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EP 0 855 162 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2003 Patentblatt 2003/33 |
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Anmeldetag: 12.01.1998 |
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Verkaufsregal
Display rack
Rayonnage de vente
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IE IT LI LU MC NL PT |
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Priorität: |
17.01.1997 DE 19701515
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.07.1998 Patentblatt 1998/31 |
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Patentinhaber: Ferrero OHG |
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35260 Stadtallendorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Junker, Gerald
63776 Mömbris (DE)
- Holtorf, Erhard
63674 Altenstadt (DE)
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Vertreter: Sperling, Rüdiger, Dipl.-Ing. |
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Patentanwälte Staeger & Sperling,
Müllerstrasse 3 80469 München 80469 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 202 678 DE-U- 9 104 591 FR-A- 1 547 928
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DE-A- 4 305 208 FR-A- 1 369 549 FR-A- 2 717 060
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verkaufsregal mit Seitenwänden und zwischen den Seitenwänden
angeordneten Fächern entsprechend dem oberbegriff des Anspruchs 1, wie dies bereits
aus FR-A- 1369549 bekannt ist.
[0002] Bei den üblichen Verkaufsregalen werden die Produkte möglichst so eingeordnet, daß
viele Einheiten auf kleinstem Raum präsentiert werden können. Bei hochwertigen Konfiseriewaren
ist es jedoch ein besonderes Erfordernis, die Ware optisch gut zu präsentieren, so
daß ein für diese Zwecke vorgesehenes Verkaufsregal sowohl der Aufbewahrung zum Zwecke
des Anbietens als auch der optisch gefälligen Präsentation der Ware dienen soll. Hierzu
ist es häufig erforderlich, das Regal bzw. die Ware zu beleuchten. Richtet man den
Lichtstrahl jedoch auf die Ware, so kann es zu einer Schädigung infolge Wärmeentwicklung
kommen.
[0003] Der Erfindung liegt daher als eine Hauptaufgabe zugrunde, ein Verkaufsregal mit Beleuchtung
zu schaffen, bei dem eine Schädigung der Ware unterbleibt.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Dadurch, daß eine mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit verwendet wird, vermeidet
man eine unmittelbare Wärmebestrahlung der Produkte. Es ist dabei von Vorteil, daß
die mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit im Abstand vor dem Regalkopf angeordnet
ist, so daß eine bestimmte Distanz zu den Produkten gewahrt ist. Besonders vorteilhaft
ist, daß die mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit ein aus der Senkrechten heraus
schräg gestellter Reflexionsspiegel ist, der das Licht nach unten auf die Produkte
strahlt.
[0005] Günstig ist, daß am Regalkopf mindestens eine Lampe angeordnet ist, welche den Spiegel
anstrahlt. Dabei ist es vorteilhaft, daß die Neigung des Spiegels einstellbar ist,
so daß man unterschiedliche Fachanordnungen bei Produktwechsel berücksichtigen kann.
[0006] Von besonderer Bedeutung ist, daß die Lampe im wesentlichen schräg nach oben strahlend
angeordnet ist, so daß der Spiegel, der sich ebenfalls schräg oberhalb und im Abstand
von der Lampe befindet, das Licht im Winkel nach unten reflektieren kann. Durch die
Schrägstellung wird die Möglichkeit geschaffen, daß eine Aufheizung des Spiegels durch
Konvektion der von unten nach oben strömenden Luft reduziert wird. Der Luftstrom wird
bereits dadurch erzeugt, daß die Lampe selbst Wärme entwickelt und somit durch die
von der Lampe aufsteigende Luft eine Zirkulation bzw. einen Luftstrom durch das Regel
erzeugt, wobei die Seitenwände und der schräggestellte Spiegel wie ein Strömungskanal
wirken. Vorteilhaft dabei ist es, wenn die Stapelauflagen eine schuppenförmige Anordnung
der Produkte bewirken, so daß zum einen eine große Fläche der Produkte von der Luft
umstrichen wird und zum anderen gleichzeitig eine optisch gute Präsentation erreicht
wird.
[0007] In den weiteren Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Merkmale des
Verkaufsregals angegeben.
