| (19) |
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(11) |
EP 0 831 049 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
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Anmeldetag: 23.09.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65H 51/22 |
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Fadenliefergerät
Yarn feeding device
Appareil fournisseur de fil
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE IT LI NL SE |
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Priorität: |
23.09.1996 DE 19639036
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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25.03.1998 Patentblatt 1998/13 |
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Patentinhaber: IRO AB |
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S-523 01 Ulricehamn (SE) |
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Erfinder: |
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- Halvarsson, Björn
52330 Ulricehamn (SE)
- Magnusson, Patrik Jonas
50250 Boras (SE)
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Vertreter: Grünecker, Kinkeldey,
Stockmair & Schwanhäusser
Anwaltssozietät |
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Maximilianstrasse 58 80538 München 80538 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 464 444
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US-A- 4 676 442
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Fadenliefergerät gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Ein derartiges Fadenliefergerät ist aus US-A-46 76 442 bekannt. Bei diesem Fadenliefergerät
ist eine Metall-Blattfeder, eine Gummi-Biegefeder oder eine Schrauben-Zugfeder so
ausgebildet und angeordnet, daß der Fühlelementkörper bei entspannter Feder die Außenlage
einnimmt und vom Faden gegen die Kraft der Feder in die Innenlage bewegt wird. Zumindest
die Außenlage kann durch einen Anschlag definiert sein. Die Bewegungsänderungen des
Fühlelementkörpers zwischen der Außen- und der Innenlage werden berührungslos abgetastet
(magnetisch, induktiv, opto-elektro-nisch, magnetoresistiv, oder ähnlich), um festzustellen,
ob auf dem Fühlelementkörper Faden vorliegt, oder nicht. Aus der Abtastung werden
Signale beispielsweise zum Steuern des Antriebsmotors des Fadenliefergeräts abgeleitet.
Bei allen Ausführungsformen hat die Feder eine relativ progressive Federcharakteristik.
Die Operation des Sensors ist gegen Verschmutzung, z.B. durch Flusen, empfindlich.
Derartige Verschmutzungen beeinträchtigen die ordnungsgemäße Bewegung des Fühlelementkörpers.
Bei einer Ausführungsform mit einer strukturellen Schwenkachse des Fühlelementkörpers
pflegen sich Verunreinigungen gerade an der Schwenkachse abzulagern, die die ordnungsgemäße
Funktion empfindlich stören oder verhindern. Bei allen Ausführungsformen kann aufgrund
der ungedämpften Feder und deren progressiver Federcharakteristik ein Schwingeffekt
des Fühlelementkörpers auftreten, der die ordnungsgemäße Abtastung und klare Nutzsignale
erschwert. Dieser Schwingeffekt entsteht beim raschen Freikommen des Fühlelementkörpers
vom Faden, weil dann der Fühlelementkörper schlagartig nach außen springt und nachschwingt.
Es entsteht keine eindeutig abtastbare Außenlage, weil der Fühlelementkörper über
die eigentliche Außenlage nach außen und dann wieder nach innen schwingt. Dies kann
im Sensor zu einem nur schwierig auszuwertenden Signalverlauf führen, bei der ggfs.
die Anwesenheit von Faden registriert wird, obwohl kein Faden vorliegt. Bei gegebenenfalls
einander überlagernden Fadenverbrauchs- und Aufwickel-Phasen laufen infolge der hohen
Eintragfrequenz moderner Webmaschinen und der entsprechend hohen Aufwickelfrequenz
des Liefergeräts Lageänderungen des Fühlelementkörpers zwischen Innen- und Außenlage
sehr schnell und mit hoher Frequenz ab. In dem bekannten Liefergerät zeigt sich aufgrund
der verwendeten Feder ein relativ träges Ansprechverhalten, das zu Schwierigkeiten
bei der Signalerzeugung bzw. -auswertung führt, z.B. weil die Außenlage des Fühlelementkörpers
noch nicht ordnungsgemäß registriert ist, wenn sich der Fühlelementkörper bereits
wieder zur Innenlage bewegt, und umgekehrt. Der Fühlelementkörper neigt in der Außenlage
zum Nachschwingen, wodurch fehlerhaft das Verlassen der Außenlage registriert wird,
gegebenenfalls gleich mehrmals. Daraus können Fehlsteuerungen des Fadenliefergeräts
resultieren, oder kann - falls der Fühlelementkörper zu einem Fadenbruchsensor gehört
- ein falsches Abschaltsignal erzeugt werden bzw. ein notwendiges Abschaltsignal ausbleiben.
