[0001] Die Erfindung betrifft Werbeträger in Form eines Eiskratzers gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 sowie gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 10.
[0002] Als Stand der Technik sind als Werbeträger verwendete Eiskratzer bekannt, bei denen
der Werbeaufdruck bzw. die Werbeeinformung ohne besonderen funktionellen oder sonstigen
Zusammenhang mit der Funktion des Eiskratzers am Eiskratzer angebracht ist. Der Sinn
und Zweck derartiger üblicher Werbeaufdrucke bzw. Werbeeinformungen erschöpft sich
in der Mitteilung der jeweiligen Werbebotschaft.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, einen Werbeträger zu schaffen,
welcher bei niedrigen Fertigungskosten eine intensivere, nicht störende und gleichzeitig
praktisch nützliche Ausgestaltung der Werbeinformationen gewährleistet.
[0004] Die Aufgabe wird durch einen Werbeträger in einer ersten Ausgestaltung durch die
Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst. Die Unteransprüche
2 - 9 zeigen zweckmäßige Ausführungsformen der ersten Ausgestaltung. Die Aufgabe wird
ferner durch einen Werbeträger in einer zweiten Ausgestaltung durch die Merkmale des
kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 10 mit vorteilhaften Ausführungsformen
in den Patentansprüchen 11 bis 21 gelöst.
[0005] Durch den Werbeträger in der ersten Ausgestaltung nach Patentanspruch 1 wird die
Werbewirksamkeit der Werbemitteilung erhöht, indem sie in den Blickfocus des Eiskratzers,
den Eiskratzbereich, gesetzt wird. Bei Gebrauch des Eiskratzers fallt der Blick immer
auf den vorderen Bereich, mit dem das Eis abgekratzt wird. Indem Bestandteile der
Werbeeinformung die Zähne des Eiskratzers bilden, ist der praktische Nutzen mit einer
effektiven Werbewirkung gekoppelt. Außerdem ist für das neuerungsgemäße Spritzgußteil
kein zusätzlicher Fertigungsschritt notwendig, sondern seine Produktion erfordert
lediglich einen austauschbaren Werkzeugeinsatz mit entsprechender Werbeeinformung
nur für den Eiskratzbereich.
[0006] Um eine gewisse Stabilität der Werbeeinformung zu gewährleisten, steht gemaß Anspruch
2 nur ein Teil der Werbeeinformung als Eiskratzzähne frei ab, wobei der übrige Teil
der Werbeeinformung in die Grundform des Eiskratzers übergeht. Um auch den in die
Grundform des Eiskratzers übergehende Teil der Werbeeinformung erkennbar darzustellen,
tritt dieser gemäß Anspruch 3 räumlich hervor. Ferner bewirkt diese Maßnahme einen
besseren Halt bzw. eine Antirutschstütze bei Gebrauch.
[0007] Anspruch 4 hat eine einfache Herstellung des Werkzeugs ohne Hinterschneidungen zur
Folge, was wiederum den Spritzvorgang an sich vereinfacht. Indem die Eiskratzzähne
der Grundformfläche eine Ebene bilden, wirken diese bei Gebrauch nicht störend und
besitzen dennoch eine ausreichend hohe Stabilität.
[0008] Indem die Zwischenräume gemäß Anspruch 5 des übrigen Teils der Werbeeinformung spitz
nach außen zulaufen, trägt dies ebenfalls zur Stabilität im Eiskratzbereich bei. Außerdem
bringt dies einen zusätzlichen optischen Effekt, in dem sich die Werbeeinformung allmählich
bis zum Eiskratzzahn hin aufbaut.
[0009] Eine rautenförmige Form des Eiskratzers gemäß Anspruch 6 bewirkt eine optimale Handlichkeit
und Kraftübertragung von der breiten Seite auf die schmale Eiskratzbereichsseite gemäß
Anspruch 7.
[0010] An einer anderen Seite ist gemäß Anspruch 8 eine Abziehlippe für nasse, beschlagene
oder nur leicht angefrorene Fenster vorgesehen. Dafür steht dann auch vorzugsweise
eine breite Seite des rautenförmigen Eiskratzers zur Verfügung. Die Abziehlippe besteht
gemäß Anspruch 9 aus elastischem Material, wodurch eine optimale Endreinigung zu erreichen
ist.
[0011] In einer zweiten Ausgestaltung nach Patentanspruch 10 besitzt der Werbeträger in
Form eines Eiskratzers eine in den Griffbereich des Eiskratzers eingeformte Werbeeinformung.
