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EP 0 864 755 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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16.03.2011 Patentblatt 2011/11 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2003 Patentblatt 2003/33 |
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Anmeldetag: 09.03.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Doppelpumpe mit Einzel- und Synchronbetrieb
Double pump with sequential or synchronous operation
Double pompe à fonctionnement séquentiel ou synchrone
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
14.03.1997 DE 19710675
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.09.1998 Patentblatt 1998/38 |
| (73) |
Patentinhaber: WILO AG |
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44263 Dortmund (DE) |
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Erfinder: |
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- Resch, Jürgen
44534 Lünen (DE)
- Hübner, Jürgen
44278 Dortmund (DE)
- Hunnekuhl
58452 Witten (DE)
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Vertreter: COHAUSZ DAWIDOWICZ
HANNIG & SOZIEN |
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Patent- und Rechtsanwaltskanzlei
Schumannstrasse 97-99 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 3 225 141 GB-A- 2 253 245 US-A- 3 775 025
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DE-C1- 4 128 390 US-A- 3 726 606
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- "Centrifugal Pump Academy. The risks of parallel operation" WORLD PUMPS, GB, TRADE
AND TECHNICAL PRESS LTD. MORDEN, Bd. 1997, Nr. 364, Seiten 34-37, XP004054355
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb einer Doppelpumpe mit einer ersten
Pumpe zur Erzeugung von kleineren Förderströmen Q
kl bei vorgebbarem Differenzdruck zwischen der Pumpenansaug- und der Pumpenauslaßseite
und einer zur ersten Pumpe zuschaltbaren zweiten Pumpe zur Erzeugung von größeren
Förderströmen Q
gr und einer die beiden Pumpen steuernden Pumpensteuerung.
[0002] Doppelpumpen sind aus dem Stand der Technik hinlänglich bekannt und werden u.a. in
Heizkreisläufen eingesetzt, um Bedarfsspitzen des geförderten Heizungswassers abdecken
zu können. Moderne Doppelpumpen werden dabei durch Veränderung der Drehzahl auf konstanten
oder vorgegebenen variablen Endruck geregelt.
[0003] Dabei kommen zwei Steuerungskonzepte für die Doppelpumpen zum Einsatz. Beim ersten
Steuerungskonzept werden die beiden Pumpen der Doppelpumpe über den gesamten Regelungsbereich
zur Deckung des benötigten Förderstroms synchron, d.h. mit gleicher Drehzahl, betrieben.
Beim zweiten Konzept wird dagegen zuerst lediglich eine der beiden Pumpen zur Deckung
des geforderten Förderstroms verwendet. Sobald diese Pumpe ihre maximale Drehzahl
erreicht hat, wird die zweite Pumpe zugeschaltet und zur Deckung noch größerer Förderströme
kontinuierlich hochgeregelt, wobei die erste Pumpe weiterhin mit maximaler Drehzahl
läuft.
[0004] Pumpen gemäß dem zweiten Steuerungskonzept sind z.B. aus den Dokumenten
US 3,775,025,
GB 2 253 245 A und
US 3,726,606 bekannt, wobei als Steuerungsgrößen Druck, Motorleistung bzw. benötigter Förderstrom
herangezogen werden.
[0005] Ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist von einer Steuerung PMU 2000
in Verbindung mit Pumpen der Bezeichnung UPE Serie 2000 der Firma Grundfos bekannt.
[0006] Nachteilig wirkt sich bei diesen Steuerungskonzepten jedoch der erhöhte Energiebedarf
aus. So ist der Wirkungsgrad der Pumpe bekanntlich stark abhängig vom Förderstrom.
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, den Wirkungsgrad einer herkömmlichen Doppelpumpe zu
verbessern ohne den Aufbau der Doppelpumpe zu verändern.
[0008] Dies Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0009] Eine derartige Steuerung hat den Vorteil, daß die beiden Pumpen der Doppelpumpe fast
im gesamten Förderbereich näher an ihrem jeweiligen Wirkungsgradoptimum fördern, so
daß sich hierdurch der Gesamtwirkungsgrad der erfindungsgemäßen Doppelpumpe erhöht.
