[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Musikinstrument, insbesondere eine Notenbandorgel,
das durch Luftströme ansprechbare Tonerzeuger z. B. in Form von Pfeifen aufweist,
denen jeweils ein Schaltventil vorgeschaltet ist, mittels denen zu den Tonerzeugern
führende Luftleitungen in Abhängigkeit von Steuerimpulsen, die über Notenblöcke den
Schaltventilen zuleitbar sind, steuerbar sind.
[0002] Musikinstrumente dieser Art sind in zahlreichen unterschiedlichen Ausgestaltungen
bekannt. Vielfach wird hierbei ein Notenband, das mit entsprechend angeordneten und
ausgebildeten Ausnehmungen versehen ist, über eine größere Anzahl von zu einer Baueinheit
zusammengefaßten Notenblöcken geführt, die über Leitungen an die in Windladen eingebaute
Schaltventile angeschlossen sind. Sobald durch eine der in dem Notenband vorgesehenen
Ausnehmungen einer der Notenblöcke mit der Atmosphäre verbunden wird, wird das zugeordnete
als Balg ausgebildete Schaltventil durch den in der Windlade herrschenden Druck zusammengepreßt
und dadurch wird der Zugang zu einem Tonerzeuger geöffnet, so daß diesem aus der Windlade
Luft zuströmen kann und ein Ton erzeugt wird. Sobald der Notenblock durch das geschlossene
Notenband wiederum abgedeckt ist, wird in dem Balg des Schaltventils ein Druckausgleich
mit dem in der Windlade herrschenden Druck herbeigeführt, so daß der Zugang zu dem
Tonerzeuger wiederum verschlossen wird. Durch Entlüftung der Schaltventile im Rythmus
der zu spielenden Melodie, die in dem Notenband in Form von Ausnehmungen gespeichert
ist, kann somit den Tonerzeugern die zu deren Betätigung erforderliche Luft zugeführt
werden.
[0003] Derartige Musikinstrumente haben sich zwar bewährt, die Aufnahmekapazität eines Notenbandes
ist jedoch begrenzt, so daß oftmals das eingelegte Notenband durch ein anderes Notenband
zu ersetzen ist. Dies ist aber zeitaufwendig, Unterbrechungen beim Abspielen von Musikstücken
mittels eines solchen Musikinstrumentes sind daher unvermeidbar. Vor allem aber ist
von Nachteil, daß ein Musikstück nicht frei ausgewählt werden kann, beim Abspielen
muß vielmehr die Reihenfolge der in einem Notenband gespeicherten Musikstücke eingehalten
werden, der Einsatzbereich der bekannten Notenbandorgeln ist daher sehr begrenzt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es demnach, ein Musikinstrument der eingangs genannten
Gattung in der Weise auszubilden, daß mit diesem nicht nur Musikstücke, die auf einem
Notenband gespeichert sind, wiedergegeben werden können, sondern das auch in sehr
kurzer Zeit derart umzurüsten ist, daß eine äußerst große Anzahl von Musikstücken
zu spielen sind, und zwar unabhängig voneinander und beliebig wählbar. Der Einsatzbereich
eines Musikinstrumentes soll somit mit geringem zusätzlichem Bauaufwand in einem erheblichen
Maße vergrößert werden, auch soll die Handhabung eines vorschlagsgemäß ausgebildeten
Musikinstrumentes einfach sein.
[0005] Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Musikinstrument der vorgenannten Art dadurch
erreicht, daß zur Erzeugung der Steuerimpulse an jeden der Notenblöcke eine Steuerleitung
angeschlossen ist, die mit den zu den Schaltventilen führenden Leitungen kommunizieren
und denen je ein Hubmagnet zugeordnet ist, durch die die Steuerleitungen absperrbar
sind, und daß die Hubmagnete mit Hilfe einer Steuereinheit im Rhythmus der Steuerimpulse
ansteuerbar und zusammen mit dieser und einer Speichereinheit in einem gesonderten
Gehäuse eingesetzt sind, das in das Musikinstrument auswechselbar einbaubar ist.
