[0001] Die Erfindung geht aus von einem Bolzensetz- bzw. -schubgerät, mit dessen Hilfe ein
Befestigungsmittel, in der Regel in Form eines Nagels oder Bolzens, gesetzt werden
kann. Das Bolzenschubgerät enthält einen Treibkolben, der durch die Treibladungsgase
nach Zündung einer Kartusche angetrieben wird und durch seine Vorschubbewegung den
Bolzen eintreibt.
[0002] Insbesondere für einen automatischen Betrieb eines solchen Bolzenschubgerätes, bei
dem die zu setzenden Befestigungselemente mit Hilfe eines an dem Gerät angebrachten
Magazins zugeführt werden, ist es wünschenswert, den Treibkolben durch eine Automatik
in seine Ausgangsposition zurückkehren zu lassen.
[0003] Es ist bereits ein Bolzensetzgerät dieser Art bekannt (US-PS 3 331 546), bei dem
zu diesem Zweck eine Vielzahl von Tellerfedern um eine Kolbenstange eines Treibkolbens
angeordnet ist. Die Tellerfedern bestehen vorzugsweise aus Polyurethan und sind abwechselnd
umgekehrt angeordnet, so daß sich ein Tellerfederpaket aus nicht miteinander verbundenen
Tellerfedern ergibt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bolzensetzgerät zu schaffen, bei dem
der Treibkolben nach dem Setzen des Befestigungselementes zurückgestellt wird und
bei dem das Gerät eine lange Lebensdauer ohne Auswechseln der Feder aufweist. Der
Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zugrunde, eine Feder für ein derartiges Bolzensetzgerät
zu schaffen.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ein Bolzensetzgerät mit den im Anspruch
1 genannten Merkmalen sowie eine Feder hierzu mit den im Anspruch 15 genannten Merkmalen
vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
[0006] Die Anordnung einer Feder, die beim Setzen des Befestigungselementes gegen ihre Federkraft
gespannt wird, macht es möglich, bei einfachem Aufbau des Gerätes den Treibkolben
nach dem Setzvorgang in seine Ausgangsposition zurückkehren zu lassen. Es kann unmittelbar
nach dem Setzvorgang ein neues Befestigungselement eingesetzt werden.
[0007] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Treibkolben eine Kolbenstange
mit verringertem Durchmesser aufweist, die über mindestens einen Teil ihrer Länge
von der hülsenartig ausgebildeten Feder umgeben ist.
[0008] Die von der Erfindung vorgeschlagene Feder wird beim Montieren des Gerätes einfach
über die Kolbenstange aufgesetzt und das Gerät dann zusammengesetzt. Es muß nicht
mehr darauf geachtet werden, daß die einzelnen Tellerfedern abwechselnd immer in umgekehrter
Position eingesetzt werden.
[0009] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß sich die Feder zwischen
einem die Bewegung des Treibkolbens nicht mitmachenden Geräteteil und dem Treibkolben
erstreckt. Die Feder greift also direkt an dem Treibkolben an.
[0010] Insbesondere kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Feder an
einem mit dem Treibkolben zusammenwirkenden Bremselement für diesen angreift. Dies
bedeutet, daß gegen Ende der Setzbewegung des Treibkolbens, wenn also die Feder stärker
gespannt wird, sich diese Bewegung zum Teil in eine Bremsbewegung durch das Bremselement
umsetzt.
[0011] Die auf diese Weise ausgebildete Feder kann beispielsweise eine Zugfeder sein. Besonders
günstig ist es jedoch, wenn die Feder als Druckfeder ausgebildet ist, so daß sie beim
Setzen des Befestigungselementes auf Druck beansprucht wird.
[0012] Erfindungsgemäß kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß die Feder über ihre Länge
verteilt Versteifungselemente aufweist, die sich selbst nicht verformen. Die Versteifungselemente
können insbesondere aus einem härteren und/oder anderen Material hergestellt sein.
Die Verformung der Feder wird dadurch auf kleine Bereiche zwischen je zwei Verstärkungselementen
konzentriert, so daß die Abweichung der Feder auch im Kompressionsfall von der etwa
zylindrischen Form klein gehalten werden kann.
[0013] Insbesondere kann in Weiterbildung vorgesehen sein, daß die Versteifungselemente
während der Bewegung des Treibkolbens von diesem und/oder von der Laufbahn des Kolbens
geführt werden. Es kann also nicht vorkommen, daß die aus Elastomermaterial bestehende
Feder während der sehr schnellen Einschubbewegung einseitig verformt wird oder sich
so verknäult, daß sie die Einschubbewegung des Kolbens behindert oder aber durch diese
zerstört wird.
