[0001] Beispielsweise das Aufhängen von Bildern an Wänden bereitet oftmals große Schwierigkeiten,
und zwar dann, wenn zur Befestigung mehrere Befestigungselemente, beispielsweise Nägel,
in einer vorgegebenen Lage insbesondere auch relativ zueinander in eine Wand eingeschlagen
werden müssen. Probleme bereitet dies insbesondere dann, wenn eine verdeckte Befestigung
vorliegt, d.h. sowohl die Befestigungselemente (Nägel) an der Wand, als auch die Befestigungselemente
an der Rückseite des Bildes nach dem Aufhängen des Bildes nicht sichtbar sind. Auch
andere Arten von Verbindungen, insbesondere von nicht sichtbaren Verbindungen, z.B.
beim Anbringen von Regalen, Kästen usw. an Wänden bereitet vielfach Probleme.
[0002] Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu beheben. Zur Lösung dieser Aufgabe
wird ein Markierungselement entsprechend Patentanspruch 1 vorgeschlagen.
[0003] Das erfindungsgemäße Markierungselement bildet eine Markierungshilfe, die allein
oder aber mit weiteren Markierungshilfen auf einem Gegenstand dort aufgeklebt wird,
wo die Befestigung zwischen diesem und einem weiteren Gegenstand erfolgen soll. Mit
der wenigstens einen Markierungshilfe werden dann die Befestigungspunkte an dem weiteren
Gegenstand markiert bzw. angezeichnet, und zwar durch einen entsprechenden Farbauftrag
aus dem Farbvorrat der Markierungshilfen.
[0004] Soll beispielsweise ein Bild aufgehängt werden, so wird auf die Rückseite zunächst
wenigstens ein Markierungselement dort aufgeklebt, wo die Befestigung am Bild vorgesehen
ist. Anschließend wird das Markierungselement beispielsweise nach dem Abziehen einer
den Farbvorrat abdeckenden Abdeckfolie in der gewünschten Lage und an der gewünschten
Stelle gegen die Gebäudewand leicht angedrückt, wo dann durch den Farbauftrag diejenigen
Stellen markiert werden, an denen die Nägel zur Befestigung des Bildes einzuschlagen
sind.
[0005] Das erfindungsgemäße Markierungselement eignet sich für eine Vielzahl weiterer Anwendungen.
Auf umständliches Ausmessen und auf die Verwendung von Schablonen oder von anderen
Hilfsmitteln kann verzichtet werden.
[0006] Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung wird
im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in Draufsicht ein Markierungselement gemäß der Erfindung;
Fig. 2 das Markierungselement der Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 in einer Darstellung wie Figur 1 eine weitere, mögliche Ausführungsform;
Fig. 4 - 6 in vergrößerter Darstellung und im Langsschnitt weitere mögliche Ausführungsformen
der Erfindung;
Fig. 7 und 8 zur Erläuterung der Verwendung des erfindungsgemäßen Markierungselement
in Rückansicht sowie in Seitenansicht ein an der Rückseite mit zwei Markierungselementen
versehenes Bild bei der Anbringung an einer Gebäudewand.
[0007] Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Markierungselement 1 besteht im wesentlichen
aus einem flachen, streifenförmigen Trägermaterials 2 (z.B. Folie), welches bevorzugt
transparent ausgeführt ist und an seiner in der Figur 2 unteren Seite mit einer selbstklebenden
Schicht 3 versehen ist. Die Schicht 3 ist durch eine abziehbare Abedeckfolie 4 abgedeckt.
[0008] An der Oberseite der Trägerschicht 2 ist ein Farbtropfen 5 aufgebracht, der durch
eine dünne, ebenfalls durchsichtige Folie 6 abgedeckt ist.
[0009] Die Markierungselemente 1 sind in der vorbeschriebenen Art entweder als Einzelelemente
gefertigt, oder aber als längerer Streifen, in welchem mehrere Markierungselemente
1 jeweils über Sollbruchlinien 7 aneinander anschließen, wie dies in der Figur 1 mit
unterbrochenen Linien angedeutet ist. Bei dieser Ausführungsform ist dann beispielsweise
das die Trägerschicht 2 bildende Trägermaterial durchgehend als Streifen ausgeführt
und mit den Sollbruchlinien 7 versehen, während die Schicht 3 und die Abdeckfolien
4 und 6 durch Schneiden unterbrochen sind. Der Streifen aus den Markierungselementen
1 ist dann beispielsweise für den Transport und die Lagerung aufgerollt oder aber
bevorzugt meanderförmig gefaltet, und zwar jeweils an den Sollbruchlinien 7.