Hierdurch besitzt der Griffbereich des Eiskratzers eine Doppelfunktion und wird einerseits
als Griffläche sowie andererseits als Fläche für eine Werbeeinformung verwendet.
[0012] In einer vorteilhaften Ausführungsform nach Anspruch 11 kann die Werbeeinformung
den Griffbereich des Eiskratzers weitgehend oder vollständig umfassen. Hierdurch wird
der bisher rein funktional gestaltete Griffbereich werbewirksam verfremdet, so daß
sogar der gesamte Griffbereich aus der Werbeeinformung und dem jeweiligen durch die
Werbeeinformung dargestellten Motiv bestehen kann und einzig und allein der Bereich
mit den Eiszähnen keine Werbeeinformung aufweist. Zusätzlich kann auch der Eiskratzbereich
mit einer nach den Ansprüchen 1 bis 10 im Eiskratzbereich angebrachten Werbeeinformung
versehen werden, so daß auch der gesamte Eiskratzer, also der Griffbereich sowie der
Eiskratzbereich werbewirksam genutzt werden.
[0013] Die Werbeeinformung kann zum einen konturartig ausgebildet sein und die Umrisse z.B.
von Konsumartikeln (bekannten Automarken, Fernsehern, Kameras etc.) aufweisen. Hierdurch
wird das Werbemotiv unmittelbar mit der Form des Eiskratzers verschmolzen, so daß
ein besonders ungewöhnlicher und damit wirksamer Werbeeffekt entsteht. Dabei folgen
die Konturen der Werbeeinformung der jeweiligen Außenkontur des abgebildeten oder
beworbenen Artikels.
[0014] Zum anderen kann die Werbeeinformung - unter Umständen in Kombination mit einer Konturdarstellung
- reliefartig ausgebildet sein und das jeweilige abgebildete Werbemotiv (z.B. die
Frontpartie eines Automobils) durch Hervorhebung bestimmter Teilbereiche (z.B. Kühlerhaube,
Stoßstange, Scheinwerfer etc.) besonders realitätsnah und damit werbewirksam gestalten.
Insgesamt kann sowohl die Vorderseite wie auch die Rückseite des Eiskratzers reliefartig
ausgebildet sein und beispielsweise verschiedene Ansichten (z.B. die Vorder- und Rückansicht
eines Automobils) zeigen, wodurch der Werbeeffekt nochmals gesteigert wird. Gleichzeitig
kann die relief- und/oder konturförmige Werbeeinformung auch weiterhin als vollwertiger
Griffbereich des Eiskratzers verwertet werden.
[0015] Bei einer reliefartigen Hervorhebung einzelner Merkmale des durch die Werbeeinformung
abgebildeten Werbemotivs kann neben einer gesteigerten Realitätsnähe auch eine erhöhte
Griffigkeit im Griffbereich des Eiskratzers erzielt werden.
[0016] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann der Eiskratzer auch transparente
Bereiche aufweisen, die mit jeweiligen Bereichen des abgebildeten Werbemotivs korrespondieren
können (z.B. der Windschutzscheibe oder den Scheinwerfern eines abgebildeten Automobilmotivs).
Durch Ausnehmungen oder Durchbrüche kann eine weitere Verfremdung und Gestaltung des
Eiskratzers an passenden Stellen des jeweiligen durch die Werbeeinformung abgebildeten
Werbemotivs (z.B. zwischen der Unterseite eines abgebildeten Automotivs und der Straßenoberfläche)
erreicht werden.
[0017] In die Werbeeinformung kann zusätzlich eine (elastische) Abziehlippe zur Beseitigung
von feuchtem Fensterbeschlag integriert werden. Eine zusätzliche (farbige) in Bedruckung
der jeweiligen Werbeeinformung kann abhängig von den jeweiligen Kundenwünschen die
Realitätsnähe des abgebildeten Werbemotivs nochmals steigern. Insgesamt kann somit
ein Eiskratzer z.B. sowohl transparente wie nicht transparente Bereiche, Ausnehmungen
sowie eine farbige Bedruckung aufweisen und auf der reliefartigen Oberfläche (ggf.
auf der Vorder- und Rückseite des Eiskratzers) das abgebildete Werbemotiv realitätsnah
wiedergeben.
