[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein entsprechendes Verfahren zum gesteuerten
Reduzieren des einer Brennerdüse eines gasbetriebenen Koch- oder Backgerätes über
eine Gaszuleitung zugeführten Gasstromes Q.
[0002] Gebräuchliche Koch- oder Backgeräte, beispielsweise Gasherde, Gaskochfelder, Gaskochmulden
oder Gasbacköfen, weisen eine oder mehrere Brenner auf, in denen das Gas mit Luftsauerstoff
vermengt und verbrannt wird. Die Gaszufuhr zu dem Brenner erfolgt über eine Gaszuleitung,
die von einem Gasleitungsnetz, einem Gastank oder einer Gasflasche mit Gas versorgt
wird. Bei einem Stadtgas-Leitungsnetz beträgt der Einspeisungsdruck ca. 8 mbar bis
20 mbar; er unterliegt jedoch Schwankungen und kann bis auf 4 mbar sinken. Bei mit
Flüssiggas betriebenen Koch- und Backgeräten beträgt der Einspeisungsdruck ca. 50
mbar.
[0003] Die Brenner weisen eine Brennerdüse auf, die beim Anschluß des Brenners an die Gaszuleitung
den maßgeblichen, den ausströmenden Gasstrom begrenzenden Strömungswiderstand bildet
und somit die maximale Heizleistung des Brenners bestimmt. Der Strömungswiderstand
in der Gaszuleitung kann demgegenüber in aller Regel vernachlässigt werden.
[0004] Zum Reduzieren der Heizleistung des Brenners werden nach dem Stand der Technik konventionelle
Steuerventile verwendet. Durch teilweises Schließen des Ventils wird der Gasstrom
gedrosselt und dabei die gewünschte Gasdurchflußmenge und somit die gewünschte Heizleistung
eingestellt. In den meisten Fällen erfolgt die Einstellung der Ventile von Hand. Die
Einstellgenauigkeit der Ventile ist relativ gering. Ferner zeigen derartige proportionale
Ventile auch eine Hysterese im Regelverhalten, so daß die Durchflußmenge nicht nur
von der Stellung des Ventils bzw. der Anzeige auf dem zugehörigen Einstellknopf abhängt,
sondern auch davon in welcher Richtung das Ventil zum Einstellen der gewünschten Durchflußmenge
betätigt (d.h. geöffnet oder geschlossen) wird und wie lang der vorausgehende Verstellweg
ist.
[0005] Aus diesem Grund orientiert sich der Bediener nur zum Teil an der dem Ventil zugeordneten
Skala und verändert die Stellung des Ventils so lange, bis die gewünschte Heizleistung,
die er anhand der Größe der Flamme oder des Koch- oder Backverhaltens der Speisen
beurteilen kann, erreicht ist. Durch Einbeziehung einer die Skalenabweichungen ausgleichenden
Bedienungsperson in die Steuerung kann hingenommen werden, daß die Einstellgenauigkeit
und Reproduzierbarkeit des Gasstromes gering sind und somit die Flammengröße und die
Heizleistung bei derselben Einstellung des Reglers bzw. der Skala deutlich verschieden
sein können.
[0006] In Anwendungsfällen, in denen eine automatische bzw. motorische Einstellung des Gasstromes
gewünscht wird, ist es bekannt, zur Einstellung der Ventile Schrittmotoren zu verwenden,
die von einer Steuerschaltung angesteuert werden. Diese Lösung ist jedoch technisch
sehr aufwendig und kostenintensiv. Auch hierbei tritt das Problem auf, daß die zur
Verfügung stehenden oder verwendeten proportionalen Ventile ein Hystereseverhalten
zeigen, so daß bei Ansteuerung einer bestimmten Ventilstellung mittels des Schrittmotors
je nach Ansteuerrichtung und Ansteuerweglänge differierende Gasströme resultieren.
Somit werden auch in diesen Fällen in den jeweiligen Einstellungen keine in reproduzierbarer
Weise zugeordneten Heizleistungen erzielt.
[0007] Der Erfindung liegt unter Berücksichtigung dieses Standes der Technik die Aufgabe
zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum gesteuerten Reduzieren des einer
Brennerdüse eines gasbetriebenen Koch- oder Backgerätes über eine Gaszuleitung zugeführten
Gasstromes Q zu schaffen, mittels derer der Gasstrom mit hoher Genauigkeit reproduzierbar
einstellbar ist. Nach weiteren Aspekten ist wünschenswert, daß das Verfahren und die
Vorrichtung technisch unaufwendig realisierbar, einfach bedienbar, langlebig und zuverlässig
arbeiten.
