[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Duschtrennwand gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Merkmalen.
[0002] Aus der europäischen Patentanmeldung EP 721 759 A1 ist eine derartige Duschtrennwand
bekannt, welche mittels zwei vertikal beabstandet angeordneten Scharnieren um eine
im wesentlichen vertikale Hochachse schwenkbar angeordnet ist. Es ist ein Scharnierträger
vorgesehen, in welchem eine Teleskopstange in Richtung ihrer Längsachse einstellbar
ist und welcher mittels beabstandet angeordneten Verbindungsmitteln mit einem feststehenden
Wandelement verbunden ist. Der Scharnierträger enthält einen Grundkörper und einen
Klemmkörper, zwischen welchen die Teleskopstange einstellbar eingespannt ist. Die
Tür ist als eine ebene Platte ausgebildet und steht im geschlossenen Zustand in einer
Vertikalebene, welche parallel zur Ebene des feststehenden Wandelements verläuft.
Die vorbekannten Teleskopscharniere können nicht ohne weiteres bei solchen Duschtrennwänden
mit Profilschienen eingesetzt werden, welche den mit der Tür absperrbaren Durchtrittsbereich
oben und unten begrenzen und zur Befestigung und Stabilisierung des Wandelements vorgesehen
sind.
[0003] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Duschtrennwand dahingehend
weiterzubilden, daß mit geringem konstruktiven Aufwand die Einstellbarkeit und Ausrichtbarkeit
der wenigstens einen Tür gewährleistet wird. Die Duschtrennwand soll dahingehend ausgebildet
sein, daß sie für Wannen oder Duschbereiche unterschiedlicher Größe zum Einsatz gelangen
kann. Mit geringem Materialeinsatz und geringem Aufwand soll eine stabile und gleichfalls
funktionsgerechte Lagerung der Tür sichergestellt sein.
[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
[0005] Die erfindungsgemäße Duschtrennwand zeichnet sich durch einen geringen Konstruktionsaufwand
und eine gleichwohl funktionssichere Konstruktion aus. Die beiden horizontalen unteren
und oberen Profilschienen sind jeweils mit wenigstens einem Endbereich bezüglich eines
Endprofils teleskopartig geführt, so daß die Gesamtlänge den Erfordernissen entsprechend
vorgebbar ist. Die Profilschiene und das Endprofil besitzen einen im Prinzip dreieckartigen
Querschnitt, wobei das Endprofil eine Verlängerung und/oder Nut zur Aufnahme und Befestigung
der Kante des feststehenden Wandelements aufweist. Abgesehen von dem in das Endprofil
einschiebbaren Ende der Profilschiene kann diese im Rahmen der Erfindung zweckmäßig
gebogen oder abgewinkelt ausgebildet sein, so daß die Duschtrennwand insbesondere
für Duschbereiche oder Duschwannen mit abgerundeter oder abgewinkelter Vorderkante
bzw. einem dort vorgesehenen Durchtrittsbereich ausgebildet sein kann. Auch die wenigstens
eine Tür ist in besonders zweckmäßiger Weise abgewinkelt oder gebogen ausgebildet,
wobei ein gerader Endteil dem feststehenden Wandelement bzw. dem geraden Endprofil
zugeordnet ist und in geschlossener Position überlappt.
[0006] Zur Lagerung der Tür ist in der oberen sowie der unteren Profilschiene ein Lagerbock
angeordnet, welcher in Richtung der Profilschiene einstellbar angeordnet ist. Durch
Einstellung des Lagerbocks sowie durch das mehr oder weniger tiefe Einschieben des
geraden Endes der Profilschiene in das Endprofil wird ohne besonderen Aufwand die
Duschtrennwand für unterschiedlich große Duschwannen oder Duschbereiche eingestellt.
