[0001] Die Erfindung betrifft eine Duscheinrichtung, im wesentlichen bestehend aus einem
Duschbecken, einem, an einem horizontalen Gestänge in Verbindung mit einer Höhenverstelleinrichtung
gehaltenen flexiblen, horizontal faltbar ausgebildeten Duschvorhang, und einer Duschbrause
mit flexiblem Schlauchanschluß. Ihre Anwendung findet sie insbesondere im Bereich
der stationären und ambulanten Senioren- und Krankenpflege.
[0002] Derartige Duscheinrichtungen sind allgemein bekannt. So ist in der DE 296 06 634
U1 eine stationäre Duscheinrichtung offenbart, die in einer zweckmäßigerweise gefliesten
Ecke eines Raumes integriert ist, wobei das den Vorhang tragende Gestänge die Duschecke
freitragend überspannt. Bei einer weiteren Lösung, die vordergründig für die Nachrüstung
eines Raumes mit einer Duscheinrichtung Anwendung findet, wird das den Duschvorhang
haltende horizontale Gestänge von vorzugsweise vier vertikal um Umfang der Duschwanne
angeordneten Stützelementen gehalten. Zum ungehinderten Betreten der Duscheinrichtung
wird der Duschvorhang durch seitliches Verschieben auf dem Gestänge geöffnet. Das
Aufsuchen der Duscheinrichtung durch die geschaffene Öffnung bereitet somit uneingeschränkt
beweglichen Personen kaum Schwierigkeiten.
Anders stellt sich die Situation dar, wenn Personen, die zeitweise oder ständig aufgrund
ihres allgemeinen Gesundheitszustandes (hochgradige Beeinträchtigung des Bewegungsapparates,
Gebrechlichkeit usw.) nicht in der Lage sind, aus eigener Kraft die Duscheinrichtung
zu betreten, und zwingend auf die Hilfe von Pflegepersonal angewiesen sind, insbesondere,
um durch das Pflegepersonal in die Duscheinrichtung gehoben und auf einer innerhalb
der Duscheinrichtung vorgesehenen Sitzgelegenheit abgesetzt zu werden.
Dazu ist es zur Minimierung möglicher Unfallgefahren erforderlich, daß die zu pflegende
Person von 2 Pflegern beidseitig erfaßt und angehoben werden muß. Bei der erstgenannten
bekannten Lösung können die Pfleger jedoch zum Hineinheben und Absetzen des zu Pflegenden
im Bereich der Eckduscheinrichtung aufgrund deren Bauart nicht an zwei sich gegenüberliegenden
Seiten an das Duschbecken herantreten, so daß eine derartige Duscheinrichtung für
die wünschenswerte hygienische Pflege des körperlich beeinträchtigten Personenkreises
grundsätzlich nicht geeignet ist.
Bei der weiterhin bekannten und oben beschriebenen zweiten Lösung für eine im wesentlichen
freistehende Duscheinrichtung sind zwar die grundlegenden Voraussetzungen für ein
Herantreten der beiden Pfleger an zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Duschbeckens
gegeben. Das Hineinheben der beidseitig zu erfassenden Person in die Duscheinrichtung
scheitert hier jedoch daran, daß die beiderseits an den Seiten des Duschbeckens befindlichen
und das Gestänge tragenden Stützelemente und auch der Duschvorhang der beabsichtigten
Handlungsweise im Wege stehen.
Wird dennoch der Versuch unternommen, den Pflegebedürftigen unter den gegebenen eingeschränkten
Platzverhältnissen in die Duscheinrichtung zu bewegen, so nehmen die Unfallgefahren
für alle Beteiligten durch ungünstige Lastverteilung und damit verringerte Standfestigkeit
extrem zu. Auch die körperliche Beanspruchung der Pfleger ist dabei enorm.
In der Folge kommt damit der angeführte pflegebedürftige Personenkreis regelmäßig
nicht in den Genuß, die Möglichkeiten einer Duscheinrichtung mit allen ihren Vorteilen
für die hygienische Pflege des Körpers nutzen zu können, so daß zwangsweise auf hygienisch
und aufwandsmäßig weniger optimale Körperpflegemaßnahmen (z.B. "Schüsselwäsche") zurückgegriffen
werden muß.
