[0001] Die Erfindung betrifft einen Mehrfachparallelleiter, insbesondere einen Drilleiter,
für Wicklungen elektrischer Geräte und Maschinen mit einer Mehrzahl von jeweils einzeln
elektrisch isolierten Teilleitern, die gemeinsam mit einer Umwicklung versehen sind.
[0002] Elektrische Leiter großen Querschnitts für Wicklungen von elektrischen Geräten und
Maschinen, insbesondere von Transformatoren, werden in eine Anzahl voneinander elektrisch
isolierter Teilleiter aufgeteilt, die an ihren Enden parallel geschaltet werden. Bei
den sogenannten Drilleitern oder Röbelstäben werden einen zumindest annähernd rechteckigen
Querschnitt aufweisende, mit einer Isolierlackschicht versehene und aus Kupfer, Aluminium
oder einer Legierung davon bestehende Teilleiter zu einem etwa rechteckigen Gesamtquerschnitt
zusammengefügt. Um den Einfluß der Stromverdrängung möglichst gering zu halten, wird
über die Länge des Drilleiters bzw. Röbelstabes eine sich gegebenenfalls wiederholende
Lagevertauschung der Teilleiter im Gesamtquerschnitt des Mehrfachparallelleiters vorgenommen.
Zu diesem Zweck werden die Teilleiter mittels eines geeigneten Werkzeuges an vorbestimmten
Stellen gekröpft und die Lage der Teilleiter im Mehrfachparallelleiter durch das Kröpfen
entsprechend geändert, wobei die Herstellung der Drilleiter im Gegensatz zur Herstellung
der Röbelstäbe kontinuierlich erfolgt. Der so erzielte regelmäßige Wechsel der Lage
des einzelnen Teilleiters im Querschnitt des Mehrfachparallelleiters hat den Vorteil
sehr geringer Wirbelstromverluste. Das Abbiegen oder Kröpfen der Teilleiter erfolgt
beispielsweise flachseitig um die Längsachse des Mehrfachparallelleiters herum, wobei
die Folge der Teilleiter im Querschnitt des Mehrfachparallelleiters auch über mehrere
sich wiederholende Zyklen beibehalten wird.
[0003] Das aus den einzeln elektrisch isolierten Teilleitern bestehende Bündel wird üblicherweise
mit einer gemeinsamen Umwicklung aus Isolierbändern wie z. B. Papierbändern versehen,
die die Teilleiter in der Regel vollständig bedeckt. Dabei hängt die Anzahl von Bandlagen
von der jeweiligen Anwendung ab. Grundsätzlich dient die gemeinsame Umwicklung der
Teilleiter dazu, den Mehrfachparallelleiter beim Aufspulen auf eine Vorratstrommel,
beim Transport sowie beim Abspulen von der Vorratstrommel zusammenzuhalten und vor
Beschädigungen zu schützen. Bei hohen Betriebsspannungen von beispielsweise mehr als
20 kV, wie sie insbesondere bei der Verwendung der Mehrfachparallelleiter auf der
Hochspannungsseite von Transformatoren vorkommen, dient die Umwicklung der Teilleiter
darüber hinaus dazu, die elektrische Isolierung entsprechend der geforderten Spannungsfestigkeit
zu verstärken. Bei niedrigeren Spannungen dagegen ist eine solche Verstärkung der
elektrischen Isolierung nicht erforderlich.
[0004] Bei Transformatoren, aber auch bei anderen elektrischen Geräten und Maschinen führen
die auftretenden elektrischen Verluste zu einer erheblichen Erwärmung der für die
Wicklungen verwendeten Mehrfachparallelleiter. Es ist daher erforderlich, die Wärme
durch ein geeignetes Öl abzuführen. Dabei hängt die Effizienz der Kühlung wesentlich
von der Dicke der verwendeten elektrischen Isolierung ab. Eine optimale Kühlung wird
dann erreicht, wenn auf eine zusätzliche elektrische Isolierung der Mehrfachparallelleiter
vollständig verzichtet wird, sie also frei von irgendeiner Umhüllung gewickelt werden.
Dies kommt aber bei Transformatoren zumindest zur Zeit - wie oben ausgeführt - nur
auf der Niederspannungsseite in Betracht. Dazu wird die die Teilleiter des Mehrfachparallelleiters
zusammenhaltende Umwicklung unmittelbar vor der Herstellung der Wicklung des elektrischen
Geräts bzw. der elektrischen Maschine durch Abwickeln entfernt, was sehr zeit- und
arbeitsaufwendig ist.