[0008] Zur Lösung der oben genannten Aufgabe bei einem Verfahren und einer Vorrichtung der
eingangs bezeichneten Art wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Gaszuleitung
in zwei parallel geschaltete Teilgasleitungen verzweigt wird, wobei die erste Teilgasleitung
ein Drosselelement zum Drosseln des sie durchströmenden Teilgasstromes und die zweite
Teilgasleitung ein Taktschaltelement zum getakteten Ein- und Ausschalten des sie durchströmenden
Teilgasstromes umfaßt und das Drosselelement und das Taktschaltelement jeweils auf
ihrer Gasausgangsseite mit der Brennerdüse in Verbindung stehen. Ferner ist die Ausgangseite
des Taktschaltelementes mit einem Pufferspeicher verbunden. Mittels einer Steuereinrichtung
ist das Taktschaltelement mit verstellbarer Frequenz und/oder verstellbarem Ein/Aus-Taktverhältnis
ein- und ausschaltbar.
[0009] Durch die erfindungsgemäße Aufspaltung des Gasstromes in zwei Teilgasströme, von
denen der erste gedrosselt wird und der zweite über das Taktschaltelement in beliebigen
Zeitintervallen (Ein- und Auszeiten) ein- und ausschaltbar ist, und das Vorsehen eines
Pufferspeichers an der Ausgangsseite des Taktschaltelementes ist es möglich, der Brennerdüse
das Gas in definierter Weise, die im wesentlichen durch das Ein/Aus-Taktverhältnis
des Taktschaltelementes bestimmt wird, zuzuführen. Insbesondere lassen sich durch
Wahl bestimmter Ein-/Auszeit-Verhältnisse reproduzierbare Abstufungen des Gasstromes
einstellen.
[0010] Ein Teilgasstrom ist dabei derjenige Gasstrom, der der Brennerdüse durch die jeweilige
Teilgasleitung zugeführt wird. Der gesamte der Brennerdüse zugeführte Gasstrom (Gesamtgasstrom)
ergibt sich aus der Summe der beiden Teilgasströme.
[0011] Dabei hat der erste Teilgasstrom eine im wesentlichen konstante Stärke und wird durch
das Drosselelement derart gedrosselt, daß er der Kleinstellung (Minimalstellung) des
Brenners entspricht. Die mittlere Stärke des zweiten Teilgasstromes dagegen ist variabel
und ergibt bei permanent geöffnetem Taktschaltelement die Großstellung (Maximalstellung)
des Brenners.
[0012] Das Taktschaltelement der zweiten Teilgasleitung weist einen offenen und einen geschlossenen
Zustand auf, so daß der zweite Teilgasstrom ein- oder ausgeschaltet sein kann. Bei
permanent geöffnetem Taktschaltelement (im folgenden als Einzeit bezeichnet) entspricht
der aus dem ersten und dem zweiten Teilgasstrom resultierende Gesamtgasstrom der Maximalstellung
des Brenners. Bei permanent geschlossenem Taktschaltelement (im folgenden als Auszeit
bezeichnet) dagegen entspricht der Gesamtgasstrom der Minimalstellung des Brenners.
[0013] Zur Realisierung von Abstufungen des Gesamtgasstromes, d.h. von Zwischenstellungen
des Brenners, bei erfindungsgemäßer Aufspaltung in zwei Teilgasströme dient das getaktete
Ein- und Ausschalten des zweiten Teilgasstromes in Verbindung mit dem ausgangsseitig
am Taktschaltelement angeordneten Pufferspeicher. Durch die Veränderung des Ein/Aus-Taktverhältnisses
wird der mittlere Gesamtgasstrom eingestellt; je länger die Auszeit im Verhältnis
zu der Einzeit wird, desto geringer ist der Gesamtgasstrom. Der Pufferspeicher dient
dazu, Schwankungen des momentanen Gasstromes um den mittleren Gesamtgasstrom zu reduzieren.
In Auszeiten des Taktschaltelementes wird der zweite Teilgasstrom durch den Pufferspeicher
gespeist, während in Einzeiten zunächst im wesentlichen der Pufferspeicher aufgefüllt
wird. Durch das gespeicherte Gasvolumen des Pufferspeichers lassen sich die durch
das Schalten des Taktschaltelementes bedingten Intensitätsschwankungen des zweiten
Teilgasstromes glätten, wodurch ein gleichmäßiger, einer definierten Zwischenstellung
des Brenners entsprechender Gesamtgasstrom realisierbar ist.
