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EP 0 866 183 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.12.2003 Patentblatt 2003/49 |
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Anmeldetag: 06.01.1998 |
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Installationsvorrichtung für die Betätigung einer Sanitärapparatur
Installation device for the operation of a sanitary appliance
Dispositif d' installation pour l'actionnement d'un appareil sanitaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR IT LI NL |
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Priorität: |
17.03.1997 CH 63797
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.09.1998 Patentblatt 1998/39 |
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Patentinhaber: GEBERIT TECHNIK AG |
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8645 Jona (CH) |
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Erfinder: |
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- Segieth, Matthias
8640 Rapperswil (CH)
- Pfister, Guido
8852 Altendorf (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 779 397 FR-A- 2 131 781 US-A- 5 398 348
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DE-A- 4 005 753 US-A- 4 148 105
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Installationsvorrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Installationsvorrichtungen dieser Art sind im Stand der Technik bekannt und werden
beispielsweise zum Spülen von Urinalanlagen verwendet. Dazu ist hinter einer Abdeckplatte
in der Wandöffnung eine Urinalsteuerung untergebracht, die beispielsweise mittels
einer Infrarotanlage nach der Benützung des Urinals berührungslos eine automatische
Spülung auslöst. Die Abdeckplatte ist lösbar am Rahmen angebracht und gesichert. Die
Abdeckplatte wird üblicherweise montiert, indem sie mit ihrem oberen Rand an einem
federnden Element des Rahmens eingehängt, nach unten gezogen und schliesslich an ihrem
unteren Rand an einem Hinterschnitt am unteren Rand des Rahmens eingehängt wird. Zur
Sicherung der Abdeckplatte am Rahmen ist an der Unterseite des Abdeckplatte ein kleines
Schräubchen angebracht, das durch eine Bohrung des Rahmens in ein am Rahmen angebrachtes
Gewinde eingedreht ist.
[0003] Die EP-0 779 397 A zeigt eine gattungsgemässe Installationsvorrichtung auf, bei der
die Verriegelungsvorrichtung ein U-förmiges Bauteil ist, das in einem Rahmen gelagert
ist und bei der Montage gegen Druckfedern in einem Rastelement der Abdeckplatte einrastet.
Zum Lösen der Abdeckplatte wird das Bauteil mit einem zwei Zapfen aufweissenden Werkzeug
angehoben und damit die Abdeckplatte entrastet. Bei dieser Vorrichtung besteht die
Gefahr, dass die Abdeckplatte in einem Vandalenakt nach unten gezogen und am unteren
Rand ausgehängt wird.
[0004] Die DE 40 05 753 offenbart eine Installationsvorrichtung, bei welcher die Abdeckplatte
an ihrem unteren Rand von einer Befestigungsschraube gehalten wird. Auch hier ist
ein mutwilliges Entfernen der Abdeckplatte ohne Werkzeug möglich.
[0005] Die in der Wandöffnung untergebrachte Steuerung muss regelmässig gewartet werden.
Hierzu ist es erforderlich, die Abdeckplatte vollständig zu entfernen und nach der
Wartung wieder zu montieren. Bei Anlagen mit vielen Urinalen ist eine solche Wartungsarbeit
vergleichsweise zeitaufwändig, da jede Abdeckplatte einzeln entfernt und wieder montiert
werden muss. Das zur Sicherung vorgesehene Schräubchen muss jedes Mal herausgeschraubt
und anschliessend wieder eingeschraubt werden. Hierbei wird das manuelle Geschick
der Wartungsperson oft überf ordert und häuf ig geht auch ein solches Schräubchen
verloren und muss wieder gesucht oder es muss ein Ersatzteil beschafft werden. Das
Anbringen einer grösseren und besser zugänglichen Schraube würde die genannten Probleme
weitgehend lösen. Aufgrund des Vandalismus ist aber eine grosse und leicht zugängliche
Schraube nicht ratsam.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Installationsvorrichtung der genannten
Art zu schaffen, die vandalensicherer ist und trotzdem eine einfache und wenig zeitaufwändige
Wartung ermöglicht. Die Aufgabe ist bei einer gattungsgemässen Vorrichtung gemäss
Anspruch 1 gelöst.
[0007] Bei der erfindungsgemässen Installationsvorrichtung wird die Platte wie bisher zuerst
am oberen Rand und anschliessend am unteren Rand am Rahmen eingehängt. Hierbei wird
das Verriegelungselement in das mit dem Rahmen verbundene Halteelement eingeschwenkt.
Mit einem Inbusschlüssel wird anschliessend das Verriegelungselement beispielsweise
mit einer Drehung um 90° in die verriegelte Position gebracht. Die Verriegelungsvorrichtung
bildet somit einen Schnellverschluss, welcher die Platte bezüglich des Rahmens festhält.
