[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Ultraschallwandler mit einem in einer Längsrichtung
ausgedehnten piezoelektrischen Körper.
[0002] Aus Krautkrämer, Werkstoffprüfung mit Ultraschall", 5. Auflage, 1986, Springer Verlag
Berlin, Seiten 207 bis 209, ist es bekannt, zum Abtasten eines großen Prüflings sogenannte
Breitstrahlprüfköpfe zu verwenden, mit denen eine Prüfbahn bis zu einer Breite von
100 mm auf einmal erfaßt werden kann. In einem solchen Breitstrahlprüfkopf ist ein
langer und schmaler rechteckförmiger Ultraschallwandler eingebaut. Mit zunehmender
Länge des Ultraschallwandlers, d.h. mit zunehmender Breite der Prüfbahn, wird es jedoch
zunehmend schwieriger, eine homogene Schallfeldverteilung zu erzielen. Lange, schmale
Ultraschallwandler erzeugen nämlich eine Schallcharakteristik, bei der an den schmalseitigen
Schwingerenden bedingt durch Schallreflexion eine signifikante Amplitudenüberhöhung
auftritt. Diese Amplitudenüberhöhung kann dabei mehrere Dezibel betragen.
[0003] Aus der EP 0 688 610 A2 ist ein Breitstrahlprüfkopf für die Ultraschallprüftechnik
bekannt, der zur Unterdrückung dieser Amplitudenüberhöhung im Bereich seiner Schmalseiten
mit einem Loch oder einem seitlichen Einschnitt versehen ist.
[0004] Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Ultraschallwandler mit einem
in einer Längsrichtung ausgedehnten piezoelektrischen Körper anzugeben, bei dem eine
Amplitudenüberhöhung an den Schwingerenden weitgehend unterdrückt ist.
[0005] Die genannte Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst mit einem Ultraschallwandler
mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 oder des Patentanspruches 6.
[0006] Gemäß Patentanspruch 1 enthält ein Ultraschallwandler einen in einer Längsrichtung
ausgedehnten piezoelektrischen Körper, der im Randbereich mit einer Ausnehmung versehen
ist, deren Tiefe kleiner ist als die Dicke des piezoelektrischen Körpers, so dass
dessen Querschnittsfläche senkrecht zu dieser Längsrichtung in einem Randbereich kleiner
ist als in einem Mittenbereich. Durch diese Maßnahme ist das aktive Volumen des piezoelektrischen
Körpers im Bereich der Stirnseiten verringert, so daß in einem Randbereich die Empfangsempfindlichkeit
und die bei der elektrischen Anregung erzeugte, auf die gesamte Breite des piezoelektrischen
Körpers bezogene mittlere Schwingungsamplitude verringert ist.
[0007] Insbesondere ist im Randbereich des piezoelektrischen Körpers eine Ausnehmung, vorzugsweise
eine Nut, vorgesehen.
[0008] In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Nut auf einer Flachseite
des piezoelektrischen Körpers angeordnet.
[0009] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Ausnehmung an
den Ecken des piezoelektrischen Körpers vorgesehen.
[0010] Gemäß Patentanspruch 6 enthält ein Ultraschallwandler einen in einer Längsrichtung
ausgedehnten piezoelektrischen Körper, der an seinen Flachseiten zumindest in seinem
Mittenbereich jeweils mit einer zusammenhängenden elektrisch leitfähigen Schicht versehen
ist, die auf wenigstens einer dieser Flachseiten den einer Stirnfläche benachbarten
Randbereich der Oberfläche des piezoelektrischen Körpers nur teilweise abdeckt. Auch
in diesem Fall ist im Randbereich die Empfangsempfindlichkeit und die bei der elektrischen
Anregung erzeugte, auf die gesamte Breite des piezoelektrischen Körpers bezogene mittlere
Schwingungsamplitude verringert.
