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EP 0 860 043 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Anmeldetag: 02.08.1997 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9701/637 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9800/7220 (19.02.1998 Gazette 1998/07) |
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VERFAHEN ZUR BESCICHTUNG UND HERSTELLUNG EINER ELEKTRODE FÜR ZÜNDKERZEN FÜR BRENNKRAFTMASCHINEN
PROCESS FOR DEPOSITION AND MANUFACTURING ELECTRODES FOR SPARK PLUGS OF INTERNAL COMBUSTION
ENGINES
PROCEDE DE DEPOT ET PRODUCTION D'ELECTRODE POUR BOUGIES DE MOTEURS A COMBUSTION INTERNE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
08.08.1996 DE 19631985
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.08.1998 Patentblatt 1998/35 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- NIEGEL, Andreas
D-70806 Kornwestheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 612 135 US-A- 3 947 654
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DE-C- 4 039 778
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht von einem Verfahren zur Beschichtung und Herstellung einer Elektrode
für Zündkerzen für Brennkraftmaschinen aus. Aus der DE 36 12 135 A1 ist bereits eine
Elektrode insbesondere Mittel- und/oder Masseelektrode zum Zünden brennbarer Gemische
bekannt, bei welcher die als Funkenübergangsfläche wirkende Oberfläche eine elektrisch
leitende, besonders abbrandfeste und gut haftende erste Beschichtung und eine zweite
Beschichtung aufweist, die der ersten Beschichtung eine geringe Elektronen-Austrittsarbeit
vermittelt. Die Beschichtung erfolgt im Plasmaspritzverfahren.
[0002] Gängige Zündkerzen besitzen in der Regel eine Mittelelektrode und eine Masseelektrode,
wobei die Spitzen beider Elektroden so zueinander angeordnet sind, daß eine Funkenstrecke
frei gelassen ist. Durch die dauernde Funkenerzeugung zwischen beiden Elektroden unterliegen
die Spitzen einem erheblichen Verschleiß. Dieses Problem stellt hohe Anforderung an
die Temperaturfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit und Wärmeausdehnungscharakteristik
der Elektrodenspitze dar. Funkenerosion und Oxidationserscheinungen führen ebenfalls
zu erheblichen Beanspruchungen.
Aus der DE 40 39 778 ist ein Verfahren zur Beschichtung der Elektrodenspitzen mit
korrosionsfesten Materialien bekannt. Nach dieser Druckschrift werden Elektrodengrundkörper
oder auch nur die Elektrodenspitzen mit einer intermetallischen Phase versehen. Diese
Herstellung der intermetallischen Phase kann für die Produktion aufwendig sein. Darüber
hinaus zeigen die intermetallischen Phasen ein sehr sprödes Verhalten. Im Falle des
Legierens von intermetallischen Phasen wird die Korrosions- und Oxidationsbeständigkeit
erheblich herabgesetzt.
Vorteile der Erfindung
[0003] Das erfindungsgemäße Verfahren zur Beschichtung und das erfindungsgemäße Verfahren
zur Herstellung einer Elektrode für Zündkerzen für Brennkraftmaschinen mit den Merkmalen
der nebengeordneten Ansprüche hat den Vorteil, daß die Verschleißschutzschicht mittels
Laserpulverbeschichtung aufgebracht wird, dessen Einsatz in der Produktion erheblich
einfacher ist und den Verbund chemisch unterschiedlicher Werkstoffe mit geringer gegenseitiger
Aufmischung erlaubt. Das Laserpulverbeschichten (auch gelegentlich als Laserspritzen
bezeichnet) erlaubt die Aufbringung der Verschleißschutzschicht einlagig in einem
einzigen Arbeitsschritt. Es wird mit diesem Verfahren eine sehr gute Haftung auf allen
Materialien der Elektroden, die in der Regel aus einem Verbundmaterial (Kupferkern
mit Ummantelung auf Basis einer Nickellegierung) bestehen, erreicht. Das Laser-Beschichtungsverfahren
hat den Vorteil, daß damit streng begrenzte und punktgenaue Beschichtungen aufgebracht
werden können.
[0004] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich.
[0005] Besonders vorteilhaft ist es, daß unterschiedlichste Materialien als Korrosionsschutz
für die Elektrodenspitze aufgebracht werden können. Dabei sind mit Materialien wie
Metalle, Legierungen von Metallen, Metallkeramiken, oder Oxide usw. denkbar.
