[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur thermischen Behandlung von Flug- und Kesselaschen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie er aus Kley, G.; Köcher, P.; Freudenberg,
A.; Faulstich, M.: RedMelt-Verfahren für oxidische Reststoffe aus Verbrennungs- und
Industrieanlagen, in: Reimann, D. O. (Hrsg.): Entsorgung von Schlacken und sonstigen
Reststoffen, Beiheft 31 zu Müll und Abfall, Erich Schmidt Verlag, Berlin 1994, S.
146-149, bekannt ist.
[0002] Die thermische Abfallbehandlung hat sich mittlerweile zu einem erprobten und zuverlässigen
Abfallverwertungsverfahren entwickelt. Dennoch wird dabei die Umwelt durch Emissionen
und Rückstände, wie bei anderen Entsorgungsverfahren auch, belastet.
[0003] Die festen Rückstände bestehen aus ökologisch relativ unbedenklichen Silikaten und
anderen Oxiden, die jedoch derart mit anorganischen und organischen Schadstoffen kontaminiert
sind, daß sie die Umwelt schädigen können. Bei den anorganischen Schadstoffen handelt
es sich meist um Schwermetalle, bei den organischen Schadstoffen um halogenierte Kohlenwasserstoffe
wie Dibenzodioxine und Dibenzofurane.
[0004] Die festen Rückstände der thermischen Abfallbehandlung können den folgenden Behandlungsverfahren
unterzogen werden:
Mechanische Verfahren (Metallabscheidung, Alterung, Versatzverfahren)
(Reimer, H.: Schlackenaufbereitung, in Hösel, G.; Schenkel, W.; Schnurer, H. (Hrsg.):
Müll-Handbuch, Kap. 7630,29. Lfg.III/76, Erich Schmidt Verlag Berlin)
Phys.-chemische Verfahren (Verfestigung, Waschung)
(Vehlow, J.; Braun, H.; Horch, K.; Merz, A.; Stieglitz, L.; Vogg, H.: Halbtechnische
Demonstration des 3 R-Verfahrens, in: Thome'-Kozmiensky, K.J. (Hrsg.): Müllverbrennung
und Umwelt 3, EF-Verlag für Energie und Umwelttechnik, Berlin 1989, S 687-700)
Thermische Verfahren (Niedertemperaturverfahren, Schmelzverfahren)
(Hagenmaier, H.; Schetter, G.: Dekontamination von PCDD- und PCDF-beladenem Aktivkoks,
VGB Kraftwerkstechniken 72(1992) Nr. 6, S. 536-539)
Schmelzverfahren
[0005] Die derzeit angebotenen Schmelzverfahren sind in Faulstich, M.: Behandlungsverfahren
für feste Rückstände aus der Abfallverbrennung; Müll-Handbuch, Hösel, G.; Schenkel,
W.; Bilitewski, B.; Schnurer, H.; (Hrsg.); Erich Schmidt Verlag MuA Lfg. 3/(1996)
zusammengefaßt.
[0006] Die Anteile an Silicium- und Aluminiumoxid sowie Alkali und Erdalkaliverbindungen
ermöglichen, daß die festen Rückstände oberhalb von etwa 1250 °C als Alumosilikatschmelzen
vorliegen, die nach dem Abkühlen eine glasartige Matrix bilden, in die vorhandene
Schwermetalle fest eingebunden und weitestgehend inertisiert werden.
[0007] Das Schmelzen kann in die thermischen Abfallbehandlung integriert oder nachgeschaltet
werden. Als integrierte Schmelzverfahren gelten solche Verfahren bei denen das Schmelzen
in den Abfallbehandlungsprozess integriert ist. Es muß nicht erst im Verlauf der Rückstandbehandlung
abgekühlt und und dann wieder erhitzt werden.
[0008] Als Verfahren mit nachgeschalteten Schmelzen sind diejenigen zu verstehen, bei denen
hinter einer konventionelen thermischen Abfallbehandlungsanlage eine Schmelzanlage
derart nachgeschaltet ist, daß die Abfallverbrennungsanlage und die Schmelzanlage
unabhängig von einander betrieben werden können.
[0009] Man kann bei den Verglasungsverfahren grob zwischen 2 Kategorien unterscheiden:
[0010] Verfahren aus der Glastechnik: Es werden fossil oder elektrisch mit Molybdänelektroden
beheizte Öfen verwendet. Die Zielsetzung besteht in einer möglichst vollständigen
Einbindung der Schwermetalle und evtl. auch der Salze in die Glasmatrix. (Oxidierende
Verfahrensbedingungen)
[0011] Verfahren aus der Metallurgie: Es werden metallurgische Elektroöfen mit Graphitelektroden
verwendet. Bei diesen Verfahren wird oft der Abreicherung von Schwermetallen aus der
Schmelze besondere Bedeutung beigemessen. Durch reduzierende Bedingungen in der Schmelze
(Graphitelektroden, Restkohlenstoff in den Rückständen, evtl. Zugabe der beladenen
Aktivkohlerückstände) werden Schwermetalloxide reduziert, so daß Eisen, Kupfer und
Nickel sich absetzen und Zink, Blei und Cadmium verdampft werden.