Ein weiterer Nachteil dieser transportablen Duscheinrichtung ist darin zu sehen, daß
diese eine große, unveränderliche Bauhöhe aufweist und damit in Haushalten mit beengten
Platzverhältnissen bereits deshalb nicht zur Anwendung kommen kann, weil sie nach
einer Benutzung nicht in einer Bauhöhe sparenden Weise, z.B. unter anderen Möbeln
oder ansonsten schwer nutzbaren Raumteilen (schräge Wände), abgestellt werden kann.
[0003] Diese Nachteile werden durch die weiterhin bekannten Duscheinrichtungen gemäß der
DE-A-16 54 067 und der FR-A-21 27 192 ebenfalls nicht beseitigt. Dabei offenbart die
DE-A-16 54 067 einen höhenverstellbaren Vorhangträger, an dem ein flexibler Vorhang
gehalten ist. Die Höhenverstellung dient jedoch nur zur Anpassung an die unterschiedlichen
Gegebenheiten, wie die Raumhöhe. Letztlich ist die mobile Duscheinrichtung nach der
FR-A-21 27 192 mit einem flexiblen und horizontal faltbaren Duschvorhang ausgestattet.
Dieser Vorhang wird von einem horizontalen Deckel in Verbindung mit teleskopartigen
Höhenverstelleinrichtungen gehalten. Dabei dienen die Höhenverstelleinrichtungen und
der horizontal faltbare Duschvorhang allein dazu, um die Duscheinrichtung in ihrem
zusammengeklappten Zustand in ein Möbelstück verwandeln zu können. Dann ist weder
das Betreten der Duscheinrichtung möglich, noch deren zweckgerechte Nutzung denkbar.
[0004] Gegenstand der Erfindung ist es, eine Duscheinrichtung vorzuschlagen, die einen ungehinderten
Zugang in die Duscheinrichtung ermöglicht.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies bei einer Duscheinrichtung der obigen Gattung dadurch erreicht,
daß die Höhenverstelleinrichtung aus einer beidseitig an einer Rückwand angeordneten
Führung besteht, in die die darin zu führenden Enden eines bügelförmig ausgebildeten
Gestänges eingreifbar ausgebildet sind.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Patentansprüchen 2 bis 6 charakterisiert.
[0006] Die Vorteile der Erfindung bestehen einerseits darin, daß durch den ungehinderten
Zugang des Pflegebedürftigen zur Duscheinrichtung einerseits Unfälle bei der Bewegung
der zu pflegenden Person verhindert und andererseits die grundsätzlichen Voraussetzungen
für eine neue Qualität der hygienischen Körperpflege, insbesondere von hinsichtlich
des Bewegungsapparates stark beeinträchtigten Personen geschaffen werden. Außerdem
wird eine Duscheinrichtung realisierbar, die sich sowohl als freistehende und transportable
Duscheinrichtung eignet als auch eine geflieste Wandfläche eines Raumes mit einbeziehen
kann, so daß sie auch als stationäre Duscheinrichtung, beispielsweise in Krankenhäusern
oder Seniorenheimen, einsetzbar wird.
[0007] Weiterhin sichern die Ausführungsformen der Erfindung nach den Patentansprüchen 2
und 3 eine korrekte Führung und Fixierung des Gestänges.
[0008] Letztlich ermöglichen es die Ausführungsformen der Erfindung nach den Patentansprüchen
4 bis 6, daß für den zu Pflegenden eine bequeme Körperhaltung in der Duscheinrichtung
einnehmbar ist bzw. daß ein Absetzen der Person in der Duscheinrichtung durch die
Pfleger am vorderen Rand der Duscheinrichtung erfolgen kann.
[0009] Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel und zugehörigen Zeichnungen
näher erläutert werden.
[0010] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine vereinfachte Darstellung einer Duscheinrichtung, bei der die Höhenverstelleinrichtung
des Gestänges durch als Teleskopstäbe ausgebildete Stützelemente erfolgt und nicht
Gegenstand der Erfindung ist.
