauben festgelegten Brücken am
Gehäuse befestigt. Die Enden der Traversen müssen umständlich in Schlitze eingefädelt
werden, ehe sie am Gehäuse verschraubt werden können. Dies ist kompliziert und bringt
außerdem unwägbare Elastizitäten durch die Brücken mit sich, die bei Transportstößen
der Traverse eine Beweglichkeit erhalten, durch die solche Transportstöße auf die
Befestigungen des Schwingsystems durchschlagen lassen.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine der eingangs genannten
Art mit einer Transportsicherungseinrichtung zu versehen, die ohne besondere Maßnahmen
und ohne zusätzliche Teile so ausgebildet ist, daß im normalen Verkehr auftretende
harte Transportstöße weder eine plastische Verformung der Transportsicherungs-Teile
noch des Laugenbehältersystems bewirken, im besonders rauhen Verkehr aber - nämlich
beim Überschreiten gewisser Grenzwerte von Stoßkräften - anstelle einer Beschädigung
maschineninterner Bauteile eher Teile der Transportsicherung plastisch verformt werden.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Traverse zwischen den
Festlegungspunkten weniger steif ausgebildet ist als in den Abschnitten zwischen den
Enden und den Festlegungspunkten. Hierzu kann die Traverse aus einem Blechband mit
parallelen Kanten gestanzt und durch Abkanten der Seitenränder versteift sein. Daraus
bildet sich ein an der Rückseite offenes kastenförmiges Profil. Durch Materialminderung
im Bereich zwischen den Festlegungspunkten oder durch Verringerung der Höhe der Abkantungen
läßt sich der Zwischenbereich ohne weiteres weniger steif ausbilden.
[0008] In konstruktiv besonders einfacher Weise kann gemäß vorteilhafter Weiterbildung der
Erfindung das Blechband parallele Seitenkanten aufweisen und die verminderte Steifigkeit
zwischen den Festlegungspunkten durch eine verbreiterte Basis des Querschnitts der
Traverse bei verringerter Höhe der Abkantungen hergestellt sein. Dazu ist lediglich
das Stanzwerkzeug so auszubilden, daß die Basis des Querschnittprofils im Bereich
zwischen den Festlegungspunkten breiter ist als zwischen den Enden und den Festlegungspunkten.
Dadurch wird im Zwischenbereich automatisch eine weniger hohe Abkantung gezogen, wodurch
die Steifigkeit geringer ausfällt als an den Endbereichen der Traverse.
[0009] Besonder vortzeilhaft ist eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Waschmaschine, bei
der die Höhe der Abkantungen von den Festlegungspunkten bis zur Mitte des Zentralabschnitts
gleichförmig abnimmt. Dadurch sind die Kräfte am besten beherrschbar, bei denen die
Traverse noch genügend steif sein soll, um der Auslenkung des Laugenbehälters wirksam
zu widerstehen, und andererseits die Grenze, von der ab Stoßkraft-Spitzen zum Einknicken
der Traverse führen sollen, scharf genug einstellbar ist.
[0010] Anhand von drei Ausführungsbeispielen ist die Erfindung nachstehend näher erläutert.
[0011] Es zeigen
- Fig. 1
- eine perspektivische Rückansicht einer mit einem Transportsicherungs-Bausatz versehenen
Waschmaschine,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht einer Traverse gemäß Fig. 1, die aus einem Blechband
mit parallelen Kanten gestanzt und im Zentralbereich verhältnismäßig weich ist,
- Fig. 3
- eine Ansicht auf die zur Gehäuse-Rückwand zeigende Fläche einer Traverse wie Fig.
2, die im größten Teil des Zentralbereichs aber verhältnismäßig steif ist, und
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch die Traverse gemäß Fig. 3 entlang der Schnittlinie IV-IV.
[0012] In der Zeichnung ist von einer sogenannten Toplader-Waschmaschine im wesentlichen
der Teil der Gehäuse-Rückwand 1 sichtbar, an dem zwei Bauteile (Traversen 2) eines
Bausatzes für die Transportsicherung angebracht sind. An den äußeren Enden sind die
Traversen 2 mit Abkröpfungen 3 versehen, deren Höhe einen Abstand der rückwandseitigen
Unterfläche der Traversen 2 zur Rückwand 1 des Waschmaschinen-Gehäuses bestimmt. Der
Zweck dieser Abkröpfungen und des Abstandes wird hier nicht näher erörtert; sie dienen
nicht der Erfindung. Mittels Schrauben 4 sind die Traversen 2 an den äußeren Kanten
der Rückwand 1 befestigt. Zum Zwecke des Entfemens der Transportsicherungs-Einrichtung
müssen diese Schrauben 4 und weitere Schrauben 5 an den Festlegungspunkten gelöst
werden. Zur Überbrückung des Abstandes zwischen den Traversen 2 und der Rückwand 1
dienen nicht sichtbare Abstandshülsen. Nach entfernter Transportsicherungs-Einrichtung
und dem Anschließen der hier abgeschnitten dargestellten Zulaufleitung 6, Ablaufleitung
7 und Netzleitung 8 ist die Waschmaschine betriebsfertig.
