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<ep-patent-document id="EP96922868B1" file="EP96922868NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0835533" kind="B1" date-publ="20000510" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>....CHDE..ESFRGB..ITLI..NLSE......................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360   - Ver 2.9 (30 Jun 1998)
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<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Hohlleiterfilter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Für Hohlleiterschaltungen stellt die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen bezüglich der Frequenzbandspezifikationen und insbesondere bezüglich der Unterdrückung der von Oszillatoren erzeugten Störstrahlungen, z.B. einer Harmonischen des Nutzsignales, einen nicht unerheblichen Teil der Entwicklungskosten eines Gerätekonzeptes dar. Bisher ist in Hohlleiterschaltungen die Verwendung von Hohlraumresonatoren, welche mit Hohlleiterblenden verkoppelt sind sowie bei FIN-Leitungsschaltungen die Verwendung von Resonanzstrukuren im Bereich der Finne bekannt.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0003" num="0003">Die Auslegung von Hohlleiterblenden erfolgt nach den bekannten Theorien der Hohlleiterblendentechnik (Waveguide Handbook, N. Marcuwitz, Mc Graw-Hill Book Company INC., Edition 1986). Die Hohlleiterblenden sind als planare Strukturen mit z.B. kreis-, schlitz- oder H-förmigen Blendenöffnungen ausgebildet und in einer Querschnittsebene eines länglichen hohlleiters lotrecht zur Hohlleiterachse zwischen einem speisenden und einem weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters eingesetzt. Als Bandpaßfilter verwendet, werden die Blendenöffnungen bei Eigenresonanz betrieben, die bekannterweise für schlitzförmige Blendenöffnungen bei einer elektrisch wirksamen Schlitzlänge von einer halben Wellenlänge der Nutzfrequenz eingestellt ist. Mit der Schlitzbreite ist der Transmissionsgrad T von schlitzförmigen Blendenöffnungen bestimmt. Die als Bandpaßfilter ausgelegten Hochlleiterblenden haben außerhalb ihres Durchlaßbereiches nur einen der Resonzkurve entsprechenden Dämpfungsverlauf. Insbesondere ist mit diesen Bandpaßfiltern im allgemeinen keine gezielte Sperrung von bestimmten störenden Frequenzvielfachen der Nutzfrequenz möglich. Dazu müssen die bekannten Bandpaßfilter mit zusätzlichen Filtermaßnahmen unterstützt werden. In vielen Fällen, wie z.B. bei Kleingeräten oder bei Sensoren stört das erforderliche Volumen der bekannten Bandpaßzilter. Die Herstellkosten für FIN-Leitern mit Resonanzstrukturen sind relativ hoch.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Weiterhin ist aus der EP 0 029 276 A1 ein Hohlleiterfilter bekannt, das aus vier planaren, im Hohlleiterfeld zusammenwirkenden Leiterstrukturen besteht, die in die Wandung eines von einem Sender gespeisten Hohlleiters integriert sind. Die Leiterstrukturen sind in einer Querschnittsebene auf dem Umfang des Hohlleiters um 90° zueinander versetzt in die Wandung integriert und speisen jeweils in einen weiterführenden Hohlleiterabschnitt. In jeder der Leiterstrukturen sind neben einer zentraler Blendenöffnung, die auf Eigenresonanz für eine Transmissionsfrequenz ausgelegt ist, zwei gleich ausgebildete Blendenöffnungen für die Unterdrückung von Störfrequenzen ausgebildet. Diese Blendenöffnungen sind auf einer Längsseite der zentralen Blendenöffnung angeordnet, so daß sie bezüglich ihrer Längsausdehnung nicht mittig auf der Symmetrieachse der Leiterstruktur liegen, die parallel zu den Feldstärkevektoren verläuft.</p>
<p id="p0005" num="0005">Aufgabe der Erfindung ist es ein Bandpaßfilter für Hohlleiter zu schaffen, das zusätzlich als Sperrfilter für die gezielte Unterdrückung von Störfrequenzen dient.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 2 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Erfindung hat den Vorteil, daß die Transmission einer Nutzfrequenz und eine gezielte Unterdrückung von Störfrequenzen mit einem einzigen Bauelement bei geringem Aufwand möglich ist. Mit dem erfindungsgemäßen Hohlleiterfilter lassen sich Herstellungstoleranzen mit geringem Aufwand einhalten und es benötigt nur eine geringe Einbautiefe. Aufgrund seines symmetrischen Aufbaus ist die Störmodenanregung minimal.</p>
<p id="p0008" num="0008">Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.
