| (19) |
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(11) |
EP 0 859 090 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.12.2003 Patentblatt 2003/50 |
| (22) |
Anmeldetag: 30.01.1998 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E03C 1/06 |
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Gleitstück für Brausewandstange
Slide fitting for wall shower rod
Dispositif coulissant pour colonne murale de douche
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
12.02.1997 DE 19705285
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.08.1998 Patentblatt 1998/34 |
| (73) |
Patentinhaber: Grohe Water Technology AG & Co. KG |
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58675 Hemer (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Heimann, Bruno
58730 Fröndenberg (DE)
- Bischoff, Bernd
58675 Hemer (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 526 775 DE-U- 9 110 622
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EP-A- 0 607 877
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gleitstück mit einer Einrichtung zur Halterung einer Handbrause,
welches mit einer durchgehenden Aussparung auf einer Wandstange mit kreisförmigem
Querschnitt angeordnet und in seiner Höhen- und Drehlage verstellbar ist, wobei ein
Tragkörper vorgesehen ist, der an dem einen Endbereich eine Kegelbohrung mit einem
maulartigen Axialschlitz zur Aufnahme der Handbrause und am anderen Endbereich eine
Bohrung für die Durchführung der Wandstange hat.
Eine derartige Einrichtung ist aus der EP-A-0 526 775 bekannt.
In der EP-A-0 607 877 ist ein Brausehalter mit zwei, mit Abstand zueinander angeordneten
Gleitringen sowie einem zwischen den Gleitringen vorgesehenen Bremsschuh offenbart.
Zwischen dem Bremsschuh und der Oberfläche der Wandstange kann jedoch Seifenwasser
gelangen, das die Bremswirkung des Bremsschuhs beeinträchtigt.
Aus der deutschen Patentschrift 23 42 613 ist ein weiteres Gleitstück mit geschlitzten,
ringförmigen Klemmstücken bekannt, die die Wandstange umfassen. Die beiden Klemmstücke
werden dabei von einer Feder jeweils gegen einen Innenkegel des Gleitstücks gedrückt,
so daß das Gleitstück in der jeweiligen Lage auf der Wandstange arretiert wird. Soll
das Gleitstück auf der Wandstange verschoben werden, so muß wenigstens ein Klemmring
in die gewünschte Verschieberichtung entgegen der Kraft der Feder in das Gleitstück
hineingedrückt werden. Außerdem ist an dem Gleitstück ein dornartiger Zapfen ausgebildet,
auf den eine Handbrause mit einer entsprechenden Aufnahmeöffnung aufsteckbar ist.
In der DE 91 10 622 U ist ein Halter für einen Brausekopf offenbart, bei dem ein radial
zur Wandstange, entgegen der Kraft von Federn eindrückbares, als Gehäuseteil ausgebildetes
Klemmstück vorgesehen ist.
[0002] Ferner ist für eine im Querschnitt etwa rechteckig ausgebildete Wandstange aus dem
deutschen Gebrauchsmuster 75 21 122 ein Gleitstück bekannt, bei dem ein Klemmeinsatz
aus elastischem Material mit hohem Reibungskoeffizienten eingesetzt ist. Für die Aufnahme
der Handbrause ist hierbei ein kugelförmiger Haltekopf vorgesehen, der eine konische
Bohrung mit einer maulartigen Öffnung aufweist. Der Haltekopf ist von zwei Schalenhälften
verschwenkbar gehalten, wobei an den Stirnseiten der Lagerzapfen Rastverzahnungen
ausgebildet sind, so daß bei einem Verschwenken des Haltekopfes die Schalenhälften
von den Stirnverzahnungen elastisch federnd ausgelenkt werden.
Außerdem ist aus dem deutschen Gebrauchsmuster 18 39 393 ein Gleitstück für eine Wandstange
zur Aufnahme einer Handbrause bekannt, bei dem zwischen einer im Querschnitt etwa
dreieckig ausgebildeten Wandstange und dem Gleitstück eine Bremsauflage aus Gummi
oder Kunststoff vorgesehen ist. Hierbei ist zur Erhöhung der Bremswirkung außerdem
vorgeschlagen, an der Rückseite der Bremsauflage eine Andrückfeder vorzusehen.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebene
Gleitstück zu verbessern, so daß eine weitgehend gleichbleibende Betriebssicherheit
bei einfacher Einstellmöglichkeit der Halteeinrichtung gewährleistet ist. Hierbei
gehört es mit zur Aufgabe, das Gleitstück so auszubilden, daß der Außenbereich in
geschmacklich ansprechender Weise gestaltet werden kann.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Gleitstück nach den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0005] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 20 angegeben.
[0006] Mit dieser Ausbildung wird erreicht, daß ein Tragkörper ohne besondere Entriegelungstasten
oder Entriegelungseinrichtungen vorgesehen werden kann, in dem einerseits die Ablagemöglichkeit
für die Handbrause ausgebildet ist und andererseits in der Aufnahmebohrung für die
Wandstange die rippenförmigen Vorsprünge mit dem Spannelement die erforderliche bestimmte
Schwergängigkeit bei der Bewegung des Gleitstücks auf der Wandstange in einfacher
Weise sicherstellen. Aufgrund dieser Anordnung ist die Flächenpressung der Vorsprünge
zur Wandstange etwa linienförmig ausgebildet, so daß sich evtl. an der Wandstange
befindliche Wasseroder Seifenreste im wesentlichen nicht zwischen der Wandstange und
den Vorsprüngen absetzen können, die die erforderliche bestimmte Schwergängigkeit
des Gleitstücks auf der Wandstange beeinträchtigen könnten.
