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(11) |
EP 0 854 813 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.08.1999 Patentblatt 1999/32 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.07.1996 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)6: B61D 17/22 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9601/164 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9800/327 (08.01.1998 Gazette 1998/01) |
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| (54) |
ÜBERGANG ZWISCHEN ZWEI GELENKIG MITEINANDER VERBUNDENEN FAHRZEUGEN, Z.B. REISEZUGWAGEN
ODER U-BAHNWAGEN
COMMUNICATION POINT BETWEEN TWO VEHICLES FLEXIBLY CONNECTED TO EACH OTHER, E.G. RAILWAY
COACHES OR UNDERGROUND COACHES
PASSAGE ENTRE DEUX VEHICULES RELIES DE MANIERE ARTICULEE, PAR EX. DES VOITURES VOYAGEURS
OU DES WAGONS DE METRO
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT |
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.07.1998 Patentblatt 1998/31 |
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Patentinhaber: HÜBNER Gummi- und Kunststoff GmbH |
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D-34123 Kassel (DE) |
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Erfinder: |
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- BRITZKE, Ingo
D-34123 Kassel (DE)
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| (74) |
Vertreter: WALTHER, WALTHER & HINZ
Patentanwälte |
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Postfach 41 01 45 34063 Kassel 34063 Kassel (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 206 583 DE-C- 937 592
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EP-A- 0 493 818 FR-A- 2 573 714
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Übergang zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen
Fahrzeugen, z. B. Reisezugwagen oder U-Bahnwagen, wobei der Übergang einen Balg und
eine Übergangsbrücke umfaßt, wobei der Übergang quer zur Längsachse des Fahrzeugs
unter Bildung eines Balg- und eines Brückenabschnittes in zwei Übergangsabschnitte
teilbar ist, wobei die Übergangsabschnitte jeweils durch am Wagenkasten des Fahrzeugs
angelenkte Zugmittel gehalten sind.
[0002] Ein Übergang der eingangs genannten Art ist aus der EPA 0 206 583 bekannt. Hierbei
ist der Balg und die Brücke in vorzugsweise zwei gleiche Hälften mit Mittelrahmen
geteilt, wobei die Mittelrahmen durch Zugmittel am Wagenkasten gehalten sind. Die
Brücke selbst besteht aus zwei Blechen, die durch die Mittelrahmen gehalten sind.
Nachteilig hierbei ist, daß die Brückenkonstitution, bestehend aus zwei Blechen, bei
Kurvenfahrt sich im Bereich der Überlappung der beiden Bleche spreizt mit dem Folge,
daß hierbei Spalte entstehen können.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Übergang der eingangs genannten
Art bereitzustellen, mit dem selbst bei Durchfahren enger Kurven eine Spaltbildung
im Brückenbereich vermieden werden kann.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Übergangsbrückenabschnitt
als Gliederbrückenabschnitt ausgebildet ist. Durch die Ausbildung der Brücke bzw.
des Brückenabschnitts als Gliederbrücke wird erreicht, daß bei Durchfahren enger Kurven
sich die einzelnen Glieder der Brücke gleichmäßig spreizen, mithin eine im wesentlichen
durchgängige Fläche erhalten bleibt.
[0005] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Zugmittel schräg von oben vom
Wagenkasten nach unten zur Balgunterseite an der Balgseitenwand verlaufend am Übergangsabschnitt
beziehungsweise am Wagenkasten angeordnet. Durch ein derartiges Zugmittel kann in
einfacher und damit in preiswerter Weise sichergestellt sein, daß ein geteilter Übergang,
auch wenn er sehr lang sein sollte, was insbesondere dann der Fall ist, wenn aufgrund
von engen Kurven eine große Dehnung des Balges verlangt wird, sicher und stabil gelagert
werden kann.