[0010] Die Markierungselemente 1 werden beispielsweise dazu verwendet, um einen Gegenstand
in einer vorgegebenen Lage an einem weiteren Gegenstand zu befestigen und hierbei
die Befestigungspunkte zu markieren. Beispielsweise werden die Markierungselemente
1 dazu verwendet, um an einer Gebäudewand 8 Befestigungselemente, z.B. Nägel 9 zum
Aufhängen eines Bildes 10 in der erforderlichen Position, insbesondere auch relativ
zueinander vorzusehen. Hierfür wird auf der Rückseite des Bildes 10, dort wo Öffnungen
oder andere Aufhänger vorgesehen sind, jeweils ein Markierungselement 1 nach dem Abziehen
der Abdeckfolie 4 aufgeklebt, und zwar derart, daß sich der Farbpunkt 5 unmittelbar
an dem Befestigungselement an der Rückseite des Bildes befindet. Anschließend wird
das so mit den Markierungselementen 1 versehene Bild in der gewünschten Lage gegen
die Gebäudewand 8 gedrückt. Durch den Druck tritt die Farbe des jeweiligen Farbtropfens
5 durch die Folie 6 hindurch und erzeugt dadurch eine Markierung an der Gebäudewand
8, an der dann der jeweilige Nagel 9 in der richtigen Lage eingeschlagen werden kann.
[0011] Die obere Folie 6 ist sehr dünn, so daß sie bereits bei einem leichten Druck zerstört
wird und der Farbtropfen 5 durch die Folie hindurchtritt. Es versteht sich, daß nach
dem Anbringen der Markierungen an der Gebäudewand 8 die Markierungselemente 1 wieder
von der Rückseite des Bildes 10 abgezogen werden. Das Trägermaterial 2 ist so stabil
ausgeführt, daß es bei leichten Druck nicht nachgibt, sondern nur die Folie 6 reißt.
Als Farbe eignet sich auch ein Gel oder eine Paste.
[0012] Die Figur 3 zeigt in einer Darstellung wie Figur 1 als weitere mögliche Ausführungsform
ein Markierungselement 1a, welches sich von den Markierungselement 1 im wesentlichen
dadurch unterscheidet, daß auf dem Trägermaterial 2a eine optische Zentrierhilfe vorgesehen
ist, und zwar in Form einer Markierung 11, die von den Farbtropfen 5 konzentrisch
umgebenden Kreislinien sowie von gerade verlaufenden Linien gebildet ist, die sich
teilweise im Zentrum des Farbtropfens 5 schneiden. Mit dieser Zentrierhilfe kann das
Markierungselement 1a besonders genau mit dem Farbtropfen 5 an einem bestimmten Punkt
eines Gegenstandes befestigt werden, obwohl dieser Punkt durch den Farbtropfen 5 abgedeckt
ist.
[0013] Die Figur 4 zeigt in sehr vergrößerter Darstellung als weitere mögliche Ausführungsform
ein Markierungselement 1b, welches sich von dem Markierungselement 1 zunächst dadurch
unterscheidet, daß das dem Trägermaterial 2 entsprechende Trägermaterial 2b eine Folie
ist, die durch Tiefziehen mit einem über die Oberseite des Trägermaterials vorstehenden
napfartigen Vorsprung 12 versehen ist. Der Vorsprung 12 weist an seiner Oberseite
ein Farbauftrag 13 auf, der von seiner Funktion her dem Farbtropfen 5 entspricht.
Der Vorsprung 12 mit den Farbauftrag 13 befindet sich in einer Ausnehmung oder Durchbrechung
14 eines auf der Oberseite des Trägermaterials vorgesehenen ringförmigen Abstandhalter
15 aus einem weichen, bzw. nachgiebigen Material. Der Abstandhalter 15 ist mit seiner
an der Figur 4 unteren Seite an der Oberseite des Trägermaterials 2b dicht befestigt.
Die Oberseite des Abstandhalters befindet sich auf einem Niveau oberhalb des Farbauftrages
13, d.h. der Abstandhalter 15 besitzt in Richtung senkrecht zur Ebene des Trägermaterials
2b eine Dicke, die größer ist als die Höhe des Vorsprunges 12. An der Oberseite ist
der Abstandhalter 15 mit einer die Öffnung 14 verschließenden Abdeckfolie 16 versehen.
An der Unterseite des Trägermaterials 2b ist wiederum die selbstklebende Schicht 3
mit der Abedeckfolie 4 vorgesehen.
[0014] Das Markierungselement 1b wird in der gleichen Weise verwendet, wie dies für das
Markierungselement 1 vorstehend beschrieben wurde, d.h. das Markierungselement wird
nach dem Abziehen der Abdeckfolie 4 mit der selbstklebenden Schicht auf die Rückseite
des Bildes 10 dort aufgeklebt, wo sich das Befestigungselement für dieses Bild befindet.
Nach dem Aufkleben der Markierungselement 1b werden deren Abdeckfolien 16 abgezogen.
