Anwendungsgebiet der Erfindung
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Präsentation von
Waren vor einer Wand. Die Vorrichtung besteht aus einer an der Wand befestigten Wandschiene
und mehreren von der Wandschiene sich nach unten erstreckenden Vertikalstützen.
Stand der Technik
[0002] Aus der WO-A-91 14388 ist eine Vorrichtung zur Präsentation von Waren vor einer Rückwand
bekannt. Offenbart wird eine an der Rückwand befestigte profilierte Wandschiene, in
der Vertikalstützen längsverschiebbar sind oder die ein Raster aufweist, wo man die
Vertikalstützen einhängen kann. Von den Vertikalstützen gehen horizontale, in der
Höhe verstellbare Tragarme ab, die in ein Kerbenraster einhängbar sind. Mit Distanzelementen
stützt man die Vertikalstützen gegen die Rückwand ab. Nachteilig bei dieser Vorrichtung
ist, dass man nur die Tragarme zur Verfügung hat. Überdies ist das relativ grobe Erscheinungsbild
der offenen Wandschienen nicht für alle Gestaltungsansprüche geeignet.
Aufgabe der Erfindung
[0003] Angesichts der vorstehenden Nachteile liegt der Erfindung das Problem zugrunde, eine
Vorrichtung der gattungsmässigen Art zu schaffen, wo verschiedene Warenträger einsetzbar
sind und die auch gediegene Ladenausstattungen erlaubt. Die zu konzipierende Vorrichtung
soll sich überdies einfach aufbauen, demontieren und variabel umrüsten lassen. Ferner
müssen die Komponenten der Vorrichtung stabil und sicher zusammengefügt werden können.
Die Vorrichtung soll für eine adäquate Tragfähigkeit ausgelegt sein und sich baukastenartig
erweitern lassen.
Wesen der Erfindung
[0004] Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist durch folgende Merkmale gekennzeichnet. Vorhanden
sind eine Wandschiene mit einem Schlitzraster, Vertikalstützen mit einem Lochraster
und jeweils einem zuoberst angeordneten Steckhaken sowie verschiedene Warenträger.
Beim Schrägstellen einer Vertikalstütze lässt sich der Steckhaken durch den ausgewählten
Rasterschlitz hindurchstecken. Wird die Vertikalstütze in die Senkrechte bewegt, hintergreift
die zuvorderst am Steckhaken vorhandene Kralle die oberhalb des Rasterschlitzes gelegene
Innenwandung der Wandschiene. In die Lochraster der Vertikalstützen sind die mit Konsolen
ausgestatteten Warenträger einhängbar. Als Wandschiene und Vertikalstütze eignen sich
besonders Hohlprofile. Zum Verblenden der Wandschiene kann man eine Deckleiste vorsehen,
die vorzugsweise hoch- und herunterklappbar ist. Als Warenträger kommen Tragarme,
Tragbügel, Tablare und flächige Bauteile in Betracht. In die Vertikalstützen sind
auch Dekorations- und Informationsobjekte einhängbar.
Kurzbeschreibung der beigefügten Zeichnungen
[0005] Es zeigen:
- Figur 1A:
- die Vorrichtung in mehreren Etagen bestückt als Prinzipdarstellung in der Seitenansicht;
- Figur 1B:
- die Vorrichtung gemäss Figur 1A in der Perspektivansicht;
- Figur 2A:
- einen Tragarm;
- Figur 2B:
- einen Tragbügel;
- Figur 2C:
- ein Tablar;
- Figur 2D:
- Detail X1 aus Figur 1B;
- Figur 3A:
- eine Wandschiene in der Frontansicht;
- Figur 3B:
- Detail X2 aus Figur 3A;
- Figur 3C:
- den Schnitt A-A gemäss Figur 3B;
- Figur 4A:
- eine Vertikalstütze in der Seitenansicht;
- Figur 4B:
- die Vertikalstütze gemäss Figur 4A in der Frontansicht;
- Figur 4C:
- Detail X3 aus Figur 4A;
- Figur 4D:
- Detail X4 aus Figur 4B;
- Figur 5A:
- eine in einen Abschnitt der Wandschiene eingeklinkte Vertikalstütze in der Frontansicht;
- Figur 5B:
- eine Detailvergrösserung aus Figur 5A ohne Deckleiste; und
- Figur 5C:
- die Detailvergrösserung gemäss Figur 5B mit hochgeklappter Deckleiste in der Seitenansicht.