[0006] Zweckmäßig ist es hierbei, die den Hubmagneten zugeordneten Steuerleitungen gemeinsam
in einer Luftführungsplatte einzuarbeiten, die auf dem die Hubmagnete aufnehmenden
Gehäuse aufsetzbar ist und die Notenblöcke teilweise übergreift, und die Steuerleitungen
der Luftführungsplatte durch in diese eingearbeitete von dem jeweiligen Notenblock
zu dem zugeordneten Hubmagnet führende einseitig offene Freisparungen, die durch eine
auf der Luftführungsplatte aufgebrachte Dichtungsfolie verschlossen sind, sowie durch
an die jeweiligen Notenblöcke und an die durch die Hubmagnete absperrbare Öffnungen
anschließbare Durchgangsbohrungen zu bilden. Außerdem sollten die Hubmagnete unterhalb
der Luftführungsplatte angeordnet und jeweils mit einer an deren Anker angebrachten
Dichtung versehen sein, durch die zum Verschließen der den Schaltventilen zugeordneten
Leitungen die jeweiligen in der Luftführungsplatte vorgesehenen Bohrungen abdeckbar
sind. Auch sollte die Luftführungsplatte auf der Oberseite mit einer an die Steuereinheit
angeschlossenen Bedieneinheit ausgestattet sein.
[0007] An die Steuereinheit kann des weiteren eine Versorgungseinheit angeschlossen sein,
die zusammen mit der Steuereinheit und der Speichereinheit in dem Gehäuse anzuordnen
ist.
[0008] Angebracht ist es ferner, einem der Antriebsglieder des Musikinstrumentes, vorzugsweise
der Aufnahmerolle des Notenbandes, einen Impulsaufnehmer z.B. in Form eines mit diesem
zusammenwirkenden Rades oder einer Codierung, zuzuordnen, der an ein Tachomodul angeschlossen
ist, das zur Auswertung der Abspielgeschwindigkeit in der Steuereinheit an diese angeschlossen
ist, und die Bedieneinheit als Tableau auszubilden und mit einer oder mehreren Schalttasten,
einem oder mehreren Tastenfeldern und/oder einer oder mehreren Anzeigen zu versehen.
[0009] Wird ein Musikinstrument gemäß der Erfindung ausgebildet, so ist es möglich, dieses
sowohl mittels eines Notenbandes zu betreiben und in kurzer Zeit, ohne unmittelbar
in das Musikinstrument einzugreifen, derart umzurüsten, daß Musikstücke in großer
Anzahl entsprechend der Speicherkapazität der Speichereinheit ohne zeitliche Unterbrechungen
abgespielt oder beliebig aus einem vorhandenen Repertoire ausgewählt werden können.
Um das Umrüsten zu bewerkstelligen, ist lediglich das Notenband durch das die Hubmagnete,
die Steuereinheit sowie die sonstigen Einheiten aufnehmende Gehäuse mit Luftführungsplatte
zu ersetzen. Dabei sind keine Leitungsverbindungen herzustellen, die Luftführungsplatte
übergreift vielmehr die Notenblöcke, so daß sehr kurzfristig und auf einfache Weise
der Umbau vorzunehmen ist. Ein äußerst vielseitiger Einsatz des vorschlagsgemäß ausgebildeten
Musikinstrumentes ist demnach gegeben.
[0010] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des gemäß der Erfindung ausgebildeten
Musikinstrumentes dargestellt, das nachfolgend im einzelnen erläutert ist. Hierbei
zeigt:
- Figur 1
- das mittels eines Notenbandes oder einer elektronischen Steuerung zu betreibende Musikinstrument,
teilweise in einer schematischen Darstellung und teilweise im Schnitt,
- Figur 2
- einen Ausschnitt aus Figur 1 in einer vergrößerten Darstellung, im Schnitt,
- Figur 3
- eine Draufsicht auf die bei dem Musikinstrument nach Figur 1 vorgesehenen Luftführungsplatten
ohne Abdeckfolie und
- Figur 4
- einen Schnitt nach der Linie IV - IV der Figur 3 durch eine der Steuerleitungen der
Luftführungsplatte.
