(57) Mangelmulden verfügen über mindestens eine zylindrische Mangelwalze (12, 13), die
am Außenumfang mit einer textilen Bewicklung versehen ist. Der unteren Hälfte jeder
Mangelwalze (12, 13) ist eine halbkreisförmig gewölbte und elastische Mangelmulde
(10, 11) zugeordnet. Die elastischen Mangelmulden (10, 11) weisen eine relativ gleichmäßige
Druckverteilung über den Plättweg auf. Diese gleichmäßige Druckverteilung über den
Plättweg geht jedoch mit zunehmendem Alter der Bewicklung der Mangelwalzen (12, 13)
verloren, wenn nämlich die Bewicklung verschleißt und dadurch dünner wird. Das soll
durch die Erfindung vermieden werden. Erfindungsgemäß ist dazu jede Mangelmulde (10, 11) an einem Längsseitenrand (32, 34)
mit beweglichen Lagern (37, 38) und mit dem anderen Längsseitenrand (31, 33) mit festen
Lagern (35, 36) am Untergestell (15) gelagert. Die erfindungsgemäße Kombination der
Lagerung jeder Mangelmulde (10, 11) mit einem beweglichen Lager (37 bzw. 38) und einem
festen Lager (35 bzw. 36) führt dazu, daß auch mit zunehmendem Verschleiß der Bewicklung
der Mangelwalzen (12, 13) die Druckverteilung über den Plättweg konstant bleibt.
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