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(11) |
EP 0 860 892 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.03.2006 Patentblatt 2006/13 |
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Anmeldetag: 23.01.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Rundfunkemfänger mit Stabilisirung des Antennenanschlusses
Radio receiver with a stabilisation of the antenna connector
Récepteur radio à stabilisation de connecteur d'antenne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR IT |
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Priorität: |
20.02.1997 DE 19706709
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.08.1998 Patentblatt 1998/35 |
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Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Wolkewitz, Klaus
31141 Hildesheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Friedmann, Jürgen et al |
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Zentralabteilung Patente,
Postfach 30 02 20 70442 Stuttgart 70442 Stuttgart (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 483 956 DE-C- 19 644 648 US-A- 5 190 461
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DE-A- 4 110 897 US-A- 4 881 910
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht von einem Rundfunkempfänger nach der Gattung des Hauptanspruchs
aus.
[0002] Aus der nach veröffentlichten deutschen Patentschritt DE-C1-19644648 ist bereits
ein Rundfunkempfänger bekannt, in den ein Funktelefon integriert ist und der einen
Antennenanschluß an seiner Gehäuserück- oder -seitenwand aufweist, wobei der Antennenanschluß
in paralleler Richtung oder in kleinem Winkel zu der Gehäuserück- oder -seitenwand
verläuft. Aus dem Patentdokument DE-Al-4110897 ist ein Rundfunkempfänger mit zwei
Antennenanschlüßen an seiner Rückwand bekannt die in senkrechter Richtung zu der Gehäuserückwand
verlaufen.
Vorteile der Erfindung
[0003] Der erfindungsgemäße Rundfunkempfänger mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber
den Vorteil, daß ein einheitliches Antennenanschlußmodul mit definierten Antennenbuchsenpositionen
vorsehbar ist, das lediglich empfängerseitig an den jeweiligen Gerätetyp anzupassen
ist, jedoch antennenseitig genormte Antennenbuchsen und -anschlußpositionen aufweisen
kann. Auf diese Weise werden teure Kabelschwänze außerhalb des Gehäuses des Rundfunkempfängers
nicht nur für das Rundfunkempfangsteil sondern auch für weitere im Rundfunkempfänger
integrierte Empfangsteile beispielsweise für Mobilfunk und Positionsermittlungsempfänger
vermieden.
[0004] Vorteilhaft ist weiterhin, daß der Anschlußkasten nicht in das Gehäuse des Rundfunkempfängers
integriert ist, sondern kraftschlüssig mit diesem verbunden ist. Durch diese Modularisierung
des Antennenanschlusses wird die Herstellung des Rundfunkempfängers weiter vereinfacht,
wodurch zusätzlich Kosten eingespart werden können.
[0005] Ein weiterer Vorteil besteht auch darin, daß ein Antennenanschluß, der kabelförmig
aus der Gehäuserück- oder
[0006] -seitenwand des Rundfunkempfängers herausgeführt ist, durch Verbindung mit der entsprechenden
Antennenbuchse des Anschlußkastens in seiner Position stabilisiert bzw. fixiert und
vor äußeren Einflüssen geschützt wird. Auf diese Weise ist dieser Antennenanschluß
einfacher und schneller zugänglich, wodurch der Komfort für den Benutzer erhöht wird.
[0007] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Rundfunkempfängers möglich.
[0008] Vorteilhaft ist es, daß der Anschlußkasten eine äußere Haltevorrichtung aufweist
und daß in der äußeren Haltevorrichtung ein Antennenrohr insbesondere für Rundfunkempfang
führbar ist. Auf diese Weise kann durch den Anschlußkasten zusätzlich eine Antenne
in ihrer Lage stabilisiert werden. Dadurch wird ein beispielsweise durch Vibrationen
verursachtes Lösen des Antennenrohrs von der zugehörigen Antennenbuchse des Rundfunkempfängers
verhindert.
[0009] Vorteilhaft ist außerdem, daß die mindestens eine Antennenbuchse am Anschlußkasten
und die Verbindungsleitung durch Haltevorrichtungen im Anschlußkasten in ihrer Lage
fixiert sind. Auf dies Weise wird die mindestens eine Antennenbuchse und die Verbindungsleitung
weiter stabilisiert, so daß insbesondere die axialen Kräfte vom Anschlußkasten aufgenommen
werden, die mindestens eine Antennenbuchse und die verbindungsleitung nicht belastet
werden und daher weniger verschleißen.