[0018] In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist der Eiskratzbereich des Werbeträgers
u-förmig ausgebildet, so daß der gesamte Werbeträger auf diesem u-förmigen Standteil
abgestellt werden kann. Hierzu kann der Werbeträger z.B. an der Verkaufsstätte durch
Aufstellen in den Regalen werbewirksam präsentiert werden. Wenn die beiden Schenkelenden
des u-förmigen Standteils beide mit Reihen von Eiskratzzähnen versehen sind, kann
die Eiskratzwirkung nochmals deutlich erhöht werden.
[0019] Der Standbereich des Eiskratzers kann neben einer u-förmigen Ausgestaltung auch v-förmig
ausgeformt werden, so daß der Werbeträger auf den beiden v-förmig auseinanderklaffenden
Reihen aus Eiskratzzähmen ebenfalls werbewirksam in den Verkaufsstätten aufgestellt
werden kann.
[0020] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungsfiguren näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- den Eiskratzer in einer ersten Ausführungsform in der Draufsicht,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung entlang der Linie A aus Fig. 1.,
- Fig.3 a, b
- den Eiskratzer in einer zweiten Ausführungsform in der Draufsicht und in der Seitenansicht
sowie
- Fig. 4 bis 6
- weitere Ausführungsbeispiele für einen Eiskratzer nach Fig. 3A.
[0021] Gemäß Fig. 1 ist der Eiskratzer 1 in einer ersten Ausführungsform rautenförmig ausgebildet.
Der Eiskratzbereich 2 trägt eine Werbeeinformung 3 und befindet sich auf der schmalen
Seite des Eiskratzers 1. Die Werbeeinformung 3 ist variierbar und besteht zur Anschauung
vorliegend z.B. aus fünf X-Zeichen. Der Inhalt der Werbeeinformung 3 kann beliebig
ausgestaltet sein. Die frei abstehenden Teile der Werbeeinformung 3 bilden die Eiskratzzähne
4, wobei der übrige Teil der Werbeeinformung 3 in die Grundform des Eiskratzers 1
übergeht.
[0022] Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, laufen die Zwischenräume 5 zwischen den übrigen Teilen
der Werbeeinformung 3 spitz nach außen zu. Auf der dem Eiskratzbereich 2 gegenüberliegenden
Seite ist die Abziehlippe 6 aus elastischem Material vorgesehen.
[0023] Fig. 3a zeigt einen Eiskratzer 1 in einer zweiten Ausführungsform, bei dem der Griffbereich
7 praktisch vollständig aus der Werbeeinformung 3 besteht, welche eine Automobildarstellung
als Werbemotiv 8 darstellt. Die Werbeeinformung 3 gibt die Außenkonturen des Werbemotivs
8 wieder und ist zudem reliefartig ausgebildet, so daß einzelne Merkmale des Werbemotivs
8 (z.B. die Motorhaube oder die Stoßstange) erhaben gegenüber den übrigen Bereichen
des Werbemotivs ausgeführt sind.
[0024] Diese reliefartige Struktur 13 ist schematisch in der seitlichen Schnittansicht des
Eiskratzers 1 nach Fig. 3b dargestellt und auf der Vorder- wie Rückseite des Eiskratzers
1 angebracht, so daR z.B. die Front- und Rückansicht des abgebildeten Werbemotivs
reliefartig dargestellt werden kann.
[0025] Nach Fig. 3B besitzt der Eiskratzer 1 einen u-förmigen Standbereich 14 mit Reihen
11,12 von Eiskratzzähnen 4.
[0026] Neben einer üblichen flachen Ausführungsform im Endbereich der Eiskratzzähne 4 (vergleiche
Fig. 2) erlaubt der Standbereich 14, daß der Eiskratzer 1 auf den Unterseiten der
Reihen 11, 12 von Eiskratzzähnen 4 aufgestellt wird und somit in Verkaufsstätten werbewirksam
plaziert werden kann.
[0027] Die Figuren 4 bis 6 zeigen weitere Eiskratzer 1 mit Werbemotiven 8. In Abbildung
4 bildet die Werbeeinformung 3 ebenso wie in Fig. 3a den gesamten Griffbereich 7 des
Eiskratzers 1. Zusätzlich kann in die Werbeeinformung 3 auch eine (elastische) Abziehlippe
6 integriert sein.
