Anwendungsgebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen mit relativ wenigen Handgriffen zerlegbaren
Stuhl, dessen Montage keiner speziellen handwerklichen Geschicklichkeit bedarf, der
sich platzsparend in einem Transportbehältnis als Verkaufseinheit unterbringen lässt
und den man mit geringem Volumenbedarf lagern kann. Ein derartiger Stuhl ist z.B.
besonders für Messestände, Baustelleneinrichtungen, im Campingbereich oder für Gartenrestaurants
geeignet. Aufgrund seiner Zerlegbarkeit ist der Stuhl für den Vertrieb im Versandhandel
oder auf Baumärkten bestens geeignet.
Stand der Technik
[0002] Zur Raumersparnis sind stapelbare Stühle bekannt, wo eine Vielzahl von Stühlen ineinander
gesteckt werden. Der einzelne Stuhl lässt sich jedoch nicht oder nur aufwendig zerlegen
und ist daher für viele Anwendungen ungünstig. Ferner sind Klappstühle bekannt, die
bei Bedarf schnell aufklappbar und bei Nichtgebrauch zusammenklappbar sind. Diese
Stühle nehmen zwar im zusammengeklappten Zustand relativ wenig Volumen ein, sind aber
in ihrem Längenmass sperrig und daher für den Versandhandel, generell den Transport
und die Lagerung, nicht besonders vorteilhaft.
[0003] Schliesslich gibt es zerlegbare Stühle, die sich im demontierten Zustand raumsparend
transportieren und lagern lassen. Bei diesen Stühlen steht das Erfordernis der möglichst
einfachen Montage und Demontage, da solche Stühle gewöhnlich vom Benutzer selbst aufgestellt
werden. Aufgestellt müssen die Stühle eine ausreichende Stabilität besitzen.
[0004] Aus der US-A-2 557 671 ist ein zerlegbarer Stuhl mit einem Gestell und einer abnehmbaren
Bespannung, die als Sitzfläche und Rückenlehne dient, bekannt. Die Bespannung lässt
sich relativ einfach abnehmen - z.B. beim Transport oder zu Reinigungszwecken -, das
Gestell aber ist nicht zerlegbar und somit sehr sperrig. In bestimmten Anordnungen
kann man mehrere dieser Stühle mit und ohne Bespannung ineinander stellen, der einzelne
Stuhl bzw. das einzelne Gestell jedoch benötigt viel Raum. Ausserdem hat dieser Stuhl
zahlreiche Einzelteile, und man benötigt für die Montage bzw. Demontage Schraubwerkzeuge.
[0005] Ein weiterer zerlegbarer Stuhl ist in der EP-A-0 081 102 offenbart. Hier lassen sich
der Sitz und die Rückenlehne in ein Bogensegment einstecken, wobei dieser Verbund
auf das Untergestell aufsetzbar ist. Problematisch bei dieser Konstruktion ist die
dauerhafte, zuverlässige Festigkeit der Steckverbindungen bzw. die Lösbarkeit der
Steckverbindungen, wenn sich die Teile zu fest verkeilt haben. Überdies lassen sich
zwar Sitz, Rückenlehne und Bogensegment im demontierten Zustand platzsparend aneinander
anordnen, das Untergestell jedoch ist - sowohl in Form eines sternförmigen, säulenartigen
Fusses, als auch in Gestalt einer Rohrkonstruktion - sperrig.
Aufgabe der Erfindung
[0006] Angesichts der Unvollkommenheiten der bis dato bekannten zerlegbaren Stühle liegt
der Erfindung das Problem zugrunde, einen Stuhl zu schaffen, der auf einfache Weise
montier- sowie demontierbar ist und im zerlegten Zustand raumsparend untergebracht
werden kann, wodurch er als wenig voluminöse Verkaufseinheit für die Lagerung, den
Versand und den Transport durch den Endabnehmer und Anwender vorteilhaft ist. Zum
Zusammenbau und zum Zerlegen des Stuhls sollen möglichst keine Werkzeuge erforderlich
sein. Für den Benutzer muss der Stuhl eine zuverlässige Stabilität aufweisen und ein
bequemes Sitzen gewährleisten. Schliesslich soll sich der Stuhl in der Serienproduktion
kosteneffizient herstellen lassen.