[0011] Den in den unabhängigen Patentansprüchen wiedergegebenen Ultraschallwandlern liegt
die Idee zugrunde, die im Randbereich eines in Längsrichtung ausgedehnten piezoelektrischen
Schwingers auftretenden akustischen Überhöhungseffekte dadurch zu verringern, daß
ein aus der Amplitude des elektrischen Feldes, das bei der elektrischen Anregung des
Schwingers im Volumen des piezoelektrischen Körpers erzeugt wird, über die gesamte
Querschnittsfläche gebildetes Integral im Randbereich des piezoelektrischen Körpers
kleiner ist als im Mittenbereich.
[0012] Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Ausführungsbeispiele der Zeichnung
verwiesen, in deren
Figur 1 ein Ultraschallwandler gemäß der Erfindung in einer perspektivischen Ansicht
schematisch veranschaulicht ist.
Figuren 2 und 3 zeigen weitere Ausgestaltungen eines Ultraschallwandlers gemäß der
Erfindung jeweils in einer Seitenansicht und in
Figuren 4 und 5 sind in einer Draufsicht weitere vorteilhafte Ausgestaltungen eines
Ultraschallwandlers gemäß der Erfindung dargestellt.
Figuren 6 und 7 veranschaulichen jeweils in einer Seitenansicht weitere Ausführungsformen
gemäß der Erfindung. In
Figur 8 ist die Amplitude eines mit einem Ultraschallwandler gemäß der Erfindung empfangenen
Echos in Abhängigkeit einer in Längsrichtung des Ultraschallwandlers sich erstreckenden
Ortskoordinate dargestellt.
[0013] Gemäß Figur 1 enthält ein Ultraschallwandler einen in einer Längsrichtung 1 ausgedehnten
schmalen piezoelektrischen Körper 2, vorzugsweise ein piezokeramischer Körper, der
an seinen Flachseiten mit elektrisch leitfähigen Schichten 6 und 8 versehen ist. Die
Elektrode 8 überdeckt im dargestellten Ausführungsbeispiel die gesamte Flachseite
des piezoelektrischen Körpers 2. Im Bereich seiner senkrecht zur Längsrichtung 1 orientierten
Stirnseiten 10 und 12, d.h. in seinem Randbereich, ist der piezoelektrische Körper
2 jeweils mit einer Ausnehmung versehen. Im Ausführungsbeispiel ist dies eine v-förmige
Nut 14 bzw. 16 , die sich in einer der beiden Flachseiten parallel zu den Stirnseiten
10 und 12 des piezoelektrischen Körpers 2 erstrecken.
[0014] Die Nuten 14 und 16 können beispielsweise durch Sägen hergestellt werden. Aus fertigungstechnischen
Gründen ist es vorteilhaft, die Nuten 14 und 16 in den piezoelektrischen Körper 2
einzubringen, nachdem dieser mit der leitfähigen Schicht 6 versehen ist, so daß die
leitfähigen Schicht 6 in drei räumlich und elektrisch voneinander getrennte Bereiche
6a, 6b und 6c aufgeteilt ist.
[0015] Die Tiefe t der Nuten 14 und 16 beträgt vorzugsweise wenigstens 50% der Dicke h des
piezoelektrischen Körpers 2. Sie sind vorzugsweise in einem Abstand d von der Schwingerkante
angeordnet, der wenigstens 0,1mm, insbesondere wenigstens 0,5mm beträgt. In einem
konkreten Ausführungsbeispiel hat der piezoelektrische Körper 2 eine Länge 1 = 20mm,
eine Höhe h = 1mm und Breite b = 3mm. Die Nuten 4 befinden sich in einem Abstand d
= 1mm von der Schingerkante und haben eine Breite von e = 0,1mm und eine Tiefe von
t = 0,6mm.
