(19)
(11) EP 0 874 200 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
28.10.1998  Patentblatt  1998/44

(21) Anmeldenummer: 97106527.1

(22) Anmeldetag:  21.04.1997
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6F24D 1/00, F24D 19/10
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV RO SI

(71) Anmelder: Electrowatt Technology Innovation AG
6301 Zug (CH)

(72) Erfinder:
  • Ries, Peter
    5734 Reinach (CH)
  • Bruno, Illi
    6010 Kriens (CH)

   


(54) Heizungsanlage mit einer hydraulischen Weiche


(57) Bei einer Heizungsanlage mit einem Erzeugerkreis (1) und einem Verbraucherkreis (2) sind die gemeinsame Vorlaufleitung (4, 8) und die gemeinsame Rücklaufleitung (5, 9) durch eine hydraulische Weiche (3) verbunden. Der Erzeugerkreis (1) weist ein Mittel (7) zur Steuerung des im Erzeugerkreis (1) fliessenden Volumenstromes VE auf. Es sind mehrere Temperaturfühler vorhanden, aus deren Signalen sich Richtung und Grösse eines allenfalls durch die hydraulische Weiche (3) fliessenden Volumenstromes VW ableiten lässt. Das Mittel (7) regelt den im Erzeugerkreis (1) fliessenden Volumenstrom VE derart, dass der durch die hydraulische Weiche (3) fliessende Volumenstrom VW möglichst gering ist.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Heizungsanlage mit einer hydraulischen Weiche der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.

[0002] Heizungsanlagen umfassen einen Erzeugerkreis und einen Verbraucherkreis. Der Erzeugerkreis enthält Wenigstens einen Wärmeerzeuger, der Verbraucherkreis wenigstens einen Wärmeverbraucher. Die unabhängigen Grössen der Heizungsanlage sind die Temperaturen im Vorlauf und im Rücklauf des Verbraucherkreises, sowie der Volumenstrom im Verbraucherkreis, während die Temperaturen im Vorlauf und im Rücklauf des Erzeugerkreises, sowie der Volumenstrom im Erzeugerkreis als die abhängigen Grössen zu betrachten sind. Zur Anpassung des von den Wärmeerzeugern erzeugten Volumenstromes an den von den Wärmeverbrauchern benötigten Volumenstrom sind der Erzeugerkreis und der Verbraucherkreis durch eine hydraulische Weiche entkoppelt. In der Praxis hat dies folgende Auswirkungen: Wenn der Volumenstrom im Erzeugerkreis grösser als der Volumenstrom im Verbraucherkreis ist, dann erfolgt wegen der hydraulischen Weiche eine Vorlaufbeimischung im Erzeugerkreis, wodurch die Rücklauftemperatur im Erzeugerkreis ansteigt. Bei modernen Brennwertkesseln ist es jedoch erwünscht, dass die Rücklauftemperatur möglichst tief ist. Wenn der Volumenstrom im Erzeugerkreis kleiner als der Volumenstrom im Verbraucherkreis ist, dann erfolgt eine Rücklaufbeimischung im Verbraucherkreis, wodurch die Vorlauftemperatur im Verbraucherkreis sinkt. Zur Deckung des verbraucherseitigen Wärmebedarfs muss dann entweder der Volumenstom im Verbraucherkreis erhöht werden, wodurch sich die Rücklaufbeimischung im Verbraucherkreis noch verstärkt, oder es muss die Vorlauftemperatur des Erzeugerkreises erhöht werden.

[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Heizungsanlage mit einer hydraulischen Weiche den im Erzeugerkreis fliessenden Volumenstrom in Abhängigkeit des im Verbraucherkreis fliessenden Volumenstromes derart zu steuern, dass die Rücklauttemperatur im Erzeugerkreis möglichst tief ist.

[0004] Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen. Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.

[0005] Es zeigen:
Fig. 1
eine Heizungsanlage, bei der der Erzeugerkreis und der Verbraucherkreis durch eine hydraulische Weiche entkoppelt sind, und
Fig. 2, 3
weitere Heizungsanlagen.