[0008] Nachfolgend wird die Erfindung anhand in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Explosionsdarstellung zweier im Winkel zueinander angeordneter
Verkaufsregale;
- Fig. 2
- eine schematische Darstellung eines Verkaufsregals in Seitenansicht;
- Fig. 3
- eine Detaildarstellung einer Fachanordnung in Seitenansicht mit aufgestapelten Produkten;
- Fig. 4
- eine perspektivische Detailansicht einer Schubhalterung und
- Fig. 5A-B
- zwei Ausführungsbeispiele von Stapelunterlagen.
[0009] In Fig. 1 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung zweier im Winkel zueinander
angeordneter Verkaufsregale dargestellt. Ein Verkaufsregal weist in der Regel zwei
Seitenwände 1 auf, die eine Rückwandanordnung, bestehend aus Wandplatten 21 sowie
darin integrierten Profilleisten 18, in denen Langlöcher ausgebildet sind, seitlich
begrenzen. Zwischen den Seitenwänden 1 und der Rückwandanordnung 21 sind Etagenfächer
4 vorgesehen, die eine Stapelunterlage aufweisen (vgl. Fig. 2).
[0010] An dem Verkaufsregal wird der obere Bereich als Regalkopf 2 und der untere Bereich
als Basis 3 definiert.
[0011] Nachfolgend wird zusätzlich auf Fig. 2 Bezug genommen. Vor dem Regalkopf 2 ist im
Abstand, der etwas mehr als die Regaltiefe beträgt, eine mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit
7 angeordnet. Die mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit 7 besteht im dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einem schräg nach unten auf die Fächer gerichteten Reflexionsspiegel
8. Der Reflexionsspiegel ist auf der dem Käufer zugewandten Seite mit einer Verkleidung
11 versehen, die als Werbeträger ausgebildet ist. Sie kann nach Bedarf ausgewechselt
werden.
[0012] Die Neigung 8 des Spiegels ist einstellbar, wodurch man unterschiedlichen Fachtiefen
Rechnung tragen kann. Am Regalkopf 2 ist mindestens eine Lampe 9 angeordnet, die ihren
Lichtstrahl schräg nach oben auf den Spiegel 8 richtet. Der Spiegel 8 ist über Spiegelhalterungen
10, die teleskopartig in der Länge verstellbar sind, gehalten. Die teleskopartig ausziehbaren
Arme der Spiegelhalterungen 10 sind über eine Hakenhalterung 13 in Langlöchern von
Profilleisten 18 der Rückwandanordnung 21 eingehakt.
[0013] Die Lampe besteht vorzugsweise aus einer stangenförmigen Halogenlampe, es können
jedoch auch mehrere Punktstrahler verwendet werden, die in unterschiedlicher Position
angeordnet sind, um besondere Produktgruppen über den Spiegel besonders anzustrahlen.
[0014] Die Seitenwände 1 sind unterhalb der Lampen-Spiegelanordnung 8-9 als Luftleiteinrichtung
ausgebildet dergestalt, daß die von der Lampe 9 erwärmte Luft, die nach oben ungehindert
abströmen kann, kühlere Umgebungsluft im Sog nach sich zieht. Dieser ständig zirkulierende
Luftstrom wird durch die Seitenwände und den schräg angestellten Spiegel beschleunigt
und führt zu einer ständigen Frischluftumströmung der Produkt. So nimmt bereits der
Spiegel eine große Menge der Strahlungsenergie auf, die im Abstand des Regals somit
auch von den Produkten nach oben abfließen kann, wobei der Spiegel jedoch auch durch
die Luftzirkulation gekühl wird.
[0015] Zusammen mit dem Umstand, daß die Lichtstrahlen nicht unmittelbar auf die Produkte
gerichtet sind, sondern erst durch den Spiegel abgelenkt werden, wird somit sicher
eine Wärmeschädigung der Ware vermieden.
[0016] Zur Erzielung der Kanalwirkung treten die Seitenwände 1 im Bereich der Lampen-Spiegelanordnung
8-9 weiter vor als im unteren Bereich, so daß die Luftströmung in dem Bereich der
Lampen-Spiegelanordnung größer ist als im unteren Bereich.
[0017] In Fig. 2 ist in Seitendarstellung eine Vielzahl von übereinander angeordneten Etagenfächern
4 mit integrierter Stapelunterlage 5 zu erkennen.