[0010] Vorteilhaft ist auch, daß der Anschlußkasten mit der Gehäuserück- oder -seitenwand
des Rundfunkempfängers verschraubt ist. Auf diese Weise ist eine einfache Möglichkeit
zur Verbindung des Anschlußkastens mit der Gehäuserück- oder -seitenwand des Rundfunkempfängers
gegeben.
[0011] Eine einfache und kostengünstige Herstellung ergibt sich in vorteilhafter Weise dadurch,
daß der Anschlußkasten zweistückig aus einem vorzugsweise durch Spritzguß hergestellten
Gehäußeteil und einem vorzugsweise ebenfalls aus Spritzguß hergestellten Verschlußdeckel
gebildet ist. Auf diese Weise ist der Anschlußkasten auch besonders stabil und verschleißarm.
[0012] Vorteilhaft ist außerdem, daß der Anschlußkasten HF-mäßig abgeschirmt ist. Auf diese
Weise wird die Einkopplung von hochfrequenten Störungen am Anschlußkasten verhindert.
Zeichnung
[0013] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in der
nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine Vorderansicht eines
Anschlußkastens, Figur 2 einen an die Gehäuserückwand eines Rundfunkempfängers angeschraubten
Anschlußkasten, Figur 3 eine Rückansicht eines Anschlußkastens, Figur 4 eine Innenansicht
eines Anschlußkastens ohne Verschlußdeckel und Figur 5 ein Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen
Rundfunkempfängers.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0014] In Figur 5 kennzeichnet 1 einen als Autoradio ausgebildeten Rundfunkempfänger mit
einem Rundfunkempfangsteil 115, einem Funktelefon 30 und einem Empfänger 40 zur Positionsermittlung,
der im vorliegenden Ausführungsbeispiel als GPS-Empfänger (Global Positioning System)
ausgebildet ist. Weitere Baugruppen der Datenein- und -ausgabe des Rundfunkempfängers
1 sind in für den Fachmann bekannter Weise ausgeführt und in Figur 5 nicht dargestellt.
An einer Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers 1 ist eine erste Antennenbuchse
60 für das Rundfunkempfangsteil 115 angeordnet und mit dem Rundfunkempfangsteil 115
über eine erste Verbindungsleitung 120 verbunden. An der Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers
1 ist außerdem ein Antennenanschluß 5 angeordnet, der einen Anschlußkasten 15 mit
einer zweiten Antennenbuchse 20 und einer dritten Antennenbuchse 25 umfaßt. Die zweite
Antennenbuchse 20 ist dabei über eine zweite Verbindungsleitung 35 mit dem Funktelefon
30 verbunden und die dritte Antennenbuchse 25 ist über eine dritte Verbindungsleitung
45 mit dem GPS-Empfänger 40 verbunden.
[0015] In Figur 1 ist der Anschlußkasten 15 dargestellt. Er besteht aus einem Gehäuseteil
85 und einem Verschlußdeckel 90. Dabei ist der Anschlußkasten 15 quaderförmig ausgebildet,
wobei der Verschlußdeckel 90 eine Längsseite des Anschlußkastens 15 abdeckt. Gemäß
Figur 2 ist der Anschlußkasten 15 an seinem Verschlußdeckel 90 über eine an der dem
Verschlußdeckel 90 gegenüberliegenden Seite des Anschlußkastens 15 zugängliche Schraube
100 mit der Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers 1 kraftschlüssig verschraubt.
Dabei sind auch andere kraftschlüssige Verbindungsarten, wie beispielsweise Verkleben
möglich. An einer seiner Schmalseiten weist der Anschlußkasten 15 die zweite Antennenbuchse
20 und die dritte Antennenbuchse 25 auf, die eine platzsparende Zuführung des jeweiligen
Antennenkabels parallel oder in kleinem Winkel zur Gehäuserückwand 10 ermöglichen.
Dies ist insbesondere bei der Installation des Rundfunkempfängers 1 in einem Einbauschacht
eines Kraftfahrzeugs von Vorteil, der das Volumen des Autoradios begrenzt. Der Anschlußkasten
15 weist an einer weiteren Schmalseite eine äußere Haltevorrichtung 50 auf, die gemäß
Figur 2 ein Antennenrohr 55 für Rundfunkempfang in ebenfalls zur Gehäuserückwand 10
paralleler Führung bzw. kleinem Winkel hält. Das Antennenrohr 55 ist dabei in Höhe
der ersten Antennenbuchse 60 rechtwinklig abgewinkelt und mit der ersten Antennenbuchse
60 an der Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers 1 verbunden.
[0016] In Figur 3 ist eine Rückansicht des Anschlußkastens 15 dargestellt. Dabei ist im
Verschlußdeckel 90 eine Schraubenöffnung 110 zur Aufnahme der Schraube 100 dargestellt.