<ul id="ul0001" list-style="none">
<li>FIG. 1 zeigt das Prinzip der Leiterstruktur eines erfindungsgemäßen Hohlleiterfilters für rechteckförmige Hohlleiter,</li>
<li>FIG. 2a bis FIG.2c zeigen Transmissionskurven einzelner Blendenöffnungen und des gesamten Hohlleiterfilters,</li>
<li>FIG. 3 zeigt ein zweikreisiges Hohlleiterfilter mit zwei hintereinander angeordneten Leiterstrukturen und</li>
<li>FIG. 4a bis FIG. 4d zeigen Transmissionskurven einzelner Blendenöffnungen und des gesamtem zweikreisigen Hohlleiterfilters.</li>
</ul><!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">FIG. 1 zeigt die Leiterstruktur 2 eines Hohlleiterfilters, die auf die Querschnittsfläche eines rechteckförmigen Hohlleiters 1 aufgesetzt ist. Die Leiterstruktur 2 ist in einer Metallschicht auf einem planaren, einseitig metallisierten, dielektrischen Substrat ausgebildet. In die Leiterstruktur 2 sind eine zentral angeordnete Blendenöffnung 3 und zwei weitere Blendenöffnungen 4 integriert, die der zentral angeordneten Blendenöffnung 3 symmetrisch benachbart zugeordnet sind.</p>
<p id="p0010" num="0010">Die Blendenöffnungen 3, 4 sind als beidseitig kurzgeschlossene Schlitz leiter ausgebildet und zueinander parallel und lotrecht zu den Vektoren 5 des angrenzenden Hohlleiter-E-Feldes angeordnet. Die elektrisch wirksame Länge des zentral angeordneten Schlitzleiters beträgt eine halbe Wellenlänge der Transmissionszfrequenz f(ind O) und die elektrisch wirksame Länge der zugeordneten Schlitzleiter beträgt jeweils eine halbe Wellenlänge einer zu sperrenden Störfrequenz f(ind S1) des Hohlleiterfilters. Die so dimensionierten Schlitzleiter befinden sich für die zugeordneten Frequenzen in Eigenresonanz und strahlen mit maximaler Leistung in den angrenzenden weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters 1. Die Transmissionsphasen des zentral angeordneten Schlitzleiters und die der zugeordneten Schlitzleiter haben im Frequenzbereich f(ind O) - f(ind S1) entgeg ngesetzte Vorzeichen und unterschiedliche Phasensteilheit, so daß in dem weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters 1 der Betrag des Summenvektors der sich überlagernden Schlitzleiterfelder minimiert ist. Durch eine Variation der elektrisch wirksamen Schlitzleiterbreite läßt sich bei Schlitz leitern bekannterweise der Transmissionsgrad (und damit die Amplitude des aus dem Schlitzleiter<!-- EPO <DP n="6"> --> abgestrahlten E-Feldes) beeinflussen. Damit läßt sich über eine Anpassung der einzelnen Schlitzbreiten zueinander für die zu sperrende Störfrequenz f(ind S1)in dem weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters 1 eine optimale Kompensation der abgestrahlten Schlitzleiterfelder einstellen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die erfindungsgemäße Wirkung kann optional auch erzielt werden, wenn dem zentral angeordneten Schlitzleiter nur ein Schlitzleiter in der vorangehend beschriebenen Weise zugeordnet ist. Die Zuordnung von zwei Schlitzleitern hat aber den Vorteil, daß aufgrund der symmetrischen Struktur des Hohlleiterfilters die Störmodenanregung minimal ist. Dazu trägt auch eine Anordnung der beiden zugeordneten Schlitzleiter in der Nähe der Umrandung 6 des Hohlleiterinnenraumes bei.</p>
<p id="p0012" num="0012">Grundsätzlich kann die Zuordnung der Transmissions- und zu sperrenden Störfrequenz zu den Blendenöffnungen 3 und 4 auch invertiert werden, so daß die zentral angeordnete Blendenöffnung 3 auf die Störfrequenz f(ind S1) und die zugeordneten Blendenöffnungen 4 auf die Transmissionsfrequenz f(ind O) ausgelegt sind.</p>
