[0001] Die Erfindung betrifft einen Handschuh, insbesondere bei mit Helmpflicht benutzbaren
Zweiradfahrzeugen, z.B. Motorrädern od.dgl. und zur Sportausübung, z.B. Skilauf, mit
einem Mittelhand- und einem Fingerbereich.
[0002] Es ist bekannt, zu Fahrten mit Zweiradfahrzeugen bzw. bei extremen Sportbetätigungen,
Schutzhelme und Handschuhe zu tragen. Weiterhin ist bekannt, daß sich durch Witterungseinflüsse,
z.B. Regen, Schnee od.dgl., außenseitig Beläge an den Schutzhelmen bzw. Brillen ansammeln,
die zu Sichtverschlechterungen Anlaß geben. Es ist versucht worden durch periodisches
Vorbeiführen des Handschuhes am Sichtbereich des Schutzhelms den Belag zu entfernen.
Abgesehen davon, daß der Belag desöfteren, z.B. bei Frosteinwirkung, nur schwer entfernbar
ist, ist auch eine saubere streifenfreie Entfernung des Belags durch Verschmieren
vielfach nicht erreichbar, wodurch die Sichtverhältnisse ungünstig beeinflußt bleiben.
[0003] Es ist Aufgabe der Erfindung, vermittels des Handschuhs ein sauberes und schnelles
Entfernen von außenseitigen Belägen an Schutzhelmen und Brillen sicher zu ermöglichen.
[0004] Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß außenseitig im Finger-
und/oder Mittelhandbereich mindestens ein in Längsrichtung des Finger- und/oder Mittelhandbereichs
als Wischerblatt für einen Fahrzeug- oder Sporthelm bzw. eine Schutzbrille ausgebildeter
leistenförmiger Körper aus einem flexiblen oder elastischen Werkstoff fest angeordnet
ist. Zweckmäßig ist der leistenförmige Körper am rückseitigen Mittelhandbereich oder
an einer Fingerkammer angeordnet. Vorzugsweise ist dabei der leistenförmige Körper
an der der Innenhandfläche zugewandten Seite der Daumenfingerkammer ausgebildet und
kann sich wahlweise bis über den Handballen des Mittelhandbereichs erstrecken. Auf
diese Weise sind bei einer einfachen Wischbewegung mit dem Handschuh und durch Vorbeiführen
des leistenförmigen Körpers an Schutzhelm oder Brille Beläge sicher entfernbar und
korrekte saubere Sichtverhältnisse auch bei dichten Belägen herzustellen. Es versteht
sich, daß in Abwandlung des Handschuhes auch jeweils zwei leistenförmige Körper als
Wischerblätter im Abstand nebeneinander am Mittelhandbereich und/oder einer Fingerkammer
angeordnet sein können.
[0005] Weiter ist vorgesehen, daß der leistenförmige Körper bevorzugt durch einen insbesondere
prismatischen Basisteil und eine mit dem Basisteil einstückig ausgebildete Wischlippe
gebildet ist. Der leistenförmige Körper ist so einfach durch unmittelbare Klebung
oder Vulkanisation des Basisteils mit dem Mittelhandbereich und/oder einer Fingerkammer
mit dem Handschuh fest verbindbar.
[0006] In Fortbildung des Handschuhs kann der leistenförmige Körper auch abnehmbar oder
austauschbar mit dem Mittelhandbereich und/oder einer Fingerkammer verbunden sein,
wodurch die Möglichkeit besteht, z.B. bei Verbrauch oder Beschädigung des leistenförmigen
Körpers, diesen auszuwechseln oder aber den Handschuh gegebenenfalls ohne Anordnung
des leistenförmigen Körpers, z.B. im Sommer, zu verwenden. Weiterhin kann der Mittelhandbereich
und/oder eine Fingerkammer mit einer Aufnahmeschiene für den Basis-teil des leistenförmigen
Körpers fest verbunden sein und der leistenförmige Körper zur Anbringung am Handschuh
mit seinem Basisteil in die Aufnahmeschiene einschieb- oder eindrückbar sein. Zur
unverlierbaren Halterung des so gehaltenen leistenförmigen Körpers ist dieser zweckmäßig
mit seinem Basisteil in der Aufnahmeschiene fixierbar. Auch ist vorgesehen, den leistenförmigen
Körper in der Aufnahmeschiene verrastbar auszubilden. Hierzu können, z.B. am Basisteil
des leistenförmigen Körpers oder an der Aufnahmeschiene, Nocken, Ansätze od.dgl. in
Anwendung gebracht sein, die in korrespondierende Ausnehmungen des jeweils anderen
Teils eingreifen.
