[0001] Die Erfindung betrifft eine an einem Trägerfahrzeug angeordnete Verlegeeinrichtung
zum verlegen zerlegbarer Brücken im Freivorbau, die einen verlegearm zum Ablegen und
Aufnehmen von Brückenelementen mehrteiliger Brücken aufweist, wobei die Brückenelemente
auf dem Trägerfahrzeug zur Verlegestelle transportiert und dort mittels der Verlegeeinrichtung
gehandhabt werden. Die Erfindung betrifft ferner ein verfahren zum verlegen zerlegbarer
Brücken.
[0002] Beim verlegen von Brücken, beispielsweise im Pionierbrückenbau, werden mehrere Brückenelemente
zum Bau einer gesamtem Brückenkonstruktion miteinander verbunden oder es werden bereits
komplette Brückenmodule als eigenständige Brückenbauwerke verwendet. Die Brückenelemente
oder Brückenmodule werden mit Hilfe von Trägerfahrzeugen, die als Rad- oder Kettenfahrzeug
ausgebildet sein können, an die Verlegestelle gebracht. Dort erfolgt die Handhabung
der Brückenelemente bzw. der Brückenmodule mit Hilfe einer vorn am Trägerfahrzeug
befestigten Verlegeeinrichtung.
[0003] Der verlegearm der Verlegeeinrichtung hat folgende Aufgaben zu erfüllen:
- Aufnehmen und Ablegen der Brückenelemente vom bzw. auf den Boden vor dem Hindernis,
beispielsweise dem Ufer eines Flusses.
- Bewegen der Brückenelemente zum Koppeln und über das Hindernis hinweg, im sogenannten
freien vorbau.
- Ausgleich der unterschiedlichen Bodenbedingungen, beispielsweise der unterschiedlichen
Uferbedingungen.
[0004] Bei bekannten Verlegeeinrichtungen wird der verlegearm entweder durch einen in der
Mitte des Verlegefahrzeugs befindlichen und in dessen Längsrichtung verlaufenden Verlegezylinder,
einem hydraulischen Arbeitszylinder (DE-OS 24 03 494), bewegt oder durch zwei rechts
und links des Verlegefahrzeugs angeordnete, parallel arbeitende Zylinder. Da sich
der Verlegearm um seinen Befestigungspunkt bzw. um seine Befestigungspunkte dreht,
erfolgt bei jeder Bewegung auch eine Veränderung der Stellung des zu verlegenden Brückenelements
in Längsrichtung. Hierdurch ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten insbesondere an
der Hindernisstelle, weil durch die Veränderung der Stellung des zu verlegenden Brückenelements
in Längsrichtung eine genaue Bestimmung der Brückenablegeposition erschwert ist. Darüber
hinaus erfolgt bei jeder Bewegung des Verlegearms eine Kippbewegung. Dadurch treten
insbesondere Schwierigkeiten beim Ablegen und Aufnehmen der Brückenelemente auf, da
diese zusätzlich gegen verrutschen gesichert werden müssen, beispielsweise durch besondere
Sperr- und Arretiervorrichtungen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verlegeeinrichtung so auszugestalten,
daß die Schwierigkeiten der bekannten Verlegeeinrichtungen nicht auftreten.
[0006] Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht bei einer Verlegeeinrichtung der eingangs
genannten Art darin,
- daß zwischen dem verlegearm und dem Trägerfahrzeug eine verschwenkbare Führung vorgesehen
ist, die durch mindestens eine Stützstrebe und mindestens einen Verlegearmzylinder
gebildet ist, wobei die Stützstrebe und der Verlegearmzylinder in Längsrichtung des
Trägerfahrzeugs hintereinander angeordnet sind,
- und daß zwischen dem Verlegearm und dem Trägerfahrzeug ein Schwenkzylinder vorgesehen
ist, dessen eines Ende an dem Verlegearm und dessen anderes Ende an dem Trägerfahrzeug
angelenkt ist.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Verlegeeinrichtung bleibt beim Ausschwenken
des Verlegearms aus der Grundstellung in die Verlegestellung mittels des Schwenkzylinders
die Stellung des zu verlegenden Brückenelements in Längsrichtung unverändert. Es können
auch keine Kippbewegungen auftreten.
[0008] Für manche Anwendungsfälle ist es ausreichend, nur eine Stützstrebe und nur einen
Verlegearmzylinder vorzusehen. Es können aber auch eine Stützstrebe und zwei Verlegearmzylinder
oder je zwei Stützstreben und Verlegearmzylinder vorgesehen sein.