Ferner ist in zweckmäßiger Weise ein Lagerteil entlang der horizontalen Kante der
Tür verschiebbar und/oder einstellbar angeordnet. Unabhängig von der Einstellung der
Profilschiene bzw. der Größe der Duschwanne ist somit die Lager- oder Hochachse im
Bereich der vertikalen und den Durchtrittsbereich begrenzenden Längskante des Wandelements
erfindungsgemäß angeordnet.
[0007] Besondere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
sowie der weiteren Beschreibung angegeben.
[0008] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Aufsicht auf eine Duschtrennwand mit gebogenem Durchtrittsbereich,
- Fig. 2
- eine explosionsartige Darstellung der Lagerung der Tür,
- Fig. 3
- teilweise die Profilschiene und das Endprofil,
- Fig. 4
- einen Schnitt durch das Endprofil,
- Fig. 5
- eine Ansicht auf eine Duschtrennwand mit abgewinkeltem Durchtrittsbereich.
[0009] Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf die erfindungsgemäße Duschtrennwand mit zwei Türen
2, 4, welche um vertikale Hochachsen 6, 8 schwenkbar gelagert sind. In dem dargestellten
geschlossenen Zustand der beiden Türen 2, 4 sperren diese einen Durchtrittsbereich
10 von einem Außenraum 12 und einem Innenraum 14. Der Innenraum 14 befindet sich über
einer Duschwanne 16, deren gebogener vorderer Rand 18 sich im Durchtrittsbereich befindet.
Die Duschwanne 16 mit der Duschtrennwand ist in bekannter Weise im Eck zwischen zwei
Raumwänden angeordnet, welche hier nicht weiter dargestellt sind.
[0010] Zu beiden Seiten des Durchtrittsbereiches 10 ist jeweils ein feststehendes Wandelement
20, 22 vorgesehen, welches mit einem vertikalen Anschlußprofil 24 an der zugeordneten
Raumwand ggf. in Verbindung mit einem Ausgleichsprofil befestigt ist. Ferner ist eine
obere horizontal angeordnete Profilschiene 28 vorgesehen, welche den Durchtrittsbereich
10 überspannt. Am unteren Ende ist auf dem Wannenrand 18 eine entsprechende Profilschiene
angeordnet und die nachfolgenden Erläuterungen gelten entsprechend auch für diese
untere Profilschiene.
[0011] Die Profilschiene 28 ist entsprechend dem vorderen Rand 18 im Durchtrittsbereich
10 gebogen ausgebildet und besitzt den feststehenden Wandelementen 20, 22 zugeordnete
gerade Endbereiche 30, 32. Die Profilschiene 28 kann einteilig ausgebildet sein oder
aber in zweckmäßiger Weise aus zwei Teilen bestehen, welche in der Mitte des Durchtrittsbereiches
10 miteinander verbunden sind. Die Profilschiene 28 ist mit ihren geraden Endteilen
bezüglich Endprofilen 34, 36 teleskopartig einstellbar angeordnet, wie es mit den
Doppelpfeilen 38, 40 angedeutet ist. Entsprechend den gestrichelten Linien 42, 44
kann somit die Duschtrennwand für unterschiedliche große Duschwannen bzw. Duschbereiche
eingestellt werden, wobei eine Anpassung an unterschiedliche Schenkellängen 46, 48
der Duschwanne problemlos vorgebbar sind. Gemäß Zeichnung ist unten links das Endprofil
34 auf das große Schenkelmaß 48 und oben rechts das Endprofil 36 auf das kleine Schenkelmaß
46 eingestellt.
[0012] Es ist von besonderer Bedeutung, daß die beiden Türen 2, 4 jeweils einen geraden
Endteil 52, 54 aufweisen, welche im geschlossenen Zustand parallel zum feststehenden
Wandelement 20, 22 ausgerichtet ist. Damit wird vermieden, daß für die oben rechts
dargestellte Einstellung entsprechend des kleinen Schenkelmaßes ein gebogener Endteil
der Tür 4 in den Duschinnenraum 14 hineinragt.