Weiterhin ist am Verschlußdeckel 90 ein Steckermodul 95 erkennbar, über das die zweite
Verbindungsleitung 35 mit einem Gegensteckkontakt der Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers
1 verbunden ist. Aus einer Öffnung 125 des Verschlußdeckels 90 ragt außerdem die dritte
Verbindungsleitung 45 heraus, die über eine Öffnung der Gehäuserückwand 10 bis zum
GPS-Empfänger 40 geführt ist.
[0017] In Figur 4 ist das Innere des Anschlußkastens 15 bzw. des Gehäuseteils 85 dargestellt.
Dabei weist das Gehäuseteil 85 an der Schmalseite mit den beiden Antennenbuchsen 20,
25 einen ersten Antennenbuchsendurchbruch 130 und einen zweiten Antennenbuchsendurchbruch
135 auf. Der erste Antennenbuchsendurchbruch 130 dient dabei der Aufnahme der zweiten
Antennenbuchse 20 und der zweite Antennenbuchsendurchbruch 135 dient der Aufnahme
der dritten Antennenbuchse 25. Eine zusätzliche Halterung erfährt die zweite Antennenbuchse
20 dabei durch eine erste Haltevorrichtung 65 im Innern des Gehäuseteils 85. Das durch
einen Durchbruch 140 des Verschlußdeckels 90 gemäß Figur 3 geführte Steckermodul 95
ist gemäß Figur 4 über die zweite Verbindungsleitung 35 mit der zweiten Antennenbuchse
20 verbunden und wird über eine zweite Haltevorrichtung 70 im Gehäuseteil 85 stabilisiert.
Die erste Haltevorrichtung 65 umgreift dabei die zylinderförmige zweite Antennenbuchse
20 durch einander gegenüberliegende und mit der dem Verschlußdeckel 90 abgewandten
Längsseite des Gehäuseteils 85 verbundenen entsprechend gebogenen Stegen. Die zweite
Haltevorrichtung 70 umschließt das Steckermodul 95 ringförmig und ist ebenfalls mit
der dem Verschlußdeckel 90 gegenüberliegenden Längsseite des Gehäuseteils 85 verbunden.
Die dritte Verbindungsleitung 45 wird im Gehäuseteil 85 durch eine dritte Haltevorrichtung
75 in Form eines Kabelkanals geführt. Die ebenfalls kreiszylinderförmig ausgebildete
dritte Antennenbuchse 25 wird durch eine vierte Haltevorrichtung 80 im Gehäuseteil
85 in ihrer Lage fixiert. Die vierte Haltevorrichtung 80 umschließt dabei die dritte
Antennenbuchse 25 ebenfalls mittels zweier einander gegenüberliegender und mit der
dem Verschlußdeckel 90 gegenüberliegenden Längsseite des Gehäuseteils 85 verbundenen
Stegen. Im Gehäuseteil 85 ist weiterhin eine zylinderförmige Schraubenführung 105
angeordnet, die zur Aufnahme der Schraube 100 dient. Durch die vier Haltevorrichtungen
65, 70, 75, 80 im Anschlußkasten 15 sind also die zweite und die dritte Antennenbuchse
20, 25 und die zweite und die dritte Verbindungsleitung 35, 45 in ihrer Lage fixiert.
[0018] In einem weiteren Ausführungsbeispiel kann der Anschlußkasten 15 auch an einer Gehäuseseitenwand
des Rundfunkempfängers 1 angeordnet sein.
[0019] Das Gehäuseteil 85 und der Verschlußdeckel 90 sind vorzugsweise aus Spritzguß hergestellt.
Dabei kann das Gehäuseteil 85 mit dem Verschlußdeckel 90 verklebt oder verschweißt
oder auf andere Weise verbunden sein. Eine Verbindung des Gehäusteils 85 mit dem Verschlußdeckel
90 ist auch dann gegeben, wenn beide Teile über die Schraube 100 kraftschlüssig mit
der Gehäuserückwand 10 des Rundfunkempfängers 1 verbunden sind.
