[0001] Die Erfindung betrifft ein Spielgerät nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein gattungsgemäßes Spielgerät nach der US-A-4563 008 wird mit sternförmigen oder
hufeisenförmigen Spielobjekten betrieben, die durch umsteckbare Stifte oder Bolzen
in der gleitfähigen Oberfläche eines Spieltisches zum Stillstand kommen sollen. Die
Spielobjekte sind jedoch nicht als Spielgewinne vorgesehen. Außerdem werden durch
die Stifte oder Bolzen die Anforderungen an die Geschicklichkeit des Spielers herabgesetzt,
da die Wahrscheinlichkeit, daß die Spielobjekte den Gewinnbereich überschießen, also
Fehlergebnisse sind, stark herabgesetzt wird.
[0003] Sogenannte Brettspiele, auf denen Spielfiguren, Spielmarken etc. verschiebbar sind,
sind in einer Vielzahl bekannt. Dabei geht es in aller Regel jedoch nur darum, die
Spielfiguren von Hand in ein bestimmtes Feld der Platte zu verbringen und dort abzustellen
bzw. stehen zu lassen. Es ist nicht daran gedacht, die Spielfiguren oder Spielmarken
nach einer Anfangsbeschleunigung weiter gleiten zu lassen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spielgerät anzugeben, das als Grundlage
für ein ausgesprochenes Geschicklichkeitsspiel dient, wobei die technischen Eigenschaften
des Spielgeräts in Verbindung mit einer Anfangsbeschleunigung des jeweiligen Spielobjekts
maßgebend für Erfolg oder Nichterfolg des Spielers sind.
[0005] Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei dem anfangs angegebenen Spielgerät
erfindungsgemäß dadurch, daß die Oberfläche gleiffähige Eigenschaften für eine antriebslose
Weiterbewegung der bewegten Spielobjekte, eine von der Bedienerseite ausgehende Startstrecke
und im Bereich des der Bedienerseite abgekehrten Endes einen durch Abgrenzmittel abgegrenzten
Gewinnbereich besitzt, jenseits dessen eine Auffangvorrichtung für die den Gewinnbereich
überschießenden Spielobjekte angeordnet ist.
[0006] Von Bedeutung hierbei sind zunächst einmal die gleiffähigen Eigenschaften der Oberfläche
der Platte in Verbindung mit den Gleiteigenschaften der Spielobjekte. Geeignete Oberflächen
der Platte sind hierbei Polituren, Oberflächenbeschichtungen oder von Haus aus gleiffähige
Oberflächen wie beispielsweise glatte oder glänzende Metallplatten etc.. Gegebenenfalls
können die Gleiteigenschaften der betreffenden Oberfläche durch Poliermittel verbessert
werden.
[0007] Unter "antriebslose Weiterbewegung" wird die Bewegung der Spielobjekte verstanden,
die noch nach deren Loslassen vorhanden ist, wobei sich die Geschwindigkeit durch
unvermeidbar vorhandene Reibungskräfte allmählich verringert, und zwar bis zum Stillstand
oder bis zum Auffangen mittels einer Auffangvorrichtung. Die erfindungsgemäß vorhandene
Startstrecke dient dazu, den Spielobjekten eine solche Anfangsgeschwindigkeit zu verleihen,
daß die Spielobjekte innerhalb eines bestimmten Flächenbereichs der Oberfläche zum
Stillstand kommen, nämlich in dem sogenannten Gewinnbereich, der durch die nachstehend
noch näher beschriebenen Abgrenzmittel von dem übrigen Teil der Oberfläche abgegrenzt
ist. Die Auffangvorrichtung dient dazu, die Spielobjekte vor einem Herunterfallen
von der Platte zu bewahren.
[0008] Ein solches Spielgerät kann beispielsweise dazu dienen, die Geschicklichkeit von
Einzelpersonen zu testen, aber auch bei Mannschaftsspielen einen Sieger zu ermitteln.