[0012] Bei keinem der Verglasungsverfahren -die sich fast noch alle im Versuchsstadium befindengelingt
eine vollständige Einbindung aller Schwermetalle. Auch die Abdampfung ist nie vollständig,
so daß man kein schadstoffreies Glas erhalten kann.
[0013] Die Erfindung hat die Aufgabe Flug- und Kesselaschen weitgehend von Schwermetallen
und zu säubern so daß weitgehend schadstoffreie Verglasüngsrückstände entstehen.
[0014] Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnende Merkmale des Patentanspruchs 1.
Die Unteransprüche beschreiben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
[0015] Ein besonderer Vorteil des Verfahrens beruht darin, daß während des Verfahrens keine
PCDD/PCDF entstehen und das bereits vorhandene PCDD/PCDF vollständig zerstört wird.
PCDD/PCDF werden spätestens bei Temperaturen von über 800 °C vollständig zersetzt.
PCDD/PCDF können auch bei Abkühlen im

Bildungsfenster" im Bereich von ca. 500 °C bis 250 °C nicht neu gebildet werden, da
für die Neubildung nötiger Kohlenstoff nicht mehr vorhanden ist.
[0016] Ein weiterer Vorteil des Verfahrens besteht darin, daß die reduzierenden und oxidierenden
Behandlungsbedingungen in einem Ofen, ohne Abkühlen der Flug- und Kesselaschen, aufeinander
folgen.
[0017] Das Neue der Erfindung besteht weiterhin darin, daß die festen Rückstände in einer
gasdichten Ofenkammer, die idealerweise von außen erwärmt wird, zuerst unter Zugabe
von kohlenstoffhaltigem Material (z.B. Plastikabfall, Aktivkohleabfall) bei inerter
Atmosphäre (z.B. Stickstoffatmosphäre) knapp unterhalb des Schmelzpunktes für einige
Zeit gesintert werden. Durch die dadurch entstehenden reduzierenden Bedingungen werden
leichter flüchtige Metalle wie As, Cd, Pb, und Zn aus den Rückständen leichter abgedampft
(Tabelle 1). Die reduzierenden Inertisierungsbedingungen können statt durch Zugabe
von koblenstoffhaltigem Material und Einleiten von Sickstoff in die Ofenkammer, auch
nur durch Einleiten von CO in die Ofenkammer eingestellt werden.
[0018] Die abdampfenden Metalle können gegebenenfalls aufgefangen und der Wiederverwertung
zugeführt werden. Die oft als Aerosole abdampenden Metalle können z. B. mit Edelstahlfasermatten
mit mikrofeinen Fasern aufgefangen werden.
[0019] Das Sintern unter reduzierenden Bedingungen ist zum Abdampfen von Metallen günstiger
als eine Behandlung in der Schmelze, da während des Sintervorgangs eine größere Oberfläche
zur Austreibung von Metallen zur Verfügung steht. Der Effekt der Metallabdampfung
ist umso größer, je homogener und feinkörniger das Gemisch aus Reststoffund zugegebenem
Kohlenstoff ist. Durch Sintern in inerter Atmosphäre werden außerdem in den Reststoffen
enthaltene, polychlorierte Kohlenwasserstoffe vollständig zerstört.
[0020] Nach der weitgehenden Abdampfung der leichter flüchtigen Metalle wird in der Schmelzvorrichtung
ohne das ein zwischenzeitliches Abkühlen oder Umschütten der Rückstände nötig ist,
durch Einleiten von Sauerstoff oder Luft, eine oxidierende Atmosphäre eingestellt.
Der nicht zur Reduktion von Schwermetallen verbrauchte überschüssige Kohlenstoff verbrennt
dabei vollständig und liefert dadurch Energie die als Schmelzenergie verwendet werden
kann. Durch die oxidierenden Bedingungen in der Schmelze werden die noch enthaltenen
Metalle oxidiert und können so besser in die beim Abkühlen der Schmelze entstehende
Glasmatrix eingebaut werden. Während der Schmelze, oder zu Beginn der thermischen
Behandlung können Zuschlagstoffe zugegeben werden, die die Qualität der entstehenden
Glasmatrix verbessern, z.B. auch Altglas.
[0021] Die Zuschlagstoffe und das Verfahren der Schmelze unter oxidischen Bedingungen orientieren
sich an der industriellen Glasherstellung.
