(19)
(11) EP 0 856 338 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
05.08.1998  Patentblatt  1998/32

(21) Anmeldenummer: 98101038.2

(22) Anmeldetag:  22.01.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6A63C 17/06
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 01.02.1997 DE 19703772

(71) Anmelder: Californian Products (H.K.) Ltd.
Kwai Fong N.T. (HK)

(72) Erfinder:
  • Wigger, Clemens
    57489 Drolshagen (DE)

(74) Vertreter: Graf, Helmut, Dipl.-Ing. et al
Postfach 10 08 26
93008 Regensburg
93008 Regensburg (DE)

   


(54) Einspuriger Rollschuh


(57) Ein Inline-Skater (1) ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus einem Skater-Ruderteil mit Träger (16) und mit mehreren am Träger (16) frei drehbaren Rollen (17) sowie aus einem an dem Unterteil abnehmbar befestigtem Oberteil bzw. Schuh (2).




Beschreibung


[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Inline-Skater gemäß Oberbegriff Patentanspruch 1. Inline-Skater sind in verschiedenen Ausführungen bekannt.

[0002] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Inline-Skater aufzuzeigen, der sich durch einen verbesserten Gebrauchszweck auszeichnet.

[0003] Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Inline-Skater entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.

[0004] Eine Besonderheit des erfindungsgemäßen Inline-Skaters besteht darin, daß der Schuh jeweils an einem schalenförmigen Adapter des die Rollen bzw. Inline-Rollen aufweisenden Unterteils wieder lösbar gehalten ist, und zwar dadurch, daß der Adapter wenigstens im vorderen Bereich und im rückwärtigen Bereich jeweils einen schalenförmigen Abschnitt aufweist, der den Schuh vorne, d.h. im Zehnenbereich bzw. hinten, d.h. im Fersenbereich passend aufnimmt, wobei weiterhin zumindest am ersten Abschnitt Mittel vorgesehen sind, die den Schuh auch gegen Herausgleiten nach oben sichern. Das Einführen des jeweiligen Schuhs in den Adapter erfolgt mit der Schuhspitze voraus. Anschließend wird der Schuh mit dem Fersenbereich nach unten in den Adapter dedrückt bzw. eingeführt. Nach dem Einführen des Schuhs in den Adapter wird dieser dort durch das Verbinden der Hartschale am Schuh mit dem Adapter an den seitlichen Verschlüssen gesichert.

[0005] Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
in Seitendarstellung einen Inline-Skater gemäß der Erfindung, bestehend aus dem Schuh und dem Skater-Unterteil;
Fig. 2
in Einzeldarstellung den Schuh des Inline-Skaters der Fig. 1,
Fig. 3
eine Darstellung ähnlich Fig. 1, jedoch bei geschnittener Schale des Skater-Unterteils;
Fig. 4 und 5
in Einzeldarstellung das Skater-Unterteil in Seitenansicht sowie bei in Längsrichtung geschnittener Schale;
Fig. 6
die Ausbildung der Unterseite der Sohle des Schuhs;
Fig. 7
eine Draufsicht auf die Innenseite bzw. Bodenfläche der Schale des Skater-Unterteils;
Fig. 8 und 9
in Seitenansicht sowie im Schnitt eines der beiden seitlichen Verbindungselemente zum Verbinden der Schale des Skater-Unterteils mit einer Fersen-Hartschale des Schuhs;
Fig. 10
in vereinfachter Darstellung und im Schnitt in den Positionen a-d das Verbindungselement und die Fersen-Hartschale im nicht verbundenen Zustand nach dem beim Verbinden und im verbundenen Zustand;
Fig. 11 - 13
eine zweite mögliche Ausführungsform der Schnellverbindung in Darstellungen ähnlich den Fig. 8 - 10;
Fig. 14
die beiden Skater-Unterteile für den Transport ineinandergestellt.


[0006] Der in den Figuren dargestellte Inline-Skater 1 besteht im wesentlichen aus einem Schuh 2, der aus einem geeigneten Schuhmaterial als Schnürschuh hergestellt ist, und zwar mit einem Schuhschaft 3 und mit einem u.a. die Schuhsohle 4 aufweisenden Schuhunterteil 5. Im Bereich der Schuhsohle 4 ist das Schuhunterteil 5 an der Schuhspitze und im Fersen- bzw. Absatzbereich mit einer Hartschale 6 bzw. 7 versehen, wobei die Hartschale 6 an der Schuhspitze oder Schuhvorderseite oder im Zehenbereich des Schuhs eine zum Rand hin offene Nut 8 aufweist, die mit ihrer Längserstreckung in einer Ebene parallel zur Ebene der Schuhsohle liegt. Weiterhin sind an der Unterseite an der Hartschale 6 im Sohlenbereich nutenartige Vertiefungen 9 vorgesehen und zwar bei der dargestellten Ausführungsform drei parallel zueinander verlaufende und jeweils in Schuhlängsrichtung sich erstreckende Vertiefungen 9. An der im Fersenbereich vorgesehenen Hartschale 8 sind Vertiefungen 10 und 11 vorgesehen, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform insgesamt fünf nutenförmige Vertiefungen, von denen eine mittlere Vertiefung 11 wiederum in ihrer Längserstreckung in Schuhlängsrichtung orientiert ist und auf beiden Seiten dieser mittleren Vertiefung 10 jeweils ein Paar von Vertiefungen 11 vorhanden ist. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die beiden Hartschalen 6 und 7 in geeigneter Weise am Schuh und dabei insbesondere auch an der Schuhsohle befestigt. Grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, diese Hartschalen einstückig mit der übrigen Schuhsohle 4 zu fertigen.

