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<ep-patent-document id="EP97111459B1" file="EP97111459NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0829567" kind="B1" date-publ="20021023" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE..ESFRGB..ITLI..........................................................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
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<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine mit einem Gehäuse und mit einem schwingend eingebauten Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mittels eines Bausatzes werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens eine Traverse angehört, die mit ihren Enden außen auf dem Gehäuse befestigt ist, zwei zwischen den Befestigungen am Gehäuse liegende Festlegungspunkte für das Laugenbehältersystem aufweist und zum Lösen der Transportsicherung entfernt werden muß.</p>
<p id="p0002" num="0002">Bei Waschmaschinen ist es üblich, schwingend aufgehängte Aggregate, z.B. ein Laugenbehälter-Schwingsystem, mittels eines mehrteiligen Bausatzes werksseitig festzulegen. Eine solche Waschmaschine ist durch die DE 44 28 197 A1 bekannt. Aufgrund der Festlegung des Laugenbehältersystems kann die Waschmaschine transportiert werden, ohne daß von außen auf sie einwirkende Beschleunigungen das System übermäßig auslenken und durch Anstoßen des Systems an die Innenteile des Gehäuses Schäden entstehen. Vor der Inbetriebnahme einer solchermaßen gesicherten Waschmaschine müssen die Teile des Bausatzes unbedingt entfernt werden, damit bei Inbetriebnahme der Waschmaschine das Laugenbehältersystem frei schwingen kann und Unwuchten im Laugenbehältersystem durch Einrichtungen zur Schwingungsdämpfung aufgefangen werden. Auf die Notwendigkeit der Entfernung der Sicherungs-Bauteile vor Inbetriebnahme ist vor allem in einer beiliegenden Bedienungsanleitung besonders hingewiesen.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es sind Laugenbehältersysteme denkbar, die an der der Gehäuserückseite zugewandten Seite keine sehr stabilen Festlegungspunkte aufweisen oder an denen sich solche Punkte nicht einrichten lassen. Insbesondere Laugenbehälter, die komplett aus Kunststoff gefertigt sind, können hinsichtlich der Kräfte, die bei Transportstößen über die Festlegungspunkte in den Laugenbehälter-Körper eingeleitet werden, sensibel sein und möglicherweise Schaden nehmen. Hierfür sind Transportsicherungseinrichtungen gemäß DE 44 28 197 A1 zu starr, wenn nicht besondere Maßnahmen getroffen werden, um diese Starre zu mildern.</p>
<p id="p0004" num="0004">Eine solche besondere Maßnahme ist aus DE 42 15 780 A1 bekannt, deren Transportsicherungseinrichtung zwischen den harten Anlageflächen von Schraubenköpfen, Gehäuseteilen und Festlegungspunkten am Laugenbehältersystem Federn aus gelochten<!-- EPO <DP n="2"> --> Blechhülsen oder z.T. aus Spiralfedern vorsieht, um harte Transportstöße abzumildern. Solche zusätzlichen Maßnahmen erfordern aber teure, z.T. sogar besonders konstruierte Einzelteile, die sich teilweise (gelochte Blechhülsen) sogar bei besonders harten Stößen plastisch verformen und dann unbrauchbar werden. Plastische Verformungen der gelochten Blechhülsen bedeuten dann auch in aller Regel schädlich an das Laugenbehältersystem übertragene Kräfte und entsprechende Zerstörungen am Laugenbehältersystem.</p>
<p id="p0005" num="0005">Eine Waschmaschine der eingangs genannten Art ist aber aus der FR 2 278 827 A1 bekannt. Darin ist die Traverse über mittels jeweils zwei Schrauben festgelegten Brücken am Gehäuse befestigt. Die Enden der Traversen müssen umständlich in Schlitze eingefädelt werden, ehe sie am Gehäuse verschraubt werden können. Dies ist kompliziert und bringt außerdem unwägbare Elastizitäten durch die Brücken mit sich, die bei Transportstößen der Traverse eine Beweglichkeit erhalten, durch die solche Transportstöße auf die Befestigungen des Schwingsystems durchschlagen lassen.</p>