[0006] Im einzelnen ist vorgesehen, daß an jeder Balgseite und hier insbesondere an jedem
Balgabschnitt jeweils zwei gesonderte Zugmittel vorgesehen sind. Das Zugmittel, das
beispielsweise als Stange ausgebildet ist, ist nach einem vorteilhaften Merkmal der
Erfindung in der Länge veränderbar, um eine genaue Einstellbarkeit der Stangenlänge
zu ermöglichen, und es besitzt darüber hinaus nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
ein elastisch nachgiebiges Zwischenglied, um bei Kurvenfahrt entsprechend der Dehnung
des Balges auf der Kurvenaußenlinie nachgeben zu können.
[0007] Mittig sind die beiden Balghälften oder Balgabschnitte durch einen aus zwei Kuppelrahmen
bestehenden Mittelrahmen verbindbar, wobei die Kuppelrahmen miteinander kuppelbar
sind. An diesem Mittelrahmen bzw. an den beiden Kuppelrahmen, sind die Zugmittel anlenkbar.
Da nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Brückenabschnitt durch den Kuppelrahmen
verdrehbar aufnehmbar ist, wird somit durch das Zugmittel nicht nur der Balgabschnitt,
sondern der komplette Übergangsabschnitt gehalten. Im einzelnen ist bei der Lagerung
des Brückenabschnitts durch den Kuppelrahmen vorgesehen, daß der Brückenabschnitt
im Bereich des Kuppelrahmens eine Buchse aufweist, und daß der Kuppelrahmen einen
Dorn zur Aufnahme durch die Buchse besitzt.
[0008] Desweiteren ist nach einem anderen Merkmal der Erfindung der Balgabschnitt bei getrenntem
Mittelrahmen im zusammengezogenen Zustand durch ein Halteglied gespannt fixierbar.
Im einfachsten Fall besteht das Halteglied aus einem Haken, der einen an dem einen
Rahmenteil angeordneten Bolzen nach Art eines Fallenschlosses erfaßt.
[0009] Bei geteiltem Übergang sind vorteilhaft die ebenfalls geteilten Abschnitte der Übergangsbrücke
im getrennten Zustand des Übergangs hochklappbar.
[0010] Weiterhin ist vorgesehen, daß der Wagenkasten des Fahrzeugteils zur verschieblichen
Aufnahme der Übergangsbrücke eine Kammer aufweist, wobei die Übergangsbrücke endseitig
einen Schlitten besitzt, der verschieblich in der Kammer geführt ist. Um ein Verkanten
des Schlittens in der Kammer zu vermeiden, sind zur seitlichen Führung in der Kammer
Rollen am Schlitten vorgesehen, die eine vertikal verlaufende Achse aufweisen.
[0011] Um nach einer Kurvenfahrt zu gewährleisten, daß der Übergang immer in seine Ausgangslage
zurückgelangt, ist vorgesehen, daß der Schlitten entgegen der Kraft einer Feder in
der Kammer verschieblich geführt ist. Fernerhin soll die Übergangsbrücke allen Fahrbewegungen,
so insbesondere allen auftretenden Nick- und Wankbewegungen nachgeben können. Hierzu
weist die Gliederbrücke Gleit- und Trittglieder auf, wobei die Gleitglieder durch
die Trittglieder relativ zu diesen verschieblich aufnehmbar sind. Das bedeutet, daß
beim Zusammenschieben der Übergangsbrücke, was bei S-Bogen der Fall ist, ein jedes
Gleitglied durch zwei Trittglieder beinahe vollständig überdeckt wird. Im auseinandergezogenen
Zustand hingegen werden die einzelnen Gleitglieder sichtbar.
[0012] Gehalten sind die Gleit- und Trittglieder in parallel zur Längsachse des Fahrzeugs
verlaufenden Rahmenträgern. Die Lagerung der Gleit- und Trittglieder erfolgt hierbei
derart, daß die Gleit- und Trittglieder in vertikaler Richtung elastisch nachgiebig
von den Rahmenträgern aufnehmbar sind, um entsprechenden Wankbewegungen der Fahrzeugteile
nachgeben zu können.
