[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Band der dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden
Art.
[0002] Ein solches Band ist aus dem DE-GM 72 12 721 bekannt. Das Rahmenbandteil und das
Flügelbandteil umfassen jeweils ein Befestigungsteil und ein Scharnierteil. Das jeweilige
Befestigungsteil hat bei der bekannten Ausführungsform eine ebene, sich von der Vorderseite
des Scharnierteils schräg gegen die Befestigungsfläche auf dem Rahmen bzw. Flügel
erstreckende Vorderseite. Die Bandteile sind aus stranggepreßten Profilabschnitten
hergestellt, und in die Vorderseite ist beim Strangpressen eine in Preßrichtung, d.h.
parallel zum Bandzapfen verlaufende Rechtecknut eingebracht, in die ein plattenförmiges
Abdeckstück derart einsetzbar ist, daß es mit der Vorderseite des Befestigungsteils
fluchtet. Auch das Abdeckstück ist ein Strangpreßteil, und an seiner Rückseite ist
eine sich im wesentlichen radial zum Bandzapfen, also horizontal erstreckende C-Nut
angeformt, in die ein Halteelement in Längsrichtung der C-Nut einschiebbar ist, welches
einen vorspringenden, die C-Schenkel der Nut hintergreifenden Kopf und einen sich
in eine entsprechende Bohrung des Befestigungsteils hineinerstreckenden Schaft aufweist,
der mittels einer von der Rückseite des jeweiligen Befestigungsteils her betätigbaren
Halteschraube in dem Befestigungsteil festlegbar ist. Im montierten Zustand kann das
Abdeckstück also von vorn nicht mehr entfernt werden.
[0003] Bei der bekannten Ausführungsform ist die Halteschraube in eine konzentrische Gewindebohrung
des Schaftes eingeschraubt und steht dementsprechend so steil zu der Befestigungsfläche,
daß es bei bestimmten räumlichen Gegebenheiten am Rahmen oder Flügel nur schwer möglich
ist, die Halteschraube zu erreichen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Befestigung eines Abdeckstücks leichter
betätigbar zu machen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
[0006] Dadurch daß die Halteschraube nicht mehr in Richtung des Schaftes, sondern quer dazu
verläuft, kann sie leicht in eine Lage gebracht werden, die parallel oder fast parallel
zu der Befestigungsfläche des jeweiligen Bandteils verläuft, so daß mit einem Schlüssel
von der Schattennut her die Halteschraube leicht angezogen und auch wieder gelöst
werden kann, wenn das Abdeckstück vorübergehend wieder abgenommen werden muß.
[0007] Die Halteschraube kann auf der der Betätigungsseite, also der Schattennut gegenüberliegenden
Seite, in eine Bohrung des Befestigungsteils eingreifen (Anspruch 2).
[0008] Bevorzugt ist allerdings eine Ausführungsform, bei der die Halteschraube eine in
dem Befestigungsteil ausgebildete Kante hintergreift, und zwar so, daß beim Anziehen
der Halteschraube ein Zug auf den Schaft des Halteelements ausgeübt und dieses spielfrei
festgelegt wird.
[0009] Dieser Gedanke kann insbesondere dadurch gefördert werden, daß gemäß Anspruch 4 die
Halteschraube vorn konisch zugespitzt ist.
[0010] Gemäß Anspruch 5 soll die Achse der Halteschraube einen möglichst geringen Winkel
zur Befestigungsfläche einnehmen, damit die Zugänglichkeit der Betätigungsseite der
Halteschraube ohne Schwierigkeiten gewährleistet ist.
[0011] Gemäß Anspruch 6 sollte die Halteschraube nur so lang sein, daß sie ganz in dem Querschnitt
des Schaftes des Halteelementes paßt.
[0012] Wenn die Halteschraube also zurückgeschraubt wird, kann sie ganz im Querschnitt des
Schaftes verschwinden, so daß das Einfügen des Schaftes in das Befestigungsteil bei
schon eingesetzter Halteschraube erfolgen kann.
[0013] Eine in der Praxis wichtige Ausgestaltung ist Gegenstand des Anspruchs 7.
[0014] Die Mittel sollen dafür sorgen, daß die Bänder am Rahmen und Flügel montiert und
mit den Abdeckstücken versehen werden können. Diese sind aber noch nicht endgültig
befestigt, sondern werden gerade nur so festgehalten, daß sie beim Transport und beim
Einsetzen des Rahmens in die Türöffnung der Wand nicht verlorengehen. Sie können aber
von Hand unter Überwindung einer gewissen Reibung wieder abgenommen werden, wenn es
darum geht, den Flügel in dem eingesetzten Rahmen zu justieren. Danach werden die
Abdeckstücke aufgesetzt und durch Betätigung der Halteschrauben endgültig festgesetzt.
