[0001] Die Erfindung betrifft einen Duschwannenträger.
[0002] Bei Wannenträgern ist es bekannt, diese zur Verringerung des Raumbedarfs beim Transport
so auszubilden, daß sie in ihre Einzelelemente (Boden sowie je zwei Seiten- und Stirnwände)
zerlegbar sind (DE 33 10 084 C1). Diese bekannten Wannenträger benötigen zusätzliche
Bauteile für die Befestigung ihrer Einzelelemente, sind umständlich und zeitaufwendig
zu montieren und haben einen zwar verminderten, jedoch immer noch verhältnismäßig
hohen Raumbedarf für den Transport und die Lagerhaltung.
[0003] Für Badewannenträger hat die Anmelderin mit ihrer deutschen Patentanmeldung 196 00
839.5-16 bereits einen Vorschlag unterbreitet, mit dem sich die vorstehenden Nachteile
vermeiden lassen. Dieser Vorschlag erstreckt sich zwar auch auf Duschwannenträger,
doch erlaubt die Verknüpfung mit Badewannenträgern keine Optimierung des Raumbedarfs
für den Transport und die Lagerhaltung.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Duschwannenträger zu schaffen, der
vor allem dann, wenn er in der Einbaustellung eine große Bauhöhe besitzt, in der Lager-
und Transportstellung einen minimalen Raumbedarf hat.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Duschwannenträger aus
einem rechteckigen Bodenteil und vier von dessen Seitenrändern rechtwinklig nach oben
vorstehenden Seitenwänden zusammensetzbar ist, die mit dem Bodenteil über eine Steckverbindung
und untereinander mittels korrespondierender Profilierungen verbunden sind, wobei
auf der Unterseite des Bodenteils ein rechtwinklig nach unten vorstehender umlaufender
Randsteg und parallel zu diesem verlaufende Längs- und Quertippen vorgesehen sind,
von denen die Querrippen herausnehmbar sind, so daß der Randsteg und die Längsrippen
Aufnahmeräume für die nicht montierten Seitenwände und Querrippen bilden.
Durch die Abnehmbarkeit der oberen Seitenwände und die Zurverfügungstellung von innerhalb
des Bodenteils befindlichen Aufnahmeräumen für diese oberen Seitenwände wird das Lager-
und Transportvolumen auf etwa 50 % des in der Einbaustellung eingenommenen Volumens
reduziert. Die Montage des erfindungsgemäßen Duschwannenträgers ist ohne zusätzliche
Bauteile für die Befestigung der Einzelelemente auf einfache Weise durchführbar. Der
dafür benötigte Zeitaufwand beträgt etwa 1 min, wobei die Montage auch von Nicht-Fachkräften
ausgeführt werden kann.
[0006] Gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung sind bei einem Bodenteil
mit unterschiedlich langen Rechteckseiten die Längsrippen parallel zu der langen Rechteckseite
angeordnet. Da die Längsrippen feststehend und die Querrippen herausnehmbar sind,
werden auf diese Weise Aufnahmeräume mit einer langen Erstreckung geschaffen, in welche
die langen Seitenwände einlegbar sind.
[0007] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist die Steckverbindung als
Nut-Feder-Steckverbindung ausgebildet, wobei zweckmäßigerweise die Feder an der unteren
Stirnfläche der Seitenwände und die Nut in der Oberseite des Bodenteils vorgesehen
und einander derart zugeordnet sind, daß die Außenflächen der Seitenwände und des
Randstegs miteinander fluchten. Eine Nut-Feder-Steckverbindung ist denkbar einfach
und sehr schnell herstellbar. Die Zuordnung Feder - Seitenwände und Nut - Bodenteil
schafft Raumersparnis; bei umgekehrter Zuordnung würde das Bodenteil, das die Transport-
und Lagerhöhe bestimmt, eine um den Überstand der Feder größere Höhe haben.
[0008] Gemäß einem wesentlichen Merkmal der Erfindung sind die Profilierungen der Seitenwände
als an deren einander zugewandten Stirnflächen einstückig ansitzende, miteinander
korrespondierende Positiv- und Negativprofile ausgebildet. Dadurch werden zusätzliche
Bauteile für die Montage der Einzelelemente vermieden; außerdem kann bei dieser Art
der Montage der Duschwannenträger jederzeit wieder zerstörungsfrei in seine Einzelbestandteile
zerlegt werden, was bei Reparaturarbeiten von Vorteil ist.
