[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Besamungskatheter, insbesondere für Schweine,
mit einem rohrförmigen Katheterschaft, an dessen distaler Spitze ein Formkörper mit
im Vergleich zum Schaft vergrößerten Durchmesserabmessungen sitzt.
[0002] Derartige Besamungskatheter sind zum Einmalgebrauch bestimmt und werden dann entsorgt.
Sie weisen einen rohrförmigen Schaft einer Länge von z. B. knapp 50 cm auf, mit einem
seinen Spitzenbereich umgebenden bzw. bildenden Formkörper von beispielsweise 8 cm
Länge, der im Fall eines Schweinekatheters bevorzugt an seiner Außenseite grob schraubenförmig
ausgebildet ist, mit beispielsweise drei bis vier Gewindegängen einer Gewinde-Ganghöhe
zwischen 15 und 20 mm und einem Gewindescheitelradius von etwas mehr als 5 mm. Dieser
Schrauben-Formkörper dient dem Vorwärtsschrauben der Katheterspitze durch die Verschlußkissen
der Zervix. Üblicherweise werden die Besamungskatheter mit einem Gleitmittel versehen,
um Schleimhautläsionen zu verhindern.
[0003] Die bisher bekannten Katheter mit schraubenförmiger Spitze werden, wie beim Deckakt
eines Ebers, mit einer drehenden Bewegung in die Zervix eingeführt. Dabei übt man
gewollt einen Reiz aus, der den Uterus zu peristaltischer Bewegung veranlaßt, wodurch
das Sperma in physiologischer Weise in das Innere befördert wird, insofern dem natürlichen
Vorgang bei der Befruchtung entsprechend. Bei der durch den Besamungskatheter bewirkten
Reizung bzw. Sensibilisierung der Zervix können sich Probleme aufgrund der Anatomie
des individuellen Tiers hinsichtlich einer optimalen Abdichtung des Zervixkanals während
der Insemination ergeben.
[0004] Der Materialverbrauch für den Formkörper insbesondere bei schraubenförmigem Formkörper
mit massiven Gewindegängen, ist für ein nur einmal zu verwendendes Wegwerfprodukt
relativ hoch.
[0005] Der Stand der Technik wird durch die in den Ansprüchen definierte Erfindung in mehrfacher
Hinsicht verbessert. Demnach besteht der Formkörper aus wenigstens einem schmalen
im wesentlichen radialen Steg, der mit gegenseitigem Abstand seiner in Axialrichtung
gerichteten Seitenflächen benachbarter radialer Teile des Stegs am Schaft angebracht
ist und eine äußere Hüllfläche aufweist, die die Form des Formkörpers ergibt. Das
Verhältnis der Dicke der Teile des Stegs zu den Abständen zwischen den Teilen des
Stegs liegt im Bereich 5 : 1 bis 1 : 3, vorzugsweise bis 1 : 2. Als der wenigstens
eine schmale Steg können insbesondere eine Vielzahl paralleler Einzelstege, aber auch
eine Wendel aus einer Vielzahl von Windungen oder eine entsprechende Doppelwendel
dienen, diese Konzepte können sich auch entlang der Formkörperlänge abwechseln. Die
Folge einer solchen Lamellierung sind eine erhebliche Werkstoffreduzierung, eine bessere
Fixierung des Katheters in der Zervix, eine bessere Abdichtung des Zervixkanals während
der Insemination, da die einzelnen Lamellen sich besser an die Verschlußkissen anlegen
und sich durch ihre Elastizität in gleicher Weise für Jung- und für Altsauen eignen,
und eine stärkere Reizung der Zervix, wodurch eine gute Stimulierung der Uterusmuskulatur
und dadurch eine wellenförmige Zusammenziehung und Saugwirkung mit entsprechend verbesserter
passiver Samentransportwirkung erzielt werden. Schließlich bilden die Zwischenräume
zwischen den Stegteilen auch noch einen Speicherraum für Substanzen wie Gleitmittel,
Desinfektionsmittel oder auch pharmazeutische Substanzen.
[0006] Die Stege können in Axialrichtung untereinander im wesentlichen gleiche Dicke haben
und zwischen ihnen können im wesentlichen gleiche Abstände liegen, mit in den Ansprüchen
angegebenen bevorzugten Bemessungen.
[0007] Gemäß einem ergänzenden Aspekt der Erfindung weist der Formkörper von seinem distalen
Ende ausgehend, ein zylindrisches Rohrstück eines Durchmessers von nicht mehr als
10 mm und einer Länge von nicht weniger 10 mm, und daran anschließend ein Stück mit
der Schraubenform auf. Im Vergleich zu den bekannten Kathetern ist der Ansatz der
Schraubenwendel gemäß dieser Bemessung zurückgesetzt, was ein tieferes Vordringen
der Katheteröffnung in den Zervixkanal erlaubt, wodurch ein besserer Abfluß des infundierten
Samens und/oder der Behandlungslösung in den Uterus erreicht wird.
