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EP 0 853 181 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.04.2004 Patentblatt 2004/15 |
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Anmeldetag: 12.11.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E06B 1/52 |
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Feuerschutztür
Fire door
Porte coupe-feu
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL LT LV RO SI |
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Priorität: |
14.01.1997 DE 19700973
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.07.1998 Patentblatt 1998/29 |
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Patentinhaber: Novoferm GmbH |
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46459 Rees (DE) |
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Erfinder: |
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- Sandow, Manfred
45731 Waltrop (DE)
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Vertreter: Albrecht, Rainer Harald, Dr.-Ing. |
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Patentanwälte
Andrejewski, Honke & Sozien,
Postfach 10 02 54 45002 Essen 45002 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 684 205 DE-A- 1 434 226 DE-A- 1 683 611 DE-U- 8 206 386 DE-U- 29 507 001 US-A- 3 735 539
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EP-A- 0 805 255 DE-A- 1 683 419 DE-A- 2 947 509 DE-U- 9 003 330 DE-U- 29 700 542
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Feuerschutztür, bestehend aus
einer Zarge, die als Vollumfassungszarge mit jeweils gegenüberliegenden kurzen
und langen Zargenteilen ausgebildet ist, und
einem mit der Zarge durch seitliche Scharniere gelenkig verbundenen Türblatt, welches
zwecks wahlweisem Einbau für Rechts/Links-Anschlag an allen vier Rändern einen Überschlag
aufweist,
wobei alle Zargenteile ein Z-förmiges Querschnittsprofil aus zwei rechtwinklig abgewinkelten
und durch einen Steg verbundenen Zargenholmteilen aufweisen, wobei das erste Zargenholmteil
sich nahe am und parallel zum Inneren des Überschlags der geschlossenen Tür in Richtung
Wand erstreckt, wobei das zweite Zargenholmteil parallel zum Inneren der geschlossenen
Tür verläuft und wobei der Steg parallel zur Türblatttiefe der geschlossenen Tür angeordnet
ist.
[0002] Für eine Feuerschutztür bestehen besondere Anforderungen hinsichtlich des Brandschutzes.
Hiervon ist unter anderem der Spalt zwischen dem Türblatt und der Zarge der Feuerschutztür
betroffen. Dieser Spalt, der aus funktionellen Gründen erforderlich ist, soll im Brandfall
möglichst klein sein, um feuerbegünstigende Luftströmungen durch den Spalt zu verhindern.
[0003] Eine andere Forderung besteht darin, die Feuerschutztür so auszugestalten, dass sie
für Links- als auch für Rechtsausführung verwendbar ist.
[0004] Zur Erfüllung dieser Forderungen ist bereits einer Feuerschutztür vorgeschlagen worden,
deren Zarge mit einem Türblatt in der Zargenebene in um 180° zueinander verdrehten
Stellungen einbaubar ist, wobei die Zarge mit dem Türblatt eine für Rechts- und Linksanschlag
verwendbare Einheit bilden, die komplett dabei um 180° drehbar ist. Dabei weist die
gattungsbildende, aus der Praxis bekannte Feuerschutztür gemäß dem Oberbegriff des
Anspruches 1 an den beiden gegenüberliegenden Längsseiten zum Inneren des Türblattes
dazu mit Abstand verlaufende Zargenholmteile auf, die jeweils in Richtung Türblatt
abgewinkelte Enden aufweisen, wodurch eine Nut z.B. für die Aufnahme von Dichtungsstreifen
gebildet wird. Die beiden gegenüberliegenden kurzen Zargenteile sind dabei jeweils
aus zwei Z-förmig zueinander angeordneten L-förmigen Winkeln gebildet,
wobei die Schenkel, die den Steg des Z-förmigen Zargenteils bilden, aufeinander gelegt
und miteinander verschweißt sind.