[0007] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Spannelement hinsichtlich der erzeugbaren
Druckkraft auf die Wandstange mit einfachen Mitteln feinfühlig einstellbar ausgebildet
werden.
Vorteilhaft kann hierbei der Tragkörper mit seinen einzelnen Funktionselementen mit
einer ästhetisch ansprechenden Dekorabdeckung versehen werden.
Zweckmäßig wird die Dekorabdeckung zweiteilig, nämlich von einer Vorderhülse und einem
im wesentlichen den hinteren Bereich abdeckenden Bügelstück ausgebildet.
Die Kegelbohrung mit dem maulartigen Axialschlitz kann zweckmäßig in einem Kugelkörper
ausgebildet werden, der verschwenkbar, z. B. um 40°, von einer Gabel des Tragkörpers
aufgenommen wird. Hierbei kann zur feingestuften Verschwenkung in dem Tragkörper ein
Rastelement angeordnet werden, das von einer Feder gegen eine auf der Oberfläche des
Kugelkörpers ausgebildeten Verzahnung bzw. Einschnitte gedrückt wird.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
- Fig. 1
- einen Teil einer Brausewandstange mit einem Gleitstück in Seiten-Ansicht;
- Fig. 2
- die in Fig. 1 gezeigte Brausewandstange mit dem Gleitstück in Vorderansicht;
- Fig. 3
- die in Fig. 1 gezeigte Brausewandstange in Draufsicht;
- Fig. 4
- das in Fig. 1 gezeigte Gleitstück mit im Schnitt dargestellter Dekorabdeckung;
- Fig. 5
- das in Fig. 4 gezeigte Gleitstück in der Schnittebene V;
- Fig. 6
- das in Fig. 5 dargestellte Gleitstück in der Schnittebene VI;
- Fig. 7
- den in Fig. 4 gezeigten Tragkörper in Seitenansicht;
- Fig. 8
- den in Fig. 7 gezeigten Tragkörper in Vorderansicht;
- Fig. 9
- den in Fig. 7 gezeigten Tragkörper in Draufsicht;
- Fig. 10
- den in Fig. 6 gezeigten Kugelkörper in Seitenansicht;
- Fig. 11
- den in Fig. 10 gezeigten Kugelkörper um 90° gedreht;
- Fig. 12
- den in Fig. 10 gezeigten Kugelkörper in Draufsicht;
- Fig. 13
- das in Fig. 5 gezeigte Spannelement im Schnitt;
- Fig. 14
- das in Fig. 13 gezeigte Spannelement mit auseinandergezogenen Einzelteilen;
- Fig. 15
- das in Fig. 6 gezeigte Rastelement, teilweise geschnitten;
- Fig. 16
- das in Fig. 15 gezeigte Rastelement in Draufsicht;
- Fig. 17
- das in Fig. 16 gezeigte Rastelement in Seitenansicht;
- Fig. 18
- ein anderes Ausführungsbeispiel eines Rastelements in Seitenansicht;
- Fig. 19
- das in Fig. 18 gezeigte Rastelement in Draufsicht;
- Fig. 20
- das in Fig. 19 gezeigte Rastelement in Seitenansicht;
- Fig. 21
- die in Fig. 4 gezeigte Vorderhülse der Dekorabdeckung in der Schnittebene XXI der
Fig. 22;
- Fig. 22
- die in Fig. 21 gezeigte Vorderhülse in der Schnittebene XXII;
- Fig. 23
- das in Fig. 2 gezeigte Bügelstück der Dekorabdeckung in Vorderansicht;
- Fig. 24
- das in Fig. 23 gezeigte Bügelstück in der Schnittebene XXIV;
- Fig. 25
- das in Fig. 23 gezeigte Bügelstück in Draufsicht.
[0009] Die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Brausewandstange wird von einer Wandstange 6 und
einer auf der Wandstange 6 verdrehbar und axial verschieblich angeordneten Gleitstück,
welches mit einer Dekorabdeckung 5 versehen ist, gebildet. Die Wandstange ist dabei
mit Konsolen - in der Zeichnung nicht dargestellt - an einer Gebäudewand mit Abstand
etwa lotrecht angeordnet. Die Wandstange 6 ist als Rohr mit einem kreisförmigen Querschnitt
ausgebildet.
Das Gleitstück ist dabei von einem Tragkörper 1, einem Spannelement 2, einem Kugelkörper
3, einem Rastelement 4 sowie einer Dekorabdeckung 5, bestehend aus einer Vorderhülse
50 und einem Bügelstück 51, gebildet.
In dem Tragkörper 1 ist an dem einen Endbereich eine durchgehende Bohrung 10 vorgesehen,
an dessen Wandung in der einen Hälfte zwei mit Abstand zueinander parallel zur Mittelachse
100 verlaufende Vorsprünge 11 einstückig mit dem Tragkörper 1 ausgebildet sind, wie
es insbesondere aus Fig. 3, 5, 6 und 9 zu entnehmen ist. Die Vorsprünge 11 sind dabei
mit einem Winkel 110 von etwa 60° in der einen Hälfte der Bohrung 10 plaziert und
stehen etwa 0,1 bis 1,5 mm , vorzugsweise 0,5 mm , radial in der Bohrung 10 vor. Den
beiden Vorsprüngen 11 gegenüberliegend in der anderen Hälfte der Bohrung 10 ist das
Spannelement 2 vorgesehen. Das Spannelement 2 ist, wie es insbesondere aus Fig. 13
und 14 zu entnehmen ist, von einer Stellschraube 23 gebildet, die mittels Gewinde
230 in dem Tragkörper 1 gehalten ist. In einer Zentralbohrung 231 der Stellschraube
23 ist eine Kreisscheibe 20 mit einem Führungszapfen 22 aufgenommen. Der Führungszapfen
22 weist an seinem vorderen Bereich Schnappzungen 220 auf, so daß die Kreisscheibe
20 in der Stecklage in der Stellschraube 23 axial verrastet wird. Zwischen der Stellschraube
23 und der Kreisscheibe 20 ist auf dem Führungszapfen 22 ein gummielastischer Ring
24 als Feder angeordnet. An der der Kreisscheibe 20 gegenüberliegenden Stirnseite
der Stellschraube 23 ist im Bereich der Zentralbohrung 231 ein Innensechskant 232
ausgebildet für den Ansatz eines Drehwerkzeugs. Außerdem ist die Kreisscheibe 20 mit
einer vorstehenden, gewölbt ausgebildeten Stirnfläche 21 versehen, so daß eine präzise
Anlage an der Wandstange 6 gewährleistet ist.