<p id="p0006" num="0006">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waschmaschine der eingangs genannten Art mit einer Transportsicherungseinrichtung zu versehen, die ohne besondere Maßnahmen und ohne zusätzliche Teile so ausgebildet ist, daß im normalen Verkehr auftretende harte Transportstöße weder eine plastische Verformung der Transportsicherungs-Teile noch des Laugenbehältersystems bewirken, im besonders rauhen Verkehr aber - nämlich beim Überschreiten gewisser Grenzwerte von Stoßkräften - anstelle einer Beschädigung maschineninterner Bauteile eher Teile der Transportsicherung plastisch verformt werden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Traverse zwischen den Festlegungspunkten weniger steif ausgebildet ist als in den Abschnitten zwischen den Enden und den Festlegungspunkten. Hierzu kann die Traverse aus einem Blechband mit parallelen Kanten gestanzt und durch Abkanten der Seitenränder versteift sein. Daraus bildet sich ein an der Rückseite offenes kastenförmiges Profil. Durch Materialminderung im Bereich zwischen den Festlegungspunkten oder durch Verringerung der Höhe der Abkantungen läßt sich der Zwischenbereich ohne weiteres weniger steif ausbilden.</p>
<p id="p0008" num="0008">In konstruktiv besonders einfacher Weise kann gemäß vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung das Blechband parallele Seitenkanten aufweisen und die verminderte Steifigkeit zwischen den Festlegungspunkten durch eine verbreiterte Basis des Querschnitts der Traverse bei verringerter Höhe der Abkantungen hergestellt sein. Dazu ist lediglich das Stanzwerkzeug so auszubilden, daß die Basis des Querschnittprofils im Bereich zwischen den Festlegungspunkten breiter ist als zwischen den Enden und den Festlegungspunkten. Dadurch wird im Zwischenbereich automatisch eine weniger<!-- EPO <DP n="3"> --> hohe Abkantung gezogen, wodurch die Steifigkeit geringer ausfällt als an den Endbereichen der Traverse.</p>
<p id="p0009" num="0009">Besonder vortzeilhaft ist eine Ausbildung der erfindungsgemäßen Waschmaschine, bei der die Höhe der Abkantungen von den Festlegungspunkten bis zur Mitte des Zentralabschnitts gleichförmig abnimmt. Dadurch sind die Kräfte am besten beherrschbar, bei denen die Traverse noch genügend steif sein soll, um der Auslenkung des Laugenbehälters wirksam zu widerstehen, und andererseits die Grenze, von der ab Stoßkraft-Spitzen zum Einknicken der Traverse führen sollen, scharf genug einstellbar ist.</p>
<p id="p0010" num="0010">Anhand von drei Ausführungsbeispielen ist die Erfindung nachstehend näher erläutert.</p>
<p id="p0011" num="0011">Es zeigen
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine perspektivische Rückansicht einer mit einem Transportsicherungs-Bausatz versehenen Waschmaschine,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>eine perspektivische Ansicht einer Traverse gemäß Fig. 1, die aus einem Blechband mit parallelen Kanten gestanzt und im Zentralbereich verhältnismäßig weich ist,</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Ansicht auf die zur Gehäuse-Rückwand zeigende Fläche einer Traverse wie Fig. 2, die im größten Teil des Zentralbereichs aber verhältnismäßig steif ist, und</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Längsschnitt durch die Traverse gemäß Fig. 3 entlang der Schnittlinie IV-IV.</dd>
</dl></p>