[0013] Ein Übergang der zuvor beschriebenen Art ist gesamt gesehen relativ einfach im Aufbau
und damit preiswert und aufgrund seines einfachen Aufbaues nur in geringem Maße störanfällig,
was den Einsatz eines derartigen Übergangs, insbesondere in Entwicklungsländern begünstigt.
[0014] Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielhaft näher erläutert.
- Figur 1
- zeigt einen Abschnitt eines Übergangs in einer Seitenansicht;
- Figur 2
- zeigt eine stirnseitige Ansicht auf das eine Rahmenteil des Mittelrahmens;
- Figur 3
- zeigt eine Ansicht von oben auf den Übergang;
- Figur 4
- zeigt die Anordnung der Brücke in der Kammer des Fahrzeugs in vergrößerter Darstellung.
[0015] Gemäß Figur 1 besteht der insgesamt mit 1 bezeichnete Übergangsabschnitt aus dem
mit 10 bezeichneten Übergangsbrückenabschnitt und dem insgesamt mit 30 bezeichneten
Balgabschnitt. Der eine Balgabschnitt 30 weist an seiner Übergangsstelle zu dem anderen
Balgabschnitt 30 die beiden den Mittelrahmen bildenden Kuppelrahmen 31 auf. Gehalten
ist der Balgabschnitt 30 durch die Stange 40, das einerseits bei 50 am Wagen 60 und
andererseits bei 70 am Kuppelrahmen 31 angeordnet ist. Die Stange selbst besitzt ein
Spannschloß 41, mit Hilfe dessen die Stange in der Länge veränderbar ist, und darüberhinaus
ein elastisch nachgiebiges Zwischenglied 42, beispielsweise in Form einer Zugfeder.
Die Stange 40 ist sowohl am Wagenkasten bei 50, als auch am Kuppelrahmen 30 bei 70
durch Bolzen 51 beziehungsweise 71 verschwenkbar gelagert. In dem in Figur 1 dargestellten
Zustand ist der Balgabschnitt zusammengezogen; um den Balgabschnitt 30 in dieser Stellung
zu halten, ist ein am Wagen 60 angeordneter Riegel 80 vorgesehen, der mit einem am
Balgabschnitt im Bereich des Rahmenteiles 31 angeordneten Bolzen 81 derart zusammenwirkt,
daß der Balgabschnitt im zusammengezogenem Zustand gehalten wird.
[0016] Der Übergangsabschnitt besitzt darüberhinaus den Übergangsbrückenabschnitt 10. Zwei
Brückenabschnitte 10 sind hierbei zu einer Brücke kuppelbar (Figur 3), wobei die Brücke
vom Balg umgeben ist. Der Brückenabschnitt 10 ist im in Figur 1 dargestelltem Zustand
hochgeklappt, da der Balg 30 in Figur 1 in zusammengezogenem Zustand dargestellt ist.
[0017] Die Darstellung gemäß Figur 2 zeigt eine Ansicht frontal auf den Kuppelrahmen 31
des Mittelrahmens. Der andere Kuppelrahmen 31 ist spiegelbildlich zu dem ersten Kuppelrahmen
an dem anderen Balgabschnitt angeordnet und ist mit diesem zu dem Mittelrahmen kuppelbar.
Jedes Kuppelrahmen 31 weist an seiner einen Längsseite Zentrierbolzen 32 und Haken
33 auf, wobei die Haken 33 eine entsprechende Lasche 34 am gegenüberliegenden Rahmenteil
hintergreifen. Die Betätigung der Haken 33 erfolgt durch eine Riegelstange 35, die
durch einen Seilzug 36 betätigbar ist. Das heißt, durch Verschiebung der Riegelstange
in einer Richtung des Pfeiles 37 findet entweder die Verriegelung des Hakens 33 mit
der Lasche 34 statt, oder aber der Haken 33 wird außer Eingriff mit der Lasche 34
gebracht.
