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(11) |
EP 0 836 885 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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15.05.2002 Patentblatt 2002/20 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.10.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B02C 18/00 |
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Untergestell für Papierzerkleinerer
Base frame for paper shredder
Chassis de base pour déchiqueteur de papier
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
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Priorität: |
11.10.1996 DE 19641933
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.04.1998 Patentblatt 1998/17 |
| (73) |
Patentinhaber: Schwelling, Hermann |
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88682 Salem (DE) |
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Erfinder: |
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- Schwelling, Hermann
88682 Salem (DE)
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Vertreter: Fürst, Siegfried et al |
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Patent- und Rechtsanwälte
Hansmann & Vogeser
Nördliche Ringstrasse 10 73033 Göppingen 73033 Göppingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 235 010 DE-C- 3 808 486
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DE-A- 3 434 177 GB-A- 2 169 523
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 auf die Ausgestaltung
eines Untergestells für Papierzerkleinerer, vor allem bei sog. Aktenvernichtern o.ä.
[0002] Bislang bekannte offene Untergestelle besitzen entweder keine, die Seitenteile verbindende
Grundplatte, was zu Verschmutzungen des Bürobodens durch Schneidpartikel führen kann,
oder aber sie sind starre, kastenartige Gebilde unterschiedlichster Bauart, die nicht
nur viel Lager- und Transportraum benötigen, sondern zudem zumeist noch kompliziert
und damit kostenaufwendig herzustellen und/oder zu montieren sind.
[0003] Die DE-OS-22 35 010 beschreibt einen zerlegbaren Behälter mit rechteckigem Bodenrahmen
und oberem Profilrahmen, wobei die Seitenwände des Behälters mit den Profilrahmen
lösbar verbindbar sind, und daher der Behälter leicht zerlegbar ist. Auf den Behälter
wird ein Reißwolf aufgesetzt. Der Behälter benötigt zwar beim Transport in zerlegtem
Zustand wenig Platz, als nachteilig hierbei ist jedoch anzusehen, dass die Seitenwände
an den verschiedenen Profilrahmen über Verschraubungen befestigt werden müssen. Die
Rahmen verleihen dem zusammengesetzten Behälter seine Formstabilität.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb auch darin, ein einfach zu
fertigendes und zusammenzubauendes Untergestell der hier zur Rede stehenden Art zu
schaffen, das die zuvor aufgeführten Nachteile bekannter Ausführungen beseitigt.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe in überwiegender Weise durch die im Kennzeichen des Patentanspruches
1 angegebenen baulichen Mittel und Ausgestaltungsmaßnahmen. Die Unteransprüche zeigen
vorteilhafte Weiterbildungen und notwendige Ausgestaltungsmerkmale des erfinderischen
Grundgedankens auf, die zudem anhand eines Ausführungsbeispieles in den Zeichnungen
dargestellt und anhand dieser im Detail nachfolgend noch näher erläutert sind. Es
zeigen im einzelnen:
- Fig. 1
- eine perspektivische "Explosionsdarstellung" des neuen Untergestells,
- Fig. 2
- das wesentlichste Einzelteil des neuen Gestells in seiner Ausgangsform und
- Fig. 3
- einen ersten Montageschnitt des Bauteils nach Fig. 2.
[0006] Das in Fig. 1 dargestellte neue Untergestell besteht in seinem Grundaufbau aus zwei
parallel zueinander liegenden, formstabilen Seitenteilen 1 und 2 mitsamt diese verbindendem
Boden 3 und Rückwand 4 sowie dem auf letztere und die Seitenteile 1, 2 zur Komplettierung
lösbar aufgesetztem Schneidwerksgehäuse.
[0007] Das Neue und die Lösung der eingangs gestellten Aufgabe Ermöglichende besteht nun
darin, daß
- zum einen Rückwand 4 und Bodenfläche 3 aus einer in ihrer Ausgangsform (Fig. 2) einstückigen,
ebenflächigen Platte PL mit querverlaufender Biegenut BN zwischen Boden- und Rückwandbereich
3 und 4 besteht,
- wobei diese Platte PL beim Zusammenbau des Untergestells (Fig. 1) über aufsteckbare-Pfeile
P1 und P2,-entsprechend profilierte Seitenteile 1 und 2 in einer um 90° abgewinkelten Lage
(Fig. 3) gehalten ist und
- letztlich die Seitenteile 1 und 2 Über ebenfalls steckbare, in mindestens zwei mit
gegenseitigem Vertikalabstand VA zueinander liegenden Ebenen VE1 und VE2 angeordnete Anschlußstellen 6 und 7 für das Schneidwerksgehäuse 5 mit letzterem ein
starres, kastenartiges Bauteil bilden.