[0009] In Ausgestaltung der Erfindung sind die Stützstrebe und der Verlegearmzylinder derart
mit einem ihrer Enden an dem verlegearm und mit ihrem jeweils anderen Ende an dem
Trägerfahrzeug angelenkt, daß die vier Anlenkpunkte in der Grundstellung die Eckpunkte
eines Parallelogramms bilden.
[0010] Die Ausbildung der durch die Stützstrebe und den Verlegearmzylinder gebildeten verschwenkbaren
Führung als Parallelogramm hat den Vorteil, daß eine zusätzliche Hubeinrichtung zur
Positionierung der Brückenelemente nicht erforderlich ist. Außerdem können Kurzbrücken
ohne Vorbereitung direkt schnell hintereinander verlegt werden.
[0011] Darüber hinaus lassen sich mit der erfindungsgemäßen Verlegeeinrichtung vorzugsweise
kuppelbare modulare Brückenelemente transportieren, zusammenkuppeln, verlegen und
wiederaufnehmen.
[0012] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung fällt der Anlenkpunkt des einen
Endes des Schwenkzylinders mit demjenigen Anlenkpunkt zusammen, in dem die Stützstrebe
an dem Verlegearm angelenkt ist. Durch dieses Merkmal der Erfindung ist es möglich,
den Verlegearm den Erfordernissen entsprechend zu bewegen, beispielsweise ist eine
fast vertikale Bewegung beim Aufnehmen und Ablegen der Brückenelemente, und damit
die Erreichung einer sehr genauen Brückenablegeposition möglich, auch bei schwierigen
Uferbedingungen.
[0013] Die erfindungsgemäße Verlegeeinrichtung kann noch dadurch verbessert werden, daß
für die Übergabe der Brückenelemente auf den Verlegearm eine Vortriebseinheit vorgesehen
ist, die aus einem Schwenkarm und einem Brückenvorschub besteht.
[0014] Eine weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Verlegeeinrichtung besteht darin,
daß an dem Verlegearm eine durch einen Abstützzylinder gebildete Abstützung angelenkt
ist, wobei zweckmäßigerweise der Anlenkpunkt der Abstützung mit demjenigen Anlenkpunkt
zusammenfällt, in dem die Stützstrebe an dem Verlegearm angelenkt ist. Eine derartige
Abstützung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn es notwendig ist, den Abstützpunkt
möglichst weit vom Schwerpunkt des Trägerfahrzeug weg nach vorn zu verlegen.
[0015] Zum Verlegen zerlegbarer Brücken im Freivorbau mittels der erfindungsgemäßen Verlegeeinrichtung
wird vorteilhafterweise ein Verfahren angewendet, bei dem die Verfahrensschritte durchgeführt
werden,
- daß nach dem Anfahren der Ebene bzw. einer der Ebenen und der Übernahme des betreffenden
Brückenelements der Verlegearm in die Verlegeposition verfahren wird,
- daß dann die aus einem Abstützzylinder gebildete Abstützung in die Abstützposition,
beispielsweise bis zu einem Anschlag, verschwenkt und der Abstützzylinder ausgefahren
wird,
- daß danach der Verlegearmzylinder ausgefahren und der Verlegearm ausgeschwenkt wird,
bis die Brückenspitze am jenseitigen Ufer aufliegt,
- daß anschließend der Abstützzylinder eingefahren und in Richtung Trägerfahrzeug verschwenkt
wird
- und daß schließlich durch weiteres Ausfahren des Verlegearmzylinders die Brücke abgelegt
wird.
[0016] Dieses Verfahren - das sowohl bei nur einem Brückenelement und somit nur einer Ebene
als auch bei mehreren Brückenelementen und somit mehreren Ebenen angewandt werden
kann - gewährleistet in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Verlegeeinrichtung eine
störungsfreie und sichere Verlegung einer zerlegbaren Brücke.
[0017] Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigen, jeweils in schematischer Darstellung:
- Fig. 1
- eine auf einem Trägerfahrzeug angeordnete Verlegeeinrichtung in Seitenansicht, in
der Grundstellung
- Fig. 2
- das Trägerfahrzeug und die Verlegeeinrichtung gemäß Fig. 1, mit auf dem rückwärtigen
Teil des Trägerfahrzeugs 1 aufliegenden Brückenelementen;
- Fig. 3
- das Trägerfahrzeug und die Verlegeeinrichtung gemäß Fig. 1 in der Verlegestellung;
- Fig. 4
- das Trägerfahrzeug und die Verlegeeinrichtung gemäß Fig. 1 mit drei verschiedenen
Stellungen des Verlegearms der Verlegeeinrichtung während des Ablegens eines Brückenelements,
[0018] Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist auf dem Trägerfahrzeug 1
eine Verlegeeinrichtung 2 angeordnet. Die Verlegeeinrichtung 2 weist einen Verlegearm
3 auf, der über eine verschwenkbare Führung mit dem Trägerfahrzeug 1 verbunden ist.
