[0001] Die Erfindung betrifft ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät gemäss dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Aus der WO 89/05214 ist ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät bekannt, das eine gegenüber
einem Gehäuse axial versetzbare Bolzenführung mit einem senkrecht zur Längserstreckung
der Bolzenführung verlaufenden Führungskanal, einem Führungselement und einem Anschlag
auf weist. Das Führungselement dient der Aufnahme eines Befestigungselementemagazines
und der Zuführung des Befestigungselementemagazines zum Führungskanal mittels Federkraft.
Der lichte Querschnitt des Führungselementes verläuft im Übergangsbereich zur Bolzenführung
koaxial zur lichten Querschnittsfläche des Führungskanals. Der an der Bolzenführung
angeordnete Anschlag ragt in die lichte Querschnittsfläche des Führungskanals und
dient der koaxialen Ausrichtung eines einzutreibenden Befestigungselementes gegenüber
einer Führungsbohrung der Bolzenführung sowie als Sperre, damit das Befestigungselementemagazin
nur begrenzt in Richtung Bolzenführung versetzbar ist.
[0003] Der Anschlag wirkt mit dem zu setzenden Befestigungselement zusammen. Nach jedem
Setzvorgang erfolgt eine weitere Versetzung des Befestigungselementemagazines in dem
Führungskanal, wenn der Treibkolben in seine Ausgangsstellung zurückbeschleunigt wird
und mit seiner Kolbenstange nicht mehr in die lichte Querschnittsfläche des Führungskanals
ragt.
[0004] Um ein Befestigungselement sicher und fachgerecht in einem Untergrund verankem zu
können, ist es notwendig, dass die Eintreibenergie auf die Härte des Untergrundes,
in den das Befestigungselement eingetrieben werden soll und auf die Länge des Befestigungselementes
abgestimmt wird.
[0005] Insbesondere beim Eintreiben von langen Befestigungselementen ist der Arbeitshub
des Treibkolbens lang und die verwendete Treibladung entsprechend stark. Der von einer
derartigen Treibladung erzeugte, hohe Treibgasdruck bewirkt nach einem erfolgten Setzvorgang
eine schnelle Beschleunigung des Treibkolbens zurück in seine Ausgangsstellung. Dabei
kann es zum Abprallen des Treibkolbens im zündseitigen Bereich des Setzgerätes kommen,
so dass sich dieser wiederum mit hoher Geschwindigkeit in Setzrichtung bewegt und
dabei mit seiner Kolbenstange wiederum in die Projektionsfläche der lichten Querschnittsfläche
des Führungselementes eintaucht. Dabei kann das nächste, in dem Befestigungselementemagazin
angeordnete Befestigungselement, das gegenüber der Führungsbohrung der Bolzenführung
noch nicht richtig ausgerichtet ist, von der Kolbenstange des Treibkolbens getroffen
und beschädigt werden. Eine Beschädigung kann in diesem Zusammenhang auch an dem Treibkolben
oder an der Bolzenführung auftreten.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät zu
schaffen, bei dem sichergestellt ist, dass eine Versetzung des Befestigungselementemagazins
erst in der Ausgangsstellung bzw. Ruhelage des Treibkolbens stattfindet.
[0007] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät, welches
die im kennzeichnenden Abschnitt des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale aufweist.
[0008] Zum Betätigen des Setzgerätes ist es notwendig, das Setzgerät um einen sogenannten
Anpressweg gegen den Untergrund zu drücken. Dabei erfolgt eine Versetzung der Bolzenführung
zum Gehäuse hin. Diese Anpressbewegung wird beim erfindungsgemässen Setzgerät dazu
verwendet, einen an der Bolzenführung schwenkbar angeordneten Hebel in die Projektion
der Querschnittsfläche des Führungskanals zu versetzen, damit das Zuführen eines weiteren
Befestigungselementes sofort nach dem Setzvorgang verhindert wird. Das Zuführen eines
weiteren Befestigungselementes erfolgt zeitverzögert gegen Ende des Abhebens des Setzgerätes
von dem Untergrund, damit ein im zündseitigen Bereich des Setzgerätes abprallender
Treibkolben, mit seiner Kolbenstange, nicht mit dem nächsten Befestigungselement zusammentrifft.
[0009] Das Verschwenken des Hebels während des Anpressvorganges wird zweckmässigerweise
mittels eines Hebels erreicht, der mit einer dem Gehäuse zugeordneten Steuerkurve
zusammenwirkt. Über die Ausgestaltung der Steuerkurve kann bei einer vorgegebenen
Anpressgeschwindigkeit die Geschwindigkeit, mit der sich der Hebel in die Sperrposition
verschwenkt, beeinflusst werden. Über den Abstand der Steuerkurve von dem Gehäuse
ist es möglich, den Beginn des Verschwenkens des Hebels in Abhängigkeit des Anpressweges
zu bestimmen.