[0006] Die Fig. 1 zeigt eine Heizungsanlage mit einem Erzeugerkreis 1, einem Verbraucherkreis 2 und einer hydraulischen Weiche 3 zur hydraulischen Entkopplung des Erzeugerkreises 1 und des Verbraucherkreises 2. Der Erzeugerkreis 1 umfasst eine Vorlaufleitung 4 und eine Rücklaufleitung 5, zwischen denen wenigstens ein Wärmeerzeuger 6 angeordnet ist. Zur Steuerung des durch den Erzeugerkreis 1 fliessenden Volumenstromes VE dient ein Mittel 7. In der Fig. 1 ist das Mittel 7 eine steuerbare Pumpe oder ein Drosselventil, die bzw. das in die Rücklaufleitung 5 des Erzeugerkreises 1 eingebaut ist. Der Verbraucherkreis 2 umfasst ebenfalls eine Vorlaufleitung 8 und eine Rücklaufleitung 9, zwischen denen ein einziger oder mehrere Wärmeverbraucher 10 angeordnet sind.

[0007] Durch den Erzeugerkreis 1 fliesst der Volumenstrom VE, durch den Verbraucherkreis 2 fliesst der Volumenstrom VV. Sind die Volumenströme VE und VV verschieden, dann fliesst auch durch die hydraulische Weiche 3 ein Volumenstrom VW. Der Volumenstrom VW beträgt

. Die positive Flussrichtung der Volumenströme ist in der Fig. 1 mit Pfeilen markiert. Die Grösse des von den Wärmeverbrauchern 10 benötigten Volumenstromes VV wird je nach Ausführung der Heizanlage durch verbrauchsseitig angeordnete Mischventile, Thermostatventile, Pumpen, Hähne, usw. bestimmt. Gemäss der Erfindung wird die Rücklauftemperatur im Erzeugerkreis 1 minimal, wenn der durch die hydraulische Weiche 3 fliessende Volumenstrom VW annähernd verschwindet.

[0008] Es werden nun vier Temperaturmessprunkte TVE, TRE, TVV und TVE definiert: TVE bezeichnet die Temperatur in der Vorlaufleitung 4 des Erzeugerkreises 1, TVV bezeichnet die Temperatur in der Vorlaufleitung 8 des Verbraucherkreises 2, TRV bezeichnet die Temperatur in der Rücklaufleitung 5 des Verbraucherkreises 2 und TRE bezeichnet die Temperatur in der Rücklaufleitung 9 des Erzeugerkreises 1. Die Temperaturen TVE, TRE, TVV und TVE sind nicht unabhängig voneinander, sondern hängen ab vom Volumenstrom VW, der durch die hydraulische Weiche 3 fliesst. Diese Abhängigkeit wird erfindungsgemäss ausgenutzt, um den Volumenstrom VW zu minimieren.

[0009] Falls der Volumenstrom VW positiv ist, dann erfolgt eine Vorlaufbeimischung im Erzeugerkreis 1, d.h. dem von den Wärmeverbrauchern 10 in der Rücklaufleitung 9 zurückfliessenden Wasser wird vergleichsweise wärmeres Wasser aus der Vorlaufleitung 4 des Erzeugerkreises 1 beigemischt. Die Temperatur TRE in der Rücklaufleitung 5 des Erzeugerkreises 1 ist daher höher als die Temperatur TRV in der Rücklaufleitung 9 des Verbraucherkreises 2. Es gilt somit TRE > TRV und

. Falls der Volumenstrom VW negativ ist, erfolgt eine Rücklaufbeimischung im Verbraucherkreis 2. Dann wird der Vorlaufleitung 8 des Verbraucherkreises 2 vergleichsweise kühleres Wasser aus der Rücklaufleitung 9 des Verbraucherkreises 2 beigemischt. Es gilt somit TVE > TVV und

. Bei annähernd verschwindendem Volumenstrom VW durch die hydraulische Weiche 3 ergibt sich

und

: Der Erzeugerkreis 1 ist optimal an die vom Verbraucherkreis 2 diktierten Bedingungen TVV, TRV und VV angepasst. Im Erzeugerkreis 1 ist daher weder die Temperatur TRE noch die Temperatur TVE höher als nötig.

[0010] Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind alle vier Temperaturmesspunkte TVE, TRE, TVV und TVE mit einem Temperaturfühler bestückt. Die Temperaturen TVE, TRE, TVV und TVE werden von einem Steuer- und Regelgerät 11 erfasst. Das Steuer- und Regelgerät 11 steuert und/oder regelt das Mittel 7 zur Steuerung des im Erzeugerkreis 1 fliessenden Volumenstromes VE derart, dass der Volumenstrom VE verkleinert wird, sofern TRE > TRV ist und dass der Volumenstrom VE erhöht wird, sofern TVE > TVV ist.