[0015] Für die Ausbildung der Mittel im einzelnen sind die drei in den Ansprüchen 8 bis
10 wiedergegebenen Varianten vorteilhaft.
[0016] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Bandes;
Fig. 2 ist ein Horizontalschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III in Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Ansicht entsprechend der rechten Hälfte der Fig. 2 mit einer abgewandelten
Ausführungsform;
Fig. 5 und 6 sind Fig. 2 entsprechende Horizontalschnitte weiterer Ausführungsformen.
[0017] Das in Fig. 1 als Ganzes mit 100 bezeichnete Band besteht aus einem am nicht wiedergegebenen
feststehenden Rahmen befestigten Rahmenbandteil 10 und einem am Flügel befestigten
Flügelbandteil 20. Das Rahmenbandteil 10 umfaßt ein Scharnierteil 11 und ein Befestigungsteil
12. Das Scharnierteil 11 hat einem im wesentlichen quadratischen horizontalen Querschnitt
mit abgerundeten Ecken und ist, wie aus Fig. 2 ersichtlich, gegenüber dem einen angenähert
rechteckigen horizontalen Querschnitt aufweisenden Befestigungsteil 12 nach vorn,
d.h. vom feststehenden Rahmen hinweg und gemäß Fig. 1 und 2 nach links versetzt. Das
Befestigungsteil 12 sitzt mit seiner ebenen Rückseite 13 an der nicht dargestellten
entsprechenden Befestigungsfläche des feststehenden Rahmens und ist durch zwei nicht
dargestellte, übereinander angeordnete, als Kopfschrauben ausgebildete, das Befestigungsteil
12 von vorn durchgreifende und senkrecht zu der Befestigungsfläche des feststehenden
Rahmens in diesen eingreifende Befestigungsschrauben am feststehenden Rahmen befestigt.
[0018] Das Flügelbandteil 20 ist entsprechend ausgebildet und mit seinem Scharnierteil 21
über dem Scharnierteil 11 angeordnet und mittels eines fluchtende Bohrungen der Scharnierteile
11,21 durchgreifenden Bandzapfens 14 mit diesem um eine Scharnierachse A schwenkbar
verbunden. In den Fig. 2, 5 und 6 sind die Ausnehmungen der Scharnierteile 11 zur
Aufnahme des Bandzapfens 14 bzw. ihn lagernder Bandzapfenbüchsen mit 1 bezeichnet.
[0019] Die Befestigungsschrauben werden von vorn angezogen. Ohne besondere Maßnahmen sind
sie auch in angezogenem Zustand sichtbar und von vorn zugänglich. Aus diesem Grund
ist der die Köpfe der Befestigungsschrauben enthaltende Bereich 16 an dem Rahmenbandteil
10 durch ein Abdeckstück 30 abgedeckt, welches die Köpfe der Befestigungsschrauben
von vorn abdeckt und unzugänglich macht.
[0020] Die Bandteile 10,20 bestehen aus einer stranggepreßten Aluminiumlegierung. Bei der
Herstellung ist in dem Bereich 16 in dem Befestigungsteil 12 eine Rechtecknut 17 mitangeformt
worden, deren längere Seiten sich bezüglich des Bandzapfens 14 etwa radial erstrecken.
In die Rechtecknut 17 ist das Abdeckstück 30 eingesetzt, das seinerseits aus einem
Abschnitt eines Strangpreßprofils der aus Fig. 3 ersichtlichen Querschnittsgestalt
besteht. Die Strangpreßrichtung des Abdeckstücks 30 verläuft also in Fig. 2 parallel,
in Fig. 3 senkrecht zur Zeichenebene. Auf der Rückseite hat das Abdeckstück 30 eine
angepreßte C-Nut 2, die sich über die Breite des Abdeckstücks 30 durchgehend erstreckt.
In die C-Nut 2 läßt sich der Kopf 3 eines als Ganzes mit 50 bezeichneten Halteelements
einschieben, der auf einander gegenüberliegenden Seiten Vorsprünge 4 aufweist, die
unter die freien Ränder 5 der C-Nut 2 greifen. Die freien Ränder 5 belassen zwischen
sich einen Schlitz, durch den der zylindrische Schaft 6 des Halteelements nach außen
hindurchgreift. Die Länge des Abdeckstücks 30 entspricht der Höhe des Befestigungsteils
12. Diese Höhe hängt vom Bandtyp ab. Aus diesem Grund ist in Fig. 3 das Halteelement
50 durch strichpunktierte Linien in der Höhenrichtung begrenzt.
