[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackungsmaschine, insbesondere zum Herstellen von
Zigarettenpackungen, mit mehreren zusammenwirkenden Maschinen-Aggregaten, insbesondere
Faltrevolver, Zigaretten-Magazin sowie Förderorganen für Zigaretten oder Packungen,
die von einem Maschinen-Gehäuse und/oder von miteinander verbundenen Aggregat-Gehäusen
umgeben sind, wobei ein Schaltschrank zur Aufnahme elektrischer Steuermittel, wie
Steuerorganen, elektrischen Leitungen etc. mit dem Maschinen-Gehäuse zu einer Einheit
verbundenen ist.
[0002] Es sind Verpackungsmaschinen bekannt, bei denen der Schaltschrank bzw. eine kastenförmige
Einheit zur Aufnahme von elektrischen Steuerorganen mit der Verpackungsmaschine bzw.
deren Gehäuse zu einer Einheit verbunden ist. Dabei kann der Schaltschrank bzw. ein
ähnliches Organ innerhalb des Maschinen-Gehäuses angeordnet sein (
EP 0 294 251 B1). Ein Schaltschrank kann aber statt dessen auch seitlich am Maschinen-Gehäuse der
Verpackungsmaschine angebracht und mit dem Gehäuse verbunden sein (
US 5 347 791,
DE 28 52 890).
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verpackungsmaschine hinsichtlich der
Anordnung eines Schaltschranks in Verbindung mit dem Maschinen-Gehäuse zu verbessern,
dahingehend, dass einerseits ein größeres Raumangebot des Schaltschranks zur Aufnahme
von elektrotechnischen Einheiten geschaffen und andererseits der Zugang zu diesen
elektrotechnischen Organen einerseits sowie Organen der Verpackungsmaschine andererseits
gewährleistet ist.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe weist die erfindungsgemäße Verpackungsmaschine die Merkmale
des Anspruch 1 auf.
[0005] Erfindungsgemäß hat der Schaltschrank eine geometrisch komplexe Form, wodurch aber
ein größeres Gesamtvolumen geschaffen wird und der Zugang zu allen Organen innerhalb
der Teilschränke gewährleistet ist. Des weiteren bleibt der Zugang zu den Organen
der Verpackungsmaschine gewährleistet.
[0006] Weitere Merkmale der Erfindung beziehen sich auf die Ausgestaltung der Teilschränke,
einschließlich des Querschranks.
[0007] Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Verpackungsmaschine mit integriertem Schaltschrank in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 2
- eine Schaltschrank-Einheit als Einzelheit ohne Verpackungsmaschine in perspektivischer
Darstellung und
- Fig. 3
- eine Darstellung analog zu Fig. 1 in veränderter perspektivischer Ansicht mit geöffnetem
(Teil-) Schaltschrank.
[0008] Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine
Verpackungsmaschine 10 für die Fertigung von Zigarettenpackungen, und zwar insbesondere
für Weichbecher-Zigarettenpackungen. Die Verpackungsmaschine 10 ist in geeigneter,
herkömmlicher Weise ausgebildet. Sie besteht aus einer Mehrzahl von zusammenwirkenden
Maschinen-Aggregaten. Bei diesen handelt es sich insbesondere um Faltrevolver, um
mindestens ein Zigaretten-Magazin sowie um Förderorgane für den Transport von Zigaretten-Gruppen
und von ganz oder teilweise fertiggestellten Packungen innerhalb der Verpackungsmaschine
10. Einzelheiten von derartigen Maschinen-Aggregaten ergeben sich beispielsweise aus
EP 210 544 und
EP 226 872.
[0009] Verpackungsmaschinen können von einem geschlossenen, die gesamte Verpackungsmaschine
abdeckenden Maschinen-Gehäuse umgeben sein. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
einer Verpackungsmaschine 10 besteht das Maschinen-Gehäuse aus mehreren miteinander
verbundenen Aggregat-Gehäusen, die den einzelnen Maschinen-Aggregaten zugeordnet sind.