Die verschwenkbare Führung ist durch mindestens eine Stützstrebe 4 und durch mindestens
einen Verlegearmzylinder 5 gebildet, die in Längsrichtung des Trägerfahrzeug 1 hintereinander
angeordnet sind. Zweckmäßigerweise sind zwei Stützstreben 4 und zwei Verlegearmzylinder
5 nebeneinander vorgesehen. Die Stützstrebe 4 und der Verlegearmzylinder 5 sind mit
einem ihrer Enden - in den Anlenkpunkten A und B - gelenkig mit dem Verlegearm 3 verbunden,
während das jeweils andere Ende - in den Anlenkpunkten C und D - an dem Trägerfahrzeug
1 angelenkt ist. Bei der in Fig. 1 dargestellten Grundstellung bilden die Anlenkpunkte
A, B, C und D die Eckpunkte eines Parallelogramms.
[0019] Zwischen dem Verlegearm 3 und dem Trägerfahrzeug 1 ist ein Schwenkzylinder 6 vorgesehen.
Mit einem seiner Enden ist der Schwenkzylinder 6 an dem Verlegearm 3 und mit seinem
anderen Ende an dem Trägerfahrzeug 1 angelenkt. Dabei fällt der Anlenkpunkt des mit
dem Verlegearm 3 verbundenen Endes des Schwenkzylinders 6 mit dem Anlenkpunkt A zusammen,
in dem die Stützstrebe 4 an dem Verlegearm 3 angelenkt ist. Der Verlegearm 3 ist mit
einer Abstützung versehen, die durch einen Abstützzylinder 7 gebildet ist. Der Abstützzylinder
7 ist ebenfalls in dem Anlenkpunkt A an dem Verlegearm 3 angelenkt. Das Ausfahren
des Abstützzylinders 7 in die Verlegestellung (vgl. Fig. 3) erfolgt mittels eines
Schwenkantriebs 8. Der Öffnungswinkel W zwischen dem Abstützzylinder 7 und der Stützstrebe
4 ist durch Anschläge 9 oder in sonstiger Weise, beispielsweise durch ein zwischen
dem Abstützzylinder 7 und der Stützstrebe 4 angeordnetes Zugorgan entsprechender Länge,
begrenzt. Dies ist notwendig, weil in der Verlegephase aufgrund der Abtriebskräfte
ein Drehmoment entsteht, das den Öffnungswinkel W weiter vergrößern würde.
[0020] Fig. 2 zeigt, wie die zu verlegenden Brückenelemente 10.1, 10.2, 10.3 auf dem rückwärtigen
Teil des Trägerfahrzeugs 1 aufliegen, wobei sich die Brückenelemente 10.1, 10.2, 10.3
jeweils oberhalb der Ebenen 11.1, 11.2, 11.3 erstrecken. Für die Übergabe der Brückenelemente
10.1, 10.2, 10.3 auf den Verlegearm 3 ist eine vortriebseinheit vorgesehen, die aus
einem Schwenkarm 12 und einem Brückenvorschub 13 besteht.
[0021] Um den Verlegearm 3 aus der Grundstellung (Fig. 1 und 2) in die in der Fig. 3 dargestellte
Verlegestellung zu bringen, wird der Schwenkzylinder 6 ausgefahren. Hierbei führt
der Verlegearm 3 eine translatorische Bewegung nach vorn aus, wobei er gleichzeitig
abgesenkt wird. Dadurch, daß die Anlenkpunkte A, B, C und D die Eckpunkte eines Parallelogramms
bilden, kann keine Rotation des Verlegearms 3, beispielsweise um den Anlenkpunkt A
erfolgen. Es können somit durch entsprechendes Ausfahren des Schwenkzylinder 6 beliebige
parallel zur Grundstellung verlaufende Ebenen angefahren werden, insbesondere die
Ebenen 11.1, 11.2, 11.3 (vgl. Fig. 2), von denen die Brückenelemente 10.1, 10.2, 10.3
übernommen werden sollen. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel befindet
sich das Brückenelement 10.3 in der Verlegestellung.
[0022] Der Ablegevorgang ist aus Fig. 4 zu ersehen. Nachdem der das Brückenelement 10.3
tragende Verlegearm 3 soweit ausgefahren ist, daß die Verlegestellung erreicht ist,
wird der Verlegearmzylinder 5 - der bei diesem Ausführungsbeispiel im Hinblick auf
den sehr kleinen Maßstab durch eine dünne Vollinie angedeutet ist - soweit ausgefahren,
bis die Spitze des Verlegearms 3 den Erdboden erreicht. Sodann wird der Brückenelement
10.3 von dem Verlegearm 3 getrennt.
