[0001] Die Erfindung betrifft eine Reflektionsvorrichtung bestehend aus einem flächigen
Reflektionselement zur Reflektion auftreffender, von wenigstens einer Lichtquelle
ausgesandter Lichtstrahlen.
[0002] Derartige Reflektionsvorrichtungen werden insbesondere für den Einsatz in Beleuchtungsvorrichtungen,
insbesondere für Qualitätskontrollverfahren eingesetzt.
[0003] Bei industriellen Produktionsprozessen werden im Bereich der Produktionsbänder Qualitätskontrollverfahren
durchgeführt, zu denen auch die visuelle Qualitätskontrolle gehört. Es ist bekannt,
daß eine aussagekräftige visuelle Qualitätskontrolle von der Beleuchtung der überwachten
Bereiche und der überwachten Produkte abhängt. Zu diesem Zwecke werden Beleuchtungsvorrichtungen
zusammengestellt, bei welchen das Licht einer Lichtquelle durch Umlenkreflektoren
zur Bestrahlung einer von der Lichtquelle entfernten Reflektionsfläche umgelenkt wird.
[0004] Um optimale Beleuchtungsverhältnisse zu gewährleisten, müssen die Lichtquelle, die
Umlenkreflektoren und die Reflektionsfläche optimal zueinander ausgerichtet und die
Umlenkreflektoren und insbesondere die Reflektionsfläche exakt eingestellt werden.
Derartige Installationen sind sehr aufwendig und werden im Bereich der Produktionsbänder
als ortsfeste Installation angeordnet.
[0005] Bei vorbekannten Beleuchtungsvorrichtungen, bei denen grundsätzlich nur indirektes
Licht erzeugt wird, um für die Zwecke einer industriellen Qualitätskontrolle einsetzbar
zu sein, wird das Licht von einer Leuchte ausgehend über Reflektoren auf eine Reflektionsfläche
geleitet, die so eingestellt wird, daß das Licht in einer gerichteten und vorgegebenen
Weise auf der zu prüfenden Oberfläche auftrifft.
[0006] Ein Nachteil der vorbekannten Reflektionsvorrichtungen besteht darin, daß sie hinsichtlich
ihrer Einstellbarkeit beschränkt sind, so daß schwierige Fehler auf bestimmten Oberflächen
praktisch gar nicht sichtbar gemacht werden oder nur von ganz besonders geschultem
Personal oder unter Anwendung zusätzlicher Maßnahmen erkannt werden können.
[0007] Davon ausgehend liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, eine Reflektionsvorrichtung der gattungsgemäßen Art dahingehend zu verbessern,
daß bei wirtschaftlicher Herstellung und Montage die Erzeugung von Licht ermöglicht
wird, welches auch schwierige Fehler leichter sichtbar macht, und/oder welches auch
eine Mehrflächeninspektion dreidimensionaler Elemente zuläßt.
[0008] Schwierige Fehler im Sinne der vorliegenden Erfindung umfassen neben Kratzern, Lackfehlern
u.s.w. auch kleine dreidimensionale Erhebungen oder Senken, die mit herkömmlichen
Mitteln aufgrund der hohen Vorschubgeschwindigkeiten der in Produktion befindlichen
Oberflächen nicht sichtbar sind.
[0009] Zur technischen
Lösung dieser Aufgabe wird eine gattungsgemäße Reflektionsvorrichtung dadurch verbessert,
daß wenigstens ein zusätzliches Reflektionselement mit einem gegenüber dem flächigen
Reflektionselement unabhängig wirksamen Reflektionsbereich angeordnet ist, welches
unabhängig von dem flächigen Reflektionselement einstellbar ist.
[0010] Es hat sich überraschend herausgestellt, daß die zusätzliche Anordnung eines weiteren,
beispielsweise kleineren Reflektionselementes zusätzlich zu dem flächigen Reflektionselement
die Erzeugung von Licht begünstigt, welches auch schwierige Fehler leichter sichtbar
macht.
