(19)
(11) EP 0 870 584 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
20.12.2000  Patentblatt  2000/51

(43) Veröffentlichungstag A2:
14.10.1998  Patentblatt  1998/42

(21) Anmeldenummer: 97108828.1

(22) Anmeldetag:  02.06.1997
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B27F 1/16, B27M 1/08, B27M 3/00, B27F 1/06
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT DE IT
Benannte Erstreckungsstaaten:
SI

(30) Priorität: 24.02.1997 SK 9700042

(71) Anmelder:
  • Ledinek, Pavel, Dipl.-Ing.
    2000 Maribor (SI)
  • Ledinek, Gregor
    2000 Maribor (SI)

(72) Erfinder:
  • Ledinek, Pavel, Dipl.-Ing.
    2000 Maribor (SI)
  • Ledinek, Gregor
    2000 Maribor (SI)

(74) Vertreter: Lewald, Dietrich, Dipl.-Ing. 
Lewald & Partner Patentanwälte Rindermarkt 6
80331 München
80331 München (DE)

   


(54) Anlage zur Fertigung der Stirnkeilverbindungen bzw. Stirnzinkenverbindungen, zur Längsverbindung der Werkstücke und die Verbindung, gefertigt mit dieser Anlage


(57) Die Bearbeitungseinheit (1), die zwischen den geradlinigen sich bewegenden Förderern (2) und (3) angebracht sind, setzt sich zusammen aus der kreislinig beweglichen Rotationstrommel (4) mit Einspannvorrichtungen (5) auf der äußeren Mantelseite und aus Bearbeitungseinheiten (7,8) sowie aus Hilfsförderern (9,10), die in charakteristischer Reihenfolge kreisförmig um die Rotationstrommel (4) angebracht und fix am nichtdargestellten Gehäuse der Anlage befestigt sind. Die Profilfräsen (18,23) sind am Rotationszylinder (4) im Winkel (β) angebracht, so daß ihre Längsachsen und die äußere Zylinderfläche (4) einen stumpfen Winkel bilden, mit der Längsachse des in die Einspannvorrichtung (5) eingespannten Werkstücke (11) bilden sie aber einen rechten Winkel. Im Bereich der Einspannvorrichtungen (5) sind mindestens zwei Beilagscheiben (29,30) unterschiedlicher Dicken so angebracht, daß die Längsachsen der darauf liegenden Werkstücke (11) mit der äußeren Mantelseite der Rotationstrommel (4) einen spitzen Winkel (α) bilden. Mit der anlage nach der Erfindung kann man beidseitige Stirnverbindungsflächen in das Werkstück (11) beziehungsweise (11.1) beliebiger Längen und beliebiger Querschnitte, beliebiger Größen fertigen, wobei die Zinken eine bogenförmige beziehungsweise radial konkave Ausführung aufweisen.







Recherchenbericht