[0011] Das in Figur 1 dargestellte und mit 1 bezeichnete Musikinstrument dient zur Wiedergabe
von Musikstücken, die in einem Notenband 14 oder elektronisch gespeichert sind. Als
Tonerzeuger sind hierbei eine Vielzahl von Pfeifen 2, 2' ... vorgesehen, die durch
Luftströme ansprechbar sind. Aus Windladen 3, 3' ..., die auch zu einem Druckkanal
zusammengefaßt sein können und deren Druckräume 4, 4' ... über Einlaßöffnungen 5 Druckluft
zuführbar ist, wird diese über Auslaßöffnungen 6 den Pfeifen 2, 2' ... zugeleitet.
Zum gesteuerten Verschließen der Auslaßöffnungen 6 sind Schaltventile 7, 7' ... vorgesehen,
die jeweils aus einem aufblasbaren Balg 8, 8' ... und einer auf diesen angebrachten
Dichtung 10, 10' ... bestehen. Die in die Windladen 3, 3' ... eingesetzten Bälge 8,
8' ... sind des weiteren jeweils mit einer Öffnung 9 versehen, so daß selbsttätig
ein Druckausgleich zwischen dem Innenraum der Windlade 3, 3' ... und dem Innenraum
der Bälge 8, 8' ... erfolgen kann.
[0012] Über Leitungen 13, 13' ... sind die Bälge 8, 8' ... der Absperrventile 7, 7' ...
jeweils an einen Notenblock 11, 11' ... , die eine Baueinheit bilden, angeschlossen,
die einen Durchgangskanal 12 aufweisen und über die das von einer Vorratsrolle 15
abgenommene und auf einer Aufnahmerolle 16 aufgewickelte Notenband 14 geführt wird.
Sobald der Kanal 12 eines der Notenblöcke 11, 11' ... durch eine in das Notenband
14 eingearbeitete Ausnehmung geöffent wird, strömt die in dem jeweiligen Balg 8, 8'
... befindliche Luft über die Leitung 13, 13' ... und die Notenblöcke 11, 11' ...
in die Atmosphäre ab, so daß, wie dies in Figur 2 bei der Windlade 3' dargestellt
ist, der Balg 8' durch den in der Windlade 3' herrschenden Druck zusammengedrückt
wird und die Dichtung 10' nicht mehr an der Auslaßöffnung 6' anliegt. Der Pfeife 2'
strömt somit Luft zu, so daß mit Hilfe der Pfeife 2' ein Ton erzeugt wird. Sobald
jedoch der Kanal 12 des jeweiligen Notenblockes 11, 11' ... wiederum verschlossen
ist, strömt über die Öffnung 9 Luft in den Balg 8' und dieser wird derart vergrößert,
daß durch die Dichtung 10' die Auslaßöffnung 6' abgedeckt wird, die Tonerzeugung wird
dadurch unterbrochen.
[0013] Um das Öffnen und Schließen der Kanäle 12 der Notenblöcke 11, 11' ... anstelle mit
Hilfe des Notenbandes 14 elektrisch vornehmen zu können, sind, wie dies insbesondere
der Figur 2 zu entnehmen ist, in einem in das Musikinstrument 1 auswechselbar eingesetzten
Gehäuse 21 eine der Anzahl der Notenblöcke 11, 11' ... entsprechende Anzahl von Hubmagneten
26, 26' ... eingebaut, die mit in einer Luftführungsplatte 22 eingearbeiteten und
an die Kanäle 12 der Notenblöcke 11, 11' ... anschließbare Steuerkanäle 23, 23' ...
zusammenwirken. In dem Gehäuse 21 sind des weiteren eine Steuereinheit 31, eine mit
dieser über eine Leitung 34 verbundene Versorgungseinheit 33 sowie eine Speichereinheit
35, die über eine Leitung 36 an die Steuereinheit 31 angeschlossen ist, angeordnet.