[0022] Das hier beschriebene Verfahren kann als nachgeschaltetes Schmelzverfahren für feste
Rückstände aus herkömmlichen Verbrennungs und Pyrolyseverfahren durchgeführt werden
und kommt daher auch zur Nachrüstung in Altanlagen in Frage. Nachgeschaltete Schmelzverfahren
haben auch bei Neuanlagen einige Vorteile, da sie eine größere Flexibilität und Unabhängigkeit
von den vorgeschalteten Verbrennungs- und Pyrolyseverfahren bieten.
[0023] Bei der Durchführung des Verfahrens ist darauf zu achten, daß die zu behandelnde
Flug- und Kesselaschen klein gemahlen werden. Der zugegebene Kohlenstoff muß fein
und gleichmaßig mit den Flug- und Kesselaschen durchmischt sein. Je feiner das Reaktionsgemisch
gemahlen ist und je besser die Durchmischung mit Kohlenstoff ist, desto mehr Reaktionsfläche
steht beim Sintern zum Abdampfen der Metalle zur Verfügung und umso größer ist der
Erfolg des Verfahrens.
[0024] Wenn beim Sintern die reduzierenden Bedingungen durch Einleiten von CO eingestellt
werden, kann aufdie Zugabe von Kohlenstoff zu den Flug- und Kesselaschen verzichtet
werden.
[0025] Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen mit Hilfe der Figur näher erläutert.
Dabei zeigt die Figur das Schema eines Ofens mit Gasdosierung zur Durchführung des
Verfahrens.
[0026] Der Ofen, ein Röhrenofen mit Reaktoreinsatz, besteht aus einem Ofengehäuse 10 mit
Heizstäben und einem Keramikrohr mit verschiedenen Einsätzen. Das Keramikrohr ist
aufbeiden Seiten mit Flanschen 3, 7 gasdicht verschlossen. Auf der einen Seite des
Rohres wird durch ein Keramikrohr 2, das in einer Öffnung des Flansches steckt, Gas
in den Ofen eingeleitet, auf der anderen Seite auf ebensolche Weise 8 durch ein Rohr
ausgeleitet. Auf der Gaseinlaßseite des Reaktorrohrs kann durch eine zusätzliche Öffnung
im Flansch ein Thermoelement 1 bis in den Reaktionsraum 6 des Reaktors gesteckt werden.
In dem Reaktionsraum steht ein Keramikbehälter 4, das die Reaktionsgemische enthält.
Aufder Gasauslaßseite des Reaktorrohrs kann durch eine Öffnung im Flansch ein wassergekühlter
Kühlfinger 9 aus VA-Stahl bis in die Nähe des Reaktionsraumes eingeführt werden. Auf
diesem Kühlfinger sitzt eine Keramikkappe 5, auf der sich abdampfende Metalle niederschlagen
können. Diese Metalle können später genauer analysiert werden.
[0027] Durch den Ofen können bei einer Maximaltemperatur von 1600 °C, Sauerstoff, Kohlenmonoxid,
Kohlendioxid und Sickstoff stufenlos mischbar, mit einem Volumenstrom von 0,6 l/h
- 600 l/h geleitet werden.
[0028] Für die großtechnische Anwendung dieses thermischen Behandlungsverfahrens für Flug-
und Kesselaschen kann ein Drehrohrofen verwendet werden.
[0029] Das neue Verfahren kann für alle üblichen schwermetallbelasteten Flug- und Kesselaschen,
wie in Thome'-Kozmiensky, K.J.; Borchers, H.-W.; Faulstich, M.: Maßnahmen zur Schadstoffreduzierung
bei der Abfallverbrennung, in: Thome'-Kozmiensky, K.J. (Hrsg.): Müllverbrennung und
Umwelt 2, EF-Verlag für Energie und Umwelttechnik, Berlin 1987, S 1-143 beschrieben,
zum Einsatz kommen.
[0030] Um möglichst eindeutige Effekte bei den Untersuchungen zu erteilen, wurde neben Filterstäuben
und Kesselaschen aus Müllverbrennungsanlagen, ein künstlicher Filterstaub ohne Kohlenstoffgehalt
und mit relativ hohen Schwermetallgehalten hergestellt.
[0031] Tabelle 1 zeigt die Konzentrationen einiger Schwermetalle in künstlich hergestelltem,
thermisch behandeltem Filterstaub.
[0032] In mehreren Versuchsreihen wurde zuerst künstlich hergestellte Filterstaub bei Temperaturen
von 600°C, 800°C, 1000°C, 1200°C, 1400°C und 600°C in einem gasdichten Röhrenofen
in Stickstoff-, Sauerstoff- und Kohlendioxidatmosphäre für zwei Stunden thermisch
behandelt (Versuche N
2, O
2, CO
2). Der Filterstaub ist ab einer Behandlungstemperatur von 1400 °C geschmolzen. Es
zeigen sich, unter Berücksichtigung des entstehenden Gewichtsverlusts (Tab. 2), keine
entscheidende Unterschiede im Abdampfverhalten von Metallen in den unterschiedlichen
reduzierenden und oxidierenden Atmosphären.