[0011] Das zusätzliche Reflektionselement bildet eine ergänzende Reflektionsfläche, die
im wesentlichen durch Reflektion Lichtstrahlenebenen erzeugt, die die von der flächigen
Reflektionsfläche gebildeten Lichtstrahlenebenen schneidet. Hierin liegt eine wesentliche
Begründung für die Erzeugung des gewünschten Lichtes.
[0012] Die Einstellbarkeit unabhängig von dem flächigen Element umfaßt einen ursprünglich
separat eingestellten und fixierten Zustand ebenso wie eine später nachstellbare Ausführung.
[0013] Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung kann das zusätzliche Reflektionselement
zwischen der Lichtquelle und dem flächigen Reflektionselement angeordnet sein. Alternativ
kann das zusätzliche Reflektionselement auch in einem Randbereich des flächigen Reflektionselementes
angeordnet sein, eine darunterliegende oder eine danebenliegende Ebene bilden und
in seiner Lage sowie in seiner Neigung relativ zum flächigen Reflektionselement einstellbar
sein. All diese Maßnahmen sind dazu geeignet, das gewünschte gerichtete Licht für
den jeweiligen Anwendungsfall zu erzeugen.
[0014] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Vorschlag können zusätzliche Reflektionsflächen
in Höhe des zu kontrollierenden Bandes angeordnet sein. Im Randbereich der zu kontrollierenden
Objekte können somit auch hinterschnittene Teile kontrolliert werden. Dazu können
auch Hilfsmittel wie Spiegel, Kameras und dergleichen verwendet werden.
[0015] Weiterhin wird in besonders vorteilhafter Weise vorgeschlagen, daß auch das zusätzliche
Reflektionselement mit einer weiteren Lichtquelle, ggf. auch mit weiteren Umlenkreflektoren
versehen ist. Durch diese Maßnahme lassen sich Systeme, die völlig unterschiedlich
gerichtetes Licht erzeugen, zu Gesamtanlagen kombinieren, so daß sich durch sich schneidende
Lichtführungen beispielsweise auch die Möglichkeiten ergeben, Fehler sichtbar zu machen,
die von der Walzrichtung abhängig oder sonstwie aufgrund der Vorgaben besonders schwierig
zu erfassen sind.
[0016] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann der Abstand der zur Lichtquelle
liegenden Seitenkanten des zusätzlichen Reflektionselementes zur Lichtquelle von einem
Seitenkantenende zum anderen zunehmen. Das zusätzliche Reflektionselement kann also
schräg, von der Lichtquelle weglaufend oder ähnlich angeordnet sein. Bei der Lichtquelle
handelt es sich nicht zwangsläufig um nur eine Leuchte, es können auch mehrere Leuchten
angeordnet sein. Das zusätzliche Reflektionselement stellt auch keine wie im Stand
der Technik bekannten Leuchtenreflektoren dar und auch kein Element, mit welchem die
von der Lichtquelle stammenden Strahlen zur Reflektionsfläche umgelenkt werden, sondern
es stellt eine zusätzliche Reflektionsfläche dar, auf welche zusätzlich Strahlen von
der Lichtquelle kommend, direkt oder nach Umlenkung, gerichtet werden, um von der
zusätzlichen Reflektionsfläche auf den Arbeitsbereich gerichtet zu werden. Ein wesentlicher
Aspekt der Erfindung ist, daß das zusätzliche Reflektionselement die Lichtstrahlen
in einem anderen Strahlengang auf den Arbeitsbereich richtet als das flächige Reflektionselement.
[0017] Gemäß einem vorteilhaften Vorschlag der Erfindung ist das zusätzliche Reflektionselement
streifenförmig.
