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(11) |
EP 0 872 438 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.07.2002 Patentblatt 2002/28 |
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Anmeldetag: 26.03.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65H 3/08 |
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Vorrichtung zum Überführen von plattenartigen Teilen aus einer ersten Position in
eine zweite Position
Device for transferring plate-like objects from one position to another
Dispositif pour transférer des objets en forme de plaques d'une position à une autre
position
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB IT LI NL PT SE |
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Priorität: |
17.04.1997 DE 19716039
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.10.1998 Patentblatt 1998/43 |
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Patentinhaber: Schuler Automation GmbH & Co. KG |
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91093 Hessdorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Kleineisel, Georg
75050 Gemmingen (DE)
- Haller, Friedrich
74321 Gemmingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Reimold, Otto, Dipl.-Phys.Dr. et al |
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Patentanwälte
Magenbauer, Reimold, Vetter & Abel
Plochinger Strasse 109 73730 Esslingen 73730 Esslingen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 691 296 FR-A- 2 532 919
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DE-A- 2 439 032 US-A- 3 960 276
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum vereinzelten Uberführen von plattenartigen
Teilen aus einer ersten Position in eine zweite Position, insbesondere zum Überführen
von metallischen Plattenteilen von einem Plattenstapel in eine die Plattenteile formgebend
bearbeitende Presse, mit einer feststehenden Tragkonstruktion und einem äußeren und
einem inneren Traggestell, die jeweils für sich in vertikaler Richtung und in horizontaler
Längsrichtung verfahrbar mit der Tragkonstruktion verbunden sind und eine Halteeinrichtung
mit einem Traversenglied und mindestens einem an diesem angeordneten Halteelement
zum Halten des jeweiligen plattenartigen Teils aufweisen, wobei das äußere Traggestell
eine im wesentlichen U-artige Gestalt mit zwei mit Querabstand zueinander angeordneten,
über das zugehörige Traversenglied miteinander verbundenen und in vertikaler Richtung
verfahrbaren Vertikalschlitten aufweist und das innere Traggestell bei entsprechender
relativer Höhenlage zwischen den beiden Traggestellen durch das äußere Traggestell
hindurch fahrbar ist, so dass die beiden Traggestelle in horizontaler Längsrichtung
gegenläufig verfahren werden können.
[0002] Bei industriellen Abläufen wird das Erfordernis kurzer Zeiten und hoher Maschinenausnutzung
immer wichtiger. Diesem Erfordernis wird eine Vorrichtung der eingangs genannten Art
dadurch gerecht, dass die beiden Traggestelle in horizontaler Längsrichtung gegenläufig
verfahren werden können. Auf diese Weise lassen sich die plattenartigen Teile in möglichst
kurzer Aufeinanderfolge umsetzen. Bei gegenläufigem Betrieb kann bereits während des
leeren Rücklaufs eines der beiden Traggestelle das nächste plattenartige Teil mittels
des anderen Traggestells bzw. der an diesem sitzenden Halteeinrichtung vorgefördert
werden, so dass man mit Bezug auf ansonsten übliche Vorrichtungen mit nur einer Halteeinrichtung
eine Halbierung der Taktzeit erhält und eine nachgeordnete Maschine innerhalb eines
bestimmten Zeitraums mit einer verdoppelten Teileanzahl beschickt werden kann.
[0003] Wegen der Erstreckung der Traversenglieder in Querrichtung lassen sich entsprechend
großflächige Teile halten. Die Traversenglieder können praktisch beliebig lang konstruiert
werden, so dass die Vorrichtung auch an Plattenteile mit einer Breite von mehreren
Metern angepasst werden kann.
[0004] Bei einer aus der DE-A-24 39 032 bekannten Vorrichtung, die die eingangs genannten
Merkmale aufweist, werden die Vertikalschlitten der äußeren Tragkonstruktion von Stellmotoren
in Gestalt von Zylinderkolbenanordnungen und dabei von deren Kolben gebildet. Die
die Kolben aufnehmenden Zylinder der beiden Zylinderkolbenanordnungen sind durch einen
Oberholm miteinander verbunden, der in horizontaler Längsrichtung verfahrbar mit der
Tragkonstruktion verbunden ist. Das innere Traggestell weist eine T-artige Gestalt
auf, wobei sein Traversenglied vom Kolben einer zentralen, unterhalb des Oberholms
angeordneten Zylinderkolbenanordnung gebildet wird, deren Zylinder in horizontaler
Längsrichtung verfahrbar mit der Tragkonstruktion verbunden ist.