[0013] Die hinter der Rückwand 1 verborgenen Gegenstände (insbesondere das Laugenbehältersystem)
sind hier nicht näher dargestellt. Die etwa auf der Mittellinie der Traversen 2 angeordneten
Bohrungen für die Schrauben 5, die mit internen Gewindelöchern (Festlegungspunkten)
am schwingenden Laugenbehältersystem korrespondieren, teilen die Traversen in je zwei
Endabschnitte 9 und einen Zentralabschnitt 10. Mittels der hochfesten Schrauben 5
ist das Laugenbehältersystem von innen gegen die Rückwand 1 gezogen, die von außen
durch die Traversen 2 abgestützt ist. Jegliche Stöße, die beim Transport auf das Laugenbehältersystem
ausgeübt werden, können so über die Schrauben 5 von den Traversen 2 aufgefangen werden.
[0014] Im Beispiel der Fig. 1 ist das Material der Traversen 2 im Zentralabschnitt 10 schwächer
gehalten als in den Endabschnitten 9. Dadurch ergibt sich in diesem Abschnitt eine
geringere Steifigkeit als in den Endabschnitten. Diese geringere Steifigkeit ist für
die Transportsicherheit ohne Belang. Die häufigste Belastung wirkt bei voraussetzungsgemäß
aufrechter Transportlage auf die transportierten Waschmaschinen in vertikaler Richtung.
Vereinzelt werden jedoch auch horizontale Stoßkräfte bei Rangierstößen eingeleitet.
[0015] In vertikaler Richtung steht dem schwingend aufgehängten Laugenbehältersystem eine
relativ große Bewegungsfreiheit gegenüber den feststehenden Bauteilen zur Verfügung,
weil diese Richtung mit der Hauptschwingrichtung im Schleuderbetrieb zusammenfällt.
Daher ist zum Schutz gegen Transportstöße aus dieser Richtung eine relativ einfache
und wenig steife Transportsicherung ausreichend. Durch eine entsprechende Elastizität
einer Verbindung zwischen Gehäuse und Laugenbehältersystem sind die bei vertikaler
Stoßbelastung entstehenden Beanspruchungsspitzen relativ gering. Daher ist hierfür
eine elastische Transportsicherung ausreichend, die beispielsweise durch Festlegung
an der Gehäuse-Rückwand bereits gegeben ist.
[0016] Demgegenüber ist der horizontale Abstand vom Laugenbehältersystem zu feststehenden
Bauteilen der Waschmaschine teilweise sehr gering, nämlich beispielsweise nur 20 mm.
Um ein Anschlagen des Laugenbehältersystems auch bei horizontal eingeleiteten Stößen
zu verhindern, ist daher eine sehr steife - möglicherweise aufwendige - Transportsicherung
erforderlich. Für stoßempfindliche Laugenbehälter - z.B. solche aus Kunststoff - sind
aber große Belastungsspitzen zu hoch, die bei sehr steifen Transportsicherungen in
den Laugenbehälter eingeleitet werden. Ein solcher Laugenbehälter würde bei Belastungsspitzen
in Gefahr geraten zu brechen oder sich anderweitig zu verformen. Da solche Schäden
aber zunächst unsichtbar bleiben, ist eine Verformung der Transportsicherung dann
eher gewünscht, wenn gefährliche Belastungsspitzen auftreten oder überschritten werden.
[0017] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Transportsicherung gegenüber dem Stand der Technik
ist daher einerseits eine elastische Anbindung des Schwingsystems gegen die häufig
vorkommenden Vertikalstöße. Einen weiteren, und zwar einen besonderes wesentlichen
Vorteil hat die erfindungsgemäße Transportsicherung aber dadurch, daß die Traversen
aufgrund ihres weniger steif ausgebildeten Zentralabschnitts insbesondere auf seitliche
Horizontalstöße nur bis zu einer Grenze steif reagieren, bei Überschreiten dieser
Grenze aber plastisch nachgeben. Damit wird die Beanspruchung der Verbindungsteile,
vor allem der Festlegungspunkte am Laugenbehälter, gering gehalten, obwohl bei Einhaltung
dieser Grenzen eine schädliche Auslenkung des Laugenbehältersystems innerhalb des
Gehäuses nicht zu befürchten ist. Sollten schädliche, die Grenzen überschreitende
Transportstöße aufgetreten sein, so können diese bereits aufgrund verbogener Traversen
erkannt werden.