[0010] An dem der Bohrung 10 gegenüberliegenden Endbereich ist der Tragkörper 1 mit einer
Gabel 12 versehen, zwischen deren beiden Armen 120 der Kugelkörper 3 angeordnet ist,
wie es insbesondere aus Fig. 5 und 6 der Zeichnung zu entnehmen ist. Außerdem ist
parallel zu den Armen 120 ein rohrförmiger Ansatz 13 an dem Tragkörper 1 ausgebildet,
in dem das Rastelement 4 angeordnet ist. Koaxial in dem Ansatz 13 ist eine weitere
innere Axialführung 130 ausgebildet, wie es insbesondere aus Fig. 8 der Zeichnung
zu entnehmen ist, die eine verdrehsichere Axialführung des Rastelements 4 gewährleistet.
Darüber hinaus weist der Tragkörper 1 im Bereich der Außenseite der Arme 120 jeweils
eine Halteschiene 14 auf, wie es insbesondere aus Fig. 7, 8 und 9 zu entnehmen ist.
Am Ende der Halteschiene 14 im Bereich der Bohrung 10 ist jeweils eine federnde Schnappzunge
140 ausgebildet, mit der die auf die Halteschienen 14 aufschiebbare Vorderhülse 15
in der Stecklage verrastet wird. Der Tragkörper 1 ist vorteilhaft aus einem geeigneten
Kunststoff im Spritzgießverfahren einstückig hergestellt.
[0011] Der zwischen den beiden Armen 120 des Tragkörpers 1 angeordnete Kugelkörper 3 weist
eine Kegelbohrung 30 mit einem Axialschlitz 31 für die Aufnahme einer in der Zeichnung
nicht dargestellten Handbrause mit einem entsprechenden Kegelstück und Schlauchleitung
auf. Der Kugelkörper 3 ist dabei senkrecht zur Achse der Kegelbohrung mit zwei diametral
gegenüberliegenden Lagerzapfen 32 versehen, wie es insbesondere aus Fig. 10, 11 und
12 zu entnehmen ist. Am vorderen Endbereich weist jeder Lagerzapfen 32 eine radial
vorstehende Nase 320 auf, mit denen in der Einbaulage verhindert wird, daß sich die
Arme 120 der Gabel 12 unerwünscht spreizen können. Auf der dem Axialschlitz 31 gegenüberliegenden
Mantelfläche des Kugelkörpers 3 sind nach Art einer Verzahnung gerundete Einschnitte
33 für den Angriff des Rastelements 4 ausgebildet.
[0012] Das Rastelement 4 besteht aus einem tellerförmigen Bund 41, an dem einerseits ein
Führungszapfen 42 mit einem Polygonprofil zur drehsicheren Aufnahme in der Axialführung
130 und andererseits ein Keilstück 43 für den Eingriff in die Einschnitte 33 am Kugelkörper
ausgebildet ist. Wie es insbesondere aus Fig. 5 und 6 ersichtlich ist, ist zwischen
der inneren Axialführung 130 und dem rohrförmigen Ansatz 13 eine Feder 40 angeordnet,
die sich einerseits im Grund des Tragkörpers 1 und andererseits an dem Bund 41 abstützt
und somit das Keilstück 43 gegen die Mantelfläche des Kugelkörpers 3 drückt. Hierdurch
wird der Kugelkörper 3 mit seinen Lagerzapfen 32 radial aus der Gabel 12 des Tragkörpers
1 herausgedrückt, so daß jeweils die vorstehende Nase 320 jeweils einen Arm 120 an
der Außenfläche übergreift. Dadurch ist ein unerwünschtes Aufspreizen der Arme 120
sicher ausgeschlossen. Die vorstehenden Nasen 320 greifen hierbei in eine Ausnehmung
an den Außenseiten der beiden Arme 120 ein. Selbstverständlich können aber auch die
Nasen mit den Lagerzapfen so ausgebildet sein, daß eine besondere Einsenkung an der
Außenseite der Arme 120 nicht erforderlich ist.
Die Lagerung des Kugelkörpers 3 erfolgt somit lediglich in der vorderen Hälfte der
Lagerbohrungen 121 in den Armen 120. Eine sichere Führung der Lagerzapfen 32 in den
Lagerbohrungen 121 ist aber durch die Druckkraft der Feder 40 gewährleistet.
Alternativ zu dem als Zahn wirkenden Keilstück 43 kann auch an dem Bund 41 mit Hilfe
von Stützlagern 440 eine drehbare Rolle angeordnet werden, wie es aus Fig. 18 bis
20 der Zeichnung zu entnehmen ist. Durch die drehbar angeordnete Rolle ist ein äußerst
verschleißarmer Betrieb des Rastelements in Verbindung mit dem Kugelkörper ermöglicht.