[0005] Um nun einen Rechts- oder Linksanschlag dieser Einheit zu ermöglichen, muss jeweils
der nach oben stehende Winkel des jeweils unteren Zargenteils bei Bedarf aufwendig
abgebrochen werden. Dabei bleibt in Bodenhöhe der parallel dazu verlaufende Steg des
verbleibenden Winkels übrig, der z.B. bei der Estrichverlegung stört, da der Estrich
auf diesem Steg nicht hält.
[0006] Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Feuerschutztür ist darin zu sehen, dass das
obere aus zwei Winkeln gebildete und so verbleibende Zargenteil keine optimale Dichtigkeit
bieten kann.
[0007] Eine Tür mit den eingangs beschriebenen Merkmalen ist aus der Druckschrift DE-A 1
683 419 bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung bestehen die beiden kurzen Zargenteile
aus zwei miteinander verschraubten Teilen. Bei dem im Einbauzustand unteren kurzen
Zargenteil wird im Falle eines beidseits der Tür auf gleicher Höhe liegenden Fußbodens
die Schraubverbindung gelöst, um den nach oben abstehenden Teil des unteren Zargenteils
zu entfernen. Die Konstruktion ist teuer und die Handhabung der bekannten Vorrichtung
auf einer Baustelle ist aufwendig.
[0008] Aus der Druckschrift US 3 735 539 ist eine Befestigungsvorrichtung für eine Schwelle
einer Fahrschachttür bekannt. Die Vorrichtung wird vor dem Vergießen des Estrichs,
in den die Schwelle integriert werden soll, an der entsprechenden Stelle positioniert.
Die Vorrichtung weist ein als Trog ausgebildetes Gehäuse auf, welches nachträglich
mit Beton befüllt wird. Die Seitenwände des Gehäuses besitzen eine Schwächung, um
die Höhe des Troges verändern zu können.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Feuerschutztür mit den eingangs beschriebenen
Merkmalen anzugeben, deren kurze Zargenteile so beschaffen sind, dass sie für den
jeweiligen Rechts- oder Linksanschlag auf einfache Weise hergerichtet werden können,
wobei das jeweils untere Zargenteil im eingebauten Zustand dann die komplette Verlegung
des Estrichs nicht wesentlich behindert und das obere Zargenteil die Möglichkeit der
gleichen Dichtigkeit wie die beiden langen seitlichen Zargenteile erlaubt.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
[0011] Diese erfindungsgemäße Ausgestaltung gestattet es, dass im eingebauten Zustand nach
Abbruch entlang der Sollbruchstelle am jeweils unteren Zargenteil nichts über die
spätere Bodenebene hinausragt bzw. parallel dazu verläuft, so dass eine einwandfreie
Verlegung des Estrichs möglich ist.
[0012] Darüber hinaus entspricht der Spalt am oberen kurzen Zargenteil dem Spalt zwischen
Türblatt und Zargenrahmen entlang den seitlichen Zargenteilen und damit auch deren
Dichtigkeit.
[0013] Vorteilhafte und weitere Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2
bis 8 angegeben, wobei diese auch eine von innen optisch ansehnliche Gestaltung der
Feuerschutztür erlauben.
[0014] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
[0015] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Feuerschutztür im Vertikalschnitt,
- Fig. 2
- eine Ausgestaltung der Sollbruchstelle im kurzen Zargenteil im Querschnitt,
- Fig. 3
- eine andere Ausgestaltung im Querschnitt,
- Fig. 4
- eine weitere Ausgestaltung im Querschnitt,
- Fig. 5
- eine Ausgestaltung eines Ausgleichsprofils im Schnitt des unteren Teils des Türblattes
im eingebauten Zustand.
[0016] Wie aus den Fig. 1 bis 4 hervogeht, besteht eine Feuerschutztür 1 aus einer Zarge
2, die als Vollumfassungszarge ausgebildet ist, was nicht dargestellt ist, und einem
damit durch seitliche Scharniere verbundenen Türblatt 3, wobei das Türblatt 3 zwecks
wahlweisem Einbau für Rechts- oder Linksanschlag an allen vier Rändern einen Überschlag
4 aufweist.