[0018] Die Stapelunterlage 5 ist mittels einer Aufnahmenanordnung 16 in einer Schubhalterung
19 der Fächer eingesetzt. Die Aufnahmenanordnung kann dabei aus jeweils nach außen
abgebogenen Streifen 16', 16" bestehen, die jeweils an der Schubhalterung 19 bzw.
der Stapelunterlage 5 seitlich abstehen und ein Einhängen der Stapelunterlage ermöglichen.
[0019] Die Schubhalterung 19 ist teleskopartig ausgebildet, so daß die Stapelunterlage 5
zum Befüllen nach vorne um einen vorbestimmten Weg herausgezogen werden kann. Das
Fach mit der Stapelunterlage 5 ist nach hinten unten geneigt. Hierbei beträgt der
Winkel der Schubhalterung 19 gegenüber der Waagerechten ca. 3° - 5°, so daß die Schubunterlage
nach dem Befüllen selbsttätig wieder zurück in die Ruhe- bzw. Präsentationslage fährt.
[0020] Die Stapelunterlage 5 ist als eine eigenständig handhabbare und transportierbare
Stapeleinheit ausgebildet dergestalt, daß mehrere mit Produkten befüllte Stapelunterlagen
übereinander angeordnet in Versandkartons verpackbar sind.
[0021] Die Stapelunterlage 5 ist so ausgebildet, daß die aufgestapelten Produkte aus ihrer
stehenden Position heraus in eine z.B. um15° nach rückwärts geneigte Position gebracht
sind (vgl. Fig. 3). Dies kann gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel
dadurch bewirkt werden, daß die Stapelunterlage 5 ein in Seitenansicht etwa Sägezahnprofil
aufweist, so daß geneigte Auflageflächen 17 entstehen. Die hinterste Reihe von Produkten
lehnt sich dabei an einer Stapelwand 17' an und erhält somit eine entsprechende Unterstützung.
Jeweils davor angeordnete Produkte werden auf ihre jeweils zugeordnete Treppenstufe
gestellt, so daß auch das Profil der Produkte, die schuppenförmig versetzt erscheinen,
im oberen Bereich ein Treppen- oder Sägeprofil ergibt. Hierdurch erhält man eine größere
benetzbare Fläche, gleichzeitig aber auch eine besondere optische Präsentation, die
auch vorteilhaft ist für ein leichtes Ergreifen der Ware.
[0022] Die Tragarme 12 der Schubhalterung 19 weisen an ihren der Rückwandanordnung 21 zugewandten
Enden eine Einrasteinrichtung 14 auf, die ähnlich gestaltet ist wie die Einhakvorrichtung
der Tragarme der Spiegelhalterung. Die mit Langlöchern 23 versehenen Profilleisten
18 erstrecken sich über die gesamte Höhe des Regals, so daß es möglich ist, durch
Versetzen der Tragarme in der Höhe Produktfächer zu schaffen, in denen höhere Waren
oder eine größere Anzahl von übereinander gestapelten Waren angeordnet werden kann.
[0023] Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt.
[0024] So ist es beispielsweise möglich, daß die Verkaufsregale nicht - wie in Fig. 1 dargestellt
- im Winkel zueinander angeordnet werden, wobei dann eine Sichtblende 23 das Winkeleck
verschließt, vielmehr können auch mehrere Regale nebeneinander gestellt werden, wobei
dann lediglich eine gemeinsame Seitenwand 1 für zwei benachbarte Regale vorgesehen
sein kann. Ebenso kann die Vorratsschublade 24 entfallen und stattdessen ein weiterer
Fachboden vorgesehen sein. Die Tragarme der Fächer wie auch der Spiegelhalterung sind
ausreichend dimensioniert, so daß auch zusätzliche Verkaufshinweise, wie beispielsweise
eine Informationstafel 25 daran gehängt werden kann.
1. Verkaufsregal mit Seitenwänden (1), einem Regalkopf (2), einer Basis (3) und mindestens
einem Etagenfach (4) mit Stapelunterlage (5) und mit einer mittelbar wirkenden Beleuchtungseinheit
(7), dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinheit (7) im Abstand vor dem Regalkopf (2) angeordnet ist und eine
Lampen-Spiegelanordnung (8-9) umfaßt und dass die Seitenwände (1) unterhalb der Lampen-Spiegelanordnung
(8-9) als Luftleiteinrichtung ausgebildet sind.
2. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mittelbar wirkende Beleuchtungseinheit (7) ein aus der Senkrechten heraus schräg
gestellter Reflexionsspiegel (8) ist.
3. Verkaufsregal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Regalkopf (2) mindestens eine Lampe (9) angeordnet ist, welche den Spiegel (8)
anstrahlt.
4. Verkaufsregal nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Neigung des Spiegels (8) einstellbar ist.
5. Verkaufsregal nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe (9) im wesentlichen schräg nach oben strahlend angeordnet ist.
6. Verkaufsregal nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampe eine zwischen zwei den Spiegel (8) haltenden Tragarmen (10) angeordnete,
im wesentlichen stangenförmige Halogenlampe o. dgl. ist.
7. Verkaufsregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spiegel (8) an seiner Außenseite eine Verkleidung (11) aufweist, die als Werbeträger
ausgebildet ist.
8. Verkaufsregal nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (10) in einer Halterung (13) lösbar angeordnet sind, die aus seitlich
angeordneten Profilleisten (18) mit Einrasteinrichtung (14) besteht.
9. Verkaufsregal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (1) im Bereich der Lampen-Spiegelanordnung (8-9) weiter vortreten
als im unteren Regalbereich.
10. Verkaufsregal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelunterlage (5) für Produkte bezüglich einer Fachebene (20) nach hinten unten
abfallende Auflageflächen definiert und hintereinander und/oder nebeneinander liegende
Produkte schuppenförmig versetzt.
11. Verkaufsregal nach mindestens einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Etagenfach mit Stapelunterlagen (5) nach hinten unten geneigt und herausziehbar
geführt ist.
12. Verkaufsregal nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelunterlage (5) mit dem Etagenfach selbsttätig nach dem Herausziehen in eine
rückwärtige hohe Position zurückfährt.
13. Verkaufsregal nach mindestens einen der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelunterlage (5) eine eigenständig handhabbare und transportierbare Stapeleinheit
ist, die in eine Aufnahme (16) in dem Etagenfach (4) einsetzbar ist.
14. Verkaufsregal nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stapelunterlage (5) ein Kunststoffpreßoder -spritzteil mit vorgegebenen Auflageflächen
(17) für Produkte ist.
15. Verkaufsregal nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Etagenfach (4) mit seitlichen, teleskopartigen Schubhalterungen (19)
ausgestattet ist, die die Aufnahme 16 für die Stapelunterlage (5) aufweisen.
1. Display rack having side walls (1), a rack top (2), a base (3) and at least one tier
compartment (4) with a stack support (5) and having an illuminating unit (7) that
acts indirectly, characterised in that the illuminating unit (7) is arranged in front of the rack top (2) at a distance
therefrom and comprises a lamp-mirror arrangement (8-9), and in that below the lamp-mirror arrangement (8-9) the side walls (1) are formed as an air-conducting
device.
2. Display rack according to claim 1, characterised in that the indirectly acting illuminating unit (7) is a reflecting mirror (8) which is set
obliquely to the vertical.
3. Display rack according to claim 2, characterised in that arranged on the rack top (2) there is at least one lamp (9) which irradiates the
mirror (8).
4. Display rack according to claim 2 or 3, characterised in that the inclination of the mirror (8) is adjustable.
5. Display rack according to claim 3 or 4, characterised in that the lamp (9) is arranged in such a manner that it radiates substantially obliquely
upwards.
6. Display rack according to one of claims 3 to 5, characterised in that the lamp is a substantially rod-shaped halogen lamp or the like, arranged between
two supporting arms (10) holding the mirror (8).
7. Display rack according to one of the preceding claims, characterised in that the mirror (8) has a facing (11) on its outside that is formed as an advertisement-carrier.
8. Display rack according to one of the preceding claims, characterised in that the supporting arms (10) are detachably arranged in a holding support (13) that consists
of laterally arranged profiled strips (18) with a latching device (14).
9. Display rack according to at least one of claims 1 to 8, characterised in that the side walls (1) protrude further in the region of the lamp-mirror arrangement
(8-9) than in the lower rack region.
10. Display rack according to at least one of claims 1 to 9, characterised in that the stack support (5) defines for products bearing surfaces which fall away downwards
towards the rear in relation to a compartment plane (20) and staggers products, which
lie one behind the other and/or side by side, in an imbricated manner.