[0005] In der WO 95/30991 ist ein Mehrfachparallelleiter beschrieben, bei dem die Teilleiter
mit einem Webband mit einer Maschenweite von mindestens 2 mm umsponnen sind, dessen
Schuß- und/oder Kettfäden aus Polyester oder einem aus einem Polyester bestehenden
Mischgarn hergestellt sind. Um eine höhere Festigkeit des Mehrfachparallelleiters
zu erzielen, kann das Webband zusätzlich mit einem teilvernetzten Epoxidharz vorimprägniert
sein.
[0006] Ausgehend von dem Stand der Technik liegt der Erfindung das Problem zugrunde, einen
Mehrfachparallelleiter für Wicklungen elektrischer Geräte und Maschinen zu schaffen,
der beim Auf- und Abtrommeln und bei seinem Transport wirkungsvoll vor Beschädigungen
geschützt ist und der zudem im Betrieb im gewickelten Zustand eine optimale Kühlung
der Wicklung des elektrischen Geräts bzw. der elektrischen Maschine gewährleistet.
[0007] Dieses Problem wird durch die Erfindung gelöst, indem unterhalb der Umwicklung zumindest
ein in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters verlaufender Reißfaden angeordnet
ist.
[0008] Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die
gemeinsame Umwicklung der Teilleiter des Mehrfachparallelleiters unmittelbar vor der
Herstellung der Wicklung des elektrischen Geräts bzw. der elektrischen Maschine auf
einfache und kostengünstige Art und Weise durch die Verwendung des Reißfadens zum
Aufreißen der Umwicklung entfernt werden kann. Während des Auf- und Abtrommelns des
Mehrfachparallelleiters auf bzw. von Vorratsspulen und bei seinem Transport werden
die Teilleiter durch die bekannte Umwicklung sicher und fest zusammengehalten und
eine Beschädigung der Teilleiter und ihrer Isolierlackschichten vermieden. Durch die
durch den lediglich zumindest einen zusätzlichen Reißfaden nahezu unveränderte äußere
Gestalt des Mehrfachparallelleiters treten keine Schwierigkeiten beim Auf- und Abtrommeln
auf. Die Windungen des Mehrfachparallelleiters können auf der Vorratsspule mit kleinem
Abstand und kompakt nebeneinander liegen, so daß eine Beschädigung des Mehrfachparallelleiters
durch ein Verrutschen und Verkanten auf der Vorratsspule vermieden und eine große
Länge auftrommelbar ist. Da der Mehrfachparallelleiter nach dem Herstellen der Wicklung
keine zusätzlichen Elemente wie Papierbänder, Webbänder und dergleichen aufweist,
sind in der Wicklung des elektrischen Geräts oder der elektrischen Maschine auftretende
Teilentladungen zwischen benachbarten Windungen sowie Kühlmittelstaus durch den Kühlkanalquerschnitt
versperrende zusätzliche Elemente vermieden. Der erfindungsgemäße Mehrfachparallelleiter
ist darüber hinaus einfach und kostengünstig herstellbar, da nur die zusätzliche Anordnung
zumindest eines Reißfadens unterhalb der Umwicklung erforderlich ist.
[0009] Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Merkmale sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen der Erfindung möglich.
[0010] Um einen einen möglichst kleinen Querschnitt aufweisenden Reißfaden verwenden zu
können und um zu verhindern, daß die Isolierlackschicht der Teilleiter durch den Reißfaden
beim Aufreißen der Umwicklung beschädigt wird, ist es vorteilhaft, wenn der Reißfaden
aus einem hochzugfesten Kunststoff wie einem Polyamid oder Polyaramid ausgebildet
ist. Dadurch bleibt der Gesamtquerschnitt des Mehrfachparallelleiters nahezu unverändert.
[0011] Für eine kostengünstige Herstellung des Mehrfachparallelleiters und für eine einfache
Entfernung der gemeinsamen Umwicklung der Teilleiter ist es von Vorteil, wenn die
Umwicklung aus zumindest einem Papierband ausgebildet ist. Es ist aber ebenfalls vorteilhaft,
die gemeinsame Umwicklung beispielsweise aus zumindest einem Gewebeband und/oder einem
aus einem Kunststoff bestehenden Band oder Faden auszubilden.