Dieses kritische Ansprechverhalten wird negativ verstärkt durch die Verschmutzungsempfindlichkeit
der Feder und der Schwenklagerung des Fühlelementkörpers.
[0003] Weiterer Stand der Technik ist enthalten in EP 0 464 444 A.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fadenliefergerät mit wenigstens einem
federbeaufschlagten Fühlelementkörper eines berührungslosen Fadensensors anzugeben,
bei dem auf baulich einfache, kostengünstige Weise ein rasches, eindeutiges Ansprechen
bei hoher Zuverlässigkeit und Verschmutzungsunempfindlichkeit und eindeutige und klare
Nutzsignale erreichbar sind.
[0005] Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Dank der gedämpften Schenkelfeder nimmt der Fühlelementkörper die Außenlage präzise
ein, sobald er vom Faden freigelegt wird. Ein störendes Nachschwingen unterbleibt.
Da die gedämpfte Schenkelfeder über den gesamten Bewegungsweg des Fühlelementkörpers
nahezu die gleiche Kraft erzeugt, die gerade so hoch gewählt wird, daß der Faden und
die Fadenbewegungen dadurch nicht beeinträchtigt werden, beeinflussen sich ablagernde
Verunreinigungen wie Flusen das Ansprechverhalten nicht Insbesondere kann, da die
gedämpfte Schenkelfeder die Bewegungsführung des Fühlelementkörpers übernimmt, eine
hinsichtlich Verunreinigungen empfindliche Schwenklagerung für den Fühlelementkörper
entfallen. Es lassen sich kräftige und aussagefähige Nutzsignale ableiten und werden
falsche bzw. ausbleibende Signale vermieden. Die Schenkelfeder kann die wichtige Funktion
der Schwenklagerung des Fühlelementkörpers übernehmen und arbeitet aufgrund ihrer
Konstruktion gedämpft. Die Schenkelfeder ist verschmutzungsunempfindlich und reinigt
sich im Betrieb selbst. Schenkelfedern sind in vielerlei Formen und Spezifikationen
handelsüblich und kostengünstig, und dabei über lange Standzeiten sehr zuverlässig,
da sich die Verformungsarbeit über die gesamte Federlänge verteilt. Zusätzlich läßt
sich die Schenkelfeder einfach anbringen.
[0007] Gemäß Anspruch 2 wird das übliche Prinzip aufgegeben, in der Außenlage des Fühlelementkörpers
eine möglichst geringe Kraft zu erzeugen, die der Faden zur Verstellung des Fühlelementkörpers
aus der Außenlage in die Innenlage zu überwinden hat, weil die vom Fühlelementkörper
auf den Faden ausgeübte Kraft über den gesamten Bewegungsweg im wesentlichen konstant
und relativ hoch ist.
[0008] Die Schenkelfeder ist durch den Achsbolzen gemäß Anspruch 3, der zur Dämpfung beitragen
kann, in jeder Lage des Fühlelementkörpers abgestützt.
[0009] Gemäß Anspruch 4 bewegt sich der Fühlelementkörper in einer Radialebene des Speicherkörpers.
Es lassen sich günstige Hebelverhältnisse erzielen. Der zur Verfügung stehende Einbauraum
wird gut genutzt.
[0010] Gemäß Anspruch 5 wird die Schenkelfeder bei der Bewegung des Fühlelementkörpers zur
Innenlage im Öffnungssinn verformt, und konsequenterweise bei der entgegengesetzten
Bewegungsrichtung im Schließsinn. Dies führt bei Einnahme der Außenlage zum Vermeiden
des Nachschwingens. Femer läßt sich die Außenlage exakt vorherbestimmen, was für die
Signalabtastung wichtig ist.
[0011] Gemäß Anspruch 6 ist die Schenkelfeder in der Außenlage des Fühlelementkörpers gegen
einen stationären Anschlag vorgespannt, so daß der Fühlelementkörper eine stabile
Gleichgewichtslage ohne Nachschwingtendenz zeigt. Der Anschlag ermöglicht es, einen
genau vorbestimmten Teil der Federcharakteristik auszunutzen, innerhalb dessen sich
die Federkraft kaum verändert. Der Anschlag wird zweckmäßigerweise in Bezug auf die
durch die Schenkelfeder definierte, virtuelle Schwenkachse mit optimal großem Hebelarm
angeordnet. Im Anlagebereich der Schenkelfeder am Anschlag wird durch die Arbeitsbewegung
der Schenkelfeder ein wünschenswerter Selbstreinigungseffekt erzielt.