11. Display rack according to at least one of the preceding claims, characterised in that the tier compartment having stack supports (5) is inclined downwards towards the
rear and is directed in such a way that it can be pulled out.
12. Display rack according to claim 11, characterised in that the stack support (5) with the tier compartment automatically goes back into a rearward
elevated position after having been pulled out.
13. Display rack according to at least one of claims 1 to 11, characterised in that the stack support (5) is a stack unit that can be handled and transported independently
and can be inserted into a receiver (16) in the tier compartment (4).
14. Display rack according to claim 13, characterised in that the stack support (5) is a pressed or injection-moulded plastics portion with predetermined
bearing surfaces (17) for products.
15. Display rack according to at least one of claims 1 to 14, characterised in that at least one tier compartment (4) is equipped with lateral, telescopic sliding holding
supports (19) that have the receiver (16) for the stack support (5).
1. Etagère de présentation comportant des parois latérales (1), une tête de gondole (2),
un socle (3) et au moins un compartiment à étagères (4) avec un support d'empilage
(5) et une unité d'éclairage (7) agissant indirectement, caractérisée en ce que l'unité d'éclairage (7) est disposée à distance de la tête de gondole (2), elle comprend
une configuration lampes/miroir (8-9) et les parois latérales (1) situées sous l'ensemble
lampes/miroir (8-9) servent de carénages.
2. Etagère de présentation selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'unité d'éclairage (7) agissant indirectement est un miroir de réflexion (8) positionné
en biais par rapport à la verticale.
3. Etagère de présentation selon la revendication 2, caractérisée en ce qu'au moins une lampe (9) éclairant le miroir (8) est disposée en tête de gondole (2).
4. Etagère de présentation selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que l'inclinaison du miroir (8) est réglable.
5. Etagère de présentation selon la revendication 3, ou 4 caractérisée en ce que la lampe (9) est disposée essentiellement à l'oblique et éclaire vers le haut.
6. Etagère de présentation selon l'une des revendications 3 à 5, caractérisée en ce que la lampe est une lampe halogène essentiellement en forme de barre ou similaire disposée
entre deux bras porteurs (10) retenant le miroir.
7. Etagère de présentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le miroir (8) présente sur sa face extérieure un revêtement (11) servant de support
publicitaire.
8. Etagère de présentation selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que les bras porteurs (10) sont disposés de manière amovible dans une fixation (13) composée
de barres profilées (18) disposées latéralement avec un dispositif d'encliquetage
(14).
9. Etagère de présentation selon au moins l'une des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les parois latérales (1) dépassent davantage sur l'avant au niveau de l'ensemble
lampes/miroir (8-9) que dans la partie inférieure de l'étagère.
10. Etagère de présentation selon au moins l'une des revendications 1 à 9, caractérisée en ce que le support d'empilage (5) définit des surfaces d'appui inclinées en arrière vers
le bas pour des produits par rapport à un niveau de rayonnage (20) et en ce qu'elle déplace des produits placés de manière imbriquée les uns derrière les autres
et / ou les uns à côté des autres.
11. Etagère de présentation selon au moins l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le compartiment à étagères comportant les supports d'empilage (5) est incliné en
arrière vers le bas et qu'il est amovible.
12. Etagère de présentation selon la revendication 11 caractérisée en ce que le support d'empilage (5) comportant le compartiment à étagères se replace automatiquement
en position haute à l'arrière après avoir été retiré.
13. Etagère de présentation selon au moins l'une des revendications 1 à 11, caractérisée en ce que le support d'empilage (5) est une unité d'empilage transportable et manipulable individuellement
qui peut être placée dans un logement (16) du compartiment à étagères (4).
14. Etagère de présentation selon la revendication 13, caractérisée en ce que le support d'empilage (5) est une pièce en matière synthétique emboutie à la presse
ou moulée par injection avec des surfaces d'appui données (17) pour les produits.
15. Etagère de présentation selon au moins l'une des revendications 1 à 14, caractérisée en ce qu'au moins un compartiment à étagères (4) est pourvu de fixations latérales à glissière
(19) de type télescopique qui présentent le logement (16) pour le support d'empilage
(5).