[0017] Die Zarge 2 hat eine allseitig das Türblatt 3 vollumfassende Z-förmige Querschnittsgrundform
mit jeweils rechtwinklig abgewinkelten Zargenholmteilen 5, 6 und diese verbindendem
Steg 7, wobei der Steg 7 jeweils parallel zur Tiefe des Türblattes 3, das Zargenholmteil
6 einerseits jeweils parallel zum Inneren des Überschlags 4 und das Zargenholmteil
5 andererseits jeweils parallel mit Abstand zum Inneren des Türblattes 3 verläuft,
wobei dieses Zargenholmteil 5 jeweils ein in Richtung Türblatt 3 abgewinkeltes Ende
8 unter Bildung einer Nut 9, in die z.B. ein Dichtungsprofil eingesetzt werden kann,
aufweist.
[0018] Die kurzen Zargenteile der Zarge 2. die nur in den Fig. 1 bis 4 dargestellt sind,
weisen jeweils an den parallel zum Überschlag 4 verlaufenden Zargenholmteilen 6 eine
Sollbruchstelle 10 über ihre Länge auf, die im eingebauten Zustand der Zarge 2 am
unteren Zargenteil jeweils in Höhe des Bodens 11 liegt, so daß nach dem Abbrechen
des über den Boden 11 hinausragenden Zargenteils nichts mehr über den Boden 11 hinausragt,
so daß z.B. eine einwandfreie Estrichverlegung möglich ist. Das entlang der Sollbruchstelle
10 abzubrechende Zargenteil kann vor oder auch nach dem Einbau der Zarge entfernt
werden.
[0019] Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die nicht dargestellten langen seitlichen Zargenteile
eine Sollbruchstelle nicht aufweisen.
[0020] Die Sollbruchstelle 10 kann, wie die Fig. 1 und 2 zeigen, vorzugsweise jeweils durch
an der Innenseite der Zargenholmteile 6 vorgesehene Kerben 12 gebildet werden.
[0021] Die Fig. 3 zeigt eine Sollbruchstelle 10, die dadurch gebildet ist, daß das Zargenholmteil
6 aus zwei stumpf gegeneinander stoßenden Teilen besteht, die mittels Schweißen 13
(Punkt- und/oder Nahtschweißung) verbunden sind.
[0022] Nach der Fig. 4 wird die Sollbruchstelle 10 dadurch gebildet, daß der Zargenholmteil
6 jeweils aus zwei Teilen mit nach innen abgewinkelten und gegeneinander anliegenden
Enden 14, 15 besteht, die innen mittels Schweißen 16 verbunden sind.
[0023] Um einen auch von innen ansehnlichen unteren Abschluß der Feuerschutztür 1 zu erreichen,
ist, wie in Fig. 5 dargestellt, an der jeweiligen Unterseite des Türblattes 3 zwischen
Überschlag 4 und Türblattinnenfläche 17 ein Ausgleichsprofil 18 mit einer Höhe, die
etwa dem Überschlag 4 entspricht, vorgesehen. Dieses Ausgleichsprofil 18 kann angeklebt,
angenietet, angeschweißt oder angeklipst sein.
