[0001] Die Erfindung betrifft eine Anschlußklemme mit Schraubensicherung nach dem Oberbegriff
des Anspruches 1. Derartige Anschlußklemmen finden insbesondere in elektrischen Schaltgeräten,
beispielsweise Schützen, Verwendung. Schraubensicherungen dienen zur Sicherung der
Klemmscheiben in einem für den Kunden vorteilhaften Anlieferungszustand.
[0002] Aus der DE 41 34 004 A1 ist eine derartige Anschlußklemme bekannt. Die Anschlußklemme
besteht aus einem Isolierkörper, einem elektrisch leitenden Anschlußteil, das fest
an dem Isolierkörper montiert sowie mit einer Gewindebohrung versehen ist, und einer
Klemmschraube mit einem Gewindeschaft, der in die Gewindebohrung eingeschraubt werden
soll, und einem Kopf, der mit einem Außengewinde versehen ist, das am Ende der Ausschraubung
mit einem an dem Isolierkörper befestigten, mit einem Innengewinde versehenen Element
zusammenwirken kann, so daß der Halt und die Austrittsbewegung der Klemmschraube weitgehend
gewährleistet bleibt, wenn sie nach ihrem Austritt aus der Gewindebohrung des Anschlußteils
weiter ausgeschraubt wird. Nachteilig sind hierbei die mangelhafte Rüttelfestigkeit
des herausgedrehten Zustandes der Klemmschraube, deren kostenaufwendige Ausbildung
als mit einem Außengewinde versehenen Kopf und die Gefahr, das Innengewinde durch
Schraubendreher zu beschädigen.
[0003] Nach DE 27 15 572 C2 ist eine Schraubensicherung zum Sichern von mindestens einer
mit einer Klemmscheibe lose sowie unverlierbar verbundenen Klemmschraube einer Klemmleiste
an einem Schaltgerät gegen ein Herausfallen in ihrer hochgedrehten Lage mittels über
den Köpfen der Klemmschrauben befindlichen Wandungen und darin angeordneten, gegenüber
den Kopfdurchmessern verengten Zutrittsöffnungen für ein Schraubwerkzeug bekannt.
Diese Öffnungen sind in zwischen Trennwänden der Klemmstellen einschiebbaren Wandungsteilen
vorgesehen, die in Nuten der äußeren Begrenzungswände der Klemmleiste selbsthaltend
sowie lösbar arretiert sind. Nachteilig sind hierbei die unzureichende Rüttelsicherheit
des hochgedrehten Zustandes der Klemmschrauben, das Erfordernis zusätzlicher Wandungsteile
sowie die Gefahr der Verunreinigung der Klemmkontakte durch Abriebpartikel, die beim
Heraus- bzw. Hineindrehen der Klemmschrauben durch die Schraubenköpfe aus den verengten
Öffnungen erodiert werden. Auch hier besteht die Gefahr für die Beschädigung der verengten
Zutrittsöffnungen durch Schraubendreher.
[0004] Die DE 296 10 330 U1 geht von einer Schraubensicherung geringer Rüttelsicherheit
aus, die durch einen verbiegbaren Lappen im Isolierkörper des Schaltgerätes gebildet
wird, der an den Gewindeschaft der Klemmschraube drückt. In dieser Druckschrift wird
eine Schraubensicherung eines Schaltgerätes vorgeschlagen, die als mindestens eine
im Anschlußbereich angeformte starre Rippe ausgeführt ist, die soweit in den bei gedachter
Verlangerung der Gewindebohrung gebildeten zylinderförmigen Bereich hineinreicht,
daß die Anschlußschraube nur durch kraftbedingtes Einfurchen des Schraubengewindes
in die Rippe eindrehbar ist. Nachteilig sind hierbei die bei jeglicher Schraubbewegung
erforderliche hohe Betätigungskraft sowie die auch hier bestehende Gefahr des starken
Abriebes von Partikeln aus der mindestens einen Rippe. Ein weiterer Nachteil besteht
darin, daß die Klemmschrauben mit Sorgfalt in eine definierte Lage hochzudrehen sind,
da sie sonst herausgedreht werden und damit verlorengehen können.
[0005] Nach DE 296 03 754 U1 ist schließlich ein Schaltgerät mit gattungsgemäßen Anschlußklemmen
bekannt, das Klemmschrauben mit Klemmscheiben und eine der Anzahl der Klemmschrauben
entsprechende Anzahl von leitenden Anschlußteilen sowie einen inneren Deckel zur Schaltraumabdeckung
und einen darüber angeordneten äußeren Deckel als Einführhilfe enthält. Der äußere
Deckel ist mit koaxial zu den Klemmschrauben angeordneten durchgehenden Zutrittsöffnungen
für ein Schraubwerkzeug und Rastmitteln zum Aufrasten an dem Schaltgerät ausgebildet.