[0012] Von Vorteil ist es, wenn an der Außenseite oder der Innenseite der Umwicklung ein
in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters verlaufendes und mit der Umwicklung verklebtes
Halteband angeordnet ist, das das Entfernen der Umwicklung vereinfacht.
[0013] Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung vereinfacht dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
[0014] Die in den Fig. 1 und 2 beispielhaft dargestellten Mehrfachparallelleiter 1, die
als Drilleiter insbesondere für die Verwendung in Transformatorenwicklungen ausgebildet
sind, haben eine Mehrzahl von flachen, einen annähernd rechteckigen Querschnitt aufweisenden
Teilleitern 3, die z. B. in zwei nebeneinander liegenden Stapeln 4 angeordnet sind,
wobei zwischen den beiden Stapeln 4 ein längs laufendes Papierband 5 vorgesehen sein
kann, wie in der Fig. 1 dargestellt ist. Jeder der Teilleiter 3 ist mit einer eigenen
Isolierlackschicht versehen, die eine ausreichende elektrische Isolierung zwischen
den benachbarten Teilleitern 3 sicherstellt. Um die mechanische Festigkeit der elektrischen
Isolierung zu verbessern, kann die Isolierlackschicht jedes Teilleiters 3 zusätzlich
z. B. mit einem teilvernetzten Epoxydlack überzogen sein. Anstelle einer Isolierlackschicht
kann die elektrische Isolierung der Teilleiter 3 auch durch eine Umwicklung mit einer
geeigneten Folie, Papier oder ähnlichen Werkstoffen ausgebildet sein. Die Teilleiter
3 sind in vorbestimmten Abständen durch Abbiegen flach gekröpft, so daß sich ihre
Lage im Gesamtquerschnitt des Mehrfachparallelleiters 1 in vergleichsweise kurzen
Abständen regelmäßig ändert. Die Kröpfungsstellen sind in der Fig. 1 mit 7 bezeichnet.
[0015] Über dem so gebildeten verdrillten Bündel von elektrisch isolierten Teilleitern 3
ist eine gemeinsame Umwicklung 9 beispielsweise aus Papierbändern aufgebracht. Die
Umwicklung 9 besteht in der Regel aus ein bis fünf Lagen von Papierbändern und überdeckt
die Teilleiter 3 vollständig. Eine geringe Anzahl von Lagen vereinfacht dabei das
Entfernen der Umwicklung 9. Es ist aber ebenfalls möglich, die gemeinsame Umwicklung
9 der Teilleiter 3 aus anderen faden- oder bandförmigen Materialien wie z. B. Gewebebändern
oder aus Kunststoff bestehenden Bändern oder Fäden auszubilden. Abweichend von den
in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispielen kann die Umwicklung 9 Lücken
aufweisen. Denkbar ist es ebenfalls, anstelle der Umwicklung 9 eine geschlossene,
z. B. extrudierte Kunststoffhülle vorzusehen.
[0016] Um die Umwicklung 9 bei der Herstellung der Wicklungen elektrischer Geräte oder Maschinen,
also beim Wickeln der Drilleiter, auf möglichst einfache und kostengünstige Art und
Weise entfernen zu können, ist unterhalb der Umwicklung 9 z. B. ein in Längsrichtung
des Mehrfachparallelleiters 1 verlaufender Reißfaden 11 angeordnet, der sich über
die gesamte Länge des Mehrfachparallelleiters 1 erstreckt. Zusätzlich kann beispielsweise
auf der gegenüberliegenden Seite des Teilleiter-Bündels ein weiterer Reißfaden angeordnet
sein. Die Lage des Reißfadens bzw. der Reißfäden 11 unterhalb der Umwicklung 9 kann
auch abweichend von den dargestellten Ausführungsbeispielen frei gewählt werden. Der
Reißfaden 11 gewährleistet, daß sich die die Teilleiter 3 gemeinsam umschließende
Umwicklung 9 auf einfache Art und Weise durch Ziehen am Reißfaden entfernen läßt.
[0017] Der Reißfaden 11 ist z. B. aus einem hochzugfesten Kunststoff wie einem Polyamid
oder Polyaramid ausgebildet. Er kann aber z. B. ebenfalls aus einem mit Glasfasern
oder anderen hochzugfesten Fasern verstärkten Kunststoff, aus Hanf oder aus einem
anderen hochzugfesten Material ausgebildet sein. Bei der Materialauswahl ist jedoch
zu beachten, daß der Reißfaden 11 einen möglichst kleinen Querschnitt aufweist und
daß vom Reißfaden keine Gefahr für die Isolierlackschicht der Teilleiter 3 ausgeht.