Wesen der Erfindung
[0007] Der zerlegbare Stuhl besteht aus einem Sitzteil, einem Lehnenteil und den stangenförmigen
Füssen. Das Sitzteil weist als Sitzfläche eine Sitzschale und äusserlich im Prinzip
vertikal angeordnete Rohrstücke auf. Vorzugsweise ist jedem Eckbereich der Sitzschale
ein Rohrstück zugeordnet, wodurch vier Rohrstücke und vier Füsse vorhanden sind. Das
Lehnenteil besitzt zu den Rohrstücken komplementär angeordnete Rohrstutzen und ist
von oben auf das Sitzteil aufsetzbar, so dass die Rohrstutzen mit den Rohrstücken
fluchten. In den Rohrstutzen ist eine Aufnahmekontur vorhanden, in welcher eine am
oberen Ende der Füsse vorgesehene Gegenkontur fixierbar ist, wenn die Füsse mit ihrem
oberen Abschnitt durch die Rohrstücke hindurchgesteckt werden. Vorzugsweise werden
die Aufnahmekontur und die Gegenkontur von einem Innen- und einem dazu komplementären
Aussengewinde gebildet, so dass die durch die Rohrstücke hindurchragenden Füsse mit
dem Lehnenteil verschraubbar sind. Mit Vorteil sind Sitz- und Lehnenteil als einstückige
Kunststoffspritzteile hergestellt.
[0008] Dank der Erfindung steht nun ein zerlegbarer Stuhl zur Verfügung, der besonders schnell
und einfach montiert und demontiert werden kann, wobei keinerlei Werkzeuge benötigt
werden. Ein weiterer Vorzug ist die raumsparende Unterbringung im zerlegten Zustand
in einem Behältnis für die Lagerung, den Versand oder den Direktverkauf. Der in vielen
Bereichen verwendbare Stuhl lässt sich in grossen Stückzahlen zu effizienten Fabrikationskosten
herstellen.
Zeichnungen und Ausführungsbeispiel
[0009] Anhand der beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemässen Stuhls, wobei abschliessend mögliche
Modifikationen erwähnt werden. Es zeigen:
- Figur 1.0:
- eine Gesamtansicht des kompletten Stuhls;
- Figur 1.1:
- den Stuhl gemäss Figur 1.0 als Explosivdarstellung;
- Figur 2.0:
- das Sitzpolster des Stuhls in der Perspektivansicht;
- Figur 2.1:
- das Sitzpolster gemäss Figur 2.0 im Schnitt entlang der Linie A-A;
- Figur 3.0:
- alle Einzelteile des Stuhls in einem Transportbehältnis eingeschichtet und
- Figur 3.1:
- die Darstellung gemäss Figur 3.0 während des Einschichtens der Einzelteile.
Figuren 1.0 und 1.1
[0010] Der Stuhl setzt sich im Prinzip aus dem Sitzteil
1, dem Lehnenteil
2 und den stangenförmigen Füssen
3 zusammen. Das Sitzteil
1 hat eine Sitzschale
100, wobei in deren Eckbereichen etwa vertikal verlaufende Rohrstücke
110 fest angeordnet sind, so dass die Sitzschale
100 von vier Rohrstücken
110 umgeben wird. Die Rohrstücke
110 schliessen hier etwa mit der Unterkante der Sitzschale
100 ab und erstrecken sich weiter nach oben. Auf die Sitzschale
100 kann zum weicheren Sitzen ein Polster
120 aufgelegt werden, das an der Sitzschale
100 fixierbar ist, um ein Herunterfallen zu verhindern. Mit Vorteil sind die Rohrstücke
110 nicht absolut vertikal angeordnet, sondern etwas angestellt, so dass sich die vier
eingesetzten Füsse
3 zum Boden hin spreizen und der Stuhl damit eine verbesserte Standfestigkeit erhält.
In einer bevorzugten Ausfertigung ist das gesamte Sitzteil
1 als einstückiges Kunststoffspritzteil beschaffen.
[0011] Das Lehnenteil
2, welches ebenfalls vorzugsweise ein einstückiges Kunststoffspritzteil ist, besitzt
eine Rückenlehne
200, an die beiderseits eine Armlehne
210 ansetzt. Die Armlehne
210 läuft in zwei nach unten weisenden Rohrstutzen
220 aus, wobei jeweils ein Rohrstutzen
220 nahe der Rückenlehne
200 positioniert ist und der zweite Rohrstutzen
220 sich zuvorderst an der Armlehne
210 befindet. Die Rohrstücke
110 und die Rohrstutzen
220 sind so angeordnet, dass sich das Lehnenteil
2 auf das Sitzteil
1 aufsetzen lässt und hierbei die vier Rohrstutzen
220 auf den Rohrstücken
110 aufsitzen und miteinander fluchten. In jedem Rohrstutzen
220 befindet sich eine Aufnahmekontur
221, hier in Form einer Innengewindebohrung. Die Länge der Rohrstutzen
220 und die über die Sitzschale
100 hinausragende Länge der Rohrstücke
110 ergeben ein Gesamtmass, wodurch die Armlehnen
210 in eine ergonomisch adäquate Höhenlage kommen.