[0020] Zwischen die zweite und die dritte Antennenbuchse 20, 25 und die zweite und die dritte
Verbindungsleitung 35,45 ist im ansonsten aus Kunststoff gebildeten Anschlußkasten
15 ein Einlegeteil 200 aus Metall oder Bimetall zur hochfrequenzmäßigen Abschirmung
angeordnet. Mittels der vier Haltevorrichtungen 65, 70, 75, 80 und der beiden Antennenbuchsendurchbrüche
130, 135 sind die zweite und die dritte Antennenbuchse 20, 25 und die zweite und die
dritte Verbindungsleitung 35, 45 so in den Anschlußkasten 15 eingesetzt, daß vor allem
axiale Kräfte vom Anschlußkasten 15 aufgenommen werden und somit der Verschleiß der
beiden Antennenbuchsen 20, 25 und der beiden Verbindungsleitungen 35, 45 zumindest
vermindert wird. Durch die vier Haltevorrichtungen 65, 70, 75, 80 und die zwei Antennenbuchsendurchbrüche
130, 135 werden die zweite und die dritte Antennenbuchse 20, 25 und die zweite und
die dritte Verbindungsleitung 35, 45 auch in der Höhe gehalten und so in ihrer Position
fixiert.
[0021] Mit Hilfe des beschriebenen Anschlußkastens 15 ist eine normierte Positionierung
der zweiten und der dritten Antennenbuchse 20, 25 möglich, so daß beispielsweise eine
Überprüfung der Funktion des Rundfunkempfängers 1 in der Fertigung über eine einheitliche,
mit den beiden Antennenbuchsen 20, 25 des Anschlußkastens 15 zu verbindende Adapterbaugruppe
möglich ist.
[0022] Der Anschlußkasten 15 kann je nach Gerätetyp des Rundfunkempfängers 1, das heißt
in Abhängigkeit der Anzahl der im Rundfunkempfänger 1 angeordneten Sende- und Empfangsmodule,
mit den notwendigen Antennenbuchsen bestückt werden.
[0023] Auch die erste Antennenbuchse 60 für das Rundfunkempfangsteil 115 kann im Anschlußkasten
15 angeordnet sein.
1. Rundfunkempfänger (1), insbesondere Autoradio, in den mindestens ein weiterer Empfänger
(30, 40) vorzugsweise für ein Funktelefon oder zur Positionsermittlung integriert
ist, mit einem Antennenanschluß (5) an einer Gehäuserück- oder -seitenwand (10) des
Rundfunkempfängers (1), wobei der Antennenanschluß (5) in paralleler Richtung oder
in kleinem Winkel zu der Gehäuserück- oder -seitenwand (10) verläuft, wobei der Antennenanschluß
(5) einen Anschlußkasten (15) umfaßt, der mindestens eine Antennenbuchse (20, 25)
des mindestens einen weiteren Empfängers (30, 40) aufweist, wobei die mindestens eine
Antennenbuchse (20, 25) an einer Schmalseite des Anschlusskastens (15) angeordnet
ist und in paralleler Richtung oder in einem kleinen Winkel zu der Gehäuserück- oder-seitenwand
(10) verläuft an der der Anschlusskasten (15) angeordnet ist, wobei die mindestens
eine Antennenbuchse (20, 25) über eine Verbindungsleitung (35, 45) an den mindestens
einen weiteren Empfänger (30,40) angeschlossen ist und wobei der Anschlußkasten (15)
mit der Gehäuserück- oder - seitenwand (10) des Rundfunkempfängers (1) kraftschlüssig
verbunden ist.
2. Rundfunkempfänger (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkasten (15) eine äußere Haltevorrichtung (50) aufweist und daß in der
äußeren Haltevorrichtung (50) ein Antennenrohr (55), insbesondere für Rundfunkempfang
führbar ist.
3. Rundfunkempfänger (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Antennenbuchse (20, 25) am Anschlußkasten (15) und die Verbindungsleitung
(35, 45) durch Haltevorrichtungen (65, 70, 75, 80) im Anschlußkasten (15) in ihrer
Lage fixiert sind.
4. Rundfunkempfänger (1) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkasten (15) mit der Gehäuserück- oder -seitenwand (10) des Rundfunkempfängers
(1) verschraubt ist.
5. Rundfunkempfänger (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkasten (15) zweistückig aus einem vorzugsweise durch Spritzguß hergestellten
Gehäuseteil (85) und einem vorzugsweise ebenfalls aus Spritzguß hersgestellten Verschlußdeckel
(90) gebildet ist.
6. Rundfunkempfänger (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsleitung (35, 45) über ein Steckermodul (95) mit einem Gegensteckkontakt
der Gehäuserück- oder -seitenwand (10) des Rundfunkempfängers (1) verbunden ist.
7. Rundfunkempfänger (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlußkasten (15) eine HF-mäßige Abschirmung aufweist.