Die Verriegelungsvorrichtung verhindert somit lediglich, dass die Platte nach unten
gezogen und am unteren Rand vom Rahmen abgehängt werden kann. Da das Verriegelungselement
unverlierbar an der Platte gelagert ist, kann dieses bei Wartungsabeiten nicht verlorengehen.
Die zur Entriegelung und Verriegelung notwendige Bewegung des Verriegelungselementes
ist wesentlich einfacher und schneller ausführbar als die bisherigen Schraubbewegungen.
Die erfindungsgemässe Verriegelungsvorrichtung kann verdeckt am unteren Rand hinter
der Platte angeordnet werden und ist durch eine kleine Öffnung der Platte hindurch
bedienbar und damit mindestens ebenso vandalensicher wie die Vorrichtung nach dem
genannten Stand der Technik.
[0008] Gemäß der Erfindung weist die Verriegelungsvorrichtung am Verriegelungselement und
am Halteelement für den gegenseitigen lösbaren Eingriff jeweils eine Zahnung auf.
Diese Zahnungen werden beim Verriegeln durch eine Drehbewegung in Eingriff gebracht.
Dieser Eingriff verhindert mit grosser Sicherheit eine Verschiebung der Platte nach
unten. Vorteilhaft ist zudem, dass solche Elemente sehr kostengünstig aus einem geeigneten
Kunststoff im Spritzgiessverfahren hergestellt werden können. Weist das Halteelement
gemäss einer Weiterbildung der Erfindung eine vordere Öffnung auf, so ist beim Montieren
der Platte das Verriegelungselement durch diese Öffnung in das Halteelement einschwenkbar.
Dadurch ist der bisher übliche Montagevorgang, bei welchem die Platte zuerst am oberen
Rand und anschliessend am unteren Rand am Rahmen eingehängt wird, weiterhin möglich.
Die bisher üblichen meisten Montageschritte können somit auch bei der erfindungsgemässen
Vorrichtung beibehalten werden.
[0009] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der
nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 schematisch eine Ansicht der erfindungsgemässen Installationsvorrichtung,
wobei die Abdeckplatte abgenommen ist,
Figur 2 eine Ansicht gemäss Figur 1, jedoch mit montierter Abdeckplatte,
Figur 3 einen Schnitt durch die Verriegelungsvorrichtung, wobei diese hier in entriegeltem
Zustand ist,
Figur 4 einen Schnitt gemäss Figur 3, jedoch in verriegeltem Zustand,
Figur 5 eine Ansicht der Verriegelungsvorrichtung in Richtung des Pfeils V der Figur
3 gesehen, wobei aus zeichnerischen Gründen Teile der Platte weggebrochen sind, und
Figur 6 eine Ansicht gemäss Figur 5, wobei die Verriegelungsvorrichtung gemäss Figur
4 im verriegelten Zustand ist.
[0011] Wie in Figur 1 gezeigt, ist in eine rechteckige Öffnung 5 einer Wand 6 ein Halterahmen
4 eingesetzt und mit vier Schrauben 26 befestigt. Hinter der Wand 6 ist eine hier
nicht gezeigte Spüleinrichtung, beispielsweise ein Druckspülventil angeordnet, die
mit einer in der Öffnung angeordneten Steuerung 8 gesteuert wird. Die Steuerung kann
beispielsweise eine Infrarotanlage 27 aufweisen, die eine automatische und berührungslose
Spülung des hier nicht gezeigten Urinals ermöglicht.
[0012] Die Öffnung 5 ist gemäss Figur 2 vollständig von einer Abdeckplatte 1 abgedeckt,
die vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt ist und ein für Infrarotstrahlen durchlässiges
Fenster 9 aufweist. Die Abdeckplatte 1 ist lösbar am Rahmen 4 befestigt und wird gemäss
Figur 1 auf diesen Rahmen 4 aufgesetzt, indem ein oberer Rand 2 der Platte 1 in Richtung
des Pfeils 23 am oberen Rand des Rahmens 4 an federnden Elementen 7 eingehängt und
anschliessend ein unterer Rand 3 der Platte 1 in Richtung des Pfeils 24 am unteren
Rand des Rahmens 4 eingehängt wird. Die federnden Elemente 7 stossen die Abdeckplatte
1 nach oben und gewährleisten damit, dass die Abdeckplatte 1 mit ihrem unteren Rand
3 immer in Eingriff mit dem Rahmen 4 ist. Um die gemäss Figur 2 am Rahmen 4 montierte
Abdeckplatte 1 zu sichern, ist die nachfolgend erläuterte Verriegelungsvorrichtung
30 gemäss den Figuren 3 bis 6 vorgesehen, die bei montierter Abdeckplatte 1 unsichtbar
hinter dem Fenster 9 über dem unteren Rand 3 angeordnet ist.
