[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen
an Holmen von Fenstern, Türen odgl., die als Klemmschuh auf eine Leiste eines Holmes
aufklemmbar ist und die aus über eine Schulter miteinander verbundenen Klemmflanschen
besteht, deren freie Enden so gegeneinander federn, daß diese vor der Montage auf
einem Abstand gehalten sind, der kleiner ist als der Abstand der Leistenseitenflächen,
gegen die die Klemmflansche zu drücken sind, und deren freie Enden beim Aufstecken
des Klemmschuhes auf die Leiste auseinander gespreizt werden unter Ausbildung einer
dem Spreizen entgegenwirkende Schließkraft, wobei einer der Klemmflansche mit einem
Befestigungsteil zum Anbringen der Einrichtungen zusammenwirkt.
[0002] Es werden im Hausbau heute immer häufiger Kunststoffenster und -türen verwendet.
Diese Kunststoffenster und -türen habe neben vielen Vorteilen den Nachteil, daß man
an ihnen Halterungen für Jalousien, Rollos odgl. nicht durch Anschrauben anbringen
kann, wie es früher bei Holzfenstern und Holztüren üblich war. Die Jalousien, Rollos
odgl. müssen an Kunststoffenster und -türen angeklemmt werden. Aus der EP 0 358 742
B1 ist eine Anklemmvorrichtung für Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen
von Fenstern, Türen odgl. bekannt, die ein Trägerelement aufweist, an dem sich zwei
Klemmflansche befinden. Ein erster Klemmflansch ist feststehend ausgebildet, während
der andere auf den ersten zu- und von ihm wegstellbar ist. Das Zu- und Wegstellen
erfolgt mit Hilfe einer Gewindespindel, die auf eine am verschieblichen Klemmflansch
vorgesehene Mutternführung einwirkt. Diese Ausführung ist technisch sehr aufwendig.
[0003] Die DE 83 25 110.3 U1 beschreibt eine auf Fensterscheiben aufklemmbare U-förmige
Halterung für Sonnenschutzfolien an Kurbel-, Schiebe- oder Schwenkfenstern, die aus
über eine Schulter miteinander verbundenen Klemmflanschen besteht, deren freie Enden
so gegeneinander federn, daß diese vor der Montage auf einem Abstand gehalten sind,
der kleiner ist als der Abstand des Fensterglases, gegen das die Klemmflansche zu
drücken sind. Die freien Enden der Klemmflansche werden beim Aufstecken des Klemmschuhes
auf das Fensterglas auseinander gespreizt unter Ausbildung einer, dem Spreizen entgegenwirkende
Schließkraft. Der eine Klemmflansch ist mit vom Fenster wegweisenden Klemmvorrichtungen
versehen, an die die Sonnenschutzfolien anklemmbar sind. Derartige einteilige Halterungen
haben den Nachteil, daß sie zum Abrutschen neigen.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen
an Holmen von Fenstern, Türen odgl. zu schaffen, die einfach und schnell montierbar
ist, die sicher am Holm festsitzt und die das Anbringen von allen gängigen Halterungen
ermöglicht.
[0005] Die gestellte Aufgabe ist bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil einerseits und die Schulter mit den
Klemmflanschen andererseits aus getrennten Materialstücken bestehen und daß der mit
dem Befestigungsteil zusammenwirkende Klemmflansch derart in Richtung auf das an der
Leiste anliegende Befestigungsteil abgebogen und gegen das Befestigungsteil setzbar
ist, daß der Klemmflansch im montierten Zustand das Befestigungsteil gegen die Leiste
drückt.
[0006] Das Befestigungsteil wird an die Leiste des Fensters angelegt. Danach wird der Klemmschuh
über die Leiste und das Befestigungsteil geschoben. An dem Befestigungsteil können
dann unmittelbar Sonnen- oder Blickschutzvorrichtungen angebracht werden.
[0007] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Befestigungsteil
an seiner Oberseite mit einem über die Leiste legbaren Ausleger versehen ist. Das
Befestigungsteil ist damit gegen ein Abrutschen nach unten gesichert und ist leicht
in der richtigen Höhe setzbar.
[0008] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Befestigungsteil
mit einer Nut versehen ist, in die das freie Ende des mit ihm zusammenwirkenden Klemmflansches
einführbar ist.
[0009] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das zum Befestigen
am Befestigungsteil vorgesehene Ende des einen Klemmflansches an seinen Schmalseiten
mit vorstehenden Augen versehen ist, die im montierten Zustand gegen die Enden der
als Quernut ausgebildeten Nut drücken.