[0007] Am Schuhschaft 3 ist mit Gurten eine Schuh-Hartschale 12 gehalten, die den Schaft 3 oberhalb des Fußgelenkbereichs an der Schuhrückseite sowie auch an der Schuhinnen- und Schuhaußenseite teilweise abdeckt. Die Hartschale 12 ist durch zwei Gurte 13 mit Schnellverschluß, beispielsweise mit Klettverschluß gehalten. An der Schuhinnenseite und an der Schuhaußenseite weist die Hartschale 12 jeweils eine ovale Öffnung 14 auf, die in der nachstehend noch näher beschriebenen Weise zum Verbinden des Schuhs 2 bzw. der Hartschale 12 mit dem Unterteil 15 des Inline-Skaters 1 dient.

[0008] Das Unterteil 15 besteht aus einem Laufteil oder Tragrahmen 16, an welchem die Rollen 17 des Inline-Skates frei drehbar gelagert sind, und zwar bei der dargestellten Ausführugnsform insgesamt vier Rollen 17 in eine Linie und mit ihren Achsen parallel sowie senkrecht zur Längserstreckung des Trägers 16. An der Oberseite des Trägers 16 ist ein Adapter oder eine Schale 23 befestigt, die einen rückwärtigen und vorderen schalenförmigen Abschnitt 23' bzw. 23'' aufweist und insbesondere auch dort innen an die äußere Form des Schuhs 2 derart angepaßt ist, daß dieser Schuh passend in die Schale 23 eingesetzt werden kann, und zwar zunächst mit der Schuhspitze voraus und anschließend mit dem Absatz- und Fersenbereich. Bei in die Schale 23 eingesetztem Schuh 1 greift ein innerer Wulst 18 an der Innenfläche des schalenförmigen Abschnitts 23'' in die Nut 8, wodurch der Schuh 2 im Bereich seiner Schuhspitze formschlüssig in der Schale 23 bzw. im Abschnitt 23'' gehalten ist. Weiterhin sind an der Bodenfläche der Schale Vorsprünge 19 sowie 20 und 21 vorgesehen, von denen bei in die Schale 23 eingesetztem Schuh 2 jeweils ein an der Vorderseite des Unterteils 15 vorgesehener Vorsprung 19 in eine Vertiefung 9 und von den an der Rückseite des Unterteils 15 vorgesehenen Vorsprüngen 20 und 21 der Vorsprung 20 in die Vertiefung 10 und jeweils ein Vorsprung 21 in eine Vertiefung 11 eingreift.

[0009] Im mittleren Bereich ist der Boden der Schale 17 mit einer Vielzahl von Öffnungen 22 gitterrostartig ausgebildet, wodurch sich nicht nur eine Gewichtsreduzierung ergibt, sondern auch Schmutzpartikel, die in die Schale 23 gelangt sind, leicht entfernt werden können.

[0010] Wie die Figuren zeigen, ist die Schale 23 im Fersenbereich bzw. am dortigen Abschnitt 23' schaftartig nach oben gezogen, so daß der Abschnitt 23' den eingesetzten Schuh 2 im Fersenbereich an der Schuhrückseite sowie auch an der Schuhinnen- und - außenseite umschließt. Oben ist an der Außenseite und an der Innenseite des Abschnitts 23' jeweils ein Schnellverschluß 24 vorgesehen, der als Drehverschluß ausgeführt ist und ein Verriegeln der Hartschale 12 an dem Abschnitt 23' der Schale 23 sowohl an der Innenseite als auch an der Außenseite des Inline-Skaters 1 ermöglicht, und zwar im Bereich der dortigen Öffnung 14 derart, daß über einen vorgegebenen Winkel, beispielsweise bei einem Winkel von etwa 7° ein Schwenken der Hartschale 12 relativ zur Schale 23 um eine Achse möglich ist, die parallel zu der Drehachse der Rollen 17 liegt.

