[0001] Die Erfindung betrifft feinteiliges phosphorhaltiges Eisen, ein Verfahren zu seiner
Herstellung und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
[0002] Für bestimmte Anwendungen, beispielsweise in der Pulvermetallurgie, werden feine
Metallpulver mit definierten mechanischen Eigenschaften benötigt. Für solche Anwendungen
besonders geeignet ist sogenanntes Carbonyleisenpulver, das nach einem Klassischen
Verfahren durch thermische Zersetzung von Eisenpentacarbonyl in der Gasphase hergestellt
wird. Die besonders günstigen Eigenschaften, wie die gute Sinterfähigkeit des Pulvers,
beruhen auf seiner Reinheit, seiner niedrigen Entstehungstemperatur sowie der geringen
Größe, der großen spezifischen Oberfläche und der Kugelform der Pulverteilchen. Durch
Verwendung von Fremdelementen als Legierungsbestandteile können, bei möglichst niedrigem
Gehalt an weiteren Nebenbestandteilen, die mechanischen Eigenschaften des Pulvers
gezielt beeinflußt werden. In Frage kommt hier insbesondere die Verwendung von Phosphor
zur Herstellung von Pulvern aus Phosphor-Eisen-Legierung mit definiertem, die Härte
oder Sprödigkeit der Pulver und der daraus gefertigten Teile bestimmenden Phosphorgehalt.
[0003] In Gmelins Handbuch der Anorganischen Chemie, Band "Eisen", Teil A, Abt. II, 8. Auflage
1934/1939, Seite 1784-85 sind verschiedene Klassische Verfahren zur Darstellung von
Eisen-Phosphor-Legierungen beschrieben. Eisen-Phosphor-Legierungen entstehen beim
Erhitzen von metallischem Eisen mit elementarem Phosphor, bei der Reduktion von Verbindungen
des Phosphors in Gegenwart von Eisen sowie bei der gleichzeitigen Reduktion von Verbindungen
des Eisens und des Phosphors.
[0004] Bei den dort aufgeführten Verfahren sind zum Teil hohe Reaktionstemperaturen erforderlich.
Das Produkt fällt als amorphe, schlackeartige Masse an und kann einen hohen Anteil
an Nebenbestandteilen enthalten.
[0005] Eine Legierung aus Eisen und Phosphor, Ferrophosphor, entsteht als Nebenprodukt bei
der Herstellung von Phosphor im Elektroofen. Das in den Rohmaterialien der Phosphor-Gewinnung
enthaltene Eisenoxid wird zu Eisen reduziert und nimmt Phosphor auf. Ferrophosphor,
mit 20 - 27 Gew.-% Phosphor, enthält als Nebenbestandteile 1 bis 9 Gew.-% Silizium
sowie weitere Metalle wie Titan, Vanadium, Chrom und Mangan.
[0006] Für Anwendungen, bei denen hochreines Eisenpulver mit definiertem Phosphorgehalt
erforderlich ist, ist Ferrophosphor ungeeignet.
[0007] In Bourcier et al., J. Vac. Sci. Technol. A
1986, 4, Seite 2943-48 ist die Herstellung von Eisen-Phosphor-Filmen durch Zersetzung
von PH
3 und Eisenpentacarbonyl beschrieben. In diesem als PECVD (
plasma
enhanced
chemical
vapor
deposition) bekannten Verfahren wird aus einer Gasmischung, die die Komponenten verdünnt
in einem Wasserstoff-Trägergasstrom enthält, in einer Glühentladung ein Plasma erzeugt,
aus dem die Abscheidung der Filme auf einer beheizten Nickel-Substratoberfläche erfolgt.
Die so hergestellten ultradünnen, amorphen Filme weisen einen Eisengehalt von 67 %,
einen Sauerstoffgehalt von 2 % und einen Kohlenstoffgehalt von 10 % auf.
[0008] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von feinteiligem
phosphorhaltigem Eisen mit einem in weiten Grenzen variierbaren Phosphorgehalt und
einem geringen Anteil an Nebenbestandteilen bereitzustellen. Insbesondere lag der
Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von feinteiligem phosphorhaltigem
Eisen auf der Basis des Verfahrens zur Herstellung von Carbonyleisenpulver bereitzustellen.
[0009] Die Erfindung geht aus von bekannten Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigem
Eisen aus einer phosphorhaltigen und einer eisenhaltigen Komponente. Das erfindungsgemäße
Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Eisenpentacarbonyl [Fe(CO)
5] mit einer Phosphorverbindung in der Gasphase umsetzt.