[0006] Dabei werden Teilbereiche der Elektroden beschichtet, wie Elektrodenspitzen, Elektrodenmantelbereiche,
Elektrodenflächen mit Einkerbungen oder kegelförmigen Aussparungen.
Zeichnung
[0007] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert. Es zeigt Figur 1 den schematischen Produktionsablauf
zur Herstellung einer Elektrode für Zündkerzen mit einer korrosionsfesten Beschichtung,
Figur 2 und Figur 3 zwei Beispiele für beschichtete Elektrodenkörper.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0008] Die Erfindung verwendet ein modernes Beschichtungsverfahren zur Herstellung von Verschleißschutzschichten
z. B. für Zündkerzenelektroden. Das thermische Spritzen als moderne Oberflächentechnologie
bietet dabei vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Damit lassen sich Bauteile aus verschiedensten
Grundstoffen im erfindungsgemäßen Fall aus Metall, mit Schichten aus hochschmelzenden
Metallen, Oxiden und Metallkeramiken zum Schutz vor Verschleiß und Korrosion versehen.
Es können nahezu alle Beschichtungswerkstoffe, die in Pulverform herstellbar sind,
verarbeitet werden. Der Spritzzusatz wird einer energiereichen Wärmequelle zugeführt
und aufgeschmolzen. Die schmelzflüssigen Partikel des Beschichtungsstoffes werden
in Richtung eines Substrats beschleunigt und treffen mit meist hoher Geschwindigkeit
auf, um eine Schicht zu bilden. Das Substrat unterliegt während des Prozesses in der
Regel einer nur geringen thermischen Belastung. Der Spritzstrahl ist bei allen Verfahren
räumlich stark begrenzt, dennoch liegen erhebliche Spritzverluste vor. Eine Ausnahme
bildet da das Laserspritzen, bei welchem der Beschichtungswerkstoff mit Hilfe eines
Trägergases langsam in den Fokusbereich eines Laserstrahls geblasen wird. Gleichzeitig
wird durch den Laserstrahl das Substrat aufgeschmolzen, so daß in der Schmelze eine
Verbindung zwischen Substrat und Beschichtungswerkstoff entsteht. Das Laserspritzen
zeichnet sich dadurch aus, daß es sich um ein echtes Einstufenverfahren handelt. Bisher
wurde eine Werkstückoberfläche zunächst beschichtet und anschließend in einem zweiten
Arbeitsgang mit Hilfe eines Laserstrahls nachbehandelt. Bei diesem Verfahren werden
beide Schritte kombiniert. Das Laserspritzen wird zumeist mit CO
2-Laser mit Nettoleistungen von einigen Kilowatt eingesetzt. Thermisch gespritzte Schichten
zeichnen sich durch Schichtdicken im Bereich von 100 µm bis zu einigen mm aus, wobei
der Bindungsmechanismus entweder auf mechanischer Verklammerung, Adhäsion, Diffusion,
chemischer Bindung oder elektrostatischen Kräften beruht. Mit dem Laserpulverbeschichten
können Elektroden aus verschiedenen Grundwerkstoffen mit Verschleißschutzschichten
aus hochschmelzenden Metallen, Legierungen, Metallkeramiken und anderen Verbindungen
(Silizide, Oxide, Aluminide, Boride, Nitride, Carbide) gegen Funkenerrosionsverschleiß
und Korrosionsverschleiß versehen werden. Hierbei ist besonders das sonst nur unter
schwer zu beschichtende Kupfer, welches als guter Wärmeleiter den Kern einer Elektrode
aus Verbundmaterial bildet, mittels Laserpulverbeschichten gut beschichtbar. Besonders
geeignet für die Beschichtung und besonders verschleißfest haben sich die Legierungen
NiCr
31Al
11Y
0,5 und RuAl
11 erwiesen. Diese Materialien weisen nach Thermoschockprüfung und Laufzeituntersuchungen
eine deutlich verbesserte Standfestigkeit im Vergleich zu bisher verwendeten Verschleißschutzschichten
auf.