[0008] Weiterhin ist gemäß einem Aspekt der Erfindung die Außenfläche des lamellierten Formkörpers
mit daran festsitzenden, durch Druck, Reibung oder Feuchtigkeit zu öffnenden Mikrokapseln
belegt, die Wirkstoffe enthalten. Die Mikrokapseln können z. B. mit einem Gleitmittel
oder mit pharmazeutischen Substanzen versehen sein, wodurch der Katheter selbst als
Vehikel zum Einbringen von Pharma-Wirkstoffen oder von Gleitmittel dient. Die Mikrokapseln
können in die Schmelze beim Spritzguß zu einem Zeitpunkt eingebracht werden, in dem
die Temperatur bereits etwas abgesunken ist, so daß die Kapseln hierdurch nicht zerstört
werden.
[0009] Die erfindungsgemäßen Besamungskatheter können so hergestellt werden, daß man den
Schaft, nachdem er auf eine gegebene Länge geschnitten ist, mit seinem Spitzenbereich
in eine Werkzeugform einbringt und das Material des Formstücks auf den Katheterschatt
aufspritzt oder aufschäumt. Mit einer entsprechend gestalteten Werkzeugform, z. B.
Spritzgußform ist dies ohne weiteres in der lamellierten Ausführung möglich, wobei
ein um den Schaft liegender Kern des Formkörpers den Schluß des Kunststoffmaterials
von Steg zu Steg ermöglicht.
[0010] Das Verfahren des Aufspritzens eignet sich nicht für sämtliche Materialkombinationen,
es ist jedoch beispielsweise möglich, wenn der Katheterschaft aus einem Polyolefin
wie Polypropylen und der Formkörper aus TPE-Material (thermoplastisches Elastomer)
besteht. Eine weitere mögliche Kombination ist, daß beide Teile aus PVC bestehen.
[0011] Bei solchen Besamungskathetern kann es auch sinnvoll sein, zur Überwachung und Lenkung
eine Endoskopieeinrichtung zuzuordnen, beispielsweise unter Verwendung von Lichtleitfasern,
die entlang dem Schaft als Lichtleiter und Bildleiter verlegt sind.
[0012] Weitere Einzelheiten, Vorteile und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die
Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des distalen Teils eines Besamungskatheters für Schweine,
in einem etwas über der natürlichen Größe darstellenden Maßstab;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Besamungskatheters von Fig. 1, aus einer Ebene II-II
gesehen;
Fig. 3 einen Schnitt durch den Besamungskatheter von Fig. 1 in einer Ebene III-III;
Fig. 4 in weiter vergrößertem Maßstab eine ausschnittweise Seitenansicht einer abgewandelten
Ausführungsform des Formkörpers des Besamungskatheters;
Fig. 5 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 einer weiterentwickelten Ausführungsform
des Besamungskatheters;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines gegenüber Fig. 1 abgewandelten Besamungskatheters,
teilweise geschnitten.
[0013] Ein Besamungskatheter 1 für Schweine besteht gemäß Fig. 1 aus einem Katheterschaft
2 in Form eines Rohrs aus Polypropylen mit einem Außendurchmesser von etwa 7 mm und
einem Innendurchmesser von etwa 5 mm, und einem Formkörper 3, der aus einem thermoplastischen
Elastomer besteht und seinerseits im wesentlichen aus einem vorderen Rohrfortsatz
4 und einer sich daran anschließenden Schraubenwendel 5 besteht. Der Formkörper 3
sitzt auf der distalen Spitze des Schafts 2, welcher sich innerhalb des Formkörpers
3 bis nahe an dessen distales Ende 6 an der Spitze des Rohrfortsatzes 4 erstreckt.
[0014] Die Schraubenwendel 5 ist kein massiver Körper sondern besteht aus einer Vielzahl
von parallelen scheibenförmigen Stegen 11, zwischen denen Zwischenräume 12 liegen.
Die scheibenförmigen Stege 11 können jeweils beispielsweise Kreisscheibenform, aber
auch eine hiervon abweichende, beispielsweise elliptische Form, autweisen. Sie sind
jeweils exzentrisch so in parallelen Radialebenen angeordnet, daß die Hüllfläche 13
ihrer Außenflächen die Schraubenwendelform ergibt. Beim dargestellten Beispiel sind
die einzelnen scheibenförmigen Stege 11 auch nicht zylindrisch, so daß eine Stufenschraubenform
gebildet würde, sondern entsprechend der örtlichen Richtung der Schraubenwendelfläche
in stärkerem oder geringerem Maße schräg. Nur im Rinnengrund- und im Scheitelbereich
entstehen gerade Zylindermantelflächen.