In Fig. 1 und Fig. 3 sind im Bereich der Vorderseite der Verpackungsmaschine 10 als
Aggregat-Gehäuse dargestellt ein Revolver-Gehäuse 11 für den Faltrevolver, ein Magazin-Gehäuse
12 für ein Zigaretten-Magazin sowie ein Förderer-Gehäuse 13 für eine Taschenkette
zum Transport von Zigaretten-Gruppen vom Zigaretten-Magazin zum Faltrevolver. An das
Revolver-Gehäuse 11 schließen weitere Aggregat-Gehäuse an, die in ihrer Gesamtheit
das Maschinen-Gehäuse bilden.
[0010] Den Maschinen-Aggregaten sowie weiteren Organen der Verpackungsmaschine 10 sind Steuerorgane,
Steuermittel sowie Antriebsorgane zugeordnet, die die Funktion der Maschinen-Aggregate
und -Organe und das Zusammenwirken derselben steuern. Diese Steuerorgane und -mittel
sind in einem Schaltschrank 14 untergebracht. Der in besonderer Weise ausgebildete
und positionierte Schaltschrank 14 ist in seiner Gesamtheit, nämlich ohne die eigentliche
Verpackungsmaschine 10, in Fig. 2 dargestellt.
[0011] Eine wesentliche Besonderheit besteht darin, daß der Schaltschrank 14 mit der Verpackungsmaschine
10 zu einer Einheit verbunden ist. Des weiteren ist von Bedeutung die Form, also äußere
Gestalt des Schaltschranks 14 unter Berücksichtigung der räumlichen Gegebenheiten
und der Funktionen der Steuerorgane und -mittel. Der Schaltschrank 14 ist, soweit
durch die Relativstellung gegeben, mit dem Maschinen-Gehäuse bzw. mit den Aggregat-Gehäusen
11, 12, 13 verbunden. Zu diesem Zweck besteht der Schaltschrank 14 aus mehreren unterschiedlich
gestalteten, jedoch miteinander verbundenen und zusammenhängenden Teilschränken und
Schrankabschnitten.
[0012] Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Schaltschrank 14 in seiner Gesamtheit
U-förmig gestaltet (Fig. 2). Zwei im Abstand voneinander angeordnete, aufrechte Teilschränke
15, 16 sind im oberen Bereich durch einen quergerichteten, langgestreckten dritten
Teilschrank, nämlich einen Querschrank 17, miteinander verbunden. Die Teilschränke
15 einerseits und 16 andererseits sind jeweils zum Querschrank 17 hin offen. Gehäuse
dieser Teilschränke 15, 16, 17 sind beispielsweise durch Schraubverbindungen im Bereich
von nach innen gerichteten Flanschen miteinander verbunden.
[0013] Die beiden aufrechten Teilschränke 15, 16 sind an einander gegenüberliegenden Seiten
der langgestreckten Verpackungsmaschine 10 positioniert. Im vorliegenden Falle befinden
sich diese Teilschränke 15, 16 aber innerhalb des Grundrißbereichs der Verpackungsmaschine
10. Der Querschrank 17 verläuft oberhalb der Verpackungsmaschine 10, und zwar im vorliegenden
Falle mit deutlichem Abstand, so daß der Querschrank 17 allseitig frei und zugängig
ist. Die aufrechten Teilschränke 15, 16 sind mit Teilen des Maschinen-Gehäuses in
diesem Bereich verbunden.
[0014] Die Teilschränke 15, 16 sowie der Querschrank 17 sind ihrerseits unterteilt. Die
Teilschränke 15 und 16 bzw. mindestens der Teilschrank 16 sind mit Schranktüren 18
versehen. Bei dem Beispiel des Teilschranks 16 (Fig. 3) erstreckt sich die Schranktür
über die volle Höhe des Teilschranks 16. Die Schranktür 18 ist zugleich Teilstück
des Teilschranks 16, nämlich als kastenförmiger Hohlkörper ausgebildet zur Aufnahme
von Steuermitteln bzw. Steuerorganen. Die Schranktür 18 ist über Scharniere (nicht
gezeigt) mit dem Teilschrank 16 verbunden.