[0018] Die Ausbildung der Gliederbrücke beziehungsweise die Anbindung der Brückenabschnitte
10 an den Wagenkasten ergibt sich aus der Figur 3 und Figur 4. So zeigt Figur 4 insbesondere
die Anbindung des Brückenabschnitts 10 in der Kammer 61 an das Fahrzeugteil 60. Hieraus
ergibt sich insbesondere die Ausbildung eines Schlittens 11, der gelenkig mit dem
Brückenabschnitt 10 verbunden ist. Der Schlitten 10 lagert in einem in etwa S-förmigen
Winkel 12, der in der Kammer 61 des Fahrzeugteiles 60 angeordnet ist. Die Kammer 61
befindet sich im Bereich des Bodens des Fahrzeugteils 60. Der Winkel 12 weist auf
seinem einen Schenkel 12 a ein Gleitkissen 13 auf, und sitzt mit seinem anderen Schenkel
12 b auf einer gleitfähigen Unterlage 62 auf, die auf dem Boden der Kammer 61 angeordnet
ist. Wie sich insbesondere aus Figur 3 ergibt, ist darüberhinaus der Schlitten 11
gegenüber der Rückwand 63 der Kammer durch eine Feder 100 abgestützt. Das heißt, daß
nach Auslenkung des Schlittens entgegen der Kraft der Feder 100, der Schlitten und
damit die Übergangsbrücke durch die Kraft der Feder 100 wieder in ihre Ausgangslage
zurückgebracht wird. Der Schlitten selbst besitzt darüberhinaus an einer vertikalen
Achse angeordnete Rollen 15, die der seitlichen Führung des Schlittens in der Kammer
61 dienen. Diese Rollen 15 gleiten demzufolge an der seitlichen Wandung der Kammmer
61 entlang und verhindern ein Verkanten des Schlittens in der Kammer. Auf der dem
Schlitten 11 gegenüberliegenden Seite des Gliederbrückenabschnitts ist der Brückenabschnitt
10 verdrehbar durch den Kuppelrahmen 31 aufnehmbar. Das heißt, der Kuppelrahmen hat
zwei Funktionen: er kuppelt zum einen die beiden Balgabschnitte miteinander und er
trägt darüberhinaus die Gliederbrücke. Im einzelnen besitzt der
[0019] Gliederbrückenabschnitt eine Buchse 18 in die ein an dem Kuppelrahmen im Bodenbereich
angeordneter Dorn 39 eingreift. Hierdurch wird die Gliederbrücke zentriert und drehbar
gehalten.
[0020] Im Bereich des Übergangs vom Boden 68 des Fahrzeugteiles 60 zur Übergangsbrücke 10
ist eine Rampe 110 vorgesehen, die den Absatz zwischen Boden 68 und Brückenabschnitt
10 überdeckt. Die Rampe 110 ist durch das Gelenk 111 mit dem Boden 68 des Fahrzeugteils
60 verbindbar.
[0021] Die Übergangsbrücke beziehungsweise die beiden Abschnitte 10 der Übergangsbrücke
besitzen Gleit- und Trittglieder 130, 140, die in parallel zur Längsächse des Fahrzeugs
verlaufenden Rahmenträgern 150, 160 relativ zueinander längsverschieblich lagern.
1. Übergang zwischen zwei gelenkig miteinander verbundenen Fahrzeugen z.B. Reisezugwagen,
U-Bahnwagen, wobei der Übergang einen Balg und eine Übergangsbrücke umfaßt, wobei
der Übergang quer zur Längsachse des Fahrzeugs unter Bildung eines Balg- und eines
Brückenabschnitts (30, 10) in zwei Übergangsabschnitte (1) teilbar ist, wobei die
Übergangsabschnitte (1) jeweils durch am Wagenkasten (60) des Fahrzeugs angelenkte
Zugmittel (40) gehalten sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergangsbrückenabschnitt (10) als Gliederbrückenabschnitt ausgebildet ist.