[0015] Außerdem sind nach Fig. 1 die Stege 11 ebenso dick wie die Zwischenräume 12. Die
scheibenförmigen Stege 11 haben beim dargestellten Beispiel eine über die Länge der
Schraubenwendel 5 konstante Breite von je ca. 1 mm und die Zwischenräume 12 sind ebenfalls
etwa 1 mm breit. Hierdurch ergibt sich unter Berücksichtigung der verwendeten Materialien
eine ausreichende Festigkeit und im Vergleich zu einem Vollmaterial-Formkörper eine
Materialersparnis in der Größenordnung von 1 : 2.
[0016] Die Scheibengröße der Stege 11 ist an den beiden Enden der Schraubenwendel 5 kleiner
als über den Großteil ihrer Länge, die insgesamt etwa 45 mm beträgt. An diese schließt
sich bis zum distalen Ende 6 eine Länge von etwa 25 mm des Rohrfortsatzes 4 an. Im
Vergleich zu bekannten Schweinebesamungskathetern mit Schraubenwendel ist diese Schraubenwendel
erheblich verkürzt und die Länge des Rohrfortsatzes erheblich vergrößert, mit entsprechend
vorteilhaftem Ergebnis im Hinblick auf die Verwertung des infundierten Samens. Diese
günstigere Bemessung wird ermöglicht durch den besseren Griff der lamellierten Schraubenwendel
5, die hierdurch mit weniger Schraubgewindegängen auskommt.
[0017] Die Lamellierung kann auch in anderer Weise als durch einzelne scheibenförmige Stege
bewirkt werden. Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der nur ein einziger wendelförmiger
Steg 17 auf dem Schaft 2 oder auf einem Wendelkern 18 sitzt, mit Stegwindungen 19,
deren Bemessung und Funktion denen der scheibenförmigen Stege 11 entspricht.
[0018] Die Lamellierung des Formkörpers oder eines wesentlichen Teils des Formkörpers ist
nicht auf Schraubenwendel-Formkörper beschränkt, sondern auch bei Formkörpern anderer
Gestaltung sinnvoll.
[0019] Fig. 5 zeigt einen im Vergleich zu Fig. 1 durch ein Scheibendicken-Zwischenraumverhältnis
von 2 : 1 abgewandelten Besamungskatheter, bei dem die Stege 11 ca. 1,2 mm dick sind
und die Abstände 12 ca. 0,6 mm betragen, und mit der zusätzlichen Besonderheit, daß
in das Material des Rohrfortsatzes 4 und in gewissem Umfang auch der Stege der Schraubenwendel
5 Mikrokapseln 21 eingebaut sind, mit deren Hilfe pharmakologisch wirksame Substanzen
und/oder Gleitmittel, die das Einführen des Katheters in den Genitaltrakt erleichtern,
eingebracht werden. Diese Mikrokapseln 21 werden durch Feuchtigkeit, Reibung und/oder
Druck unter Freisetzung der darin enthaltenen Substanzen geöffnet, und diese entfalten
dann ihre Wirkung.
[0020] Die dargestellten Besamungskatheter dringen bis in die Zervix vor die jedoch bei
unterschiedlichen Schweinen insbesondere in Abhängigkeit von der Zahl der bisherigen
Würfe anatomisch sehr unterschiedlich bemessen sein kann. Beim Besamungskatheter nach
Fig. 6 ist der Formkörper 3 wiederum lamelliert in Schraubenwendelform ausgeführt,
wobei die Hüllfläche 13, die sich aus den Außenflächen der scheibenförmigen Stege
11 zusammensetzt, eine Gewinde-Tallinie 23 und eine Gewinde-Scheitellinie 24 aufweist.
Die Scheitellinie 24 liegt hierbei auf einem Konus 25, dessen kleinster Durchmesser
am distalen Ende und dessen größter Durchmesser am proximalen Ende des Formkörpers
3 liegt. Die einzelnen kreisscheibenförmigen Stege 11 haben also nach hinten zu einen
zunehmenden Durchmesser. Hierdurch ergibt sich wiederum eine verbesserte Abdichtung
auch bei unterschiedlicher Zervixgröße, wobei die elastisch umbiegbaren lamellenartigen
Stege eine gute Abdichtung bewirken, die den Weiterfluß des infundierten Samens in
den Uterus begünstigt.