- Fig. 2
- eine Ausführungsform des faltbaren Duschvorhanges, wobei dieser aus zickzackförmig
miteinander verbundenen Lamellen gebildet wird
- Fig. 3
- eine weitere Ausführungsform des faltbaren Duschvorhanges, wobei dieser aus faltenbalgförmig
ausgelegten Lamellen gebildet wird
- Fig. 4
- eine vereinfachte Darstellung einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Duscheinrichtung,
bei der die Höhenverstelleinrichtung des Gestänges aus einer Führung in Verbindung
mit den Enden des Gestänges an der Rückwand besteht
- Fig. 5
- eine vereinfachte Darstellung einer Duscheinrichtung gemäß Fig. 1, bei der das Gestänge
mit dem gefalteten Vorhang am Umfang des Duschbeckens abgelegt ist
[0011] In Fig. 1 ist eine Duscheinrichtung 1 dargestellt, welche im wesentlichen aus Duschbecken
2, einem, an einem horizontalen Gestänge 3 gehaltenen flexiblen Duschvorhang 4 und
einer Duschbrause 5 mit flexiblem Schlauchanschluß 6 besteht. Weitere Bauteile der
Duscheinrichtung sind die Warm- und Kaltwasserzuleitungen mit Mischbatterie, einschließlich
eines in die Duscheinrichtung integrierten Warmwasserbereiters (Elekroboiler) mit
elektrischen Anschlußleitungen oder auch mit externen Warm- und Kaltwasseranschlüssen,
ein Abfluß sowie ein Schmutzwassersammeltank mit Pumpe (alles nicht dargestellt).
Das Duschbecken 2 ist von einem Trägergestell 7 aufgenommen, wobei dieses mit feststellbaren
Rädern 8 ausgestattet ist. Das geschlossene und umlaufende Gestänge 3 ist mit einer
Höhenverstelleinrichtung 9 verbunden, die auch die Verbindung zum Duschbecken 2 bzw.
dessen Trägergestell 7 herstellt.
Dabei kann das Gestänge 3 eine im wesentlichen rechteckige, quadratische oder auch
kreisringförmige (nicht dargestellt) Gestalt aufweisen.
Die Höhenverstelleinrichtung 9 besteht dabei aus vier an den Ecken des Unterbaus angeordneten,
als Teleskopstäbe 10 ausgebildeten Stützelementen. Zur Lagesicherung der Teleskopstäbe
10 im ausgezogenen Zustand sind Arretierungen 11 vorgesehen. Das Gestänge 3 trägt
einen Duschvorhang 4, der aus einer Vielzahl horizontal verlaufender Lamellen 12,
vorzugsweise aus Kunststoff, gebildet wird, die zickzackförmig (Fig. 2) miteinander
verbunden und dadurch faltbar aufeinanderlegbar sind. In einer Ausführungsvariante
gemäß der Fig. 3 besteht aber auch die Möglichkeit, die Lamellen 12 des Duschvorhangs
4 faltenbalgförmig auszubilden, um ebenfalls den Duschvorhang die angestrebte selbsttätig
gefaltete Ablage aufzuzwingen. Grundsätzlich ist auch die Verwendung eines bisher
üblichen Duschvorhanges denkbar, der keine Lamellen aufweist, sich bei Absenkung des
Gestänges aber dennoch zwangsweise in Falten legt.
[0012] In das Duschbecken 2 ist weiterhin eine Sitzgelegenheit 13 in Form eines Stuhles
oder auch eines Liegesitzes integriert, die auf mindestens einer im Duschbecken angeordneten
Schiene 14 verstellbar geführt wird und damit in einem Bereich zwischen der Mitte
des Duschbeckens 2 und dessen Rand verschoben werden kann.
[0013] Die in der Fig. 4 dargestellte und bevorzugte Ausführungsform der Duscheinrichtung
1' gemäß der Erfindung unterscheidet sich zu der vorbeschriebenen Lösung nach Fig.
1 dadurch, daß auf die als Teleskopstäbe 10 ausgebildeten Stützelemente verzichtet
wird und dafür eine Höhenverstelleinrichtung 9' zur Anwendung kommt, die aus einer
beidseitig an einer Rückwand 15 der Duscheinrichtung 1' angeordneten Führung 16 besteht,
in die die darin zu führenden oder zu arretierenden Enden 17 des hierbei bügelförmig
und freitragend ausgebildeten Gestänges 3' eingreifbar ausgebildet sind. Diese Rückwand
15 kann sowohl ein Bestandteil der dargestellten transportablen Duscheinrichtung 1'
sein als auch eine geflieste Wandfläche eines Raumes darstellen und damit als stationäre
Duscheinrichtung, beispielsweise in Krankenhäusern oder Seniorenheimen, Verwendung
finden.