[0021] Der Schaft 6 greift in eine Bohrung 7 des Befestigungsstücks 12 ein, deren Achse
B senkrecht zu der im wesentlichen ebenen Außenfläche des Abdeckstücks 30 angeordnet
ist. Die Bohrung 7 geht in eine Ausnehmung 8 über, die von dem Zwischenraum 9 zwischen
der Rückseite des Scharnierteils 11 und der Befestigungsfläche 13 zugänglich ist.
[0022] In der Ausnehmung 8 weist der Schaft 6 eine Querbohrung 15 auf, in der eine als Madenschraube
ausgebildete, mit einem Drehwerkzeug wie einem Mehrkantschlüssel von der Ausnehmung
8 her zugängliche Halteschraube 18 angeordnet ist, die auf der der Betätigungsseite
gegenüberliegenden Seite eine konische Spitze 19 aufweist. Die Halteschraube 18 ist
nur kurz. Sie kann aus einer Stellung, in der sie ganz im Umriß des Schaftes 6 verschwunden
ist, in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung vorgeschraubt werden, in der sie eine
durch eine Erweiterung der Bohrung 7 gebildete Kante 22 übergreift. Beim Anziehen
der Halteschraube 18 wird das Halteelement 50 in die Bohrung 7 hineingezogen und zieht
dabei das Abdeckstück 30 mit sich, so daß es fest aufliegt.
[0023] Die Achse C der Gewindebohrung 15 bildet mit der Rückseite 13 des Befestigungsstücks
12 einen geringen Winkel 24, der in dem Ausführungsbeispiel etwa 10° beträgt. Die
Halteschraube 18 ist daher mit einem Drehwerkzeug von der Schattennut aus durch den
Zwischenraum 9 und die Ausnehmung 8 gut zugänglich.
[0024] An dem Schaft 6 des Halteelements 50 ist eine zu der dem Kopf 3 abgewandten Seite
hin frei vorstehende Zunge 25 mit einem Vorsprung 26 freigestellt, der die gegenüberliegende
Seite der Kante 22 übergreift. Das Abdeckelement 30 kann mit dem in die C-Nut 2 eingeschobenen
Halteelement 50 in die Bohrung 7 eingeschoben werden, wobei der Vorsprung 26 elastisch
etwas zurückgedrückt wird und bei Erreichen der Endstellung über die Kante 22 schnappt.
Das Abdeckstück 30 kann so nicht mehr aus dem Bandteil 10 herausfallen. Die vorher
ganz eingeschraubte Halteschraube 18 wird nunmehr in die in Fig. 2 wiedergegebene
Stellung herausgeschraubt.
[0025] Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind zwei einander gegenüberliegende Zungen
25' vorgesehen, die unter Reibung am Innenumfang der Bohrung 7 anliegen und das Halteelement
50 auf diese Weise festhalten.
[0026] Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 besteht der Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 2 nur darin, daß die Zunge 25 durch einen in einer Umfangsnut des Schaftes
6 angeordneten elastischen Ring 28 ersetzt ist, der unter Reibung in der Bohrung 7
sitzt und das Halteelement 50 auf diese Weise vorläufig festhält.
[0027] Die Ausführungsform nach Fig. 6 besitzt als Mittel zum Festhalten des Halteelements
50 mit dem Abdeckstück 30 in der Bohrung 7 einen vom Kopf 3 des Halteelements 50 mittig
bis etwa zur halben Länge des Halteelements 50 eingebrachten Schlitz 29. Außerdem
ist der Außenumfang des Schaftes 6 in dem dem Kopf 3 zugewandten Endbereich etwas
nach außen abgeschrägt, so daß der Schlitz 29 beim Einschieben des Halteelements 50
in die Bohrung 7 etwas zusammengedrückt wird und das Halteelement 50 unter Spannung
in der Bohrung 7 sitzt.
[0028] Eine weitere Änderung besteht darin, daß keine Ausnehmung von dem der Ausnehmung
8 der Fig. 2, 4 und 5 entsprechenden Umriß vorhanden ist, sondern lediglich die Bohrung
7 für den Schaft 6 und eine quer dazu in der Achse C der Madenschraube 18 verlaufende
Bohrung 31, auf deren Rand 32 am Übergang in die Bohrung 7 auf der der Betätigungsseite
der Halteschraube 18 abgewandten Seite sich die konische Spitze 19 aufsetzt.