[0010] Ein derartiger Betrieb der Doppelpumpe hat weiterhin den Vorteil, daß ohne einen
separaten Drucksensor, nur durch Erfassung und Auswertung der pumpeninternen Parameter
Drehzahl, Strom und aufgenommene Leistung, eine gute Regelgenauigkeit erreicht werden
kann. Diese Regelgenauigkeit ist deshalb gewährleistet, da das Zuschalten der zweiten
Pumpe in einem Bereich fällt, in dem die Leistungsaufnahme bei zunehmendem Förderstrom
der ersten Pumpe noch steil genug ansteigt, so daß eine Leistungsänderung genügend
genau ermittelbar ist und somit bei erreichtem Förderstrom Q* die zweite Pumpe zugeschaltet
werden kann. Dies ist bei bekannten Doppelpumpen, welche mittels des zweiten Steuerungskonzepts
betrieben werden nicht gewährleistet, da im Bereich der maximalen Drehzahl die Leistungskurve
flach bzw. fallend verläuft und durch die Beobachtung der Leistungsaufnahme der ersten
Pumpe der Zuschaltpunkt der zweiten Pumpe nicht hinreichend genau ermittelbar ist.
[0011] Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die zweite Pumpe bei sinkendem Bedarf nicht bei
dem gleichen Förderstrom Q* abgeschaltet wird, bei dem sie vorher zugeschaltet wurde,
damit ein instabiler Betriebszustand vermieden wird. Die so vorgegebene Hysterese
verhindert ein dauerndes Zu- und Abschalten der zweiten Pumpe und einen damit einhergehenden
schnellen Verschleiß der Doppelpumpe.
[0012] Nachfolgend wird anhand von Diagrammen die Erfindung näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
- Figur 1
- Ein Förderhöhe-Förderstrom-Diagramm für eine Doppelpumpe;
- Figur 2
- ein Leistungsaufnahme-Diagramm für eine Doppelpumpe im Synchron- sowie im lastabhängigen
Zuschaltbetrieb;
- Figur 3
- ein Förderhöhe-Förderstrom-Diagramm für die erfindungsgemäße Doppelpumpe;
- Figur 4
- ein Leistungsaufnahme-Förderstrom-Diagramm für eine Pumpe der Doppelpumpe.
[0014] Figur 1 zeigt ein Förderhöhe-Förderstrom-Diagramm mit eingezeichneten Pumpen und
Verbraucherkennlinien für die beiden aus dem Stand der Technik bekannten Steuerungskonzepte.
[0015] Figur 2 zeigt für eine bestimmte konstante Förderhöhe die Leistungsaufnahme der beiden
aus dem Stand der Technik bekannten und oben erläuterten Steuerungskonzepten für Doppelpumpen.
Es ist deutlich zu erkennen, daß die benötigte Leistung zur Erzielung eines bestimmten
Förderstroms Q bei kleinen Förderströmen im Synchronbetrieb (erstes Steuerungskonzept)
größer ist als beim lastabhängigen Zuschaltbetrieb (zweites Steuerungskonzept), bei
dem nach Erreichen der maximalen Drehzahl der ersten Pumpe die zweite Pumpe hinzugeschaltet
wird. Die Leistungskurven der beiden Steuerungskonzepte schneiden sich bei größer
werdenden Förderströmen beim Förderstrom Q*. Bei Förderströmen Q größer Q* ist die
Leistungsaufnahme des Synchronbetriebs der Doppelpumpe deutlich geringer als die des
Zuschaltbetriebes bei Erreichen der maximalen Drehzahl der ersten Pumpe. Die Leistungskurven
decken sich konsequenterweise bei sehr großen Förderströmen, wenn beide Pumpen mit
maximaler Drehzahl fördern.
[0016] Aus dem Leistungsdiagramm der Figur 2 ist ferner zu entnehmen, daß die Leistungsaufnahme
beim Zuschalten der zweiten Pumpe (zweites Steuerungskonzept) sprunghaft steigt.
[0017] Durch das erfindungsgemäße Zuschalten der zweiten Pumpe bei dem Förderstrom Q* wird
erreicht, daß die Leistungsaufnahme P der Doppelpumpe jeweils dem niedrigsten Kurvenverlauf
ober- und unterhalb des Förderstroms Q* der beiden Steuerungskonzepte entspricht.