Hierbei muß nämlich der Spieler durch Versuche die reibungsbehaftete Wechselwirkung
zwischen den Spielobjekten und der Oberfläche abschätzen und eine entsprechende Anfangs-
oder Startgeschwindigkeit wählen, aufgrund deren das Spielobjekt nach Möglichkeit
im Gewinnbereich zum Stillstand kommt. Als Spielobjekte können aber auch Verbrauchsmaterialien
dienen, die vom Spieler vorher eingekauft werden, und die er nach Spielbeendigung
behalten darf, gegebenenfalls vermehrt durch weitere Spielobjekte als sogenannter
"Siegerpreis".
[0009] Die Abgrenzmittel können dabei unterschiedlich gestaltet sein:
[0010] In der einfachsten Ausführung besteht das Abgrenzmittel aus einer zwischen den seitlichen
Begrenzungen, den sogenannten Banden, verlaufenden Linie. Die Linie kann aufgemalt
sein, aber auch durch einen Farbkontrast zwischen der Startstrecke und dem Gewinnbereich
bestehen. In diesem Falle wird die Entscheidung über Gewinn oder Nichtgewinn auf visuelle
Weise getroffen.
[0011] Es ist jedoch besonders vorteilhaft, wenn das Abgrenzmittel eine zwischen den seitlichen
Begrenzungen verlaufende Lichtschranke oder eine elektrische Kontaktvorrichtung ist.
Bei der elektrischen Kontaktvorrichtung kann es sich um sogenannte Miniaturkontakte
handeln, die von dem Spielobjekt geschlossen und/oder geöffnet werden. Eine besonders
vorteilhafte Lichtschranke wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels noch
näher beschrieben.
[0012] Die Auffangvorrichtung kann aus einer weiteren Plattenbegrenzung bestehen, die ein
elastisches und gedämpftes Auffangen der Spielobjekte gewährleistet. Es ist jedoch
besonders vorteilhaft, die Auffangvorrichtung als Netz auszubilden, das am hinteren
Ende der Platte angeordnet ist und in dem die Spielobjekte gesammelt werden können.
[0013] Die Spielobjekte können dabei jede beliebige geometrische Form aufweisen, solange
der Schwerpunkt genügend tief angeordnet ist, damit die Spielobjekte unter der Wirkung
der Reibung nicht umkippen. Besonders geeignete Spielobjekte sind Getränkebehälter,
insbesondere dann, wenn sie lichtdurchlässig ausgebildet sind. Auf diesen Vorteil
wird weiter unten noch eingegangen werden. Besonders geeignet hierfür sind kleine
Getränkeflaschen mit einem bauchigen Unterteil und einem schlanken Hals und einem
Füllvolumen zwischen 20 und 50 ml. Derartige Getränkefläschchen, wie sie vorzugsweise
für sogenannte "Pfläumchen" verwendet werden, sind wegen ihrer tiefen Schwerpunktlage
besonders geeignet. Außerdem wird dadurch der Spielanreiz gefördert.
[0014] Eine vorteilhafte Weiterbildung des Erfindungsgegenstandes ist dadurch gekennzeichnet,
daß das Abgrenzmittel einer Steuereinrichtung mit mindestens einem Signalgerät aus
der Gruppe Display, Lichtquelle und Lautsprecher aufgeschaltet ist.
[0015] Durch die Verbindung der vorstehend beschriebenen Abgrenzmittel mit einer derartigen
Steuereinrichtung und nachgeschalteten Signalgeräten kann das Eintreten des Gewinnfalls
optisch und/oder akustisch angezeigt werden, wodurch zusätzlich Umstehende auf das
Spielgerät aufmerksam gemacht werden.
[0016] Es ist dabei weiterhin von Vorteil, wenn jeweils am Anfang und am Ende des Gewinnbereichs
je ein Abgrenzmittel mit einer nachgeschalteten Steuereinrichtung mit mindestens einem
Signalgerät aus der Gruppe Display, Lichtquelle und Lautsprecher angeordnet ist.
[0017] Dadurch wird optisch und/oder akustisch angezeigt, daß das Spielobjekt tatsächlich
im Gewinnbereich stehen geblieben ist, also insbesondere nicht an oder in die Auffangvorrichtung
gerät.