[0018] Das flächige Reflektionselement ist in vorteilhafter Weise segmentiert, wobei die
einzelnen Segmente nach einem Vorschlag der Erfindung relativ zueinander einstellbar
sind. Bei den Segmenten kann es sich ebenso wie bei dem zusätzlichen Reflektionselement
um lamellenartig aufgebaute Reflektionsflächen handeln. Beim Aufbau des flächigen
Reflektionselementes sind diese mit einem im wesentlichen gleichen Abstand relativ
zueinander angeordnet.
[0019] Gemäß einem besonders vorteilhaften Vorschlag der Erfindung sind einzelne Segmente
des flächigen Reflektionselements und/oder des zusätzlichen Reflektionselementes im
Vergleich zu den anderen Elementen andersfarbig ausgebildet. Es können beispielsweise
somit Strukturierungen der Lichtführung erzeugt werden, die wiederum für besonders
schwierige Fehler geeignet sein können.
[0020] Mit besonderem Vorteil wird mit der Erfindung vorgeschlagen, daß das flächige Reflektionselement
und das wenigstens eine zusätzliche Reflektionselement zu einer Baugruppe miteinander
verbunden sind.
[0021] Mit der Erfindung wird eine einfache Ergänzung herkömmlicher flächiger Reflektionselemente
durch wenigstens eine zusätzliche Reflektionsfläche vorgeschlagen, die einen im Vergleich
mit dem vom flächigen Reflektionselement erzeugten Strahlengang abweichenden Strahlengang
erzeugt. Es können ein zusätzliches, mehrere mit Lücke, im Winkel zueinander angeordnete
oder das flächige Reflektionselement einrahmende oder sonstwie angeordnete zusätzliche
Reflektionselemente verwendet werden, soweit dies zur Erzeugung des gewünschten Lichtes
benötigt wird.
[0022] Zur Verbesserung der Einrichtbarkeit sowie des variablen Einsatzes einer Beleuchtungsvorrichtung
wird vorgeschlagen, daß die Einheit Lichtquelle, Umlenkreflektor und die erfindungsgemäße
Reflektionsfläche an einem Traggerüst angeordnet sind. Ein derartiges Traggerüst kann
mit Befestigungsvorrichtungen versehen sein, um eine einfache Befestigung im Überwachungsbereich
zu gewährleisten. In vorteilhafter Weise ist an dem Traggerüst der zum Beleuchtungsbetrieb
erforderliche Schaltschrank angeordnet, in dem in vorteilhafter Weise eine Dimmervorrichtung
untergebracht ist.
[0023] Die Anzahl der Lichtquellen, der Umlenkreflektoren und der Reflektionsflächen richten
sich nach dem gewünschten Einsatzspektrum. Mit der Reflektionsvorrichtung nach der
Erfindung kann eine Beleuchtungsvorrichtung aufgrund der integrierten Bauweise mit
wenigen Bauteilen kostengünstig hergestellt und eingerichtet werden. Darüber hinaus
ist die Vorrichtung hinsichtlich ihres Einsatzes höchst variabel und nur wenig störanfällig.
[0024] Der wesentliche Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß im Reflektionsbereich
gezielt wenigstens zwei verschiedene Lichtumlenkungen durchgeführt werden, die im
Betrachtungs- und Überprüfungsbereich zu gezielten Durchmischungen unterschiedlich
umgelenkter Lichtgänge führen, um die gewünschten Überprüfungsergebnisse hervorbringen
zu können.
[0025] Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
anhand der Figuren. Dabei zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße
Reflektionsvorrichtung in einer Beleuchtungsvorrichtung,
- Figur 2
- eine Draufsicht in Richtung des Pfeils II gemäß Figur 1;
- Figur 3
- eine Frontansicht der am Traggerüst angeordneten Strahlenquelle und
- Figur 4
- eine schematische Darstellung eines weiteren Ausführungsbeispiels.