[0014] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Versteifungselemente metallische Ringscheiben
sind, deren Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser der Kolbenlaufbahn entspricht,
so daß sie an ihrer Außenseite geführt werden. Weiterhin kann ihr Innendurchmesser
etwa dem Außendurchmesser der Kolbenstange entsprechen, so daß sie auch an ihrer Innenseite
geführt werden und dadurch an einer Verkantung gehindert werden.
[0015] Erfindungsgemäß kann vorgesehen sein, daß die Feder mit den Verstärkungselementen
zusammen vulkanisiert ist. Dadurch entsteht eine einstückige, als Einzelelement herstellbare
Feder, die alle gewünschten Eigenschaften aufweist.
[0016] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß die Feder eine Wandstärke aufweist, die höchstens
halb so groß, vorzugsweise höchstens ein Drittel so groß ist wie die Differenz zwischen
dem Radius der Verstärkungselemente und dem Radius der Innenöffnung der Verstärkungselemente.
Dadurch wird dafür gesorgt, daß die Feder im komprimierten Zustand eine relativ kleine
axiale Länge aufweist, die im wesentlichen nur durch die Dicke aller Verstärkungselemente
bestimmt wird, die damit fast auf Block aneinander anliegen.
[0017] Die hülsenartige Feder ist dabei mit Vorteil in der Nähe der Innenöffnung der Verstärkungselemente
und damit in der Nähe der Kolbenstange angeordnet. Ihre Verformung erfolgt daher in
erster Linie radial nach außen.
[0018] In unverformtem Zustand kann die Feder vorzugsweise eine zylindrische Form aufweisen.
[0019] Die Verstärkungselemente können insbesondere äquidistant angeordnet werden, was unter
anderem dazu führt, daß es kein vorderes und hinteres Ende der Feder gibt. Die Orientierung
der Feder beim Zusammensetzen des Gerätes ist daher unkritisch.
[0020] Die Verstärkungselemente können mit Vorteil so angeordnet werden, daß ihr gegenseitiger
Abstand etwa ihrem halben Durchmesser entspricht.
[0021] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Patentansprüchen,
deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- einen schematischen Längsschnitt durch die wichtigsten Teile eines Bolzenschubgerätes
nach der Erfindung;
- Fig. 2
- in vergrößertem Maßstab eine Stirnansicht eines als Ringscheibe ausgebildeten Verstärkungselementes
für eine Feder der Anordnung nach Fig. 1.
[0022] Die Fig. 1 zeigt einen vereinfachten Längsschnitt durch ein Bolzenschubgerät nach
der Erfindung. Das Bolzenschubgerät nach der Erfindung enthält ein hinteres Gehäuse
1, in dem unter anderem die Einrichtungen zum Zuführen und Zünden einer Treibladung
enthalten sind. Diese Einzelheiten sind nicht dargestellt. In dem Gehäuse 1 ist die
Kolbenhülse 2 untergebracht, die an ihrer Innenseite einen zylindrischen Raum 3 bildet.
In dem zylindrischen Raum 3 ist ein Treibkolben 4 untergebracht, der mit Hilfe nicht
dargestellter Dichtungen gegenüber dem Raum 3 abgedichtet ist. Der Treibkolben 4 kann
in dem Zylinderraum 3 verschoben werden. Diese Verschiebebewegung wird durch eine
auf der in Fig. 1 rechten Seite des Treibkolbens 4 gezündete Treibladung hervorgerufen.
[0023] Im vorderen, d.h. in Fig. 1 linken Ende des Zylinderraumes 3 ist ein Ringelement
5 aus Elastomermaterial untergebracht, das an einer Stirnwand 6 der Kopfhülse 11 anliegt
und einen Bremspuffer bildet. Auf der der Stirnwand 6 abgewandten Seite des Bremspuffers
5 liegt ein im Innern der Hülse 2 verschiebbarer Bremskonus 7 an. Der Bremskonus 7
weist eine sich in Richtung auf den Treibkolben 4 trichterförmig erweiternde Innenöffnung
8 auf.
[0024] An der vorderen Stirnfläche des Treibkolbens 4, d.h. auf der der Treibladung abgewandten
Seite, ist an dem Treibkolben 4 eine Kolbenstange 9 angebracht, die in ihrer ersten,
sich an den Treibkolben 4 unmittelbar anschließenden Hälfte einen ersten Durchmesser
und in dem sich daran anschließenden, zum freien Ende hin orientierten Bereich einen
zweiten, nochmals verkleinerten Druchmesser aufweist.