[0012] Gemäß Anspruch 7 ist der Abstützschenkel der Schenkelfeder im Speicherkörper festgelegt,
damit beim Arbeiten der Schenkelfeder praktisch die gesamte Federlänge nutzbar ist.
Dies gilt auch für die Ausführungsform gemäß Anspruch 8.
[0013] Gemäß Anspruch 9 ist der Fühlelementkörper dauerhaft fest am frei auskragenden Schenkel
angebracht.
[0014] Gemäß Anspruch 10 läßt sich die Schenkelfeder mit ihrem Achsbolzen platzsparend und
geschützt im Speicherkörper unterbringen.
[0015] Gemäß Anspruch 11 wird die Verschmutzungsunempfindlichkeit durch die oberseitige
Abdeckung erhöht. Die Abdeckung übernimmt die zusätzliche Aufgabe des Anschlags zum
Definieren der Außenlage und dämpft Nachschwingbewegungen ab.
[0016] Gemäß Anspruch 12 wirkt der Achsbolzen als Reibungsdämpfer in der Außenlage oder
bereits kurz vor Erreichen der Außenlage.
[0017] Bei der alternativen Ausführungsform gemäß Anspruch 13 ist der frei auskragende Schenkel
in etwa mittig angeordnet.
[0018] Gemäß Anspruch 14 wird mit günstigem Hebelarm eine optimale Kinematik bei der Bewegung
des Fühlelementkörpers erzielt.
[0019] Gemäß Anspruch 15 wird aus der Vorwärtsbewegung des Fadens entlang des Speicherkörpers
bei geringer mechanischer Belastung für den Faden die Ansprechbewegung des Fühlelementkörper
abgeleitet. Der integrierte Permanentmagnet ermöglicht die aussagefähige berührungslose
Abtastung zur Signalerzeugung. Bei der alternativen Ausführungsform gemäß Anspruch
16 wird der gegebenenfalls kleine Bewegungshub der Rampe zwischen Außen- und Innenlage
in einen größeren Bewegungshub des Permanentmagneten übersetzt, um die Abtastung zu
erleichtern.
[0020] Zusammengefaßt wird durch die Verwendung einer gedämpften Feder, dargestellt durch
eine Schenkelfeder mit eingegliedertem Achsbolzen, bei hoher Verschmutzungsumempfindlichkeit
ein direktes und unverfälschtes Ansprechverhalten erzielt, wodurch Qualität und Aussagekraft
der von der Bewegung des Fühlelementkörpers abgeleiteten Signale verbessert werden.
[0021] Anhand der Zeichnung werden Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Achsteilschnitt eines Liefergeräts mit mehreren Fadensensoren, in schematischer
Darstellung,
- Fig. 2
- eine vergrößerte Schnittansicht zu Fig. 1,
- Fig. 3
- eine Draufsicht zu Fig. 2,
- Fig. 4
- eine Perspektivansicht zu Fig. 3,
- Fig. 5
- schematisch eine Detailvariante in einer Draufsicht,
- Fig. 6
- eine weitere Detailvariante in einer Seitenansicht, und
- Fig. 7
- ein Diagramm zur Federcharakteristik der verwendeten Feder.
[0022] Ein Fadenliefergerät F gemäß Fig. 1 weist mehrere Fadensensoren auf, deren jeder
auf die Anwesenheit bzw. Abwesenheit des Fadens in der ihm zugeordneten Abtastzone
anspricht und Signale erzeugt, die weiterverarbeitet werden. Detailinformationen zu
einem derartigen Fadenliefergerät sind zu entnehmen aus EP-B 0 171 516 bzw. US-A 4
676 442, auf die hiermit Bezug genommen wird.
[0023] Das Fadenliefergerät F weist ein Gehäuse 2 mit einem Haltearm 3 auf, an dem ein Träger
4 mit einer Fadenabzugsöse 5 befestigt ist. Im Gehäuse ist ein nichtdargestellter
Antriebsmotor für ein drehbares Fadenaufwickelorgan 6 an einer Antriebswelle 7 enthalten,
auf der beispielsweise in Lagern 8 und 9 mit zueinander schrägen und gegebenenfalls
exzentrischen Drehachsen Hälften 10 und 11 eines trommelförmigen Speicherkörpers 15
drehbar gelagert sind, dessen Oberfläche von ineinandergreifenden Stäben 12 und 13
definiert wird, die eine annähernd zylindrische Speicherfläche des Speicherkörpers
15 definieren. Wie üblich wird aus der Drehung der Antriebswelle eine Vorschubbewegung
für die Windungen eines auf dem Speicherkörper 15 liegenden Fadenvorrats 26 erzeugt.