<p id="p0013" num="0013">Anstelle des in FIG. 1 gezeigten Ausführungsbeispieles mit Schlitzleitern sind für die Blendenöffnungen 3 und 4 auch andere Querschnittsformen, die für die gewünschten Frequenzen Eigenresonanzen aufweisen, denkbar; z.B. H-förmige Blendenöffnungen.<!-- EPO <DP n="7"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">FIG. 2a bis FIG. 2c zeigen die Transmissionskurven des Hohlleiterfilters gemäß FIG. 1. In FIG. 2a ist die Transmissionskurve des zentral angeordneten Schlitzleiters gezeigt, FIG. 2b zeigt die Transmissionskurve der zusammenwirkenden zugeordneten Schlitzleiter und FIG. 2c die Transmissionskurve aller überlagerten Schlitzleiterfelder des Hohlleiterfilters.</p>
<p id="p0015" num="0015">Soll bezüglich der Sperrwirkung ein zweikreisiges Hohlleiterfilter aufgebaut werden, dann läßt sich dies gemäß dem in FIG. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel dadurch verwirklichen, daß zwei beabstandete Leiterstrukturen 2, die grundsätzlich entsprechend dem Ausführungsbeispiel gemäß FIG. 1 ausgebildet sind, in den Hohlleiter eingesetzt werden.</p>
<p id="p0016" num="0016">Der Abstand der Leiterstrukturen 2 zueinander beträgt ein viertel der Wellenlänge der Transmissionsfrequenz f(ind O). Die Eigenresonanzen der zugeordneten Schlitzleiter der einen Leiterstruktur 2 sind auf eine erste Störfrequenz f(ind S1) und die der zweiten Leiterstruktur auf eine zweite Störfrequenz f(ind S2) ausgelegt. Die Eigenresonanzen der zentral angeordneten Schlitzleiter sind in beiden Leiterstrukturen auf die Transmissionsfrequenz f(ind C) ausgelegt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die Transmissionskurven für das in FIG. 3 gezeigte Hohlleiterfilter sind in den Figuren 4a bis 4d dargestellt. FIG. 4a zeigt die Transmissionskurve eines der zentral angeordneten Schlitzleiter. Die Figuren 4b und 4c zeigen die Transmissionskurven der beiden zusammenwirkenden zugeordneten Schlitzleiter einer Leiterstruktur für die jeweilige<!-- EPO <DP n="8"> --> Störfrequenz. FIG. 4d zeigt die Transmissionskurve des gesamten zweikreisigen Hohlleiterfilters. Neben den Sperrwirkungen bei den Störfrequenzen f(ind S1) und f(ind S2) zeigt die Kurve eine Abflachung im Transmissionsbereich um die Frequenz f(ind O) herum.</p>
<p id="p0018" num="0018">Das erfindungsgemäße Hohlleiterfilter läßt sich auch für Hohlleiter mit anderen Querschnittsformen ausbilden, wobei darauf zu achten ist, daß die Schlitzleiter lotrecht zu den Vektoren 5 des angrenzenden Hohlleiter-E-Feldes ausgerichtet sind.</p>
<p id="p0019" num="0019">Die Leiterstruktur 2 kann eine Metallfolie sein, deren Dicke nicht größer als ein Achtel der Wellenlänge der höchsten zu sperrenden Störfrequenz sein darf. Sie kann aber auch in einer Metallschicht eines einseitig metallisierten, dielektrischen Substrats ausgebildet sein, wobei mit zunehmender Größe der Dielektrizitätskonstanten des Substrats die Filtereigenschaften schlechter werden.</p>
</description><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Hohlleiterfilter, das als planare Leiterstruktur in einer Querschnittsebene eines länglichen Hohlleiters lotrecht zur Hohlleiterachse zwischen einem speisenden und einem weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters eingesetzt ist, eine zentral angeordnete Blendenöffnung aufweist, die auf Eigenresonanz für eine gewählte Transmissionsfrequenz f(ind O) ausgelegt ist und zusätzlich zu der zentral angeordneten Blendenöffnung (3) zwei gleich ausgebildete, parallel beabstandete Blendenöffnungen (4) aufweist, dadurch gekennzeicnet, daß die gleich ausgebildeten Blendenöffnungen (4) auf Eigenresonanz für eine von dem Hohlleiterfilter zu sperrende Störfrequenz f(ind S1) ausgelegt sind und daß die Blendenöffnungen (3, 4) so in der Leiterstruktur (2) angeordnet sind, daß sie bezüglich ihrer Längsausdehnung jeweils mittig auf der Symmetrieachse der Leiterstruktur (2) liegen, die parallel zu den Feldstärke vektoren (5) verläuft.<!