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EP 0 852 280 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.12.2003 Patentblatt 2003/50 |
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Anmeldetag: 20.12.1996 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E06B 3/663 |
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Abstandhalter für Mehrscheiben-Isolierverglasung
Spacer for multiple glazing
Entretoise pour vitrage multiple
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL LT LV RO SI |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.07.1998 Patentblatt 1998/28 |
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Patentinhaber: Saint-Gobain Vitrage Suisse AG |
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3000 Bern 22 (CH) |
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Erfinder: |
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- Trautz, Hans
75180 Pforzheim (DE)
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Vertreter: AMMANN PATENTANWAELTE AG BERN |
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Schwarztorstrasse 31 3001 Bern 3001 Bern (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 113 209 EP-A- 0 328 823 DE-A- 3 302 659 US-A- 5 260 112
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EP-A- 0 127 739 EP-A- 0 430 889 FR-A- 2 721 065
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Abstandhalter für Mehrscheiben-Isolierverglasung gemäss
Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Solche Abstandhalter werden insbesondere bei Doppelscheiben-Isolierglas eingesetzt,
um eine beabstandete Verbindung der beiden Einzelscheiben zu ermöglichen. Darüber
hinaus sollen sie den zwischen den Scheiben entstandenen Innenraum nach aussen abdichten,
so dass beispielsweise ein eingebrachtes Gas nicht entweichen kann. Im übrigen sollen
sie durch entsprechende Ausgestaltung verhindern, dass Feuchtigkeit oder Luft von
aussen in den Innenraum eindringen kann, was langfristig. zur Erblindung der Scheibe
führt.
[0003] Vielen vorbekannten Abstandhaltern haftet jedoch der Nachteil an, dass sie im Gegensatz
zu dem im Innenraum befindlichen Gas oder Luft eine höhere Wärmeleitfähigkeit aufweisen.
Dadurch kühlt bei niedrigen Aussentemperaturen die innenliegende Scheibe im unmittelbaren
Bereich um den Abstandhalter stark ab. Unerwünschte Feuchtigkeitsniederschläge an
diesen Stellen sind die Folge.
[0004] Eine Verbesserung der Isoliereigenschaften von Abstandhaltern konnte man durch Verwendung
eines Kunststoffmaterials erreichen. Hierbei ergibt sich jedoch das Problem, dass
die zwischen den Kanten der beiden Scheiben eingebrachte Verklebungs- und Abdichtungsmasse,
üblicherweise Polysulfid oder Silikon, sich schlecht mit dem Kunststoff verbindet,
da diese Kleber üblicherweise speziell für Metall-Abstandhalter entwickelt wurden.
Es ergibt sich daraus sowohl Undichtigkeiten zwischen Innenraum und aussen, als auch
Hohlräume zwischen Abstandhalter und Abdichtungsmasse, in denen sich Feuchtigkeit
sammeln kann und die Abdichtung weiter verschlechtert.
[0005] Ausserdem ist bekannt, die Festigkeit des Kunststoffes durch Verwendung von Glasfaser-
oder Mineralpulververstärkung zu verbessern, z. B. gemäss EP-A-0 430 889, US-A-5 260
112 oder EP-B-127 739.
[0006] Gemäss letzterer Patentschrift, von der im Oberbegriff ausgegangen wird, ist die
im eingebauten Zustand freie Fläche des Abstandhalters mit einer Metallschicht versehen,
die als wasserdampfdiffusionshemmende Schicht dient. Diese Metallschicht wird mit
dem Abstandhalter koextrudiert. Eine solche Beschichtungsart ergibt insbesondere bei
grossen Temperaturschwankungen eine schlechte Haftung derr Metall-Folie. Dies ist
dann vor allem wichtig, falls, im Unterschied zu dem Abstandhalter dieser Patentschrift,
um den freien Teil des Abstandhalters, d.h. um die Metallschicht, eine Dichtmasse
aufgebracht wird, die sowohl am Abstandhalter als auch an den Glasscheiben gut haften
soll, um eine gesamthaft gesehen gute und dauerhafte Festigkeit zu erhalten.
[0007] Es ist von diesem Stand der Technik ausgehend Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
einen Abstandhalter vorzusehen, der, eine geringe Wärmeleitfähigkeit besitzend, eine
sichere Verklebung und Abdichtung zulässt und bei dem insbesondere die Metallschicht
gut am Kunststoffkörper haftet.