[0013] Die aus der Vorderhülse 50 und dem Bügelstück 51 gebildete Dekorabdeckung 5 dient
in erster Linie der formschönen Außengestaltung und der leichten Reinigung des Gleitstücks.
Zur Sicherung in der Stecklage ist die Vorderhülse 50 mit zwei gegenüberliegenden
Öffnungen 502 versehen, in die zu einem Teil die Schnappzungen 140 einfassen. Zur
Führung auf den Halteschienen 14 sind an den Innenseiten der Vorderhülse 15 außerdem
Führungsschienen 501 angeformt.
An dem Bügelstück 51 sind an den beiden Seitenarmen an der Innenseite jeweils Rastnasen
510 ausgebildet, die in der Stecklage in den restlichen Bereich der Öffnungen 502
einfassen, wie es insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist.
Die Vorderhülse 50 weist darüberhinaus Ausnehmungen 500 auf, die einerseits eine Durchführung
der Wandstange 6 und andererseits eine Ablage der an einem Schlauch angeschlossenen
Handbrause in den verschiedenen Schwenkstellungen des Kugelkörpers 3 ermöglichen.
Das Bügelstück 51 weist darüber hinaus an der Rückseite die Öffnung 511 auf, durch
die hindurch ein Drehwerkzeug zur Einstellung des Spannelements 2 einbringbar ist.
Außerdem weist das Bügelstück 51 eine Verstärkungsrippe 512 mit Steckanschlägen 513
auf. An der Vorderhülse 50 ist ferner an beiden Seiten ein jeweils geringfügig vorstehender
Wulst 503 ausgebildet, um einen harmonischen Übergang zum Bügelstück 51 zu ermöglichen.
[0014] Das vorstehend beschriebene Gleitstück kann in folgender Weise zusammenmontiert werden:
Zunächst wird das zu einer Baueinheit zusammengefügte Spannelement 2 mit dem Gewinde
230 in die vorgesehene Gewindebohrung in den Tragkörper 1 eingedreht und anschließend
das Rastelement 4 mit der Feder 40 in den Ansatz 13 eingeschoben. Danach wird der
Kugelkörper 3 in die Gabel 12 mit den Lagerzapfen 32 seitlich eingeschoben. Die Lagerzapfen
32 weisen hierbei Schrägflächen 321 auf, so daß die Gabel 12 im Bereich der Arme 120
elastisch aufgeweitet wird. Hierbei gelangen an beiden Seiten der Arme 120 die Anschlagrippen
122 in den Bereich der Schwenkanschlagaussparung 34 des Kugelkörpers 3. Nach dem Erreichen
der Lagerbohrungen 121 federn die Arme 120 in die ursprüngliche Position zurück, wobei
nach dem Loslassen des Kugelkörpers 3 dieser von der Feder 40 über das Keilstück 43
wieder aus der Gabel 12 um ein kurzes Stück herausgedrückt wird, so daß die Nasen
320 an der Außenseite die Arme 120 hintergreifen und ein unerwünschtes Aufspreizen
der Gabel 12 ausschließen. Sodann kann der Kugelkörper 3 im Rahmen der Schwenkanschlagaussparung
34 um die Achse der Lagerzapfen 32 um einen Winkel von etwa 40° verschwenkt werden,
wobei das Keilstück 43 in den zur gewählten Schwenkstellung gehörenden Einschnitt
33 einrastet und ein unbeabsichtigtes Verschwenken ausschließt. Sodann kann von der
Gabelseite aus die Vorderhülse 50 auf den Tragkörper 1 aufgeschoben werden. Hierbei
gelangen die an den Seiten der Vorderhülse 50 ausgebildeten Führungsschienen 501 auf
die an dem Tragkörper 1 seitlich ausgebildeten Halteschienen 14. Beim Aufschiebevorgang
werden die Schnappzungen 140 ausgelenkt, um nach dem Erreichen der Stecklage in die
Öffnungen 502 zurückzufedern und die Vorderhülse 50 in der Stecklage zu arretieren.
Danach kann das Bügelstück 51 von hinten auf den Tragkörper 1 aufgeschoben werden.
Hierbei werden zunächst die beiden Arme des Bügelstücks 51 wegen der Rastnasen 510
geringfügig elastisch aufgeweitet, um danach in der Stecklage in einen Restbereich
der Öffnungen 502 der Vorderhülse 50 einzuschnappen, wobei gleichzeitig die Steckanschläge
513 der Verstärkungsrippe 512 an der Stirnseite vor den Öffnungen 502 der Vorderhülse
20 zur Anlage gelangen. In der Steckposition werden von dem Bügelstück 51 die Öffnungen
502 nach außen völlig abgedeckt. Darüber hinaus liegen die Endbereiche des Bügelstücks
51 stirnseitig an dem an der Vorderhülse 51 ausgebildeten Wulst 503 an und schließen
somit die Vorderhülse 50 im hinteren Bereich ab.
[0015] Nunmehr ist das Gleitstück komplett montiert und kann als Baueinheit auf eine Wandstange
6 axial aufgeschoben werden. Zur Erzeugung der erforderlichen radialen Anpressung
der Wandstange 6 gegen die beiden Vorsprünge 11 kann durch die Öffnung 511 ein Drehwerkzeug
in das Spannelement 2 eingebracht werden. Mit einer Drehbewegung des Spannelements
2 kann dann die Anpressung genau eingestellt werden. Das Gewinde 230 ist dabei als
Feingewinde ausgebildet, so daß eine feinfühlige und präzise Einstellung und Anpresskraft
ermöglicht wird.