<p id="p0012" num="0012">In der Zeichnung ist von einer sogenannten Toplader-Waschmaschine im wesentlichen der Teil der Gehäuse-Rückwand 1 sichtbar, an dem zwei Bauteile (Traversen 2) eines Bausatzes für die Transportsicherung angebracht sind. An den äußeren Enden sind die Traversen 2 mit Abkröpfungen 3 versehen, deren Höhe einen Abstand der rückwandseitigen Unterfläche der Traversen 2 zur Rückwand 1 des Waschmaschinen-Gehäuses bestimmt. Der Zweck dieser Abkröpfungen und des Abstandes wird hier nicht näher erörtert; sie dienen nicht der Erfindung. Mittels Schrauben 4 sind die Traversen 2 an den äußeren Kanten der Rückwand 1 befestigt. Zum Zwecke des Entfemens der Transportsicherungs-Einrichtung müssen diese Schrauben 4 und weitere Schrauben 5 an den Festlegungspunkten gelöst werden. Zur Überbrückung des Abstandes zwischen den Traversen 2 und der Rückwand 1 dienen nicht sichtbare Abstandshülsen. Nach entfernter Transportsicherungs-Einrichtung und dem Anschließen der hier abgeschnitten dargestellten Zulaufleitung 6, Ablaufleitung 7 und Netzleitung 8 ist die Waschmaschine betriebsfertig.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0013" num="0013">Die hinter der Rückwand 1 verborgenen Gegenstände (insbesondere das Laugenbehältersystem) sind hier nicht näher dargestellt. Die etwa auf der Mittellinie der Traversen 2 angeordneten Bohrungen für die Schrauben 5, die mit internen Gewindelöchern (Festlegungspunkten) am schwingenden Laugenbehältersystem korrespondieren, teilen die Traversen in je zwei Endabschnitte 9 und einen Zentralabschnitt 10. Mittels der hochfesten Schrauben 5 ist das Laugenbehältersystem von innen gegen die Rückwand 1 gezogen, die von außen durch die Traversen 2 abgestützt ist. Jegliche Stöße, die beim Transport auf das Laugenbehältersystem ausgeübt werden, können so über die Schrauben 5 von den Traversen 2 aufgefangen werden.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im Beispiel der Fig. 1 ist das Material der Traversen 2 im Zentralabschnitt 10 schwächer gehalten als in den Endabschnitten 9. Dadurch ergibt sich in diesem Abschnitt eine geringere Steifigkeit als in den Endabschnitten. Diese geringere Steifigkeit ist für die Transportsicherheit ohne Belang. Die häufigste Belastung wirkt bei voraussetzungsgemäß aufrechter Transportlage auf die transportierten Waschmaschinen in vertikaler Richtung. Vereinzelt werden jedoch auch horizontale Stoßkräfte bei Rangierstößen eingeleitet.</p>
<p id="p0015" num="0015">In vertikaler Richtung steht dem schwingend aufgehängten Laugenbehältersystem eine relativ große Bewegungsfreiheit gegenüber den feststehenden Bauteilen zur Verfügung, weil diese Richtung mit der Hauptschwingrichtung im Schleuderbetrieb zusammenfällt. Daher ist zum Schutz gegen Transportstöße aus dieser Richtung eine relativ einfache und wenig steife Transportsicherung ausreichend. Durch eine entsprechende Elastizität einer Verbindung zwischen Gehäuse und Laugenbehältersystem sind die bei vertikaler Stoßbelastung entstehenden Beanspruchungsspitzen relativ gering. Daher ist hierfür eine elastische Transportsicherung ausreichend, die beispielsweise durch Festlegung an der Gehäuse-Rückwand bereits gegeben ist.</p>
<p id="p0016" num="0016">Demgegenüber ist der horizontale Abstand vom Laugenbehältersystem zu feststehenden Bauteilen der Waschmaschine teilweise sehr gering, nämlich beispielsweise nur 20 mm. Um ein Anschlagen des Laugenbehältersystems auch bei horizontal eingeleiteten Stößen zu verhindern, ist daher eine sehr steife - möglicherweise aufwendige - Transportsicherung erforderlich. Für stoßempfindliche Laugenbehälter - z.B. solche aus Kunststoff - sind aber große Belastungsspitzen zu hoch, die bei sehr steifen Transportsicherungen in den Laugenbehälter eingeleitet werden. Ein solcher Laugenbehälter würde bei Belastungsspitzen in Gefahr geraten zu brechen oder sich anderweitig zu verformen. Da solche Schäden aber zunächst unsichtbar bleiben, ist eine Verformung der Transportsicherung dann eher gewünscht, wenn gefährliche Belastungsspitzen auftreten oder überschritten werden.