[0013] Die bereits erwähnten Hochachsen 6, 8 werden durch Lagerböcke definiert, welche bezüglich
der Profilschiene 28 gleichfalls in horizontaler Richtung einstellbar angeordnet sind.
Ferner enthalten die Türen 2, 4 Lagerkörper 62, 64, welche bezüglich der Türen gleichfalls
horizontal verschiebbar und einstellbar ausgebildet sind. Hierdurch wird gewährleistet,
daß in der jeweiligen Einstellung des Endprofils bezüglich der Profilschiene die Hochachsen
6, 8 sich am äußeren Rand des Durchtrittsbereiches 10 befinden. Unabhängig von der
jeweiligen Einstellung bzw. den vorgegebenen Schenkellängen oder Größen des Duschbereiches
wird somit eine maximale Größe des Durchtrittsbereiches gewährleistet. Die Hochachse
liegt erfindungsgemäß unabhängig von der Einstellung in nächster Nähe der vertikalen
Seitenkante des feststehenden Wandelements, wobei diese Seitenkante den Durchtrittsbereich
begrenzt.
[0014] Fig. 2 zeigt vergrößert einen Teil der Profilschiene 28 mit dem Lagerbock 58, welcher
gemäß Doppelpfeil 66 bezüglich der Profilschiene 28 in horizontaler Richtung einstellbar
ist. Nach der Einstellung erfolgt in einfacher Weise eine Fixierung durch Einschrauben
einer durch die strichpunktierte Linie angedeutete Schraube 68 durch eine Bohrung
70 des Lagerbocks 58 sowie in eine Wand 72 der Profilschiene 28. Der Lagerbock 70
ist in zweckmäßiger Weise in einer zum Duschinnenraum offenen Nut 74 der Profilschiene
28 geführt, welche Nut 74 von der bereits genannten Zwischenwand 72 und zwei nach
innen zum Duschinnenraum weisenden Stegen 76, 78 gebildet wird. Durch diese Ausbildung
und Anpassung der Geometrie des Lagerbocks 56 an die der Nut 74 der Profilschiene
28 wird eine stabile funktionssichere Befestigung und Auflagerung des Lagerbocks 58
sichergestellt.
[0015] Ferner ist der Lagerkörper 64 bezüglich der Tür 4 in Richtung des Doppelpfeiles 80
aus den oben erläuterten Gründen in horizontaler Richtung einstellbar angeordnet.
Wie ersichtlich, enthält der Lagerkörper 64 zwei Teile, welche den oberen Rand und
das dort angeordnete Profil 82 des Türelements 4 befestigt sind und insbesondere das
obere Profil 82 umgreifen und mittels Schrauben 84 festgeklemmt sind. Es sei darauf
hingewiesen, daß die Tür 4 eine Platte, insbesondere aus Kunststoff enthält, welche
bevorzugt nicht nur oben mit dem Profil 82, sondern auch an den drei anderen Rändern
mit entsprechenden Profilen bzw. einem daraus gebildeten Rahmen eingefaßt ist. Ferner
kann im Rahmen der Erfindung die Tür 4 aus Glas bestehen und/oder keinen derartigen
Rahmen aufweisen, und einen mit dem Rand entsprechend verbundenen Lagerkörper aufweisen.
[0016] Desweiteren sei an dieser Stelle hervorgehoben, daß in entsprechender Weise an der
Unterkante der Tür ein Lagerkörper angeordnet ist und in der zugeordneten unteren
Profilschiene der Duschtrennwand in entsprechender Weise ein zugeordneter Lagerbock
angeordnet ist. Der Lagerkörper 64 besitzt einen Zapfen 86, welcher in eine zugeordnete
Öffnung 88 des Lagerbocks 58 eingreift, wobei derart die Hochachse 8 vorgegeben ist.
Es versteht sich, daß im Rahmen der Erfindung die Anordnung von Zapfen und Öffnungen
auf Lagerbock und Lagerkörper vertauscht sein können.