[0023] Für den Fall, daß einzelne Brückenelemente 10.1, 10.2, 10.3 (vgl. Fig. 2) als Teile
eines modularen Brückensystems miteinander gekuppelt und verlegt werden sollen, werden
nacheinander die jeweiligen Ebenen 11.1, 11.2, 11.3 angefahren, die Brückenelemente
10.1, 10.2, 10.3 miteinander gekuppelt und im Freivorbau auf das jenseitige Ufer abgelegt.
[0024] Bei der Verlegung von einzelnen Brückenelementen, beispielsweise nur eines Brückenelements
10.3 - wie es in Fig. 4 dargestellt ist - wird in der Regel das Trägerfahrzeug 1 nur
mittels eines Räumschildes 14 abgestützt. Bei der Verlegung mehrerer gekuppelter Brückenelemente
10.1, 10.2, 10.3 muß der Abstützpunkt weiter vom Fahrzeugschwerpunkt weg nach vorn
verlegt werden.
1. An einem Trägerfahrzeug angeordnete Verlegeeinrichtung zum Verlegen zerlegbarer Brücken
im Freivorbau, die einen Verlegearm zum Ablegen und Aufnehmen von Brückenelementen
mehrteiliger Brücken aufweist, wobei die Brückenelemente auf dem Trägerfahrzeug zur
Verlegestelle transportiert und dort mittels der Verlegeeinrichtung gehandhabt werden,
dadurch gekennzeichnet,
1.1 daß zwischen dem Verlegearm (3) und dem Trägerfahrzeug (1) eine verschwenkbare
Führung vorgesehen ist, die durch mindestens eine Stützstrebe (4) und mindestens einen
Verlegearmzylinder (5) gebildet ist, wobei die Stützstrebe (4) und der Verlegearmzylinder
(5) in Längsrichtung des Trägerfahrzeugs (1) hintereinander angeordnet sind,
1.2 und daß zwischen dem Verlegearm (3) und dem Trägerfahrzeug (2) ein Schwenkzylinder
(6) vorgesehen ist, dessen eines Ende an dem Verlegearm (3) und dessen anderes Ende
an dem Trägerfahrzeug (1) angelenkt ist.
2. Verlegeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstrebe (4)
und der Verlegearmzylinder (5) derart mit einem ihrer Enden (A, B) an dem verlegearm
(3) und mit ihrem jeweils anderen Ende (D, E) an dem Trägerfahrzeug (1) angelenkt
sind, daß die vier Anlenkpunkte (A, B, C und D) in der Grundstellung die Eckpunkte
eines Parallelogramms bilden.
3. Verlegeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt
des einen Endes des Schwenkzylinders (6) mit demjenigen Anlenkpunkt (A) zusammenfällt,
in dem die Stützstrebe (4) an dem Verlegearm (3) angelenkt ist.
4. Verlegeeinrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für die
Übergabe der Brückenelemente (10.1, 10.2, 10.3) auf den verlegearm (3) eine Vortriebseinheit
vorgesehen ist, die aus einem Schwenkarm (12) und einem Brückenvorschub (13) besteht.
5. Verlegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an
dem Verlegearm (3) eine durch einen Abstützzylinder (7) gebildete Abstützung angelenkt
ist.
6. Verlegeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anlenkpunkt der
Abstützung (7) mit demjenigen Anlenkpunkt (A) zusammenfällt, in dem die Stützstrebe
(4) an dem Verlegearm (3) angelenkt ist.
7. Verfahren zum Verlegen zerlegbarer Brücken mittels einer Verlegeeinrichtung nach Anspruch
5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
7.1 daß nach dem Anfahren der Ebene (10.1) bzw. einer der Ebenen (10.1 10.2, 10.3)
und der Übernahme des betreffenden Brückenelements (11.1 bzw. 11.1, 11.2 oder 11.3)
der Verlegearm (3) in die Verlegeposition verfahren wird,
7.2 daß dann die aus einem Abstützzylinder (7) gebildete Abstützung in die Abstützposition,
beispielsweise bis zu einem Anschlag (9), verschwenkt und der Abstützzylinder (7)
ausgefahren wird,
7.3 daß danach der Verlegearmzylinder (5) ausgefahren und der Verlegearm (3) ausgeschwenkt
wird, bis die Brückenspitze am jenseitigen Ufer aufliegt,
7.4 daß anschließend der Abstützzylinder (7) eingefahren und in Richtung Trägerfahrzeug
(1) verschwenkt wird
7.5 und daß schließlich durch weiteres Ausfahren des Verlegearmzylinders (5) die Brücke
abgelegt wird.