Ausführungsbeispiel
[0006] Mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen erfolgt nachstehend die detaillierte Beschreibung
eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der erfindungsgemässen Vorrichtung. Abschliessend
werden mögliche Modifikationen erwähnt.
[0007] Für die gesamte weitere Beschreibung gilt folgende Festlegung. Sind in einer Figur
zum Zweck zeichnerischer Eindeutigkeit Bezugsziffern enthalten, aber im unmittelbar
zugehörigen Beschreibungstext nicht erläutert, so wird auf deren Erwähnung in vorangehenden
Figurenbeschreibungen Bezug genommen. Im Interesse der Übersichtlichkeit wird auf
die wiederholte Bezeichnung von Bauteilen in nachfolgenden Figuren zumeist verzichtet,
sofern zeichnerisch eindeutig erkennbar ist, dass es sich um "wiederkehrende" Bauteile
handelt.
Figuren 1A und 1B
[0008] An einer Rückwand
W ist eine Wandschiene 1, z.B. mittels Schrauben, horizontal angeordnet. Diese Wandschiene
1 ist insbesondere aus ästhetischen Gründen mit einer Deckleiste
2 nach vorn hin verblendet. In die Wandschiene
1 sind mehrere, in einem Rastermass zueinander beabstandete Vertikalstützen
3 eingeklinkt, die sich zum Boden B erstrecken. Die Vertikalstützen
3 besitzen ein nach vorn weisendes Lochraster
30, so dass man verschiedene Warenträger
4 - hier in Gestalt von Tragarmen
40, Tragbügeln
41 oder Tablaren
42 - in wählbarer Höhe einhängen kann. Ein Warenträger
4 überspannt normalerweise den Abstand zwischen zwei Vertikalstützen
3, so dass seine beiden äusseren Konsolen
43 jeweils in das Lochraster
30 einer Vertikalstütze
3 einhängbar sind. Auf der Rückseite der Vertikalstützen
3 sitzen Distanzelemente
31, welche die Vertikalstützen
3 gegen die Rückwand
W abstützen.
[0009] Das Lochraster 30 in den Vertikalstützen 3 und die Konsolen
43 der Warenträger
4 sind so bemessen, dass in das Lochraster
30 einer Vertikalstütze
3 zwei Konsolen
43 benachbart angeordneter Warenträger
4 einhängbar sind. Gebildet wird das Lochraster
30 aus einer systematischen Folge in einer Zeile angeordneter Rasterlöcher
300. Die Vorrichtung lässt sich nach den örtlichen Gegebenheiten und dem gestalterischen
Konzept beliebig erweitern. Man kann eine Mehrzahl von Vertikalstützen
3 in eine entsprechend lange Wandschiene
1 einklinken und daran die verschiedenen Warenträger
4 in mehreren Etagen einhängen.
Figur 2A
[0010] Als erste Variante eines Warenträgers
4 stehen Tragarme
40 zur Verfügung, die speziell für die Frontalpräsentation von Bekleidung geeignet sind.
Ein solcher Tragarm
40 besitzt die zwei äusseren Konsolen
43, zwischen denen sich die Basisstrebe
400 erstreckt. Mittig an die Basisstrebe
400 setzt rechtwinklig die nach vorn weisende, in den Raum ragende Hängestrebe
401 an. Zuvorderst an der Hängestrebe
401 ist eine nach oben gerichtete Begrenzungsnase
402 vorgesehen, um das Herunterrutschen von an die Hängestrebe
401 angehängten Kleiderbügeln zu verhindern.
