(57) Die Erfindung befasst sich mit einem Verfahren zur mikroskopischen Tachoscheibenauswertung
von Schwerfahrzeugen oder Aehnlichem. Nach dem erfundenen Verfahren wird vorgesehen, dass die Auswertung nur mit Hilfe normaler
Informatikaggregate vorgenommen wird, die jeder Betrieb besitzt, und zwar: ein elektronischer
Rechner mit Graphikkarte, Scanner mit hoher Auflösung, Digitalkamera, Laserdrucker,
usw. Dieses Verfahren erlaubt somit ohne Spezialapparaturen wie bisher üblich, auszukommen,
nämlich: ein mechanisches Ablesen der Scheiben, um die Winkelbewegung zu bestimmen,
war bisher nur bei spezialisierten Instituten für Tachoscheibenauswertung oder bei
den Herstellerfirmen möglich. Dank dem neuen Verfahren können alle, die über ein Minimum an elektronischen Geräten
verfügen, eine Tachoscheibenauswertung vornehmen, und zwar präzise, zuverlässig, reproduzierbar
und mit geringem Kostenaufwand. Das erfundene Verfahren umfasst folgende Arbeitsschritte:
- a) Vergrösserung des Bildes
- b) Digitalisation des Bildes
- c) Vektorialisation des Bildes
- d) Schlussvergrösserung für das Ablesen und die Präzisionsauswertung des Bildes
- e) Verarbeitung der Daten in tabellarischer oder graphischer Form
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