[0010] Geeignete Phosphorverbindungen sind leichtzersetzliche, bei Raumtemperatur gasförmige
oder leichtflüchtige Phosphorverbindungen, bevorzugt Phosphane oder Alkylphosphane.
Beispiele sind Phosphan (PH
3), Diphosphan (P
2H
4), Methylphosphan, Dimethylphosphan und Trimethylphosphan. Unter Phosphorverbindung
im Sinne der vorliegenden Erfindung soll auch Phosphordampf verstanden werden. Bevorzugt
wird PH
3 verwendet.
[0011] Vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, daß sich durch die Wahl der Gaszusammensetzung
der Phosphorgehalt des feinteiligen phoshorhaltigen Eisenpulvers in weiten Grenzen
variieren läßt. Grundsätzlich ist das Verhältnis von Eisenpentacarbonyl zu der Phosphorverbindung
in der Gasmischung beliebig wählbar, wobei in der Regel - bezogen auf das Gewicht
- Eisenpentacarbonyl im Überschuß verwendet wird. Vorzugsweise wird mit einem Überschuß
an Eisenpentacarbonyl von mindestens 10:1, besonders bevorzugt 15:1, insbesondere
mit einem Überschuß zwischen 15:1 und 300:1 gearbeitet.
[0012] Das entstandene feinteilige phosphorhaltige Eisen kann einen Phosphorgehalt bis zu
50 Gew.-% aufweisen. Vorzugsweise liegt der Phosphorgehalt zwischen 0,1 und 20 Gew.-%.
Der Phosphorgehalt kann nach bekannten Verfahren der Elementaranalyse, beispielsweise
naßchemisch, durch Atomemissionsspektroskopie oder durch Röntgenmikrobereichsanalyse
aus REM-Aufnahmen bestimmt werden.
[0013] Die Umsetzung kann in einem beheizbaren Zersetzer, wie er beispielsweise für die
Herstellung von Carbonyleisenpulver durch thermische Zersetzung von Eisenpentacarbonyl
verwendet wird und in in Ullmann's Encyclopedia of Industrial Chemistry, 5th Edition,
Vol. A 14, Seite 599 bzw. in DE 3 428 121 oder DE 3 940 347 beschrieben ist, durchgeführt
werden. Ein solcher Zersetzer umfaßt ein vorzugsweise vertikal angeordnetes Rohr aus
einem hitzebeständigen Material wie Quarzglas oder V2A-Stahl, das von einer Heizeinrichtung,
beispielsweise bestehend aus Heizbändern, Heizdrähten oder einem von einem Heizmedium
durchströmten Heizmantel, umgeben ist. Bevorzugt ist die Heizeinrichtung zur Einstellung
einer Zone niedriger Temperatur und einer Zone höherer Temperatur in mindestens 2
Segmente unterteilt. Die Gase werden vorgemischt und vorzugsweise von oben in das
Zersetzerrohr eingeleitet, wobei die Gasmischung die Zone niedriger Temperatur zuerst
passiert. Bevorzugt liegt die Temperatur des heißeren (unteren) Rohrabschnitts um
mindestens 20°C über der Temperatur des kühleren Rohrabschnitts. Das so eingestellte
Temperaturprofil begünstigt vermutlicht die Bildung des feinteiligen phosphorhaltigen
Eisens durch die sich im Bereich des Temperaturgefälles ausbildende konvektive Gasströmung.
Das entstandene feinteilige phosphorhaltige Eisen kann in einem Abscheider nach bekannten
Verfahren durch Ausnutzung von Schwerkraft oder Zentrifugalkraft und/oder unter Verwendung
von Filtereinrichtungen abgetrennt werden. Vorzugsweise ist die Masse der gebildeten
Partikel so hoch, daß diese problemlos nach unten aus dem Zersetzer herausrieseln
und in einem Vorlagegefäß aufgefangen werden können. Bei feineren Partikeln, die vom
Gasstrom mitgerissen werden würden, kann eine Abtrennung durch ein- oder mehrmaliges
Umlenken des Gasstroms im Abscheider und/oder Verwendung geeigneter Filter erreicht
werden.
[0014] Die Umsetzung wird bei Temperaturen oberhalb der Raumtemperatur durchgeführt. Vorzugsweise
liegt die Temperatur oberhalb 200°C, besonders bevorzugt zwischen 250°C und 375°C.
[0015] In einer bevorzugten Ausführungsform wird die Umsetzung in Gegenwart von Ammoniak,
das vermutlich die Zersetzung von Eisenpentacarbonyl in Eisen und Kohlenmonoxid beschleunigt,
durchgeführt. Vorzugsweise liegt der Anteil an Ammoniak in der Gasmischung zwischen
0,1 und 10 Vol-%.