[0011] Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind wenigstens die beiden Temperaturmesspunkte TVE und TVV mit einem Temperaturfühler bestückt. Das Steuer- und Regelgerät 11 steuert und/oder regelt mit dem Mittel 7 den Volumenstrom VE nun derart, dass die Differenz TVE - TVV möglichst gering, aber grösser als ein positiver Wert dT1 ist. Die Regelung aufden Wert

ist nicht sinnvoll, da dann der Volumenstrom VW durch die Weiche 3 beliebig gross positiv werden könnte.

[0012] Bei einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind wenigstens die beiden Temperaturmesspunkte TRE und TRV mit einem Temperaturfühler bestückt. Das Steuer- und Regelgerät 11 steuert und/oder regelt mit dem Mittel 7 den Volumenstrom VE nun derart, dass die Differenz TRE - TRV möglichst gering, aber grösser als ein Wert dT2 ist. Hier ist die Regelung auf den Wert

nicht sinnvoll, da dann der Volumenstrom VW durch die Weiche 3 beliebig gross negativ werden könnte.

[0013] Der Vorteil der Erfindung liegt einerseits darin, dass die Temperatur TRE auf der erzeugerseitigen Seite der Rücklaufleitung 5 so tief wie möglich ist. Dies hat zur Folge, dass bei einem modernen, als Brennwertkessel ausgebildeten Wärmeerzeuger 6 die Wände der Brennkammer so kühl wie möglich sind und daher die Kondensation der bei der Verbrennung entstehenden Abgase maximal und der Wärmeverlust durch entweichende warme Abgase minimal wird. Andererseits liegt ein Vorteil der Erfindung darin, dass die Vorlauftemperatur des Erzeugerkreises 1 so gering wie möglich gehalten werden kann, da dem Vorlauf kein oder nur wenig kühles Wasser beigemischt wird. Der Wirkungsgrad des Wärmeerzeugers 6 wird somit dank der Erfindung erhöht.

[0014] Bei den bisherigen Beispielen waren die Temperaturfühler in den Vor- und Rücklaufleitungen 4, 8, 5 und 9 angeordnet. In der Praxis kommt es häufig vor, dass der Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TVE der Vorlaufleitung 4 des Erzeugerkreises 1 direkt im Wärmeerzeuger 6 angeordnet ist. Die erfindungsgemässe Lehre lässt sich auch dann anwenden, wenn einer der beiden Temperaturfühler zur Messung von TVE oder TVV und/oder einer der beiden Temperaturfühler zur Messung von TRE oder TRV in geeigneter Weise in der hydraulischen Weiche 3 plaziert ist.

[0015] Sind zwei oder mehr parallel angeordnete Wärmeerzeuger 6 vorhanden, dann kann ein einziges Mittel 7 zur Steuerung des Volumenstromes VE oder es können zwei oder mehr Mittel 7 zur Steuerung des Volumenstromes VE vorhanden sein, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist.

[0016] Das Steuer- und Regelgerät 11 ist eingerichtet, die Heizungsanlage im quasistationären Betrieb oder bei langsam veränderlichen Verhältnissen in der beschriebenen Weise zu steuern oder zu regeln. Während der Anfahrphase der Heizungsanlage oder beispielsweise beim Übergang von Normaltemperatur auf Absenktemperatur kann es vorteilhaft sein, die erfindungsgemässe Regelung nicht einzusetzen, da sie dann eventuell kontraproduktiv wirken könnte.

[0017] Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nur ein einziger Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRE eingesetzt. Zur Bestimmung der Steuer- und/oder Regelwerte für das Mittel 7 zur Steuerung des erzeugerseitigen Volumenstromes VE ist vorgesehen, in regelmässigen oder unregelmässigen Abständen ein Verfahren mit den folgenden Schritten durchzuführen:

1. Erhöhung des Volumenstromes VE.

2. Erniedrigung des Volumenstromes VE in diskreten Schritten, bis die Temperatur TRE nicht mehr weiter abnimmt.



[0018] Das Verfahren beruht auf der folgenden Idee: Im angestrebten stationären Zustand fliesst weder warmes Vorlaufwasser noch kaltes Rücklautwasser durch die hydraulische Weiche 3 hindurch: VW = 0. Die Erhöhung des Volumenstromes VE im ersten Schritt um beispielsweise 10% bewirkt daher, dass warmes Wasser durch die hydraulische Weiche 3 hindurch in die Rücklaufleitung 5 fliesst, daja der Volumenstrom VV durch die Wärmeverbraucher 10 unverändert bleibt. Somit erhöht sich die Temperatur TRE. Im zweiten Verfahrensschritt wird der Volumenstrom VE in diskreten Schritten, beispielsweise in Schritten von 2%, wieder reduziert. Gleichzeitig reduziert sich der warme Volumenstrom VW durch die hydraulische Weiche 3 wieder, so dass die Temperatur TRE wieder abnimmt. Die Temperatur TRE kann aber nur solange abnehmen, wie noch warmes Wasser durch die hydraulische Weiche 3 hindurch fliesst und dem kühleren Rücklaufwasser beigemischt wird. Nimmt die Temperatur TRE nicht mehr weiter ab, dann darf auch der Volumenstrom VE nicht mehr weiter reduziert werden, da sonst kaltes Wasser in umgekehrter Richtung durch die hydraulische Weiche 3 hindurch fliessen wurde.

[0019] Dieses Verfahren bietet den Vorteil, dass nur ein einziger Temperaturfühler erforderlich ist. Es ist vor allem dann anwendbar, wenn der verbraucherseitig benötigte Volumenstrom VV nicht allzu grossen Schwankungen unterliegt. Die Häufigkeit, mit der das Verfahren durchgeführt wird, ist deshalb bevorzugt an die Bedürfnisse der Benutzer angepasst. In der Praxis ist dieses Verfahren insbesondere dann interessant, wenn die Heizungsanlage nur einen einzigen Wärmeerzeuger 6 aufweist.


Ansprüche

1. Heizungsanlage mit einem Erzeugerkreis (1) und einem Verbraucherkreis (2) mit einer gemeinsamen Vorlaufleitung (4, 8) und einer gemeinsamen Rücklaufleitung (5, 9), die durch eine hydraulische Weiche (3) verbunden sind, und mit wenigstens einem Mittel (7) zur Steuerung des im Erzeugerkreis (1) fliessenden Volumenstromes VE, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Temperaturfühler vorhanden sind, aus dessen bzw. deren Signalen sich Richtung und Grösse eines allenfalls durch die hydraulische Weiche (3) fliessenden Volumenstromes VW ableiten lässt, und dass das oder die Mittel (7) den im Erzeugerkreis (1) fliessenden Volumenstrom VE derart regeln, dass der durch die hydraulische Weiche (3) fliessende Volumenstrom VW möglichst gering ist.
 
2. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sensoren ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TVE in der Vorlaufleitung (4) des Erzeugerkreises (1) sowie ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TVV in der Vorlaufleitung (8) des Verbraucherkreises (2) vorhanden sind und dass das oder die Mittel (7) den Volumenstrom VE derart regeln, dass die Differenz TVE - TVV möglichst gering, aber grösser als ein positiver Wert dT1 ist.
 
3. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sensoren ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRE in der Rücklaufleitung (5) des Erzeugerkreises (4) sowie ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRV in der Rücklaufleitung (5) des Verbraucherkreises (2) vorhanden sind und dass das oder die Mittel (7) den Volumenstrom VE derart regeln, dass die Differenz TRE - TRV möglichst gering, aber grösser als ein positiver Wert dT2 ist.
 
4. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sensoren ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TVE in der Vorlaufleitung (4) des Erzeugerkreises (1), ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TVV in der Vorlaufleitung (8) des Verbraucherkreises (2), ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRE in der Rücklaufleitung (5) des Erzeugerkreises (1) sowie ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRV in der Rücklaufleitung (9) des Verbraucherkreises (2) vorhanden sind und dass das oder die Mittel (7) den Volumenstrom VE verkleinern, sofern TRE > TRV ist und den Volumenstrom VE erhöhen, sofern TVE > TVV ist.
 
5. Heizungsanlage nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Temperaturfühler zur Messung der Temperaturen TRE, TRV, TVE oder TVV in der hydraulischen Weiche (3) plaziert ist.
 
6. Heizungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Sensor ein Temperaturfühler zur Messung der Temperatur TRE in der Rücklaufleitung (5) des Erzeugerkreises (1) eingesetzt ist und dass wiederholt ein Verfahren zur Bestimmung der Steuer- und/oder Regelwerte für das Mittel oder die (7) zur Steuerung des erzeugerseitigen Volumenstromes VE vorgesehen ist, das die folgenden Schritte aufweist:

1. Erhöhung des Volumenstromes VE.

2. Erniedrigung des Volumenstromes VE in diskreten Schritten, bis die Temperatur TRE nicht mehr weiter abnimmt.


 




Zeichnung







Recherchenbericht