[0011] In den Figuren 8 - 10 ist eine mögliche Ausführung für den Schnellverschluß wiedergegeben. Jeder Schnellverschluß 24 ist im wesentlichen dadurch gebildet, daß der Abschnitt 23' im Bereich des Schnellverschlusses 24 jeweils außen liegend einen flachen im Querschnitt ovalen Vorsprung 25 aufweist, dessen Durchmesser etwas kleiner als der kleinere Achsdurchmesser der ovalen Öffnung 14 ist und in welchem ein Drehknopf 26 mit einem angeformten Schaft 26' um die Achse dieses Vorsprunges drehbar ist, und zwar in einer Lagerbohrung 31. Der Drehknopf besitzt an der Außenseite des Abschnittes 23' einen Kopf 27, der eine der Form der Öffnung 14 bzw. des Vorsprungs 25 entsprechende ovale Form aufweist, so daß in einer nicht verriegelnden Stellung des Drehknopfes 26 die Öffnung 14 über den Kopf 27 auf den Vorsprung 25 aufgeschoben werden kann (Positionen a und b der Fig. 10). Wird der Drehknopf 26 dann aus dieser Stellung um 90° gedreht, so liegt der ovale Kopf 27 mit seiner größeren Querschnittsachse parallel zum kleineren Querschnittsachse der ovalen Öffnung 14, wodurch dann die Hartschale 12 im Bereich des Schnellveschlusses 26 schwenkbar an der Schale 23 bzw. am Abschnitt 23' gehalten ist (Pos. c der Fig. 10), und zwar wegen des etwas kleineren Querschnitts des Vorsprunges 25 schwenkbar.

[0012] Der Drehknopf 26 ist mit einer Rasterung ausgestattet, die in der nicht verriegelnden Stellung und in der verriegelnden Stellung einrastet. Die Rasterung besteht bei der dargestellten Ausführungsform aus zwei im Schaft 26' radial verschiebbar vorgesehenen Rasten 28, die durch eine Feder 29 radial nach außen vorgespannt sind und in Rastöffnungen 30 einrasten können, die in der Wandung der Lagerbohung 31 vorgesehen sind.

[0013] Eine zweite mögliche Ausführungsform einer Schnellverbindung, nämlich der Schnellverbindung 24a ist in den Fig. 11 - 13 wiedergegeben. Bei dieser Ausführungsform besteht der Drehknopf 26a aus einem in der Lagerbohrung 31a des kreiszylinderförmigen Vorsprunges 25a gelagerten Schaftabschnitt 26a' und aus einem kreisscheibenförmigen Kopfteil 27a. Die Lageröffnung 31a ist exzentrisch zur Achse des Vorsprunges 25a vorgesehen, so daß in einer nicht verriegelnden Stellung des Drehknopfes 26a der Kopf 27a deckungsgleich mit dem Vorsprung 25a liegt und in einer um 180° gedrehten verriegelnden Stellung der Kopf 27a mit einem Teilbereich radial über den Vorsprung 25a vorsteht und dadurch die mit der Öffnung 14a auf den Vorsprung 25a aufgesetzte Schale 12 an diesem Vorsprung und damit an der Schale 23 verriegelt. Bei dieser Ausführungsform weist die Öffnung 14a einen kreisförmigen Querschnitt auf. Der Durchmesser des Kopfes 27a ist gleich dem Durchmesser des kreiszylinderförmigen Vorsprunges 25a.

[0014] Es versteht sich, daß für den rechten Schuh und für den linken Schuh jeweils ein eigenes Unterteil 15 mit einer an diesen Schuh angepaßten Schale 23 verwendet ist. Die Schale 23 ist mit Hilfe von Schrauben 32 an dem jeweiligen Träger 16 befestigt, so daß für unterschiedliche Schuhgrößen an ein und demselben Träger 16 unterschiedliche, an die jeweilige Schuhgröße angepaßte Schalen 23 befestigt werden können.

[0015] Zumindest die Schale 23 und die Hartschalen 6 und 7 sowie 12 sind aus einem hochfesten Kunststoff hergestellt. Ebenso die die Schnellverschlüsse 24 und 24a bildenden Drehknöpfe. Die Vorsprünge 25 und 25a sind dann bevorzugt an dem jeweiligen Abschnitt 23' angeformt. Die Träger 16 sind beispielsweise aus Metall gefertigt.

[0016] Fig. 14 zeigt, daß die Unterteile 15 zur Aufbewahrung und/oder zum Transport bei abgenommenen Schuhen 2 sehr eng ineinander gestapelt werden können, wobei jeweils ein Unterteil mit dem vorderen Abschnitt 23'' seiner Schale in den rückwärtigen Abschnitt 23' der Schale 23 des anderen Uterteils 15 eingeführt ist und die beiden Unterteile 15 mit ihren Rollen 17 jeweils voneinander weg weisen.