[0015] Jeder Teilschrank 15, 16, 17 kann aus mehreren zusammengesetzten Schrankabschnitten
bestehen. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht der Querschrank 17 aus
mehreren, in Längsrichtung nebeneinander angeordneten Schrankabschnitten 19, 20, 21.
Die benachbarten Schrankabschnitte 19, 20, 21 sind zueinander offen und miteinander
in der beschriebenen Weise verbunden. Weitere Schrankabschnitte können seitlich neben
anderen angeordnet sein, wobei die Teilschränke 15, 16, 17 Ausnehmungen und Vorsprünge
bilden können, also eine insgesamt komplexe geometrische äußere Form aufweisen können,
je nach Aufnahme der Steuermittel und Steuerorgane bzw. unter Berücksichtigung der
durch die Verpackungsmaschine 10 vorgegebenen Besonderheiten.
[0016] Die Schrankabschnitte 19, 20, 21 sind bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel mit
schwenkbaren Klappen 22 versehen. Diese sind bei dem gezeigten Beispiel (Fig. 3) an
der Rückseite der Verpackungsmaschine 10 angeordnet. Jedem Schrankabschnitt 19, 20,
21 kann eine Klappe 22 zugeordnet sein, die um obere, horizontal verlaufende Scharniere
schwenkbar sind und so den leichten Zugang zum Inhalt der Schrankabschnitte 19, 20,
21 gewährleisten. Die Gestaltung und Anordnung des Schaltschranks 14 erlaubt weitere
Besonderheiten hinsichtlich der Unterbringung von Steuermitteln. Wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich, ist am oberen Teilschrank, nämlich am Querschrank 17, ein
aufrechter Kanalschrank 23 angeordnet. Dieser ist mit einem der Schrankabschnitte
19, 20, 21 verbunden. Der Kanalschrank 23 dient beispielsweise zur Aufnahme von Steuerleitungen,
die zu Antriebsmotoren für die bewegten Organe, wie Faltrevolver, Förderer etc. führen.
Die elektrischen Leitungen können an geeigneter Stelle aus dem Kanalschrank 23 austreten
und im Bereich des Maschinen-Gehäuses den zu steuernden bzw. anzutreibenden Aggregaten
zugeführt werden.
[0017] An der Außenseite der Teilschränke 15, 16, 17 können weitere Aggregate angebracht
sein. Bei dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist an der Außenseite der Schranktür
18 des Teilschranks 16 ein Lüftergehäuse 24 angebracht. Dieses entlüftet unmittelbar
den anschließenden Teilschrank 16, in dem beim vorliegenden Beispiel ein Transformator
angeordnet ist, der der Lüftung bedarf.
[0018] Außerdem ist hier am Teilschrank 16 außen ein Hauptschalter 25 vorgesehen, mit dem
die gesamte Energieversorgung der Verpackungsmaschine 10 abgeschaltet werden kann.
Der Hauptschalter 25 ist aufgrund seiner Positionierung leicht zugängig.
[0019] Die Gestaltung des Schaltschranks 14 ermöglicht eine Unterbringung der Steuermittel
und -organe entsprechend der Zuordnung zu den Maschinen-Aggregaten. Bei dem vorliegenden
Ausführungsbeispiel können im Teilschrank 15 unter anderem die Speicher-Programmierbare-Steuerung
(SPS), eine Haupt-Spannungsversorgung sowie eine Not-Spannungsversorgung per Trafo,
ein Sicherheitsrelais sowie ein Steuergerät für die Kantensteuerung von Materialbahnen
untergebracht sein. Der Teilschrank 16 kann an der Innenseite der Schranktür 18 Steuermittel
26 aufnehmen, nämlich beispielsweise einen Motorschutzschalter, einen Frequenzumrichter,
Anschlußklemmen für die Motoren sowie Motorschütze. Bei den im feststehenden Bereich
des Teilschranks 16 untergebrachten Organen bzw. Steuermitteln 27 kann es sich um
einen Hauptschalter, um Hauptsicherungen, Servosteller für den Hauptantrieb, Servosteller
für Nebenantriebe sowie Schütze für die Servosteller handeln. Schließlich können im
oberen Querschrank 17 Steuermitttel für die Düsenbeleimung sowie weitere Anschlußklemmen
angeordnet sein. Im übrigen verlaufen in den Teilschränken 15, 16, 17 die erforderlichen
elektrischen Leitungen.