[0007] In weiterer Abwandlung des Handschuhes kann der leistenförmige Körper zur Schaffung
einer leichten Abbiegbarkeit auch durch eine Anzahl axial mit kurzen Abständen aneinander
gereihte leistenförmige Körperabschnitte gebildet sein. Von Vorteil hat sich fernerhin
gezeigt, wenn der leistenförmige Körper zur Verbesserung der Abbiegbarkeit mindestens
eine quer oder schräg zu seiner Längsrichtung sich erstreckende Ausnehmung, Einschnitt
oder Einkerbung aufweist. Zweckmäßig erstrecken sich der Einschnitt oder die Ausnehmung
unter Belassung einer Dünnschichtstelle über eine Teiltiefe des leistenförmigen Körpers.
Letztlich ist noch denkbar, daß der Basisteil des leistenförmigen Körpers oder die
Aufnahmeschiene durch Klemm- oder Klammerglieder, z.B. Klettverschlüsse, mit dem Mittelhandbereich
und/oder einer Fingerkammer des Handschuhes verbunden ist.
[0008] Bei einem Handschuh mit einer sich am Mittelhandbereich anschließenden gemeinsamen
Fingerkammer für den Zeige-, Mittel-, Ring- und Kleinfinger sowie eine den Daumen
aufnehmende Fingerkammer (Fausthandschuh) kann der leistenförmige Körper beliebig
wahlweise an den Mittelhandbereich, z.B. rück- oder vorderseitig, bzw. der gemeinsamen
Fingerkammer und/oder der Daumenkammer angeordnet sein.
[0009] Schließlich ist noch vorgesehen, den leistenförmigen Körper durch einen aufgeschäumten
oder porösen elastisch nachgiebigen Werkstoff, z.B. Schwammgummi, Kunststoff od.dgl.,
zu bilden. Der so gebildete leistenförmige Körper kann sich dabei über die Daumenfingerkammer
und/oder den Handballen des Mittelhandbereichs erstrecken und wahlweise mit der Daumenfingerkammer
und den Handballen gleichzeitig oder getrennt unabhängig fest oder austauschbar verbunden
sein.
[0010] Es versteht sich, daß der als Wischerblatt dienende leistenförmige Körper beliebig
wahlweise am linken oder rechten Handschuh eines Handschuhpaares angeordnet sein kann.
[0011] Es entspricht ferner dem Erfindungsgedanken, daß der Handschuh auch in verschiedener
Weise abwandelbar ist, z.B. ist denkbar, daß eine einen beliebigen Finger betreffende
Fingerkammer den leistenförmigen Körper trägt.
[0012] Die Erfindung ist in Figuren mit den für den Handschuh wesentlichen Merkmalen dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Handschuh in Vorderansicht,
- Fig. 2
- einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
- Fig. 3
- einen Teilschnitt eines leistenförmigen Körpers gemäß einer anderen Ausführungsform,
vergrößert,
- Fig. 4
- einen Teilschnitt eines weiteren leistenförmigen Körpers, vergrößert,
- Fig. 5
- ein Teilstück eines leistenförmigen Körpers gemäß Fig. 3 in Vorderansicht, vergrößert,
- Fig. 6
- einen abgewandelten leistenförmigen Körper in Vorderansicht,
- Fig. 7
- einen leistenförmigen Körper gemäß einer weiteren Ausbildung, in Vorderansicht,
- Fig. 8
- einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 9,
- Fig. 9
- eine Daumenkammer mit zwei leistenförmigen Körpern in Vorderansicht,
- Fig. 10
- einen Handschuh in Rückansicht mit einem leistenförmigen Körper,
- Fig. 11
- einen Fausthandschuh mit einem leistenförmigen Körper in Vorderansicht und
- Fig. 12
- einen Handschuh mit einem anderweitigen leistenförmigen Körper, in Vorderansicht.
[0013] In den Figuren ist mit 1 ein Handschuh bezeichnet, der beliebig aus Textilmaterial,
Leder od.dgl. gefertigt sein kann. Der Handschuh 1 weist einen Mittelhandbereich 2
und Fingerkammern 3,4,5,6 und 7 auf. Die Fingerkammer 3 nimmt den Daumen auf. Mit
9 ist ein als Wischerblatt dienender leistenförmiger Körper bezeichnet, der beim Ausführungsbeispiel
der Fig. 1 an der Daumenfingerkammer 3 fest, z.B. mittels einer Klebstoffschicht 10
(Fig.2) angeordnet ist. Der leistenförmige Körper 9 ist bevorzugt aus einem flexiblen
oder elastischen Werkstoff, z.B. Gummi oder Kunststoff, gebildet. Er weist, wie in
Fig. 2 dargestellt, einen Basisteil 9' und eine Wischlippe 9'' auf. Es versteht sich,
daß sich der leistenförmige Körper 9 beliebig über eine mehr oder weniger große Teillänge
der Daumenfingerkammer 3 erstreckt.