[0018] Zur Erzielung des stabilen Betriebszustands erfolgt, wie aus Figur 3 ersichtlich
ist, das Zuschalten der zweiten Pumpe nicht beim gleichen Förderstrom wie das Abschalten.
Dabei muß der Förderstrom Q
zu zur Erzeugung einer Hysterese größer als der Abschaltförderstrom Q
ab gewählt werden.
[0019] Figur 4 zeigt die Leistungsaufnahme der ersten Pumpe für eine konstante Drehzahl.
Es ist deutlich zu erkennen, daß sich der Kurvenverlauf für Förderströme Q größer
Q* abflacht und bei noch größeren Förderströmen sogar fallend ist. Würde kein externer
Drucksensor zur Ermittlung der Druckdifferenz zwischen Pumpenansaug- und Pumpenauslaßseite
verwendet, sondern würden ausschließlich die pumpeninternen Parameter Drehzahl, aufgenommene
Leistung sowie Stromaufnahme beobachtet, so kann durch den bis zum maximalen Förderstrom
flach bzw. abfallenden Kurvenverlauf der Leistungsaufnahme nicht sicher festgestellt
werden, wann der maximale Förderstrom der Pumpe erreicht ist.
[0020] Durch das erfindungsgemäße Zuschalten der Pumpe bei dem Förderstrom Q*, welcher deutlich
kleiner ist als der Förderstrom Q bei maximaler Drehzahl der ersten Pumpe, wird erreicht,
daß das Zuschalten der zweiten Pumpe in einen Bereich der Leistungsaufnahme-Kurve
gem. Figur 4 fällt, bei dem der Kurvenverlauf noch genügend steil ansteigend ist,
so daß mit der Beobachtung der pumpeninternen Parameter der Zuschaltpunkt hinreichend
genau bestimmbar ist.
[0021] Die Ermittlung des Differenzdrucks bzw. des momentan geförderten Förderstroms Q einer
Pumpe mit Hilfe der pumpeninternen Parameter ist Stand der Technik und soll hier nicht
weiter erläutert werden.
1. Verfahren zum Betrieb einer Doppelpumpe mit einer ersten Pumpe zur Erzeugung von kleineren
Förderströmen Qkl bei vorgebbarem Differenzdruck zwischen der Pumpenansaug- und der Pumpenauslaßseite
und einer zur ersten Pumpe zuschaltbaren zweiten Pumpe zur Erzeugung von größeren
Förderströmen Qgr, und einer die beiden Pumpen steuernden Pumpensteuerung, wobei die Pumpensteuerung
die Drehzahl der ersten Pumpe bis zum Erreichen eines bestimmten Förderstroms Q* kontinuierlich
erhöht, wobei bis zum Erreichen des bestimmten Förderstroms Q* die zweite Pumpe ausgeschaltet
ist und wobei die Pumpensteuerung bei Erreichen des Förderstroms Q* die zweite Pumpe
zur ersten Pumpe zuschaltet, und für alle Förderströme Q >= Q* (Q größer gleich Q*)
beide Pumpen mit der gleichen Drehzahl fördern, dadurch gerennzeichnet, daß
beim Zuschalten die Pumpensteuerung die Drehzahl der ersten Pumpe auf die Drehzahl
der zweiten Pumpe absenkt, derart, daß der vor dem Zuschalten der zweiten Pumpe von
der ersten Pumpe allein geförderte Förderstrom Q zu nach dem Zuschalten von beiden
Pumpen gemeinsam zu gleichen Teilen gefördert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von einem Förderstrom Q > Q* (Q größer Q*), bei sinkendem Bedarf die Pumpensteuerung
die zweite Pumpe abschaltet, sobald der von beiden Pumpen erzeugte Förderstrom Q ungefähr
gleich Q* ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Pumpe bei einem Förderstrom Q zu zugeschaltet und bei einem Förderstrom
Q ab abgeschaltet wird, wobei Q zu > Q ab ist.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeihnet daß beim Abschalten der zweiten Pumpe die Pumpensteuerung die Drehzahl der ersten
Pumpe erhöht, derart, daß der von der ersten Pumpe geförderte Förderstrom gleich dem
vor dem Abschalten,der zweiten Pumpe von beiden Pumpen gemeinsam geförderte Förderstrom
ist.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Doppelpumpe geförderte Förderstrom Q mittels der pumpeninternen Parameter
Drehzahl, Stromaufnahme und verbrauchte Leistung ermittelbar ist.