1. Verpackungsmaschine, insbesondere zum Herstellen von Zigarettenpackungen, mit mehreren
zusammenwirkenden Maschinen-Aggregaten, insbesondere Faltrevolver, Zigaretten-Magazin
sowie Förderorganen für Zigaretten oder Packungen, die von einem Maschinen-Gehäuse
und/oder von miteinander verbundenen Aggregat-Gehäusen (11, 12, 13) umgeben sind,
wobei ein Schaltschrank (14) zur Aufnahme elektrischer Steuermittel, wie Steuerorganen,
elektrischen Leitungen etc. mit dem Maschinen-Gehäuse zu einer Einheit verbundenen
ist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) der Schaltschrank (14) ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet mit zwei aufrechten
Teilschränken (15, 16) und einem diese miteinander verbindenden dritten Teilschrank,
nämlich einem oberen, etwa horizontal verlaufenden Querschrank (17),
b) die beiden aufrechten Teilschränke (15, 16) sind an einander gegenüberliegenden
Seiten der Verpackungsmaschine (10) angeordnet und mit dem Maschinen-Gehäuse verbunden,
c) der Querschrank (17) verläuft oberhalb der Verpackungsmaschine bzw. des Maschinen-Gehäuses,
und zwar mit Abstand von diesem,
d) die Teilschränke (15, 16) sind zum Querschrank (17) offen,
e) die beiden aufrechten Teilschränke (15, 16) weisen jeweils an ihrer Außenseite
eine Schranktür (18) auf, die als kastenförmiger Hohlkörper ausgebildet mit an der
Innenseite angeordneten Steuermitteln und Steuerorganen.
2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite einer Schranktür (18) weitere Aggregate angebracht sind, insbesondere
ein Lüftergehäuse (24) und/oder ein Hauptschalter (25).
3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oberhalb der Verpackungsmaschine (10) verlaufende Querschrank (17) aus miteinander
verbundenen Schrankabschnitten (19, 20, 21) besteht und benachbarte, aneinander anschließende
Schrankabschritte (19, 20, 21) zueinander offen sind.
4. Verpackungsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Schrankabschnitt (19, 20, 21) mindestens eine Klappe (22) aufweist.
5. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Querschrank (17) ein aufrechter Kanalschrank (23) angeordnet ist zur Aufnahme
von elektrischen Leitungen, insbesondere zur Aufnahme von Steuerleitungen, die zu
Antriebsmotoren für Faltrevolver, Förderer oder dergleichen im Bereich der Verpackungsmaschine
führen.
1. Packaging machine, in particular for producing cigarette packs, having a plurality
of interacting machine assemblies, in particular a folding turret, cigarette magazine
and conveying elements for cigarettes or packs, which are enclosed by a machine housing
and/or by interconnected assembly housings (11, 12, 13), a switchgear cabinet (14)
for accommodating electrical control means, for example control elements, electric
lines etc., being connected to the machine housing to form a unit,
characterized by the following features:
a) the switchgear cabinet (14) is of essentially U-shaped design with two upright
sub-cabinets (15, 16) and a third sub-cabinet which connects these to one another,
namely a top, approximately horizontally running transverse cabinet (17),
b) the two upright sub-cabinets (15, 16) are arranged on mutually opposite sides of
the packaging machine (10) and are connected to the machine housing,
c) the transverse cabinet (17) runs above the packaging machine and/or the machine
housing, to be precise at a distance therefrom,
d) the sub-cabinets (15, 16) are open with respect to the transverse cabinet (17),
e) the two upright sub-cabinets (15, 16) have, on their outside in each case, a cabinet
door (18), which is designed as a box-like hollow body with control means and control
elements arranged on the inside.