Danach ist das Gleitstück funktionsbereit. Es kann vom Benutzer auf der Wandstange
6 mit einer bestimmten Schwergängigkeit sowohl gedreht als auch axial auf der Wandstange
6 verschoben werden, wobei die radiale Vorspannung so eingestellt wird, daß einerseits
das Gleitstück 1 bequem von Hand auf der Wandstange 6 verschoben werden kann und andererseits
in den gewünschten Stellungen auf der Wandstange 6 sicher verharrt. In dem Fall, daß,
zum Bespiel nach einem längeren Betriebszeitraum, die erforderliche Schwergängigkeit
des Gleitstücks nachläßt, kann in einfacher Weise durch eine Nachstellung des Spannelements
2 die erforderliche Schwergängigkeit wieder hergestellt werden.
[0016] Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwei parallel angeordnete
Vorsprünge 11 in der einen Hälfte der Bohrung 10 vorgesehen, die ein besonders günstiges
Verhalten bezüglich der bestimmten Schwergängigkeit und der Lebensdauer gezeigt haben.
Alternativ kann aber auch nur ein Vorsprung mit breiterer, entsprechend der zylindrischen
Wandung der Wandstange gewölbter Stirnfläche in der Bohrung ausgebildet sein. Auch
können anstatt zwei Vorsprünge drei oder noch mehr in der einen Hälfte der Bohrung
vorgesehen werden.
1. Gleitstück mit einer Einrichtung zur Halterung einer Handbrause, welches mit einer
durchgehenden Aussparung auf einer Wandstange (6) mit kreisförmigem Querschnitt angeordnet
und in seiner Höhen- und Drehlage verstellbar ist, wobei ein Tragkörper (1) vorgesehen
ist, der an dem einen Endbereich eine Kegelbohrung (30) mit einem maulartigen Axialschlitz
(31) zur Aufnahme der Handbrause und am anderen Endbereich eine Bohrung (10) für die
Durchführung der Wandstange (6) hat, dadurch gekennzeichnet, daß an der Wandung der Bohrung (10) in der einen Hälfte ein rippenförmiger Vorsprung
oder mehrere rippenförmige Vorsprünge (11) ausgebildet ist oder sind, der oder die
sich über die Länge der Bohrungswandung parallel zur Mittelachse (100) erstreckt oder
erstrecken, während in der gegenüberliegenden Hälfte der Bohrung (10) ein elastisches
Spannelement (2) vorgesehen ist, welches in die Bohrung (10) hineinragt und die Wandstange
(6) mit einer bestimmten Kraft gegen den rippenförmigen Vorsprung oder die rippenförmigen
Vorsprünge (11) drückt, derart, daß einerseits das Gleitstück von Hand auf der Wandstange
(6) verschoben werden kann und andererseits in der gewünschten Stellung auf der Wandstange
(6) sicher verharrt.
2. Gleitstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei mit Abstand zueinander angeordnete Vorsprünge (11) vorgesehen sind, die in einem
Winkel (110) von 45° bis 120°, vorzugsweise von 60°, an der zylindrischen Wandung
versetzt ausgebildet sind.
3. Gleitstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Vorsprüng(e) (11) einstückig an dem Tragkörper (1) ausgebildet ist oder
sind und 0,1 bis 1,5 mm , vorzugsweise 0,5 mm , in der Bohrung (10) vorstehen.
4. Gleitstück nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorstehende Stirnseite des Vorsprungs oder der Vorsprünge (11) entsprechend dem
zylindrischen Mantel der Wandstange (6) im Querschnitt kreissegmentförmig gestaltet
ist oder sind.
5. Gleitstück nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (2) mit einer Kreisscheibe (20) versehen ist, die mit einer sphärisch
gewölbten Stirnfläche (21) an der Wandstange (6) anliegt.
6. Gleitstück nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheibe (20) mit einem zentralen Führungszapfen (22) versehen ist, der von
einer im Tragkörper (1) mittels Gewinde (230) gehaltenen Stellschraube (23) aufgenommen
ist, so daß die Kreisscheibe (20) einerseits radial von der Stellschraube (23) geführt
ist und andererseits axial gegen die Wandstange (6) drückbar ist.
7. Gleitstück nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisscheibe (20) von einer Feder, vorzugsweise einem gummielastischem Ring (24),
gegen die Wandstange (6) gedrückt ist.
8. Gleitstück nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungszapfen (22) der Kreisscheibe (20) am vorstehenden Endbereich Schnappzungen
(220) aufweist, wobei der gummielastische Ring (24) auf den Führungszapfen (22) aufstreifbar
ist, und der Führungszapfen (22) in eine Zentralbohrung (231) der Stellschraube (23)
einsprengbar ist, so daß das Spannelement (2), bestehend aus der Kreisscheibe (20),
dem Ring (24) und der Stellschraube (23), als Baueinheit eingesetzt werden kann.
9. Gleitstück nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelbohrung (30) mit dem Axialschlitz (31) in einem am Tragkörper (1) in einer
Gabel (12) angeordneten, begrenzt verschwenkbaren Kugelkörper (3) ausgebildet ist.
10. Gleitstück nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkörper (3) mit zwei gegenüberliegenden, aus einer senkrecht zur Kegelbohrung
(30) angeordneten Achse Lagerzapfen (32) trägt, die in Lagerbohrungen (121) der spreizbar
ausgebildeten Arme (120) der Gabel (12) eingreifen, wobei am rückseitigen Außenmantel
des Kugelkörpers (3) etwa parallel zur Achse der Lagerzapfen (32) eine Reihe von Einschnitten
(33) ausgebildet ist, in die ein von einer Feder (40) gegen den Kugelkörper (3) gedrücktes,
in dem Tragkörper (1) geführtes Rastelement (4) einfaßt, so daß der Kugelkörper (3)
in verschiedenen Schwenkstellungen verrastbar ist.