[0033] Danach wurde dem künstlichen Filterstaub Polyethylen im Verhältnis 2/1 zugegeben,
gut durchmischt und unter den selben Bedingungen wie oben thermisch behandelt. (Versuche
N
2/PE, O
2/PE, CO
2/PE). Dabei zeigt sich unter inerter Atmosphäre (Stickstoffatmosphäre) durch die sich
einstellenden reduzierenden Bedingungen bei einigen Metallen eine deutliche Abreicherung.
Besonders deulich zeigt sich die Abreicherung bei Zn, As, Pb, Cd und Sb. Diese Abreicherung
wurde durch Vergleich der Schwermetallgehalte in den thermisch behandelten und unbehandelten
Filterstäuben bestimmt.
[0034] Die Schwermetallverdampfungen konnten auch während der thermischen Behandlung

on-line" mit LIBS (Laserinduzierte Breakdown-Spektrometie) nachgewiesen werden. Dazu
wurden Schwermetallaerosole die aus der Ofenkammer über ein Abgasrohr abdampften,
kontinuierlich mit LIBS analysiert.
[0035] Die größten Abreicherungsraten werden im allgemeinen bei Temperaturen, die knapp
unterhalb dem Schmelzpunkt des künstlichen Filterstaubes liegen, erreicht. Bei locker
gesinterten Produkten ist die Oberfläche größer, die für die Abdampfung von Metallen
zur Verfügung steht.
[0036] Nach dem Sintern unter reduzierenden Bedingungen wird durch Einleiten von Sauerstoff
oder Luft in den Ofen eine oxidierende Atmosphäre hergestellt und die Temperatur 20
°C bis 50 °C über den Schmelzpunkt des Filterstaubes erhöht.
[0037] Der noch vorhandene Kohlenstoff verbrennt dadurch vollständig und liefert Energie.
Im Filterstaub zurückgebliebene Metalle werden oxidiert. Die oxidierten Metalle können
sehr gut in die nach dem Abkühlen entstehende glasartige Matrix eingebaut und inertisiert
werden.
Tab. 2
| Gewichtsverlust bei thermisch behandeltem Filterstaub mit und ohne Polyethylenzugabe
Werte in % |
| |
N2 |
N2/PE |
O2 |
O2/PE |
CO2 |
CO2/PE |
| 600 °C |
19,35 |
24,78 |
18,75 |
21,05 |
19,25 |
18,56 |
| 800 °C |
22,42 |
35,26 |
21,9 |
23,12 |
20,67 |
24,23 |
| 1000 °C |
32,05 |
43,01 |
22,76 |
23,55 |
22,94 |
30 |
| 1200 °C |
33,15 |
43,83 |
31,47 |
31,47 |
30,9 |
37,98 |
| 1400 °C |
33,25 |
43,45 |
36,84 |
37,25 |
35,45 |
37,92 |
| 1600 °C |
38,08 |
43,04 |
39,75 |
39,45 |
40,34 |
40,31 |
1. Verfahren zur thermischen Behandlung von Flug- und Kesselaschen, wobei Schwermetalle
unter reduzierenden Bedingungen abgedampft werden und wobei die so behandelten Flug-
und Kesselaschen verglast werden, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
a) Einstellen einer Temperatur von 20 °C bis 400 °C unterhalb des Schmelzpunkts der
Flug- und Kesselaschen und halten der Temperatur über einen Zeitraum von mindestens
15 Minuten bei reduzierenden Bedingungen,
b) Einstellen einer oxidierenden Atmosphäre durch Einleiten von Sauerstoff und sauerstoffhaltigen
Gasgemischen,
c) Erhöhen der Temperatur auf Werte von mindestens 20 °C über den Schmelzpunkt der
reduzierten Flug- und Kesselaschen und halten dieser Temperatur über einen Zeitraum
von mindestens 15 Minuten und
d) Einbinden der noch verbleibenden Schwermetalle in eine glasartigen Matrix durch
schnelles Abkühlen der Schmelze.
2. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die reduzierenden Bedingungen
durch Einstellen des Kohlenstoffgehalts der Flug und Kesselaschen aufmindestens 10
% und durch eine nicht oxidierende Gasatmosphäre erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die reduzierenden Bedingungen
durch eine CO-Atmosphäre erzeugt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Flug-
und Kesselaschen zerkleinert und mit dem zugegebenen Kohlenstoff homogenisiert werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Flug-
und Kesselaschen zerkleinert werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß bis zu 20 %
Zuschlagstoffe zu den Flug- und Kesselaschen vor der Behandlung zugegeben werden.