[0017] Fig. 3 zeigt in einem Ausschnitt den geraden Endbereich der Profilschiene sowie das
zugeordnete Endprofil 36, wobei der Endbereich 32 in Richtung des Doppelpfeiles 40
teleskopartig mehr oder weniger weit in das Endprofil 36 einschiebbar ist. Der Endbereich
32 und ebenso die gesamte Profilschiene besitzt einen im Prinzip dreieckartigen Querschnitt,
wobei die dem Außenbereich zugekehrte Außenwand 90 die größte Seite bildet oder mit
einer Hypothenuse vergleichbar ist. Die Außenwand 90 ist abgerundet ausgebildet und
verläuft unter einem vorgegebenen Winkel 92 bezüglich der horizontalen 94 und/oder
der oberen Wand 96 der Profilschiene bzw. des Endbereiches 32. Die Außenwand 90 ist
in zweckmäßiger Weise abgerundet ausgebildet, wobei ein vergleichweiser großer Krümmungsradius
vorzugsweise vorgegeben ist. Der genannte Winkel 92 ist in einem Bereich zwischen
30 und 60 Winkelgraden, vorzugsweise im Bereich zwischen 40 und 50 Winkelgraden, insbesondere
im wesentlichen von 45 Winkelgraden vorgegeben. Durch diese dreieckartige Ausbildung
der Profilschiene weist diese bei geringem Materialeinsatz eine hohe Stabilität und
Verwindungssteifigkeit auf. Insoweit ist auch die im wesentlichen vertikale Anordnung
der Zwischenwand 72 sowie vor allem der untere, dem Duschinnenraum zugewandten Steges
78, welcher zudem noch nach oben abgewinkelt ausgebildet ist, von Bedeutung. Die Profilschiene
bzw. deren gerader Endbereich 32 enthält ferner in der oberen Wand 96 eine nach unten
gerichtete Nut 98, welche einerseits die Festigkeit erhöht und andererseits in einfacher
Weise die Arretierung und Fixierung des Endbereiches 32 bezüglich des Endprofils 36
problemlos ermöglicht. Hierzu wird bei der Montage nach der erforderlichen Ausrichtung
entsprechend Doppelpfeil 40 gemäß gestrichelter Linie 100 eine Schraube von oben in
das Endprofil 36 sowie die Schraubennut 98 eingeschraubt.
[0018] Das Endprofil 36 enthält eine vertikale, hier nach unten ausgerichtete Verlängerung
102 mit einer Nut 104, in welche der obere Rand des feststehenden Wandelements 22
eingesetzt ist. Somit ist eine gute Verbindung und Auflagerung des Endprofils 36 auf
dem feststehenden Wandelement 22 sichergestellt. Es sei darauf hingewiesen, daß an
der unteren Kante des Wandelements 22 das dort vorgesehene Endprofil eine entsprechende,
nunmehr vertikal nach oben gerichtete Verlängerung mit zugeordneter Nut für den unteren
Rand des Wandelements 22 aufweist. An dieser Stelle sei ausdrücklich festgehalten,
daß dem Wandelement 22 ferner an der der Raumwand zugewandten vertikalen Längskante
ein weiteres Profil in entsprechender Weise zugeordnet ist, welches mit dem hier dargestellten
oberen Endprofil 36 sowie mit dem unteren Endprofil fest verbunden ist. Die Duschtrennwand
enthält folglich einen Rahmen aus dem genannten vertikalen Profil den beiden oberen
und den unteren Endprofilen, den oberen und unteren teleskopartig bezüglich dieser
einstellbaren oberen und unteren Profilschienen sowie im Bereich des zweiten feststehenden
Wandelements korrespondierende Endprofile mit vertikalem Profil.
[0019] Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Endprofil mit dem der Endbereich der Profilschiene
dreieckartig, jedoch zum Duschinnenraum mit einer Öffnung 106 ausgebildet ist. Aufgrund
dieser Öffnung ist auch im Hinblick auf Fertigungstoleranzen problemlos das Einführen
des Endbereiches und das gegenseitige Einstellung durchführbar. Durch die Verlängerung
102, welche in der Mitte einen etwa rechteckförmigen Querschnitt aufweist und dort
als Hohlprofil ausgebildet ist, wird mit geringem Materialeinsatz eine hohe Stabilität
sichergestellt.