11. Gleitstück nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (32) am Außenbereich jeweils eine radial vorstehende Nase (320) aufweisen,
die jeweils in der Stecklage in einem Bereich der äußeren Stirnseite des Armes (120)
anliegen, so daß ein unbeabsichtigtes Aufweiten der Gabel (12) ausgeschlossen ist.
12. Gleitstück nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (4) mit der Feder (40) in einem rohrförmigen Ansatz (13) des Tragkörpers
(1) aufgenommen und von einem tellerförmigen Bund (41) geführt ist, an dem die im
Grund des Ansatzes (13) abgestützte Feder (40) andererseits anliegt, wobei zusätzlich
ein innerer Führungszapfen (42) des Bunds (41) koaxial zum Ansatz (13) in einer inneren
Axialführung (130) drehfest geführt ist.
13. Gleitstück nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastelement (4) mit einer Zahnausbildung versehen ist, die in die Einschnitte
(33) einfaßt.
14. Gleitstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnausbildung als Keilstück (43) ausgebildet ist, das entsprechend dem Querschnitt
der Einschnitte (33) Verrundungen aufweist.
15. Gleitstück nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß als Zahnausbildung eine Rolle (44) vorgesehen ist, die an ihren beiden Endbereichen
von an der vorstehenden Stirnseite des Bundes (41) ausgebildeten Stützlagern (440)
drehbar gehalten ist.
16. Gleitstück nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (1) mit einer die Bohrung (10) und die Kegelbohrung (30) mit dem Axialschlitz
(31) freigebenden Dekorabdeckung (5) versehen ist.
17. Gleitstück nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorabdeckung (5) aus einer Vorderhülse (50), in der Ausnehmungen (500) für
die Bohrung (10) und die Kegelbohrung (30) mit dem Axialschlitz (31) vorgesehen sind,
und einem die Rückseite des Tragkörpers (1) umgreifenden Bügelstück (51) besteht.
18. Gleitstück nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der beiden Seitenflächen des Tragkörpers (1) vorspringende Halteschienen
(14) angeformt sind, auf die die Vorderhülse (50) mit entsprechend ausgebildeten Führungsschienen
(501) aufschiebbar ist, wobei an den hinteren Endbereichen der Halteschienen (14)
jeweils eine federnde Schnappzunge (140) angeformt ist, die in der Stecklage in eine
Öffnung (502) der Vorderhülse (50) einfaßt, und die die Vorderhülse (50) in der Stecklage
verriegelt.
19. Gleitstück nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Bügelstück (51) an ihren beiden Seitenarmen jeweils mit einer Rastnase (510)
versehen ist, die in der Stecklage jeweils in eine der Öffnungen (502) einfassen und
das Bügelstück (51) in der Stecklage verrasten, wobei von den Seitenarmen des Bügelstücks
(51) die Öffnungen (502) verdeckt werden.
20. Gleitstück nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Dekorabdeckung (5) oder das Bügelstück (51) an der Rückseite eine Öffnung (511)
für den Einsatz eines Werkzeugs zur Einstellung des Spannelements (2) hat.
1. Sliding block having an arrangement for retaining a hand-held shower head, which sliding
block is arranged by means of a through-aperture on a wall rail (6) of circular cross-section
and is adjustable as regards its vertical and rotated position, a carrier body (1)
being provided, which at one end region has a conical bore (30) with a mouth-like
axial slot (31) for receiving the hand-held shower head and at the other end region
has a bore (10) for guidance of the wall rail (6), characterised in that on the wall of the bore (10), in the one half thereof, a rib-form projection or a
plurality of rib-form projections (11) is/are formed, which extends/extend over the
length of the bore wall parallel to the centre line (100), whilst in the opposite
half of the bore (10) a resilient clamping element (2) is provided, which projects
into the bore (10) and presses the wall rail (6) with a definite force against the
rib-form projection or the rib-form projections (11), so that on the one hand the
sliding block can be displaced manually on the wall rail (6) and on the other hand
remains securely in the desired position on the wall rail (6).
2. Sliding block according to claim 1, characterised in that two projections (11) arranged spaced from one another are provided, which are formed
offset at an angle (110) of 45° to 120°, preferably 60°, on the cylindrical wall.
3. Sliding block according to claim 1 or 2, characterised in that the projection(s) (11) is/are of integral construction with the carrier body (1)
and protrude 0.1 to 1.5 mm, preferably 0.5 mm, into the bore (10).
4. Sliding block according to at least one of claims 1 to 3, characterised in that the protruding front face of the projection or projections (11) is or are of circular
segment form in cross-section, corresponding to the cylindrical surface of the wall
rail (6).
5. Sliding block according to at least one of claims 1 to 4, characterised in that the clamping element (2) is provided with a circular disc (20) that abuts the wall
rail (6) with a spherically curved front face (21).
6. Sliding block according to claim 5, characterised in that the circular disc (20) is provided with a central guide pin (22), which is received
by an adjusting screw (23) retained in the carrier body (1 ) by means of a screw thread
(230), so that on the one hand the circular disc (20) is guided radially by the adjusting
screw (23) and on the other hand can be pressed axially against the wall rail (6).
7. Sliding block according to claim 5 or 6, characterised in that the circular disc (20) is pressed against the wall rail (6) by a spring, preferably
an elastomeric ring (24).