Die Führung 16 in Verbindung mit den Enden 17 des Gestänges 3' ist dabei als nicht
näher dargestellte arretierbare Gleit- oder Rollenführung bzw. Rastführung ausgebildet.
[0014] Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Duscheinrichtung ist folgende:
Ausgehend von der Darstellung der Duscheinrichtung in Fig. 1, welche die Duscheinrichtung
1 in einem Zustand mit durch den Duschvorhang 2 nach außen spritzwasserabgeschirmten
Duschinnenraum zeigt, wobei das mit der Höhenverstelleinrichtung 9 zusammenwirkende
Gestänge 3 in seiner obersten Stellung fixiert ist, wird die Arretierung 11 an den
als Teleskopstäbe 10 ausgebildeten Stützelementen gelöst und das Gestänge 3 in Richtung
des Duschbeckens 2 bewegt. Dabei werden die einzelnen Segmente der Teleskopstäbe 10
ineinandergeschoben, bis das Gestänge 3 in den erweiterten Bereich um das Duschbecken
2 gelangt ist. Bei dieser Abwärtsbewegung des Gestänges 3 legt sich der Duschvorhang
4 selbsttätig durch die zickzackförmige oder faltenbalgförmige Verbindung (Fig. 2
bzw. Fig. 3) seiner horizontal verlaufenden Lamellen 12 am Umfang des Duschbeckens
2 in Falten, so daß die Lamellen 12 aufeinander zu liegen kommen. Auf das derartig
gefaltete Lamellenpaket des Duschvorhanges 4 legt sich letztlich auch das Gestänge
3 ab /Fig. 5/. In der Folge wird die in der Mitte des Duschbeckens 2 befindliche Sitzgelegenheit
13 an dessen vorderen Rand bewegt. Die für das Duschen vorbereitete Person wird nunmehr
von zwei Pflegern seitlich erfaßt und auf die im Duschbecken 2 vorgesehene Sitzgelegenheit
13 gehoben und abgesetzt. Dies kann deshalb ohne jegliche Behinderungen und Einschränkungen
erfolgen, weil durch die Absenkung des Gestänges 3 mit dem Duschvorhang 4 bis auf
Höhe des Duschbeckens 2 keine diese Handhabung behindernden Bauteile der Duscheinrichtung
1 im Wege stehen. Dadurch, daß die Pfleger seitlich der zu pflegenden Person auf jeweils
gegenüberliegenden Seiten an das Duschbecken 2 herantreten und sich entlang des Duschbeckens
2 bewegen können, wird eine ausgeglichene Lastverteilung beim Personentransport ermöglicht
und damit eine erhöhte Standsicherheit der Pfleger gesichert. In der Folge wird die
mit der Pflegeperson besetzte Sitzgelegenheit 13 wieder in die Mitte des Duschbeckens
2 bewegt und deren Lage gesichert, das Gestänge 3 erneut in die obere Stellung (Fig.
1) oder in eine beliebige andere Höhe durch Ausziehen der als Teleskopstäbe 10 ausgebildeten
Stützelemente gebracht, wodurch die erforderliche spritzwasserdichte Abschirmung der
Umgebung gegenüber dem Duschinnenraum erfolgt. Nach vorgenommener Körperpflege durch
Duschen wird wiederum die Absenkung des Gestänges 3 mit dem Duschvorhang 4 realisiert,
die besetzte Sitzgelegenheit 13 entlang der Schiene 14 an den Rand des Duschbeckens
bewegt und die zu pflegende Person durch die Pfleger aus der Duscheinrichtung 1 gehoben.
[0015] Im Gegensatz dazu erfolgt die Absenkung des Gestänges 3' bei der in Fig. 4 dargestellten
Duscheinrichtung 1' durch die Verlagerung der Enden 17 des Gestänges in der als Gleit-,
Rollen- oder Rastführung ausgebildeten Führung 16 an der Rückwand 15 der Duscheinrichtung
1'.