[0026] Wie in den Figuren 1 bis 3 gezeigt umfaßt die Beleuchtungsvorrichtung 1 eine Leuchte
2, einen Umlenkreflektor 3 und eine Reflektionsfläche 4. Der Umlenkreflektor 3 ist
am Verbindungsbereich 5 an der Leuchte 2 befestigt. Die Reflektionsfläche 4 ist ihrerseits
am Umlenkreflektor 3 befestigt und über eine Verstellmimik 6 verstellbar. Die Reflektionsfläche
4 besteht aus einzelnen Reflektionslamellen 7, welche ihrerseits relativ zueinander
verstellbar sind.
[0027] Im Strahlenausgangsbereich ist an dem Umlenkreflektor eine Abblendklappe 8 angeordnet,
die einseitig drehbar gelagert über eine Verstellmimik 9 relativ zum Strahlenweg verstellt
werden kann. Die aus Leuchte 2, Umlenkreflektor 3, Reflektionsfläche 4 und Abblendklappe
8 bestehende Baugruppe ist an einem Traggerüst 10 angeordnet. Dabei handelt es sich
um ein Leichtbau-Traggerüst, an welchem die Baugruppe mittels Haltelaschen befestigt
ist. An dem Traggerüst 10 sind Augenschrauben 11 zur Befestigung der Beleuchtungsvorrichtung
1 im Überwachungsbereich angeordnet. An dem Traggerüst 10 ist ein Ansatzprofil 12
angesetzt, an welchem der Schaltschrank 13 mit einer Bedientafel 14 befestigt ist.
Die so entstandene Gesamteinheit ist hinsichtlich des Einsatzortes höchst variabel
und hinsichtlich der Einzelelemente wirtschaftlich herstell- und einrichtbar. Die
Außenabmessungen einer derartigen Vorrichtung liegen beispielsweise bei 1,4 Meter
x 0,7 Meter x 0,5 Meter. Die Vorrichtung kann beispielsweise mittels Ketten an einer
Decke abgehängt werden, wozu Schnellverbindungselement wie Karabinerhaken oder dergleichen
einsetzbar sind. An der Verstellmimik sind einfache von außen leicht zu bedienende
Bedienelemente, beispielsweise Kunststoffkugeln, angeordnet, wie in Figur 2 zu sehen.
In die Leuchte 2 ist eine Lampe 15 eingesetzt, bei welcher es sich beispielsweise
um eine 250 bis 400 Watt-Lampe handeln kann.
[0028] Von der Leuchte 2 wird das Licht zunächst über die Umlenkreflektoren 3 auf die Reflektionsfläche
4, gebildet aus den Reflektionslamellen 7, gerichtet, von wo aus das Licht in einem
aufgrund der Einstellung der Reflektionslamellen 7 definierten Strahlengang in den
Arbeitsbereich gerichtet wird.
[0029] Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist unterhalb der Reflektionslamellen 7 eine schräg
angeordnete Reflektionslamelle 16 gezeigt, welche als zusätzliches Reflektionselement
für einen abweichenden Strahlengang innerhalb eines gewissen Bereiches sorgt, so daß
das für den jeweiligen Anwendungsfall benötigte, gerichtete und ausschließlich indirekte
Licht erzeugt wird.
[0030] Das gezeigte Ausführungsbeispiel ist hinsichtlich der Anzahl und der Anordnung des
zusätzliches Reflektionselementes nicht beschränkend. So ist wesentlich, daß das Reflektionselement
mit von der Leuchte 2 stammendem und über Umlenkreflektoren reflektiertem Licht bestrahlt
wird und dieses als indirektes und gerichtetes Licht in den Arbeitsbereich leitet.
Auch ist denkbar, die Abblendklappe 8 als Reflektor auszugestalten, nicht jedoch als
zusätzliche Reflektionseinrichtung.
[0031] Der wesentliche Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß im Reflektionsbereich
gezielt wenigstens zwei verschiedene Lichtumlenkungen durchgeführt werden, die im
Betrachtungs- und Überprüfungsbereich zu gezielten Durchmischungen unterschiedlich
umgelenkter Lichtgänge führen, um die gewünschten Überprüfungsergebnisse hervorbringen
zu können.
