[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Erzeugung einer optischen Markierung
der Flugbahn eines durch ein Triebwerk beschleunigten Flugkörpers, insbesondere einer
Rakete, welche Vorrichtung dem Triebwerk zugeordnet ist, und die dem austretenden
Gasstrahl und/oder der abströmenden Luft sichtbare Rauch- und/oder Dampfpartikel beimengt.
[0002] Es ist bekannt die Flugbahn von Raketen oder Flugzeugen mit optischen Zielfolgegeräten
zu vermessen und aufzuzeichnen.
[0003] Im Zusammenhang mit der Ausbildung von Personal zur Bedienung von Boden/Luft-Raketen,
Boden/Boden-Raketen und Luft/Boden-Raketen ist es jedoch hilfreich, wenn die Flugbahn
der Rakete, zumindest in ihrem Startbereich, optisch sichtbar ist.
[0004] Ebenfalls können von Piloten Ausweichmanöver geübt werden, wenn Sie den Start von
Übungsraketen frühzeitig und sicher erkennen können.
[0005] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung zu schaffen, welche
als Einheit einem Triebwerk zugeordnet werden kann und die die Schubleistung des Motors
nicht oder nur unmerklich beeinträchtigt und keinen Einfluss auf das Steuerungsverhalten
des Flugkörpers hat.
[0006] Zudem darf die Systemsicherheit des gesamten Flugkörpers durch diese zusätzliche
Einheit, auch bei extremen Betriebsbedingungen, nicht gefährdet werden.
[0007] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass an die Düse eines Triebwerks eine Rauch-
und/oder Dampfeinheit angeschlossen wird, welche durch den Gasstrahl des Triebwerks
aktiviert, bzw. gezündet wird.
[0008] In nachfolgend abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstands
beschrieben.
[0009] Bewährt hat sich eine hitzeempfindliche Folie nach Anspruch 2, die durch die heissen
Abgase des Triebwerks geschmolzen und/oder gezündet wird und das Eindringen der Gase
in die Raucheinheit ermöglicht.
[0010] Vorteilhaft ist eine Diffusor-Fläche nach Anspruch 3, da sie strömungsgünstig ist
und auch eine koaxiale Rauchverteilung begünstigt.
[0011] Durch den Einbezug von Bohrungen in die Diffusor-Fläche, Anspruch 4, können Überdrucke
in der Raucheinheit abgebaut werden und Funktionsstörungen, insbesondere bei höheren
Temperaturen verhindert werden.
[0012] Günstig sind Verschlusszapfen nach Anspruch 5, welche in einfachster Weise Überdrucke
abbauen können, in dem sie aus den Bohrungen geschoben werden.
[0013] Das in Anspruch 6 erwähnte Band erleichtert die Montage der Zapfen und ist zudem
strömungsgünstig.
[0014] Ebenfalls strömungsgünstig ist eine bombierte Ausgestaltung des Einlasses, vgl. Anspruch
7. Sie leitet zudem die heissen Gase des Triebwerks in Richtung hitzeempfindliche
Folie und beschleunigt deren Entzünden.
[0015] Günstig ist ein Rauchsatz gemäss Anspruch 8.
[0016] Die pyrotechnische Mischung gemäss Anspruch 9 hat sich als optimal erwiesen.
[0017] Alternativ lässt sich die Konstruktion einer Raucheinheit auch auf eine Dampfeinheit
übertragen, wobei die Druckerzeugung in den wasserführenden Leitungen leicht durch
den Staudruck der Rakete erzeugbar ist und die Initiierung der Dampfbildung durch
das Abschmelzen und/oder -brennen der Verschlussstücke oder Sicherungen, Anspruch
10, erfolgt.
[0018] Anhand von praktischen Ausführungsbeispielen wird nachfolgend der Erfindungsgegenstand
näher dargestellt.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine funktionsfähige Raucheinheit in Schnittdarstellung, ohne Füllung und innere Abdeckung,
- Fig. 2
- die Raucheinheit Fig. 1 eingebaut in eine Übungsrakete in betriebsbereitem Zustand,
- Fig. 3
- ein einstückiges Siebrohr einer weiterentwickelten Raucheinheit, einer Variante zu
Fig. 1, mit axialen Bohrungen in deren Diffusor-Fläche,
- Fig. 4
- ein Band mit Verschlusspfropfen zum verschliessen von Bohrungen in der Diffusor-Fläche
des Sieb-Rohrs Fig. 3 und
- Fig. 5
- eine Schnittdarstellung einer Raucheinheit mit den Bestandteilen nach Fig. 3 und Fig.