[0016] In der Figur ist zu erkennen, daß eine gestrichelt gezeichnete Querschnittsfläche
A
R senkrecht zur Längsrichtung 1 im Bereich der Nut 14 kleiner ist als eine ebenfalls
gestrichelt gezeichnete Querschnittsfläche A
M im Mittenbereich. Dadurch ist im Randbereich das aktiv schwingende Volumen des piezoelektrischen
Körpers 2 kleiner als im Mittenbereich. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, daß
nur die innere leitfähige Schicht 6b und die leitfähige Schicht 8 als Elektroden angesteuert
werden, so daß bei der elektrischen Anregung des piezoelektrischen Körpers 2 die Amplitude
des elektrischen Feldes und damit auch die Schwingungsamplitude im Randbereich niedriger
ist als im Mittenbereich.
[0017] In Figur 2 ist in einer Seitenansicht eine weitere Ausführungsform dargestellt, in
der eine Nut 18 in der einen und eine weitere Nut 20 in der gegenüberliegenden Flachseite
eines piezoelektrischen Körpers 22 angeordnet sind. Die Herstellung der Nuten 20,
18 erfolgt vorzugsweise, nachdem die Flachseiten mit elektrisch leitfähigen Schichten
24 und 26 beschichtet sind. Durch die Nuten 18 und 20 werden diese Schichten 24 und
26 jeweils in zwei elektrisch voneneinader getrennte Bereiche 24a und 24b bzw 26a
und 26b aufgeteilt, von denen sich jeweils die leitfähigen Schichten 24a und 26a ausgehend
von einer innenliegenden Kante der Nut 20 bzw. 18 bis zum Rand des piezoelektrischen
Körpers 22 erstrecken.
[0018] Gemäß Figur 3 ist ein piezoelektrischer Körper 28 vorgesehen, der auf einer Flachseite
in seinem Randbereich jeweils mit einer Nut 30 und 32 mit rechteckförmigem Querschnitt
versehen ist. Auch in diesem Ausführungsbeispiel werden auf einer Flachseite drei
elektrisch und räumlich voneinander getrennte elektrisch leitfähige Schichten 6a,
6b und 6c gebildet.
[0019] In Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 ist ein piezoelektrischer Körper 34 in seinen
stirnseitigen Randbereichen jeweils mit einer Ausnehmung 36 versehen, die ausgehend
von einem gestrichelt eingezeichneten Grundkörper mit rechteckigen Flachseiten beispielsweise
durch Absägen der Ecken hergestellt ist, so daß der piezoelektrische Körper 34 eine
sechseckige, wabenähnliche Form erhält.
[0020] Im Ausführungsbeispiel gemäß Figur 5 ist ein ovaler piezoelektrischer Körper 38 dargestellt,
bei dem Ausnehmungen 40 im Randbereich vorgesehen, die abgerundet sind. Solche abgerundeten
Ausnehmungen 40 können durch Abätzen der Ecken eines ebenfalls gestrichelt eingezeichneten
Grundkörpers mit rechteckigem Querschnitt hergestellt werden.
[0021] In Anlehnung an die Ausführungsbeispiele gemäß Figuren 4 und 5 sind im Ausführungsbeispiel
gemäß Figur 6 die Ecken eines piezoelektrischen Körpers 42 nicht vollständig sondern
nur ausgehend von einer Flachseite bis zu einer Tiefe t abgetragen, so daß die entstehenden
dreieckförmigen oder abgerundeten Ausnehmungen 44 einen Absatz bilden.