[0020] Fig. 5 zeigt eine Aufsicht auf eine weitere Ausbildung, wobei die Duschwanne einen
abgewinkelten vorderen Rand 108 aufweist und einen fünfeckigen Grundriß besitzt. Die
Türen 2, 4 sind entsprechend dem Rand 108 abgewinkelt und besitzen wiederum gerade
Endteile 52, 54. Im übrigen entspricht diese Duschtrennwand der oben eingehend erläuterten
Ausführungsform und die dortigen Erläuterungen gelten gleichermaßen. Es ist von besonderer
Bedeutung, daß auch für diese Ausgestaltung der Duschtrennwand überwiegend die gleichen
Bauteile zum Einsatz gelangen, wie bei der oben erläuterten Ausgestaltung. Der Fertigungsaufwand
und der Lagerhaltungsaufwand für beide Ausgestaltungen kann somit auf ein Minimum
reduziert werden. Nach Art eines Baukastensystems oder einer Modulbauweise können
viele Bauteile, wobei hier vor allem auf die feststehenden Wandelemente Endprofile,
Anschlußprofile und Lagerungen hingewiesen sei, gemeinsam genutzt werden. Auch die
Profilschienen können auf den gleichen Maschinen hergestellt werden, wobei lediglich
im nachfolgenden Fertigungsschritt einmal die abgerundete Version und zum anderen
die abgewinkelte Version zu fertigen bzw. zu biegen ist.
[0021] Durch die Erläuterung der beiden Ausführungsformen für einen gebogenen oder abgewinkelten
Wannenrand bzw. Durchtrittsbereich erfolgt insoweit keine Beschränkung der Erfindung.
Vielmehr werden auch Ausführungsformen für rechteckige Duschwannen mit Diagonaleinstieg
umfaßt, bei welchen die Türen als völlig ebene Platten ausgebildet sind und in der
geschlossenen Stellung orthogonal zueinander stehen ebenso wie die feststehenden Wandelemente.
Desweiteren kann die Duschtrennwand im Rahmen der Erfindung auch für einen Nischeneinbau
ausgebildet sein und nur eine schenkbare Tür und ein feststehendes Wandelement aufweisen.
Unabhängig von der jeweiligen Ausgestaltung ist die teleskopartige Einstellbarkeit
der Profilschiene bzw. deren Endbereich bezüglich des geraden Endprofils in Kombination
mit der Verstellbarkeit der Lagerböcke bezüglich der Profilschiene und/oder der Lagerteile
bezüglich der Tür von besonderer Bedeutung.
Bezugszeichen
[0022]
- 2, 4
- Tür
- 6, 8
- Hochachse
- 10
- Durchtrittsbereich
- 12
- Außenraum
- 14
- Innenraum
- 16
- Duschwanne
- 18
- vorderer Rand von 16
- 20, 22
- Wandelement
- 24, 26
- Anschlußprofil
- 28
- obere Profilschiene
- 30, 32
- gerader Endbereich von 28
- 34, 36
- Endprofil
- 38, 40
- Doppelpfeil
- 42, 44
- gestrichelte Linie
- 46, 48
- Schenkelmaß
- 52, 54
- gerader Endteil von 2, 4
- 56, 58
- Lagerbock
- 62, 64
- Lagerkörper
- 66
- Doppelpfeil
- 68
- Schraube
- 70
- Bohrung in 56
- 72
- Zwischenwand von 28
- 74
- Nut
- 76, 78
- Steg von 28
- 80
- Doppelpfeil
- 82
- oberes Profil von 4
- 84
- Schraube
- 86
- Zapfen
- 88
- Öffnung
- 90
- Außenwand
- 92
- Winkel
- 94
- Horizontale
- 96
- oberer Rand
- 98
- Nut
- 100
- gestrichelte Linie / Schraube
- 102
- Verlängerung
- 104
- Nut
- 106
- Öffnung
- 108
- abgewinkelter Rand
1. Duschtrennwand mit einer Tür (2, 4), welche mittels eines Lagers um eine vertikale
Hochachse (6, 8) schwenkbar gelagert ist, und mit einem feststehenden Wandelement
(20,22), dadurch gekennzeichnet, daß die Tür (2, 4) mittels eines Lagerbocks (56,
58) bezüglich einer unteren horizontalen Profilschiene sowie oberen horizontalen Profilschiene
(28) einstellbar angeordnet ist und daß zumindest die Profilschiene (28) bezüglich
eines Endprofils (34, 36) in horizontaler Richtung verstellbar angeordnet ist.
2. Duschtrennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vorzugsweise gerade
ausgebildete Endprofil (34, 36) an der Oberkante und der Unterkante des feststehenden
Wandelements (20, 22) fest angeordnet ist und/oder daß das Endprofil (34, 36) eine
vertikal ausgerichtete Nut (104) zur Aufnahme der Kante des feststehenden Wandelements
(20, 22) aufweist.
3. Duschtrennwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene
(28) und das Endprofil (34, 36) einen im Prinzip dreieckförmigen Querschnitt aufweisen
und/oder eine nach außen gerichtete Wand (90) aufweisen, welche in einem vorgegebenen
Winkel (92), geneigt zur Horizontalen (94) angeordnet ist und/oder daß die Außenwand
(90) abgerundet ausgebildet ist.
4. Duschtrennwand, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lagerbock (56, 58) unabhängig von der jeweiligen teleskopartigen Einstellung
des Endbereiches (30, 32) bezüglich des Endprofils (34, 36) zumindest näherungsweise
im Bereich einer vertikalen den Durchtrittsbereich (10) begrenzenden Längskante des
feststehenden Wandelements (20, 22) angeordnet ist.
5. Duschtrennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene
(28) im Durchtrittsbereich gebogen oder abgewinkelt ausgebildet ist und ferner einen
gerade ausgebildeten Endbereich (30, 32) aufweist, bezüglich welchem das gerade ausgebildete
Endprofil (34, 36) teleskopartig einstellbar ist.
6. Duschtrennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschiene
(28) und/oder deren Endbereich (30, 32) eine zum Duschinnenraum (14) zugewandte Nut
(24) aufweist, in welcher der Lagerbock (56, 58) zumindest teilweise angeordnet ist
und/oder eine Wand (72) und wenigstens einen Steg (76, 78) aufweist, an welchen der
Lagerbock (56, 58) zumindest teilweise anliegt.
7. Duschtrennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Endprofil
(34, 36) eine in vertikaler Richtung verlaufende Verlängerung (102) und/oder eine
Nut (104) zur Aufnahme des Wandelements (20, 22) aufweist und/oder daß das Endprofil
(36) eine zum Duschinnenraum (14) gewandte Öffnung (106) aufweist.
8. Duschtrennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Endprofil
(34, 36) sowie die Profilschiene (28) bzw. deren gerader Endbereich (30, 32) eine
im wesentlichen horizontal angeordnete Wand aufweisen, und/oder daß in der horizontalen
Wand (96) des geraden Endbereiches (30, 32) eine Nut (98) vorgesehen ist, welche zur
Aufnahme eines Befestigungselements, insbesondere einer Schraube (100), zur Verbindung
mit dem Endprofil (34, 36) vorgesehen ist.
9. Duschtrennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bezüglich
des horizontalen Randes der Tür (2, 4) der Lagerkörper (62, 64) in horizontaler Richtung
verstellbar angeordnet ist und/oder zwei Teile aufweist, welche vorzugsweise über
eine Klemmverbindung mit dem horizontalen Rand der Tür (2, 4) verbunden sind.