Die Schaltraumabdeckung ist mit randseitig sich erstreckenden, den Klemmschrauben
zugeordneten Halteflanschen mit koaxial zu den Klemmschrauben und Zutrittsöffnungen
der Einführhilfe angeordneten Durchstecklöchern ausgebildet, in denen die Klemmschrauben
im hochgeschraubten Zustand verliersicher gehaltert sind. Insbesondere ist die Einführhilfe
an den Zutrittsöffnungen anschließend randseitig mit nach unten vorstehend federnd
abspreizbaren und die Halteflansche der Schaltraumabdeckung übergreifenden Raststegen
ausgebildet. Die Raststege weisen innenseitig jeder Zutrittsöffnung zugeordnet einen
vorstehenden angeformten Rastnocken auf. Damit sind die Klemmschrauben sowohl beim
Transport gegen Wiedereindrehen als auch gegen Herausfallen aus der abgenommenen Einführhilfe
gesichert, allerdings ist hier ein speziell ausgebildeter äußerer Deckel erforderlich.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußklemme mit einer vereinfachten
und verbesserten Schraubensicherung anzugeben.
[0007] Ausgehend von einer Anschlußklemme der eingangs genannten Art wird die Aufgabe erfindungsgemäß
durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Im Verlaufe des Hochdrehens
der Klemmschraube kommt die Klemmscheibe mit einer ihrer Außenkanten zur Anlage an
die Parallelführung. Dadurch gelangt eine erste Außenkante der Klemmscheibe beim weiteren
Hochdrehen in eine definierte Eingriffslage und damit in definierte Krafteinwirkung
zum Rastnocken, um im weiteren Verlaufe über den Rasthaken des federnden Raststeges
zu schnappen, wobei die Klemmscheibe im Bereich ihrer gegenüberliegenden, zweiten
Außenkante zur Anlage an die Anlagefläche kommt, wodurch sie in eine stabile Schrägstellung
in der Weise kippt, daß eine möglichst große Öffnung für einen einzuführenden elektrischen
Leiter freigegeben wird. Aus dieser anwenderfreundlichen sowie rüttelsicheren formschlüssigen
Offenstellung kann die Klemmschraube erst beim bewußten Herunterdrehen der Klemmschraube
durch Schnappen unter den Rastnocken gebracht werden. Dadurch, daß die beteiligten
Elemente der Schraubensicherung, d.h. Parallelführung und Rasthaken sowie Anlagefläche,
Bestandteil des einen Isolierkörpers sind, ergibt sich eine sehr enge Toleranzkette
zwischen diesen Elementen und der Klemmscheibe, was trotz des einfachen Aufbaus und
des notwendigen großen Spiels zwischen Klemmschraube und Klemmscheibe zu einer sicheren
Arbeitsweise der Schraubensicherung führt. Der Raststeg ist für den Fachmann leicht
in dem Isolierkörper in der Weise anzuordnen, daß er weder durch ein in die Zutrittsöffnung
eintretendes Schraubwerkzeug noch durch einzuführende elektrische Leiter beschädigt
werden kann.
[0008] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Wenn die Anlagefläche aus zwei Teilanlageflächen oder einer einzigen länglichen Anlagefläche
besteht und symmetrisch gegenüber dem Rastnocken ausgebildet ist, wird mit Vorteil
eine definierte Kippebene für die im allgemeinen leicht gebogene Klemmscheibe gebildet.
Eine flächig ausgebildete Parallelführung ist zweckmäßig und läßt sich einfach herstellen.
Bei einer stufig ausgebildeten Parallelführung gelangt die Klemmscheibe beim Hochdrehen
allmählich in die zum Rastnocken erforderliche definierte Lage. Die Ausbildung des
Raststeges als längliche Anformung ist unter anderem besonders vorteilhaft, um seine
notwendige Elastizität und eine vor schädigenden Einwirkungen durch Schraubwerkzeuge
sichere Anordnung zu gewährleisten.
[0009] Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel, aus dem weitere Einzelheiten
und Vorteile zu ersehen sind, naher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung
zeigt
- Figur 1:
- die geschnittene Seitenansicht des Gehäuses eines elektrischen Schaltgerätes mit drei
gegeneinander versetzt angeordneten Reihen von erfindungsgemäßen Anschlußklemmen,
die mit Schraubensicherungen ausgestattet sind;
- Figur 2:
- die gegenüber Fig. 1 um 90° versetzte und teilweise in der Schnittebene II-II geschnittene
Seitenansicht;
- Figur 3:
- die vergrößerte Einzelheit IV aus Fig. 1 mit heruntergedrehter Klemmschraube;
- Figur 4:
- die vergrößerte Einzelheit VI aus Fig. 1 mit teilweise hochgedrehter Klemmschraube;
- Figur 5:
- die vergrößerte Einzelheit VIII aus Fig. 1 mit vollständig hochgedrehter Klemmschraube.