[0010] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Enden der
Quernut quer zu dieser ausgeweitet sind. Damit wird eine Richtungskorrektur des Befestigungsteiles
derart möglich, das dieses immer genau vertikal auf dem Holm sitzen kann.
[0011] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das plattenförmige
Befestigungsteil zwei parallele Schlitze aufweist, die sich in seiner Längsrichtung
erstrecken, und daß an den Schlitzen Befestigungsglieder der Halterungen festlegbar
sind.
[0012] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Ränder der
Schlitze auf der zur Leiste gewandten Seite gegenüber der vollen Materialstärke des
Befestigungsteiles so vertieft sind, daß in das Schlitzumfeld Kontermuttern einlaßbar
sind. Die Kontermuttern verschwinden damit in dem Befestigungsteil und sind gegen
ein unbeabsichtigtes Verdrehen festgelegt.
[0013] Nicht alle Hersteller von Halterungen verwenden gleiche Abstände und gegenseitige
Stellungen der Befestigungsschrauben. Um hier eine Anpassung möglich zu machen, ist
nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Gewinde der Kontermuttern
exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen angeordnet sind. Durch ein Umstellen der Kontermuttern
in den Schlitzen lassen sich so Unterschiede in den Dimensionen ausgleichen. Damit
ist ein Universalträger für alle Halterungen geschaffen.
[0014] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die zur Leiste
gelegenen Seiten des Befestigungsteiles bereichsweise mit rutschhemmendem Material
versehen sind. So läßt sich die Haftfestigkeit des Befestigungsteiles an der Leiste
weiter erhöhen.
[0015] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist das rutschhemmende Material jeweils
an den freien Oberbereichen des Befestigungsteiles vorgesehen.
[0016] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das rutschhemmende
Material gummiartig ist. Es kann sich dabei um Kunstgummi oder Naturgummi handeln
und soll sich mit dem Kunststoff des Fensters oder der Tür vertragen.
[0017] Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das rutschhemmende
Material selbstklebend ist. Damit wird die Haftfähigkeit deutlicher erhöht.
[0018] Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen auf Holme von Fenstern, Türen odgl., aufsteckbare Klemmschuhvorrichtung
zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen; die Klemmschuhvorrichtung
besteht aus einem im Querschnitt etwa U-förmig ausgebildeten Klemmschuh mit auf Abstand
angeordneten Klemmflanschen, die über eine Schulter federnd miteinander verbunden
sind, wobei der eine Klemmflansch mit einem Befestigungsteil für Halterungen der Sonnen-
oder Blickschutzeinrichtungen zusammenwirkt; Klemmschuh und Befestigungsteil sind
getrennte Werkstücke, die bei der Montage zusammengefügt werden; an das Befestigungsteil
ist eine Halterung für eine Kunststoffjalousie angesetzt,
Fig. 2 die beiden Teile der Vorrichtung getrennt nebeneinander,
Fig. 3 die beiden Teile nach Fig. 2 zusammengesteckt,
Fig. 4a das Befestigungsteil von der Vorderseite her gesehen,
Fig. 4b und 4c das Befestigungsteil von der Rückseite her gesehen, wobei Befestigungsschrauben
der Halterung durch Schlitze des Befestigungsteiles greifen und mit Kontermuttern
verschraubt sind, deren Schlüsselflächen verschiedene Abstände der Bohrungsmitte haben
und deren Gewindebohrungen exzentrisch angeordnet sind.
[0019] Die Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4 zeigt einen Klemmschuh 31 zum Anklemmen an
eine Leiste 11 an der Oberseite des Holmes 8 eines Fensters oder einer Tür. Der Klemmschuh
31 hat eine im Querschnitt hakenförmige Gestalt und besteht aus zwei Klemmflanschen
33 und 35, die über eine Schulter 37 federnd verbunden sind. Der Klemmflansch 35 wirkt
mit einem an die Leiste 11 anlegbaren Befestigungsteil 35a zusammen. Der Klemmschuh
31 und das Befestigungsteil 35a sind getrennt voneinander gefertigte Bauteile. Es
wäre natürlich auch möglich, die Teile 31 und 35a so zu spritzen, daß sie zunächst
über eine leicht zerreißbare Filmverbindung verbunden sind und erst bei der Montage
getrennt werden.