[0022] In einer vereinfachten Ausführungsform erfolgt der Abtrag bei bereits mit einer elektrisch
leitfähigen Schicht 45 beschichteten piezoelektrischen Körper 42 nur bis zu seiner
Oberfläche, d. h. bis zu einer der Schichtdicke D dieser Schicht 45, so daß in diesem
Bereich die Ausnehmung 44 lediglich durch einen vollständigen Abtrag der elektrisch
leitfähigen Schicht 45 gebildet ist. Somit ist nur ein Teilbereich des den Stirnflächen
102 und 122 benachbarten Randbereiches des piezoelektrischen Körpers 42 von der elektrisch
leitfähigen Schicht 45 abgedeckt. An den Ecken des piezoelektrischen Körpers 42 wird
auf diese Weise eine Zone gebildet, die nicht von einer daraufliegenden elektrisch
leitfähigen Schicht abgedeckt ist. Auf diese Weise wird auch dann, wenn kein Material
des piezoelektrischen Körpers 42 abgetragen ist, beim Anlegen einer elektrischen Spannung
an die elektrisch leitfähigen Schichten die elektrische Feldstärke im Randbereich
des piezoelektrischen Körpers 42 und damit die erzeugte mechanische Schwingungsamplitude
gegenüber seinem Mittenbereich reduziert.
[0023] In der weiter vereinfachten Ausführungsform gemäß Figur 7 ist eine elektrisch leitfähige
Schicht 48 auf einer Flachseite eines piezoelektrischen Körpers 46 jeweils im Randbereich
mit einer Nut 50 versehen, die sich nur bis zur Oberfläche des piezoelektrischen Körpers
46 erstreckt und die elektrisch leitfähige Schicht 48 in drei elektrisch und räumlich
voneinander getrennte Bereiche 48a, 48b und 48c aufteilt. Die mittlere elektrisch
leitfähige Schicht 48b erstreckt sich analog zum Ausführungsbeispiel gemäß Figur 1
nicht bis zu den Stirnseiten 52, 54 und deckt somit nicht die gesamte Flachseite des
piezoelektrischen Körpers 46 ab. Das unmittelbar unter den elektrischen Schichten
48a und 48c befindliche Volumen des piezoelektrischen Körpers 46 ist somit sowohl
im Empfangs- als auch im Sendefall nicht oder zumindest nicht unmittelbar aktiv am
Zustandekommen des Empfangssignals oder der gesendeten Ultraschallwelle beteiligt.
[0024] In Figur 8 ist der Kurvenverlauf a der Empfindlichkeit eines Ultraschallwandlers
gemäß dem anhand von Figur 1 näher erläuterten Ausführungsbeispiel gegen eine sich
in seine Längsrichtung erstreckende Ortskoordinate x aufgetragen. Dieser Kurvenverlauf
a wird gemessen, wenn der Ultraschallwandler sukzessive über einen ortsfest in einem
Prüfling befindlichen, echoerzeugenden Störer hinweg bewegt wird. Wenn der Ultraschallwandler
mit seiner Kante an der Schmalseite den Fehler erreicht beginnt die Höhe des Echoimpulses
steil anzusteigen, erreicht dann ein Plateau und fällt bei im Bereich der gegenüberliegenden
Schwingerkante steil ab. In der Figur ist zum Vergleich außerdem ein Kurvenverlauf
b eingetragen, der sich mit einem aus dem Stand der Technik bekannten Ultraschallwandler
gleicher Abmessungen ergibt. Es ist zu erkennen, daß dort eine gestrichelt eingetragene
Überhöhung b auftritt, die bei dem Ultraschallwandler gemäß der Erfindung nahezu vollständig
eliminiert ist.
1. Ultraschallwandler mit einem in einer Längsrichtung (1) ausgedehnten piezoelektrischen
Körper (2; 22; 28; 42), der im Randbereich mit einer Ausnehmung (14, 16; 18, 20; 30,
32; 44) versehen ist, deren Tiefe (t) kleiner ist als die Dicke (h) des piezoelektrischen
Körpers (2), so dass dessen Querschnittsfläche (AR, AM) senkrecht zu dieser Längsrichtung (1) in einem Randbereich des Körpers kleiner ist
als in einem Mittenbereich.
2. Ultraschallwandler nach Anspruch 1, bei dem als Ausnehmung eine Nut (14, 16; 18, 20;
30, 32) vorgesehen ist.