[0010] Nach Fig. 1 und 2 sind in einem als Formgehäuse eines Schaltgerätes ausgebildeten
Isolierkörper 2 drei Reihen von Anschlußklemmen 4, 6 und 8 in unterschiedlichen Ebenen
zueinander versetzt montiert. Über seitliche Anschlußöffnungen 41, 61 bzw. 81 des
Isolierkörper 2 ist jede Anschlußklemme 4, 6 bzw. 8 für anzuschließende elektrische
Leiter von außen zugänglich. Über frontale Zutrittsöffnungen 42, 62 bzw. 82 im Isolierkörper
2 sind die Anschlußklemmen 4, 6 bzw. 8 mittels eines Schraubendrehers betätigbar.
Jeweils ein im Isolierkörper 2 fest montiertes elektrisch leitendes Anschlußteil 43,
63 bzw. 83 führt von den Anschlußklemmen 4, 6 bzw. 8 ins Innere des Schaltgerätes.
Jede Anschlußklemme 4, 6 bzw. 8 enthält eine Klemmschraube 44, 64 bzw. 84, mit deren
Gewindeschaft 45, 65 bzw. 85 unverlierbar eine Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 lose verbunden
ist. Die Klemmschrauben 4, 6, bzw. 8 befinden sich mehr oder weniger mit ihrem Gewindeschaft
45, 65 bzw. 85 eingedreht in einem Innengewinde des zugehörigen Anschlußteils 43,
63 bzw. 83.
[0011] Nach Fig. 3 bis Fig. 5 ist im Isolierkörper 2 neben den Zutrittsöffnungen 42, 62,
bzw. 82 und zum Kopf 47, 67 bzw. 87 jeder Klemmschraube 44, 64 bzw. 84 weisend jeweils
ein länglicher elastischer Raststeg 48, 68 bzw. 88 ausgebildet, der parallel zur entsprechenden
Klemmschraubenachse 49, 69 bzw. 89 verläuft und an seinem freien Ende mit einem Rastnocken
50, 70 bzw. 90 versehen ist. Gegenüber jedem Rastnocken 50, 70 bzw. 90 verläuft senkrecht
zur Klemmschraubenachse 49, 69 bzw. 89 eine Anlagefläche 51, 71 bzw. 91. Wie insbesondere
aus Fig. 2 ersichtlich ist, besteht die Anlagefläche 51, 71 bzw. 91 aus zwei symmetrisch
zum Rastnocken 50, 70 bzw. 90 angeordneten Teilanlageflächen 31 und 32, die ebenfalls
im Isolierkörper 2 ausgebildet sind. Beim Hochdrehen der Klemmschraube 44, 64 bzw.
84 gelangt die Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 aus ihrer vollständig im Anschlußteil 43,
63 bzw. 83 eingedrehten Lage (Fig. 3) in eine Zwischenlage (Fig. 4), in der eine erste
Außenkante 52, 72 bzw. 92 der Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 in Berührung mit dem zugehörigen
Rastnocken 50, 70 bzw. 90 kommt. Beim weiteren Hochdrehen der Klemmschraube 44, 64
bzw. 84 schnappt die Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 über den Rastnocken 50, 70 bzw. 90
des elastischen Raststeges 48, 68 bzw. 88 hinweg, wobei die Anlagefläche 51, 71 bzw.
91 die Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 im Bereich der zur ersten Außenkante 52, 72 bzw.
72 gegenüberliegenden, zweiten oberen Außenkante 53, 73 bzw. 93 in der Weise beaufschlagt,
daß die Klemmscheibe 46, 66 bzw. 86 eine zur Anschlußöffnung 41, 61 bzw. 81 geöffnete
Schrägstellung einnimmt (Fig. 5). Diese Schrägstellung ergibt zwischen der Klemmscheibe
46, 66 bzw. 86 und dem Anschlußteil 43, 63 bzw. 83 einen Öffnungswinkel, in den ein
elektrischer Leiter bequem eingeführt werden kann. Der Gewindeschaft 45, 65 bzw. 85
steht immer noch in Verbindung mit dem Innengewinde des Anschlußteils 43, 63 bzw.
83. Infolge der vorstehend beschriebenen Schraubensicherung bleibt die hochgedrehte
Stellung der Klemmschrauben 44, 64 bzw. 84 bei Offenstellung der Klemmscheiben 46,
66 bzw. 86 rüttelsicher erhalten. Damit beim Hochdrehen der Klemmschraube 44, 64 bzw.