[0009] Es empfiehlt sich, die mit dem Bodenteil einstückigen Längsrippen mit die Querrippen
aufnehmenden Quernuten zu versehen, wobei es zweckmäßig sein kann, die Quernuten zum
Nutboden hin konisch zulaufen und die Querrippen eine korrespondierende Abschrägung
aufweisen zu lassen. Die Quernuten stellen eine Einbauhilfe dar und gewährleisten
einen sicheren Sitz der Querrippen, der durch die aufeinander abgestimmte Verjüngung/Abschrägung
noch verbessert wird. Zwecks Optimierung des Sitzes der Querrippen hat es sich als
vorteilhaft erwiesen, wenn diese an ihren seitlichen Stirnflächen mit einstückig ansitzenden
Profilierungen versehen sind, die mit von der Innenfläche des Randstegs augehenden
entsprechenden Profilierungen zusammenwirken.
[0010] Gemäß weiteren vorteilhaften Merkmalen der Erfindung ist in einem Eckbereich des
Bodenteils eine vom Randsteg und einer Längsrippe begrenzte Montageöffnung vorgesehen,
wobei die gegen die Montageöffnung gerichtete Querrippe verkürzt ausgebildet und mit
einer seitlichen Stirnfläche mit der die Montageöffnung begrenzenden Längsrippe profilverbunden
ist. Auf diese Weise wird die Einfassung der Montageöffnung versteift. Andererseits
kann die Einfassung der Montageöffnung jedoch auch aus dem Randsteg sowie einer Längs-
und Querrippe gebildet sein.
[0011] Es hat sich als günstig erwiesen, wenn auf der Unterseite des Bodenteils zwei im
Abstand voneinander angeordnete Längsrippen vorgesehen und dadurch drei Aufnahmeräume
ausgebildet sind, die für die Unterbringung der Seitenwände und Querrippen ausreichen.
[0012] In vorteilhafter Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist vorgesehen, daß jede Seitenwand
an einer seitlichen Stirnfläche ein Positivprofil und an der anderen seitlichen Stirnfläche
ein Negativprofil aufweist und daß in den für die Seitenwände bestimmten Aufnahmeräumen
die einander gegenüberliegenden Bereiche des Randstegs eine von ihrer Innenfläche
ausgehende Wandstärken-Reduzierung aufweisen. Die Profilgestaltung der Seitenwände
ermöglicht es einerseits, mit nur einem Seitenwandtyp auszukommen, wobei der Zusammenbau
problemlos ist, während sie andererseits in Verbindung mit der Wandstärken-Reduzierung
des Randstegs das Einlegen der Seitenwände in die Aufnahmeräume zuläßt.
[0013] Zweckmäßigerweise sind diese Aufnahmeräume zur Unterbringung von je zwei Seitenwänden
ausgelegt. Dabei werden die beiden in einem Aufnahmeraum untergebrachten Seitenwände
jeweils flach übereinanderliegend angeordnet.
[0014] Um eine fixierte Lagerung der Seitenwände in den Aufnahmeräumen zu erzielen, ist
gemäß einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Erfindung vorgesehen, daß die Kontur
der beiden wandstärkenreduzierten Bereiche des Randstegs der Kontur mindestens einer
der beiden profilierten Stirnflächen der Seitenwände entspricht. Dadurch sind die
Seitenwände in den Aufnahmeräumen unverrückbar gehalten, was vor allem ein günstiges
Transportverhalten bewirkt.
[0015] Zweckmäßigerweise ist der verbleibende Aufnahmeraum für die nicht montierten Querrippen
und etwaigen Zubehör bestimmt. Auf diese Weise ist eine Unterbringung aller Einzelelemente
des Duschwannenträgers in dessen Bodenteil gewährleistet.
[0016] Bei einem Bodenteil mit unterschiedlich langen Rechteckseiten hat es sich als besonders
vorteilhaft erwiesen, wenn die beiden langen Seitenwände an ihren beiden den benachbarten
kurzen Seitenwänden zugekehrten Stirnflächen mit je einem Positivprofil versehen sind.
Die Länge des Positivprofils ist kleiner als die Länge des Negativprofils, so daß
die langen Seitenwände dann auch ohne Wandstärken-Reduzierung des Randstegs in die
Aufnahmeräume einlegbar sind.
[0017] In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Duschwannenträgers
dargestellt.