1. Feuerschutztür, bestehend aus
einer Zarge (2), die als Vollumfassungszarge mit jeweils gegenüberliegenden kurzen
und langen Zargenteilen ausgebildet ist, und
einem mit der Zarge (2) durch seitliche Scharniere gelenkig verbundenen Türblatt
(3), welches zwecks wahlweisem Einbau für Rechts/Links-Anschlag an allen vier Rändern
einen Überschlag (4) aufweist,
wobei alle Zargenteile ein Z-förmiges Querschnittsprofil aus zwei rechtwinklig abgewinkelten
und durch einen Steg (7) verbundenen Zargenholmteilen (5, 6) aufweisen, wobei das
erste Zargenholmteil (6) sich nahe am und parallel zum Inneren des Überschlags (4)
der geschlossenen Tür in Richtung Wand erstreckt, wobei das zweite Zargenholmteil
(5) parallel zum Inneren der geschlossenen Tür verläuft und wobei der Steg (7) parallel
zur Türblatttiefe der geschlossenen Tür angeordnet ist, dadurch gekenn-zeichnet, dass die zweiten Zargenholmteile (5) aller vier Zargenteile mit Abstand zu dem geschlossenen
Türblatt angeordnet sind und ein zum Türblatt abgewinkeltes Ende (8) aufweisen, welches
eine Aufnahmenut (9) für ein Dichtungsprofil bildet, und dass die ersten Zargenholmteile
(6) der kurzen Zargenteile über ihre Länge jeweils eine Sollbruchstelle (10) aufweisen,
wobei die Sollbruchstelle (10) des im eingebauten Zustand unteren Zargenteils auf
der Höhe einer Bodenfläche liegt.
2. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sollbruchstellen (10) jeweils als an der Innenseite der zweiten Zargenholmteile
(6) angeordnete Kerben (12) ausgebildet sind.
3. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Zargenholmteile (6) jeweils aus zwei stumpf gegeneinander stoßenden,
miteinander verschweißten Teilen bestehen und die Schweißnähte die Sollbruchstellen
(10) bilden.
4. Feuerschutztür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Zargenholmteile (6) jeweils aus zwei Teilen mit nach innen abgewinkelten
und gegeneinander anliegenden, mittels einer Schweißnaht (16) oder Nieten miteinander
verbundenen Enden (14, 15) bestehen und die Verbindungsstellen die Sollbruchstellen
(10) bilden.
5. Feuerschutztür nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der jeweiligen Unterseite des Türblattes (3) zwischen Überschlag (4) und Türblattinnenfläche
(17) ein Ausgleichsprofil (18) mit einer Höhe, die etwa dem Überschlag (4) entspricht,
vorgesehen ist.
6. Feuerschutztür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (18) sich über die gesamte Tiefe des Türblattes (3) bis zum
Überschlag (4) erstreckt.
7. Feuerschutztür nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (18) sich nur über einen Teil der Türblatttiefe erstreckt.
8. Feuerschutztür nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsprofil (18) angeklebt, angenietet, angeschweißt oder angeklipst ist.
1. A fire protection door, consisting of
a frame (2) which is formed as a full surround frame with opposing short and long
frame components respectively, and
a door leaf (3) which is connected to the frame (2) in an articulated manner by lateral
hinges, said door leaf having a projection (4) at all four edges for the purpose of
optional right/left hand opening installation,
whereby all frame components have a Z-shaped cross section including two frame flange
components (5, 6) of,perpendicular orientation and connected to said frame flange
components by a web (7), whereby the first frame flange component (6) extends close
to and parallel to the inside of projection (4) of the closed door towards the wall,
whereby the second frame flange component (5) extends parallel to the inside of the
closed door and whereby the web (7) is arranged parallel to the depth of the door
leaf of the closed door, characterised in that the second frame flange components (5) of all four frame components are arranged
at a distance from the closed door leaf and have an end piece (8) folded towards the
door leaf, said end piece forming a groove (9) for the insertion of a seal section,
and that the first frame flange components (6) of the short frame components have
a predetermined break-off line (10) each along their length, whereby the predetermined
break-off line (10) of the lower frame component, when installed, coincides with the
level of a floor surface.
2. The fire protection door according to claim 1, characterised in that the predetermined break-off lines (10) are each formed as notches (12) arranged at
the inside of the second frame flange components (6).
3. The fire protection door according to claim 1, characterised in that the second frame flange components (6) each consist of two parts butting against
each other and being welded together and that the weld seams form the predetermined
break-off lines (10).