4.
[0020] In sämtlichen Figuren sind gleiche Funktionsteile mit gleichen Bezugsziffern versehen.
[0021] Gemäss Fig. 1 ist mit 1 der Aussenring eines Hohlzylinders bezeichnet, in dessen
Inneren befindet sich ein Sieb-Rohr 2, welches eine Vielzahl zylindrischer Bohrungen
5 aufweist. Der Aussenring 1 und das Sieb-Rohr 2 sind in bekannter Weise durch Nieten
3 miteinander fest verbunden.
[0022] Im Aussenring 1 befindet sich eine Einfüllöffnung 4, welche dem Einfüllen eines Rauchsatzes
in den zwischen den Teilen 1 und 2 gebildeten Hohlraum, die Brennkammer 6, dient.
[0023] Die Brennkammer 6, in welcher eine Rauchbildung erfolgt, besitzt heckseitig eine
kegelförmige Diffusor-Fläche 7.
[0024] Gemäss Fig. 2 ist die Raucheinheit nach Fig. 1 in das Gehäuse 16 einer Übungsrakete
R eingeschoben. Der Aussenring 1, im Innern des Gehäuses 16, ist über einen Adapter-Flansch
10 mit einer notorisch bekannten Schubdüse 12 eines Triebwerks 11 mechanisch verbunden.
Beim Triebwerk 11 handelt es sich um einen Feststoff-Booster.
[0025] In Abschussrichtung f ist ein länglicher Frontkörper 13 (Eject Bar) mit einer Spitze
14 vorgesehen, welcher in Bezug auf seine Masse und Trägheitsmomente die Eigenschaften
einer realen Lenkwaffe aufweist.
[0026] Heckseitig ist das Endteil 15 analog einer üblichen Lenkwaffe ausgebildet.
[0027] In der Brennkammer 6, gebildet aus dem Aussenring 1 und dem Sieb-Rohr 2, befindet
sich ein an sich bekannter Rauchsatz 9.
[0028] Die Diffusor-Fläche 7 weist einen grösseren Öffnungswinkel auf als der kegelförmige
Teil der Düsenbohrung 7' in einer Schubdüse 12.
[0029] Im Innern der Raucheinheit sind die Bohrungen 5 durch eine leicht entflammbare Folie
8 abgedeckt.
[0030] Die Funktionsweise der Vorrichtung ist von grösster Einfachheit und somit von höchster
Betriebssicherheit: Wird der Raketenmotor 11 in üblicher Weise gezündet, entstehen
Heiss-Gase, welche über die Düsenbohrung 7' auf die Folie 8 treffen und diese anzünden.
Gleichzeitig wird der in der Brennkammer 6 befindliche Rauchsatz 9 gezündet; die Rauchgase
werden mit der abströmenden Luft abtransportiert und sind, im vorliegenden Fall über
die gesamte Fugbahn der Übungsrakete R vorhanden und bilden einen entsprechenden Schweif,
der die Flugbahn der Rakete R anzeigt.
[0031] Im vorgängig beschriebenen und erprobten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine
Boden/Luft-Rakete des Typs Stinger (siehe Prospekt 01-710A, undatiert, der BC BRUNSWICK
CORPORATION, Defense Division, 3333 Harbor Blvd., Costa Mesa, CA 92626 USA: STINGER
Weapon System Training STLS, bzw. STINGER Launch Simulator STLS). Diese Rakete bezitzt
ein Starttriebwerk, welche die Rakete auf eine zum Abschuss nötige minimale Geschwindigkeit
von 30 m/s beschleunigt. Nach dem Verlassen des Abschussrohrs ist die Schubphase des
Starttriebwerks beendet, es werden demzufolge auch keine Rauchgase produziert. Diese
Übungsrakete R besitzt kein Marschtriebwerk.
[0032] Der verwendete Rauchsatz 9 basiert auf einer pyrotechnischen Mischung aus 22% Zinkoxid,
18% Polyvinylchlorid, einer Reaktionsmischung aus 22% Zinkdiaminchlorid, 36% Ammoniumperchlorat
und 2% Kollodiumwolle E220. Der pulverförmige Rauchsatz wird in üblicher Weise mittels
Vibrator beim Einfüllen in die Brennkammer 6 verdichtet.