[0018] Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf das Bodenteil des Duschwannenträgers bei abgenommenen Seitenwänden,
Fig. 2 eine Schnittansicht nach Linie A-B-C-D-E-F in Fig. 1,
Fig. 3 eine Unteransicht des Bodenteils gemäß Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittansicht nach Linie A - A in Fig. 3,
Fig. 5 eine Innenansicht einer Seitenwand,
Fig. 6 eine Draufsieht auf die Seitenwand der Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Querrippe,
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Querrippe der Fig. 7,
Fig. 9 eine Ansicht und
Fig. 10 eine Draufsicht auf das stirnseitige Positivprofil einer Querrippe.
[0019] In Fig. 1 ist ein quadratisches Bodenteil 1 eines Duschwannenträgers dargestellt,
das eine auf ihrer Oberseite ebenflächige Wand 1a aufweist, gegen deren Oberseite
sich nach Einbau der Duschwanne deren Boden abstützt. Entlang seinen vier Seitenrändern
2a, 2b, 2c, 2d ist das Bodenteil 1 mit je einer Nut 3a, 3b, 3c, 3d versehen. Mit 4
ist eine Montageöffnung in der Wand 1a bezeichnet. Auf der Unterseite des Bodenteils
1 sind zwei Längsrippen 5a, 5b erkennbar, die einstückig mit einem umlaufenden Randsteg
6 (s. Fig. 2) und der Wand 1a sind.
[0020] Die Schnittansicht der Fig. 2 zeigt von rechts nach links die Nut 3a mit Randsteg
6, die Montageöffnung 4 mit Wand 1a und Längsrippe 5a, eine darin vorgesehene, sich
gegen die Wand 1a hin verjüngende Quernut 7, die Nut 3d mit Randsteg 6 und den Seitenrand
2d.
[0021] Fig. 3 veranschaulicht drei Aufnahmeräume 8a, 8b, 8c auf der Unterseite des Bodenteils
1. Dei Aufnahmeraum 8a wird von dem Randsteg 6 und der Längsrippe 5b, der Aufnahmeraum
8b von dem Randsteg 6 und den beiden Längsrippen 5a, 5b sowie der Aufnahmeraum 8c
von den, Randsteg 6 und der Längsrippe 5a umgrenzt. Die Aufnahmeräume 8a, 8b sind
für die Unterbringung von in den Fig. 5 und 6 dargestellten Seitenwänden 9 und der
Aufnahmeraum 8c für die Unterbringung von in den Fig. 7 - 10 dargestellten Querrippen
10 bestimmt.
[0022] Die Aufnahmeräume 8a, 8b weisen auf der Innenseite der parallel zu den Seitenrändern
2a, 2c verlaufenden Bereichen des Randstegs 6 Wandstärken-Reduzierungen 11 auf, deren
Kontur der mit dem Positivprofil 12 versehenen seitlichen Stirnfläche der Seitenwände
9 entspricht. Auch der Aufnahmeraum 8c ist mit Wandstärken-Reduzierungen 11a versehen,
in welche die lose eingelegten Querrippen 10 mit ihren stirnseitigen Positivprofilen
12a vorstehen. In der Einbaustellung der Quertippen 10 stehen deren stirnseitige Positivprofile
12a mit Negativprofilen 13a in Eingriff, die in den parallel zu den Seitenrändern
2b, 2d verlaufenden Bereichen des Randstegs 6 vorgesehen sind, und zwar in der durch
die Quernuten 7 bestimmten Richtung.
[0023] Die Seitenwände 9 sind an ihrer unteren Stirnfläche mit einer Feder 14 versehen,
die in der Einbaustellung in eine der Nuten 3a, 3b, 3c oder 3d eingreift. An den beiden
seitlichen Stirnflächen der Seitenwände 9 sind das Positivprofil 12 und ein Negativprofil
13 vorgesehen, die den Anschluß für die benachbarte, rechtwinklig angeordnete Seitenwand
9 bilden.
[0024] In den Fig. 7 - 10 ist eine Querrippe 10 veranschaulicht. Dieses als Einzelelement
vorgesehene herausnehmbare Bauteil weist zwei Abschrägungen 15 auf, die in die Quernuten
7 der Längsrippen 5a, 5b passen. Mit 16 ist eine Aussparung bezeichnet, die den Fuß
der Längsrippe 5a bzw. 5b unterhalb der Quernut 7 umschließt.
[0025] An den beiden seitlichen Stirnflächen der Querrippe 10 sitzt je eine Positivprofil
12a an, das sich zur unteren Stirnfläche der Querrippe 10 hin verjüngt, und zwar sowohl
hinsichtlich seiner Breite als auch hinsichtlich seiner Tiefe, wie das vor allem die
vergrößerte Darstellung der Fig. 10 veranschaulicht. Dieses Positivprofil 12a greift
in eines der Negativprofile 13a ein, die im Randsteg 6 vorgesehen sind (s. Fig. 3).