[0028] Fig. 5 zeigt einen Eiskratzer 1 mit einer Werbeeinformung 3, welche nur einen Teilbereich
des Griffsbereichs 7 umfaßt. Das dortige Werbemotiv 8 überdeckt nur etwa ein Viertel
des gesamten Griffbereichs 7.
[0029] In Fig. 6 wird der gesamte Griffbereich 7 durch die Werbeeinformung 3 (die Frontansicht
eines Lastwagens) gebildet. In den Figuren 4 bis 6 sind transparente Bereiche 10 (z.B.
die Windschutzscheiben und Scheinwerfer der Autodarstellungen) realitätsnah ausgeführt.
Durchbrüche 9 können sich z.B. zwischen den Reifen der Autodarstellungen befinden
und dürfen eine bestimmte Größe nicht überschreiten, um die Stabilität des Eiskratzers
1 nicht zu gefährden.
BEZUGSZEICHEN
[0030]
- 1
- Eiskratzer
- 2
- Eiskratzbereich
- 3
- Werbeeinformung
- 4
- Eiskratzzähne
- 5
- Zwischenraum
- 6
- Abziehlippe
- 7
- Griffbereich
- 8
- Werbemotiv
- 9
- Durchbruch
- 10
- transparenter Bereich
- 11
- Reihe von Eiskratzzähnen
- 12
- Reihe von Eiskratzzähnen
- 13
- reliefartige Struktur
- 14
- Standbereich
1. Werbeträger in Form eines Eiskratzers (1) mit flacher Grundform, einer insbesondere
räumlich hervorgehobenen Werbeeinformung (3) und mit mindestens einem Eiskratzbereich
(2)
dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Werbeeinformung (3) im Eiskratzbereich (2) vorgesehen ist und
b) Bestandteile der Werbeeinformung (3) die Zähne (4) des Eiskratzbereichs (2) bilden.
2. Werbeträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
nur ein Teil der Werbeeinformung (3) als Eiskratzzähne (4) frei absteht und der übrige
Teil der Werbeeinformung (3) in die Grundform des Eiskratzers (1) übergeht.
3. Werbeträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der übrige Teil der Werbeeinformung (3) auf der Grundform räumlich hervortritt.
4. Werbeträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Eiskratzzähne (4) mit der Grundformfläche eine Ebene bilden.
5. Werbeträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
- im Querschnitt des Werbeträgers gesehen - die Zwischenräume (5) zwischen dem übrigen
Teil der Werbeeinformung (3) nach außen spitz zulaufen.
6. Werbeträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Grundform des Eiskratzers (1) rautenförmig ausgebildet ist.
7. Werbeträger nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzbereich (2) an der schmalen Seite des Eiskratzers (1) vorgesehen ist.
8. Werbeträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
an mindestens einer weiteren Seite des Eiskratzers (1) eine Abziehlippe (6) vorgesehen
ist.
9. Werbeträger nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Abziehlippe (6) aus elastischem Material besteht.
10. Werbeträger in Form eines Eiskratzers mit flacher Grundform, einer insbesondere hervorgehobenen
Werbeeinformung und mindestens einem Eiskratzbereich,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werbeeinformung (3) in den Griffbereich (7) des Eiskratzers (1) eingeformt ist.
11. Werbeträger nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werbeeinformung (3) zumindest bereichsweise und insbesondere vollständig den Griffbereich
(7) des Eiskratzers (1) bildet.
12. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werbeeinformung (3) konturartig ausgebildet ist.
13. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Werbeeinformung (3) reliefartig ausgebildet ist.
14. Werbeträger nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die reliefartige Oberfläche der Werbeeinformung (3) Merkmale eines Werbemotivs (8)
hervorhebt.
15. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzer (1) insbesondere im Bereich der Werbeeinformung (3) mindestens einen
transparenten Bereich (10) aufweist.
16. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzer (1) insbesondere im Bereich der Werbeeinformung (3) mindestens einen
Durchbruch (9) aufweist.
17. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
in die Werbeeinformung (3) eine (elastische) Abziehlippe (6) integriert ist.
18. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzer (1), insbesondere die Werbeeinformung (3), (farbig) bedruckt ist.
19. Werbeträger nach einem der Ansprüche 10 bis 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzbereich (2) u-förmig ausgebildet ist.
20. Werbeträger nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzbereich (2) zwei Reihen (10, 11) von Eiskratzzähnen (4) aufweist.
21. Werbeträger nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Eiskratzer (1) auf den Reihen (10, 11) aufstellbar ist.