4. The fire protection door according to claim 1, characterised in that the second frame flange components (6) each consist of two parts butting against
each other with their ends (14, 15) folded towards the inside, and that they are joined
with a weld seam (16) or rivets and that the joint lines form the predetermined break-off
lines (10).
5. The fire protection door according to one of claims 1 to 4, characterised in that at each underside of the door leaf (3), between projection (4) and door leaf interior
surface (17), a compensation section (18) is provided with a height which is approximately
equal to that projection (4).
6. The fire protection door according to claim 5, characterised in that the compensation section (18) extends across the entire depth of the door leaf (3)
up to the projection (4).
7. The fire protection door according to claim 5, characterised in that the compensation section (18) extends across part of the door leaf depth only.
8. The fire protection door according to claims 5 to 7, characterised in that the compensation section (18) is glued on, riveted on, welded on or clipped on.
1. Porte pare-feu se composant
d'un encadrement de porte (2) qui est réalisé comme encadrement total de porte avec
des parties d'encadrement longues et petites respectivement opposées, et
d'un battant (3) relié à l'encadrement de porte (2) par des charnières latérales,
montant qui présente selon la construction choisie pour une ouverture à droite ou
à gauche un recouvrement sur les quatre bords,
toutes les parties d'encadrement présentant un profilé transversal en Z composé de
deux parties de longeron d'encadrement (5, 6) formant un angle droit et relié par
une traverse (7), la première partie de longeron d'encadrement (6) s'étendant à proximité
et parallèlement à l'intérieur du recouvrement (4) de la porte fermée en direction
du mur, la seconde partie de longeron d'encadrement (5) s'étendant parallèlement à
l'intérieur de la porte fermée et la travers (7) étant disposée parallèlement à la
profondeur de battant de la porte fermée, caractérisée en ce que les secondes parties de longeron d'encadrement (5) des quatre parties d'encadrement
de porte sont disposées à distance du battant de porte fermé et présentent une extrémité
(8) coudée en direction du battant de porte, extrémité qui forme une rainure de logement
(9) pour un profilé de garniture d'étanchéité, et en ce que les premières parties de longeron d'encadrement (6) des parties courtes d'encadrement
de porte présentent sur leur longueur respectivement un point de rupture (10), le
point de rupture (10) de la partie d'encadrement de porte inférieur à l'état monté
se trouvant à hauteur d'une surface de sol.
2. Porte coupe-feu selon la revendication 1, caractérisé en ce que les poins de rupture (10) sont réalisés respectivement comme des encoches (12) disposées
sur la face interne des secondes parties de longeron d'encadrement (6).
3. Porte coupe-feu selon la revendication 1, caractérisé en ce que les secondes parties de longeron d'encadrement (6) se composent respectivement de
deux parties soudées ensemble et en butée l'une contre l'autre et en ce que les soudures forment les points de rupture (10).
4. Porte coupe-feu selon la revendication 1, caractérisé en ce que les secondes parties de longeron d'encadrement (6) se composent respectivement de
deux parties avec des extrémités (14, 15) reliées entre elles par une soudure (16)
ou rivets, appliquées l'une contre l'autre et coudées vers l'intérieur et en ce que les points de liaison forment les points de rupture (10).
5. Porte coupe-feu selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que sur la face inférieure respective du battant de porte (3), il est prévu entre le
recouvrement (4) et la surface interne de battant de porte (17), un profilé de compensation
(18) à une hauteur qui correspond approximativement au recouvrement (4).
6. Porte coupe-feu selon la revendication 5, caractérisé en ce que le profilé de compensation (18) s'étend sur toute la profondeur du battant de porte
(3) jusqu'au recouvrement (4).
7. Porte coupe-feu selon la revendication 5, caractérisé en ce que le profilé de compensation (18) ne s'étend que sur une partie de la profondeur de
battant.
8. Porte coupe-feu selon les revendications 5 à 7, caractérisé en ce que le profilé de compensation (18) est collé, riveté, soudé ou encliqueté