[0010] Aus herstelltechnischen Gründen ist vorzugsweise zwischen dem Hebel und dem Gehäuse
ein parallel zur Längserstreckung der Bolzenführung versetzbares, die Steuerkurve
aufweisendes Steuerelement angeordnet.
[0011] Aus Gewichtsgründen ist vorteilhafterweise das Steuerelement von einem an der Bolzenführung
angeordneten Stift gebildet, der in Setzrichtung gegen die Kraft eines Federelementes
versetzbar ist. Die an dem Stift angeordnete, mit dem Hebel zusammenwirkende Steuerkurve
ist beispielsweise als in Längsrichtung des Stiftes geneigte Fläche ausgebildet.
[0012] Damit die Baulänge des Setzgerätes klein gehalten werden kann, ist vorteilhafterweise
der Hebel in einer senkrecht zur Längserstreckung der Bolzenführung verlaufenden Ebene
schwenkbar. Die Drehachse des Hebels verläuft dabei parallel zur Längserstreckung
der Bolzenführung.
[0013] Vorzugsweise ist der Hebel gegen die Kraft eines Federteiles in den lichten Querschnitt
des Führungskanals schwenkbar. Auf diese Weise erfolgt ein selbständiges Verschwenken
des Hebels in seine Freigabestellung, wenn das Setzgerät nach einem erfolgten Setzvorgang
von dem Untergrund abgehoben wird und sich dabei das Gehäuse und die Bolzenführung
auseinanderbewegen.
[0014] Damit der Hebel die erfindungsgemässe Funktion erfüllen kann, ist zweckmässigerweise
der Hebel zweiarmig ausgebildet, wobei ein erster Arm mit dem Befestigungselementemagazin
und ein zweiter Arm mit der Steuerkurve zusammenwirkt. Der erste Arm des Hebels kann
beispielsweise seitlich gegen den streifenförmigen Trägerkörper des Befestigungselementemagazines
drücken, in eine seitliche Ausnehmung des Befestigungselementemagazines ragen oder
zwischen zwei hintereinander angeordnete Befestigungselemente greifen, die das Befestigungselementemagazin
senkrecht zu dessen Längserstreckung überragen. Der zweite Arm wirkt mit dem, die
Steuerkurve aufweisenden Stift zusammen.
[0015] Ein den Hebel in die Freigabestellung drückendes Federteil wirkt beispielsweise mit
dem ersten Arm zusammen, wenn der Stift mit seiner, von dem Befestigungselementemagazin
abgewandten Steuerkurve mit der, dem Befestigungselementemagazin zugewandten Seite
des Hebels zusammenwirkt. Ein den Hebel in die Frelgabestellung drückendes Federteil
wirkt beispielsweise mit dem zweiten Arm zusammen, wenn der Stift mit seiner dem Befestigungselementemagazin
zugewandten Steuerkurve mit der vom Befestigungselementemagazin abgewandten Seite
des Hebels zusammenwirkt.
[0016] Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben,
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- ein pulverkraftbetriebenes Setzgerät in Ruhestellung ohne Befestigungselementemagazin;
- Fig.2
- den setzrichtungsseitigen Vorderbereich des Setzgerätes nach Fig. 1 in Ruhestellung,
vergrössert und teilweise geschnitten;
- Fig. 3
- einen Schnitt durch den Vorderbereich des Setzgerätes nach Fig. 1 in Ruhestellung,
entlang der Linie III-III in Fig. 2;
- Fig. 4
- einen Schnitt durch den Vorderbereich des Setzgerätes nach Fig. 1 in angepresster
Stellung, entlang der Linie III-III in Fig. 2.
[0017] Das in der Fig. 1 dargestellte Setzgerät weist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Gehäuse
mit einer setzrichtungsseitigen Stimseite 2 auf, die von einer Bolzenführung 3 in
Setzrichtung überragt wird. Entgegen der Setzrichtung ist die Bolzenführung 3 über
eine Gewindeverbindung 22 mit einem gegenüber dem Gehäuse 1 axial versetzbaren Führungszylinder
23 verbunden. Der Führungszylinder 23 dient der Aufnahme und der Führung eines nicht
dargestellten Treibkolbens. Dieser Treibkolben setzt sich zusammen aus einem Kolbenteil
und einer setzrichtungsseitig von dem Kolbenteil abragenden Kolbenstange. In einem
der Bolzenführung 3 gegenüberliegenden, rückwärtigen Endbereich weist der Führungszylinder
23 ein nicht dargestelltes Kartuschenlager auf, das der Aufnahme einer in einer Kartusche
24 angeordneten pulverförmigen Treibladung dient. Mehrere Kartuschen 24 sind hintereinander
an einem streifenförmigen Kartuschenmagazin 25 angeordnet, das teilweise aus dem Gehäuse
1 herausragt.