In Abänderung dazu könnte die Vorschubbewegung der Fadenwindungen auch auf andere
Weise hervorgerufen werden.
[0024] Der im Abzugsbereich mit 27 bezeichnete Faden ist durch das Fadenwickelorgan 6 tangential
auf den Speicherkörper 15 aufgewickelt und wird aus dem Fadenvorrat 26 über einen
Kopfteil 22 bzw. einen Abzugsrand des Speicherkörpers 15 durch die Fadenabzugsöse
5 axial abgezogen, z.B. durch eine intermittierend fadenverbrauchende Webmaschine
(nicht gezeigt).
[0025] In einer längsverlaufenden Vertiefung 16 des Speicherkörpers 15, die beispielsweise
innen durch eine Wand 17 begrenzt ist, sind hier beispielsweise mehrere Fühlelementkörper
der Fadensensoren vorgesehen. Ein Fadensensor 18, 20 überwacht die maximale Größe
des Fadenvorrats 26. Ein Fadensensor 19, 21 überwacht die Minimalgröße des Fadenvorrats
26. Ein Fadensensor 19', 21' überwacht die wenigstens erste Windung des Fadenvorrats
26 (Fadenbruchwächter).
[0026] Jeder Fadensensor besteht aus dem zwischen einer Außenlage (beim Fadensensor 18,
20) und einer durch den Faden bewirkten Innenlage (Fadensensoren 19, 21, 19', 21')
bewegbaren Fühlelementkörper 18, 19, 19' und einem Fühlglied 20, 21, 21' im Haltearm
3. Das Fühlglied erzeugt in der Außen- bzw. Innenlage des Fühlelementkörpers ein Nutz-Signal.
Mit den Nutz-Signalen wird beispielsweise der Antriebsmotor im Gehäuse 2 gesteuert
oder ein Abschaltsignal erzeugt (bei einem Fadenbruch).
[0027] Der Speicherkörper 15 ist gegen Mitdrehen mit der Antriebswelle 7 durch zusammenwirkende
Magneten 24 und 23 gehindert. Die Magneten 23 sind bei dieser Ausführungsform in einer
Halterung 25 untergebracht. Es ist denkbar, die Magneten im Bereich des Aufwickelorgans
6 anzuordnen. Ein Füllkörper 14 im Speicherkörper 15 verhindert das Eindringen von
Verunreinigungen.
[0028] Der Fühlelementkörper 18 19, 19' jedes Fadensensors wird durch eine gedämpfte Schenkelfeder
S, in Richtung auf die Außenlage beaufschlagt. Er ist um eine virtuelle Schwenkachse
schwenkbar, die in etwa in Umfangsrichtung ausgerichtet ist. Die Fühlelementkörper
sind in Fig. 1 nur schematisch angedeutet und werden anhand Fig. 2 näher beschrieben.
[0029] Gemäß Fig. 2 ist beim Fühlelementkörper 19, der die Form eines Blocks 32 mit einer
in Vorschubrichtung der Fadenwindungen ansteigenden Rampe hat, in der Vertiefung 16,
vorzugsweise zwischen den gegenüberliegenden Vertiefungswänden, ein Achsbolzen 28
angeordnet, der die Schenkelfeder S trägt, die einen Abstützschenkel 30 (im Speicherkörper
15 verankert), mehrere schraubenförmig verlaufende Windungen 29, und einen frei auskragenden
Schenkel 31 aufweist. Der Achsbolzen 28 definiert mit seiner Achse 28' die virtuelle
Schwenkachse des Fühlelementkörpers 19, 32. In der in Fig. 2 dargestellten Außenlage
A des Fühlelementkörpers 19, 32 stimmt der Außendurchmesser des Achsbolzens 28 in
etwa mit dem Innendurchmesser der Schraubenfederwindungen 29 überein. Der frei auskragende
Schenkel 31 erstreckt sich von der der Oberfläche des Speicherkörpers 15 abgewandten
Unterseite der Schraubenfederwindungen 29 schräg nach oben und ist im Fühlelementkörper
34 festgelegt. Der Fühlelementkörper 32 enthält bei dieser Ausführungform einen Permanentmagneten
33, der durch das jeweils zugeordnete Fühlglied 21, 20, 21' abgetastet wird (Abstandsdetektion).