[0008] Diese Aufgabe wird durch einen Abstandhalter entsprechend dem unabhängigen Anspruch
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den übrigen Ansprüchen zu entnehmen.
[0009] Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die einzige
Figur, die im Querschnitt einen Kantenbereich einer Doppelverglasung zeigt, näher
erläutert.
[0010] Zwei nur auschnittsweise gezeigte Glasscheiben 1, 3 sind parallel zueinander mittels
eines Abstandhalters 5 in einem Abstand zueinander angeordnet. Dieser Abstandhalter
5 erstreckt sich entlang der nicht gezeigten Kanten der beiden Glasscheiben 1, 3,
so dass ein Glasscheiben-Innenraum 7 gebildet wird. Dieser Innenraum 7 ist üblicherweise
mit Luft und vorzugsweise mit Gas gefüllt.
[0011] Der Abstandhalter 5 weist Anlageflächen 9 und 11 auf, die jeweils einer der beiden
Scheiben 1, 3 zugewandt sind. Zur Abdichtung des Innenraums 7 weisen die Anlageflächen
9, 11 nutenförmige Ausnehmungen 13 und 15 auf, in die eine plastische Abdichtungsmasse,
beispielsweise eine Butyl-Verbindung, insbesondere Butyl-Kautschuk (im folgenden kurz
als Butyl bezeichnet), eingebracht ist. Die Ausnehmungen 13, 15 gewährleisten dabei
immer eine Mindestanlagefläche und Mindestdicke des Butyls an den Glasscheiben.
[0012] Von der Anlagefläche 9 zur Aussenfläche 11 erstreckt sich eine der Aussenseite zugewandte,
freie Fläche 19 (im folgenden als Verklebungsfläche bezeichnet). Diese Verklebungsfläche
19 weist einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wobei - im Querschnitt
gesehen - die beiden Schenkel sich von den Anlageflächen 9 aus nach aussen verjüngen.
[0013] Auf dieser Verklebungsfläche 19 ist eine dünne Metall-Folie 21, insbesondere eine
Aluminium-Folie, aufgebracht. Die Verbindung wird mit einem nicht-gasenden Klebemittels
23, beispielsweise einem PUR-Hotmelt-Kleber gewährleistet, der unter Feuchtigkeit
aushärtet. Bei Verwendung eines üblichen Klebers diffundieren Gase durch den Abstandhalter
hindurch in den Innenraum 7 und können dort zu einem chemischen Niederschlag an der
Scheibe führen.
[0014] Es ist auch möglich, eine gute Haftung der Metall-Schicht durch Aufdampfen zu erzielen,
wobei auch andere Metalle als Aluminium und Stahl in Frage kommen.
[0015] Um eine gute und dauerhafte Verbindung der Metall-Folie oder - schicht mit dem Kunststoffkörper
zu gewährleisten, muss der Unterschied in der Wärmeausdehnung beider Teile möglichst
klein sein, sonst besteht die Gefahr eines Abplatzens der Folie. Um einen möglichst
guten Abgleich beider Wärmeausdehnungskoeffizienten zu erzielen, werden dem Kunststoff
Glasfasern in einem geeignete Anteil zugemischt. Dabei ist es selbstverständlich,
dass je nach Art der Folie, z.B. Aluminium oder Stahl, ein kleinerer oder grösserer
Anteil kurzer Glasfasern, vorzugsweise bereits im Kunststoffgranulat, zugemischt wird.
Ausserdem richtet sich die Beimengung auch nach der Art des Kunststoffes.
[0016] Um eine gute Verarbeitung zu ermöglichen, wird die Verwendung von thermoplastischen
Kunststoffen bevorzugt, beispielsweise ein unter dem Handelsnamen LURAN von BASF vertriebener
SAN-Kunststoff mit Glasfasern. Bei der Verwendung eines solchen Kunststoffes und einer
Aluminiumfolie, liegt der Glasfaseranteil beispielsweise bei ungefähr 35%.