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0017" num="0017">Der Vorteil der erfindungsgemäßen Transportsicherung gegenüber dem Stand der Technik ist daher einerseits eine elastische Anbindung des Schwingsystems gegen die häufig vorkommenden Vertikalstöße. Einen weiteren, und zwar einen besonderes wesentlichen Vorteil hat die erfindungsgemäße Transportsicherung aber dadurch, daß die Traversen aufgrund ihres weniger steif ausgebildeten Zentralabschnitts insbesondere auf seitliche Horizontalstöße nur bis zu einer Grenze steif reagieren, bei Überschreiten dieser Grenze aber plastisch nachgeben. Damit wird die Beanspruchung der Verbindungsteile, vor allem der Festlegungspunkte am Laugenbehälter, gering gehalten, obwohl bei Einhaltung dieser Grenzen eine schädliche Auslenkung des Laugenbehältersystems innerhalb des Gehäuses nicht zu befürchten ist. Sollten schädliche, die Grenzen überschreitende Transportstöße aufgetreten sein, so können diese bereits aufgrund verbogener Traversen erkannt werden.</p>
<p id="p0018" num="0018">Gegen die seltener auftretenden seitlichen Horizontalstöße enthält die erfindungsgemäße Transportsicherung aber gleichzeitig eine genügend hohe Steifigkeit, damit auf diese Weise Gerätebeschädigungen durch Anschlagen des Laugenbehälters an feststehende Bauteile verhindert werden. Andere bekannte Bausätze von Transportsicherungen, die die vorstehend genannten Anforderungen erfüllen sollen, greifen in unterschiedlichen Ebenen einer Waschmaschine an. Dadurch sind diese bekannten Einrichtungen schwieriger handhabbar (z.B. Lösen einer Schraube von der Unterseite her), geben zu Fehlbedienungen Anlaß und sind darüber hinaus auch noch teurer.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die erfindungsgemäße Einrichtung zur Transportsicherung legt das Laugenbehältersystem nur an vier Punkten an der Geräte-Rückseite fest. Dabei werden jeweils zwei Punkte über eine Traverse 2 mit der Geräte-Rückwand 1 verbunden. An den Festlegungspunkten (Schrauben 5) ergeben sich dadurch bei allen Stoßrichtungen entweder Zug- oder Druckkräfte am Laugenbehälter. Die nachstehende Tabelle zeigt die Kraftrichtungen [Zug = (-), Druck = (+)] an den vier Festlegungspunkten. Stoßrichtungen, die eine hohe Steifigkeit der Traversen 2 erfordern, sind besonders fett umrahmt; die Angaben "links" und "rechts" beziehen sich in jedem Falle auf die Ansicht in Fig.1.</p>
<p id="p0020" num="0020">Stöße auf die Seiten der Waschmaschine erfordern also eine begrenzt hohe Steifigkeit der Transportsicherung. Diese Stöße erzeugen in den Traversen gegensinnig eingeleitete Kräfte. Daher müssen die Traversen in ihren Endabschnitten besonders steif gestaltet sein. Stöße aus einer Rich-
<tables id="tabl0001" num="0001"><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="92" he="67" img-content="table" img-format="tif"/>
</tables><!-- EPO <DP n="6"> --> tung der Vorderwand, der Rückwand oder auch der Fußplatte erzeugen in beide Festlegungspunkte jeder Traverse gleichsinnig eingeleitete Kräfte. Sie lassen eine höhere Elastizität in den Zentralabschnitten der Traversen zu. Die erfindungsgemäße Transportsicherung hat sich diese Erkenntnis dadurch zunutze gemacht, daß in den Traversen entsprechend unterschiedliche Momentverläufe realisiert sind. Dazu wurde der Zentralbereich geschwächt, da hier im Falle gleichsinniger Krafteinleitung allenfalls kleine Momente auftreten. Größere dabei auftretende Momente wirken nur von den Festlegungspunkten aus in Richtung auf die Enden der Traverse. Hier sind die Traversen aber sehr steif ausgebildet. Im Falle gegensinniger Krafteinleitung bewirkt diese Schwächung zwar eine verringerte Steifigkeit, da aber hierbei das im Zentralbereich auftretende Moment wegen der Begrenzung der eingeleiteten Kräfte eher klein ist, wirkt die Traverse bis zum Erreichen dieser Grenze immer noch als steif. Nach Überschreiten dieser Grenze soll sie aber voraussetzungsgemäß einknicken, damit Transport-Behandlungen mit zu großen Stoßkräften sofort von außen erkennbar sind.