2. Übergang nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Zugmittel (40) schräg von oben vom Wagen (60) nach unten in Richtung auf die Balgunterseite
an der Balgseitenwand verlaufend am Übergangsabschnitt (30), beziehungsweise am Wagen
(60), angeordnet sind.
3. Übergang nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
zu jeder Balgseite ein Zugmittel (40) vorgesehen ist.
4. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zugmittel (40) als Stange ausgebildet ist.
5. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zugmittel (40) in der Länge veränderbar ist.
6. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zugmittel (40) einen elastischen nachgiebiges Zwischenglied (42) aufweist.
7. Übergang nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Balgabschnitt (30) durch einen Mittelrahmen, bestehend aus zwei Kuppelrahmen (31),
kuppelbar ist.
8. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Zugmittel an dem einen Kuppelrahmen (31) anlenkbar ist.
9. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Balgabschnitt (30) bei getrenntem Mittelrahmen im zusammengezogenen Zustand durch
ein Halteglied (80, 81) gespannt fixierbar ist.
10. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abschnitt (10) der Übergangsbrücke bei geteiltem Übergang (1) hochklappbar ist.
11. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Wagenkasten (60) des Fahrzeugteils zur verschieblichen Aufnahme des einen Übergangsbrückenabschnitts
eine Kammer (61) aufweist.
12. Übergang nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergangsbrückenabschnitt (10) endseitig einen Schlitten (11) aufweist, der verschieblich
in der Kammer (61) geführt ist.
13. Übergangsbrücke nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitten (11) Rollen (15) zur seitlichen Führung in der Kammer (61) besitzt.
14. Übergang nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schlitten (11) gegen die Kraft einer Feder (100) in der Kammer (61) verschieblich
geführt ist.
15. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergangsbrückenabschnitt Gleit- und Trittglieder aufweist, wobei die Gleitglieder
durch die Trittglieder (130, 140) relativ zu diesen verschieblich aufnehmbar sind.
16. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergangsbrückenabschnitt (10) verdrehbar durch den Kuppelrahmen (31) aufnehmbar
ist.
17. Übergang nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Übergangsbrückenabschnitt (10) eine Buchse (18) aufweist, und daß der Kuppelrahmen
(31) einen Dorn (39) zur Aufnahme durch die Buchse (18) besitzt.
1. Connection between two vehicles hinged to one another, e.g. railway coaches or underground
coaches, whereas the connection comprises a bellows and an intercommunicating gangway,
whereas the connection may be divided transversely to the longitudinal axis of the
vehicle into two connection sections, the one forming the bellows section and the
other the gangway section (30, 10) whereas each connection section (1) is held by
tension means (40) hinged on the coach body (60) of the vehicle,
characterized in that the intercommunicating gangway section (10) is designed as an articulated gangway
section.
2. Connection according to claim 1,
characterized in that the traction means (40) are arranged diagonally from the top of the coach (60) downwards
to the bellows' underside, running along the bellows' side wall on the connection
section (30) or on the coach body (60).
3. Connection according to claim 2,
characterized in that each side of the bellows is provided with a traction means (40).
4. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the traction means (40) is designed as a rod.
5. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the length o the traction means (40) may be changed.
6. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the traction means (40) is provided with an elastic and flexible intermediate member
(42).
7. Connection according to claim 7,
characterized in that the bellows sections (30) may be coupled by a central frame consisting in two coupling
frames (31).
8. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the traction means may be hinged on the one coupling frame (31).
9. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the contracted bellows section (30) may be tentered and fastened by a holding member
(80, 81) when the central frame is separate.
10. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that, when the connection (1) is divided, the divided section (10) of the intercommunicating
gangway may be tilted upward.
11. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the coach body (60) of the vehicle part has been provided with a chamber (61) for
the slidable reception of the one intercommunicating gangway section.