[0033] Bewährt haben sich im Sieb-Rohr 2 auf der ganzen Zylinderfläche verteilte vierundzwanzig
Bohrungen von je 5,8 mm Durchmesser.
[0034] Der Aussenring 1 und das Siebrohr 2 sind aus handelsüblichem Chrom/Nickel-Stahl hergestellt.
Die Nieten 3, Fig.1, sind aus einer Aluminiumlegierung und eine hier nicht näher dargestellte
Abdeckung der Einfüllöffnung 4 aus einer handelsüblichen Aluminiumfolie mit leitender
Oberfläche (Scotch-Tape #1170, according to MIL-A-46050; Handelsmarke der Firma 3M
Minnesota, USA). Die hitzeempfindliche Folie 8 ist ein ebenfalls handelsübliches Aluminiumband
(COROPLAST #919, alubedampft; Firma Permapack AG, CH-9401 Rorschach).
[0035] Bei der praktischen Erprobung der vorgängig beschriebenen ersten Variante einer Raucheinheit
hat es sich gezeigt, dass bei Umgebungstemperaturen von über 50° C der Schubstrahl
des Raketenmotors 11 den Aussenring 1 aufbläht und dadurch die Rakete R im Abschussrohr
behindert oder dass diese sogar darin stecken bleibt.
[0036] In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wurde daher der Erfindungsgegenstand weiterentwickelt,
indem eine Ausgestaltung des Sieb-Rohrs 2 gemäss Fig. 3 vorgesehen wurde.
[0037] Dieses Sieb-Rohr 2 ist einstückig ausgestaltet und besitzt in seinem zylindrischen
Rohrteil Bohrungen 5, welche identisch sind mit denjenigen gemäss Fig. 1. Zusätzlich
weist das Sieb-Rohr 2 nach Fig. 3 je seitlich ein Aussengewinde 17 und in seiner Diffusor-Fläche
7 ebenfalls Bohrungen 18, die hier aber axial verlaufen.
[0038] Diese axialen Bohrungen 18 sind mittels eines ringförmigen Bands 19 mit Verschlusszapfen
20, Fig. 4 verschlossen.
[0039] In der Zusammenstellungszeichnung Fig. 5 ist das bevorzugte Ausführungsbeispiel als
Ganzes dargestellt.
[0040] Nach der Auskleidung der zylindrischen Mantels des Sieb-Rohrs 2 mittels der hitzeempfindlichen
Folie 8 wird der Adapterflansch 10 mit seiner Stirnfläche 10' durch vier Befestigungsschrauben
3' an der Schubdüse 12 des Raketenmotors 11, vgl. Fig. 2 verschraubt. Diese Schrauben
3' finden in einer ringförmigen Ausnehmung 22 platz. Der Aussenring 1 ist von der
linken Seite her über das Sieb-Rohr 2 geschoben und an dessen Aussengewinde 17, heckseitig
verschraubt. Dabei liegt die Flanschpartie 1' des Aussenrings 1 dicht an der Flanschpartie
2' des Sieb-Rohrs 2 an.
[0041] Im Unterschied zu Fig. 1 bzw. Fig. 2 ist hier das Sieb-Rohr 2 strömungsgünstiger
ausgestaltet, in dem es einen bombierten Einlass 21 aufweist, welcher die Treibgase
des Raketenmotors verstärkt durch die Bohrungen 5 Richtung Folie 8 lenkt und deren
Anzünden beschleunigt.
[0042] So dann werden die Verschlusszapfen 20 zusammen mit dem ringförmigen Band 19 von
aussen in die Bohrungen 18 - in der Diffusor-Fläche 7 hineingedrückt. Das Band 19
wird mit einem handelsüblichen Silikonkleber mit dem Flansch 7 verklebt. Daraufhin
wird der Rauchsatz 9, in Form von kleinen "Pellets" in den resultierenden Zwischenraum,
die Brennkammer 6 eingefüllt, verdichtet und anschliessend die Einfüllöffnung 4 mit
einem handelsüblichen Klebstreifen 4' verschlossen.
[0043] Die genauere Ausgestaltung des ringförmigen Bands 19 mit seinen am Band angegossenen
Verschlusszapfen 20 ist der Fig. 4 zu entnehmen. Als Material hat sich hierfür Polyurethan
bewährt, das sich in einem Druckgiessverfahren ("Spritzen") leicht einstückig fabrizieren
lässt.