1. Broadcast radio receiver (1), in particular a car radio, which incorporates at least
one further receiver (30, 40), preferably for a radio telephone or for position-finding,
having an antenna connection (5) on a rear or side panel (10) of the housing of the
broadcast radio receiver (1), where the antenna connection (5) runs in a parallel
direction or at a slight angle with respect to the rear or side panel (10) of the
housing, where the antenna connection (5) comprises a connection box (15) which has
at least one antenna socket (20, 25) for the at least one further receiver (30, 40),
where the at least one antenna socket (20, 25) is arranged on a narrow side of the
connection box (15) and runs in a parallel direction or at a slight angle with respect
to the rear or side panel (10) of the housing, on which panel the connection box (15)
is arranged, where the at least one antenna socket (20, 25) is connected to the at
least one further receiver (30, 40) via a connecting line (35, 45), and where the
connection box (15) is connected to the rear or side panel (10) of the housing of
the broadcast radio receiver (10) by means of a force fit.
2. Broadcast radio receiver (1) according to Claim 1, characterized in that the connection box (15) has an external holding apparatus (50), and in that the external holding apparatus (50) can have an antenna tube (55) guided in it, in
particular for broadcast radio reception.
3. Broadcast radio receiver (1) according to Claim 1 or 2, characterized in that the at least one antenna socket (20, 25) on a connection box (15) and the connecting
line (35, 45) are fixed in their position by holding apparatuses (65, 70, 75, 80)
in the connection box (15).
4. Broadcast radio receiver (1) according to Claim 1, 2 or 3, characterized in that the connection box (15) is screwed to the rear or side panel (10) of the housing
of the broadcast radio receiver (1).
5. Broadcast radio receiver (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the connection box (15) is formed in two parts from a housing part (85) which is
preferably made by injection moulding and a covering cap (90) which is preferably
likewise made by injection moulding.
6. Broadcast radio receiver (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the connecting line (35, 45) is connected to a mating plug-in contact on the rear
or side panel (10) of the housing of the broadcast radio receiver (1) by means of
a plug module (95).
7. Broadcast radio receiver (1) according to one of the preceding claims, characterized in that the connection box (15) has RF screening.
1. Récepteur radio (1), en particulier autoradio, auquel est intégré au moins un autre
récepteur (30, 40) destiné de préférence à un téléphone radio ou à une détermination
de position, avec un connecteur d'antenne (5) sur une paroi latérale ou arrière de
boîtier (10) de ce récepteur radio (1),
caractérisé en ce que
- le connecteur d'antenne (5) est parallèle à la paroi latérale ou arrière de boîtier
(10) ou faiblement inclinée par rapport à celle-ci, ce connecteur (5) comprenant un
boîtier de connecteur (15) présentant au moins une douille d'antenne (20, 25) de l'autre
récepteur (30, 40) au nombre d'un au moins,
- la douille d'antenne (20, 25) au nombre d'une au moins est montée sur un côté étroit
du boîtier de connecteur, elle est parallèle ou faiblement inclinée par rapport à
la paroi latérale ou arrière de boîtier (10), sur laquelle est monté le boîtier de
connecteur (15), et
- cette douille est raccordée par un conducteur de liaison (35, 45) à l'autre récepteur
(30, 40) au nombre d'un au moins,
- le boîtier de connecteur (15) étant relié avec verrouillage par friction à la paroi
latérale ou arrière de boîtier (10) du récepteur radio (1).
2. Récepteur radio (1) selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le boîtier de connecteur (15) présente un dispositif de maintien (50) externe et un
tube d'antenne (55) peut être introduit dans ce dispositif, externe (50) en particulier
pour la réception radio.
3. Récepteur radio (1) selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
la douille d'antenne (20, 25) au nombre d'une au moins est fixée sur le boîtier de
connecteur (15) et le conducteur de liaison (35, 45) est fixé en position dans le
boîtier de connecteur (15) par des dispositifs de maintien (65, 70, 75, 80).
4. Récepteur radio (1) selon la revendication 1, 2 ou 3,
caractérisé en ce que
le boîtier de connecteur (15) est vissé sur la paroi latérale ou arrière de boîtier
(10) du récepteur radio.
5. Récepteur radio (1) selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le boîtier de connecteur (15) est constitué de deux parties réalisées de préférence
par injection, à savoir une partie de boîtier (85) et une partie de couvercle (90).
6. Récepteur radio (1) selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le conducteur de liaison (35, 45) est relié par l'intermédiaire d'un module enfichable
(95) à un contact de contre fiche prévu sur la paroi latérale ou arrière de boîtier
(10) du récepteur radio (1).
7. Récepteur radio (1) selon une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le boîtier de connecteur (15) présente un blindage anti HF.