[0005] Ausgehend hiervon liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine zum
Stande der Technik alternative Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
mit deren Hilfe sich die plattenartigen Teile in möglichst kurzer Aufeinanderfolge
umsetzen lassen.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das innere Traggestell ebenfalls
eine im wesentlichen U-artige Gestalt mit zwei mit Querabstand zueinander angeordneten,
über das zugehörige Traversenglied miteinander verbundenen und in vertikaler Richtung
verfahrbaren Vertikalschlitten aufweist, die in horizontaler Längsrichtung gesehen
zwischen den Vertikalschlitten des äußeren Traggestells angeordnet sind, und dass
die Vertikalschlitten jeweils an einem an der Tragkonstruktion entlang einer in horizontaler
Längsrichtung verlaufenden Führungsbahn verfahrbaren Horizontalschlitten in vertikaler
Richtung verfahrbar geführt sind, so dass ein dem äußeren Traggestell zugeordnetes
äußeres Kreuzschlittenpaar und ein dem inneren Traggestell zugeordnetes inneres Kreuzschlittenpaar
gebildet werden.
[0007] Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf vielen Gebieten eingesetzt werden, so beispielsweise
in der Autoindustrie zum Zuführen von Metallblechplatten von einem Plattenstapel zu
einer Presse, in der die Platten z.B. zu einer Autotüre oder einem sonstigen Autoteil
geformt werden.
[0008] Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun anhand der Zeichnung im einzelnen
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine erfindungsgemäße Vorrichtung in schematischer Seitenansicht gemäß Pfeil I in
Fig. 2,
- Fig. 2
- die Vorrichtung nach Fig. 1 im Querschnitt gemäß der Schnittlinie II-II,
- Fig. 3
- den in Fig. 1 rechts gezeichneten Endbereich der Tragkonstruktion in Draufsicht gemäß
Pfeil III in Fig. 1 und
- Fig. 4
- eine schematische Seitenansicht zur Veranschaulichung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Vorrichtung beim Umsetzen von Plattenteilen von einem Plattenstapel in eine nachgeordnete,
strichpunktiert angedeutete Bearbeitungsmaschine, beispielsweise eine Presse.
[0010] Die aus der Zeichnung hervorgehende Vorrichtung 1 dient zum vereinzelten Überführen
von plattenartigen Teilen 2 aus einer ersten Position 3 in eine zweite Position 4.
Wie in Fig. 4 angedeutet ist, liegen die plattenartigen Teile 2 in der ersten Position
3 in gestapeltem Zustand vor und bilden ein Plattenstapel 5. Von hier aus können sie
in vereinzeltem Zustand zu einer nachgeordneten Maschine, beispielsweise eine Presse
6, gebracht werden, die sich bei der zweiten Position 4 befindet. Bei diesem Anwendungsbeispiel
werden die plattenartigen Teile 2 von Metallblechplatten gebildet, die in der Presse
6 zum jeweiligen Teil verformt werden.
[0011] Die Vorrichtung 1 weist eine an ihrem Einsatzort feststehend zu installierende Tragkonstruktion
7 auf. An dieser Tragkonstruktion 7 sind zwei ein äußeres Kreuzschlittenpaar bildende
Kreuzschlitten 8a, 8b und zwei ein inneres Kreuzschlittenpaar bildende Kreuzschlitten
9a, 9b in horizontaler Längsrichtung 14 verfahrbar gelagert. Dabei sitzt jeder Kreuzschlitten
an einer sich in horizontaler Längsrichtung erstreckenden Führungsbahn 10, 11, 12
bzw. 13 der Tragkonstruktion 7, entlang der er hin und her bewegt werden kann. Jeder
Kreuzschlitten 8a, 8b, 9a, 9b enthält einen an der jeweiligen Führungsbahn 10, 11,
12 bzw. 13 geführten Horizontalschlitten 15 und einen an diesem in vertikaler Richtung
16 verfahrbar geführten Vertikalschlitten 17. Dabei sitzt der jeweilige Vertikalschlitten
17 in einer in vertikaler Richtung 16 verlaufenden Vertikalausnehmung 18 des Horizontalschlittens
15 und ist in dieser mit Hilfe von Führungselementen 19 gelagert. Bei jedem Kreuzschlitten
8a, 8b, 9a, 9b steht der Vertikalschlitten 17 sowohl nach unten als auch nach oben
hin über den Horizontalschlitten 15 vor, so daß sich bei seinem Verfahren in vertikaler
Richtung 16 der obere und der untere Überstand verändern. Beim Ausführungsbeispiel
weisen die Vertikalschlitten 17 eine säulenartige Längsgestalt auf. Vom jeweiligen
Horizontalschlitten 15 kann sich ein nicht dargestellter Fortsatz parallel zum Vertikalschlitten
17 nach oben erstrecken, an dem eine andererseits am jeweiligen Vertikalschlitten
17 angreifende Gewichtsausgleichseinrichtung angebracht ist, mit deren Hilfe die nach
unten gerichtete Gewichtskraft des Vertikalschlittens 17 ausgeglichen wird, so daß
der Antrieb für den Vertikalschlitten 17 von dessen Gewichtskraft unbelastet bleibt.