[0014] In Fig. 3 und 5 ist eine genutete Aufnahmeschiene 11 mit dem Handschuh 1 durch eine
Klebeschicht 10 verbunden, in deren Nut 11' der leistenförmige Körper 9 mit seinem
Basisteil 9' eingeschoben ist. Der leistenförmige Körper 9 ist auf diese Weise mit
dem Handschuh lösbar und austauschbar verbunden. Zweckmäßig ist der leistenförmige
Körper 9 in der Nut 11', z.B. durch in der Nut vorgesehene Ansätze, Nocken od.dgl.,
die in korrespondierende Ausnehmungen (nicht gezeigt) des jeweils zugeordneten leistenförmigen
Körpers 9 eingreifen, verrastet.
[0015] In Abwandlung des Handschuhes ist die Aufnahmeschiene 11 (Fig. 4) durch einen Klettverschluß
12 mit dem Handschuh 1 fest verbunden. Die Aufnahmeschiene 11 dient dabei wiederum
der verschieblichen Einbringung des als Wischerblatt dienenden leistenförmigen Körpers
9. Der Klettverschluß 12 ermöglicht durch Abreißen die Aufnahmeschiene 11 vom Handschuh
1 zu lösen und somit den Handschuh 1 auch ohne leistenförmigen Körper 9 zu verwenden.
[0016] In der Fig. 6 ist der leistenförmige Körper 9 mit einer Kerbe 13 versehen, die die
Abbiegbarkeit der jeweils mit einem leistenförmigen Körper versehenen Fingerkammer
verbessert.
[0017] Der leistenförmige Körper 9 der Fig. 7 ist durch eine Anzahl Körperabschnitt 9'''
gebildet. Die Körperabschnitte 9''' erstrecken sich dabei mit geringem Abstand voneinander
und axial zueinander. Die Figuren 8 und 9 zeigen eine Daumenfingerkammer 3, die nebeneinander
parallel zwei als Wischerblätter dienende leistenförmige Körper 9 aufweist. Die beiden
leistenförmigen Körper 9 werden bei Benutzung des Handschuhs 1 nacheinander über den
den Sichtabschnitt des Schutzhelms beeinträchtigenden Belag (nicht gezeigt) hinweggeführt,
wobei z.B. der jeweils vorne liegende leistenförmige Körper 9 eine grobe Säuberung
und der jeweils hintere leistenförmige Körper 9 eine exakte Säuberung des Sichtbereichs
ermöglicht. Während beim Ausführungsbeispiel der Fig. 8 und 9 die beiden leistenförmigen
Körper 9 unmittelbar durch eine Klebeschicht 10 an der Daumenfingerkammer 3 gehalten
sind, besteht auch die Möglichkeit Aufnahmeschienen (nicht gezeigt) vorzusehen, in
die die leistenförmigen Körper 9 einbringbar sind.
[0018] Die Fig. 10 zeigt einen als Wischerblatt dienenden leistenförmigen Körper 9 auf der
rückwärtigen Seite des Handschuhs 1. Durch Vorbeiführen des Handschuhrückens ist eine
Säuberung von Schutzhelmen bzw. Brillen erreichbar.
[0019] In Fig. 11 ist ein an sich bekannter Fausthandschuh dargestellt, dessen Daumenfingerkammer
3 mit einem als Wischerblatt dienenden leistenförmigen Körper 9 versehen ist. Der
Körper 9 kann in Abwandlung des Fausthandschuhes auch im Mittelhandbereich 2 vorne
oder rückseitig angeordnet sein.
[0020] In Fig. 12 ist ein Handschuh 1 mit einem als Wischerblatt dienenden Körper 9 gezeigt,
bei dem der Wischerkörper 9, z.B. durch einen Schwammabschnitt 15 gebildet ist, der
mit der Daumenfingerkammer 3 und/oder dem Handballen 2' des Mittelhandbereichs fest,
z.B. durch Kleben, verbunden ist. Es versteht sich, daß der Wischerkörper 9 auch durch
einen aufgeschäumten flexiblen oder elastischen Kunststoff gebildet sein kann.