[0014] Die Hubmagnete 26, 26' ... bestehen jeweils aus einer ortsfest angebrachten Spule
27 sowie einem in diese verschiebbar eingesetzte Anker 28, der entgegen der Kraft
einer Feder 29 durch eine aufzubauende Magnetkraft axial verstellbar ist und eine
Dichtung 30 trägt, die mit in das Gehäuse 21 eingearbeitete und mit den Steuerleitungen
23, 23' ... kommunizierende Öffnungen 25, 25' ... zusammenwirken. Über Signalleitungen
32 sind die Hubmagnete 26, 26' ... mit der Steuereinheit 31 verbunden.
[0015] Ist das Gehäuse 21, wie dies in Figur 1 dargestellt ist, in das Musikinstrument 1
eingesetzt - selbstverständlich kann in diesem Betriebszustand kein Notenband über
die Notenblöcke 11, 11' ... geführt werden - kann mit Hilfe einer auf der Luftführungsplatte
22 angeordneten Bedieneinheit 40, die über eine Leitung 41 an die Steuereinheit 31
angeschlossen ist, eine beliebige, in der Speichereinheit 33 vorhandene Melodie ausgewählt
und abgespielt werden. Die Magnete 26, 26' ... werden in diesem Fall von der Steuereinheit
31 im Rhytmus der Steuerimpulse erregt, so daß die Öffnungen 25, 25' ... wechselweise
freigegeben und die Luft aus den Bälgen 8, 8' ... der Schaltventile 7, 7' ... über
die Leitungen 13, 13' ... und die Steuerleitungen 23, 23' ... der Luftführungsplatte
22 in die Atmosphäre entweichen kann. Anstelle der in das Notenband 14 eingearbeiteten
Ausnehmungen wird somit die Verbindung der Schaltventile 7, 7' .. mit der Atmosphäre
durch die Hubmagnete 26, 26' ... bewerkstelligt.
[0016] Des weiteren kann die elektronische Wiedergabe von Musikstücken an die Antriebsgeschwindigkeit
der Aufnahmerolle 16 angepaßt werden. Dazu dient ein Tachomodul 37, das mit einem
Rad 38 als Impulsgeber versehen und über eine Leitung 39 an die Steuereinheit 31 angeschlossen
ist. Die Drehzahl der Aufnahmerolle 16, an der das Rad 38 anliegt, kann somit in der
Steuereinheit 21 ausgewertet und die Wiedergabegeschwindigkeit des Musikstückes kann
an die Drehgeschwindigkeit der Aufnahmerolle 16 angepaßt werden.
[0017] Die in der Luftführungsplatte 22 vorgesehenen Steuerleitungen 23, 23' ... sind, wie
dies insbesondere der Figur 4 zu entnehmen ist, jeweils durch Freisparungen 42, die
von den Kanälen 12 der einzelnen Notenblöcke 11, 11' ... zu den Öffnungen 25, 25'
... des Gehäuses 21 geführt sind, sowie Bohrungen 43 und 44 gebildet. Die Bohrungen
43 und 44 münden jeweils in die Kanäle 12 bzw. die Öffnungen 25, 25' ... , durch eine
Dichtungsfolie 45 sind die Freisparungen 42 auf der Oberseite abgedeckt. Außerdem
sind in Luftführungsplatte 22, die die Notenblöcke 11, 11' ... in Einbaulage übergreift,
Dichtungen 24 eingesetzt, durch die ein Luftaustritt zwischen den Notenblöcken 11,
11' ... und der Luftführungsplatte 22 verhindert wird.
