[0001] Die Erfindung betrifft eine Kastenmarkise mit einem Gehäuse, einer im Gehäuse angeordneten
Tuchrolle, am Gehäuse angeordneten Gelenkarmen einer Fallstange zum Ein- und Ausfahren
des Tuches einer gebäudefesten Halterung, einer Verhakung zum Einhängen des Gehäuses
an der Halterung und einer Neigungsverstellung.
[0002] Eine derartige Markise, bei der die Neigungsverstellung Oberhalb der Verhakung angeordnet
ist, ist aus WO-A-91/17329 bekannt.
[0003] Die europäische Patentschrift 0 525 248 beschreibt eine Kastenmarkise mit einer im
Gehäuse angeordneten und direkt an den Gelenkarmen angreifenden Neigungsverstellung.
Diese Neigungsverstellung weist einen Schraubbolzen auf, der miteinander entgegengesetzten
Gewindeabschnitten versehen ist und mit einem Haltearm sowie einem Anschlagmittel
in Eingriff steht. Durch Drehen des Schraubbolzens läßt sich der Neigungswinkel der
Markise einstellen. Diese Konstruktion verhindert unter anderem auch ein Hochschlagen
der ausgefahrenen Markise bei Aufwind. Jedoch verbleibt infolge des mechanischen Aufbaus
ein für das Funktionieren der Kastenmarkise notwendiges Spiel, so daß ein Anheben
der Markisenfallstange nicht gänzlich verhindert werden kann.
[0004] Die deutsche Gebrauchsmusterschrift 76 23 818 beschreibt eine Kastenmarkise, bei
der ebenfalls die Neigungsverstellung innerhalb des Gehäuses angeordnet ist. Diese
Neigungsverstellung weist einen Gewindebolzen auf, der sich durch einen neigungsverschwenkbar
im Gehäuse befestigten Teil des Gelenkarmes erstreckt, so daß sich mit einer Schraubenmutter
die Neigung des Gelenkarmes und somit der Markise einstellen läßt. Auch hier ist ein
Hochschlagen der Markise möglich, da eine Gegenmutter fehlt. Denn eine solche Gegenmutter
ließe sich bei diesem Aufbau nur an einer Stelle innerhalb des Gehäuses anordnen,
die von außen nicht zugänglich ist und sich somit nicht für ein Einstellen bzw. Sichern
der Einstellung erreichen läßt.
[0005] Weiterhin weist ein aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift 76 23 881 bekanntes
Gehäuse eine Halterung auf, bei der ein an einer Decke befestigter Vierkantstab in
eine entsprechende Aussparung im Gehäuse eingreift, eine Klammer das Gehäuse von unten
gegen die Decke drückt und somit in seiner Position hält. Diese Art der Befestigung
ist umständlich, da das schwere Gehäuse während der Montage gegen die Decke gedrückt
werden muß und gleichzeitig die Klammern befestigt werden müssen.
[0006] Aus der deutschen Patentschrift 28 20 177 ist eine bereits verbesserte Halterung
bekannt, bei der das Gehäuse zunächst mit einer Bodennut von vorne auf dem Stegrand
einer an einer Wand befestigten Klammer plaziert und anschließend in die vorgesehene
Lage bewegt wird. Sowohl im Deckel des Gehäuses als auch im oberen Teil der Klammer
befinden sich in dieser Lage unmittelbar aneinandergrenzende und einander gegenüberliegende
Nuten, in deren gemeinsamen Querschnitt ein Riegel eingeschoben wird, um die Position
des Gehäuses zu sichern.
[0007] Diese gerade für begrenzte Raumverhältnisse besonders geeignete Montage besitzt jedoch
weiterhin den Nachteil, daß das Gehäuse während der Montage und insbesondere während
des Einschiebens des Riegels in die Nuten von Hand abgestützt werden muß.
[0008] Schließlich ist aus der europäischen Patentschrift 0 525 248 ein Gehäuse für Kastenmarkisen
bekannt, dessen Querschnitt im wesentlichen rechteckig ist. Dies ist vor allem dadurch
bedingt, daß das Gehäuse mit einer oder mit zwei Seiten an einer Wand und/oder Decke
anliegt und einen Teil der Halterung bildet.
[0009] Der Erfindung liegt demnach das technische Problem zugrunde, eine Kastenmarkise zu
schaffen, deren Gehäuse vergleichsweise geringe Abmessungen besitzt, und die sich
ebenso leicht montieren wie auf einen bestimmten Neigungswinkel einstellen läßt.
[0010] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Neigungsverstellung unterhalb
der Verhakung zwischen dem Gehäuse und der Halterung angeordnet ist. Ist das Gehäuse
der Kastenmarkise an der Neigungsverstellung angeordnet, so ist ein Verstellen des
Neigungswinkels des Gehäuses möglich. Die im Gehäuse angelenkten Gelenkarme befinden
sich demnach in einer festen Winkelbeziehung zum Gehäuse und lassen sich in ihrer
Neigung nur zusammen mit dem Gehäuse verstellen.