[0009] Figur 1 zeigt den schematischen Fertigungsablauf zur Fertigung von Zündkerzenelektroden
aus einem Verbunddraht. In der Station S1 wird der nickelummantelte Kupferdraht, das
Ausgangsmaterial für die Elektroden, von einer Rolle abgezogen und kalibriert. Station
S2 stellt die maßgenauen Drahtabschnitte 1 her, die in Station S3 angestaucht werden,
um den Elektrodensitz 8 herzustellen. In Station S4 wird mit einem Laser die verschleißfeste
Schicht aufgebracht, nachdem der Elektrodengrundkörper konfektioniert wurde. In einer
letzten Station S5 wird die Elektrode, die nun fertig beschichtet vorliegt, nachbehandelt,
und Grate z. B. durch Abschleifen entfernt. Die Elektrode wird nach ihrer Fertigstellung
in den Keramikkörper verbaut.
[0010] Figur 2 zeigt eine Mittelelektrode 1, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren aus
Fig. 1 beschichtet wurde. Man erkennt, daß mit diesem Verfahren sehr präzise auch
dünne Schichten aufgebracht werden können. Dabei spielt auch die Geometrie der Werkstücke
keine Rolle. Die Beschichtung erfolgt vor dem Einbau der Elektrode in den Keramikkörper.
An der Übergangsstelle 5 zwischen Mantelbeschichtung 4 und Elektrodenkörper 1 gibt
es gut getrennte Phasen zwischen Elektrodenkörper und Beschichtung, die beispielsweise
einen Dicke von 0,5 mm aufweist. Der Elektrodengrundkörper muß im Bereich der Beschichtung
für die Beschichtung konfiguriert werden. Im Beispiel der Fig. 2 wird der nickelummantelte
Kupferdraht spanend oder nichtspanend auf einen reduzierten Durchmesser gebracht.
Dabei muß darauf geachtet werden, daß der Kupferkern nicht bloßgelegt wird, da es
sonst zu Korrosionserscheinungen kommt. Soll, wie in Fig. 2, die Stirnfläche nicht
beschichtet werden, muß ein thermisches Verfahren mit einer starken Bündelung des
Strahles eingesetzt werden, d. h. Laser- oder Elektronenstrahlspitzverfahren. Ein
Plasmastrahl ergäbe einen zu breiten thermischen Bereich.
[0011] Wie in Figur 3 zu sehen, kann auch die Gegenelektrode 3, die im Kerzengehäuse 2 installiert
ist, mit einer Beschichtung, die in diesem Beispiel in einer kegelförmigen Vertiefung
7 aufgebracht wird, versehen werden. Hier kann die Beschichtung vorgenommen werden,
nachdem die Elektrode im Gehäuse verbaut ist, wenn man ein Laserspritzverfahren einsetzt.
[0012] Über die Beschichtungsverfahren für Mittelelektroden hinaus, können auch andere Elektroden
mit Verschleißschutzschichten versehen werden. Hierbei ist die Beschichtung fast jeder
geometrischen Form möglich. Es können Stirn- oder Mantelflächenbeschichtungen von
fließgepreßten Mittelelektroden, Beschichtungen von Profildrähten für Masseelektroden,
oder Beschichtungen von Elektrodenronden oder -platinen vorgenommen werden.
1. Verfahren zur Beschichtung einer Elektrode (1, 3) für Zündkerzen für Brennkraftmaschinen,
wobei eine Verschleißschutzschicht (4) auf die Elektrode (1, 3) aufgebracht wird,
dadurch gekennzeichnet, daß für das Beschichten der Elektrode (1, 3) ein Laser als thermische Quelle dient und
die Verschleißschutzschicht (4) unter Verwendung pulverförmigen Bechichtungsmaterials
mittels Laserpulverbeschichten in einem Arbeitsschritt aufgetragen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschutzschicht (4) aus Metallen oder aus Legierungen von Metallen, vorzugsweise
aus Nickellegierungen oder Edelmetallverbindungen gebildet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschutzschicht (4) aus Metallkeramiken gebildet wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißschutzschicht (4) aus Metall Verbindungen gebildet wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (6) und/oder die Mantelfläche an der Spitze einer Mittelelektrode
(1) mit einer Verschleißschutzschicht (4) versehen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine angephaste Fläche (7) an der Spitze und/oder die Stirnfläche einer Massenelektrode
(3) mit einer Verschleißschutzschicht (4) versehen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine kegelförmig vertiefte Fläche (7) an der Spitze einer Massenelektrode (3) mit
einer Verschleißschutzschicht (4) versehen wird.