[0017] In den zwischen den beiden Glasscheiben 1 und 3 und der Verklebungsfläche 19 ausgebildeten
Raum 25 wird eine Klebebeziehungsweise Abdichtungsmasse 27, vorzugsweise Polysulfid
oder Silikon, eingebracht, um einerseits die beiden Glasscheiben mit dem Abstandhalter
zu verkleben und andererseits eine weitere Versiegelung des Innenraums 7 zu erwirken.
[0018] Da die Verklebungsfläche 19 nach aussen vollständig von der Metall-Folie 21 abgedeckt
ist, kommt diese Abdichtungsmasse 27 nicht direkt mit dem Kunststoff des Abstandhalters
in Kontakt, sondern mit dem Metall. Da die Haftung von Polysulfid oder Silikon an
Metall deutlich höher als an Kunststoff ist, erreicht man auch eine bessere Verklebung
der einzelnen Teile. Im übrigen löst sich die Abdichtungsmasse 27 nicht mehr von der
Folie 21, so dass die Entstehung von Hohlräumen unterbunden werden kann.
[0019] Aus der Figur ist des weiteren ersichtlich, dass der Abstandhalter 5 einen Hohlraum
aufweist, der im Querschnitt gesehen von den beiden Anlageflächen 9, 11, der Verklebungsfläche
19 und einer dem Innenraum 7 zugewandten Wandung 31 umschlossen wird. Dadurch wird
die durch die Glasfasern erzielte gute Stabilität des Halters weiter erhöht. Vorzugsweise
ist in diesem Hohlraum 29 ein Trocknungsmittel 33, z.B. Silica-Gel, Molekularsiebe
oder Mischungen der beiden Mittel eingesetzt, um Feuchtigkeit/Wasserdampf aus dem
Innenraum 7 heraus zu ziehen. Um eine Verbindung zwischen dem Innenraum 7 und dem
Hohlraum 29 herzustellen, sind in der Wandung 31 Durchbrüche 35 vorgesehen.
[0020] In der Figur ist nicht eingezeichnet, dass die Abstandhalter 5 in Längsrichtung an
den Ecken der Glasscheiben in einem Winkel von 90° gebogen sind. Dies ist möglich,
da der Grundkörper aus einem thermoplastischen Kunststoff besteht. Dadurch kann wahlweise
eine Eckverbindung verwendet oder eine Ecke gebogen werden.
[0021] Die Figur lässt noch erkennen, dass die Längskanten der Metall-Folie 21 nicht mit
den benachbarten Glasscheiben 1 beziehungsweise 3 in Kontakt kommen. Damit ist gewährleistet,
dass zwischen der Scheibe und der gut wärmeleitenden Folie 21 ein mit der Abdichtungsmasse
27 gefüllter isolierender Spalt ausgebildet wird. Zusätzlich wird die Wärme- beziehungsweise
Kälte-Übertragung der Metall-Folie dadurch verringert, dass bei der Metall-Folie eine
Dicke unter 0.1 mm verwendet wird und der Weg zwischen den beiden Glasscheiben 1,3
durch die U-, bzw. V-förmige Ausgestaltung der Verklebungsfläche 19 vergrössert wird.
Es sind auch andere Formen des Kunststoffprofils denkbar.
1. Abstandhalter für Mehrscheiben-Isolierverglasung, mit einem Grundkörper (5), der zwei
zueinander parallel verlaufende Anlageflächen (9, 11) für die Scheiben (1, 3) und
eine die beiden Anlageflächen verbindende, dem Verglasungs-Innenraum abgewandte Verklebungsfläche
(19) aufweist, wobei der Grundkörper (5) aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht
und eine Metall-Schicht (21) auf der Verklebungsfläche (19) angeordnet ist, wobei
die Metall-Schicht (21) auf der ganzen Verklebungsfläche (19) aufgeklebt oder aufgedampft
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Anteil an kurzfaserigen Glasfasern im Kunststoff derart gewählt ist, dass der
Wärmeausdehnungskoeffizient des Grundkörpers (5) demjenigen der Metall-Schicht (21)
angepasst ist.
2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Metall-Schicht (21) eine Metall-Folie ist und mit einem nicht-gasenden, mit Feuchtigkeit
aushärtenden Kleber mit dem Grundkörper (5) verklebt ist.
3. Abstandhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (5) einen Hohlraum (29) aufweist.
4. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verklebungsfläche (19) - im Querschnitt - im wesentlichen U-förmig ausgebildet
ist.
5. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch kennzeichnet, dass die Metall-Folie aus Aluminium besteht.
6. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (5) aus einem thermoplastischen Kunststoff, vorzugsweise einem SAN-Kunststoff
besteht.
7. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Mehrscheiben-Innenraum (7) zugewandte Wandung (31) des Grundkörpers (5) Durchbrüche
(35) aufweist.
8. Abstandhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (29) des Grundkörpers (5) ein Trocknungsmittel (33) enthält.
9. Abstandhalter nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die in Gebrauchslage den Scheiben (1, 3) zugewandten Kanten der Metall-Folie beabstandet
zu der jeweiligen benachbarten Scheibe (1, 3) angeordnet sind.
1. Spacer for a multiple pane insulating glazing assembly, comprising a base body (5)
having two mutually parallel contact surfaces (9, 11) for the glass panes (1, 3) and
a bonding surface (19) that connects the two contact surfaces and faces away from
the interior space of the glazing, the base body being (5) consisting of glass-fiber
reinforced plastic material and a metal layer (21) being disposed on the bonding surface
(19), and the metal layer (21) being bonded or vapour-deposited on the entire bonding
surface (19), characterized in that the proportion of short glass fibers in the plastic material is selected such that
the coefficient of thermal expansion of the base body (5) is adapted to that of the
metal layer (21).
2. Spacer according to claim 1, characterized in that the metal layer (21) is a metal foil and is bonded to the base body (5) by a non-gassing
adhesive curing with humidity.
3. Spacer according to claim 1 or 2, characterized in that the base body (5) comprises a hollow space (29).
4. Spacer according to one of claims 1 to 3,
characterized in that the bonding surface (19) has an essentially U-shaped design in cross-section.
5. Spacer according to one of claims 2 to 4,
characterized in that the metal foil is made of aluminum.
6. Spacer according to one of claims 1 to 5,
characterized in that the base body (5) is made of a thermoplastic material, preferably of a SAN plastic
material.
7. Spacer according to one of claims 1 to 5,
characterized in that the wall (31) of the base body (5) facing the interior space (7) of the multiple
glazing assembly is provided with openings (35).
8. Spacer according to claim 3, characterized in that the hollow space (29) of the base body (5) contains a desiccant (33).
9. Spacer according to one of claims 2 to 8,
characterized in that the edges of the metal foil facing the glass panes (1, 3) in the position of use
are disposed at a distance from the respective adjacent glass pane (1, 3).
1. Écarteur pour vitrage isolant à vitres multiples, comprenant un corps de base (5)
présentant deux surfaces de contact (9, 11) parallèles pour les vitres (1, 3) et une
surface de collage (19) opposée à l'espace intérieur du vitrage qui relie les deux
surfaces de contact, le corps de base (5) étant constitué d'une matière synthétique
renforcée aux fibres de verre et une couche métallique (21) étant appliquée sur la
surface de collage (19), la couche métallique (21) étant collée ou appliquée par métallisation
sous vide sur la surface de collage (19) entière, caractérisé en ce que la proportion de fibres de verre courtes dans la matière synthétique est choisie
telle que le coefficient de dilatation thermique du corps de base (5) est adapté à
celui de la couche métallique (21).
2. Écarteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couche métallique (21) est une feuille métallique collée au corps de base (5)
au moyen d'un adhésif n'émettant pas de gaz et durcissable à l'humidité.
3. Écarteur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le corps de base (5) comprend une cavité (29).
4. Écarteur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la surface de collage (19), vue en coupe transversale, est en forme de U essentiellement.
5. Écarteur selon l'une des revendications 2 à 4, caractérisé en ce que la feuille métallique est en aluminium.
6. Écarteur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le corps de base (5) consiste en une matière thermoplastique, préférentiellement
en une matière synthétique SAN.
7. Écarteur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la paroi (31) du corps de base (5) en regard de l'espace à l'intérieur (7) des vitres
multiples présente des ouvertures (35).
8. Écarteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que la cavité (29) du corps de base (5) contient un produit desséchant (33).
9. Écarteur selon l'une des revendications 2 à 8, caractérisé en ce que les bords de la feuille métallique situés en regard des vitres (1, 3) en position
d'utilisation sont disposés à l'écart de la vitre adjacente (1, 3) correspondante.