[0012] Die Füsse
3 besitzen zuunterst ein Bodenelement
300, eine daran ansetzende Stangenpartie
310 und die obere Steckpartie
320. Die Stangenpartie
310 ist im Horizontalquerschnitt gegenüber der Steckpartie
320 verdickt, so dass sich an deren Übergang eine Aufsetzschulter
311 ergibt. Zuoberst schliesst die Steckpartie
320 mit einer Gegenkontur
321 ab, welche zur Aufnahmekontur
221 komplementär ist. Hier ist die Gegenkontur
321 als Aussengewindeabschnitt ausgebildet.
[0013] Im zusammengesetzten Zustand sitzt das Lehnenteil
2 auf dem Sitzteil
1 auf, d.h. die Oberseiten der Rohrstücke
110 sind zu den Unterseiten der Rohrstutzen
220 kongruent ausgerichtet, und die Füsse
3 durchragen mit ihren Steckpartien
320 die Rohrstücken
110. Die Gegenkonturen
321 der Füsse
3 greifen in die Aufnahmekonturen
221 innerhalb der Rohrstutzen
220 ein und die Unterseiten der Rohrstücke
110 stützen sich auf den Aufsetzschultern
311 ab. Somit wird mittels der durch die Rohrstücke
110 hindurchragenden und im Lehnenteil
2 eingreifenden Füsse
3 der gesamte Stuhlaufbau zusammengehalten. Zur Montage des Stuhls, das Einsetzen der
Füsse
3 eingeschlossen, benötigt man keinerlei Werkzeug.
Figuren 2.0 und 2.1
[0014] Das Polster
120 besteht aus einem äusseren Bezug
121 und der Innenfüllung
122. Mit Hilfe von Fixierelementen
123 am Polster
120 und dazu komplementären Ansätzen
101 an der Unterseite der Sitzschale
100 lässt sich das Polster
120 gegen Verrutschen und Herunterfallen sichern. Die Fixierelemente
123 werden beispielhaft von jeweils an der Vorderund Rückseite des Bezugs
121 angeordneten Haken gebildet. Vorteilhaft wird hierzu ein Querband am Bezug
121 angebracht, das die Haken aufweist. Unterhalb der Sitzschale
100 sind an deren Vorder- und Rückseite die Ansätze
101 vorhanden - z.B. in Form von Durchbrüchen oder Einhängekanten -, um daran die Fixierelemente
123 zu befestigen.
Figuren 3.0 und 3.1
[0015] Diese Figuren veranschaulichen die raumsparende Unterbringung des in seine Einzelteile
1,2,3,120 zerlegten Stuhls innerhalb eines relativ kleinen Behältnisses
4, z.B. einer Schachtel, für den Versand bzw. Verkauf.
[0016] Das Behältnis
4 hat die Gestalt eines quaderförmigen Kartons, wobei in zwei diagonal gegenüberliegenden
Ecken halbhohe Stützen
400 vorgesehen sind. In das Behältnis
4 ist das Sitzteil
1 mit dem Polster
120 in normaler Position eingelegt. Gekehrt und mit seiner Rückenlehne
200 an einer Wandung anliegend, wird das Lehnenteil
2 in das Behältnis
4 eingesetzt, wobei eine Armlehne
120 an einer Behältniswandung anliegt, während die andere Armlehne
120 innenseitig der Rohrstücke
110 positioniert ist. Die Füsse
3 werden diagonal in das Behältnis
4 und auf die Stützen
400 aufgelegt. Zum Schutz und zur Stabilisierung der Füsse
3 kann man die Füsse
3 in eine Umhüllung
410 stecken.
[0017] Zum vorbeschriebenen Stuhl sind weitere Modifikationen realisierbar. Hier ausdrücklich
erwähnt seien noch:
- Die Rohrstücke 110 könnten sowohl die Unterkante als auch die Oberkante der Sitzschale 100 überragen oder etwa mit der Oberkante der Sitzschale 100 abschliessen und sich weiter nach unten erstrecken. Massgeblich ist, dass die Rohrstücke
110 eine ausreichende Stabilität gewährleisten.
- Die Aufnahmekontur 221 in den Rohrstutzen 220 könnte anstelle der Innengewindebohrung auch als Steckkonus, als female Partie eines
Bajonettverschlusses oder als eine Seite einer Rastverbindung ausgebildet sein. Wesensmerkmal
der Aufnahmekontur 221 ist das komplementäre Zusammenspiel mit der Gegenkontur 321 an den Füssen 3. So könnte die Gegenkontur 321 neben dem Aussengewindeabschnitt auch als maskuliner Teil eines Steckkonus oder eines
Bajonettverschlusses bzw. als ergänzende Seite einer Rastverbindung ausgebildet sein.
- Denkbar wäre auch, den Stuhl mit fünf Füssen 3 aufzubauen. Hierzu hätte das Sitzteil 1 an der Hinterseite, vorzugsweise mittig der Rückenlehne 200, ein weiteres Rohrstück 110 und komplementär dazu einen fünften Rohrstutzen 220, in den der fünfte Fuss 3 einsetzbar ist.