1. Duschwannenträger, der aus einem rechteckigen Bodenteil (1) und vier von dessen Seitenrändern
(2a, 2b, 2c, 2d) rechtwinklig nach oben vorstehenden Seitenwänden (9) zusammensetzbar
ist, die mit dem Bodenteil (1) über eine Steckverbindung und untereinander mittels
korrespondierender Profilierungen (12, 13) verbunden sind, wobei auf der Unterseite
des Bodenteils (1) ein rechtwinklig nach unten vorstehender umlaufender Randsteg (6)
und parallel zu diesem verlaufende Längs- (5a, 5b) und Querrippen (10) vorgesehen
sind, von denen die Querrippen (10) herausnehmbar sind, so daß der Randsteg (6) und
die Längsrippen (5a, 5b) Aufnahmeräume (8a, 8b, 8c) für die nicht montierten Seitenwände
(9) und Quertippen (10) bilden.
2. Duschwannenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Bodenteil (1) mit unterschiedlich langen Rechteckseiten die Längsrippen
(5a, 5b) parallel zu der langen Rechteckseite angeordnet sind.
3. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung als Nut-Feder-Steckverbindung ausgebildet ist.
4. Duschwannenträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (14) an der unteren Stirnfläche der Seitenwände (9) und die Nut (3a,
3b, 3c, 3d) an der Oberseite des Bodenteils (1) vorgesehen sind.
5. Duschwannenträger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Nut (3a, 3b, 3c, 3d) und Feder (14) einander derart zugeordnet sind, daß die
Außenflächen der Seitenwände (9) und des Randstegs (6) miteinander fluchten.
6. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierungen der Seitenwände (9) als an deren einander zugewandten Stirnflächen
einstückig ansitzende, miteinander korrespondierende Positiv- (12) und Negativprofile
(13) ausgebildet sind.
7. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Bodenteil (1) einstückigen Längsrippen (5a, 5b) mit die Querrippen
(10) aufnehmenden Quernuten (7) versehen sind.
8. Duschwannenträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Quernuten (7) zum Nutboden hin konisch zulaufen und die Querrippen (10)
eine korrespondierende Abschrägung (15) aufweisen.
9. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querrippen (10) an ihren seitlichen Stirnflächen mit einstückig ansitzenden
Profilierungen (12a) versehen sind, die mit von der Innenfläche des Randstegs (6)
ausgehenden entsprechenden Profilierungen (13a) zusammenwirken.
10. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Eckbereich des Bodenteils (1) eine vom Randsteg (6) und einer Längsrippe
(5a bzw. 5b) begrenzte Montageöffnung (4) vorgesehen ist.
11. Duschwannenträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die gegen die Montageöffnung (4) gerichtete Querrippe (10) verkürzt ausgebildet
und mit einer seitlichen Stirnfläche mit der die Montageöffnung (4) begrenzenden Längsrippe
(5a) profilverbunden ist.
12. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Bodenteils (1) zwei im Abstand voneinander angeordnete
Längsrippen (5a, 5b) vorgesehen und dadurch drei Aufnahmeräume (8a, 8b, 8c) ausgebildet
sind.
13. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (9) an einer seitlichen Stirnfläche ein Positivprofil (12) und
an der anderen seitlichen Stirnfläche ein Negativprofil (13) aufweist und daß in den
für die Seitenwände (9) bestimmten Aufnahmeräumen (8a, 8b) die einander gegenüberliegenden
Bereiche des Randstegs (6) eine von ihrer Innenfläche ausgehende Wandstärken-Reduzierung
(11) aufweisen.
14. Duschwannenträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Aufnahmeräume (8a, 8b) zur Unterbringung von je zwei Seitenwänden (9)
ausgelegt sind.
15. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontur der beiden wandstärkenreduzierten Bereiche des Randstegs (6) der
Kontur mindestens einer der beiden profilierten Stirnflächen der Seitenwände (9) entspricht.
16. Duschwannenträger nach den Ansprüchen 13 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß der verbleibende Aufnahmeraum (8c) für die nicht montierten Querrippen (10)
und etwaigen Zubehör bestimmt ist.
17. Duschwannenträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden langen Seitenwände (9) an ihren beiden den benachbarten kurzen Seitenwänden
(9) zugekehrten Stirnflächen mit je einem Positivprofil (12) versehen sind.