[0016] Die Umsetzung wird vorzugsweise unter Ausschluß von atmosphärischem Sauerstoff durchgeführt,
wobei in Gegenwart zusätzlicher Trägergase gearbeitet werden kann. Bevorzugt wird
Kohlenmonoxid als zusätzlichem Trägergas verwendet. Der CO-Gehalt der Gasmischung
liegt dabei vorzugsweise zwischen 10 und 90 %. Der Gesamtdruck bei der Umsetzung beträgt
vorzugsweise zwischen 1 und 5 bar, besonders bevorzugt wird die Umsetzung bei Atmosphärendruck
durchgeführt.
[0017] Besonders vorteilhaft an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist die hohe Reinheit des
erhaltenen feinteiligen phosphorhaltigen Eisens, die auf die Verwendung der besonders
reinen, gasförmigen Ausgangsstoffe zurückzuführen ist. So liegen im allgemeinen der
Kohlenstoffgehalt unter 1 Gew.-%, der Stickstoffgehalt unter 1 Gew.-% und der Wasserstoffgehalt
unter 0,5 Gew.-%.
[0018] Bevorzugt weisen die erfindungsgemäß erhaltenen phosphorhaltigen Eisenpulver folgende
Gehalte an Fremdelementen auf: Nickel < 100 ppm, Chrom < 150 ppm, Molybdän < 20 ppm,
Arsen < 2 ppm, Blei < 10 ppm, Cadmium < 1 ppm, Kupfer < 5 ppm, Mangan < 10 ppm, Quecksilber
< 1 ppm, Schwefel < 10 ppm, Silizium < 10 ppm, Zink < 10 ppm. Der Fremdelementgehalt
kann mittels Atomabsorptions-Spektralanalyse bestimmt werden. Der geringe Fremdelementgehalt,
der meist unterhalb der Nachweisgrenze der Atomabsorptions-Spektralanalyse liegt,
unterscheidet das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte phosphorhaltige
Eisen deutlich von nach bekannten Verfahren hergestelltem phosphorhaltigem Eisen.
[0019] Weiterhin ist vorteilhaft, daß das phosphorhaltige Eisen in dem erfindungsgemäßen
Verfahren in feinteiliger Form anfällt und insoweit eine mechanische Nachbehandlung,
beispielsweise durch Mahlen, entfallen kann.
[0020] Bei der Umsetzung fällt das feinteilige phosphorhaltige Eisen entweder als im wesentlichen
aus kugelförmigen Teilchen bestehendes Pulver oder als feine, polykristalline Fäden,
sogenannten Whiskers, an.
[0021] Die erfindungsgemäßen phosphorhaltigen Eisenpulver bestehen im wesentlichen aus kugelförmigen
Teilchen mit einem mittleren Teilchendurchmesser zwischen 0,3 und 20 µm, bevorzugt
zwischen 1 und 10 µm. Mittlere Teilchendurchmesser können nach bekannten Verfahren
fotographisch oder mit Streulichtmethoden, beispielsweise mit einem Laserstreulichtphotometer,
bestimmt werden.
[0022] Die erfindungsgemäßen phosphorhaltigen Eisenwhiskers bestehen im wesentlichen aus
fadenförmigen Agregaten von Kugeln mit einem Durchmesser der Kugeln zwischen 1 und
3 µm.
[0023] Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß durch Wahl der Reaktionsparameter
wie Druck, Temperatur und Durchströmgeschwindigkeit entweder Pulver oder Whiskers
erhalten werden können, ferner der mittlere Teilchendurchmesser der Pulver durch Wahl
dieser Parameter variiert werden kann.
[0024] Die mechanischen Eigenschaften von Phosphor-Eisen-Legierungen werden insbesondere
durch ihren Phosphorgehalt bestimmt. Die erfindungsgemäßen phosphorhaltigen Eisenpulver
werden daher besonders vorteilhaft für Anwendungen, bei denen es auf die Einstellung
bestimmter mechanischer Eigenschaften wie Härte oder Sprödigkeit ankommt, eingesetzt.
[0025] Bevorzugte Anwendungen des erfindungsgemäßen feinteiligen phosphorhaltigen Eisens
liegen auf dem Gebiet der Pulvermetallurgie. Die Pulvermetallurgie ist ein Spezialgebiet
der Werkstofferzeugung und -verarbeitung, bei dem pulverförmige Stoffe auf metallischer
Basis durch Pressen und/oder Sintern zu Formkörpern verbunden werden. Bevorzugte Anwendungen
sind beispielsweise das Formpressen und der Pulverspritzguß ("Metal Injection molding").