[0011] Jede Konsole
43 hat die Gestalt einer Grundplatte mit zwei nach unten gerichteten Einhängenasen
430, die der Vertikalstütze
3 zugewandt und zum Lochraster
30 komplementär sind. Die beiden Einhängenasen
430 greifen in zwei benachbarte, übereinander liegende Rasterlöcher
300 ein und gewährleisten so eine erhöhte Stabilität der Formschlussverbindung zwischen
der Konsole
43 und der Vertikalstütze
3.
Figur 2B
[0012] Die zweite Variante von Warenträgern
4 bilden die Tragbügel
41, die speziell für die seitliche Darbietung von Bekleidung - sogenannte Ärmelpräsentation
- geeignet sind. Ein Tragbügel
41 hat ebenfalls zwei äussere Konsolen
43 mit zwei nach unten gerichteten Einhängenasen
430. Jedoch sind die Konsolen
43 der Tragbügel
41 länger als jene der Tragarme
40. Zwischen den weiter in den Raum ragenden Enden beider Konsolen
43 verläuft eine Querstrebe
410, so dass zur Rückwand
W genügend Platz ist, um Kleiderbügel zur Rückwand
W weisend an die Querstrebe
410 zu hängen.
Figur 2C
[0013] Die dritte Variante von Warenträgern
4 sind die Tablare
42, welche zur liegenden Darbietung von Waren dienen. Die zwei äusseren Konsolen
43 mit den Einhängenasen
430 unterfassen eine Platte
420, die als Ablagefläche dient.
Figur 2D
[0014] Vergrössert gezeigt wird hier das Einhängen der Konsolen
43 mit den Einhängenasen
430 in das Lochraster
30 an den Vertikalstützen
3 sowie die Anordnung der Warenträger
4 neben- und übereinander. An die zwei dargestellten äusseren Vertikalstützen
3 ist in die fünften und sechsten Rasterlöcher
300 von oben ein Tragarm
40 eingehangen. Auf gleicher Ebene wie der Tragarm
40 ist in die zweite Vertikalstütze
3 von links, benachbart zum Tragarm
40, ein Tablar
42 eingehangen, das sich zur nächsten, nicht mehr dargestellten Vertikalstütze
3 erstreckt. Unterhalb des erwähnten Tablars
42, ebenfalls zwischen der zweiten und dritten Vertikalstütze
3 von links, ist ein weiteres Tablar
42 eingehangen.
Figur 3A bis 3C
[0015] Die Wandschiene
1 ist vorzugsweise ein Rechteck-Hohlprofil, welches eine gute Auflage auf der Rückwand
W ermöglicht. In der Wandschiene
1 befindet sich auf der Frontseite ein Schlitzraster
10 mit systematisch in einer Zeile angeordneten Rasterschlitzen
100. Zwischen zwei benachbarten Rasterschlitzen
100 besteht ein Abstand, korrespondierend zur Breite der Warenträger
4. Vorteilhaft sind aber weitere Rasterschlitze
100 eingefügt, um die Vertikalstützen
3 variabler anordnen und auch andere Breiten von Warenträgern
4 einsetzen zu können.
[0016] Mittig hat der einzelne Rasterschlitz
100 eine Auswölbung
101, hinter der in der Rückseite des Rechteck-Hohlprofils eine kleinere Durchgangsbohrung
102 liegt. Die Auswölbung
101 erlaubt den Durchtritt eines Schraubenkopfes, während die Durchgangsbohrung
102 für den Durchtritt einer Schraubenspitze vorgesehen ist, um die Wandschiene
1 an der Rückwand
W befestigen zu können. Über den Rasterschlitzen
100 befinden sich Bohrungen
103, welche zur Befestigung eines Scharniers für die Halterung der hochklappbaren Deckleiste
2 bestimmt sind.