Dieser Fortsatz des Horizontalschlittens und die Gewichtsausgleichseinrichtung sind
nicht dargestellt.
[0012] In zur Längsrichtung 14 und vertikalen Richtung 16 rechtwinkeliger Querrichtung 20
sind die Vertikalschlitten 17 der beiden äußeren Kreuzschlitten 8a, 8b mit einem Querabstand
a und die Vertikalschlitten 17 der beiden inneren Kreuzschlitten 9a, 9b mit einem
Querabstand b zueinander angeordnet. Dabei ist der Querabstand a zwischen den Vertikalschlitten
17 des äußeren Kreuzschlittenpaares 8a, 8b größer als der Querabstand b zwischen den
Vertikalschlitten 17 des inneren Kreuzschlittenpaares 9a, 9b. Ferner befinden sich
die beiden Vertikalschlitten 17 des inneren Kreuzschlittenpaares 9a, 9b in der Längsrichtung
14 entsprechender Blickrichtung (Fig. 2) gesehen zwischen den beiden Vertikalschlitten
17 des äußeren Kreuzschlittenpaares 8a, 8b.
[0013] Die beiden Vertikalschlitten 17 jedes Kreuzschlittenpaares 8a, 8b bzw. 9a, 9b sind
über ein Traversenglied 21 bzw. 22 miteinander verbunden. Dabei handelt es sich um
eine starre Verbindung. Auf diese Weise bilden, blickt man in Längsrichtung 14, die
beiden Vertikalschlitten 17 des äußeren Kreuzschlittenpaares 8a, 8b und das zugehörige
Traversenglied 21 ein im wesentlichen U-artiges äußeres Traggestell 23 und die beiden
Vertikalschlitten 17 des inneren Kreuzschlittenpaares 9a, 9b ein ebenfalls im wesentlichen
U-artiges inneres Traggestell 24. Dabei sind die beiden Traggestelle 23, 24 jeweils
für sich an den beiden Horizontalschlitten 15 des jeweils zugeordneten Kreuzschlittenpaares
8a, 8b bzw. 9a, 9b in vertikaler Richtung verfahrbar und können über diese Horizontalschlitten
15 in horizontaler Längsrichtung 14 bewegt werden.
[0014] Somit ergibt sich, ist das innere Traggestell 24 so weit nach oben gefahren, daß
sich sein Traversenglied 22 oberhalb des Traversenglieds 21 des äußeren Traggestells
23 befindet, daß das innere Traggestell 24, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, durch
das äußere Traggestell 23 hindurchpaßt. Somit können die beiden Traggestelle 23, 24
in Längsrichtung 14 ohne gegenseitige Behinderung gegenläufig längs der Tragkonstruktion
7 verfahren werden.
[0015] Die Traversenglieder 21, 22 tragen jeweils eine Mehrzahl von Halteelementen 25, beim
Ausführungsbeispiel in Gestalt von Saugern. Diese Halteelemente 25 befinden sich an
der Unterseite der Traversenglieder 21, 22. Sie dienen zum anhaftenden Halten von
jeweils einem der plattenförmigen Teile 2. Setzt man das Traversenglied 21 bzw. 22
eines der Traggestelle auf das oberste Teil 2 des Plattenstapels 5 auf und verbindet
man die die Halteelemente 25 bildenden Sauger mit einer Vakuumquelle, saugen sich
die Halteelemente 25 an dem obersten Teil 2 fest, so daß es vom Stapel 5 weggenommen
und in die zweite Position 4 getragen werden kann.