8. Verfahren zur Herstellung einer Elektrode (1, 3) für Zündkerzen für Brennkraftmaschinen
mit einer auf der Elektrode (1, 3) aufgebrachten Verschleißschutzschicht (4) mit folgenden
Verfahrensschritten:
a) Kalibrieren (S1) des als Ausgangsmaterial für die Elektroden (1, 3) dienenden Grunddrahtes
b) Abscheren (S2) maßgenauer Abschnitte
c) Anstauchen (S3) der Elektrodenspitze und Konfektionieren der zu beschichtenden
Fläche
d) Aufbringen (S4) der Verschleißschutzschicht (4) mit Laserpulverbeschichten
e) Nachbehandlung (S5).
1. Method for coating an electrode (1, 3) for spark plugs for internal-combustion engines,
in which a wear-resistant layer (4) is applied to the electrode (1, 3) characterized in that a laser serves as heat source for the coating of the electrode (1, 3) and the wear-resistant
layer (4) is applied in one step by means of laser powder coating using pulverulent
coating material.
2. Method according to Claim 1, characterized in that the wear-resistant layer (4) is formed from metals or from alloys of metals, preferably
from nickel alloys or noble-metal compounds.
3. Method according to Claim 1, characterized in that the wear-resistant layer (4) is formed from metal ceramics.
4. Method according to Claim 1, characterized in that the wear-resistant layer (4) is formed from metal compounds.
5. Method according to Claim 1, characterized in that the end face (6) and/or the peripheral face at the tip of a centre electrode (1)
is provided with a wear-resistant layer (4).
6. Method according to Claim 1, characterized in that a chamfered face (7) at the tip and/or the end face of a side electrode (3) is provided
with a wear-resistant layer (4).
7. Method according to Claim 1, characterized in that a conically recessed face (7) at the tip of a side electrode (3) is provided with
a wear-resistant layer (4).
8. Method of producing an electrode (1, 3) for spark plugs for internal-combustion engines
having a wear-resistant layer (4) applied to the electrode (1, 3), comprising the
following method steps:
a) calibration (S1) of the base wire serving as starting material for the electrodes
(1, 3)
b) shearing off (S2) of dimensionally accurate sections
c) upsetting (S3) of the electrode tip and preparation of the face to be coated
d) application (S4) of the wear-resistant layer (4) by laser powder coating.
e) aftertreatment (S5)
1. Procédé de revêtement d'une électrode (1, 3) pour des bougies d'allumage de moteurs
à combustion interne, avec application d'une couche anti-usure (4) sur l'électrode
(1, 3),
caractérisé en ce que
pour le revêtement de l'électrode (1, 3) on utilise comme source thermique un laser
et on applique la couche anti-usure (4) en utilisant un matériau de revêtement à l'état
de poudre appliqué par revêtement au laser ou cours d'une seule opération.
2. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la couche anti-usure (4) est formée de métaux ou d'alliages de métaux, de préférence
d'alliage de nickel ou de combinaisons de métaux nobles.
3. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
on réalise la couche anti-usure (4) en céramique métallique.
4. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
on réalise la couche anti-usure (4) avec des combinaisons de métaux.
5. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
on munit la surface frontale (6) et/ou la surface enveloppe au niveau de la pointe
de l'électrode centrale (1) d'une couche anti-usure (4).
6. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
on munit une surface à congé (7) au niveau de la pointe et/ou de la surface frontale
d'une électrode de masse (3) avec une couche anti-usure (4).
7. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'
on munit d'une couche anti-usure (4) une surface (7) en creux de forme conique réalisée
à la pointe de l'électrode de masse (3).
8. Procédé de fabrication d'une électrode (1, 3) pour des bougies d'allumage de moteurs
à combustion interne comportant une couche anti-usure (4) appliquée sur l'électrode
(1, 3) et comprenant les étapes suivantes :
a) on effectue le calibrage (S1) du fil de base servant de première pour les électrodes
(1, 3),
b) on coupe (S2) des segments de dimensions précises,
c) on comprime (S3) la pointe de l'électrode et on confectionne la surface à revêtir,
d) on applique (S4) la couche anti-usure (4) par revêtement de poudre au laser,
e) on effectue le traitement de finition (S5).