[0021] Es kann interessant sein, die Bewegung des distalen Endes 6 zu verfolgen und es beispielsweise
in eines der Uterushörner zu lenken. Zu diesem Zweck ist gemäß einer weiteren Weiterbildung
der Besamungskatheter noch mit einer Endoskopieeinrichtung versehen, die in Fig. 6
nur im unteren Ende der Schnittdarstellung eingezeichnet ist, da sie fakultativ ist.
Das Lumen 31 des Schafts ist hierbei etwas kleiner und in einem Zwischenwandbereich
32 befinden sich schematisch angedeutete Lichtleiffasern 33, die teils der Beleuchtung
des Sichtfelds, teils der Bild-Rückleitung dienen. Die konstruktiven Einzelheiten
dieser Endoskopie-Einrichtung sind nicht dargestellt, da sie bekannten Techniken entsprechen,
die vielerlei Ausgestaltungsmöglichkeit haben.
1. Besamungskatheter (1), insbesondere für Schweine, mit einem rohrförmigen Katheterschaft
(2), an dessen distaler Spitze ein Formkörper (3) mit im Vergleich zum Schaft vergrößerten
Durchmesserabmessungen sitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (3) aus wenigstens
einem schmalen im wesentlichen radialen Steg (11, 17) besteht, der mit gegenseitigem
Abstand (12) seiner in Axialrichtung gerichteten Seitenflächen benachbarter radialer
Teile (11, 19) des Stegs am Schaft (2) mit einem Verhältnis der Dicke zu den Abständen
im Bereich von 5 : 1 bis 1 : 3 angebracht ist und eine äußere Hüllfläche (13) aufweist,
die die Form des Formkörpers ergibt.
2. Besamungskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (3)
zumindest bereichsweise aus einer Vielzahl paralleler scheibenförmiger Einzelstege
(11) besteht, die seine radialen Teile darstellen.
3. Besamungskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper zumindest
bereichsweise aus mindestens einem in einer Vielzahl von Windungen (19), die seine
radialen Teile darstellen, wendelförmig um den Schaft (2) umlaufenden Steg (17) besteht.
4. Besamungskatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stege (11, 17) in Axialrichtung im wesentlichen gleiche Dicke sowie untereinander
im wesentlichen gleiche Abstände (12) haben und das Verhältnis der Dicke zu den Abständen
im Bereich von 3 : 1 bis 1 : 1 liegt.
5. Besamungskatheter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (11, 17)
ca. 1,2 mm dick sind und die Abstände (12) ca. 0,6 mm betragen.
6. Besamungskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche des
Formkörpers (3) mit daran festsitzenden, durch äußere Einwirkung zu öffnenden Mikrokapseln
(21) belegt ist, die Wirkstoffe enthalten.
7. Besamungskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verwendung
als Besamungskatheter für Schweine die Formkörper-Hüllkurve zumindest streckenweise
eine Schraubenwendelform (5) aufweist.
8. Besamungskatheter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenwendelform
von ihren beiden Enden her je einen bis zum Scheitel stetig höher werdenden Gewindegang
und in ihrem die Scheitelhöhe aufweisenden Mittelteil zwei bis drei volle Gewindegänge
aufweist.
9. Besamungskatheter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllfläche
der Schraubenwendel-Scheitel (24) konisch (25) mit vom distalen Ende zum proximalen
Ende des Formkörpers (3) zunehmendem Durchmesser ist.
10. Besamungskatheter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Formkörper (3),
von seinem distalen Ende (6) ausgehend, ein zylindrisches Rohrstück (4) eines Durchmessers
von nicht mehr als 10 mm und einer Länge von nicht weniger 10 mm, und daran anschließend
ein Stück (5) mit der Schraubenwendelform aufweist, und daß nur das Stück (5) mit
der Schraubenwendelform aus dem wenigstens einen Steg (11, 17) besteht, während das
zylindrische Rohrstück (4) eine massive Rohrwand hat.
11. Besamungskatheter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Rohrstück
(4) 20 bis 28 mm lang ist und das Stück (5) mit der Schraubenwendelform 40 bis 55
mm lang ist.
12. Besamungskatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 6 bis 8, 10, 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Katheterschaft (2) aus Polypropylen und der Formkörper (3) aus einem thermoplastischen
Elastomer bestehen.
13. Besamungskatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 6 bis 8, 10, 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Katheterschaft (2) und der Formkörper (3) übereinstimmend aus Polyvinylchlorid
bestehen.
14. Besamungskatheter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, 6 bis 8, 10, 11, dadurch gekennzeichnet,
daß er mit einer Endoskopie-Einrichtung (33) versehen ist.