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die in Fig. 2 dargestellte Traverse ist entgegen dem in Fig. 1 dargestellten Beispiel völlig gerade gehalten und in ihren Endabschnitten 3 mit Löchern 11 zur Verschraubung an den äußeren Kanten des Waschmaschinen-Gehäuses versehen (Schrauben 4). Die Schraubenlöcher 12 für die Schrauben 5 korrespondieren mit den Festlegungspunkten am Laugenbehälter. Die Abkantungen 13 sind in den Endabschnitten 3 hoch gehalten und nehmen in der Höhe von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin rasch ab, so daß der Zentralabschnitt 10 nahezu auf seiner gesamten Länge verhältnismäßig weich ist. Die zulässigen seitlichen Horizontalstöße dürfen daher keine großen Kräfte auf die Anlenkungspunkte ausüben, sonst würde zum Schutze des Laugenbehälters zuvor die Traverse im Zentralbereich 10 knicken.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Traverse 2 ist wieder wie in Fig. 1 mit Abkröpfungen in den Endabschnitten 3 versehen. Hier muß der Abstand zur Rückwand 1 im Zentralabschnitt 10 durch Abstandshülsen (nicht dargestellt) überbrückt werden. In den Endabschnitten 3 hat die Traverse eine verhältnismäßig hohe Abkantung 13, die im Zentralabschnitt 10 von den Schraubenlöchern 12 her zur Mitte hin kontinuierlich bis auf eine Resthöhe niedriger wird. Diese Resthöhe bestimmt die Weichheit des Zentralabschnitts 10 und damit dasjenige Kraftmoment, bei der die Traverse 2 ausgehend von seitlichen Horizontalstößen einknickt. Allen anderen möglichen Krafteinwirkungen hält sie stand und schützt damit den Laugenbehäülter einerseits vor zu großen Auslenkungen und andererseits vor Überlastungs-Brüchen aufgrund von über die Festlegungspunkte eingeleiteten Kräften. Gegen gleichsinnig eingeleitete Kräfte ist diese Traverse sehr stabil, weil die Endabschnitte 3 zusätzlich noch mit flächigen Prägungen 14 zwischen den Abkantungen 13 versehen sind.</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Waschmaschine mit einem Gehäuse (Rückwand 1) und mit einem schwingend eingebauten Laugenbehältersystem, das zum Zwecke der Transportsicherung mittels eines Bausatzes werksseitig am Gehäuse lösbar festgelegt ist, wobei dem Bausatz mindestens eine Traverse (2) angehört, die mit ihren Enden (Abkröpfungen 3) außen auf dem Gehäuse befestigt ist, zwei zwischen den Befestigungen (Schrauben 4) am Gehäuse (Rückwand 1) liegende Festlegungspunkte (Schrauben 5) für das Laugenbehältersystem aufweist und zum Lösen der Transportsicherung entfernt werden muß, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Traverse (2) zwischen den Festlegungspunkten (Abschnitt 10) weniger steif ausgebildet ist als in den Abschnitten (9) zwischen den Enden (Abkröpfungen 3) und den Festlegungspunkten (Schrauben 5).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Waschmaschine nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Traverse (2) aus einem Blechband mit parallelen Kanten gestanzt ist und durch Abkanten der Seitenränder versteift ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Waschmaschine nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Blechband parallele Seitenkanten aufweist und die verminderte Steifigkeit zwischen den Festlegungspunkten (Schrauben 5) durch eine verbreiterte Basis des Querschnitts der Traverse (2) bei verringerter Höhe der Abkantungen (13) hergestellt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Waschmaschine nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Höhe der Abkantungen (13) von den