[0011] Erfindungsgemäß ist somit durch die Trennung der Neigüngsverstellung von der Mechanik
der Gelenkarme die Zuverlässigkeit und Genauigkeit der Neigungsverstellung erhöht.
Da die Gelenkarme nicht mehr relativ zum Gehäuse geneigt werden müssen, ist zudem
eine stabilere und zuverlässigere Befestigung der Gelenkarme im Gehäuse möglich. Das
erforderliche mechanische Spiel verringert sich somit auf ein Mindestmaß, und ein
Hochschlagen oder Anheben der Fallstange wird zuverlässig verhindert.
[0012] Die vereinfachte Mechanik der Gelenkarme und deren Befestigung innerhalb des Gehäuses
führt schließlich auch zu einer Reduzierung des Platzbedarfs im Gehäuse, so daß sich
ein Gehäuse mit entsprechend geringeren Abmessungen ergibt.
[0013] Die Neigungsverstellung kann ein Profil und einen Gewindebolzen aufweisen, der durch
eine Profilöffnung verläuft. Sowohl das Profil als auch der Gewindebolzen sind schwenkbar
an der Halterung angeordnet, und auf beiden Seiten des Profils ist auf dem Gewindebolzen
jeweils eine Mutter angeordnet, so daß einerseits ein genaues Justieren der Neigung
des Profils möglich ist und sich andererseits die eingestellte Neigung fixieren läßt.
[0014] Das Gehäuse der Kastenmarkise ist über das Profil mit der Halterung verbunden. Dazu
weist das Gehäuse eine nach außen vorstehende Hakenleiste und eine Ausnehmung auf.
Ist das Gehäuse mit dem Profil verbunden, steht die Hakenleiste mit einer entsprechenden
Ausnehmung des Profils in Eingriff. Dabei greift die Hakenleiste von oben in die Ausnehmung
hinein. Als Verriegelung weisen die Hakenleiste eine Sicherheitsnase und die Ausnehmung
im Profil eine entsprechende Kante auf, so daß die Hakenleiste nicht aus der Ausnehmung
rutschen kann. In die Gehäuseausnehmung greift weiterhin ein Riegel ein, der seinerseits
mit dem Profil verklammert ist. Dieser Riegel dient der Verriegelung des Gehäuses,
indem er verhindert, daß sich das Gehäuse vom Profil löst.
[0015] Da das Gehäuse mit der vorstehenden Hakenleiste von oben in die entsprechende Ausnehmung
im Profil eingehakt wird und danach entlang einer Auflagefläche an dem Profilelement
anliegt, ist während des Einbringens des Riegels keine Unterstützung des Gehäuses
von unten erforderlich. Zudem benötigt die Montage nicht viel Platz zu beiden Seiten
und oberhalb des Markisenkastens.
[0016] Insgesamt gewährleistet die Erfindung eine stabile, zuverlässige und einfach zu handhabende
Befestigung der Kastenmarkise.
[0017] Die Montage des Gehäuses der Kastenmarkise an der Halterung ist erfindungsgemäß auch
ohne die beschriebene Neigungsverstellung möglich, wenn beispielsweise die Neigungsverstellung
innerhalb des Gehäuses angeordnet ist. Auch in diesem Fall weist die Montage die zuvor
beschriebenen Vorteile auf.
[0018] Schließlich kann das Gehäuse der Kastenmarkise im eingefahrenen Zustand bei am Gehäuse
anliegender Fallstange in Längsrichtung einen im wesentlichen runden oder ovalen Querschnitt
aufweisen. Dieser Querschnitt besitzt vor allem den Vorteil, daß keine Wand des Gehäuses
eben ausgebildet zu sein braucht, um an einer Wand oder Decke anzuliegen.
[0019] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- eine Kastenmarkise im eingefahrenen Zustand und
- Fig. 2
- eine Teilansicht kurz vor dem Ineingriffbringen des Gehäuses mit der Neigungsverstellung
jeweils im Querschnitt.
[0020] Die Kastenmarkise 1 besitzt ein Gehäuse 2 mit einem oberen Profil 3 und einem unteren
Profil 4. Im Inneren des Gehäuses ist eine ein Tuch 5 aufnehmende Tuchrolle 6 angeordnet,
die um eine horizontale Achse drehbar gelagert ist. Im Gehäuse 2 sind weiterhin zwei
Gelenkarme 7 angeordnet, deren inneres Ende 8 in einem Gelenklager 9 innerhalb des
Gehäuses 2 drehbar gelagert ist. Die äußeren Enden 10 der Gelenkarme 7 tragen eine
Fallstange 11, an der das Tuch 5 befestigt ist.