[0016] Im Falle von aus magnetisierbarem Metall bestehenden Plattenteilen 2 könnten die
Halteelemente 25 anstelle der Sauger von Magnetelementen gebildet werden.
[0017] In der zweiten Position 4 werden die Sauger zum Loslassen des Plattenteils 2 belüftet
bzw. die Magnetelemente stromlos gemacht.
[0018] Im vorliegenden Zusammenhang kommt es auf die Ausbildung der Halteelemente 25 im
einzelnen nicht an, so daß sie praktisch beliebiger Art sein können.
[0019] Das jeweilige Traversenglied 21 bzw. 22 bildet also zusammen mit den zugehörigen
Halteelementen 25 eine Halteeinrichtung für das jeweils zu transportierende plattenartige
Teil 2.
[0020] Es versteht sich, daß die Horizontalschlitten 15 des inneren Kreuzschlittenpaares
9a, 9b ebenfalls so mit Bezug auf die Horizontalschlitten 15 des äußeren Kreuzschlittenpaares
8a, 8b angeordnet sind, daß das Hindurchfahren des inneren Traggestells 24 durch das
äußere Traggestell 23 nicht behindert wird.
[0021] Beim Ausführungsbeispiel ist bei jedem Traggestell 23 bzw. 24 das Traversenglied
21 bzw. 22 in Seitenansicht gesehen (Fig. 1) vor der von den beiden Vertikalschlitten
17 des Traggestells 23 bzw. 24 aufgespannten Ebene angeordnet. In Seitenansicht ergibt
sich also eine L-ähnliche Anordnung. Auf diese Weise können die Traversenglieder 21,
22 zum Absetzen des jeweiligen plattenartigen Teils 2 in die Presse 6 eingefahren
werden.
[0022] Beim Ausführungsbeispiel ist das Traversenglied 21 des äußeren Traggestells 23 über
seitliche Verbindungsarme 26, 27 und das Traversenglied 22 des inneren Traggestells
24 über seitliche Verbindungsarme 28, 29 mit den beiden jeweils zugehörigen Vertikalschlitten
17 verbunden.
[0023] In der aus der Zeichnung und dabei insbesondere aus Fig. 4 hervorgehenden Stellung
nimmt das Traversenglied 21 des äußeren Traggestells 23 mit Hilfe der Halteelemente
25 in der ersten Position 3 ein Plattenteil 2 vom Stapel 5 ab, während das Traversenglied
22 des inneren Traggestells 24 das zuvor vom Stapel 5 weggenommene und zur Presse
6 transportierte Plattenelement 2 in der Presse absetzt. Anschließend an diese Situation
bewegt sich das Traversenglied 21 mit dem daran hängenden Plattenelement 2 längs des
Bewegungswegs 30 zur Presse 6, während das Traversenglied 22 ohne Plattenelement längs
des entgegengesetzten Bewegungswegs 31 zum Plattenstapel 5 zurückgefahren wird. Die
beiden Bewegenswege 30, 31 setzen sich, wie in Fig. 4 durch die eingezeichneten Pfeile
angegeben ist, sowohl aus Vertikal- als auch aus Horizontalkomponenten zusammen.
[0024] Zweckmäßigerweise enthält die Tragkonstruktion 7 zwei mit Abstand in Querrichtung
20 parallel zueinander verlaufende Längsträger 32, 33, an denen jeweils ein Horizontalschlitten
15 des äußeren Kreuzschlittenpaares 8a, 8b und ein Horizontalschlitten 15 des inneren
Kreuzschlittenpaares 9a, 9b geführt sind. Dabei sind die beiden Kreuzschlitten 8a,
8b des äußeren Kreuzschlittenpaares an den einander abgewandten Außenseiten der beiden
Längsträger 32, 33 geführt, während die beiden Kreuzschlitten 9a, 9b des inneren Kreuzschlittenpaares
an den einander zugewandten Innenseiten der beiden Längsträger 32, 33 geführt sind.