- Zur Befestigung des Polsters 120 auf der Sitzschale 100 könnte man als Fixierelemente 123 am Polster 120 und den dazu komplementären Ansätzen 101 an der Unterseite der Sitzschale 100 auch Klettverschlüsse, Druckknöpfe, Ösen oder Spannschnüre vorsehen.
1. Zerlegbarer Stuhl mit
a) einem Sitzteil (1), das eine Sitzschale (100) hat, auf welche ein Polster (120) auflegbar ist;
b) einem Lehnenteil (2) und
c) Füssen (3),
dadurch gekennzeichnet, dass
d) an der Sitzschale (100) im Prinzip vertikal ausgerichtete, fest angeordnete Rohrstücke (110) vorhanden sind;
e) das Lehnenteil (2) eine Rückenlehne (200) und beiderseits Armlehnen (210) mit zu den Rohrstücken (110) komplementär angeordneten Rohrstutzen (220) aufweist, wobei das Lehnenteil (2) von oben auf das Sitzteil (1) aufsetzbar ist, und dann die Rohrstutzen (220) mit den Rohrstücken (110) fluchten;
f) in den Rohrstutzen (220) eine Aufnahmekontur (221) vorhanden ist, in welcher eine am oberen Ende der Füsse (3) vorgesehene Gegenkontur (321) fixierbar ist, wobei die Füsse (3) mit ihrer Steckpartie (320) durch die Rohrstücke (110) hindurchragen.
2. Zerlegbarer Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Armlehnen (210) aus der Rückenlehne (200) heraus fortsetzen und die vorderen Rohrstutzen (220) zuvorderst an den Armlehnen (210) angeordnet sind, während sich die hinteren Rohrstutzen (220) nahe der Rückenlehne (200) befinden.
3. Zerlegbarer Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke (110) in den Eckbereichen der Sitzschale (100) angeordnet sind, etwa mit ihrer Unterkante an der Sitzschale (100) abschliessen und sich aufwärts über die Ebene der Sitzschale (100) hinaus erstrecken.
4. Zerlegbarer Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekontur (221) und die Gegenkontur (321) von einem Innen- und einem dazu komplementären Aussengewinde gebildet sind, wodurch
die durch die Rohrstücke (110) hindurchragenden Füsse (3) mit dem Lehnenteil (2) verschraubbar sind.
5. Zerlegbarer Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) die Füsse (3) unten eine im Querschnitt verdickte Stangenpartie (310) und oben eine dünnere Steckpartie (320) aufweisen, wobei
b) am Übergang zwischen der Stangen- und der Steckpartie (310,320) jeweils eine Aufsetzschulter (311) vorhanden ist, auf der sich im zusammengebauten Zustand die Unterkanten der Rohrstücke
(110) abstützen; und
c) die Steckpartie (320) dazu bestimmt ist, die Rohrstücke (110) zu durchragen.
6. Zerlegbarer Stuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ebene der Sitzschale (100) überragende Höhe der Rohrstücke (110) zusammen mit der Höhe der Rohrstutzen (220) den Höhenabstand zwischen Sitzschale (100) und Armlehnen (210) ergeben.
7. Zerlegbarer Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polster (120) mit Hilfe von Fixierelementen (123), welche am Polster (120) befestigt sind, und dazu komplementären Ansätzen (101) an der Unterseite der Sitzschale (100) gegen Verrutschen und Herunterfallen gesichert ist.
8. Zerlegbarer Stuhl nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) die Fixierelemente (123) Haken sind, welche auf einem Querband sitzen, das jeweils an der Vorder- und Rückseite
des Bezugs (121) befestigt ist; und
b) die Ansätze (101) unterhalb der Sitzschale (100), an deren Vorder- und Rückseite, in Form von Durchbrüchen oder Einhängekanten vorhanden
sind.
9. Zerlegbarer Stuhl nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitz- und Lehnenteil (1,2) als einstückige Kunststoffspritzteile hergestellt sind.
10. Zerlegbarer Stuhl nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass dessen Einzelteile (
1,2,3,120) in einem Behältnis (
4) - vorzugsweise einem quaderförmigen Karton - angeordnet sind, wobei
a) in zwei diagonal gegenüberliegenden Ecken des Behältnises (4) halbhohe Stützen (400) vorgesehen sind;
b) in das Behältnis 4 das Sitzteil (1) mit dem Polster (120) in normaler Position eingelegt ist; und
c) gekehrt sowie mit seiner Rückenlehne (200) an einer Wandung des Behältnisses (4) anliegend, das Lehnenteil (2) eingefügt ist; und
d) die Füsse (3) diagonal in das Behältnis (4), auf die Stützen (400), aufgelegt sind.