-- EPO <DP n="10"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Hohlleiterfilter, das als planare Leiterstruktur in einer Querschnittsebene eines länglichen Hohlleiters lotrecht zur Hohlleiterachse zwischen einem speisenden und einem weiterführenden Abschnitt des Hohlleiters eingesetzt ist und mindestens eine Blendenöffnung aufweist, die auf Eigenresonanz für eine gewählte Transmissionsfrequenz f(ind O) ausgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterstruktur (2) eine zentral angeordnete Blendenöffnung (3) aufweist, die auf Eigenresonanz für eine mit dem Hohlleiterfilter zu sperrende Störfrequenz f(ind S1) ausgelegt ist und daß die Leiterstruktur (2) zusätzlich zu der zentral angeordneten Blendenöffnung (3) zwei gleich ausgebildete Blendenöffnungen (4)aufweist, die auf Eigenresonanz für eine gewählte Transmissionsfrequenz f(ind O) ausgelegt und symmetrisch zu der zentralen Blendenöffnung (3) angeordnet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentral angeordnete Blendenöffnung (3) und die zusätzlichen Blendenöffnungen (4) als Schlitzleiter ausgebildet sind, daß die Schlitzleiter lotrecht zu den Vektoren (5) des angrenzenden Hohlleiter-E-Feldes ausgerichtet sind und daß die elektrisch wirksame Längen der Schlitzleiter je nach zugeordneter Eigenresonanzfrequenz eine halbe Wellenlänge der Transmissionsferequenz f(ind O) oder der Störfrequenz f(ind S1) beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzleiterbreiten auf die gewünschte Transmissions- und Sperrwirkung abgestimmt sind.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Leiterstruktur (2) in eine Querschnittsebene des Hohlleiters mit einem Abstand zu der ersten Leiterstruktur (2) eingesetzt ist, der etwa einer viertel Wellenlänge der Transmissionsfrequenz f(ind O) entspricht und daß die zweite Leiterstruktur (2) eine zentrale Blendenöffnung (3) mit einer Eigenresonanz bei der Transmissionsfrequenz f(ind 0) und zwei zusätzliche Blendenöffnungen (4) jeweils mit einer Eigenresonanz bei einer zu sperrenden zweiten Störfrequenz f(ind S2) aufweist, die von der ersten Störfrequenz f(ind S1) abweicht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterstruktur (2) aus einer Metallfolie besteht, in die die Blendenöffnungen (3,4) eingearbeitet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterstruktur (2) aus einem einseitig metallisierten, dielektrischen Substrat besteht und daß die Blendenöffnungen (3,4) in die Metallschicht des Substrats eingearbeitet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Hohlleiters (1) eine Rechteckform aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Hohlleiterfilter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschitt des Hohlleiters (1) eine Kreisform aufweist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Waveguide filter, which is inserted as a planar guide structure in a cross-sectional plane of an elongate waveguide perpendicularly to the waveguide axis between a portion of the waveguide to be supplied and a portion of the waveguide for conducting onward, has a centrally arranged aperture opening which is designed to a natural resonance for a selected transmission frequency f(ind O) and in addition to the centrally arranged aperture opening (3) has two identically constructed, parallelly spaced aperture openings (4), characterised in that the identically constructed aperture openings (4) are designed to a natural resonance for an interference frequency f(ind S1) to be blocked by the waveguide filter and that the aperture openings (3, 4) are so arranged in the guide structure (2) that with respect to their longitudinal extent they each lie centrally on the axis of symmetry of the guide structure (2), which extends parallelly to the field strength vectors (5).