[0021] Die Kastenmarkise 1 weist weiterhin eine Halterung 12 mit einem im wesentlichen U-förmigen
Trägerprofil 13 auf, das an der Wand 14 eines Gebäudes mit Hilfe von Befestigungselementen
15 befestigt ist.
[0022] An der Halterung ist weiterhin eine Neigungsverstellung 16 angeordnet, die im wesentlichen
aus einem L-förmigen Profil 17 und einem Gewindebolzen 18 besteht. Das Profil 17 ist
mit Hilfe eines Querbolzens 19 schwenkbar gelagert, der sich durch zwei korrespondierende
Öffnungen in den Wangen 20 des Trägerprofils 13 und einer Öffnung 21 im Profil 17
erstreckt. Weiterhin ist der Gewindebolzen 18 am Trägerprofil 13 schwenkbar gelagert.
Das zugeordnete Schwenklager 22 ist unterhalb des Querbolzens 19 angeordnet.
[0023] Der Gewindebolzen 18 erstreckt sich durch eine im Profil 17 angeordnete, vertikale
Längsöffnung und trägt zu beiden Seiten des Profils 17 Muttern 23. Durch Verstellen
der Schraubenmuttern 23 ist somit ein Verstellen des Neigungswinkels des Profils 17
möglich.
[0024] Für ein grobes Voreinstellen des Neigungswinkels befinden sich im Profil 17 Öffnungen
21. Durch einen Wechsel des Querbolzens 19 zwischen den Öffnungen 21 bei unveränderter
Stellung der Muttern 23 auf dem Gewindebolzen ist somit ein schrittweises Voreinstellen
des Neigungswinkels möglich.
[0025] Das Gehäuse 2 der Kastenmarkise 1 ist folgendermaßen mit der Halterung 12 und der
Neigungsverstellung 16 verbunden. Das Gehäuse 2 weist im wesentlichen eine vorstehende
Hakenleiste 24 und eine Ausnehmung 25 auf. Die Hakenleiste 24 greift von oben in eine
entsprechende Ausnehmung 26 ein. Die Hakenleiste besitzt eine Sicherheitsnase 27 und
die Ausnehmung 26 eine entsprechende vorstehende Kante 28, um ein Herausrutschen der
Hakenleiste 24 aus der Ausnehmung 26 zu verhindern.
[0026] Wie aus der Fig. 1 zu ersehen ist, liegt das Gehäuse 2 dann, wenn die Hakenleiste
24 und die Ausnehmung 26 miteinander in Eingriff stehen, an dem Profil 17 an, da die
Oberflächenwölbungen des Gehäuses 2 und des Profils 17 einander angepaßt sind. In
dieser Stellung ist eine zusätzliche Unterstützung des Gehäuses 2 von unten nicht
mehr erforderlich, da das Gewicht des Gehäuses 2 vom Profil 17 und der Halterung 12
aufgenommen wird.
[0027] Die im Gehäuse 2 befindliche Ausnehmung 25 dient der Verriegelung des Gehäuses 2
gegenüber dem Profil 17. Dazu greift ein Riegel 29 in die Ausnehmung 25 ein. Der Riegel
29 ist am Profil 17 mit einer Schraube 30 befestigt. Die Anlagefläche des Riegels
29 am Profil 17 weist eine Nase 31 auf, um die sich der Riegel 29 während des Anschraubens
dreht. Dadurch zieht das in die Ausnehmung 25 eingreifende Ende des Riegels 29 das
Gehäuse 2 an das Profil 17 heran, während sich gleichzeitig das andere Ende des Riegels
29 in eine Ausnehmung 32 des Profils 17 hineindreht, in der es schließlich zur Anlage
kommt. Somit entsteht eine kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Gehäuse 2 und dem
Profil 17, so daß das mechanische Spiel auf ein Minimum reduziert wird und ein Hochklappen
des Gehäuses 2 nicht mehr möglich ist. Der Riegel 29 ist - wie in Fig. 1 dargestellt
- S-förmig ausgebildet, jedoch ist auch eine C-förmige Ausbildung möglich.
[0028] Ist das Gehäuse 2 an dem Profil 17 befestigt, so ist durch Verstellen der Neigung
des Profils 17 mit Hilfe des Gewindebolzens 18 und der Muttern 23 eine Neigungsänderung
der Markise möglich, die mechanisch unabhängig von den Gelenkarmen 7 ist.
[0029] Wie in der Fig. 1 dargestellt ist, ergeben im eingefahrenen Zustand der Kastenmarkise
1 das Gehäuse 2 und die am Gehäuse anliegende Fallstange einen im wesentlichen runden
oder ovalen Querschnitt. Daraus ergibt sich eine ästhetische ansprechende Form des
Gehäuses 2.