12. Connection according to claim 11,
characterized in that the intercommunicating gangway section (10) has a cradle (11) at its end which is
slidably guided in the chamber (61).
13. Connection according to claim 12,
characterized in that the cradle (11) is provided with rollers (15) ensuring the lateral guidance within
the chamber (61).
14. Connection according to claim 13,
characterized in that the cradle (11) is slidably guided in the chamber (61) against the force of a spring
(100).
15. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the intercommunicating gangway section has stepping and gliding members, whereas
the gliding members may be received by the stepping members (130, 140) so as to be
slidable relative to said stepping members.
16. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the intercommunicating gangway section (10) may rotatably be received by the coupling
frame (31).
17. Connection according to one of the previous claims,
characterized in that the intercommunicating gangway section (10) is provided with a bearing shell (18)
and that the coupling frame (31) has a mandrel (39) receiving the bearing shell (18).
1. Couloir de communication entre deux véhicules articulés, par exemple des voitures
de chemin de fer ou des wagons de métro, le couloir de communication comprenant un
soufflet et une passerelle d'intercommunication, le couloir de communication étant
divisible en deux parties de couloir (1) en travers de l'axe longitudinal du véhicule,
formant ainsi une partie soufflet et une partie passerelle (30, 10), les parties de
couloir (1) étant chacune maintenue par des moyens de traction (40) articulés à la
caisse du véhicule (60),
caractérisé en ce que la partie passerelle (10) est conçue comme une partie passerelle articulée.
2. Couloir de communication selon la revendication 1,
caractérisé en ce que les moyens de traction (40) sont placés sur la partie couloir (30), voire sur la
caisse du véhicule (60), partant d'en haut, de la caisse du véhicule (60), pour aller
diagonalement vers le bas, à la partie inférieure du soufflet sur la paroi latérale
de celui-ci.
3. Couloir de communication selon la revendication 2,
caractérisé en ce que un moyen de traction (40) est prévu sur chaque côté du soufflet.
4. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen de traction (40) est conçu comme une tige.
5. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen de traction (40) peut être varié en longueur.
6. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen de traction (40) est pourvu d'un membre intermédiaire (42) élastique et
flexible.
7. Couloir de communication selon la revendication 7,
caractérisé en ce que les parties soufflet (30) peuvent être assemblées par un cadre central constitué
de deux cadres d'assemblage (31).
8. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le moyen de traction peut être articulé à l'un des cadres d'assemblage (31).
9. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie soufflet (30) peut être fixée sous tension au moyen d'un élément bloqueur
(80, 81) lorsqu'elle se trouve contractée et que le cadre central est séparé en deux.
10. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie (10) de la passerelle d'intercommunication peut être relevée quand le couloir
de communication (1) est séparé.
11. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la caisse de véhicule (60) de la partie de véhicule est pourvue d'une chambre (61)
recevant de façon coulissante l'une des parties passerelle d'intercommunication.
12. Couloir de communication selon la revendication 11,
caractérisé en ce que la partie passerelle d'intercommunication (10) posséde à son extrémité un chariot
(11) guidé de façon coulissante dans la chambre (61).
13. Couloir de communication selon la revendication 12,
caractérisé en ce que le chariot (11) possède des rouleaux (15) qui le guident latéralement dans la chambre
(61).
14. Couloir de communication selon la revendication 13,
caractérisé en ce que le chariot (11) est guidé de façon coulissante dans la chambre (61) à l'encontre
de la force d'un ressort (100).
15. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie passerelle a été dotée de membres coulissants et de marches, les membres
coulissants pouvant être reçus par les marches (130, 140) de telle sorte à ce qu'ils
puissent coulisser par rapport à ces dernières.
16. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie passerelle (10) peut être reçue de façon pivotable par le cadre d'assemblage
(31).
17. Couloir de communication selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la partie passerelle (10) est pourvue d'une prise (18) et que le cadre d'assemblage
(31) possède une fiche (39) pouvant s'insérer dans la prise (18).