Mit dem Abstandhalter 15 kann dann das jeweilige Markierungselement 1b gegen die Gebäudewand
8 angelegt werden. Erst durch Ausüben eines Druckes wird der Abstandhalter 15 soweit
zusammengedrückt, daß schließlich durch den Farbauftrag 13 stempelartig jeweils eine
Markierung an der Gebäudewand 8 erzeugt wird.
[0015] Bei dem Markierungselement 1b sind verschiedene Abwandlungen möglich. So kann beispielsweise
auch der Abstandhalter 15 streifenartig ausgebildet sein und/oder das Markierungselement
1b ist wiederum mit einer Vielzahl weiterer Markierungselemente zu einem Streifen
zusammengefaßt, von dem die einzelnen Markierungselemente dann an Sollbruchstellen
abgetrennt werden können. Weiterhin kann auch der Farbauftrag 13 auf andere Weise
realisiert sein, und zwar dadurch, daß der Vorsprung 12 lediglich als Dorn wirkt,
der beim Zusammendrücken des Abstandhalters 15 über ein Farbband oder Farbpapier die
Markierung bewirkt.
[0016] Die Figur 5 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform ein Markierungselement 1c,
welches sich von dem Markierungselement 1b der Figur 4 dadurch unterscheidet, daß
eine durchgehende, Schicht 17 aus einem elastischen Material, beispielsweise wiederum
aus elastischem Kunststoff, z.B. geschäumten Kunststoff auf die Oberseite des flachen
Trägermaterials 2 aufgebracht ist. In der Schicht 17 sind Öffnungen 18 vorgesehen,
die mit Farbe 19 soweit ausgefüllt sind, daß die Farbe nicht bis an die dem Trägermaterial
2 entferntliegende Öffnung der jeweiligen Bohrung 18 reicht. An der dem Trägermaterial
2 abgewandten Oberseite ist die Schicht 17 durch eine Abedeckfolie 20 abgedeckt. Ebenso
wie das Trägermaterial 2, die Schicht 3 und die Abdeckfolie 4 ist auch die Schicht
17 streifenförmig ausgebildet. Zum Abtrennen sind in die Schicht 17 von oben her quer
bzw. senkrecht zur Längserstreckung des Streifens Nuten 21 eingebracht, an denen vorzugsweise
auch die Abdeckfolie 20 unterbrochen ist. Die Nuten 21 bilden u.a. auch Orientierungshilfen
für den Benutzer, d.h. an den Nuten 21 kann jeweils ein Markierungselement 1c vom
Streifen durch Abschneiden abgetrennt werden. Die Schicht 17 dient auch bei dieser
Ausführungsform wiederum als elastischer Abstandhalter, mit dem der mit den Markierungselement
1c versehene Gegenstand, beispielsweise das Bild 10 zunächst gegen einen weiteren
Gegenstand, beispielsweise gegen die Gebäudewand 8 abgestützt werden kann, und zwar
bei abgezogener Abdeckfolie 20 ohne daß es zu einer Markierung kommt. Letztere wird
erst durch Zusammendrücken der als Abstandhalter dienenden Schicht 17 erzeugt.
[0017] Figur 6 zeigt als weitere mögliche Ausführungsform einen Markierungselement 1d, welches
sich von dem Markierungselement 1c im wesentlichen nur dadurch unterscheidet, daß
anstelle der zylinderischen Bohrung 18 des Markierungselementes 1c eine Bohrung 22
zur Aufnahme der Farbe 19 vorgesehen ist, die sich zu der dem Trägermaterial 2d abgewandten
Oberseite im Querschnitt verjüngt und dort einen sehr kleinen Querschnitt aufweist,
so daß bei dem Ausüben eines Druckes auf die als Abstandhalter dienende Schicht 17
die Farbe mit erhöhtem Druck sehr punktuell auf den zu markierenden Gegenstand, beispielsweise
auf die Gebäudewand 8 aufgebracht wird.
[0018] Die Markierungselemente 1 - 1d lassen sich mit den üblichen, dem Fachmann bekannten
Laminierungstechniken herstellen, und zwar die Markierungselemente 1 und 1a beispielsweise
dadurch, daß auf die Oberseite des Trägermaterials 2 nach dem Aufbringen der Farbtropfen
5 die obere Folie 6 aufgebracht wird, und zwar durch Zusammenführen des Trägermaterials
2 mit der oberen Abdeckfolie 6 über einen Rollengang, wobei bereits vorher oder gleichzeitig
oder aber auch erst später die Schicht 3 mit der Abdeckfolie 4 aufgebracht wird, und
zwar vorzugsweise derart, daß die Abdeckfolie 4 mit einem die Schicht 3 bildenden
Haftkleber versehen wird, der dann an der Unterseite des Trägermaterials 2 besser
haftet als an der z.B. mit einer entsprechenden Beschichtung, beispielsweise Silikonbeschichtung,
versehenen Abdeckfolie 4.