3. Ultraschallwandler nach Anspruch 2, bei dem die Nut (14, 16; 30, 32) auf einer Flachseite
des piezoelektrischen Körpers (2; 28) angeordnet ist.
4. Ultraschallwandler nach Anspruch 1, bei dem die Ausnehmung (36; 40; 44) an den Ecken
des piezoelektrischen Körpers (34; 38; 42) vorgesehen ist.
5. Ultraschallwandler mit einem in einer Längsrichtung (1) ausgedehnten piezoelektrischen
Körper (2; 22; 28; 42; 46), der an seinen Flachseiten zumindest in seinem Mittenbereich
jeweils mit einer zusammenhängenden elektrisch leitfähigen Schicht (6b; 24a, 24b;
45; 48b) versehen ist, die auf wenigstens einer dieser Flachseiten den einer Stirnfläche
(10; 12; 102; 122) benachbarten Randbereich der Oberfläche des piezoelektrischen Körpers
(2; 22; 28; 42; 46) nur teilweise abdeckt.
1. Ultrasonic transducer having a piezoelectric body (2; 22; 28; 42) which is extended
in a longitudinal direction (1) and, in the edge region, is provided with a recess
(14, 16; 18, 20; 30, 32; 44) whose depth (t) is less than the thickness (h) of the
piezoelectric body (2), so that the cross-sectional area (AR, AM) thereof perpendicular to the said longitudinal direction (1) is smaller in an edge
region of the body than in a central region.
2. Ultrasonic transducer according to Claim 1, in which a groove (14, 16; 18, 20; 30,
32) is provided as the recess.
3. Ultrasonic transducer according to Claim 2, in which the groove (14, 16; 30, 32) is
arranged on a flat side of the piezoelectric body (2; 28).
4. Ultrasonic transducer according to Claim 1, in which the recess (36; 40; 44) is provided
at the corners of the piezoelectric body (34; 38; 42).
5. Ultrasonic transducer having a piezoelectric body (2; 22; 28; 42; 46) which is extended
in a longitudinal direction (1) and, at its flat sides, at least in its central region,
is provided in each case with a contiguous electrically conductive layer (6b; 24a,
24b; 45; 48b) which, on at least one of the said flat sides, only partially covers
the edge region - adjacent to an end face (10; 12; 102; 122) - of the surface of the
piezoelectric body (2; 22; 28; 42; 46).
1. Transducteur ultrasonore comprenant un corps (2, 22, 28, 42) piézoélectrique s'étendant
dans une direction (1) longitudinale et muni dans la partie du bord d'un évidement
(14, 16, 18, 20, 30, 32, 44) dont la profondeur (t) est plus petite que l'épaisseur
(h) du corps (2) piézoélectrique de sorte que sa surface (Ar, Am) de section transversale perpendiculairement à cette direction (1) longitudinale
est plus petite dans une partie du bord du corps que dans une partie du milieu.
2. Transducteur ultrasonore suivant la revendication 1, dans lequel il est prévu comme
évidement une rainure (14, 16, 18, 20, 30, 32).
3. Transducteur ultrasonore suivant la revendication 2, dans lequel la rainure (14, 16,
30, 32) est disposée sur une face plate du corps (2, 28) piézoélectrique.
4. Transducteur ultrasonore suivant la revendication 1, dans lequel l'évidemment (36,
40, 44) est prévu aux coins du corps (34, 38, 42) piézoélectrique.
5. Transducteur ultrasonore ayant un corps (2, 22, 28, 42, 46) piézoélectrique s'étendant
dans une direction (1) longitudinale et muni sur ses faces plates au moins dans sa
partie du milieu respectivement d'une couche (6b, 24a, 24b, 45, 48b) conductrice de
l'électricité d'un seul tenant qui, au moins sur l'une de ses faces plates, ne recouvre
que partiellement la partie du bord, voisine d'une surface (10, 12, 102, 122) frontale
,de la surface du corps (2, 22, 28, 42, 46) piézoélectrique.