8. Sliding block according to claim 6 or 7, characterised in that at its protruding end region the guide pin (22) of the circular disc (20) has snap-in
tongues (220), wherein the elastomeric ring (24) can be slipped onto the guide pin
(22) and the guide pin (22) can be snapped into a central bore (231) of the adjusting
screw (23) so that the clamping element (2), comprising the circular disc (20), the
ring (24) and the adjusting screw (23), can be inserted as a modular unit
9. Sliding block according to at least one of claims 1 to 8, characterised in that the conical bore (30) with the axial slot (31) is formed in a spherical body (3)
arranged on the carrier body (1) in a fork (12) so as to be limitedly pivotable.
10. Sliding block according to claim 9, characterised in that the spherical body (3) carries two oppositely located bearing pins (32) from an axis
arranged perpendicular to the conical bore (30), which bearing pins engage in bearing
bores (121) of the arms (120) of expansible construction of the fork (12), wherein
on the rear-side outer surface of the spherical body (3) approximately parallel with
the axis of the bearing pins (32), a row of notches (33) is formed, in which a catch
element (4) guided in the carrier body (1) and pressed by a spring (40) against the
spherical body (3) engages, so that the spherical body (3) can be locked in different
pivoted positions.
11. Sliding block according to claim 10, characterised in that at their outer region the bearing pins (32) each have a radially protruding projection
(320), which in the inserted position abuts a region of the outer front face of the
arm (120), so that an unintentional widening of the fork (12) is excluded.
12. Sliding block according to claim 10 or 11, characterised in that the catch element (4) with the spring element (40) is received in a tubular extension
(13) of the carrier body (1) and is guided by a plate-like collar (41), on which the
spring (40) supported at its other end on the base of the extension (13) bears, wherein
additionally an inner guide pin (42) of the collar (41) is guided non-rotatably coaxial
to the extension (13) in an inner axial guide means (130).
13. Sliding block according to one of claims 9 to 12, characterised in that the catch element (4) is provided with a toothed configuration that meshes with the
notches (33).
14. Sliding block according to claim 13, characterised in that the toothed configuration is in the form of a wedge (43) that has roundings corresponding
to the cross-section of the notches (33).
15. Sliding block according to claim 13, characterised in that, as toothed configuration, a roller (44) is provided, which at its two end regions
is rotatably held by supporting bearings (440) formed on the projecting end face of
the collar (41).
16. Sliding block according to at least one of claims 1 to 15, characterised in that the carrier body (1) is provided with a décor cover (5) leaving free the bore (10)
and the conical bore (30) with the axial slot (31).
17. Sliding block according to claim 16, characterised in that the décor cover (5) consists of a front sleeve (50), in which apertures (500) for
the bore (10) and the conical bore (30) with the axial slot (31) are provided, and
a U-shaped piece (51) engaging around the rear side of the carrier body (1).
18. Sliding block according to claim 17, characterised in that on each of the two lateral faces of the carrier body (1) there are moulded protruding
retaining rails (14), onto which the front sleeve (50) can be pushed with guide rails
(501) of complementary construction, wherein at the rear end regions of the retaining
rails (14) there is moulded a respective resilient snap-in tongue (140), which in
the inserted position engages in an opening (502) of the front sleeve (50), and which
locks the front sleeve (50) in the inserted position.
19. Sliding block according to claim 17 or 18, characterised in that the U-shaped piece (51) is provided on its two lateral arms with a respective catch
projection (510), which in the inserted position engage in a respective one of the
openings (502) and lock the U-shaped piece (51) in the inserted position, the openings
(502) being masked by the lateral arms of the U-shaped piece (51).
20. Sliding block according to any one of claims 16 to 19, characterised in that the décor cover (5) or the U-shaped piece (51) has on its rear side an opening (511)
for insertion of a tool for adjusting the clamping element (2).
1. Dispositif coulissant avec un équipement pour la fixation d'une douche manuelle, disposé
avec un évidement traversant sur une colonne murale (6) de section transversale circulaire
réglable en hauteur et en rotation, dans lequel est prévu un corps de support (1)
qui comporte près d'une première extrémité un perçage conique (30) avec une fente
axiale (31) en forme de bouche destinée à recevoir la douche manuelle et près de l'autre
extrémité un perçage (10) pour le passage de la colonne murale (6),
caractérisé en ce que
sur une première moitié de la paroi du perçage (10), est ou sont formée(s) une ou
plusieurs saillie(s) (11) en forme de nervure(s), qui s'étend ou s'étendent sur la
longueur de la paroi du perçage parallèlement à l'axe central (100), tandis qu'il
est prévu dans la moitié opposée du perçage (10) un élément de serrage élastique (2),
qui pénètre dans le perçage (10) et qui presse la colonne murale (6) avec une force
prédéterminée contre la ou les saillie(s) en forme de nervure(s) (11), de telle façon
que d'une part le dispositif coulissant puisse être déplacé à la main le long de la
colonne murale (6) et que d'autre part il se bloque de façon sûre dans la position
désirée sur cette colonne murale (6).
2. Dispositif coulissant selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
il est prévu deux saillies (11) disposées à distance l'une de l'autre, et décalées
d'un angle (110) de 45° à 120°, de préférence de 60°, sur la paroi cylindrique.
3. Dispositif coulissant selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la ou les saillie(s) (11) est ou sont formées d'un seul tenant sur le corps de support
(1), et sortent de 0,1 à 1, 5 mm, de préférence de 0,5 mm, dans le perçage (10).
4. Dispositif coulissant selon au moins une des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que
la face frontale avancée de la saillie ou des saillies (11) a une section transversale
en forme d'arc de cercle pour correspondre à la surface latérale cylindrique de la
colonne murale (6).