[0018] Mittels einem sich entgegen der Setzrichtung an den Führungszylinder 23 anschliessenden,
nicht dargestellten Zündmechanismus kann eine in dem Kartuschenlager angeordnete Kartusche
24 gezündet werden, indem ein an einem Handgriff 26 des Gehäuses 1 angeordneter Betätigungsschalter
27 gedrückt wird.
[0019] Um einen Zündvorgang einer Kartusche 24 und somit einen Setzvorgang durchführen zu
können, muss das Setzgerät um den Anpressweg S gegen einen nicht dargestellten Untergrund
gedrückt werden, damit die Betätigung eines nicht dargestellten Zündmechanismus möglich
ist. Dabei verschiebt sich das Gehäuse 1 gegenüber der sich an dem Untergrund abstützenden
Bolzenführung 3 und dem Führungszylinder 23.
[0020] Wie in den Fig. 2 bis 4 dargestellt ist, ragt seitlich von der Bolzenführung 3 ein
im wesentlichen hülsenförmiges Führungselement 17 ab, das im Verbindungsbereich 30
mit der Bolzenführung 3 verbunden ist. Das Führungselement 17 dient der Aufnahme eines
streifenförmigen Befestigungselementemagazins 6. Das Führungselement 17 ist mit einer
Druckplatte 28 und einer auf die Druckplatte 28 wirkenden Druckfeder 29 ausgestattet,
um ein in dem Führungselement 17 angeordnetes Befestigungselementemagazin 6 automatisch
nach jedem Setzvorgang in Richtung Bolzenführung 3 versetzen zu können. Die Bolzenführung
3 weist einen senkrecht zur deren Längserstreckung verlaufenden Führungskanal 4 auf,
der eine zentrale Führungsbohrung 5 der Bolzenführung 3 durchsetzt. Der lichte Querschnitt
des Führungselementes 17 und die lichte Querschnittsfläche des Führungskanals 4 verlaufen
im Übergangsbereich zwischen der Bolzenführung 3 und dem Führungselement 17 koaxial
zueinander.
[0021] Das innerhalb des Führungselementes 17 angeordnete, streifenförmige Befestigungselementemagazin
6 weist ringförmige, hintereinander angeordnete Aufnahmebereiche 18 auf, in denen
einzelne Befestigungselemente in Form von Bolzen 19 angeordnet sind. Diese Bolzen
19 sind axial fest mit Führungsscheiben 20 verbunden, auf deren Durchmesser die ringförmigen
Aufnahmebereiche 18 im wesentlichen abgestimmt sind. Die Bolzen 19 überragen den streifenförmigen
Trägerkörper 21 des Befestigungselementemagazins 6 in der parallel zur Längserstreckung
der Bolzenführung 3 verlaufenden Höhe auf beiden Seiten.
[0022] Auf der dem Führungselement 17 gegenüberliegenden Seite ist ein Anschlag 7 in Form
einer schwenkbaren Klinke angeordnet, die in die Projektion der lichten Querschnittsfläche
des Führungskanals 4 ragt. Nach jedem Setzvorgang erfolgt eine Versetzung des Befestigungselementemagazines
6 durch den Führungskanal 4 hindurch bis ein weiterer Bolzen 19 mit seiner Führungsscheibe
20 an dem Anschlag 7 anschlägt und dabei koaxial zu der zentralen Führungsbohrung
5 der Bolzenführung 3 ausgerichtet ist. Beim Einsetzen eines neuen Befestigungselementemagazins
6 wird dieses vom Anschlag 7 her durch den Führungskanal 4 hindurch in das Führungselement
17 geschoben. Dabei wird die in dem Führungselement 17 angeordnete, auf eine Druckplatte
28 wirkende Druckfeder 29 vorgespannt. Damit der Anschlag 7 das Einschieben nicht
behindert, ist der Anschlag 7 aus der Projektion der lichten Querschnittsfläche in
Richtung zentrale Führungsbohrung 5 schwenkbar.