[0030] Beim Fühlelementkörper 18 ist eine oberseitige Abdeckung 34 für die Schraubenfederwindungen
29 vorgesehen, die gleichzeitig einen Anschlag 35 für den frei auskragenden Schenkel
31 darstellt und die Außenlage A definiert. In der Außenlage A liegt der Schenkel
31 der Schenkelfeder S mit Vorspannung am Anschlag 35 an. Durch den Faden ist (strichliert
dargestellt) der Fühlelementkörper 18 in die Innenlage B überführbar, wobei diese
Bewegung die Schenkelfeder S im Öffnungssinn beaufschlagt. Der Anschlag 35 könnte
auch im Bewegungsweg des Fühlelementkörpers 18 direkt angeordnet sein (wie beim in
Fig. 2 linken Fadensensor), oder mit größerem Hebelarm als der gezeigte Anschlag 35.
[0031] Gemäß Fig. 2 kann die Schenkelfeder S mit den Schraubenfederwindungen 29 die Weite
der Vertiefung 16 nahezu ausfüllen. Der Abstützschenkel 30, der von einer aufgebogenen
Schraubenfederwindung 30' in etwa parallel zum Achsbolzen 28 absteht, ist in ein Widerlager
im Speicherkörper oder ein anderes Widerlager eingebracht, so daß bei der Bewegung
aus der Außen- in die Innenlage die gesamte Federlänge zur Verformung herangezogen
wird. Der Achsbolzen 28 ist zweckmäßigerweise in den Wänden der Vertiefung 16 festgelegt.
Der frei auskragende Schenkel 31 endet in einem Befestigungsabschnitt 40, der im Block
32 des Fühlelementkörpers 32 festgelegt ist, und zwar beispielsweise gemäß Fig. 4.
Eine erste nach oben führende Abwinklung 41 des frei auskragenden Schenkels 31 setzt
sich mit einer weiteren Abwinklung 42 fort, die in etwa parallel zur Achse 28' verläuft
und in einem nach oben senkrecht abgewinkelten Teil 43 ausläuft. In der Unterseite
des Fühlelementkörpers 32 ist eine querverlaufende, nach unten offene Nut 38 eingeformt,
in deren Mitte eine in etwa senkrechte Bohrung 39 eindringt. Die Abwinklung 43 wird
in die Bohrung 39 eingesteckt, und z.B. festgeklebt, die Abwinklung 42 liegt innerhalb
der Nut 38.
[0032] Gemäß Fig. 5 wird als gedämpfte Schenkelfeder S eine Schenkelfeder verwendet, die
symmetrisch aufgebaut ist mit zwei endseitigen Stützschenkeln 30, dazwischen verlaufenden
Schraubenfederwindungen 29 und dem doppelt ausgebildeten, frei auskragenden Schenkel
31 mit seinem Befestigungsabschnitt 40'. Der Achsbolzen 28 ist in die Schraubenfederwindungen
29 eingepaßt.
[0033] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 6 ist der frei auskragende Schenkel 31 über die
Rampe 32' hinaus mit einer Verlängerung 31' fortgesetzt, an deren Ende der Permanentmagnet
33 angeordnet ist. Die Rampe 32' könnte direkt durch Biegen des Schenkels 31 geformt
sein (oder gem. Fig. 2 als separater Block). Ein relativ kleiner Hub der Rampe 32'
aus der gezeigten Außenlage A in die gestrichelt angedeutete Innenlage B führt zu
einem ins Große übersetzten Hub des Permanentmagneten 33.
[0034] Fig. 7 deutet in einem Diagramm (Federkraft P über dem Verformungshub, Verformungswinkel
α) an, daß die Feder S eine Federcharakteristik C besitzt, die linear ist und annähernd
horizontal verläuft. Innerhalb des Verformungsbereiches zwischen Innen- und Außenlage
A, B nimmt die von der Feder aufgebrachte Kraft kaum spürbar zu, z.B. nur von 4,0
bis 4,7 g. Mit der Kaft von 4,0 g liegt die Feder am Anschlag 35 an.
[0035] Die Dämpfung der Feder S könnte noch verstärkt werden durch einen Achszapfen aus
elastischem Material, durch Zwischenlagen aus elastischem Material zwischen den Schraubenfederwinkungen,
durch einen auf die Schraubenfederwindungen aufgebrachten Belag (Schlauch) oder dgl.