5. Dispositif coulissant selon au moins une des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que
l'élément de serrage (2) est pourvu d'un disque circulaire (20), qui s'applique par
une face frontale (21) à courbure sphérique sur la colonne murale (6).
6. Dispositif coulissant selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
le disque circulaire (20) est pourvu d'un tenon de guidage central (22), qui est repris
par une vis de réglage (23) maintenue dans le corps de support (1) au moyen d'un filetage
(230), de telle façon que le disque circulaire (20) soit d'une part guidé radialement
par la vis de réglage (23) et d'autre part qu'il puisse être pressé axialement contre
la colonne murale (6).
7. Dispositif coulissant selon la revendication 5 ou 6,
caractérisé en ce que
le disque circulaire (20) est pressé contre la colonne murale (6) par un ressort,
de préférence un anneau de gomme élastique (24).
8. Dispositif coulissant selon la revendication 6 ou 7,
caractérisé en ce que
le tenon de guidage (22) du disque circulaire (20) présente, à son extrémité avant,
des lamelles à ressort (220), dans lequel l'anneau de gomme élastique (24) peut être
fixé sur le tenon de guidage (22) et le tenon de guidage (22) peut être poussé dans
un perçage central (231) de la vis de réglage (23), de telle façon que l'élément de
serrage (2), se composant du disque circulaire (20), de l'anneau (24) et de la vis
de réglage (23), puisse être monté comme une unité modulaire.
9. Dispositif coulissant selon au moins une des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que
le perçage conique (30) avec la fente axiale (31) est formé dans un corps sphérique
(3), pouvant pivoter en partie, dans une fourche (12) sur le corps de support (1).
10. Dispositif coulissant selon la revendication 9,
caractérisé en ce que
le corps sphérique (3) porte deux tourillons opposés (32) sur un axe disposé perpendiculairement
au perçage conique (30), tourillons qui s'engagent dans des alésages de palier (121)
des bras extensibles (120) de la fourche (12), et, sur la surface latérale arrière
du corps sphérique, (3) sont formées, de façon sensiblement parallèle à l'axe des
tourillons (32), une série d'encoches (33) dans lesquelles s'introduit un élément
d'accrochage (4) guidé dans le corps de support (1), et pressé par un ressort (40)
contre le corps sphérique (3), de telle façon que le corps sphérique (3) puisse être
accroché dans plusieurs positions de pivotement.
11. Dispositif coulissant selon la revendication 10,
caractérisé en ce que
les tourillons (32) présentent des ergots saillants radialement (320)dans la région
extérieure, qui s'appliquent à chaque introduction du bras (120), de telle façon qu'un
élargissement imprévu de la fourche (12) soit exclu.
12. Dispositif coulissant selon la revendication 10 ou 11,
caractérisé en ce que
l'élément d'accrochage (4) avec le ressort (40) est repris dans une partie tubulaire
(13) du corps de support (1) et est guidé par un rebord en forme de plateau (41),
sur lequel le ressort (40) appuyé dans le fond de la partie (13) s'applique d'autre
part, et dans lequel, en plus, un tenon de guidage intérieur (42) du rebord (41) est
guidé sans rotation coaxialement à la partie (13) dans un guidage axial intérieur
(130).
13. Dispositif coulissant selon l'une quelconque des revendications 9 à 12,
caractérisé en ce que
l'élément d'accrochage (4) est pourvu d'une forme dentée, qui s'engage dans les encoches
(33).
14. Dispositif coulissant selon la revendication 13,
caractérisé en ce que
la forme dentée est constituée par une pièce en coin (43), qui présente des arrondis
correspondant à la section transversale des encoches (33).
15. Dispositif coulissant selon la revendication 13,
caractérisé en ce qu'
il est prévu un rouleau (44) en guise de forme dentée, qui est supporté de façon rotative
dans ses deux régions d'extrémité par des paliers d'appui (440) formés sur la face
frontale avant du rebord (41).
16. Dispositif coulissant selon au moins une des revendications 1 à 15,
caractérisé en ce que
le corps de support (1) est pourvu d'un recouvrement décoratif (5) libérant le perçage
(10) et le perçage conique (30) avec la fente axiale (31).
17. Dispositif coulissant selon la revendication 16.
caractérisé en ce que
le recouvrement décoratif (5) se compose d'une douille avant (50), dans laquelle il
est prévu des évidements (500) pour le perçage (10) et le perçage conique (30) avec
la fente axiale (31), et d'un étrier (51) entourant le côté arrière du corps de support
(1).
18. Dispositif coulissant selon la revendication 17,
caractérisé en ce que,
sur chacune des deux faces latérales du corps de support (1), sont formés des rails
de maintien (14) en saillie sur lesquels la douille avant (50) peut coulisser avec
des rails de guidage (501) de forme correspondante, dans lesquels une lamelle élastique
d'accrochage est formée chaque fois sur les régions d'extrémité arrière des rails
de maintien (14), qui plonge en position introduite dans une ouverture (502) de la
douille avant (50), et qui verrouille la douille avant (50) dans la position introduite.
19. Dispositif coulissant selon la revendication 17 ou 18,
caractérisé en ce que
l'étrier (51) est pourvu sur chacun de ses deux bras latéraux d'ergots d'accrochage
(510), qui en position introduite s'engagent dans une des ouvertures (502) et verrouillent
l'étrier (51) dans la position introduite, dans lequel les ouvertures (502) sont masquées
par les bras latéraux de l'étrier (51).
20. Dispositif coulissant selon l'une quelconque des revendications 16 à 19,
caractérisé en ce que
le recouvrement décoratif (5) ou l'étrier (51) comportent sur le côté arrière une
ouverture (511) pour l'introduction d'un outil pour le réglage de l'élément de serrage
(2).