[0001] Die Erfindung geht aus von einem Brausekopf mit einem Brausekopfgehäuse, aus dem
ein Wasserstrahl durch mindestens eine Strahlaustrittsöffnung einer Strahlscheibe
austritt. Brauseköpfe dieser Art sind als Kopfbrausen, Handbrausen und auch als Seitenbrausen
bekannt.
[0002] Bei Brausen sind Einrichtungen bekannt, um manuell zwischen mehreren Strahlarten
umzuschalten, beispielsweise einem harten Strahl und einem belüfteten und eher weichen
Wasserstrahl. Hierzu sind an den Brauseköpfen Umschaltgriffe vorgesehen, beispielsweise
ein Knebelgriff.
[0003] Weiterhin bekannt sind Massagebrausen, bei denen ein Wasserstrahl von einem in dem
Brausekopf angeordneten Element mit hoher Frequenz unterbrochen wird. Der sich daraus
ergebende Strahl besteht also aus einer Folge kurzer Strahlen, wobei die Unterbrechungen
jedoch so kurz sind, daß der Benutzer die Schaltvorgänge nicht erkennen kann. Bei
einer solchen bekannten Massagebrause (US-A-4 101 075) ist ein Rotor vorhanden, der
von dem Brausewasser rotierend angetrieben wird und die Strahlöffnungen bei jeder
Umdrehung abwechselnd öffnet oder schließt.
[0004] Bei einer weiteren bekannten Massagebrause (US-A-5 397 064) kann die Durchflußgeschwindigkeit
eines an sich schon pulsierenden Wasserstrahls zyklisch zwischen zwei verschiedenen
Werten verändert werden. Dies führt allerdings dazu, daß die Veränderung der Menge
des austretenden Wassers auch zu einem Einfluß auf die Massageeinrichtung führt, so
daß möglicherweise ungewünschte Wechselwirkungseffekte auftreten.
[0005] Weiterhin bekannt ist ein Brausekopf mit einer automatisch betätigten Reinigungseinrichtung,
bei dem von einer Turbine Reinigungszapfen in Strahlaustrittsöffnungen eingeschoben
werden.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in ihrem Gebrauchsverhalten verbesserte
Brause zu schaffen.
[0007] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung einen Brausekopf mit den im Anspruch
1 genannten Merkmalen vor. Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
[0008] Im Gegensatz zu den bekannten Massagestrahlen wird also bei dem Brausekopf nach der
Erfindung eine kontinuierliche Verringerung und anschließend wieder Vergrößerung der
Menge des austretenden Wassers bewirkt, wobei die Verringerung und/oder Vergrößerung
so langsam ist, daß der Benutzer diese Wirkung sowohl sehen als auch fühlen kann.
Beispielsweise erfolgt eine Verringerung des Querschnitts von einer maximalen Öffnungstellung
bis zu einer Stellung minimaler Öffnung und wieder zurück, wobei die Dauer für einen
solchen Vorgang im Sekundenbereich liegt.
[0009] In Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß der Brausekopf zwei Gruppen
mit je mindestens einer Strahlaustrittsöffnung aufweist, wobei für beide Gruppen von
Strahlaustrittsöffnungen eine eigene Wasserführung vorhanden ist. Hier kann, wie von
der Erfindung vorgeschlagen wird, die Mengenänderungseinrichtung derart ausgebildet
sein, daß sie zwischen den beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen hin- und herschaltet.
In dem oben erwähnten Beispiel einer Brause mit einem harten und einem belüfteten
weichen Strahl kann die Mengenänderungseinrichtung also beispielsweise in dem Sekundenbereich
zwischen den beiden Strahlarten umschalten.
[0010] Eine Möglichkeit, wie die Menge des austretenden Wassers verändert werden kann, besteht
darin, in der Wasserführung zu der Strahlaustrittsöffnung und/oder zu der Gruppe von
Wasseraustrittsöffnungen ein Drosselelement anzuordnen, das insbesondere den wirksamen
Querschnitt der zugeordneten Wasserführung verändert.
[0011] Der Antrieb für die Mengenänderungseinrichtung kann insbesondere von dem fließenden
Wasser abgeleitet werden, beispielsweise indem man die Temperatur des Brausewassers,
die in der Regel höher als die Umgebungstemperatur ist, über ein Peltierelement zur
Gewinnung von elektrischer Spannung ausnutzt. Damit läßt sich dann ein Elektromotor
antreiben, der die Veränderung des Querschnitts bewirkt.