2. Packaging machine according to Claim 1, characterized in that further assemblies, in particular a fan housing (24) and/or a main switch (25), are
fitted on the outside of a cabinet door (18).
3. Packaging machine according to Claim 1, characterized in that the transverse cabinet (17), which runs above the packaging machine (10), comprises
interconnected cabinet sections (19, 20, 21), and adjacent adjoining cabinet sections
(19, 20, 21) are open with respect to one another.
4. Packaging machine according to Claim 3, characterized in that each cabinet section (19, 20, 21) has at least one flap (22).
5. Packaging machine according to Claim 1 or one of the further claims, characterized in that an upright duct cabinet (23) is arranged on the transverse cabinet (17) for the purpose
of accommodating electric lines, in particular of accommodating control lines, which
lead to drive motors for folding turrets, conveyors or the like in the region of the
packaging machine.
1. Empaqueteuse, en particulier pour la fabrication de paquets de cigarettes, comportant
plusieurs ensembles coopérants, en particulier un revolver de pliage, un magasin à
cigarettes et des organes de transport des cigarettes ou des paquets, qui sont entourés
par un carter et/ou par des carters d'ensembles joints (11, 12, 13); une armoire (14)
destinée à recevoir des moyens électriques de commande, tels que des organes de commande,
des lignes électriques, etc. étant jointe au carter de façon à former un seul bloc
avec celui-ci,
caractérisée par les caractéristiques suivantes :
a) l'armoire (14) est dans l'ensemble en forme de U et comprend deux armoires partielles
verticales (15, 16) et une troisième armoire partielle qui réunit celles-ci, à savoir
une armoire transversale supérieure s'étendant à peu près horizontalement (17),
b) les deux armoires partielles verticales (15, 16) sont placées sur des côtés opposés
de l'empaqueteuse (10) et jointes au carter,
c) l'armoire transversale (17) s'étend au-dessus de l'empaqueteuse ou du carter de
celle-ci à distance de celui-ci,
d) les armoires partielles (15, 16) sont ouvertes vers l'armoire transversale (17),
et
e) les deux armoires partielles verticales (15, 16) présentent chacune, sur leur côté
extérieur, une porte d'armoire (18) qui est constituée d'un corps creux en forme de
caisson sur le côté intérieur duquel sont agencés des moyens de commande et des organes
de commande.
2. Empaqueteuse selon la revendication 1, caractérisée par le fait que sur le côté extérieur d'une porte d'armoire (18) sont montés d'autres ensembles,
en particulier une enveloppe de ventilateur (24) et/ou un interrupteur général (25).
3. Empaqueteuse selon la revendication 1, caractérisée par le fait que l'armoire transversale (17) s'étendant au-dessus de l'empaqueteuse (10) est constituée
de parties d'armoire (19, 20, 21) jointes entre elles et que les parties d'armoire
(19, 20, 21) contiguës voisines sont ouvertes les unes vis-à-vis des autres.
4. Empaqueteuse selon la revendication 3, caractérisée par le fait que chaque partie d'armoire (19, 20, 21) présente au moins un volet (22).
5. Empaqueteuse selon la revendication 1 ou l'une des autres revendications, caractérisée par le fait que sur l'armoire transversale (17) est montée une armoire de canalisation verticale
(23) destinée à recevoir des lignes électriques, en particulier à recevoir des lignes
de commande qui vont à des moteurs d'entraînement de revolver de pliage, de transporteur
ou d'organe semblable dans la zone de l'empaqueteuse.