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Waveguide filter, which is inserted as a planar guide structure in a cross-sectional plane of an elongate waveguide perpendicularly to the waveguide axis between a portion of the waveguide to be supplied and a portion of the waveguide for conducting onward, has at least one aperture opening which is designed to a natural resonance for a selected transmission frequency f(ind 0), characterised in that the guide structure (2) has a centrally arranged aperture opening (3), which is designed to a natural resonance for an interference frequency f(ind S1) to be blocked by the waveguide filter and that the guide structure (2) in addition to the centrally arranged aperture opening (3) has two identically constructed aperture openings (4) which are designed to a natural resonance for a selected transmission frequency f(ind O) and are arranged symmetrically to the central aperture opening (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Waveguide filter according to claim 1 or 2, characterised in that the centrally arranged aperture opening (3) and the additional aperture openings (4) are formed as slot guides, that the slot guides are oriented perpendicularly to the vectors (5) of the adjoining waveguide E field and that the electrically effective lengths of the slot guides amount to half a wavelength of the transmission frequency f(ind O) or the interference frequency f(ind S1) according to the respectively associated natural resonance frequency.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Waveguide filter according to claim 3, characterised in that the slot guide widths are matched to the desired transmission and blocking effect.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Waveguide filter according to one of claims 1 to 4, characterised in that a second guide structure (2) is inserted in a cross-sectional plane of the waveguide at a spacing from the first guide structure (2), which corresponds to about a quarter wavelength of the transmission frequency f(ind O), and that the second guide structure (2) has a central aperture opening (3) with a natural resonance at the transmission frequency f(ind O) and two additional aperture openings (4) each with a natural resonance at a second interference frequency f(ind S2) which is to be blocked and which differs from the first interference frequency f(ind S1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Waveguide filter according to one of claims 1 to 5, characterised in that the guide structure (2) consists of a metal foil into which the aperture openings (3, 4) are machined.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Waveguide filter according to one of claims 1 to 5, characterised in that the guide structure (2) consists of a dielectric substrate metallised at one side and that the aperture openings (3, 4) are machined into the metal layer of the substrate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Waveguide filter according to one of claims 1 to 7, characterised in that the cross-section of the waveguide (1) has a rectangular shape.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Waveguide filter according to one of claims 1 to 7, characterised in that the cross-section of the waveguide (1) has a circular shape.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes, qui est inséré sous la forme d'une structure à conducteurs planar dans un plan de coupe transversal d'un guide d'ondes allongé perpendiculairement à l'axe du guide d'ondes entre une partie d'alimentation et une partie de prolongement du guide d'ondes, possède une ouverture de diaphragme centrale, qui est conçue pour la résonance propre pour une fréquence de transmission choisie f(ind O) et qui comporte, en plus de l'ouverture de diaphragme centrale (3), des ouvertures de diaphragme (4) agencées de manière identique, parallèles et distantes l'une de l'autre, caractérisé en ce que les ouvertures de diaphragme (4) agencées de manière identique sont conçues pour la résonance propre pour une fréquence parasite f(ind S1) devant être bloquée par le filtre pour guide d'ondes, et que les ouvertures de diaphragme (3,4) sont disposées dans la structure à conducteurs (2) de telle sorte qu'elles sont situées, par rapport à leur étendue longitudinale, respectivement d'une manière centrée sur l'axe de symétrie de la structure à conducteurs (2), qui s'étend parallèlement aux vecteurs (5) d'intensité de champ.