[0012] Besonders günstig ist es jedoch, wenn, wie von der Erfindung ebenfalls vorgesehen
wird, die Mengenänderungseinrichtung ein Turbinenrad aufweist, das über ein mechanisches
Getriebe mit dem Drosselelement verbunden ist. Auf diese Weise kann bei einfachem
Aufbau auch schon bei kaltem Wasser eine Änderung des Querschnitts erfolgen.
[0013] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß das Drosselelement zwei relativ zueinander
bewegbare, mit je mindestens einer Öffnung versehene Teile aufweist, die mindestens
im Bereich der Öffnungen aneinander anliegen. Dabei wird dann der wirksame Querschnitt
der Wasserführung durch die gemeinsame Projektion der beiden Öffnungen in die Berührungsebene
bestimmt. Wenn die Teile so verschoben werden, daß sich die Öffnungen nicht mehr decken,
ist der wirksame Querschnitt der Wasserführung dann auf Null verändert.
[0014] Insbesondere kann vorgesehen sein, daß beide relativ zueinander bewegbaren Teile
als Scheiben ausgebildet sind, insbesondere als ebene Scheiben, von denen mindestens
eine verdrehbar ausgebildet ist.
[0015] Die Verdrehung ist eine bei einem üblicherweise im Querschnitt kreisrunden Brausekopf
geeignete Form, bei der sowohl eine einfache Verstellung gegeben ist als auch eine
große Fläche zur Verfügung steht.
[0016] Insbesondere kann die Mengenänderungseinrichtung derart ausgebildet sein, daß sie
bei Verkleinerung des wirksamen Querschnitts der einen Wasserführung den wirksamen
Querschnitt der anderen Wasserführung vergrößert. Es erfolgt auf diese Weise also
ein allmähliches Umschalten zwischen den beiden Wasserführungen und damit auch den
beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen. Hierdurch kann ein besonders angenehmer
Effekt erreicht werden, insbesondere dann, wenn das Umschalten zwischen einem harten
Strahl und dem weichen belüfteten Strahl erfolgt. Es kann insbesondere auch vorgesehen
werden, daß das Umschalten in der einen Richtung schneller erfolgt als das Umschalten
in der anderen Richtung.
[0017] In nochmaliger Weiterbildung kann vorgesehen werden, daß die beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen
konzentrisch angeordnet sind und eine der beiden Scheiben je eine in Umfangsrichtung
verlaufende Öffnung für jede der beiden Wasserführungen aufweist.
[0018] Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge ergeben sich aus den Patentansprüchen,
deren Wortlaut durch Bezugnahme zum Inhalt der Beschreibung gemacht wird, der folgenden
Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung.
Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- einen stark vereinfachten schematischen Querschnitt durch einen nur teilweise dargestellten
Brausekopf nach der Erfindung;
- Fig. 2
- eine Aufsicht auf eine verdrehbare Scheibe des Brausekopfes der Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Aufsicht auf eine einen Teil des Brausekopfes bildende, feststehende Scheibe.
[0019] Der Schnitt der Fig. 1 zeigt aus Gründen der Vereinfachung nur einige Teile eines
Brausekopfes, im dargestellten Beispiel einer Handbrause. Die Handbrause enthält ein
Gehäuse, von dem nur ein Gehäuseteil 1 dargestellt ist. In das Gehäuse führt von rechts
in Fig. 1 her ein Wassereinlaß, der beispielsweise von dem Inneren eines hohlen Handgriffs
gebildet sein kann.
[0020] Das dargestellte Gehäuseteil 1 weist einen kreiszylindrischen Mantel 3 mit einer
freien Stirnkante 4 auf, die eine Öffnung bildet. In die Öffnung wird zum Zusammenbau
der Handbrause beispielsweise eine Strahlscheibe eingesetzt, die eine Vielzahl von
Strahlaustrittsöffnungen aufweist.
[0021] In der Achse des zylindrischen Mantels 3 ist an der Innenseite des dargestellten
Gehäuseteils 1 eine Welle 5 angeformt, auf der ein Turbinenrad 6 drehbar gelagert
ist. Das Turbinenrad 6 weist einzelne Schaufeln 7 auf, die von dem durch den Wassereinlaß
2 eintretenden Wasser in Drehbewegung versetzt werden. Das Wasser strömt dann an dem
Turbinenrad 6 vorbei und von dort durch die Strahlaustrittsöffnungen der Strahlscheibe
nach außen.
[0022] Das Turbinenrad 6 weist an der Außenseite seiner Habe 8 eine Verzahnung 9 auf, die
in axialer Richtung unterhalb des Turbinenrades 6 liegt. Mit der Verzahnung 9 der
Habe 8 steht ein Zahnrad 10 in Eingriff. Dieses Zahnrad 10 weist zwei Zahnkränze auf,
von denen der Zahnkranz mit dem kleineren Durchmesser mit der Verzahnung 9 der Nabe
8 des Turbinenrades 6 in Eingriff steht.