[0018] Damit in dem zuletzt genannten Fall nicht vorzeitig ein Gewinnsignal gesendet wird,
obwohl das Spielobjekt an oder in die Auffangvorrichtung geraten ist, ist es besonders
zweckmäßig wenn die Steuereinrichtung ein Zeitglied enthält, durch das die Signalgeräte
nur dann freigebbar sind, wenn das am hinteren Ende des Gewinnbereichs angeordnete
Abgrenzmittel (12) innerhalb einer vorgegebenen Zeit nicht angesprochen hat.
[0019] Ein derartiges Spielgerät kann auch in dem Sinne vorteilhaft weiter ausgestaltet
werden, daß es als Werbemittel dient.
[0020] Dies ist einmal dadurch möglich, daß mindestens eine der seitlichen Begrenzungen
als Lichtkasten mit mindestens einer lichtdurchlässigen Wand ausgebildet ist. Die
lichtdurchlässige Wand kann dabei diejenige Wand sein, die die seitliche Begrenzung
von Startstrecke und Gewinnbereich ist, so daß auf diese Weise die Oberfläche, die
sogenannte Spielfläche, beleuchtet wird. Es ist dabei alternativ oder zusätzlich möglich,
auch die obere Wand des Lichtkastens oder der Lichtkästen lichtdurchlässig auszubilden,
in diesem Fall würden nämlich zusätzlich die Spielobjekte beleuchtet, die zur Vorratshaltung
auf der lichtdurchlässigen oberen Wand aufgestellt sind.
[0021] Es ist jedoch ganz besonders vorteilhaft, wenn die obere Wand des Lichtkastens mit
Öffnungen für das Einstecken von Spielobjekten versehen ist. Auf diese Weise können
ganze Reihen von vorrätig gehaltenen Spielobjekten zuverlässig gegen ein Herunterfallen
gesichert werden. Besonders vorteilhaft ist es dabei, wenn die obere Wand des Lichtkastens
selbst lichtundurchlässig ist, aber durchsichtige oder durchscheinende Spielobjekte
wie die bereits beschriebenen Kleinflaschen verwendet werden. Diese werden von unten
her durch die im Lichtkasten befindlichen Lichtquellen beleuchtet und strahlen Licht
in der Farbe des Flascheninhalts nach außen ab, wodurch insbesondere in der Dunkelheit
eine ganz besonders vorteilhafte optische Wirkung erzeugt wird.
[0022] Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend anhand der Figuren
1 bis 4 näher erläutert.
[0023] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Draufsicht auf ein vollständiges Spielgerät mit optischen und akustischen Zusatzeinrichtungen,
- Figur 2
- einen Vertikalschnitt durch den Gegenstand von Figur 1 entlang der Linie II-II in
leicht vergrößertem Maßstab,
- Figur 3
- eine Vorderansicht des Gegenstandes nach Figur 1 in Richtung des Pfeils III in verkleinertem
Maßstab, und
- Figur 4
- eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figur 3 in Richtung des Pfeils IV, wiederum
in verkleinertem Maßstab.
[0024] In den Figuren 1 und 2 ist eine ebene Platte 1 mit einer Oberfläche 2 dargestellt,
die die bereits weiter oben beschriebenen Gleiteigenschaften aufweist. Entlang der
beiden Langseiten der Platte 1, die beispielhaft eine Länge von 365 cm hat, sind seitliche
Begrenzungen 3 und 4 angeordnet, die als Lichtkästen 5 und 6 ausgebildet sind. Der
lichte Abstand zwischen den seitlichen Begrenzungen 3 und 4 beträgt beispielsweise
50 cm.
[0025] Das Spielgerät besitzt eine Bedienerseite 7, von der eine Startstrecke 8 ausgeht,
die in der Länge nicht genau definiert werden kann, aber in etwa der Reichweite eines
menschlichen Armes entspricht. Innerhalb dieser Startstrecke 8 werden die Spielobjekte
9 beschleunigt. Im Bereich des der Bedienerseite 7 abgekehrten Endes 10 ist durch
Abgrenzmittel 11 und 12 ein Gewinnbereich 13 abgegrenzt, jenseits dessen eine Auffangvorrichtung
14 in Form eines sackförmigen Netzes angeordnet ist, in dem die den Gewinnbereich
13 überschießenden Spielobjekte 9 aufgefangen werden. Die Auffangvorrichtung 14 bzw.
das betreffende Netz erstreckt sich über die gesamte Breite des lichten Abstandes
zwischen den Begrenzungen 3 und 4.