[0025] Bei jedem Kreuzschlitten 8a, 8b, 9a, 9b erfolgt der Antrieb des Horizontalschlittens
15 und des Vertikalschlittens 17 in gleicher Weise mittels eines jeweils zugeordneten
Riemenantriebs. Da bei allen Kreuzschlitten entsprechende Antriebsverhältnisse vorliegen,
genügt die aus Fig. 1 hervorgehende Beschreibung des Antriebs des Horizontalschlittens
15 und des Vertikalschlittens 17 des Kreuzschlittens 8a:
[0026] Dem Horizontalschlitten 15 ist ein Antriebsriemen 34 zugeordnet, der mit seinem einen
Ende 35 an der einen Seite des Horizontalschlittens 15 befestigt ist, sich von dort
längs der Tragkonstruktion 7 zu einem Antriebsrad 36 am einen Längsende der Tragkonstruktion
7 erstreckt, um dieses Antriebsrad 36 geführt ist und sodann wiederum entlang der
Tragkonstruktion 7 zu dessen anderem Längsende verläuft, wo er um eine Umlenkrolle
37 geführt ist und dann zur anderen Seite des Horizontalschlittens 15 verläuft und
an dieser befestigt ist. Treibt man das Antriebsrad 36 in der einen oder anderen Drehrichtung
an, fährt der Horizontalschlitten 15 in Fig. 1 in Längsrichtung 14 nach links oder
rechts.
[0027] Dem Vertikalschlitten 17 des Kreuzschlittens 8a ist ebenfalls ein Riemenantrieb mit
einem um ein Antriebsrad 38 geführten Antriebsriemen 39 zugeordnet. Die beiden Enden
dieses Antriebsriemens 39 sind am gleichen Ende der Tragkonstruktion an der Stelle
des Pfeils 40 festgelegt. Das Antriebsrad 38 befindet sich am entgegengesetzten Ende
der Tragkonstruktion 7, wobei es sich beim Ausführungsbeispiel um das gleiche Ende
handelt, an dem auch das Antriebsrad 36 des dem Horizontalschlitten 15 zugeordneten
Riemenantriebs angeordnet ist. Am Horizontalschlitten 15 sind zwei dem oberen Trum
des Antriebsriemens 39 zugeordnete Umlenkrollen 42 und zwei dem unteren Trum 43 des
Antriebsriemens 39 zugeordnete Umlenkrollen 44 angeordnet, wobei das obere Trum 41
zwischen den beiden Umlenkrollen 42 eine dem Vertikalschlitten 17 entlang nach oben
verlaufende und um eine am Vertikalschlitten gelagerte obere Umlenkrolle 45 geführte
Riemenschlaufe 46 und das untere Trum 43 eine zwischen den beiden Umlenkrollen 44
nach unten dem Vertikalschlitten 17 entlang verlaufende und um eine am Vertikalschlitten
17 gelagerte untere Umlenkrolle 47 geführte Riemenschlaufe 48 bildet. Treibt man das
Antriebsrad 38 in der einen oder anderen Richtung an, verlagert sich der Vertikalschlitten
17 in vertikaler Richtung unter Veränderung der Länge der beiden Riemenschlaufen 46,
48.
[0028] Wie erwähnt, ist bei allen Kreuzschlitten 8a, 8b, 9a, 9b dem Horizontalschlitten
15 und dem Vertikalschlitten 17 jeweils ein solcher Riemenantrieb zugeordnet, so daß
in den Fig. 2 und 3 der Einfachheit halber für die anderen Riemenantriebe die gleichen
Bezugsziffern wie für die Riemenantriebe bei dem Kreuzschlitten 8a eingetragen worden
sind.
[0029] Es versteht sich, daß die Antriebe der verschiedenen Schlitten auch in anderer Weise
als beschrieben erfolgen könnten. Die aufgezeigte Möglichkeit ist jedoch verhältnismäßig
einfach zu realisieren.
[0030] Wie aus der Zeichnung und dabei insbesondere aus Fig. 3 des weiteren hervorgeht,
können die Antriebsräder 36 der Horizontalschlitten 15 der beiden äußeren Kreuzschlitten
8a, 8b über eine Verbindungswelle 49, die Antriebsräder 38 der Vertikalschlitten 17
der beiden äußeren Kreuzschlitten 8a, 8b über eine Verbindungswelle 50, die Antriebsräder
36 der Horizontalschlitten 15 der beiden inneren Kreuzschlitten 9a, 9b über eine Verbindungswelle
51 und die Antriebsräder 38 der Vertikalschlitten 17 der beiden inneren Kreuzschlitten
9a, 9b über eine Verbindungswelle 52 miteinander verbunden sein, so daß sich jeweils
beidseitig ein synchroner Antrieb ergibt.