[0025] Zwischen der Kolbenstange 9 und der Hülse 2 ist dadurch ein Ringraum gebildet, in
dem eine Rückstellfeder 10 untergebracht ist. Die Rückstellfeder 10 ist etwa hülsenförmig
ausgebildet und erstreckt sich zwischen der die Kolbenstange 9 aufweisenden Stirnfläche
des Treibkolbens 4 und der entsprechenden gegenüberliegenden Stirnseite des Bremselementes
7.
[0026] Auf das vordere Ende der Hülse 2 ist eine äußere Kopfhülse 11 aufgesetzt, die einen
zylindrischen Innenraum 12 zur Aufnahme des eigentlichen Befestigungselementes aufweist.
Der Boden des zylindrischen Innenraumes 12 weist eine Öffnung auf, durch die das vordere
Ende der Kolbenstange 9 hindurchragt.
[0027] Auf der Kopfhülse 11 ist in Axialrichtung verschiebbar eine Aufsetzhülse 13 gelagert,
deren freie Stirnfläche 14 ringförmig ausgebildet ist und etwas gegenüber der Stirnkante
15 der Kopfhülse 11 vorsteht. Die Aufsetzhülse 13 geht auf ihrer dem Gerät zugewandten
Seite in einen radialen Flansch 16 über, an dessen Stirnseite ein Elastomerpuffer
17 angebracht ist.
[0028] Die Rückstellfeder 10 weist die Form einer zylindrischen, langgestreckten Hülse 18
aus Elastomermaterial auf, die durch entsprechende Öffnungen einer vielzahl von Verstärkungselementen
19 hindurch vulkanisiert ist. Die Verstärkungselemente 19 sind mit gleichem Abstand
längs der Elastomerhülse 18 angeordnet. Sie liegen mit ihren Außenrändern mit geringem
Abstand vor der Innenwand des zylindrischen Innenraumes 3. Die Verstärkungselemente
19 weisen koaxial eine zentrale Öffnung 20 in Form eines kreisrunden Lochs auf, mit
denen sie auf der Kolbenstange 19 aufgereiht sind. Der Innendurchmesser dieses Loches
20 entspricht etwa dem Außendurchmesser des dickeren Bereiches der Kolbenstange 9.
[0029] Die Wandstärke der Elastomerhülse 18 entspricht etwa einem Viertel bis einem Drittel
des Abstandes zwischen dem Außenumfang des dickeren Teils der Kolbenstange 9 und dem
Innendurchmesser des Zylinderraumes 3 bzw. dem Außendurchmesser des Treibkolbens 4.
Die Anordnung der Elastomerhülse 18 ist so gewählt, daß diese nahe der zentralen Mittelöffnung
20 der Verstärkungselemente 19 angeordnet ist.
[0030] Fig. 1 zeigt das Gerät in der Ausgangsposition, in der der Treibkolben 4 bis fast
vor das hintere Ende des Zylinderraumes 3 geschoben ist. In dieser Position kann ein
Befestigungselement in den Innenraum 12 der Kopfhülse 11 eingeführt werden. Die Rückstellfeder
10 ist entspannt. Wird nun zum Setzen eines Befestigungselementes eine Treibgaskartusche
gezündet, so bewegt sich der Treibkolben 4 mit hoher Geschwindigkeit aus der dargestellten
Ausgangsposition in die Setzposition, d.h. in Fig. 1 nach links. Dies führt dazu,
daß die Rückstellfeder komprimiert wird. Da die Verstärkungselemente 19, die aus Metall
bestehen, sich nicht verformen und andererseits sowohl an der Kolbenstange 9 als auch
an der Wand des Zylinderraumes 3 geführt werden, verformt sich die Hülse 18 nur im
Bereich zwischen den Verstärkungselementen 19, in dem das Material in erster Linie
nach außen verformt wird. Die Feder 10 verkürzt sich also zieharmonikaartig, wobei
die Verformung der Elastomerhülse 18 gleichmäßig über die Länge der Feder verteilt
wird.
[0031] Gegen Ende des Setzvorganges, wenn die Feder 10 also fast vollständig verformt ist
und die einzelnen Verstärkungselemente 19 fast auf Block liegen, wird der verbleibende
Impuls des Kolbens auf das Bremselement 7 ausgeübt, der den Bremspuffer 5 komprimiert.
Diese Komprimierung des Bremspuffers 5 führt zu einer Verringerung seines Innendurchmessers
und dadurch zu einem Abbremsen der Kolbenstange 9 bis zum Stillstand. Der dabei auftretende
Restschub wird dann durch das Pufferelement 17 abgebremst. Nach dem Setzen des Befestigungselementes
schiebt die Feder 10 den Treibkolben 4 in die dargestellte Ausgangsposition zurück.