Bezugszeichenliste
[0016]
- 1, 1'
- Duscheinrichtung
- 2
- Duschbecken
- 3, 3'
- Gestänge
- 4
- Duschvorhang
- 5
- Duschbrause
- 6
- Schlauchanschluß
- 7
- Trägergestell
- 8
- Rad
- 9, 9'
- Höhenverstelleinrichtung
- 10
- Teleskopstab
- 11
- Arretierung
- 12
- Lamellen
- 13
- Sitzgelegenheit
- 14
- Schiene
- 15
- Rückwand
- 16
- Führung
- 17
- Enden des Gestänges 3'
1. Duscheinrichtung, im wesentlichen bestehend aus einem Duschbekken, einem, an einem
horizontalen Gestänge in Verbindung mit einer Höhenverstelleinrichtung gehaltenen
flexiblen, horizontal faltbar ausgebildeten Duschvorhang, und einer Duschbrause mit
flexiblem Schlauchanschluß,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Höhenverstelleinrichtung (9') aus einer beidseitig an einer Rückwand (15) angeordneten
Führung (16) besteht, in die die darin zu führenden Enden (17) eines bügelförmig ausgebildeten
Gestänges (3') eingreifbar ausgebildet sind.
2. Duscheinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung (16) in Verbindung mit den Enden (17) des Gestänges (3') als arretierbare
Gleit- oder Rollenführung ausgebildet ist.
3. Duscheinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung (16) in Verbindung mit den Enden (17) des Gestänges (3') als Rastführung
ausgebildet ist.
4. Duscheinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Duschbecken (2) eine Sitzgelegenheit (13) vorgesehen ist.
5. Duscheinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzgelegenheit (13) als Stuhl oder Liegesitz ausgebildet ist.
6. Duscheinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzgelegenheit (13) auf mindestens einer im Duschbekken (2) angeordneten Schiene
(14) verschiebbar ausgebildet ist.
1. A shower, including essentially a shower base, a flexible, horizontally collapsible
shower curtain that is attached by a horizontal rod assembly to a height adjustment
means, and a shower head having a flexible tubing connection, characterised in that height adjustment means (9') includes a guide (16) arranged on both sides on a rear
wall (15), and with which extremities (17) of a U-shaped rod assembly (3') for insertion
thereinto are shaped for engagement.
2. The shower according to claim 1, characterised in that guide (16) together with ends (17) of rod assembly (3') has the form of a slide or
roller guide.
3. The shower according to claim 1, characterised in that guide (16) together with ends (17) of rod assembly (3') has the form of a ratchet
guide.
4. The shower according to claim 1, characterised in that a seating facility (13) is provided in shower base (2).
5. The shower according to claim 4, characterised in that the seating facility (13) is conformed as a chair or a reclining seat.
6. The shower according to claim 4, characterised in that the seating facility (13) is movably disposed on at least one rail (14) provided
in shower base (2).
1. Douche, consistant essentiellement en un bac à douche, un rideau de douche souple
pliable horizontalement maintenu sur une barre horizontale en liaison avec une installation
de réglage en hauteur et un pommeau de douche avec un tuyau de raccord flexible, caractérisée en ce que l'installation de réglage en hauteur (9') consiste en un guide (16) disposé des deux
côtés sur une cloison arrière (15), dans lequel les extrémités (17) à guider d'une
barre (3') en forme de monture peuvent s'enclencher.
2. Douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que le guide (16) est un guide à glissement ou à roulement pouvant être bloqué en liaison
avec les extrémités (17) de la barre (3').
3. Douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que le guide (16) est en liaison avec les extrémités (17) de la barre (3') en tant que
guide d'enclenchement.
4. Douche selon la revendication 1, caractérisée en ce que dans le bac à douche (2) est prévu un siège (13).
5. Douche selon la revendication 4, caractérisée en ce que le siège (13) se présente sous forme d'une chaise ou d'un siège pour s'allonger.
6. Douche selon la revendication 4, caractérisée en ce que le siège (13) est conçu de manière à pouvoir coulisser sur au moins un rail (14)
disposé dans le bac à douche (2).