[0020] Der Klemmschuh 31 mit seinen Klemmflanschen 33 und 35 und der diese verbindenden
Schulter 37 besteht aus einem durchgehenden Materialstück. Es kann ein Blechformteil
aus einem federfähigen Blechmaterial sein oder aus Kunststoff bestehen. Damit ist
der Klemmschuh 31 ein einfaches Blech- oder Spritzteil. Dieser Klemmschuh 31 wirkt
mit einem Befestigungsteil 35a zusammen, mit dem er zusammensteckbar ist.
[0021] Im montierten Zustand reicht der eine Klemmflansch 33 mit seinem freien Ende 33a
etwa bis in den Grund 8a eines Holmfalzes 8b. Der Klemmflansch 35 ist so gebogen,
daß sein freies Ende 35b (Fig. 2) auf die Leiste des Holmes 8 zuweist und in einen
Querschlitz 22 (Fig.3) des Befestigungsteiles 35a einführbar ist. Wichtig ist bei
dem Ausführungsbeispiel, daß die Schulter 37 die Klemmflansche 33 und 35 federnd verbindet
und zueinander hält, wobei der Abstand (a) der freien Enden 33a und 35b der Klemmflansche
33 und 35 unmontiert kleiner ist als der Abstand (b) der Seitenflächen 10 der Leiste
11 des Holmes 8. Die Schulter 37 soll die Klemmflansche 33,35 so federnd halten, daß
die Klemmflansche 33,35 beim Aufstecken des Klemmschuhes 1 aufdie Leiste 11 des Holmes
8 nur gegen den Widerstand einer Schließkraft auseinander gespreizt werden können
und die sich beim Auseinanderspreizen ausbildende Schließkraft die Klemmflansche 33
und 35 mit dem Befestigungsteil 35a gegen die Leiste 11 preßt. Das Befestigungsteil
35a sitzt dann zwischen dem freien Ende 35b des Klemmflansches 35 und der Leistenseitenflächen
10 der Leiste11.
[0022] Aus Fig. 2 ist zu erkennen, daß das freie Ende 35b des Klemmflansches 35 an den äußeren
Schmalseiten 23 mit vorstehenden Augen 24 versehen ist. Wenn der Klemmflansch 35 mit
seinem Ende 35b in die Quernut 22 eingeführt ist, dann drücken die Augen 24 gegen
die Längsenden 25 der Quernut 22 (Fig.4a). Die Längsenden 25 sind quer zur Quernut
22 zu Endnuten 26 aufgeweitet. Dies hat zur Folge, daß sich das freie Ende 35b des
Klemmflansches 35 in der Quernut 22 etwas versetzen kann. Auch wenn der Klemmschuh
31 nicht exakt auf der Leiste 11 des Holmes 8 sitzt, kann das Befestigungsteil 35a
auf dem Holm genau vertikal ausgerichtet festgelegt werden.
[0023] Um eine gute Haftung der Vorrichtung auf dem Holm 8 zu erhalten, ist im oberen Bereich
des Befestigungsteiles 35a ein rutschhemmendes Material in Form eines Plättchens 12
angebracht. Das rutschhemmende Material kann Naturgummi Kunstgummi, eine selbstklebende
Platte oder ein anderes geeignetes Material sein.
[0024] Das Befestigungsteil 35a ist ein selbstständiges Kunststoffspritzteil; es ist mit
zwei parallelen Langschlitzen 16 versehen, die in seiner Längsrichtung verlaufen.
Diese Langschlitze 16 haben einen gegenseitigen Abstand, der etwa dem Versatz von
Befestigungsschrauben 17 der Halterungen 9 von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen
entspricht Bei den im Handel zu erwerbenden Halterungen 9 haben die Befestigungsschrauben
17 leider keine genormten Abstände und gegenseitige Stellungen. Um den Klemmschuh
1 dennoch universell einsetzbar zu machen, haben die Schlitze 16 eine größere Breite
als es für die Befestigungsschrauben 17 notwendig wäre. Die Schlitzbreite ist so bemessen,
daß die Toleranz ausreicht, allen gängigen Abweichungen gerecht zu werden. Wenn die
Befestigungsschrauben 17 aller gängigen Halterungen 9 auch durch die Schlitze 16 passen,
dann müssen geeignete Kontermuttern 18 zur Verfügung stehen, die sich ebenfalls an
die Toleranzen anpassen. Dies wird dadurch erreicht, daß die Gewinde 19 der Vierkantkontermuttern
18 exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen 21 sind. Wie Fig. 2 zeigt, ist der Abstand
c einer Schlüsselfläche 21a kleiner als der Abstand d einer benachbarten Schlüsselfläche
21b. Die gegenseitige Stellung der Befestigungsschrauben 17 ist bei dem Beispiel nach
Fig. 4b anders als bei dem Beispiel nach Fig. 4c. Dennoch lassen sich beide Befestigungsschrauben
17 einwandfrei befestigen, weil im Fall nach Fig. 4c gegenüber dem Fall nach Fig.