1. Band (100) für Türen, Fenster und dergleichen,
mit einem am feststehenden Rahmen zu befestigenden Rahmenbandteil (10), welches ein
auf eine Befestigungsfläche des feststehenden Rahmens zu setzendes Befestigungsteil
(12) und ein seitlich davon und von der Befestigungsfläche hinweg ausladendes Scharnierteil
(11) mit einer Bohrung für den Bandzapfen (14) umfaßt,
mit einem am Flügel zu befestigenden Flügelbandteil (20), welches ein auf die Befestigungsfläche
des Flügels zu setzendes Befestigungsteil (22) und ein seitlich davon ausladendes
Scharnierteil (21) mit einer Bohrung für den Bandzapfen (14) umfaßt, welches bei montiertem
Band (100) oberhalb des Scharnierteils (11) des Rahmenbandteils (10) angeordnet ist,
mit einem die Scharnierachse (A) bildenden, die Bohrungen der Scharnierteile (11,21)
durchgreifenden Bandzapfen (14),
mit die Befestigungsteile (12,22) von vorn durchgreifenden, in die Befestigungsflächen
eingreifenden, als Kopfschrauben ausgebildeten Befestigungsschrauben,
und mit mindestens einem einem der Bandteile (12) zugeordneten plattenförmigen Abdeckstück
(30,30'), welches den Bereich (16) der Befestigungsschrauben des Befestigungsteils
(12) überdeckt, als Strangpreßteil mit zum Bandzapfen (14) im wesentlichen radialer
Preßrichtung ausgebildet ist und mittels eine Halteelements (50) auf dem Befestigungsteil
(12) befestigt ist, welches einen Kopf (3), der mit an der dem Befestigungsteil (12)
zugewandten Rückseite des Abdeckstücks (30,30') durch das Strangpressen angebrachten
Gestaltungen (2) zusammenwirkt, und einen in einer Ausnehmung (7) des Befestigungsteils
(12) eingreifenden Schaft (6) umfaßt, der mittels einer Halteschraube (18) an dem
Befestigungsteil (12) festlegbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteschraube (18) den Schaft (6) des Halteelements (50) quer durchgreift
und auf der der Betätigungsseite abgewandten Seite des Halteelements (50) an dem Befestigungsteil
(12) derart angreift, daß beim Anziehen der Halteschraube (18) ein axialer Zug auf
den Schaft (6) entsteht.
2. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube (50) in eine Bohrung (31) des Befestigungsteils (12) eingreift.
3. Band nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube eine in dem Befestigungsteil (12) ausgebildete Kante (22) hintergreift.
4. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube (18) vorn (19) konisch zugespitzt ist.
5. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (C) der Halteschraube (18) einen Winkel (24) von weniger als 15° zur
Rückseite (13) des Befestigungsteils (12) einnimmt.
6. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteschraube (18) nur so lang ist, daß sie ganz in den Querschnitt des Schaftes
(6) des Halteelements (50) paßt.
7. Band nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die das Halteelement (50) mit dem Abdeckstück (30,30')
am Herausfallen aus der Bohrung (7) bei der Handhabung und der Montage des Bandes
(100) hindern.
8. Band nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel mindestens eine am Schaft (6) ausgebildete, sich in Schaftrichtung
erstreckende elastische Zunge (25,25') umfassen, die beim Einschieben des Schaftes
(6) in die Bohrung (7) des Befestigungsteils (12) mit ihrem freien Ende unter elastischer
Verformung gegen den Schaft (6) zurückdrückbar ist.
9. Band nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel einen den Schaft (6) dicht umgebenden elastischen Ring (28) umfassen,
der bei in die Bohrung (7) eingeschobenem Schaft stramm am Innenumfang der Bohrung
(7) anliegt.
10. Band nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel einen vom Kopf (3) des Halteelements (50) her in den Schaft (6) mittig
sich erstreckenden Schlitz (29) umfassen, der sich nicht über die ganze Länge des
Schaftes (6) erstreckt, und daß der Schaft (6) vor dem Einschieben in die Bohrung
(7) im kräftefreien Zustand sich quer zu dem Schlitz (29) gegen den Kopf (3) hin leicht
im Durchmesser erweitert und beim Einschieben unter Spannung quer zum Schlitz (29)
zusammendrückbar ist.