[0032] Ein entsprechendes alternatives Ausführungsbeispiel ist in Figur 4 gezeigt. Hier
sind zwei im wesentlichen ähnliche Beleuchtungsvorrichtungen 1 in unterschiedlichen
winkligen Anordnungen relativ zueinander positioniert, so daß die Reflektionsvorrichtung
der einen Beleuchtungsvorrichtung 1, das heißt die Reflektionsfläche 4 ergänzt wird
um eine weitere Reflektionsfläche 4 einer anderen Beleuchtungsvorrichtung. Durch diese
Maßnahme können unterschiedliche Umlenkungen im Strahlengang zu der Durchmischung
unterschiedlich geführter Lichtstrahlengänge im Betrachtungsbereich 18 führen. Dabei
ist es möglich, daß beide Beleuchtungsvorrichtungen 1 über separate Lichtquellen verfügen,
die in bewußt geführter und zueinander angeordneter Weise die gewünschten Beleuchtungseffekte
hervorrufen können. Auch ist es denkbar, daß sich die unterschiedlichen Reflektionen
von den einzelnen Beleuchtungsquellen über die jeweiligen Umlenkreflektoren und Reflektionsflächen
vollständig interferieren.
Bezugszeichenliste:
[0033]
- 1
- Beleuchtungsvorrichtung
- 2
- Leuchte
- 3
- Umlenkreflektor
- 4
- Reflektionsfläche
- 5
- Verbindungsbereich
- 6
- Verstellmimik
- 7
- Reflektionslamelle
- 8
- Abblendklappe
- 9
- Verstellmimik
- 10
- Traggerüst
- 11
- Augenschraube
- 12
- Ansatzprofil
- 13
- Schaltschrank
- 14
- Bedientafel
- 15
- Lampe
- 16
- zusätzliche Reflektionsfläche
- 17
- Seitenkante
- 18
- Betrachtungsbereich
1. Reflektionsvorrichtung bestehend aus einem flächigen Reflektionselement (4) zur Reflektion
auftreffender, von wenigstens einer Lichtquelle (2) ausgesandter Lichtstrahlen,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein zusätzliches Reflektionselement (16) mit einem gegenüber dem flächigen
Reflektionselement (4) unabhängig wirksamen Reflektionsbereich angeordnet ist, welches
unabhängig von dem flächigen Reflektionselement (4) einstellbar ist.
2. Reflektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzliche
Reflektionselement zwischen der Lichtquelle und dem flächigen Reflektionselement (4)
angeordnet ist.
3. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand der zur Lichtquelle liegenden Seitenkante (17) des zusätzliches Reflektionselementes
zur Lichtquelle von einem Seitenkantenende zum anderen zunimmt.
4. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusätzliche Reflektionselement streifenförmig ausgebildet ist.
5. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage des zusätzliches Reflektionselementes (16) relativ zum flächigen Reflektionselement
(4) einstellbar ist.
6. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Neigung des zusätzlichen Reflektionselementes (16) relativ zum flächigen Reflektionselement
(4) einstellbar ist.
7. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das flächige Reflektionselement (4) aus Segmenten aufgebaut ist.
8. Reflektionsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmente relativ
zueinander einstellbar sind.
9. Reflektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Segmente Reflektionslamellen (7) sind.
10. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das flächige Reflektionselement und das wenigstens eine zusätzliche Reflektionselement
zu einer Baugruppe zusammenmontiert sind.
11. Reflektionsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
einzelne Segmente des flächigen Reflektionselementes (4) und/oder des zusätzlichen
Reflektionselementes (16) im Vergleich zu den anderen Segmenten andersfarbig ausgestaltet
sind.
12. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das zusätzliche Reflektionselement mit wenigstens einer weiteren zusätzlichen
Lichtquelle versehen ist.
13. Reflektionsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein zusätzliches Reflektionselement in Höhe des zu kontrollierenden
Bandes angeordnet ist.