1. Fadenliefergerät (F) mit einem wenigstens einen Fühlelementkörper (19, 19', 20) eines
berührungslosen Fadensensors aufweisenden Speicherkörper (15) für einen aus Windungen
(26) bestehenden Fadenvorrat, wobei der Fühlelementkörper im Speicherkörper zwischen
einer Innenlage (B) und einer Außenlage (A) um eine Schwenkachse (28') beweglich gelagert
und durch wenigstens eine gedämpfte Feder (S) in Richtung zur Außenlage (A) beaufschlagt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (S) eine Schenkelfeder mit mehreren, die Schwenkachse (28') des Fühlelementkörpers
(19, 19', 20) definierenden Schraubenfederwindungen (29) und einem frei auskragenden
und den Fühlelementkörper tragenden Schenkel (31) ist.
2. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder (S) - zumindest innerhalb des Verformungsbereichs zwischen Innen-
und Außenlage (A, B) - eine weitgehend lineare, nur schwach ansteigende, vorzugsweise
nahezu horizontale, Federkennline (C) aufweist.
3. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Schraubenfederwindungen (29) ein Achsbolzen (28) angeordnet ist.
4. Fadenliefergerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (28') bzw. der Achsbolzen (28) annähernd in Umfangsrichtung des
trommelförmigen Speicherkörpers (13, 15) ausgerichtet ist.
5. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder derart ausgebildet und angeordnet ist, daß sie bei der Bewegung
des Fühlelements (32, 32')aus der Außenlage (A) in ihren Schraubenfederwindungen (29)
im Öffnungssinn verformt wird.
6. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Speicherkörper (13, 15) ein die Außenlage (A) definierender Anschlag (35) für
den Schenkel (31) oder den Fühlelementkörper vorgesehen ist, und daß die Schenkelfeder
in der Außenlage (A) gegen den Anschlag (35) vorgespannt ist, vorzugsweise mit einer
Vorspannkraft, die nur geringfügig unter der Innenlage-Federkraft liegt.
7. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Abstützschenkel (30) der Schenkelfeder im Speicherkörper festgelegt
ist.
8. Fadenliefergerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützschenkel (30) an einem Ende der Schraubenfederwindungen (29) und der frei
auskragende Schenkel (31) am anderen Ende der Schraubenfederwindungen (29) vorgesehen
ist.
9. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlelementkörper (19, 19', 20) ein Block (32) mit einer oberseitigen Rampe (36)
und an seiner der Rampe (36) abgewandten Unterseite (37) eine Quernut (38) und eine
zur Quernut (38) in etwa senkrechte Haltebohrung (39) für ein Z-förmig abgekröpftes
Ende (40) des frei auskragenden Schenkels (31) aufweist.
10. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlelementkörper (19, 19', 20) mit der Schenkelfeder (S) in einem nach außen
offenen, U-förmigen Längskanal (16) des Speicherkörpers (15) zwischen den Kanalwänden
angeordnet ist, und daß der Achsbolzen (28) in den Kanalwänden abgestützt ist.
11. Fadenliefergerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß im Längskanal (16) eine oberseitige Abdeckung (34), vorzugsweise mit U-förmigem Querschnitt,
für die Schraubenfederwindungen (29) vorgesehen ist, an der, vorzugsweise, der die
Außenlage (A) definierende Anschlag (35) vorgesehen ist.
12. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Achsbolzens (28) im wesentlichen dem Innendurchmesser der
Schraubenfederwindungen (29) in der Außenlage (A) des Fühlelementkörpers entspricht.
13. Fadenliefergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelfeder mit zwei Abstützschenkeln (30) an den beiden außenliegenden Enden
der Schraubenfederwindungen (29) versehen ist, und daß der frei auskragende Schenkel
(31) doppelt und in einem Mittelbereich der Schraubenfederwindungen (29) angeordnet
ist.
14. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der frei auskragende, den Fühlelementkörper tragende Schenkel (31) sich von der der
Oberfläche des Speicherkörpers (15) abgewandten Unterseite der Schraubenfederwindungen
(29) schräg nach außen oben erstreckt.
15. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühlelementkörper wenigstens einen baulich eingegliederten Permanentmagneten
(33) enthält.
16. Fadenliefergerät nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der frei auskragende Schenkel (31) nahe seinem freien Ende einen Permanentmagneten
(33) trägt, und daß eine Rampe (32') bzw. der Fühlelementkörper (32) näher bei der
Schwenkachse (28') angeordnet ist als der Permanentmagnet (33).