[0008] Eine besonders vorteilhafte und einfache Fertigung, vornehmlich als Kunststoffspritzteil,
ist nun dadurch möglich, daß die in die Seitenteile 1 und 2 eingreifenden Steckelemente
3a, 3b und 4a, 4b von Boden- und Rückwandbereich 3 und 4 der Platte PL als ebenflächige
Stecklaschen 3a und 4a und/oder hakenförmige Schnappverschlüsse 3b und 4b ohne Hinterschneidungen
ausgebildet sind; die wechselweise fortlaufende Anordnung von Steck- und Schnappverbindern
3a, 3b und 4a, 4b an den den formstabilen Seitenteilen 1 und 2 zugewandeten Außenkanten
AK von Boden- und Rückwandplatte 3 und 4 ergibt eine feste und jederzeit betriebssichere
Verbindung der drei losen, ebenflächigen Ausgangsbauteile 1, 2 und PL.
[0009] Die absolute statische Stabilität im Fertigzustand wird für das neue Untergestell
zusätzlich noch dadurch erreicht, daß die Anschlußstellen 6, 7 sowie 8,9 für das Schneidwerksgehäuse
5 neben den vertikalen voneinander beabstandeten Bereichen VE
1 und VE
2 auch in horizontalter Ebene HE
1 und HE
2 je Seitenteil 1 und 2 versetzt HA zueinander liegen, wobei in spezieller Ausgestaltung
diese Anschlußstellen 6 bis 9 für das Schneidwerksgehäuse 5 als von oben steckbare
Aussparungen 6 und 7 an entsprechenden Rippen 1a, 1b und 2a, 2b der Seitenteile 1
und 2 und dazu formschlüssig korrespondierende Zapfen 8 und 9 beliebiger Querschnittsform
an der Schneidwerksunterseite 5b ausgebildet sind.
[0010] Sinnvoll ist letztlich noch ein zusätzliches kraftschlüssiges Sicherungselement 10
gegen Abheben zwischen Schneidwerksgehäuse 5 und jedem der Seitenteile 1 und 2, vorteilhafterweise
ebenfalls im Bereich der Rippen 1b und 2b angreifend.
[0011] In dieser Beschreibung nicht gesondert aufgeführte Zeichnungspositionen sind in der
Bezugszeichenliste definiert.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0012]
- 1
- Seitenteil
- 1a
- Rippe (Oberkante)
- 1b
- Rippe (Innenbereich)
- 2
- Seitenteil
- 2a
- Rippe (Oberkante)
- 2b
- Rippe (Innenbereich)
- 3
- Boden
- 3a
- Steckelement (Lasche)
- 3b
- Steckelement (Haken)
- 4
- Rückwand
- 4a
- Steckelement (Lasche)
- 4b
- Steckelement (Haken)
- 5
- Schneidwerksgehäuse
- 5a
- Gehäuseoberseite
- 5b
- Gehäuseunterseite
- 6
- Aussparung (in Pos. 1a und 2a)
- 7
- Aussparung (in Pos. 1b und 2b)
- 8
- Zapfen (an Pos. 5b)
- 9
- Zapfen (an Pos. 5b)
- 10
- Sicherungselement (kraftschlüssig)
- AK
- Außenkante der Platte (PL)
- BN
- Biegenut
- HA
- Horizontalabstand
- HE1
- Horizontalebene
- HE2
- Horizontalebene
- PL
- Platte
- P1
- Steckrichtung des Seitenteils 1
- P2
- Steckrichtung des Seitenteils 2
- S1
- Steckverbindung - Gegenstück
- S2
- Steckverbindung - Gegenstück
- SP
- Papiereinzugsspalt
- VA
- Vertikalabstand
- VE1
- Vertikalebene
- VE2
- Vertikalebene
1. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte, mit einem Untergestell bestehend aus zwei parallel
zueinander liegenden, formstabilen Seitenteile (1 und 2) mitsamt diese verbindendem
Boden (3) und Rückwand (4) sowie auf letztere (4) und die Seitenteile (1 und 2) lösbar
aufgesetztem Schneidwerksgehäuse (5)
dadurch gekennzeichnet,
dass Rückwand (4) und Bodenfläche (3) aus einer in ihrer Ausgangsform (Fig. 2) einstückigen,
ebenflächigen Platte (PL) mit querverlaufender Biegenut (BN) zwischen Boden (3) und
Rückwandbereich (4) besteht,
dass diese Platte (PL) beim Zusammenbau des Untergestells (Fig. 1) über die aufsteckbaren
(Pfeile P1 und P2), entsprechend profilierten Seitenteile (1 und 2) in einer um 90° abgewinkelten Lage
(Fig. 3) gehalten ist, und
dass die Seitenteile (1 und 2) über ebenfalls steckbare, in mindestens zwei mit gegenseitigem
Vertikalabstand (VA) zueinander liegenden Ebenen (E1 und E2) angeordnete Anschlussstellen (6 und 7) für das Schneidwerksgehäuse (5) mit letzterem
ein starres, kastenartiges Bauteil bilden.
2. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die in die Seitenteile (1 und 2) eingreifenden Steckelemente (3a, 3b und 4a, 4b)
von Boden- (3) und Rückwandbereich (4) der Platte (PL) als ebenflächige Stecklaschen
(3a und 4a) und/oder hakenförmige Schnappverschlüsse (3b und 4b) ohne Hinterschneidungen
ausgebildet sind.
3. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
wechselweise fortlaufende Anordnung von Steck- (3a, 4a) und Schnappverbindern (3b,
4b) an den den formstabilen Seitenteilen (1 und 2) zugewandten Außenkanten (AK) von
Boden- (3) und Rückwandplatte (4).
4. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlußstellen (6, 7 sowie 8, 9) für das Schneidwerksgehäuse (5) neben den vertikalen
voneinander beabstandeten Bereichen (VE1 und VE2) auch in horizontaler Ebene (HE1 und HE2) je Seitenteil (1 und 2) versetzt (HA) zueinander liegen.
5. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte nach den Ansprüchen 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Anschlußstellen (6 bis 9) für das Schneidwerksgehäuse (5) als von oben steckbare
Aussparungen (6 und 7) an entsprechenden Rippen (1a, 1b und 2a, 2b) der Seitenteile
(1 und 2) und dazu formschlüssig korrespondierende Zapfen (8 und 9) beliebiger Querschnittsform
an der Schneidwerksunterseite (5b) ausgebildet sind.
6. Papierzerkleinerer o.ä. Geräte nach den Ansprüchen 1, 4 und 5,
gekennzeichnet durch
ein zusätzliches kraftschlüssiges Sicherungselement (10) gegen Abheben zwischen Schneidwerksgehäuse
(5) und jedem der Seitenteile (1 und 2).
1. Paper shredder or similar apparatus, with a subframe consisting of two side parts
(1 and 2), which extend parallel to one another and are rigid in shape, together with
base (3) and back wall (4) connecting these as well as a cutting mechanism housing
(5) detachably placed on the latter (4) and the side parts (1 and 2), characterised in that back wall (4) and base surface (3) consist of a plate (PL) which, in its initial
form (Fig. 2) is of integral construction and planar and has a transversely extending
bending groove (BN) between base (3) and back wall region (4), that this plate (PL)
on assembly of the subframe (Fig. 1) is held in a position bent over through 90° (Fig.
3) by way of the pluggable (arrows P1 and P2), correspondingly profiled side parts (1 and 2) and that the side parts (1 and 2)
form together with the cutting mechanism housing (5) a rigid, box-shaped component
by way of similarly pluggable connecting positions (6 and 7), which are arranged in
at least two planes (E1 and E2) disposed at a mutual vertical spacing (VA), for the cutting mechanism housing (5).
2. Paper shredder or similar apparatus according to claim 1, characterised in that the plug elements (3a, 3b and 4a, 4b) engaging in the side parts (1 and 2) are formed,
without undercuts, from the base region (3) and rear wall region (4) of the plate
(PL) as planar plug tongues (3a and 4a) and/or hook-shaped snap closures (3b and 4b).