[0014] Vorrangig wird die Stärke des zweiten Teilgasstromes und damit der Gesamtgasstrom
durch das Verhältnis der Ein- und Auszeiten des Taktschaltelementes ("Ein/Aus-Taktverhältnis")
bestimmt, d.h. durch das Verhältnis der Zeitintervalle, in denen sich dieses in dem
geöffneten bzw. dem geschlossenen Zustand befindet. Zur Reduzierung des Gesamtgasstromes
wird das Taktschaltelement dabei in bestimmten Zeitintervallen ein- und ausgeschaltet.
Da das Ein/Aus-Taktverhältnis des Taktschaltelementes beliebig variierbar ist, läßt
sich der zweite Teilgasstrom grundsätzlich kontinuierlich reduzieren, wobei jedoch
einem bestimmten Ein/Aus-Taktverhältnis ein definierter, bei konstantem Eingangsdruck
im wesentlichen reproduzierbarer zweiter Teilgasstrom zugeordnet ist. Die Auszeiten
und Einzeiten des Taktschaltelementes können beispielsweise in Abhängigkeit von der
jeweiligen Zwischenstellung des Brenners zwischen 0,1 und 5 Sekunden, bevorzugt zwischen
0,5 und und 3 Sekunden liegen. Das Taktverhältnis kann theoretisch jeden beliebigen
Wert zwischen Null (Minimalstellung) und unendlich (Maximalstellung) annehmen.
[0015] Zur verbesserten Glättung des Gesamtgasstromes kann für eine bestimmte, durch das
Ein/Aus-Taktverhältnis des Taktschaltelementes vorgegebene Abstufung des Gesamtgasstromes
die Schaltfrequenz des Taktschaltelementes unter Beibehaltung des Taktverhältnisses
erhöht werden. Je höher die Schaltfrequenz des Taktschaltelementes, d.h. die mittlere
Anzahl der Schaltspiele pro Zeiteinheit, ist, desto genauer dosiert kann der Gesamtgasstrom
geregelt werden und desto kleiner sind die Schwankungen des Gesamtgasstromes zwischen
aufeinander folgenden Ein- und Auszeiten. Je höher die Schaltfrequenz ist, desto kleiner
kann auch der Pufferspeicher ausgelegt sein. Bei der Verwendung sehr hochfrequent
schaltbarer Taktschaltelemente könnte im Grenzfall auf den Pufferspeicher verzichtet
werden.
[0016] Die Schaltfrequenz des Taktschaltelementes beträgt vorteilhafterweise zwischen 0,1
und 100, bevorzugt zwischen 0,5 und 5 Ein-Aus-Zyklen pro Sekunde. Durch die mechanische
Belastbarkeitsgrenze heute verfügbarer Taktschaltelemente sind der beliebigen Erhöhung
der Schaltfrequenz derzeit Grenzen gesetzt.
[0017] Nach einem ersten bevorzugten Merkmal wird vorgeschlagen, daß der Pufferspeicher
in Reihe, d.h. zwischen die Gasausgangsseite des Taktschaltelementes und die Brennerdüse,
geschaltet ist.
[0018] Nach einem zweiten bevorzugten Merkmal wird vorgeschlagen, daß der Pufferspeicher
parallel zu der Brennerdüse an die Gasausgangsseite des Taktschaltelementes geschaltet
ist. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der Pufferspeicher in diesem Fall nur eine
Gasanschlußdurchführung aufweisen muß.
[0019] Das Volumen des Pufferspeichers hängt im wesentlichen von dem Druck des Gasleitungsnetzes,
der Brennergröße (Heizleistung des Brenners) und der realisierbaren Schaltfrequenz
des Taktschaltelementes ab. Je größer der Pufferspeicher ist, umso gleichmäßiger ist
der dem Brenner zugeführte Gasstrom. Je höher die Schaltfrequenz des Taktschaltelementes
ist, desto kleiner kann der Pufferspeicher ausfallen. Zur Verwirklichung eines ausreichend
gleichmäßigen Gasstromes wird nach einem bevorzugten Merkmal vorgeschlagen, daß das
Volumen des Pufferspeichers mehr als 1 cm
3, bevorzugt mehr als 10 cm
3, besonders bevorzugt mehr als 25 cm
3 pro kW Heizleistung der Brennerdüse beträgt.
[0020] Das Volumen kann durch die realisierbaren Platzverhältnisse in den praktischen Ausführungsformen
oder die einschlägigen Sicherheitsbestimmungen beschränkt sein. Nach einem weiteren
bevorzugten Merkmal wird vorgeschlagen, daß das Volumen des Pufferspeichers weniger
als 10000 cm
3, bevorzugt weniger als 2500 cm
3, besonders bevorzugt weniger als 1000 cm
3 pro kW Heizleistung der Brennerdüse beträgt.