[0018] Gegen die seltener auftretenden seitlichen Horizontalstöße enthält die erfindungsgemäße
Transportsicherung aber gleichzeitig eine genügend hohe Steifigkeit, damit auf diese
Weise Gerätebeschädigungen durch Anschlagen des Laugenbehälters an feststehende Bauteile
verhindert werden. Andere bekannte Bausätze von Transportsicherungen, die die vorstehend
genannten Anforderungen erfüllen sollen, greifen in unterschiedlichen Ebenen einer
Waschmaschine an. Dadurch sind diese bekannten Einrichtungen schwieriger handhabbar
(z.B. Lösen einer Schraube von der Unterseite her), geben zu Fehlbedienungen Anlaß
und sind darüber hinaus auch noch teurer.
[0019] Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Transportsicherung legt das Laugenbehältersystem
nur an vier Punkten an der Geräte-Rückseite fest. Dabei werden jeweils zwei Punkte
über eine Traverse 2 mit der Geräte-Rückwand 1 verbunden. An den Festlegungspunkten
(Schrauben 5) ergeben sich dadurch bei allen Stoßrichtungen entweder Zug- oder Druckkräfte
am Laugenbehälter. Die nachstehende Tabelle zeigt die Kraftrichtungen [Zug = (-),
Druck = (+)] an den vier Festlegungspunkten. Stoßrichtungen, die eine hohe Steifigkeit
der Traversen 2 erfordern, sind besonders fett umrahmt; die Angaben "links" und "rechts"
beziehen sich in jedem Falle auf die Ansicht in Fig.1.
[0020] Stöße auf die Seiten der Waschmaschine erfordern also eine begrenzt hohe Steifigkeit
der Transportsicherung. Diese Stöße erzeugen in den Traversen gegensinnig eingeleitete
Kräfte. Daher müssen die Traversen in ihren Endabschnitten besonders steif gestaltet
sein. Stöße aus einer Rich-

tung der Vorderwand, der Rückwand oder auch der Fußplatte erzeugen in beide Festlegungspunkte
jeder Traverse gleichsinnig eingeleitete Kräfte. Sie lassen eine höhere Elastizität
in den Zentralabschnitten der Traversen zu. Die erfindungsgemäße Transportsicherung
hat sich diese Erkenntnis dadurch zunutze gemacht, daß in den Traversen entsprechend
unterschiedliche Momentverläufe realisiert sind. Dazu wurde der Zentralbereich geschwächt,
da hier im Falle gleichsinniger Krafteinleitung allenfalls kleine Momente auftreten.
Größere dabei auftretende Momente wirken nur von den Festlegungspunkten aus in Richtung
auf die Enden der Traverse. Hier sind die Traversen aber sehr steif ausgebildet. Im
Falle gegensinniger Krafteinleitung bewirkt diese Schwächung zwar eine verringerte
Steifigkeit, da aber hierbei das im Zentralbereich auftretende Moment wegen der Begrenzung
der eingeleiteten Kräfte eher klein ist, wirkt die Traverse bis zum Erreichen dieser
Grenze immer noch als steif. Nach Überschreiten dieser Grenze soll sie aber voraussetzungsgemäß
einknicken, damit Transport-Behandlungen mit zu großen Stoßkräften sofort von außen
erkennbar sind.
[0021] Die in Fig. 2 dargestellte Traverse ist entgegen dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel
völlig gerade gehalten und in ihren Endabschnitten 3 mit Löchern 11 zur Verschraubung
an den äußeren Kanten des Waschmaschinen-Gehäuses versehen (Schrauben 4). Die Schraubenlöcher
12 für die Schrauben 5 korrespondieren mit den Festlegungspunkten am Laugenbehälter.
Die Abkantungen 13 sind in den Endabschnitten 3 hoch gehalten und nehmen in der Höhe
von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin rasch ab, so daß der Zentralabschnitt
10 nahezu auf seiner gesamten Länge verhältnismäßig weich ist. Die zulässigen seitlichen
Horizontalstöße dürfen daher keine großen Kräfte auf die Anlenkungspunkte ausüben,
sonst würde zum Schutze des Laugenbehälters zuvor die Traverse im Zentralbereich 10
knicken.