[0031] Prinzipiell könnte man anstelle der Verbindungswellen den beiden Rädern auch jeweils
einen gesonderten Einzelantrieb zuordnen und die beiden jeweiligen Einzelantriebe
insbesondere elektrisch synchronisieren.
[0032] In Fig. 3 ist strichpunktiert noch angedeutet, daß die den Schlitten zugeordneten
motorischen Antriebseinrichtungen 53, 54, 55, 56 in Antriebsverbindung mit den Verbindungswellen
49, 50, 51, 52 stehen können.
[0033] Nachzutragen ist noch, daß die Traversenglieder 21, 22 nicht starr mit dem Vertikalschlitten
17 verbunden sein müssen, sondern auch auswechselbar sein und somit an den jeweiligen
Anwendungsfall angepaßt werden können.
[0034] Ferner müssen die Traversenglieder 21, 22 nicht vor die von den Vertikalschlitten
17 aufgespannte Ebene vorstehen, sondern könnten sich je nach Anwendungsfall auch
in dieser Ebene unterhalb der Vertikalschlitten befinden.
1. Vorrichtung zum vereinzelten überführen von plattenartigen Teilen (2) aus einer ersten
Position in eine zweite Position, insbesondere zum Uberführen von metallischen Plattenteilen
von einem Plattenstapel in eine die Plattenteile formgebend bearbeitende Presse, mit
einer feststehenden Tragkonstruktion (7) und einem äußeren und einem inneren Traggestell
(23 bzw. 24), die jeweils für sich in vertikaler Richtung und in horizontaler Längsrichtung
verfahrbar mit der Tragkonstruktion (7) verbunden sind und eine Halteeinrichtung mit
einem Traversenglied (21 bzw. 22) und mindestens einem an diesem angeordnetem Halteelement
(25) zum Halten des jeweiligen plattenartigen Teils (2) aufweisen, wobei das äußere
Traggestell (23) eine im wesentlichen U-artige Gestalt mit zwei mit Querabstand zueinander
angeordneten, über das zugehörige Traversenglied (21) miteinander verbundenen und
in vertikaler Richtung verfahrbaren Vertikalschlitten (17) aufweist und das innere
Traggestell (24) bei entsprechender relativer Höhenlage zwischen den beiden Traggestellen
(23,24) durch das äußere Traggestell (23) hindurch fahrbar ist, so dass die beiden
Traggestelle in horizontaler Längsrichtung gegenläufig verfahren werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Traggestell (24) ebenfalls eine im wesentlichen U-artige Gestalt mit zwei
mit Querabstand zueinander angeordneten, über das zugehörige Traversenglied (22) miteinander
verbundenen und in vertikaler Richtung verfahrbaren Vertikalschlitten (17) aufweist,
die in horizontaler Längsrichtung gesehen zwischen den Vertikalschlitten (17) des
äußeren Traggestells (23) angeordnet sind, und dass die Vertikalschlitten (17) jeweils
an einem an der Tragkonstruktion (7) entlang einer in horizontaler Längsrichtung verlaufenden
Führungsbahn (10,11,12,13) verfahrbaren Horizontalschlitten (15) in vertikaler Richtung
verfahrbar geführt sind, so dass ein dem äußeren Traggestell (23) zugeordnetes äußeren
Kreuzschlittenpaar (8a,8b) und ein dem inneren Traggestell (24) zugeordnetes inneres
Kreuzschlittenpaar (9a,9b) gebildet werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (7) zwei mit Querabstand parallel zueinander verlaufende Längsträger
(32, 33) enthält, an denen jeweils ein Horizontalschlitten (15) des äußeren Kreuzschlittenpaares
(8a, 8b) und ein Horizontalschlitten (15) des inneren Kreuzschlittenpaares (9a, 9b)
geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kreuzschlitten (8a, 8b) des äußeren Kreuzschlittenpaares an den einander
abgewandten Außenseiten der beiden Längsträger (32, 33) geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kreuzschlitten (9a, 9b) des inneren Kreuzschlittenpaares an den einander
zugewandten Innenseiten der beiden Längsträger (32, 33) geführt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Horizontalschlitten (15) und die beiden Vertikalschlitten (17) jedes Kreuzschlittenpaares
(8a, 8b bzw. 9a, 9b) jeweils mittels eines Riemenantriebs mit einem um ein Antriebsrad
(36 bzw. 38) geführten Antriebsriemen (34 bzw. 39) verfahrbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsräder (36, 38) der Riemenantriebe der beiden Horizontalschlitten (17)
und der beiden Vertikalschlitten (15) jedes Kreuzschlittenpaares (8a, 8b bzw. 9a,
9b) über eine Verbindungswelle (49, 50, 51, 52) miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversenglieder (21, 22) jeweils eine Mehrzahl von das jeweilige plattenförmige
Teil (2) anhaftend haltenden Halteelementen (25), insbesondere in Gestalt von Saugern
oder Magneten, tragen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei jedem Traggestell (23, 24) das Traversenglied (21 bzw. 22) in Seitenansicht gesehen
vor der von den beiden Vertikalschlitten (17) des Traggestells (23 bzw. 24) aufgespannten
Ebene angeordnet ist.