Festlegungspunkten (Schrauben 5) bis zur Mitte des Zentralabschnitts (10) gleichförmig abnimmt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Washing machine with a housing (rear wall 1) and a washing solution container system which is installed to be oscillating and which for the purpose of security during transport is detachably fixed at the factory to the housing by means of a kit, wherein at least one cross member (2), which belongs to the kit, is fastened by its ends (cranked portions 3) externally to the housing, has two fixing points (screws 5), which are disposed between the fastenings (screws 4) at the housing (rear wall 1), for the washing solution container system and has to be removed for detaching the transport security, <b>characterised in that</b> the cross member (2) is constructed to be less stiff between the fixing points (section 10) than in the sections (9) between the ends (cranked portions 9) and the fixing points (screws 5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Washing machine according to claim 1, <b>characterised in that</b> the cross member (2) is punched out of sheet metal strip with parallel edges and is stiffened by flanging the side edges.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Washing machine according to claim 2, <b>characterised in that</b> the sheet metal strip has parallel side edges and the reduced stiffness between the fixing points (screws 5) is produced by a widened base of the cross-section of the cross-member (2) with reduced height of the flanges (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Washing machine according to claim 3, <b>characterised in that</b> the height of the flanges (13) decreases uniformly from the fixing points (screws 5) to the centre of the central section (10).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Machine à laver avec un boîtier (paroi arrière 1) et un système de réservoir à lessive intégré de façon pivotante qui est fixé à l'usine de façon amovible au boîtier pour la sécurité pendant le transport à l'aide d'un jeu de pièces détachées, une traverse (2) faisant au moins partie du jeu de pièces détachées, laquelle est fixée par ses extrémités (coudes 3) à l'extérieur sur le boîtier, présente deux points de fixation (vis 5) situées entre les fixations (vis 4) sur le boîtier (paroi arrière 1) pour le système de réservoir à lessive et doit être supprimée pour débloquer la sécurité de transport, <b>caractérisée en ce que</b> la traverse (2) entre les points de fixation (segment 10) est conçue de façon moins rigide que dans les segments (9) entre les extrémités (coudes 3) et les points de fixation (vis 5).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Machine à laver selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> la traverse (2) est emboutie à partir d'une bande de tôle avec des arêtes parallèles et est rigidifiée par courbure des bords latéraux.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Machine à laver selon la revendication 2, <b>caractérisée en ce que</b> la bande de tôle présente des arêtes latérales parallèles et <b>en ce que</b> la rigidité moindre entre les points de fixation (vis 5) est obtenue par une base élargie de la section transversale de la traverse (2) avec une hauteur réduite des pliures (13).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Machine à laver selon la revendication 3, <b>caractérisée en ce que</b> la hauteur des pliures (13) diminue uniformément des points de fixation (vis 5) jusqu'au centre du segment central (10).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="145" he="224" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="182" he="226" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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