[0013] Die Verriegelungsvorrichtung 30 besteht im wesentlichen aus einem am Rahmen 4 befestigten
Halteelement 16 und einem Verriegelungselement 10, das in einem mit der Abdeckplatte
1 fest verbundenen Lagerteil 20 drehbar gelagert ist. Zum Drehen des Verriegelungselementes
10 um die Drehachse 31 weist dieses Element 10 in einem Fuss 13 eine achsiale Vertiefung
15 auf, durch die ein Werkzeug 32, beispielsweise ein Inbusschlüssel eingesetzt werden
kann. Diese Vertiefung 15 ist über einem Durchgang 19 der Abdeckplatte 1 angeordnet.
Dieser Durchgang 19 ist gerade so breit, dass das Werkzeug 32 durch diesen Durchgang
19 in die Vertiefung 15 eingesetzt werden kann. Das Lagerteil 20 weist einen zylindrischen
Durchgang 21 auf, in welchem das Verriegelungselement 10 drehbar gelagert ist. Das
Verriegelungselement 10 ist von oben in den Durchgang 21 eingesetzt und durch radial
vorstehende Teile 13a drehbar verrastet. Damit beim Einsetzen diese Teile 13a nach
innen auslenkbar sind, ist der Fuss 13 in seiner Längsrichtung mit einem Schlitz 14
versehen.
[0014] Über dem Fuss 13 weist das Verriegelungselement 10 einen Kopf 11 auf, der gegenüberliegende
Zahnungen 17 aufweist. Bei montierter Abdeckplatte 1 greift dieser Kopf 11 in eine
Öffnung 18 des Halteelements 16 ein. In dieser Öffnung 18, die in Figur 3 nach rechts
hin offen ist, ist korrespondierend zu den Zahnungen 12 ebenfalls eine Zahnung 17
angebracht. Ist der Kopf 11 in der in Figur 3 und 5 gezeigten Stellung, so sind die
Zahnungen 12 ausser Eingriff mit der Zahnung 17 des Halteelements 16. Wird das Verriegelungselement
10 um 90° in die in Figur 4 und 6 gezeigte Position gedreht, so werden entsprechend
die gegenüberliegenden Zahnungen 12 um die Achse 31 verschwenkt und gelangen in Eingriff
mit der Zahnung 17. Vorzugsweise ist diese Schwenkbewegung mit einem Anschlag abgeschlossen,
beispielsweise durch einen Anschlag des Kopfes 11 am Halteelement 16. Dieser Anschlag
kann so ausgebildet sein, dass das Erreichen der Anschlagsposition hörbar ist. Denkbar
ist auch, dass in der Endposition ein spürbarer Rastvorgang stattfindet. Solche Rastmittel
sind an sich bekannt. Das Verriegelungselement 10 ist damit in seiner Achsialrichtung
im Halteelement 16 festgelegt. Dies hat zur Folge, dass die Abdeckplatte 1 in Richtung
des Pfeils 33 (Fig. 4) nicht nach unten bewegt und damit auch nicht demontiert werden
kann. Der Rand 3 hintergreift in hier nicht näher gezeigten Weise den Rahmen 4, sodass
auch ein horizontales Abziehen des Randes 3 vom Rahmen 4 nicht möglich ist. Da somit
die Abdeckplatte 1 am Rahmen 4 durch die Ränder 2 und 3 gehalten ist, ist das Verriegelungselement
10 im wesentlichen kraftunbelastet.
[0015] Zum Lösen der Verriegelung wird das Verriegelungselement 10 in Gegenrichtung des
in Figur 2 gezeigten Pfeiles 25 um 90° verschwenkt. Die Verzahnungen 12 sind damit
nicht mehr in Eingriff mit der Zahnung 17 und die Abdeckplatte 1 kann gegen die rückwirkende
Kraft der Elemente 7 nach unten verschoben und ausgehängt werden. Das Verriegeln und
Entriegeln erfolgt somit durch eine kurze Bewegung des Werzeugs 32. Die Verriegelungsvorrichtung
30 bildet somit einen Schnellverschluss, der einfach und schnell bedienbar und trotzdem
sehr vandalensicher ist und kostengünstig hergestellt werden kann.