[0026] Die Figur 1 zeigt ein Spielobjekt 9, das innerhalb des Gewinnbereichs 13 zum Stillstand
gekommen ist. Ein weiteres Spielobjekt 9' ist infolge mangelnder Startgeschwindigkeit
vor dem Abgrenzmittel 11 zum Stillstand gekommen. In der einfachsten Form besteht
das Abgrenzmittel 11 aus einer zwischen den seitlichen Begrenzungen 3 und 4 verlaufenden
Linie. Das Abgrenzmittel 11 kann jedoch auch durch eine zwischen den seitlichen Begrenzungen
3 und 4 verlaufende Lichtschranke sein, die aus einer Lichtquelle 15 und aus einem
Fotoempfänger 16 besteht. Für den Durchtritt eines gebündelten Lichtstrahls sind in
den Lichtkästen 5 und 6 entsprechende Öffnungen 17 und 18 angeordnet. Analoge Verhältnisse
gelten auch für eine weitere Lichtschranke, die aus der Lichtquelle 19 und dem Fotoempfänger
20 besteht, wobei in diesem Falle der gebündelte Lichtstrahl das Abgrenzmittel 12
darstellt. Die Lichtquellen und Fotoempfänger können auch baulich vereint sein, so
daß es lediglich erforderlich ist, auf der gegenüberliegenden Seite entsprechende
Reflektoren anzuordnen.
[0027] Gemäß Figur 2 sind die Spielobjekte 9 als Getränkebehälter ausgebildet, und sie sind
insbesondere lichtdurchlässig. Durch eine im Lichtkasten 6 angeordnete Lichtquelle
21, die durch eine Lichterkette, eine Reihe von Glühlampen oder Leuchtstoffröhren
gebildet sein kann, wird Licht durch den Boden des Getränkebehälters gesandt und tritt
aus diesem oberhalb des Lichtkastens 6 in Richtung der Pfeile wieder aus, d.h. das
Spielobjekt 9 ist von innen her hell beleuchtet und deutlich wahrnehmbar. Jeder Lichtkasten
besitzt zwei seitliche Wände 22 und 23 und eine obere Wand 24. Im vorliegenden Fall
ist die obere Wand 24 des Lichtkastens 6 mit Öffnungen 25 versehen (Figur 1), in die
gemäß Figur 2 die als Kleinflaschen ausgebildeten Spielobjekte 9 eingesteckt sind.
[0028] Aus Figur 1 geht noch ergänzend hervor, daß die Abgrenzmittel 11 und 12, im vorliegenden
Fall durch die Fotoempfänger 16 und 20, einer Steuereinrichtung 26 aufgeschaltet sind,
die zwei Ausgänge 27 und 28 aufweist. An den Ausgang 27 ist eine Lichterkette 29 angeschlossen,
an den Ausgang 28 ein Lautsprecher 30. Die Länge der Lichterkette 29 und die Art der
einzelnen Lichtquellen ist nicht begrenzt, auch die Zahl der Lautsprecher 30 ist nach
oben hin offen.
[0029] Die Steuereinrichtung 26 besitzt ein hier nicht näher dargestelltes Zeitglied, durch
das die Signalgeräte nur dann freigebbar sind, wenn das am hinteren Ende des Gewinnbereichs
13 angeordnete Abgrenzungsmittel 12 innerhalb einer vorgegebenen Zeit nach dem Passieren
des vorderen Abgrenzungsmittels 11 nicht angesprochen hat.
[0030] Der Erfindungsgegenstand eignet sich in hervorragender Weise für die Aufstellung
auf Volksfesten, wie Jahrmärkten, Vereinsveranstaltungen zum Zwecke von Wettkämpfen
und an Badeorten, in Touristenzentren etc., zumal als Getränkebehälter nicht nur solche
mit alkoholischem Inhalt, sondern auch mit alkoholfreien Getränken eingesetzt werden
können. So können als Spielobjekte für das Spielgerät auch Getränkedosen eingesetzt
werden, sofern deren Boden eine hinreichende Gleitfähigkeit auf der Oberfläche 2 besitzt.