[0021] Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal kann der Pufferspeicher so ausgebildet
sein, daß sich sein Speichervolumen mit zunehmendem Gasdruck vergrößert und mit abnehmendem
Gasdruck verringert. Auf diese Weise läßt sich das Speicherverhalten des Pufferspeichers
und damit die Gleichmäßigkeit des Gesamtgasstromes auf die jeweilige dem Ein/Aus-Taktverhältnis
des Taktschaltelementes zugeordnete Abstufung des Gesamtgasstromes abstimmen. Es wird
somit immer nur soviel Gas gespeichert, wie für die jeweilige Zwischenstellung des
Brenners erforderlich ist.
[0022] Ferner kann der Pufferspeicher vorteilhaft eingangs- oder ausgangsseitig ein zweites
Drosselelement aufweisen, so daß durch das Ein- und Ausschalten des Taktschaltelementes
hervorgerufene Druckschwankungen abgefangen werden und der zweite Teilgasstrom somit
gleichmäßiger wird.
[0023] Zur Verhinderung der Bildung eines zündfähigen Gasgemisches in dem Pufferspeicher
wird ferner vorgeschlagen, daß zwischen der Brennerdüse und dem Pufferspeicher ein
Rückschlag- oder Rückstromventil angeordnet ist.
[0024] Zur Verwirklichung eines fein abgestuften Gasstromes mit ausreichend geringer Minimalstellung
des Brenners ist es vorteilhaft, wenn der Strömungswiderstand des Drosselelementes
derart bemessen ist, daß der Teilgasstrom durch das Drosselelement zwischen 1/4 und
1/25, bevorzugt zwischen 1/5 und 1/20 des Teilgasstromes durch das Taktschaltelement
in der Offenstellung beträgt.
[0025] Zur Schaffung einer für den praktischen Gebrauch möglichst überschaubaren, einfachen
und sicheren Betätigungsmöglichkeit wird vorgeschlagen, daß die Steuereinrichtung
eine Folge aufeinanderfolgender Schaltstellungen aufweist, der eine Folge von Taktverhältnissen
des Taktschaltelementes derart zugeordnet ist, daß die Folge der sich in der jeweiligen
Schaltstellung der Brennerdüse zugeführten Gasströme eine aufsteigende oder absteigende
Folge bildet. Die Steuereinrichtung kann beispielsweise ein Dreh- oder Stufenschalter,
ein Steuerpult mit Tasten, die den jeweiligen Schaltstellungen zugeordnet sind, oder
bevorzugt auch ein "Touch-Control-Panel", ein durch bloße Berührung betätigbarer Schalter
sein. Der Benutzer braucht sich in diesem Fall nicht um die individuelle Steuerung
des Taktschaltelementes zu kümmern, da die Steuereinrichtung die gewählte Schaltstufe
selbständig in vorgegebener Weise in das entsprechende Ein/Aus-Taktverhältnis mit
vorbestimmter Schaltfrequenz umsetzt.
[0026] Eine andere vorteilhafte Ausbildung kann sein, daß das Taktverhältnis des Taktschaltelementes
mittels der Steuereinrichtung kontinuierlich, beispielsweise mittels eines Potentiometers,
einstellbar ist. Hierbei kann das kontinuierlich verstellbare Potentiometer zusätzlich
auch in definierten Zwischenstellungen einrasten.
[0027] Das Taktschaltelement kann prinzipiell in beliebiger Weise betätigt werden, beispielsweise
mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch. Nach einem bevorzugten Merkmal ist es elektrisch
betätigbar.
[0028] Das Taktschaltelement kann in einer vorteilhaften Ausbildung ein binäres Magnetschaltventil
oder ein piezoelektrisch betätigtes Schaltventil mit einer Offen- und einer Geschlossenstellung
sein. Solche Magnetschaltventile sind bekannt und erfüllen die an sie zu stellenden
sicherheitstechnischen Anforderungen. Nach einem zusätzlichen Merkmal ist es bei solchen
Magnetschaltventilen, wie allgemein bei elektrisch betätigbaren Schaltelementen, von
Vorteil, wenn das beim Schaltvorgang auftretende Klacken verhindert oder gedämpft
wird. Zu diesem Zweck kann das elektrische Steuersignal beim Öffnen und/ oder Schließen
des Taktschaltelementes, zumindest im Bereich des Schaltpunktes, flankengesteuert
werden, so daß der Schaltvorgang nicht abrupt abläuft.