1. Device for the individual transfer of plate-like components (2) from a first position
to a second position, in particular for the transfer of metal plate components from
a plate stack to a press for shaping said plate components, with a stationary supporting
structure (7) and an outer and an inner supporting frame (23 or 24 respectively) individually
connected to the supporting structure (7), capable of movement in the vertical and
in the horizontal longitudinal direction and provided with a holding device comprising
a traverse member (21 or 22 respectively) and at least one holding element (25) located
thereon to hold the plate-like component (2), the outer supporting frame (23) being
substantially U-shaped with two laterally spaced vertical slides (17) connected to
each other by the associated traverse member (21) and capable of vertical movement
and the inner supporting frame (24) being capable of movement through the outer supporting
frame (23) when suitable relative vertical positions are maintained between the two
supporting frames (23, 24), so that the two supporting frames are capable of opposing
movement in the horizontal longitudinal direction, characterised in that the inner supporting frame (24) is also substantially U-shaped with two laterally
spaced vertical slides (17) connected to each other by the associated traverse member
(22) and capable of vertical movement, said slides, if viewed in the horizontal longitudinal
direction, being located between the vertical slides (17) of the outer supporting
frame (23), and in that each vertical slide (17) is guided for movement in the vertical direction on a horizontal
slide (15) movable along a guideway (10, 11, 12, 13) extending in the horizontal longitudinal
direction on the supporting structure (7), thus forming an outer pair of cross slides
(8a, 8b) associated with the outer supporting frame (23) and an inner pair of cross
slides (9a, 9b) associated with the inner supporting frame (24).
2. Device according to claim 1, characterised in that the supporting structure (7) incorporates two laterally spaced longitudinal members
(32, 33) extending parallel to each other, on each of which a horizontal slide (15)
of the outer pair of cross slides (8a, 8b) and a horizontal slide (15) of the inner
pair of cross slides (9a, 9b) are guided.
3. Device according to claim 2, characterised in that the two cross slides (8a, 8b) of the outer pair of cross slides are guided on the
outer surfaces of the two longitudinal members (32, 33) which face away from each
other.
4. Device according to claim 2 or 3, characterised in that the two cross slides (9a, 9b) of the inner pair of cross slides are guided on the
inner surfaces of the two longitudinal members (32, 33) which face each other.
5. Device according to any of claims 1 to 4, characterised in that the two horizontal slides (15) and the two vertical slides (17) of each pair of cross
slides (8a, 8b or 9a, 9b respectively) are movable by means of a belt drive with a
drive belt (34 or 39 respectively) guided around a drive pulley (36 or 38 respectively).
6. Device according to claim 5, characterised in that the drive pulleys (36, 38) of the belt drives of the two horizontal slides (17) and
the two vertical slides (15) of each pair of cross slides (8a, 8b or 9a, 9b respectively)
are connected to each other via a connecting shaft (49, 50,51, 52).
7. Device according to any of claims I to 6, characterised in that each traverse member (21, 22) carries a plurality of holding elements (25), in particular
in the form of suction cups or magnets, to retain the adherent plate-like component
(2).