Der Erfindungsgegenstand eignet sich auch in besonders vorteilhafter Weise als Werbeträger
für bestimmte Spielobjekte. Die Spielobjekte sind in jedem Fall Teil des Spielgeräts,
auch wenn sie hinsichtlich Raumform und Inhalt unterschiedlich gestaltet sein können.
[0031] Aus den Figuren 3 und 4 geht noch hervor, daß die Platte 1 aus Teilabschnitten 1a
und 1b zusammengesetzt werden kann, um den Transport zu erleichtern. Die netzförmige
Auffangvorrichtung 14 mit einem Sammelbereich 14a ist an einem Rahmen 14b befestigt,
der von der Platte 1 nach oben ragt. Die Platte 1 ist auf Beinen 32 aufgestellt.
Bezugszeichenliste:
[0032]

1. Spielgerät mit einer Platte (1), deren Oberfläche (2) gleitfähige Eigenschaften für
eine antriebslose Weiterbewegung bewegter Spielobjekte (9) aufweist und die seitliche
Begrenzungen (3, 4), eine von der Bedienerseite (7) ausgehende Startstrecke (8) und
im Bereich des der Bedienerseite (7) abgekehrten Endes (10) einen durch Abgrenzmittel
(11, 12) abgegrenzten Gewinnbereich (13) besitzt, jenseits dessen eine Auffangvorrichtung
(14) für die den Gewinnbereich (13) überschießenden Spielobjekte (9) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spielobjekte (9) als Getränkebehälter ausgebildet sind.
2. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielobjekte (9) lichtdurchlässig ausgebildet sind.
3. Spielgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielobjekte als Getränkeflaschen ausgebildet sind.
4. Spielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Getränkeflaschen einen bauchigen Unterteil und einen schlanken Hals aufweisen.
5. Spielgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Getränkeflaschen ein Füllvolumen zwischen 20 und 50 ml aufweisen.
6. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der seitlichen Begrenzungen (3, 4) als Lichtkasten (5, 6) mit
mindestens einer lichtdurchlässigen Wand (22, 23, 24) ausgebildet ist.
7. Spielgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (24) des Lichtkastens (5, 6) mit öffnungen (25) für das Einstecken
von Spielobjekten (9) versehen ist.
8. Spielgerät nach den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielobjekte (9) von unten her beleuchtbar sind.
9. Spielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Reihen von Spielobjekten (9) in die öffnungen (25) des mindestens einen Lichtkastens
(5, 6) eingesteckt sind.
10. Spielgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die öffnungen (25) umgebende obere Wand des Lichtkastens (5, 6) selbst lichtundurchlässig
ist.
11. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgrenzmittel (11) eine zwischen den seitlichen Begrenzungen (3, 4) verlaufende
Linie ist.
12. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgrenzmittel (11) eine zwischen den seitlichen Begrenzungen (3, 4) verlaufende
Lichtschranke (15, 16) ist.
13. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgrenzmittel (11) eine zwischen den seitlichen Begrenzungen (3, 4) verlaufende
elektrische Kontaktvorrichtung ist.
14. Spielgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangvorrichtung (14) als Netz ausgebildet ist.
15. Spielgerät nach einem der Ansprüche 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Abgrenzmittel (11,12) einer Steuereinrichtung (26) mit mindestens einem
Signalgerät aus der Gruppe Display, Lichtquelle (29) und Lautsprecher (30) aufgeschaltet
ist.
16. Spielgerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils am Anfang und am Ende des Gewinnbereichs (13) je ein Abgrenzmittel (11,12)
mit einer nachgeschalteten Steuereinrichtung (26) mit mindestens einem Signalgerät
aus der Gruppe Display, Lichtquelle (29) und Lautsprecher (30) angeordnet ist.
17. Spielgeräts nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (26) ein Zeitglied enthält, durch das die Signalgeräte
nur dann freigebbar sind, wenn das am hinteren Ende des Gewinnbereichs (13) angeordnete
Abgrenzmittel (12) innerhalb einer vorgegebenen Zeit nicht angesprochen hat.