3. Paper shredder or similar apparatus according to claim 2, characterised by alternating continuous arrangement of plug connectors (3a, 4a) and snap connectors
(3b, 4b) at the outer edges (AK), which face the side parts (1 and 2) of rigid shape,
of the base plate (3) and back wall plate (4).
4. Paper shredder or similar apparatus according to claims 1 and 2, characterised in that the connecting positions (6, 7 as well as 8, 9) for the cutting mechanism housing
(5) are disposed per side part (1 and 2) to be mutually offset (HA) not only in mutually
vertically spaced-apart regions (VE1 and VE2), but also in horizontal plane (HE1 and HE2).
5. Paper shredder or similar apparatus according to claims 1 and 4, characterised in that the connecting positions (6 to 9) for the cutting mechanism housing (5) are formed
as cut-outs (6 and 7), which are pluggable from above, at corresponding ribs (1a,
1b and 2a, 2b) of the side parts (1 and 2) and as pins (8 and 9), which correspond
therewith in shape-locking manner, of desired cross-sectional shape at the cutting
mechanism underside (5b).
6. Paper shredder or similar apparatus according to claims 1, 4 and 5, characterised by an additional force-locking securing element (10) against lifting-off between the
cutting mechanism housing (5) and each of the side parts (1 and 2).
1. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues, comprenant un bâti composé de deux
éléments latéraux (1 et 2) indéformables parallèles entre eux, un fond (3) reliant
ces derniers entre eux et une paroi arrière (4), ainsi qu'un boîtier de bloc de coupe
(5) placé de façon amovible sur cette dernière (4) et sur les éléments latéraux (1
et 2), caractérisés en ce que la paroi arrière (4) et le fond (3) sont constitués par une plaque (PL) d'une seule
pièce plane dans sa forme initiale (fig. 2), présentant une rainure de pliage (BN)
transversale entre le fond (3) et la paroi arrière (4), en ce que, lors de l'assemblage du bâti (fig. 1), cette plaque (PL) est maintenue par les éléments
latéraux (1 et 2) emboîtables (flèches P1 et P2) profilés en conséquence dans une position coudée à 90° (fig. 3), et en ce que les éléments latéraux (1 et 2) forment avec le boîtier du bloc de coupe (5), par
l'intermédiaire de points de jonction (6 et 7) pour ledit boîtier du bloc de coupe
(5) qui sont également emboîtables et disposés dans au moins deux plans (E1 et E2) avec un écart vertical réciproque (VA), un élément rigide semblable à une boîte.
2. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues selon la revendication 1, caractérisés en ce que les éléments enfichables (3a, 3b et 4a, 4b) de la zone du fond (3) et de la paroi
arrière (4) de la plaque (PL), qui se mettent en prise avec les éléments latéraux
(1 et 2), sont réalisés en tant que languettes enfichables planes (3a et 4a) et/ou
éléments d'assemblage crochus à déclic (3b et 4b) sans contredépouilles.
3. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues selon la revendication 2, caractérisés par une succession alternée d'éléments d'assemblage enfichables (3a, 4a) et d'éléments
d'assemblage à déclic (3b, 4b) sur les arêtes extérieures (AK) du fond (3) et de la
paroi arrière (4) qui sont tournées vers les éléments latéraux indéformables (1 et
2).
4. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues selon les revendications 1 et 2, caractérisés en ce que, outre dans les zones verticales (VE1 et VE2) espacées l'une de l'autre, les points de jonction (6, 7 et 8, 9) pour le boîtier
du bloc de coupe (5) sont également décalés (HA) les uns par rapport aux autres dans
le plan horizontal (HE1 et HE2) sur chaque élément latéral (1 et 2).
5. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues selon les revendications 1 et 4, caractérisés en ce que les points de jonction (6 à 9) pour le boîtier du bloc de coupe (5) sont réalisés
sous forme d'évidements (6 et 7) situés sur des nervures correspondantes (1a, 1b et
2a, 2b) des éléments latéraux (1 et 2) et emboîtables par le haut et de tenons (8
et 9) de section quelconque mais de forme complémentaire, qui sont situés sur le dessous
(5b) du bloc de coupe.
6. Déchiqueteur de papier ou appareils analogues selon les revendications 1, 4 et 5,
caractérisés par un élément de sûreté supplémentaire (10) exerçant une adhérence pour empêcher le
boîtier du bloc de coupe (5) de se soulever de chacun des éléments latéraux (1 et
2).