1. Yarn feeding device (F) with a storage body (15), comprising at least a sensing element
body (19, 19', 20) of a non-contact yarn sensor, for a yarn supply consisting of coils
(26), the sensing element body being mounted in the storage body so as to be movable
about a swivelling axis (28') between an inner position (B) and outer position (A)
and at least a damped spring (S) acting on the sensing element body in the direction
of the outer position (A), characterized in that the spring (S) is a leg spring with several helical spring coils (29), defining the
swivelling axis (28') of the sensing element body (19, 19', 20), and a freely projecting
leg (31) which carries the sensing element body.
2. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that the leg spring (S) - at least within the deformation region between the inner and
outer positions (A, B) - has a substantially linear, preferably near-horizontal spring
characteristic (C) which ascends only slightly.
3. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that a pivot pin (28) is disposed within helical spring coils (29).
4. Yarn feeding device according to Claim 3, characterized in that the swivelling axis (28'), or pivot pin (28), is aligned approximately in the circumferential
direction of the drum-type storage body (13, 15).
5. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that the leg spring is designed and disposed in such a way that, on movement of the sensing
element (32, 32') out of the outer position (A), it is deformed in its helical spring
coils (29) in the direction of opening.
6. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that there is provided in the storage body (13, 15) a stop (35) for the leg (31) or the
sensing element body which defines the outer position (A) and the leg spring is biased
in the outer position (A) against the stop (35), preferably with a biasing force which
is only slightly below the inner position spring force.
7. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that at least a support leg (30) of the leg spring is located in the storage body.
8. Yarn feeding device according to Claim 7, characterized in that the support leg (30) is provided at one end of the helical spring coils (29) and
the freely projecting leg (31) is provided at the other end of the helical spring
coils (29).
9. Yarn feeding device according to at least one of Claims 1 to 8, characterized in that the sensing element body (19, 19', 20) comprises a block (32) with a ramp (36) on
its upper side and a transverse groove (38) on its underside (37) opposite the ramp
(36) and a retaining bore (39), approximately perpendicular to the transverse groove
(38), for a Z-shaped end (40), bent at right angles, of the freely projecting leg
(31).
10. Yarn feeding device according to at least one of Claims 1 to 9, characterized in that the sensing element body (19, 19', 20) is disposed with the leg spring (S) in an
outwardly open, U-shaped longitudinal channel (16) of the storage body (15), between
the channel walls, and the pivot pin (28) is supported in the channel walls.
11. Yarn feeding device according to Claim 10, characterized in that there is provided in the longitudinal channel (16) a top cover (34), preferably with
a U-shaped cross-section, for the helical spring coils (29), on which there is preferably
provided the stop (35) defining the outer position (A).
12. Yarn feeding device according to at least one of Claims 1 to 11, characterized in that the outer diameter of the pivot pin (28) corresponds substantially to the inner diameter
of the helical spring coils (29) when the sensing element body is in the outer position
(A).
13. Yarn feeding device according to Claim 1, characterized in that the leg spring is provided with two support legs (30) at the two outer ends of the
helical spring coils (29) and the freely projecting leg (31) is double in form and
disposed in a central region of the helical spring coils (29).
14. Yarn feeding device according to at least one of Claims 1 to 13, characterized in that the freely projecting leg (31) carrying the sensing element body extends obliquely
outwards and upwards from the underside of the helical spring coils (29) which is
opposite the surface of the storage body (15).
15. Yarn feeding device according to at least one of the preceding Claims, characterized in that the sensing element body comprises at least a structurally integrated permanent magnet
(33).
16. Yarn feeding device according to at least one of the preceding Claims, characterized in that the freely projecting leg (31) carries a permanent magnet (33) close to its free
end and a ramp (32'), or the sensing element body (32), is disposed closer to the
swivelling axis (28') than the permanent magnet (33).
1. Appareil d'alimentation en fil (F), comportant un corps formant élément de détection
(19, 19', 20) d'un corps accumulateur (15) comportant un capteur de détection du fil
sans contact, pour une réserve de fil, constituée par des spires (26), le corps formant
élément de détection étant monté de manière à être déplaçable dans le corps accumulateur
entre une position intérieure (B) et une position extérieure (A), autour d'un axe
de pivotement (28') et étant chargé par au moins un ressort amorti (S) en direction
de la position extérieure (A), caractérisé en ce que le ressort (S) est un ressort à branches comportant plusieurs spires de ressort hélicoïdal
(29), qui définissent l'axe de pivotement (28') du corps formant élément de détection
(19, 19', 20), et une branche (31) qui est disposée librement en porte-à-faux et porte
le corps formant élément de détection.
2. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce que le ressort à branches (S) comporte au moins à l'intérieur d'une zone de déformation
entre la position intérieure et la position extérieure (A, B) - une courbe caractéristique
largement linéaire (C), qui augmente seulement faiblement et de préférence est presque
horizontale.
3. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un goujon d'axe (28) est disposé à l'intérieur des spires (29) du ressort hélicoïdal.
4. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 3, caractérisé en ce que l'axe de pivotement (28') ou le goujon d'axe (28) est orienté approximativement dans
la direction circonférentielle du corps accumulateur en forme de tambour (13, 15).
5. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce que le ressort à branches est agencé et disposé de telle sorte que le ressort est déformé
lors du déplacement de l'élément de détection (32, 32') à partir de la position extérieure
(A), et ce au niveau de ses spires (29) du ressort hélicoïdal, dans le sens de l'ouverture.
6. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'une butée (35), qui définit la position extérieure (A), pour la branche (31) ou pour
le corps formant élément de détection est prévue dans le corps accumulateur (13, 15)
et que le ressort à branches est précontraint, dans la position extérieure (A), contre
la butée (35), de préférence avec une force de précontrainte, qui est seulement légèrement
inférieure à la force du ressort dans la position intérieure.
7. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'au moins une branche d'appui (30) du ressort à branches est fixée dans le corps accumulateur.
8. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 7, caractérisé en ce que la branche d'appui (30) est prévue sur une extrémité des spires (29) du ressort hélicoïdal
et que la branche (31), qui est librement en porte-à-faux, est prévue sur l'autre
extrémité des spires (29) du ressort hélicoïdal.
9. Appareil d'alimentation en fil selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le corps de l'élément de détection (19, 19', 20) comporte un bloc (32) possédant
une rampe (36) située au niveau de sa face supérieure et, au niveau de sa face inférieure
(37) située à l'opposé de la rampe (36), une rainure transversale (38) et un perçage
de retenue (39) approximativement perpendiculaire à la rainure transversale (38) et
prévu pour une extrémité (40) recourbée en forme de Z de la branche (31) qui est librement
en porte-à-faux.
10. Appareil d'alimentation en fil selon au moins l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que le corps formant élément de détection (19, 19', 20) est équipé du ressort à branches
(S) et disposé dans un canal ouvert en forme de U (16), ouvert vers l'extérieur, du
corps accumulateur (15) entre les parois du canal et que le goujon d'axe (28) prend
appui dans les parois du canal.
11. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 10, caractérisé en ce que dans le canal (16) est prévu un capot (34) situé sur le côté extérieur, possédant
de préférence une section transversale en forme de U, pour les spires (29) du ressort
hélicoïdal, capot sur lequel est prévu de préférence la butée (35) qui définit la
position extérieure (A).
12. Appareil d'alimentation en fil selon au moins l'une des revendications 1 à 11, caractérisé en ce que le diamètre extérieur du goujon d'axe (28) correspond essentiellement au diamètre
intérieur des spires (29) du ressort hélicoïdal lorsque le corps formant élément de
détection est dans la position extérieure (A).
13. Appareil d'alimentation en fil selon la revendication 1, caractérisé en ce que le ressort à branches comporte deux branches d'appui (30) situées au niveau des deux
extrémités extérieures des spires (29) du ressort hélicoïdal et que la branche librement
en porte-à-faux (31) est prévue en double et est disposée dans une partie médiane
des spires (29) du ressort hélicoïdal.
14. Appareil d'alimentation en fil selon au moins l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que la branche (31), qui est librement en porte-à-faux et porte le corps formant élément
de détection, s'étend obliquement vers l'extérieur à partir de la face inférieure
des spires (29) du ressort hélicoïdal, qui est située à l'opposé de la surface du
corps accumulateur (4).
15. Appareil d'alimentation en fil selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le corps formant élément de détection contient au moins un aimant permanent (33)
intégré du point de vue construction.
16. Appareil d'alimentation en fil selon au moins l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la branche librement en porte-à-faux (31) porte, à proximité de son extrémité libre,
un aimant permanent (33) et qu'une rampe (32') ou le corps formant élément de détection
(32) est disposé plus près de l'axe de pivotement (28') que ne l'est l'aimant permanent
(33).