[0023] Koaxial zu der Welle 5 ist in dem Gehäuse des Brausekopfes ein erstes Scheibenelement
12 angeordnet und drehbar gelagert. Das Scheibenelement ist drehbar um die gleiche
Achse wie das Turbinenrad 6 gelagert. Das Scheibenelement 12 weist auf seiner dem
Turbinenrad 6 zugewandten Flachseite eine längs seines Umfangs angeordnete Schürze
13 auf. Die Schürze 13 ist auf ihrer radialen Innenseite mit einer Verzahnung 14 versehen.
Mit dieser Verzahnung 14 steht die Außenverzahnung des größeren Zahnkranzes 11 des
Zahnrades 10 in Eingriff. Eine Drehung des Turbinenrades führt daher zu einer Verdrehung
des Scheibenelementes 12.
[0024] Unmittelbar unterhalb des verdrehbaren Scheibenelementes 12 ist in dem Gehäuse der
Handbrause ortsfest ein zweites Scheibenelement 15 angeordnet, das längs seines Umfangs
gegenüber dem Gehäuse abgedichtet ist.
[0025] In Fig. 1 unterhalb des zweiten Scheibenelementes, d.h. in Strömungsrichtung stromab
des Scheibenelementes 15, sind durch schematisch angedeutete koaxiale Zylinder 16,
17 zwei getrennte, durch die Pfeile 18 angedeutete Wasserführungen gebildet, die zu
zugeordneten Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen der Strahlscheiben führen. Beispielsweise
führt die Wasserführung im Raum zwischen den beiden Zylindern 16, 17 zu einem äußeren
Kranz von Strahlaustrittsöffnungen, die einen relativ harten Wasserstrahl erzeugen.
Die Wasserführung innerhalb des inneren Zylinders 17 kann dann zu einem belüfteten
Strahl führen.
[0026] In Fig. 1 ist der Abstand zwischen den beiden Scheibenelementen 12, 15 vergrößert
dargestellt.
[0027] Fig. 2 zeigt nun eine Aufsicht auf das Scheibenelement 12 der Brause nach Fig. 1,
d.h. das in Strömungsrichtung zuerst angetroffene Scheibenelement 12. In seinem Mittelpunkt
ist eine Öffnung 19 vorhanden, die zur Lagerung des Scheibenelementes 12 dient. Die
Verzahnung 14 an der Innenseite der Schürze 13 ist nur im oberen Bereich zeichnerisch
dargestellt. Sie erstreckt sich über den gesamten Innenumfang der Schürze 13.
[0028] An einer Stelle längs eines Radius' weist das Scheibenelement 12 in seinem Scheibenbereich
eine Öffnung 20 auf, die überall etwa die gleiche Breite aufweist. Das an dem Turbinenrad
6 vorbeiströmende Wasser kann nur durch die Öffnung 20 des Scheibenelementes 12 weitergelangen.
[0029] Fig. 3 zeigt die Aufsicht auf das zweite Scheibenelement 15, das in Strömungsrichtung
gesehen unmittelbar auf das erste Scheibenelement 12 folgt. Das Scheibenelement 15,
also das feststehende Scheibenelement, weist eine erste Öffnung 21 auf, die sich über
fast einen gesamten Umfang erstreckt und die in der Aufsicht gesehen vollständig in
dem Zwischenraum zwischen den beiden Zylindern 16, 17 liegt. Über den Umfang gesehen
nimmt die in radialer Richtung gemessene Breite dieser Öffnung 21 im Gegenuhrzeigersinn
der Fig. 3 kontinuierlich ab.
[0030] Das feststehende Scheibenelement 15 weist eine zweite Öffnung 22 auf, die sich ebenfalls
in Umfangsrichtung erstreckt und die vollständig innerhalb des inneren Zylinders 17
angeordnet ist. Auch diese zweite Öffnung nimmt in radialer Richtung gemessen in ihrer
Breite kontinuierlich ab, und zwar in umgekehrtem Drehsinn gegenüber der Öffnung 21
des Scheibenelementes 15.
[0031] In jeder beliebigen Position des verdrehbaren Scheibenelementes 12 innerhalb des
Brausekopfes kann das Wasser nur durch die Öffnung 20 zu den Öffnungen 21 und 22 fließen.
Da die beiden Scheibenelemente 12, 15 mindestens im Bereich der Öffnungen dicht aneinander
anliegen, wird der Öffnungsquerschnitt durch den Überdeckungsbereich zwischen der
Öffnung 20 und der Öffnung 21 bzw. zwischen der Öffnung 20 und der Öffnung 22 bestimmt.