8. Device according to any of claims 1 to 7, characterised in that the traverse member (21 or 22 respectively) of each supporting frame (23, 24) is,
if viewed laterally, located in front of the plane defined by the two vertical slides
(17) of the supporting frame (23 or 24 respectively).
1. Dispositif pour transférer séparément des pièces (2) du genre plaque d'une première
position dans une deuxième position, en particulier pour transférer des pièces métalliques
en plaque d'une pile de plaques dans une presse de formage des pièces en plaque, comportant
une structure portante (7) fixe et un bâti portant extérieur et un bâti portant intérieur
(respectivement 23 et 24) qui sont reliés à la structure portante (7) de manière à
pouvoir se déplacer indépendamment dans la direction verticale et la direction longitudinale
horizontale, ainsi qu'un dispositif de maintien avec un organe formant traverse (respectivement
21 et 22) et au moins un élément de maintien (25), disposé sur celui-ci pour maintenir
la pièce (2) du genre plaque respective, dans lequel le bâti portant extérieur (23)
présente une forme sensiblement en U avec deux chariots verticaux (17) disposés à
distance transversale l'un de l'autre, reliés entre eux par l'organe formant traverse
(21) correspondant et déplaçables dans la direction verticale, et le bâti portant
intérieur (24) est déplaçable à travers le bâti portant extérieur (23), lorsque les
deux bâtis portants (23, 24) se trouvent dans une position relative en hauteur convenable,
ce qui fait que les deux bâtis portants peuvent être déplacés en sens contraire dans
la direction longitudinale horizontale, caractérisé en ce que le bâti portant intérieur (24) présente également une forme sensiblement en U avec
deux chariots verticaux (17) disposés à distance transversale l'un de l'autre, reliés
entre eux par l'organe formant traverse (22) correspondant et déplaçables dans la
direction verticale, lesquels sont disposés, vus dans la direction longitudinale horizontale,
entre les chariots verticaux (17) du bâti portant extérieur (23), et en ce que les chariots verticaux (17) sont montés déplaçables dans la direction verticale,
sur un chariot horizontal (15) respectif, déplaçable sur la structure portante (7),
le long d'une voie de guidage (10, 11, 12, 13) s'étendant dans la direction longitudinale
horizontale, de sorte qu'il est formé une paire extérieure de chariots en croix (8a,
8b), associée au bâti portant extérieur (23), et une paire intérieure de chariots
en croix (9a, 9b) associée au bâti portant intérieur (24).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la structure portante (7) comporte deux longerons (32, 33) s'étendant parallèlement
l'un à l'autre, à distance transversale, sur chacun desquels sont guidés un chariot
horizontal (15) de la paire extérieure de chariots en croix (8a, 8b) et un chariot
horizontal (15) de la paire intérieure de chariots en croix (9a, 9b).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les deux chariots en croix (8a, 8b) de la paire extérieure de chariots en croix sont
guidés sur les côtés extérieurs tournés à l'opposé l'un de l'autre des deux longerons
(32, 33).
4. Dispositif selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les deux chariots en croix (9a, 9b) de la paire intérieure de chariots en croix sont
guidés sur les côtés intérieurs tournés l'un vers l'autre des deux longerons (32,
33).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que les deux chariots horizontaux (15) et les deux chariots verticaux (17) de chaque
paire de chariots en croix (8a, 8b, respectivement 9a, 9b) sont déplaçables chacun
au moyen d'un mécanisme à courroie avec une courroie d'entraînement (respectivement
34 et 39) qui passe autour d'une roue d'entraînement (respectivement 36 et 38).
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les roues d'entraînement (36, 38) des mécanismes à courroie des deux chariots horizontaux
(17) et des deux chariots verticaux (15) de chaque paire de chariots en croix (8a,
8b, respectivement 9a, 9b) sont reliées entre elles par un arbre de liaison (49, 50,
51, 52).
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les. organes formant traverse (21, 22) portent chacun une pluralité d'éléments de
maintien (25), maintenant par adhérence la pièce (2) respective en forme de plaque,
en particulier sous la forme de ventouses ou d'aimants.
8. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que dans chaque bâti portant (23, 24), l'organe formant traverse (respectivement 21 et
22), vu de côté, est disposé devant le plan défini par les deux chariots verticaux
(17) du bâti portant (respectivement 23 et 24).