1. Musikinstrument, insbesondere Notenbandorgel, das durch Luftströme ansprechbare Tonerzeuger
z. B. in Form von Pfeifen aufweist, denen jeweils ein Schaltventil vorgeschaltet ist,
mittels denen zu den Tonerzeugern führende Luftleitungen in Abhängigkeit von Steuerimpulsen,
die über Notenblöcke den Schaltventilen zuleitbar sind, steuerbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erzeugung der Steuerimpulse an jeden der Notenblöcke (11, 11'...) eine Steuerleitung
(23, 23' ...) angeschlossen ist, die mit den zu den Schaltventilen (3, 3' ...) führenden
Leitungen (13, 13' ...) kommunizieren und denen je ein Hubmagnet (26, 26' ...) zugeordnet
ist, durch die die Steuerleitungen (23, 23' ...) absperrbar sind, und daß die Hubmagnete
(26, 26' ...) mit Hilfe einer Steuereinheit (31) im Rhythmus der Steuerimpulse ansteuerbar
und zusammen mit dieser und einer Speichereinheit (35) in einem gesonderten Gehäuse
(21) eingesetzt sind, das in das Musikinstrument (1) auswechselbar einbaubar ist.
2. Musikinstrument nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Hubmagneten (26, 26' ...) zugeordneten Steuerleitungen (23, 23' ...) gemeinsam
in einer Luftführungsplatte (22) eingearbeitet sind, die auf dem die Hubmagnete (26,
26') aufnehmenden Gehäuse (21) aufsetzbar ist und die Notenblöcke (11, 11' ...) teilweise
übergreift.
3. Musikinstrument nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerleitungen (23, 23' ...) der Luftführungsplatte (22) durch in diese eingearbeitete
von dem jeweiligen Notenblock (11, 11' ...) zu dem zugeordneten Hubmagnet (26, 26'
...) führende einseitig offene Freisparungen (42), die durch eine auf der Luftführungsplatte
(22) aufgebrachte Dichtungsfolie (45) verschlossen sind, sowie durch an den jeweiligen
Notenblock (11, 11' ...) und an die durch die Hubmagnete (26, 26' ...) absperrbare
Öffnungen (25, 25' ...) anschließbare Durchgangsbohrungen (43 bzw. 44) gebildet sind.
4. Musikinstrument nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hubmagnete (26, 26'...) unterhalb der Luftführungsplatte (22) angeordnet und
jeweils mit einer an deren Anker (28) angebrachten Dichtung (30) versehen sind, durch
die zum Verschließen der den Schaltventilen (7) zugeordneten Leitungen (13, 13'...)
die jeweiligen in der Luftführungsplatte (22) vorgesehenen Bohrungen (44) abdeckbar
sind.
5. Musikinstrument nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftführungsplatte (22) auf der Oberseite mit einer an die Steuereinheit (31)
angeschlossenen Bedieneinheit (40) versehen ist.
6. Musikinstrument nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß an die Steuereinheit (31) eine Versorgungseinheit (33) angeschlossen ist, die
zusammen mit der Steuereinheit (31) und der Speichereinheit (35) in dem Gehäuse (21)
angeordnet ist.
7. Musikinstrument nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß einem der Antriebsglieder des Musikinstrumentes (1), vorzugsweise der Aufnahmerolle
(16) des Notenbandes (14), ein Impulsaufnehmer z.B. in Form eines mit diesem zusammenwirkenden
Rades (38) oder einer Codierung zugeordnet ist, der an ein Tachomodul (37) angeschlossen
ist, das zur Auswertung der Abspielgeschwindigkeit in der Steuereinheit (31) an diese
angeschlossen ist.
8. Musikinstrument nach einem oder mehreren
der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedieneinheit (40) als Tableau ausgebildet und mit einer oder mehreren Schalttasten,
einem oder mehreren Tastenfeldern und/oder einer oder mehreren Anzeigen versehen ist.