1. Procedure for operating a double pump with a first pump to produce smaller supply
flows Qkl at a specifiable differential pressure between the pump intake side and the pump
output side and a second pump which can be switched on to work together with the first
pump to produce larger supply flows Qgr, and a pump control controlling the two pumps, wherein the pump control continually
increases the speed of the first pump until a specified supply flow Q* is reached,
in which the second pump is switched off until the specified supply flow Q* is reached,
and when the supply flow Q* is reached, the pump control switches on the second pump
to work together with the first pump and both pumps feed at the same speed for all
supply flows Q >= Q* (Q is greater than or equal to Q*), characterised in that, when switching on, the pump control decreases the speed of the first pump to the
speed of the second pump in such a manner that the supply flow Qzu that is produced solely by the first pump prior to switching on the second pump,
is produced in identical parts conjointly by both pumps after switching on.
2. Procedure in accordance with claim 1, characterised in that, starting from a supply flow of Q > Q* (Q is greater than Q*), the pump control switches
off the second pump in the event of falling demand as soon as the supply flow Q produced
by both pumps is approximately equal to Q*.
3. Procedure in accordance with claim 1 or 2, characterised in that the second pump is switched on at a supply flow Qzu and switched off at a supply flow Qab, in which Qzu > Qab.
4. Procedure in accordance with one of the preceding claims, characterised in that, when the second pump is switched off, the pump control increases the speed of the
first pump in such a manner that the supply flow produced by the first pump is identical
to the supply flow produced conjointly by both pumps prior to the second pump being
switched off.
5. Procedure in accordance with one of the preceding claims, characterised in that the supply flow Q produced by the double pump can be determined by means of the pumps'
internal parameters of speed, electricity input and power consumed.
1. Procédé d'exploitation d'une pompe double avec une première pompe pour engendrer des
écoulements de refoulement Qkl plus faibles pour une pression différentielle prédéfinissable entre le côté d'aspiration
de la pompe et le côté de sortie de la pompe et une seconde pompe pouvant être raccordée
à la première pompe pour engendrer des écoulements de refoulement Qgr, plus grands et une commande de pompes commandant les deux pompes et la commande
de pompes augmente continuellement la vitesse de rotation de la première pompe jusqu'à
l'atteinte d'un écoulement de refoulement Q* déterminé, la seconde pompe étant hors
circuit jusqu'à l'atteinte de l'écoulement de refoulement Q* déterminé et que la commande
de pompes raccorde la seconde pompe à la première pompe lors de l'atteinte de l'écoulement
de refoulement Q* déterminé et les deux pompes refoulent à la même vitesse de rotation
pour tous les écoulements de refoulement Q >= Q* (Q supérieur ou égal à Q*), caractérisé en ce que lors du raccordement, la commande de pompes abaisse la vitesse de rotation de la
première pompe à la vitesse de rotation de la seconde pompe de telle manière que l'écoulement
de refoulement refoulé Q*zu par la première pompe seule avant le raccordement de la seconde pompe est refoulé,
après le raccordement, ensemble dans les mêmes proportions par les deux pompes.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, en partant d'un écoulement de refoulement Q > Q* (Q supérieur à Q*), la commande
de pompe met la seconde pompe hors circuit, pour une demande qui diminue, aussitôt
que l'écoulement de refoulement Q engendré par les deux pompes est approximativement
égal à Q*.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la seconde pompe est raccordée pour un écoulement de refoulement Qzu et est mise hors circuit pour un écoulement de refoulement Qab, avec Qzu > Qab.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, lors de la mise hors circuit de la seconde pompe, la commande de pompes augmente
la vitesse de rotation de la première pompe de telle manière que l'écoulement de refoulement
refoulé par la première pompe est égal à l'écoulement de refoulement refoulé par les
deux pompes ensemble avant la mise hors circuit de la seconde pompe.
5. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'écoulement de refoulement Q refoulé par la pompe double peut être déterminé au
moyen des paramètres internes aux pompes, vitesse de rotation, consommation de courant
et puissance consommée.
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