[0029] In aufwendigen Ausführungsformen kann der Strömungswiderstand des Drosselelementes
werkseitig oder auch durch den Benutzer einstellbar sein. Hierfür kommem zum Beispiel
einstellbare Drosselventile in Frage, die eine Kalibriermöglichkeit zum Einstellen
und Justieren ihres Drosselwiderstandes auf einen gewünschten Wert aufweisen. Dies
kann dann von Vorteil sein, wenn im Bereich der Minimalstellung des Brenners eine
hohe Genauigkeit der Abstufungen erzielt werden soll. Nach einem bevorzugten, für
die üblichen in der Praxis zu stellenden Genauigkeitsanforderungen ausreichenden Merkmal
wird vorgeschlagen, daß das Drosselelement einen fest vorgegebenen Strömungswiderstand
aufweist. Das Drosselelement kann beispielsweise als Kapillare, Kapillarrohr, Düse
oder Rohrverengung realisiert sein. Diese Ausführungsformen sind mit zufriedenstellender
Genauigkeit kostengünstig zu verwirklichen.
[0030] Die Vorteile einer Vorrichtung und eines Verfahrens nach dieser Erfindung gegenüber
dem Stand der Technik bestehen darin, daß mittels bekannter und handelsüblicher Bauteile
eine gewünschte Reduzierung der Gasdurchflußmenge einer Brennerdüse in sehr hohem
Maße reproduzierbar realisiert werden kann. Dies bedeutet, daß bei der jeweiligen
Einstellung der zugeordneten Steuereinrichtung zuverlässig dieselbe Heizleistung erzielt
wird. Ferner sind zur Reduzierung des Gasstromes auf definierte Zwischenstufen nur
wenige Bauteile erforderlich. Auch die Steuereinheit zum Ansteuern der Vorrichtung
kann aus unaufwendigen handelsüblichen Bauteilen bestehen. Ein weiterer Vorteil ist,
daß die Vorrichtung ohne Proportionalventile ausführbar ist.
[0031] Es ist anzumerken, daß durch die Erfindung Druckschwankungen in der Gaszuleitung
nicht ausgeglichen werden und sich demzufolge auch auf die Heizleistung des Brenners
auswirken. Die Erfindung löst insoweit nicht das Problem, absolut betrachtet reproduzierbare
Gasströme und Heizleistungen zu realisieren, sondern löst das Problem, einen vorgegebenen
maximalen Gasstrom in reproduzierbarer Weise auf kleinere Werte abzustufen. Wenn sich
der maximale Gasstrom, bedingt durch Netzdruckschwankungen, ändert, werden auch die
reduzierten, abgestuften Gasströme sich dementsprechend ändern. Die Reproduzierbarkeit
der Einstellung bleibt dabei jedoch erhalten. Im Hinblick darauf, daß sich Netzdruckschwankungen
nur in geringem Maße auf die Heizleistung auswirken, nur allmählich erfolgen und die
dadurch bedingten Änderungen der Heizleistung auch bei den konventionell verwendeten
Hahnventilen in Kauf genommen werden, stellt die Erfindung eine erhebliche Verbesserung
gegenüber dem Stand der Technik zur reproduzierbaren, gesteuerten Reduktion des Gasstromes
dar. Erforderlichenfalls kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch mit einer Vorrichtung,
die Schwankungen des Gasdruckes in der Gaszuleitung kompensiert oder reduziert, kombiniert
werden.
[0032] Die folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung lassen weitere vorteilhafte Merkmale
und Besonderheiten erkennen, die anhand der schematischen Darstellungen in den Zeichnungen
im folgenden näher beschrieben und erläutert werden.
[0033] Die folgenden schematischen Darstellungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen:
- Fig. 1
- eine erste bevorzugte Ausführungsform mit in Reihe geschaltetem Pufferspeicher,
- Fig. 2
- eine zweite bevorzugte Ausführungsform mit parallel geschaltetem Pufferspeicher,
- Fig. 3
- eine dritte bevorzugte Ausführungsform mit parallel geschaltetem Pufferspeicher und
Sicherheitsschaltventil.
[0034] Fig. 1 zeigt eine von einem Gaszuleitungsnetz, einem Gastank oder einer Gasflasche
versorgte Gaszuleitung 1 für die erfindungsgemäß gesteuerte Zufuhr von Gas zu einer
Brennerdüse 3, die Bestandteil eines Brenners 2 ist, der z.B. in einem Gasherd oder
einen Gasbackofen eingebaut werden kann. Nicht dargestellt sind die für gasbetriebene
Koch- und Backgeräte üblichen Sicherheitselemente (Thermoelement und zugehöriges Magnetventil),
die beim Erlöschen der Flamme den Gasstrom unterbrechen.