[0019] Die Markierungselemente 1c und 1d lassen sich als durchgehendes streifenförmiges
Material in ähnlicher Weise herstellen, wobei die Farbe 19 beispielsweise in die Bohrungen
18 bzw. 22 des Materials 17 eingebracht wird, bevor das Aufbringen der oberen Abdeckfolie
20 und des Trägermaterials 2 erfolgt.
[0020] Die Markierungselemente 1b können beispielsweise dadurch hergestellt werden, daß
in einem beispielsweise als Folgewerkzeug ausgebildeten Werkzeug die napfartigen Vorsprünge
durch Tiefziehen erzeugt, der Farbauftrag 13 erfolgt und auch die bereits mit der
Abdeckfolie 16 versehenen Abstandhalter 15 aufgesetzt bzw. befestigt werden.
[0021] Die Erfindung wurde voranstehend an verschiedenen Ausführungsbeispielen beschrieben,
es versteht sich, daß zahlreiche Änderungen oder Abwandlungen möglich sind, ohne daß
dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1, 1a, 1b, 1c, 1d
- Markierungselement
- 2, 2b
- Trägermaterial
- 3
- selbstklebende Schicht
- 4
- Abdeckfolien
- 5
- Farbtropfen
- 6
- Abdeckfolie
- 7
- Sollbruchlinie
- 8
- Gebäudewand
- 9
- Nagel
- 10
- Bild
- 11
- Markierung
- 12
- Vorsprung
- 13
- Farbauftrag
- 14
- Bohrung
- 15
- Schicht oder Abstandhalter
- 16
- Abdeckfolie
- 17
- Schicht
- 18
- Bohrung
- 19
- Farbvorrat
- 20
- Abdeckfolie
- 21
- Nut
- 22
- Bohrung
1. Markierungselement, gekennzeichnet durch ein Trägermaterial (2, 2b), welches an einer
Seite selbstklebend ausgebildet ist, sowie durch einen Farbvorrat (5, 13, 19) am Trägermaterial,
der (Farbvorrat) beim Andrücken des Markierungselementes (1, 1a, 1b, 1c, 1d) mit seiner
anderen Seite gegen einen Gegenstand dort eine Markierung erzeugt.
2. Markierungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbvorrat von
einem Farbtropfen gebildet ist, der auf der der Klebeschicht (3) abgewandten Seite
des Trägermaterials (2) vorgesehen ist.
3. Markierungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Farbvorrat
von einem Farbauftrag (13) an einer Seite des Trägermaterials (2b) gebildet ist.
4. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Farbvorrat (13) an einem Vorsprung (12) des Trägermaterials (2b) vorgesehen
ist.
5. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Farbvorrat von einer Beschichtung auf einem Substrat, beispielsweise Papier,
Gewebe oder Non-Woven-Material gebildet ist.
6. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Farbvorrat (5, 13, 19) durch eine Schutzfolie (6, 16, 20) abgedeckt ist, die
z.B. eine dünne Folie ist.
7. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzfolie mit wenigstens einer Öffnung versehen ist, und/oder
daß die Schutzfolie eine abziehbare Abdeckfolie ist.
8. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Farbvorrat sich in einer Ausnehmung (14, 18, 22) eines weichen oder elastischen
Abstandhalters (15, 17) befindet, wobei vorzugsweise der Abstandhalter von einer Schicht
aus dem weichen oder elastischen Material gebildet ist, wobei die den Abstandhalter
bildende Schicht z.B. auf die der selbstklebenden Schicht (3) abgewandte Seite des
Trägermaterials (2, 2b) aufgebracht ist, und/oder
daß die Öffnung (14, 18, 22) in dem Abstandhalter oder in der diesen Abstandhalter
bildenden Schicht (15, 17) an der dem Trägermaterial (2, 2b) abgewandten Seite durch
die Schutzfolie (16,20) verschlossen ist.
9. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Trägermaterial von einer einzigen Schicht gebildet ist oder mehrschichtig
ausgeführt ist.
10. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß es mit einer Vielzahl gleicher Markierungselemente zu einem Streifen zusammengefaßt
ist, wobei in diesem Streifen vorzugsweise Sollbruchlinien (7) oder Orientierungen
(21), beispielsweise in Form von Nuten für das Abtrennen der Markierungselemente von
dem Streifen vorgesehen sind.
11. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß es zumindest im Bereich der Trägerschicht und der selbstklebenden Schicht sowie
der oberen Schutzschicht (6) transparent ausgebildet ist.
12. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Farbvorrat flüssig, beispielsweise zähflüssig oder als Pulver ausgebildet
ist.
13. Markierungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch Abstandmarkierungen
(11).