4b die Kontermuttern 18 einmal nach links (Kontermutter 18a) und einmal nach rechts
(Kontermutter 18b) um 90° verstellt eingesetzt sind. Damit die Kontermuttern 18 verdrehsicher
festgelegt sind, ist vorgesehen, daß die Ränder 16a der Schlitze 16 auf der zur Leiste
11 gewandten Seite gegenüber der vollen Materialstärke des Befestigungsteiles 35a
so vertieft sind, daß sich im Schlitzumfeld nutartige Vertiefungen 16b ergeben, in
die die Kontermuttern 18 einlaßbar sind.
[0025] An der Oberkante 39 des Befestigungsteiles 35a ist ein etwa im rechten Winkel von
ihm abstehender Ausleger 40 vorgesehen. Dieser Ausleger 40 legt sich beim Aufsetzen
des Befestigungsteiles 35a auf die Leiste11 auf deren obere Fläche 9. Das Befestigungsteil
35a stützt sich so oben an der Leiste 11 ab.
1. Vorrichtung zum Befestigen von Sonnen- oder Blickschutzeinrichtungen an Holmen (8)
von Fenstern, Türen odgl., die als Klemmschuh (31) auf eine Leiste (11) eines Holmes
(8) aufklemmbar ist und die aus über eine Schulter (37) miteinander verbundenen Klemmflanschen
(33,35) besteht, deren freie Enden (33a,35b) so gegeneinander Federn, daß diese vor
der Montage auf einem Abstand (a) gehalten sind, der kleiner ist als der Abstand (b)
der Leistenseitenflächen (10), gegen die die Klemmflansche (33,35) zu drücken sind,
und deren freie Enden (33a,35b) beim Aufstecken des Klemmschuhes (31) auf die Leiste
(11) auseinander gespreizt werden unter Ausbildung einer dem Spreizen entgegenwirkenden
Schließkraft, wobei einer der Klemmflansche (33,35) mit einem Befestigungsteil (35a)
zum Anbringen der Einrichtungen zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (35a) einerseits und die Schulter (37) mit den Klemmflanschen
(33,35) andererseits aus getrennten Materialstücken bestehen und daß der mit dem Befestigungsteil
(35a) zusammenwirkende Klemmflansch (35) derart in Richtung auf das an der Leiste
(11) anliegende Befestigungsteil (35a) abgebogen und gegen das Befestigungsteil (35a)
setzbar ist, daß der Klemmflansch (35) im montierten Zustand das Befestigungsteil
(35a) gegen die Leiste (11) drückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (35a) an seiner Oberkante (9) mit einem über die Leiste
(11) legbaren Ausleger (40) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsteil (35a) mit einer Nut (22) versehen ist, in die das freie
Ende (35b) des mit ihm zusammenwirkenden Klemmflansches (35) einführbar ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Ansetzen am Befestigungsteil (35a) vorgesehene Ende (35b) des einen
Klemmflansches (35) an seinen Schmalseiten (23) mit vorstehenden Augen (24) versehen
ist, die im montierten Zustand gegen die Enden (25) der als Quernut (22) ausgebildeten
Nut drücken.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (25) der Quernut (22) quer zu dieser ausgeweitet sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenförmige Befestigungsteil (35a) zwei parallele Schlitze (16) aufweist,
die sich in seiner Längsrichtung erstrecken, und daß an den Schlitzen (16) Befestigungsglieder
(17) der Halterungen (9) festlegbar sind.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Schlitze (16) auf der zur Leiste (11) gewandten Seite gegenüber
der vollen Materialstärke so vertieft sind, daß in das Schlitzumfeld Kontermuttern
(18) einlaßbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (19) der Kontermuttern (18) exzentrisch zu ihren Schlüsselflächen
(21) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Leiste gelegenen Seiten der Klemmflansche bereichsweise mit rutschhemmendem
Material versehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Leiste (11) gelegene Seite des Befestigungsteiles (35a) in dem von den
Schlitzen (16) freien Oberbereich mit rutschhemmendem Material (12) versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das rutschhemmende Material (12) gummiartig ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das rutschhemmende Material (12) selbstklebend ist