84 ein sicheres Überschnappen des Rastnockens 50, 70 bzw. 90 über die Klemmscheibe
46, 66 bzw. 86 erfolgt, wird diese entlang ihrer zweiten Außenkante 53, 73 bzw. 93
unterhalb der Ebene jedes Rastnockens 50, 70 bzw. 90, d.h. bis zum Berühren der Klemmscheibe
46, 66 bzw. 86 mit dem Rastnocken 50, 70 bzw. 90, durch eine Parallelführung 54, 74
bzw. 94, die als ein Flächenstück im Isolierkörper 2 gegenüber dem Rastnocken 50,
70 bzw. 90 ausgebildet ist, verkippsicher geführt. Um diese Führung zu erleichtern,
ist die Parallelführung 54, 74 bzw. 94 zweistufig abgestuft, indem sie sich entlang
ihrer zur Klemmschraubenachse 49, 69 bzw. 89 parallel erstreckenden Längserstreckung
mit Näherkommen zur Anlagefläche 51, 71 bzw. 91 der Klemmschraubenachse 49, 69 bzw.
89 nähert.
Bezugszeichenliste
[0012]
- 2
- Isolierkörper
- 31; 32
- Teilanlagefläche
- 4 ; 6 ; 8
- Anschlußklemme
- 41; 61; 81
- Anschlußöffnung
- 42; 62; 82
- Zutrittsöffnung
- 43; 63; 83
- Anschlußteil
- 44; 64; 84
- Klemmschraube
- 45; 65; 85
- Gewindeschaft
- 46; 66; 86
- Klemmscheibe
- 47; 67; 87
- Kopf
- 48; 68; 88
- Raststeg
- 49; 69; 89
- Klemmschraubenachse
- 50; 70; 90
- Rastnocken
- 51; 71; 91
- Anlagefläche
- 52; 72; 92
- erste Außenkante
- 53; 73; 93
- zweite Außenkante
- 54; 74; 94
- Parallelführung
1. Anschlußklemme mit Schraubensicherung für eine mit einer unverlierbaren Klemmscheibe
(46; 66; 86) lose verbundenen Klemmschraube (44; 64; 84) für einen elektrischen Leiter,
wobei ein elektrisch leitendes Anschlußteil (43; 63; 83) mit einem Innengewinde für
den Gewindeschaft (45; 65; 85) der Klemmschraube (44; 64; 84) in einem Isolierkörper
(2) fest montiert ist, in dem Isolierkörper (2) eine Zutrittsöffnung (42; 62; 82)
zu dem Kopf (47; 67; 87) der Klemmschraube (44; 64; 84) vorgesehen ist, neben der
Zutrittsöffnung (42; 62; 82) ein nach innen vorstehender, seitlich federnd abspreizbarer
sowie mit einem endseitig ausgebildeten Rastnocken (50; 70; 90) versehener Raststeg
(48; 68; 88) ausgebildet ist und die Schraubensicherung zur Sicherung des weitgehend
hochgedrehten Anlieferungszustandes der Klemmschraube (44; 64; 84) dient,
dadurch gekennzeichnet, daß
- gegenüber dem Rastnocken (50; 70; 90) sowie im wesentlichen senkrecht zur Klemmschraubenachse
(49; 69; 89) verlaufend eine Anlagefläche (51; 71; 91) im Isolierkörper (2) vorgesehen
ist, die beim Hochdrehen der Klemmschraube (44; 64; 84) im Anschlußteil (43; 63; 83)
die Klemmscheibe (46; 66; 86) hinsichtlich des Öffnens für den einzuführenden elektrischen
Leiter schrägstellend beaufschlagt, und
- die Klemmscheibe (46; 66; 86) unterhalb des Rastnockens (50; 70; 90) durch eine
Parallelführung (54; 74; 94) verkippsicher geführt ist.
2. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (51; 71; 91) aus zwei symmetrisch zum Rastnocken (50; 70; 90)
angeordneten Teilanlageflächen (31, 32) besteht.
3. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefläche (51; 71; 91) aus einer symmetrisch zum Rastnocken (50; 70; 90)
angeordneten länglichen Anlagefläche besteht.
4. Anschlußklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmscheibe (46; 66; 86) entlang einer ihrer Außenkanten (53; 73; 93) durch
ein im Isolierkörper (2) gegenüber dem Rastnocken (50; 70; 90) als Parallelführung
(54; 74; 94) ausgebildetes Flächenstück geführt ist.
5. Anschlußklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallelführung (54; 74; 94) abgestuft, insbesondere zweistufig ist, derart,
daß sie entlang ihrer zur Klemmschraubenachse (49; 69; 89) parallel erstreckenden
Längsausdehnung mit Annäherung zur Anlagefläche (51; 71; 91) näher zur Klemmschraubenachse
(49; 69; 89) gelangt.
6. Anschlußklemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Raststeg (48; 68; 88) eine im wesentlichen parallel zur Klemmschraubenachse
(49; 69; 89) verlaufende länglichen Anformung im Isolierkörper (2) ist.