[0035] Die Gaszuleitung 1 verzweigt in zwei parallel geschaltete Teilgasleitungen 4,5, die
sich anschließend wieder zu einer mit der Brennerdüse 3 verbundenen Brennerzuleitung
10 vereinen. Die Leitung 1' führt zu weiteren, nicht dargestellten Brennern.
[0036] Die erste Teilgasleitung 4 weist ein als Kapillare ausgebildetes Drosselelement 6
mit einem fest vorgegebenen Strömungswiderstand auf, die dazu dient, den Teilgasstrom
Q
1 der ersten Teilgasleitung 4 auf einem Bruchteil des zugeführten maximalen Gasstromes
Q
max zu reduzieren. Der Strömungswiderstand der Kapillare 6 kann beispielsweise so ausgelegt
sein, daß der erste Teilgasstrom Q
1 im wesentlichen 1/6, bei einer besonders aufwendigen Ausführungsform im wesentlichen
1/20, des zweiten Teilgasstromes Q
2 der zweiten Teilgasleitung 5 beträgt.
[0037] In der ersten Teilgasleitung 4 ist der Kapillare 6 ein Schaltelement 8 zum Ein- und
Ausschalten des die Kapillare 6 durchströmenden ersten Teilgasstromes Q
1 vorgeschaltet. Diese Anordnung hat sicherheitstechnische Vorteile, da im Vergleich
zu einer umgekehrten Anordnung (Schaltelement 8 der Kapillare 6 nachgeschaltet) in
der Geschlossenstellung des Schaltelementes 8 weniger Bauteile unter Gasdruck stehen.
In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist das Schaltelement 8 ein elektrisch
betätigbares binäres Magnetschaltventil. Es kann prinzipiell jedoch beliebig betätigbar
sein, beispielsweise mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch.
[0038] Die zweite Teilgasleitung 5 weist ein Taktschaltelement 7 zum getakteten Ein- und
Ausschalten des sie durchströmenden zweiten Teilgasstromes Q
2 auf. In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist das Taktschaltelement 7
ebenfalls als elektrisch betätigbares binäres Magnettaktschaltventil ausgebildet.
Die Ausgangsseite des Magnettaktschaltventils 7 ist über eine Gaseintritt-Anschlußdurchführung
11 mit einem Pufferspeicher 9 verbunden, der wiederum ausgangsseitig über eine Gasaustritt-Anschlußdurchführung
12 mit der Brennerzuleitung 10 in Verbindung steht, so daß der Pufferspeicher 9 von
Gas durchströmt wird.
[0039] Der der Brennerdüse 3 zugeführte Gesamtgasstrom Q ergibt sich aus der Summe des im
wesentlichen konstanten ersten Teilgasstromes Q
1 und des variablen zweiten Teilgasstromes Q
2. Ist beispielsweise das Magnetschaltventil 8 geöffnet und das Magnettaktschaltventil
7 geschlossen, entspricht der Gesamtgasstrom Q der Gasmenge, die für die Minimalstellung
des Brenners 2 erforderlich ist. Sind sowohl das Magnetschaltventil 8 als auch das
Magnettaktschaltventil 7 geöffnet, entspricht der resultierende Gesamtgasstrom Q der
Gasmenge, die für die Maximalstellung des Brenners 2 erforderlich ist.
[0040] Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, daß zur Realisierung von Zwischenstellungen
des Brenners 2 beide Ventile 7,8 mit einer passenden Taktrate geöffnet und geschlossen
werden. Bevorzugt ist jedoch, daß das Magnetschaltventil 8 nur zum vollständigen Abschalten
des Brenners 2 geschlossen wird und somit bei sämtlichen Brennstufen zwischen Minimal-
und Maximalstellung des Brenners 2 geöffnet ist. Das Magnettaktschaltventil 7 dagegen
wird zur Realisierung von Zwischenstellungen für definierte Zeitintervalle alternierend
geöffnet und geschlossen. Je länger dabei die Auszeit des Magnettaktschaltventils
7 ist, desto kleiner ist der Gesamtgasstrom Q. Der Pufferspeicher 9 dämpft dabei über
sein gespeichertes Gasvolumen das Schwanken des zweiten Teilgasstromes Q
2 und damit des Gesamtgasstromes Q ab, da er in Auszeiten des Magnettaktschaltventils
7 Gas abgibt und andererseits in Einzeiten des Magnettaktschaltventils 7 zunächst
teilweise wieder aufgefüllt wird.