1. Handschuh, insbesondere bei mit Helmpflicht benutzbaren Zweiradfahrzeugen, z.B. Motorrädern
od.dgl. und zur Sportausübung, z.B. Skilauf, mit einem Mittelhand- und einem Fingerbereich,
dadurch gekennzeichnet, daß außenseitig im Finger- (3-7) und/oder Mittelhandbereich
(2) mindestens ein in Längsrichtung des Finger- und/oder Mittelhandbereichs als Wischerblatt
für einen Fahrzeug- oder Sporthelm bzw. eine Schutzbrille ausgebildeter leistenförmiger
Körper (9) aus einem flexiblen oder elastischen Werkstoff fest angeordnet ist.
2. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
am rückseitigen Mittelhandbereich (2) angeordnet ist.
3. Handschuh nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Mittelhandbereich (2) angeordnete
Fingerkammern (4-7) und einen an der Fingerkammer (3) für den Daumen angeordneten
leistenförmigen Körper (9).
4. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei leistenförmige Körper
(9) als Wischerblätter im Abstand nebeneinander am Mittelhandbereich (2) und/oder
einer Fingerkammer (3-7) angeordnet sind.
5. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
einen prismatischen Basisteil (9') und eine mit dem Basisteil (9') einstückig ausgebildete
Wischlippe (9'') aufweist.
6. Handschuh nach Anspruch 1,2,3,4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige
Körper (9) mit seinem Basisteil (9') unlösbar fest mit dem Mittelhandbereich (2) und/oder
einer Fingerkammer (3-7) verbunden ist.
7. Handschuh nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (9') des leistenförmigen
Körpers (9) durch Klebung (10) oder Vulkanisation mit dem Mittelhandbereich (2) und/oder
einer Fingerkammer (3-7) fest verbunden ist.
8. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
abnehmbar oder austauschbar am Mittelhandbereich (2) oder einer Fingerkammer (3-7)
angreift.
9. Handschuh nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelhandbereich
(2) und/oder eine Fingerkammer (3-7) eine Aufnahmeschiene (11) für den leistenförmigen
Körper (9) fest trägt und daß der leistenförmige Körper (9) mit seinem Basisteil (9')
in die Aufnahmeschiene (11) einschieb- oder eindrückbar ist.
10. Handschuh nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
in der Aufnahmeschiene (11) gegen unbeabsichtigte Verschiebungen fixierbar ist.
11. Handschuh nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper
(9) durch an der Aufnahmeschiene (11) oder dem Basisteil (9') ausgebildete Nocken,
Ansätze od.dgl. und am korrespondierenden Basisteil (9') bzw. Aufnahmeschiene (11)
ausgebildete Aussparungen in der Aufnahmeschiene (11) verrastbar ist.
12. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
mindestens eine quer oder schräg zu seiner Längsrichtung sich erstreckende Ausnehmung,
Einkerbung (13) oder einen Einschnitt zur behinderungsfreien Abbiegbarkeit des Körpers
(9) aufweist.
13. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
durch eine Anzahl axial mit kurzen Abständen aneinander gereihte unabhängige Körperabschnitte
(9''') gebildet ist.
14. Handschuh nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisteil (9') des
leistenförmigen Körpers (9) oder die Aufnahmeschiene (11) für den Körper (9) durch
Klemm- oder Klammerglieder, z.B. Klettverschlußmittel (12), mit dem Mittelhandbereich
(2) und/oder einer Fingerkammer (3) lösbar verbunden ist.
15. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Mittelhandbereich (2)
eine den Zeige- (4), Mittel- (5), Ring- (6) und Kleinfinger (7) gemeinsam gleichzeitig
aufnehmende Fingerkammer (16) und getrennt von dieser eine den Daumen aufnehmende
Fingerkammer (3) (Fausthandschuh) anschließen und daß der leistenförmige Körper (9)
an der gemeinsamen Fingerkammer (16) oder der Daumenfingerkammer (3) angeordnet ist.
16. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
durch einen Abschnitt (15) aus aufgeschäumtem oder porösem elastisch nachgiebigem
Werkstoff, z.B. Schwammgummi, Kunststoff od.dgl., gebildet ist.
17. Handschuh nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß sich der aus einem porösen
oder aufgeschäumten Werkstoff gebildete Schwammabschnitt (15) als leistenförmiger
Körper (9) über die Daumenfingerkammer (3) und/oder den Handballen (2') des Mittelhandbereichs
erstreckt und daß der Schwammabschnitt (15) mit der Daumenfingerkammer (3) und den
Handballen (2') gleichzeitig oder getrennt unabhängig fest oder austauschbar verbunden
ist.
18. Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der leistenförmige Körper (9)
an Fingerkammern (3-7) und/oder den Mittelhandbereich (2) des linken oder rechten
Handschuhs eines Handschuhpaares angeordnet ist.