Man kann erkennen, daß je nach Stellung des Scheibenelementes 12 die Breite der Überdeckung
verschieden ist. Der wirksame Querschnitt wird auf diese Weise abhängig von der Winkelposition
der verdrehbaren Scheibe 12 gegenüber der feststehenden Scheibe 15. Bei einem kontinuierlichen
Umlaufen des drehbaren Scheibenelementes 12 gegenüber dem feststehenden Scheibenelement
15 verringert sich also beispielsweise die Menge des zwischen den Zylindern 16 und
17 strömenden Wassers, während sich die Menge des durch den inneren Zylinder strömenden
Wassers kontinuierlich vergrößert.
[0032] Nimmt man an, daß die Scheibe in der Aufsicht der Fig. 2 sich im Gegenuhrzeigersinn
dreht, so verringert sich das durch den Ringraum zwischen den Zylindern 16, 17 fließende
Wasser kontinuierlich bis auf Null und springt dann wieder auf vollen Wert. Das durch
den inneren Zylinder 17 fließende Wasser nimmt kontinuierlich zu, bis es ein Maximum
erreicht, worauf es dann wieder ruckartig auf Null zurückgeht.
[0033] Durch Änderung der Form der Öffnungen 21, 22 und ggf. auch der Öffnung 20 können
auch unterschiedliche Muster der Verringerung und Vergrößerung der Menge des aus den
beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen austretenden Wassers bewirkt werden.
[0034] Je nach Ausbildung der Scheiben sind auch Umstellungen bzw. Variationen von mehreren
Strahlarten möglich.
[0035] Um eine bevorzugte Strahlart oder Strahlartkombination festzuhalten, ist eine Arretierungseinrichtung
vorgesehen, mit der der Stellmotor bzw. Turbine angehalten werden kann. Eine Bremsung
zur Variation der Verstellgeschwindigkeit kann mit dieser Einrichtung ebenso vorgenommen
werden.
1. Brausekopf, mit
1.1 einem Gehäuse,
1.2 einem in das Gehäuse führenden Wassereinlaß (2)
1.3 einer Strahlscheibe, die
1.3.1 mindestens eine Strahlaustrittsöffnung aufweist,
1.4 einer Wasserführung, die
1.4.1 das Wasser von dem Wassereinlaß (2) zu der mindestens einen Strahlaustrittsöffnung
leitet, sowie mit
1.5 einer automatisch arbeitenden Einrichtung zur zyklischen Veränderung der Menge
des aus der mindestens einen Strahlaustrittsöffnung ausströmenden Wassers.
2. Brausekopf nach Anspruch 1, mit zwei Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen und je einer
zu jeder Gruppe führenden Wasserführung, wobei die Mengenänderungseinrichtung derart
ausgebildet ist, daß sie zwischen den beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen
hin- und herschaltet.
3. Brausekopf nach Anspruch 1 oder 2, mit einem in der Wasserführung eingesetzten Drosselelement.
4. Brausekopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Mengenänderungseinrichtung
motorisch angetrieben ist.
5. Brausekopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei dem die Mengenänderungseinrichtung
mit Wasser angetrieben ist.
6. Brausekopf nach Anspruch 5, bei dem die Mengenänderungseinrichtung ein Turbinenrad
(6) aufweist, das über ein Getriebe mit dem Drosselelement verbunden ist.
7. Brausekopf nach einem der Ansprüche 3 bis 6, bei dem das Drosselelement zwei relativ
zueinander bewegbare Teile (12, 15) mit je mindestens einer Öffnung (20; 21, 22) aufweist,
deren gemeinsame Projektionsfläche den Querschnitt der Wasserführung bestimmt.
8. Brausekopf nach Anspruch 7, bei dem beide Teile als insbesondere ebene Scheiben (12,
15) ausgebildet sind, von denen wenigstens eine (Scheibe 12) verdrehbar ausgebildet
und angeordnet ist.
9. Brausekopf nach Anspruch 7 oder 8, bei dem die beiden Teile als ineinander laufende
Zylinder ausgebildet sind.
10. Brausekopf nach einem der Ansprüche 2 bis 9, bei dem die Mengenänderungseinrichtung
derart ausgebildet ist, daß sie bei Verkleinerung des wirksamen Querschnitts der einen
Wasserführung den der anderen Wasserführung vergrößert.
11. Brausekopf nach einem der Ansprüche 7 bis 10, bei dem die beiden Gruppen von Strahlaustrittsöffnungen
konzentrisch angeordnet sind und mindestens eine der beiden Scheiben je eine in Bewegungsrichtung
verlaufende Öffnung für jede Wasserführung aufweist.