1. Installationsvorrichtung für die Betätigung einer Sanitärapparatur, insbesondere einer
Urinalanlage, mit einem in einer Wandöffnung (5) anzubringenden Rahmen (4) und einer
an diesem Rahmen (4) lösbar zu befestigenden Abdeckplatte (1), wobei die Abdeckplatte
(1), vorzugsweise an ihrem unteren Rand (3), mit einer Verriegelungsvorrichtung (30)
am Rahmen (4) gesichert ist und diese Verriegelungsvorrichtung (30) ein unverlierbar
an der Abdeckplatte (1) gelagertes und im montierten Zustand in ein Halteelement (16)
des Rahmens (4) eingeschwenktes Verriegelungselement (10) aufweist, wobei die Verriegelungsvorrichtung
(30) am Verriegelungselement (10) und am Halteelement (16) für den gegenseitigen lösbaren
Eingriff jeweils eine Zahnung (12, 17) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) rückseitig an der Abdeckplatte (1) gelagert ist, dass
das Verriegelungselement (10) beispielsweise mit einem Inbusschlüssel (32) zwischen
einer entriegelten und einer verriegelten Position drehbar und durch eine Drehbewegung
des Verriegelungselementes am Halteelement (16) verrastbar ist und in der verriegelten
Position eine Höhenverschiebung der Abdeckplatte (1) verhindert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (16) eine Öffnung (18) aufweist, in welche das Verriegelungselement
(10) beim Aufsetzen der Abdeckplatte (1) einsetzbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das verriegelungselement (10) in eine Öffnung (18) des Halteelements (16) einschwenkbar
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) Mittel aufweist, die beim Verriegeln eine hör- und/oder
spürbare Rastung bewirken.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verriegelungselement (10) an der Abdeckplatte (1) mit Rastmitteln befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass bei montierter Abdeckplatte (1) das Verriegelungselement (10) im wesentlichen kraftunbelastet
ist.
1. Installation device for actuating a sanitary appliance, in particular a urinal system,
having a frame (4), which can be fitted in a wall opening (5), and a covering panel
(1), which can be fastened in a releasable manner on said frame (4) it being the case
that the covering panel (1), preferably at its bottom border (3), is secured on the
frame (4), by a locking device (30) and this locking device (30) has a locking element
(10), which is mounted in captive fashion on the covering panel (1) and, in the fitted
state, is pivoted into a retaining element (16) of the frame (4), and that the locking
device (30) has in each case one toothing formation (12, 17) on the locking element
(10) and on the retaining element (16) for the mutual releasable engagement thereof,
characterized in that the locking element (10) is mounted on the rear side of the covering panel (1), and
in that the locking element (10) can be rotated, for example using a socket wrench (32),
between an unlocked position and a locked position and, by a rotary movement of the
locking element, can be latched on the retaining element (16) and, in the locked position,
prevents a vertical displacement of the covering panel (1).
2. Device according to Claim 1, characterized in that the retaining element (16) has an opening (18) into which the locking element (10)
can be inserted when the covering panel (1) is placed in position.
3. Device according to Claim 2, characterized in that the locking element (10) can be pivoted into an opening (18) of the retaining element
(16).
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the locking element (10) has means which, during the locking operation, give rise
to a latching action which can be heard and/or felt.
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the locking element (10) is fastened on the covering panel (1) by latching means.
6. Device according to one of Claims 1 to 5, characterized in that, when the covering panel (1) has been fitted, the locking element (10) is essentially
not subjected to any forces.
1. Dispositif d'installation pour l'actionnement d'un équippement sanitaire, en particulier
pour un urinoir, comprenant un cadre (4) pouvant être disposé dans une ouverture murale
(5) et une plaque de recouvrement (1) pouvant être fixée à ce cadre (4) de manière
amovible, la plaque de recouvrement (1) étant, de préférence, fixée au cadre (4) par
son bord inférieur (3) au moyen d'un dispositif de verrouillage (30) et ce dispositif
de verrouillage (30), présentant un élément de verrouillage (10) qui est logé sur
la plaque de recouvrement (1) de manière inamovible et qui est, à l'état monté, encliqueté
par pivotement dans un élément d'arrêt (16) du cadre (4), le dispositif de verrouillage
(30) présentant, au niveau de l'élément de verrouillage (10) et de l'élément d'arrêt
(16) des crans (12, 17) permettant un encliquetage réciproque de manière réversible,
caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (10) est logé au niveau de sa face arrière sur la plaque
de recouvrement (1), que l'élément de verrouillage (10), par exemple au moyen clé
pour vis à six pans creux (32), peut pivoter entre une position de verrouillage et
une position de déverrouillage et qui peut être encliqueté, au moyen d'un mouvement
de rotation de l'élément de verrouillage par rapport à l'élément d'arrêt (16) et qui
empêche, dans la position de verrouillage un déplacement vertical de la plaque de
recouvrement (1).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'élément d'arrêt (16) présente une ouverture (18) dans laquelle on peut loger l'élément
de verrouillage (10) lorsque l'on pose la plaque de recouvrement (1).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que l'on peut faire pivoter l'élément de verrouillage (10) dans une ouverture (18) de
l'élément d'arrêt (16).
4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (10) présente des moyens permettant un encliquetage audible
et/ou perceptible.
5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (10) est fixé sur la plaque de recouvrement (1) par des
moyens d'encliquetage.
6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément de verrouillage (10) n'est pratiquement soumis à aucune force lorsque la
plaque de recouvrement (1) est montée.