Bezugszeichenliste



[0017] 
1
Inline-Skater
2
Schuh
3
Schuhschaft
4
Schuhsohle
5
Schuhunterteil
6, 7
Hartschale
8
Nut
9 - 11
Vertiefung
12
Schafthartschale
13
Gurt
14, 14a
Öffnung
15
Skate-Unterteil
16
Träger
17
Rolle
18
Wulst
19 - 21
Vorsprung
22
Öffnung
23
Adapterplatte oder Schale
23', 23''
Abschnitt
24, 24a
Schnellverschluß
25, 25a
Vorsprung
26, 26a
Drehknopf
26', 26a'
Schaft
27, 27a
Kopf
28
Rast
29
Feder
30
Rastöffnung
31
Lageröffnung
32
Schraube



Ansprüche

1. Inline-Skater, bestehend aus einem Skater-Unterteil (15) mit Träger (16) und mit mehreren am Träger (16) frei drehbar gelagerten Rollen (17) sowie aus einem am Unterteil (15) befestigten Schuh (2), dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Trägers (16) ein Adapter (23) vorgesehen ist, an welchem der Schuh (2) durch Einsetzen und Verriegeln lösbar und formschlüssig befestigbar ist, und daß der Adapter (23) einen ersten schalenförmigen Abschnitt (23'') zur Aufnahme des Schuhs im Zehenbereich sowie einen zweiten schalenförmigen Abschnitt (23') zur Aufnahme des Schuhs (2) im Fersenbereich aufweist, daß die Abschnitte (23', 23'') so ausgeführt sind, daß der in den Adapte (23) eingesetzte Schuh dort in Längsrichtung sowie in Querrichtung gesichert sowie am ersten Abschnitt (23''') auch gegen ein Herausbewegen nach oben gesichert ist, und daß an dem zweiten Abschnitt (23''') an beiden Seiten des Unterteils (15) jeweils eine Verbindungseinrichtung (24, 24a) vorgesehen ist, mit der eine am Schaft (3) des Schuhs (2) vorgesehene Hartschale (12) mit dem Adapter (23) verbindbar ist.
 
2. Inline-Skater nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartschale (12) am Schaft (3) des Schuhs (2) diesen Schaft an der Schuhrückseite sowie an der Schuhinnenseite und -außenseite umschließt und an der Schuhvorderseite offen ist.
 
3. Inline-Skater nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Hartschale (12) am Schaft (3) des Schuhs (2) oberhalb eines Sprunggelenkbereichs des Schuhs befindet.
 
4. Inline-Skater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hartschale (12) mit Gurten (13) am Schuh (2) gehalten ist.
 
5. Inline-Skater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh (2) im Bereich der Schuhsohle vorne und hinten jeweils eine weitere Hartschale (5, 6) aufweist, die mit Vorsprüngen und/oder Vertiefungen (8, 9, 10, 11) versehen ist, welche für die formschlüssige Verbindung zwischen Schuh und Adapter (23) mit Vertiefungen und/oder Vorsprüngen (18, 19, 20, 21) des Adapters (23) zusammenwirken.
 
6. Inline-Skater nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung zum Verbinden der Schuh-Hartschale (12) mit dem Adapter als Drehverschluß (24, 24a) ausgeführt ist.
 
7. Inline-Skater nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (24, 24a) jeweils von einem Vorsprung (25, 25a) am zweiten schalenförmigen Abschnitt (23) des Adapters (23) sowie von einer auf den Vorsprung passenden und auf diesen aufschiebbaren Öffnung (14, 14a) in der Hartschale (12) des Schuhs sowie von einem Verriegelungselement (26, 26a) gebildet ist, welches bei in die Verschlußöffnung (14, 14a) eingeführtem Vorsprung (25, 25a) die Verbindung verriegelt.
 
8. Inline-Skater nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtung (24, 24a) jeweils von einem Vorsprung (25) an der Hartschale (12) am Schaft des Schuhs sowie von einer auf den Vorsprung passenden und auf diesen aufschiebbaren Öffnung (14, 14a) in dem zweiten Abschnitt (23') des Adapters sowie von einem Verriegelungselement (26, 26a) gebildet ist, welches bei in die Verschlußöffnung (14, 14a) eingeführtem Vorsprung (25, 25a) die Verbindung verriegelt.
 
9. Inline-Skater nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement ein Drehknopf (26, 26a) mit einem Kopfteil (27, 27a) ist, welches in einer nicht verriegelnden Stellung ein Aufschieben der Verschlußöffnung (14, 14a) auf den Vorsprung (25) ermöglicht und in einer verriegelnden Stellung das die Verschlußöffnung (14, 14a) aufweisende Element auf dem Vorsprung (25, 25a) sichert.
 




Zeichnung































Recherchenbericht