[0023] Neben dem Anschlag 7 ist an der Bolzenführung 3 auch ein schwenkbarer Hebel 8 mit
einer Sperrfunktion angeordnet. Der Hebel 8 ist in einer senkrecht zur Längserstreckung
der Bolzenführung 3 verlaufenden Ebene um eine parallel zur Längsachse der Bolzenführung
3 verlaufende Drehachse 12 schwenkbar und zweiarmig ausgebildet, wobei ein erster
Arm 9 eine Sperrklaue 11 aufweist, die in der Sperrposition des Hebels 8 in eine seitliche
Ausnehmung 31 an dem streifenförmigen Trägerkörper 21 des Befestigungselementemagazines
6 ragt. Der zweite Arm 10 des Hebels 8 wirkt mit einer Steuerkurve 13 eines Steuerelementes
14 in Form eines Stiftes zusammen, der in Setzrichtung gegen die Kraft eines Federelementes
15 in einer Aufnahmebohrung 32 der Bolzenführung 3 versetzbar ist. Der Stift weist
am setzrichtungsseitigen Endbereich die Steuerkurve 13 in Form einer in Setzrichtung
weisenden, geneigten Fläche auf. Das der geneigten Fläche gegenüberliegende Ende des
Stiftes ist mit einer radialen Erweiterung versehen, die als Widerlager für das sich
an der Bolzenführung 3 abstützende, den Stift umgebende Federelement 15 dient. Die
geneigte Fläche des Stiftes ist vom Befestigungselementemagazin 6 abgewandt und wirkt
beim Anpressvorgang mit der dem Befestigungselementemagazin 6 zugewandten Seite des
Hebels 8 zusammen.
[0024] Ein den Hebel 8 in die Freigabestellung drückendes Federteil 16 ist zwischen dem
Hebel 8 und der Bolzenführung 3 sowie zwischen der Sperrklaue 11 und der Drehachse
12 angeordnet.
[0025] Die in Fig. 2 und 3 dargestellte Situation herrscht nach einem erfolgten Setzvorgang
vor. Der nicht dargestellte Treibkolben befindet sich in seiner Ausgangsstellung und
das Befestigungselementemagazin 6 wurde von der Druckfeder 29 in Richtung Bolzenführung
3 verschoben, bis die Führungsscheibe 20 des weiteren Bolzens 19 an dem Anschlag 7
zur Anlage gelangte. Der Bolzen 19 ist gegenüber der zentralen Führungsbohrung 5 koaxial
ausgerichtet. Der schwenkbare Hebel 8 befindet sich in der Freigabestellung und das
Steuerelement 14 in Form eines Stiftes wirkt nicht mit dem Hebel 8 zusammen.
[0026] Die in der Fig. 4 dargestellte Situation herrscht vor dem Setzvorgang in angepresster
Stellung des Setzgerätes vor. Der zu setzende Bolzen 19 befindet sich noch in dem
streifenförmigen Trägerkörper 21 des Befestigungselementemagazines 6. Das Steuerelement
14 drückt seitlich gegen den Hebel 8, so dass sich dieser in der Sperrposition befindet.
Die Sperrklaue 11 des Hebels 8 ragt in eine seitliche Ausnehmung 31 des streifenförmigen
Trägerkörpers 21.
1. Pulverkraftbetriebenes Setzgerät mit einem Gehäuse (1) und eine, setzrichtungsseitig
das Gehäuse (1) überragenden, gegenüber dem Gehäuse (1) axial versetzbaren Bolzenführung
(3), mit einem im wesentlichen senkrecht zu dessen Längserstreckung verlaufenden Führungskanal
(4) für ein federbelastetes, streifenförmiges Befestigungselementemagazin (6) sowie
einem an der Bolzenführung (3) angeordneten Anschlag (7), der in die Projektion der
lichten Querschnittsfläche des Führungskanals (4) ragt, dadurch gekennzeichnet, dass an der Bolzenführung (3) ein schwenkbarer Hebel (8) angeordnet ist, der beim
Versetzen der Bolzenführung (3) zum Gehäuse (1) hin beim Zusammenwirken mit dem Gehäuse
(1) in die Projektion der lichten Querschnittsfläche des Führungskanals (4) schwenkbar
ist.
2. Setzgerät nach Anspruch 1, dass der Hebel (8) mit einer dem Gehäuse (1) zugeordneten
Steuerkurve (13) zusammenwirkt.
3. Setzgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Hebel (8) und
dem Gehäuse (1) ein parallel zur Längserstreckung der Bolzenführung (3) versetzbares,
die Steuerkurve (13) aufweisendes Steuerelement (14) angeordnet ist.
4. Setzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (14) von
einem an der Bolzenführung (3) angeordneten Stift gebildet ist, der in Setzrichtung
gegen die Kraft eines Federelementes (15) versetzbar ist.
5. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel
(8) in einer senkrecht zur Längserstreckung der Bolzenführung (3) verlaufenden Ebene
schwenkbar ist.
6. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel
(8) gegen die Kraft eines Federteiles (16) in die Projektion der lichten Querschnittsfläche
des Führungskanals (4) schwenkbar ist.
7. Setzgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel
(8) zweiarmig ausgebildet ist, wobei ein erster Arm (9) mit dem Befestigungselementemagazin
(6) und ein zweiter Arm (10) mit der Steuerkurve (13) zusammenwirkt.