1. Kastenmarkise mit
- einem Gehäuse (2),
- einer im Gehäuse angeordneten Tuchrolle (6),
- am Gehäuse angeordneten Gelenkarmen (7),
- einer gebäudefesten Halterung (12),
- einer Verhakung (24, 26) zum Einhängen des Gehäuses (2) an der Halterung (12) und
einer Neigungsverstellung außerhalb des Gehäuses (2), dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungsverstellung (16) unterhalb der Verhakung (24, 26) zwischen dem Gehäuse
(2) und der Halterung (12) angeordnet ist,
2. Kastenmarkise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigungsverstellung (16) aus einem Profil (17) und einem an der Halterung (12)
schwenkbar gelagerten Gewindebolzen (18) mit Muttern (23) besteht.
3. Kastenmarkise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) mit dem Profil (17) verhakt ist.
4. Kastenmarkise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) eine Hakenleiste (24) und eine Ausnehmung (25) aufweist, die Hakenleiste
(24) von oben in eine im Profil (17) befindliche Ausnehmung (26) eingreift und ein
Riegel (29) das Profil (17) mit dem Gehäuse (2) verbindet.
5. Kastenmarkise nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) teilweise am Profil (17) anliegt.
6. Kastenmarkise nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Riegel (29) während des Anziehens einer Schraube (30) um eine am Profil
(17) angeordnete Nase (31) dreht und das Gehäuse (2) an das Profil (17) heranzieht.
7. Kastenmarkise nach Anspruch 1, mit einem Gehäuse (2), das einen im wesentlichen runden
oder ovalen Querschnitt aufweist.
1. Boxed awning with
- a housing (2),
- a fabric roll (6) arranged in the housing,
- articulated arms (7) arranged on the housing,
- a holder firmly attached to a building (12),
- a hooking mechanism (24, 26) for hanging the housing (2) on the holder (12) and
an inclination adjustment outside the housing (2), characterised in that the inclination adjustment (16) is arranged below the hooking mechanism (24, 26)
between the housing (2) and the holder (12).
2. Boxed awning according to Claim 1, characterised in that the inclination adjustment (16) comprises a profile (17) and a threaded bolt (18)
with nuts (23) rotatably mounted on the holder (12).
3. Boxed awning according to Claim 2, characterised in that the housing (2) is hooked onto the profile (17).
4. Boxed awning according to Claim 3, characterised in that the housing (2) has a hook strip (24) and a recess (25), the hook strip (24) engages
from above in a recess (26) situated in the profile (17) and a bar (29) links the
profile (17) to the housing (2).
5. Boxed awning according to Claim 4, characterised in that the housing (2) lies partially against the profile (17).
6. Boxed awning according to Claim 4 or 5, characterised in that, during tightening of a screw (30), the bar (29) rotates about a projection (3.1)
arranged on the profile (17) and pulls the housing (2) against the profile (17).
7. Boxed awning according to Claim 1, having a housing (2) with a substantially round
or oval cross-section.
1. Marquise à caisson dotée:
- d'un boîtier (2),
- d'un rouleau de toile (6) disposé dans le boîtier,
- de bras articulés (7) disposés sur le boîtier,
- d'une fixation (12) solidaire du bâtiment,
- d'un ancrage (24, 26) pour accrocher le boîtier (2) à la fixation (12) et d'un réglage
d'inclinaison (16) en dehors du boîtier (2),
caractérisée en ce que le réglage d'inclinaison (16) est disposé en dessous de l'ancrage (24, 26) entre
le boîtier (2) et la fixation (12).
2. Marquise à caisson selon la revendication 1, caractérisée en ce que le réglage d'inclinaison (16) est constitué d'un profil (17) et d'un boulon fileté
(18) avec des écrous (23), placé de manière pivotante sur la fixation (12).
3. Marquise à caisson selon la revendication 2, caractérisée en ce que le boîtier (2) est accroché au profil (17).
4. Marquise à caisson selon la revendication 3, caractérisée en ce que le boîtier (2) présente une barre à crochet (24) et un évidement (25), la barre à
crochet (24) s'engage par le haut dans un évidement (26) se trouvant dans le profil
(17) et un verrou (29) raccorde le profil (17) au boîtier (2).
5. Marquise à caisson selon la revendication 4, caractérisée en ce que le boîtier (2) repose partiellement contre le profil (17).
6. Marquise à caisson selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que le verrou (29) tourne autour d'un taquet (31) disposé sur le profil (17) pendant
le serrage d'une vis (30) et rapproche le boîtier (2) du profil (17).
7. Marquise à caisson selon la revendication 1, avec un boîtier (2) qui présente une
section essentiellement ronde ou ovale.