Figuren 4A bis 4D
[0017] Für die Vertikalstütze
3 kommt ein Hohlprofil mit rundem oder eckigem Querschnitt in Betracht. Das Lochraster
30 mit der Vielzahl von Rasterlöchern
300 ist an der Frontseite des Profils angeordnet. Auf der Rückseite des Profils ist zumindest
eine Gewindebohrung
301 vorhanden, um daran das sich gegen die Rückwand
W abstützende Distanzelement
31 zu befestigen.
[0018] Am oberen Ende der Vertikalstütze
3 ist ein mehrfach gebogener Steckhaken
32 angebracht, hier angeschweisst. Der Steckhaken
32 dient zum Einklinken der Vertikalstütze
3 in einem ausgewählten Rasterschlitz
100 in der Wandschiene 1. Zu diesem Zweck besitzt der Steckhaken
32 vorn eine abgewinkelte Kralle
320, welche im eingesteckten Zustand den Rasterschlitz
100 durchragt und hintergreift. Die Kralle
320 ist so bemessen, dass die Vertikalstütze
3 nur angeschrägt ein- und ausgeklinkt werden kann.
Figuren 5A und 5B
[0019] Gezeigt ist ein Ausschnitt der Wandschiene
1, wo die Vertikalstütze
3 in einen bestimmten Rasterschlitz
100 eingeklinkt ist. Hierbei endet die Vertikalstütze
3 unterhalb der Wandschiene
1, wobei der Steckhaken
32 die Wandschiene
1 von unten umfasst und die Kralle in den Rasterschlitz
100 hineinragt. Das vordere Ende der Kralle
320 hintergreift die oberhalb des Rasterschlitzes
100 gelegene Innenwandung der Wandschiene
1. Ist die Deckleiste
2 heruntergeklappt (siehe Fig. 5A), wird die Vorderseite der Wandschiene
1 mit dem Schlitzraster
10 und damit auch der in den Rasterschlitz
100 hineinragende Steckhaken
32 verdeckt. Die auf der Rückseite der Vertikalstütze
3 angeordneten Distanzelemente
31 stützen sich an der Rückwand
W ab.
Figur 5C
[0020] Die Distanzelemente
31 haben insbesondere dann eine Funktion, wenn die Wandschiene
1 durch eine Unterlage
11 von der Rückwand
W absteht. Vorteilhaft ist die Deckleiste
2 mit einem Scharnier
20, welches an der Wandschiene
1 befestigt ist, klappbar fixiert. Somit kann die Deckleiste
2 beim Einklinken von Vertikalstützen
3 hochgeklappt werden. Nach dem Einklinken wird die Deckleiste
2 heruntergeklappt. Beim Entfernen einer Vertikalstütze
3 wird durch das Schrägstellen der Vertikalstütze
3, die Deckleiste
2 mit nach oben geschwenkt, quasi geöffnet.
[0021] Zur vorbeschriebenen Vorrichtung sind weitere konstruktive Variationen realisierbar.
Hier ausdrücklich erwähnt seien noch:
- Bei schwerer belasteten Vertikalstützen 2 kann es sinnvoll sein, daran Füsse vorzusehen, die am Boden B aufsetzen.
- Die Vertikalstützen 2 können aus rundem oder rechteckigem Hohlprofil sein.
- Ein Warenträger 4 könnte auch mehrere Vertikalstützen 3 überspannen und dann zwei äussere Konsolen 43 und dazwischen weitere stützende Konsolen 43 aufweisen, die in die innere Vertikalstütze 3 einhängbar sind.
- Die Distanzelemente 31 sind nicht zwingend, wobei mehrere verteilte Distanzelemente 31 pro Vertikalstütze 3 bei höherer Belastung zweckmässig sind.