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes, qui est agencé sous la forme d'une structure à conducteurs planar dans un plan de coupe transversal d'un guide d'ondes allongé perpendiculai-rement à l'axe du guide d'ondes entre une partie d'alimentation et une partie de prolongement du guide d'ondes, possède une ouverture de diaphragme centrale, qui est conçue pour la résonance propre pour une fréquence de transmission choisie f(ind O), caractérisé en ce que la structure à conducteurs (2) possède une ouverture du diaphragme (3) centrale, qui est conçue pour la résonance propre pour une fréquence parasite f(ind S1) devant être bloquée par le filtre pour guide d'ondes et que la structure à conducteurs (2) comporte, en plus de<!-- EPO <DP n="15"> --> l'ouverture de diaphragme (3) centrale, deux ouvertures du diaphragme (3) agencées de manière identique et qui sont conçues pour la résonance propre pour une fréquence de transmission sélectionnée f(ind O) et sont disposées de manière symétrique par rapport à l'ouverture de diaphragme centrale (3).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'ouverture de diaphragme centrale (3) et les ouvertures de diaphragme supplémentaires (4) sont agencées sous la forme de conducteurs à fente, que les conducteurs à fente sont orientés perpendiculairement aux vecteurs (5) du champ E contigu du guide d'ondes et que les longueurs actives électriquement des conducteurs à fente sont égales, en fonction de la fréquence de résonance propre associée, à une demi-longueur d'onde de la fréquence de transmission f(ind O) ou de la fréquence parasite f(ind S1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon la revendication 3, caractérisé en ce que les largeurs des conducteurs à fente sont accordées sur l'action désirée de transmission et de blocage.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'une seconde structure à conducteurs (2) est insérée dans un plan de coupe transversale du guide d'ondes à une distance de la première structure à conducteurs (2), qui correspond approximativement à un quart de la longueur d'onde de la fréquence de transmission f(ind O) et que la seconde structure à conducteurs (2) possède une ouverture de diaphragme centrale (3) avec une résonance propre pour la fréquence de transmission f(ind O) et deux ouvertures de diaphragme supplémentaires (4) présentant respectivement une résonance propre, pour une seconde fréquence parasite f(ind S2) devant être bloquée, qui diffère de la première fréquence parasite f(ind S1).<!-- EPO <DP n="16"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la structure à conducteurs (2) est formée d'une feuille métallique, dans laquelle sont aménagées les ouvertures de diaphragme (3,4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la structure à conducteurs (2) est constituée par un substrat électrique métallisé sur une face et que les ouvertures de diaphragme (3,4) sont formées dans la couche métallique du substrat.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la section transversale du guide d'ondes (1) possède une forme rectangulaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Filtre pour guide d'ondes selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la section transversale du guide d'ondes (1) possède une forme circulaire.</claim-text></claim>
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