[0018] Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist an der Außenseite der
Umwicklung 9 z. B. ein in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters 1 verlaufendes,
an seiner der Umwicklung 9 zugewandten Seite mit einem Klebemittel versehenes und
mit der Umwicklung 9 verklebtes Halteband 13 angeordnet. Das Halteband 13 dient dazu,
die einzelnen Bestandteile der Umwicklung 9 nach dem Aufreißen zusammenzuhalten und
so das vollständige Entfernen der Umwicklung 9 zu vereinfachen und die Verunreinigung
durch lose Bestandteile der Umwicklung zu vermeiden.
[0019] Abweichend von diesem Ausführungsbeispiel ist es von Vorteil, wenn das Halteband
13 dem Reißfaden 11 gegenüberliegt, also an der dem Reißfaden 11 gegenüberliegenden
Seite des Mehrfachparallelleiters 1 angeordnet ist.
[0020] Das in der Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in
der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel im wesentlichen dadurch, daß das in Längsrichtung
des Mehrfachparallelleiters 1 verlaufende Halteband 13 an der dem Reißfaden 11 gegenüberliegenden
Seite des Mehrfachparallelleiters 1 zwischen einem der Teilleiter-Stapel 4 und der
Innenseite der Umwicklung 9 angeordnet ist. Das Halteband 13 ist bei diesem zweiten
Ausführungsbeispiel an seiner der Umwicklung 9 zugewandten Seite mit einem Klebemittel
versehen. Mittels dieses Klebemittels ist das Halteband 13 mit der Innenseite der
Umwicklung 9 verklebt.
[0021] Bei diesem Ausführungsbeispiel wird eine feste und sichere Verklebung von Halteband
13 und Umwicklung 9 auf einfache Weise ohne zusätzliche Maßnahmen gewährleistet, da
die Bänder der Umwicklung 9 unter Zugspannung stehend um die Teilleiter-Stapel 4 gewickelt
und dabei fest an das der Umwicklung zugewandt mit Klebemittel versehene Halteband
13 angelegt und angedrückt werden. Selbstverständlich können Reißfaden 11 und Halteband
13 auch an beliebigen anderen Stellen unterhalb der Umwicklung 9 angeordnet sein.
Es ist ebenfalls möglich, mehrere Reißfäden und/oder mit Klebemittel versehene Haltebänder
zu verwenden.
1. Mehrfachparallelleiter, insbesondere Drilleiter, für Wicklungen elektrischer Geräte
und Maschinen mit einer Mehrzahl von jeweils einzeln elektrisch isolierten Teilleitern,
die gemeinsam mit einer Umwicklung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Umwicklung (9) zumindest ein in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters
(1) verlaufender Reißfaden (11) angeordnet ist.
2. Mehrfachparallelleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißfaden (11) aus einem hochzugfesten Kunststoff ausgebildet ist.
3. Mehrfachparallelleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißfaden (11) aus einem Polyamid ausgebildet ist.
4. Mehrfachparallelleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Reißfaden (11) aus Polyaramid ausgebildet ist.
5. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Umwicklung (9) der Teilleiter (3) aus zumindest einem Papierband
ausgebildet ist.
6. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Umwicklung (9) der Teilleiter (3) aus zumindest einem Gewebeband
ausgebildet ist.
7. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Umwicklung (9) der Teilleiter (3) aus zumindest einem aus einem
Kunststoff bestehenden Band oder Faden ausgebildet ist.
8. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Umwicklung (9) der Teilleiter (3) an ihrer Außenseite zumindest
ein in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters (1) verlaufendes, mit der Umwicklung
(9) verklebtes Halteband (13) aufweist.
9. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Umwicklung (9) der Teilleiter (3) an ihrer Innenseite zumindest
ein in Längsrichtung des Mehrfachparallelleiters (1) verlaufendes, mit der Umwicklung
(9) verklebtes Halteband (13) aufweist.
10. Mehrfachparallelleiter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (13) an der dem Reißfaden (11) gegenüberliegenden Seite des Mehrfachparallelleiters
(1) angeordnet ist.
11. Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteband (13) an seiner der Umwicklung (9) zugewandten Seite mit einem
Klebemittel versehen ist.