- Denkbar ist auch, die Warenträger 4 mit nur einer mittig angeordneten Konsole 43 auszustatten und diesen dann nur in eine Vertikalstütze 3 einzuhängen, sofern es die Belastungsverhältnisse und Stabilitätsanforderungen zulassen.
- Im Prinzip ist es ausreichend, an jeder Konsole 43 nur eine Einhängenase 430 vorzusehen; zwei Einhängenasen 430 erhöhen jedoch die Stabilität.
- Bei einem Tablar 42 könnten die beiden Konsolen 43 auch seitlich an der Platte 420 befestigt sein, und anstelle einer Platte 420 könnte man auch einen sonstigen, flächenhaften Träger einsetzen.
- Neben den Warenträgern 4 kann man auch Dekorations- oder Informationsobjekte in die Vertikalstützen 3 einhängen, wenn daran Konsolen 43 angeordnet sind.
1. Vorrichtung zur Präsentation von Waren vor einer Rückwand (
W), bestehend aus einer an der Rückwand (
W) befestigten Wandschiene (
1) und mehreren in die Wandschiene (
1) einklinkbaren, nach unten sich erstreckenden Vertikalstützen (
3),
dadurch gekennzeichnet, dass
a) in der Wandschiene (W) ein Schlitzraster (10) mit einer Mehrzahl von in einer Linie angeordneten Rasterschlitzen (100) vorhanden ist;
b) in den Vertikalstützen (3) ein Lochraster (30) mit einer Mehrzahl von in einer Linie angeordneten Rasterlöchern (300) vorhanden ist und jede Vertikalstütze (3) zuoberst einen Steckhaken (32) mit einer zuvorderst angeordneten Kralle (320) aufweist;
c) Warenträger (4,40,41,42) oder Dekorations- und Informationsobjekte mit ihren Konsolen (43) in die Lochraster (30) an den Vertikalstützen (3) einhängbar sind; und
d) nur beim Schrägstellen der Vertikalstütze (3) - d.h. das untere Ende der Vertikalstütze (3) ist weiter von der Rückwand (W) entfernt - die Kralle (320) des Steckhakens (32) in den ausgewählten Rasterschlitz (100) einführbar ist, und bei senkrecht gestellter Vertikalstütze (3) die Kralle (320) die oberhalb des Rasterschlitzes (100) gelegene Innenwandung der Wandschiene (1) hintergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandschiene (1) mit einer hoch- und herunterklappbaren Deckleiste (2) verblendet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandschienen (1) und die Vertikalstützen (3) aus Hohlprofilen bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Warenträger (4) Tragarme (40), Tragbügel (41) oder Tablare (42) sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Warenträger (4) zwischen mindestens zwei benachbarten Vertikalstützen (3) erstrecken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) ein Tragarm (40) aus zwei seitlichen Konsolen (43), einer dazwischen verlaufenden Basisstrebe (400) und einer an die Basisstrebe (400) etwa mittig und rechtwinklig ansetzenden Hängestrebe (410) besteht;
b) ein Tragbügel (41) aus zwei seitlichen Konsolen (43) und einer sich zwischen den vorderen Konsolenenden erstreckenden Querstrebe (410) besteht; und
c) ein Tablar (42) aus zwei seitlichen Konsolen (43) und einer Platte (420) oder einem Flächenelement besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckleiste (2) mit einem Scharnier (20) an der Wandschiene 1 befestigt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rückseite der Vertikalstütze (3) mindestens ein Distanzelement (31) fixierbar ist, welches sich an der Rückwand (W) abstützt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kralle (320) der gebogene Fortsatz eines Flachmaterialabschnittes ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) eine Konsole (43) eine oder zwei nach unten weisende Einhängenasen (430) aufweist, die dazu bestimmt sind, in die Rasterlöcher (300) der Vertikalstütze (3) einzugreifen; und
b) in ein Rasterloch (300) die Einhängenasen (430) von zwei nebeneinander benachbart angeordneten Warenträgern (4) einhängbar sind.