[0044] Im Gegensatz zur ersten Variante sind der Aussenring 1 und das Siebrohr 2 hier aus
einer hochfesten Aluminiumlegierung (Handelsmarke Perunal 215 der Firma Alusuisse
AG, Schweiz; Werkstoff nach DIN 3.4365; Bezeichnung USA: 7075 - T6). Diese Aluminiumlegierung
ergibt gegenüber der vorgängig beschriebenen Variante eine Gewichtsersparnis und lässt
sich wirtschaflicher herstellen.
[0045] In einer weiteren, gegenüber Fig. 2 geänderten Ausführungsform wird auf die dort
dargestellte Formschlüssigkeit der Raucheinheit verzichtet, so dass diese nachträglich
- optional - in die Übungsrakete R eingeschoben und verschraubt werden kann.
[0046] Das Verfolgen des Raketenabschusses erleichtert dem Bodenpersonal das notwendige
Einüben der Abschussmanipulationen. In gleicher Weise können Piloten Ausweichmanöver
trainieren, wenn sie die Flugbahn der Rakete aus ihrer Sicht beobachten können. Im
Ernstfall, d.h. wenn eine Rakete mit Kriegsmunition abgeschossen wird, genügt dem
Piloten bereits der durch den Raketenmotor oder dessen Booster erzeugte Rauch um einen
Abschuss nicht nur zu erkennen, sondern auch um das ihn und das Flugzeug rettende
Ausweichmanöver einzuleiten; ist doch die Flugdynamik einer konventionellen Boden/Luftrakete
aus systemtechnischen Gründen sehr beschränkt.
[0047] Selbstverständlich ist der Erfindungsgegenstand nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, er lässt sich in analoger Weise auch an andere Triebwerke, Nachbrenner
und dgl. adaptieren.
[0048] Anstelle der verwendeten pyrotechnischen Rauchsätze sind auch sogenannte Dampfgeneratoren
denkbar, welche noch umweltfreundlicher als der an sich gefahrlos zu verwendende Rauchsatz
9 sind. Der bei der Dampfbildung ablaufende endotherme Prozess würde zudem der Kühlung
der Brennkammer dienen und könnte somit die an sich bereits vorhandene Wiederverwendbarkeit
des Systems erhöhen und würde insbesondere das Abschussrohr und die daran montierten
Bauteile schonen.
[0049] Bei Übungsraketen könnten auch, anstelle von Zielfolge-Elektronik und von Sprengladungen
die notwendigen Wasserbehälter in den Raketenkörper integriert werden.
[0050] Es sind auch Kombinationen von pyrotechnischen Raucheinheiten und wassergespeisten
Dampfeinheiten denkbar, die sequentiell und/oder parallel zuschaltbar sind.
1. Vorrichtung zur Erzeugung einer optischen Markierung der Flugbahn eines durch ein
Triebwerk beschleunigten Flugkörpers, insbesondere einer Rakete, welche Vorrichtung
dem Triebwerk zugeordnet ist, und die dem austretenden Gasstrahl und/oder der abströmenden
Luft sichtbare Rauch und/oder Dampfpartikel beimengt, dadurch gekennzeichnet, dass
an die Düse eines Raketenmotors eine Rauch- und/oder Dampfeinheit angeschlossen ist,
welche durch den Gasstrahl des Raketenmotors aktiviert, bzw. gezündet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Raucheinheit im wesentlichen
aus einem Hohlzylinder (1;2) besteht, der im Inneren Bohrungen (5) aufweist, welche
durch eine hitzeempfindliche Folie (8) abgedeckt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Hohlzylinders
(1;2) ein Siebrohr (2) vorgesehen ist, welches heckseitig eine Diffusor-Fläche (7)
aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Diffusor-Fläche (7)
axiale Bohrungen (18) vorhanden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (18) durch
Verschlusszapfen (20) dicht verschlossen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (18) durch
Verschlusszapfen (20), welche an einem Band (19) angeordnet sind, dicht verschlossen
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber der Düse (7')
des Triebwerks ein bombierter Einlass (21) im Hohlzylinder (1; 2) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder
(1;2) eine pyrotechnische Mischung enthält.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die pyrotechnische Mischung
aus 22% Zinkoxid, 18% Polyvinylchlorid, einer Reaktionsmischung aus 22% Zinkdiaminchlorid,
36% Ammoniumperchlorat und 2% Kollodiumwolle besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dampfeinheit aus mehreren,
wasserführenden Rohrleitungen besteht, welche in einem Hohlzylinder münden und durch
hitzeempfindliche Endstücke oder Sicherungen abgeschlossen und/oder gesichert sind.