[0026] Das erfindungsgemäße feinteilige phosphorhaltige Eisen kann für sich allein oder
gemischt mit anderen Metallpulvern - z.B. aus Nickel, Kobalt, Bronze - zur Herstellung
von Eisenlegierungen eingesetzt werden.
[0027] Nach den obengenannten Verfahren kann das erfindungsgemäße feinteilige phosphorhaltige
Eisen beispielsweise zum Einbetten von Industriediamanten in Schneide- und Schleifwerkzeugen
sowie zur Herstellung von Metallkeramiken, sogenannten Cermets, verwendet werden.
[0028] Die Erfindung wird durch die nachstehenden Beispiele näher erläutert:
BEISPIELE 1 BIS 13
[0029] Die Apparatur zur thermischen Zersetzung von Eisenpentacarbonyl [Fe(CO)
5] und Phosphan (PH
3) besteht aus einem Zersetzerrohr von 1 m Länge und 20 cm Innendurchmesser aus V2A-Stahl.
Das Zersetzerrohr wird mit Heizbändern beheizt, wobei im untersten Drittel des Rohres
eine T
2 eingestellt wird, die um mindestens 20°C höher liegt als die Temperatur T
1 im oberen Teil des Rohres. Das flüssig vorgehaltene Fe(CO)
5 wird in einem elektrisch beheizten Vorlagegefäß verdampft und der Dampf zusammen
mit PH
3 und CO (ca. 15 l/h) und NH
3 (ca. 1 l/h) von oben in das Zersetzetrohr eingeleitet. Im Zersetzerrohr läuft die
Bildung des phosphorhaltigen Eisenpulvers unter Freisetzung von CO und H
2 ab. Das entstandene phosphorhaltige Eisenpulver rieselt nach unten aus dem Zersetzer
heraus und wird in einem Glaskolben aufgefangen.
Zur Überprüfung des PH
3-Gehaltes im Abgas wird das Abgas durch Quecksilber(II)-chlorid-Lösung geleitet und
der gebildete Niederschlag auf Phosphor analysiert. Es wurden nur Spuren von Phosphor
nachgewiesen, woraus auf einen vollständigen Umsatz des eingesetzten PH
3 geschlossen werden kann. Die Bestimmung der Elementzusammensetzung erfolgt aus REM-Aufnahmen
mittels Röntgenmikrobereichsanalyse.
Mittlere Teilchendurchmesser werden mit einem Laserstreulichtphotometer bestimmt.
BEISPIEL 14
[0030] Die Darstellung erfolgte wie in den vorangegangenen Beispielen, doch wurde nicht
in Gegenwart von Ammoniak gearbeitet.
Die Reaktionsprodukte und die Charakterisierung der Verfahrensprodukte sind der nachstehenden
Tabelle zu entnehmen.

1. Verfahren zur Herstellung von feinteiligem phosphorhaltigem Eisen durch Umsetzung
einer phosphorhaltigen mit einer eisenhaltigen Komponente, dadurch gekennzeichnet,
daß Eisenpentacarbonyl mit einer Phosphorverbindung in der Gasphase umgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Eisenpentacarbonyl mit Phosphorwasserstoff
umgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung in Gegenwart
von Ammoniak durchgeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung
oberhalb von 200°C durchgeführt wird.
5. Feinteiliges phosphorhaltiges Eisen, im wesentlichen bestehend aus sphärischen Teilchen
mit einem mittleren Teilchendurchmesser zwischen 1 und 10 µm.
6. Feinteiliges phosphorhaltiges Eisen, im wesentlichen bestehend aus fadenförmigen Aggregaten
von Kugeln mit einem Durchmesser zwischen 1 und 3 µm.
7. Feinteiliges phosphorhaltiges Eisen nach Anspruch 5 oder 6 mit einem Phosphorgehalt
zwischen 0,1 und 50 Gew.-%.
8. Feinteiliges phosphorhaltiges Eisen nach einem der Ansprüche 5 bis 7 mit den Merkmalen:
Kohlenstoffgehalt unter 1 Gew.-%,
Stickstoffgehalt unter 1 Gew.-%,
Wasserstoffgehalt unter 0,5 Gew.-%,
Gehalt an weiteren Fremdelementen insgesamt unter 0,1%,
herstellbar nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 4, gekennzeichnet durch
a) ein beheizbares Zersetzerrohr,
b) eine Einrichtung zur Einstellung zweier verschiedener Temperaturzonen,
c) einer Einrichtung zum Verdampfen von flüssigem Eisenpentacarbonyl,
d) einer Einrichtung zum Zudosieren und Mischen von Gasen und
e) einen Abscheider für feinteiliges phosphorhaltiges Eisen.