[0041] Je höher dabei die Taktfrequenz des Magnettaktschaltventils 7 für ein bestimmtes
Ein/Aus-Taktverhältnis ist, umso mehr werden die Unterschiede zwischen gefülltem und
entleertem Pufferspeicher 9 verringert, wodurch der Gesamtgasstrom Q gleichmäßiger
wird, so daß trotz des Öffnens und Schließens des Magnettaktschaltventils 7 im wesentlichen
keine oder nur geringe Schwankungen der Heizleistungen des Brenners 2 bei der gewählten
Brennstufe auftreten.
[0042] Die Ausführungsform von Fig. 2 entspricht der von Fig. 1 mit dem Unterschied, daß
der Pufferspeicher 9 an der Ausgangsseite des Magnettaktschaltventils 7 über eine
Gasanschlußdurchführung 13, die gleichzeitig den Gaseintritt in den sowie den Gasaustritt
aus dem Pufferspeicher 9 ermöglicht, einseitig angeschlossen ist, d.h. parallel zur
Brennerdüse 3 geschaltet ist. Dazu weist der ausgangsseitig des Magnettaktschaltventils
7 gelegene Abschnitt der zweiten Teilgasleitung 5 eine Verzweigung in zwei Teilabschnitte
5a,5b auf, von denen der erste Teilabschnitt 5a in die Brennerzuleitung 10 und der
zweite Teilabschnitt 5b in den Pufferspeicher 9 mündet. Der der Brennerzuleitung 10
zugeführte zweite Teilgasstrom Q
2 wird in Einzeiten des Magnettaktschaltventils 7 sowohl aus der Gaszuleitung 1 als
auch aus dem Pufferspeicher 9, in Auszeiten des Magnettaktschaltventils 7 dagegen
nur aus dem Pufferspeicher 9 gespeist.
[0043] Fig. 3 zeigt ebenfalls eine Ausführungsform mit parallel zur Brennerdüse 3 geschaltetem
Pufferspeicher 9. Diese Ausführungsform sieht ein Schaltelement 8', das bevorzugt
ebenfalls ein elektrisch betätigbares binäres Magnetschaltventil sein kann, vor, das
sich in der Gaszuleitung 1 vor der Verzweigung in die zwei Teilgasleitungen 4,5 befindet
und somit sowohl der Kapillare 6 als auch dem Magnettaktschaltventil 7 vorgeschaltet
ist. Mit dem Schaltelement 8' kann gleichzeitig sowohl der Teilgasstrom Q
1 durch die Kapillare 6 als auch der Teilgasstrom Q
2 durch das Magnettaktschaltventil 7 ein- oder ausgeschaltet werden. Diese Anordnung
des Magnetschaltventils 8' hat den anwendungsbezogenen Vorteil, daß es zur Sicherheitsabschaltung
des Brenners beim Erlöschen der Flamme verwendet werden kann. Auf diese Weise kann
ein zusätzliches Sicherheitsschaltventil eingespart werden.
[0044] In den Fig. 1 bis 3 nicht dargestellt ist eine Schaltstellungen aufweisende Steuereinheit,
die für eine möglichst einfache, überschaubare und sichere Bedienung des Brenners
durch den Benutzer das Ein/Aus-Taktverhältnis des Magnettaktschaltventils 7 bei der
Regulierung des Gesamtgasstromes und damit der Heizleistung steuert. Dabei entspricht
jeder Schaltstellung genau ein Ein/Aus-Taktverhältnis, wodurch es möglich ist, die
durch den Benutzer gewählte Schaltstellung selbständig in vorgegebener Weise in das
entsprechende Ein/Aus-Taktverhältnis umzusetzen und auf diese Weise den gewünschten,
der Brennerdüse 3 zugeführten Gesamtgasstrom Q zu erzeugen. Das Öffnen bzw. Schließen
des Magnetschaltventils 8 bzw. 8' beim Ein- bzw. Ausschalten des Brenners 2 wird bevorzugt
ebenfalls von der Steuereinheit gesteuert.