[0022] Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Traverse 2 ist wieder wie in Fig. 1 mit Abkröpfungen
in den Endabschnitten 3 versehen. Hier muß der Abstand zur Rückwand 1 im Zentralabschnitt
10 durch Abstandshülsen (nicht dargestellt) überbrückt werden. In den Endabschnitten
3 hat die Traverse eine verhältnismäßig hohe Abkantung 13, die im Zentralabschnitt
10 von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin kontinuierlich bis auf eine Resthöhe
niedriger wird. Diese Resthöhe bestimmt die Weichheit des Zentralabschnitts 10 und
damit dasjenige Kraftmoment, bei der die Traverse 2 ausgehend von seitlichen Horizontalstößen
einknickt. Allen anderen möglichen Krafteinwirkungen hält sie stand und schützt damit
den Laugenbehäülter einerseits vor zu großen Auslenkungen und andererseits vor Überlastungs-Brüchen
aufgrund von über die Festlegungspunkte eingeleiteten Kräften. Gegen gleichsinnig
eingeleitete Kräfte ist diese Traverse sehr stabil, weil die Endabschnitte 3 zusätzlich
noch mit flächigen Prägungen 14 zwischen den Abkantungen 13 versehen sind.
1. Waschmaschine mit einem Gehäuse (Rückwand 1) und mit einem schwingend eingebauten
Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mittels eines Bausatzes
werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens eine Traverse
(2) angehört, die mit ihren Enden (Abkröpfungen 3) außen auf dem Gehäuse befestigt
ist, zwei zwischen den Befestigungen (Schrauben 4) am Gehäuse (Rückwand 1) liegende
Festlegungspunkte (Schrauben 5) für das Laugenbehältersystem aufweist und zum Lösen
der Transportsicherung entfernt werden muß, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (2) zwischen den Festlegungspunkten (Abschnitt 10) weniger steif ausgebildet
ist als in den Abschnitten (9) zwischen den Enden (Abkröpfungen 3) und den Festlegungspunkten
(Schrauben 5).
2. Waschmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (2) aus einem Blechband mit parallelen Kanten gestanzt ist und durch
Abkanten der Seitenränder versteift ist.
3. Waschmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Blechband parallele Seitenkanten aufweist und die verminderte Steifigkeit zwischen
den Festlegungspunkten (Schrauben 5) durch eine verbreiterte Basis des Querschnitts
der Traverse (2) bei verringerter Höhe der Abkantungen (13) hergestellt ist.
4. Waschmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Abkantungen (13) von den Festlegungspunkten (Schrauben 5) bis zur Mitte
des Zentralabschnitts (10) gleichförmig abnimmt.
1. Washing machine with a housing (rear wall 1) and a washing solution container system
which is installed to be oscillating and which for the purpose of security during
transport is detachably fixed at the factory to the housing by means of a kit, wherein
at least one cross member (2), which belongs to the kit, is fastened by its ends (cranked
portions 3) externally to the housing, has two fixing points (screws 5), which are
disposed between the fastenings (screws 4) at the housing (rear wall 1), for the washing
solution container system and has to be removed for detaching the transport security,
characterised in that the cross member (2) is constructed to be less stiff between the fixing points (section
10) than in the sections (9) between the ends (cranked portions 9) and the fixing
points (screws 5).
2. Washing machine according to claim 1, characterised in that the cross member (2) is punched out of sheet metal strip with parallel edges and
is stiffened by flanging the side edges.
3. Washing machine according to claim 2, characterised in that the sheet metal strip has parallel side edges and the reduced stiffness between the
fixing points (screws 5) is produced by a widened base of the cross-section of the
cross-member (2) with reduced height of the flanges (13).
4. Washing machine according to claim 3, characterised in that the height of the flanges (13) decreases uniformly from the fixing points (screws
5) to the centre of the central section (10).
1. Machine à laver avec un boîtier (paroi arrière 1) et un système de réservoir à lessive
intégré de façon pivotante qui est fixé à l'usine de façon amovible au boîtier pour
la sécurité pendant le transport à l'aide d'un jeu de pièces détachées, une traverse
(2) faisant au moins partie du jeu de pièces détachées, laquelle est fixée par ses
extrémités (coudes 3) à l'extérieur sur le boîtier, présente deux points de fixation
(vis 5) situées entre les fixations (vis 4) sur le boîtier (paroi arrière 1) pour
le système de réservoir à lessive et doit être supprimée pour débloquer la sécurité
de transport, caractérisée en ce que la traverse (2) entre les points de fixation (segment 10) est conçue de façon moins
rigide que dans les segments (9) entre les extrémités (coudes 3) et les points de
fixation (vis 5).
2. Machine à laver selon la revendication 1, caractérisée en ce que la traverse (2) est emboutie à partir d'une bande de tôle avec des arêtes parallèles
et est rigidifiée par courbure des bords latéraux.
3. Machine à laver selon la revendication 2, caractérisée en ce que la bande de tôle présente des arêtes latérales parallèles et en ce que la rigidité moindre entre les points de fixation (vis 5) est obtenue par une base
élargie de la section transversale de la traverse (2) avec une hauteur réduite des
pliures (13).
4. Machine à laver selon la revendication 3, caractérisée en ce que la hauteur des pliures (13) diminue uniformément des points de fixation (vis 5) jusqu'au
centre du segment central (10).