[0032] Fig. 2 zeigt eine vergrößerte Aufsicht auf ein Verstärkungselement 19. Das Verstärkungselement
19 weist die Form einer metallischen kreisrunden Ringscheibe 21 auf, beispielsweise
aus Aluminium. Konzentrisch zu der Zentralöffnung 20 ist ein Kreis von kleineren kreisrunden
Öffnungen 22 vorhanden. Diese Öffnungen 22 entsprechen in ihrer Anordnung und ihrem
Durchmesser der Anordnung und der Wandstärke der Elastomerhülse 18. Durch diese Löcher
22 wird die Elastomerhülse 18 hindurch vulkanisiert, wobei eine Verbindung mit den
metallischen Scheiben 21 erfolgt. Dadurch entsteht eine als ein einzelnes Bauteil
ausgebildete Feder, die aufgrund der Verstärkungselemente in der Anordnung der Fig.
1 gegen ein Ausknicken gesichert ist.
1. Bolzenschubgerät mit
1.1 einem Gehäuse (1),
1.2 einem in dem Gehäuse (1) angeordneten, hin und her bewegbaren Treibkolben (4),
der
1.2.1 durch eine Treibladung antreibbar und
1.2.2 zum Setzen eines Befestigungsmittels ausgebildet ist, sowie mit
1.3 einer Feder (10) aus elastisch verformbarem Material, insbesondere aus Elastomermaterial,
zum Zurückbewegen des Treibkolbens (4) nach dem Setzvorgang in seiner Ausgangsposition.
2. Bolzenschubgerät nach Anspruch 1, bei dem der Treibkolben (4) eine Kolbenstange (9)
mit verringertem Durchmesser aufweist, die über mindestens einen Teil ihrer Länge
von der hülsenartig ausgebildeten Rückstellfeder (10) umgeben ist.
3. Bolzenschubgerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem sich die Feder (9) zwischen einem
die Bewegung des Treibkolbens (4) nicht mitmachenden Geräteteil (7) und dem Treibkolben
(4) erstreckt.
4. Bolzenschubgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Feder (10) an
einem mit dem Treibkolben (4) zusammenwirkenden Bremselement (7) für diesen angreift.
5. Bolzenschubgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Feder (10) eine
Druckfeder ist.
6. Bolzenschubgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Feder (10) über
ihre Länge verteilt sich nicht verformende Versteifungselemente (19) aufweist.
7. Bolzenschubgerät nach Anspruch 6, bei dem die Versteifungselemente (19) während der
Bewegung des Treibkolbens (4) von diesem und/oder der Laufbahn des Treibkolbens (4)
geführt werden.
8. Bolzenschubgerät nach Anspruch 6 oder 7, bei dem die Versteifungselemente (19) vorzugsweise
aus Metall, Hartgummi oder Kunststoff bestehende Ringscheiben (21) sind, deren Außendurchmesser
etwa dem Innendurchmesser der Kolbenlaufbahn und deren Innendurchmesser etwa dem Außendurchmesser
der Kolbenstange (9) entsprechen.
9. Bolzenschubgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 8, bei dem die Verstärkungselemente
(19) und die Feder (18) zusammen vulkanisiert sind.
10. Bolzenschubgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 9, bei dem die Feder (18) eine Wandstärke
aufweist, die höchstens halb so groß ist wie die Differenz zwischen dem Radius der
Verstärkungselemente (19) und dem Radius der Innenöffnung (20) der Verstärkungselemente.
11. Bolzenschubgerät nach Anspruch 10, bei dem die Federhülse (18) näher an der Innenöffnung
(20) der Verstärkungselemente als an deren Außenumfang angeordnet ist.
12. Bolzenschubgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Rückstellfeder
(10) in unverformtem Zustand zylindrisch ist.
13. Bolzenschubgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 12, bei dem die Verstärkungselemente
(19) äquidistant angeordnet sind.
14. Bolzenschubgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 12, bei dem die Verstärkungselemente
(19) ungleichen Abstand voneinander aufweisen, insbesondere im Bereich der Enden der
Feder einen kürzeren Abstand aufweisen.
15. Bolzenschubgerät nach einem der Ansprüche 6 bis 13, bei dem der gegenseitige Abstand
zweier benachbarter Verstärkungselemente (19) etwa ihrem halben Außendurchmesser entspricht.
16. Feder für ein Bolzenschubgerät, mit einem oder mehreren der sich auf die Feder beziehenden
Merkmale nach einem der vorhergehenden Ansprüche.