1. Vorrichtung zum gesteuerten Reduzieren des einer Brennerdüse (3) eines gasbetriebenen
Koch- oder Backgerätes über eine Gaszuleitung (1) zugeführten Gasstromes (Q),
dadurch gekennzeichnet, daß
sie eine Verzweigung der Gaszuleitung (1) in zwei parallel geschaltete Teilgasleitungen
(4,5) aufweist, die erste Teilgasleitung (4) ein Drosselelement (6) zum Drosseln des
sie durchströmenden Teilgasstromes (Q1) und die zweite Teilgasleitung (5) ein Taktschaltelement (7) zum getakteten Ein-
und Ausschalten des sie durchströmenden Teilgasstromes (Q2) umfaßt,
das Drosselelement (6) und das Taktschaltelement (7) jeweils auf ihrer Gasausgangsseite
mit der Brennerdüse (3) in Verbindung stehen,
die Gasausgangsseite des Taktschaltelementes (7) mit einem Pufferspeicher (9) verbunden
ist und
das Taktschaltelement (7) mittels einer Steuereinrichtung mit verstellbarer Frequenz
und/oder verstellbarem Ein/Aus-Taktverhältnis ein- und ausschaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferspeicher (9) parallel zu der Brennerdüse (3) an die Gasausgangsseite
des Taktschaltelementes (7) geschaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferspeicher (9) in Reihe zwischen die Gasausgangsseite des Taktschaltelementes
(7) und die Brennerdüse (3) geschaltet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungswiderstand des Drosselelementes (6) derart bemessen ist, daß der
Teilgasstrom (Q1) durch das Drosselelement (6) zwischen 1/4 und 1/25, bevorzugt zwischen 1/6 und 1/20
des Teilgasstromes (Q2) durch das Taktschaltelement (7) in dessen Offenstellung beträgt.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Pufferspeichers (9) mehr als 1 cm3, bevorzugt mehr als 10 cm3, besonders bevorzugt mehr als 25 cm3 pro kW Heizleistung der Brennerdüse (3) beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Pufferspeichers (9) weniger als 10000 cm3, bevorzugt weniger als 2500 cm3, besonders bevorzugt weniger als 1000 cm3 pro kW Heizleistung der Brennerdüse (3) beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pufferspeicher (9) so ausgebildet ist, daß sich sein Volumen mit zunehmendem
Gasdruck vergrößert und mit abnehmendem Gasdruck verringert.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Folge aufeinanderfolgender Schaltstellungen der Steuereinrichtung einer
Folge von Taktverhältnissen des Taktschaltelementes (7) derart zugeordnet ist, daß
die Folge der sich in der jeweiligen Schaltstellung der Brennerdüse (3) Zugeführten
Gasströme (Q) eine aufsteigende oder absteigende Folge bildet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Taktschaltelement (7) als binäres Magnetschaltventil oder piezoelektrisch
betätigtes Schaltventil ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Drosselelement (6) als Kapillare, Kapillarrohr, Düse oder Rohrverengung ausgebildet
ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Schaltelement (8) zum Ein- und Ausschalten des das Drosselelement (6)
durchströmenden Teilgasstromes (Q1) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein in die Gaszuleitung (1) geschaltetes Schaltelement (8') aufweist, mit
dem gleichzeitig sowohl der Teilgasstrom (Q1) durch das Drosselelement (6) als auch der Teilgasstrom (Q2) durch das Taktschaltelement (7) ein- oder ausschaltbar ist.
13. Koch- oder Backgerät, insbesondere Gasherd, Gaskochfeld, Gaskochmulde oder Gasbackofen,
dadurch gekennzeichnet, daß es eine Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12 aufweist.
14. Verfahren zum gesteuerten Reduzieren des einer Brennerdüse (3) eines gasbetriebenen
Koch- oder Backgerätes über eine Gaszuleitung (1) zugeführten Gasstromes (Q),
dadurch gekennzeichnet, daß
der Gasstrom in zwei parallel geschaltete Teilgasströme (Q1,Q2) aufgeteilt wird,
der erste Teilgasstrom (Q1) in einer ersten Teilgasleitung (4) mittels eines Drosselelementes (6) gedrosselt
und der zweite Teilgasstrom (Q2) in einer zweiten Teilgasleitung (5) mittels eines von einer Steuereinrichtung gesteuerten
Taktschaltelementes (7) mit verstellbarer Frequenz und/oder verstellbarem Ein/Aus-Taktverhältnis
getaktet ein- und ausgeschalten wird, wobei die Gasausgangsseite des Taktschaltelementes
(7) mit einem Pufferspeicher (9) verbunden ist und
beide Teilgasströme (Q1,Q2) der Brennerdüse zugeführt werden.
15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Teilgasstrom (Q1) durch das Drosselelement (6) zwischen 1/4 und 1/25, bevorzugt zwischen 1/6 und 1/20
des Teilgasstromes (Q2) durch das Taktschaltelement (7) in dessen Offenstellung beträgt.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltfrequenz des Taktschaltelementes (7) zwischen 0,1 und 100, bevorzugt
zwischen 0,5 und 5 Ein-Aus-Zyklen pro Sekunde beträgt.