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(11) |
EP 0 874 208 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.06.2001 Patentblatt 2001/24 |
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Anmeldetag: 24.03.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F28D 1/03 |
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Heizkörper, vorzugsweise zum Anschluss an eine Zentralheizung
Radiator, more particularly for connection to a central heating system
Radiateur,en particulier pour connection à un circuit de chauffage central
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI LU NL |
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Priorität: |
21.04.1997 CH 92497
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.10.1998 Patentblatt 1998/44 |
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Patentinhaber: Arbonia AG |
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9320 Arbon/Frasnacht (CH) |
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Erfinder: |
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- Amann, Helmuth
9320 Arbon (CH)
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| (74) |
Vertreter: Luchs, Willi |
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Luchs & Partner,
Patentanwälte,
Schulhausstrasse 12 8002 Zürich 8002 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 219 763 DE-U- 9 114 197 FR-A- 2 538 889 US-A- 1 363 165
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DE-A- 2 030 227 FR-A- 1 302 612 GB-A- 2 278 671
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Heizkörper, vorzugsweise zum Anschluss an eine Zentralheizung,
welcher zumindest teilweise gitterförmig ausgebildet ist und daher eine Anzahl von
queren Durchgangslöchern aufweist, wobei mindestens zwei im Abstand, vorzugsweise
parallel zueinander angeordnete Seitenwände vorgesehen sind.
[0002] Bei einem gattungsmässigen Radiator nach der Druckschrift US-A-1,363,165 ist eine
ebene Platte und eine parallel zu dieser angeordnete Frontplatte vorgesehen. Die Frontplatte
ist hierbei mit einer Anzahl von becherförmig gebogenen Erhöhungen versehen. Diese
Frontplatte liegt hierbei mit diesen vorstehenden Biegungen an der eben ausgebildeten
Platte an, wobei sie an diesen Stellen mittels nietenartigen hohlen Befestigungslementen
aneinander zusammengedrückt sind. An der Aussenseite sind diese Platten nach aussen
gebogen und von einem Gehäusekanal in aufwendiger Weise ummantelt. Damit benötigt
dieser Radiator viel Platz. Nachteilig ist ausserdem, dass die eine mit gebogenen
Erhöhungen versehene Platte aufwendig herzustellen ist und dass dieselben nur in einem
begrenzten Masse die Dichtheit mit diesen Befestigungselmenten nicht dauerhaft gewährleistet
ist.
[0003] Ein weiterer erheblicher Nachteil bei dem Radiator besteht darin, dass die hohlen
Befestigungselemente nicht unmittelbar mit dem durchfliessenden Wasser beaufschlagt
sind und dass daher nur eine beschränkte ungenügende Wärmeübertragung an die den Radiator
umgebende Luft erfolgt. Mit diesen Befestigungselementen entsteht eine Art tote Zone,
bei der nur eine sehr minimale Konvektion erfolgt.
[0004] Ein bekannter Heizkörper gemäss der Druckschrift DE-U-9114197.4 besteht aus zwei
Platten, von denen die eine aussen im Querschnitt U-förmig umgebogen ist und die andere
auf diese eine Wanne bildende Platte aufgeschweisst ist. Im Innern der Platten sind
ferner Versteifungsriegel angebracht. Dieser in seiner Form einfache Heizkörper verfügt
nicht über eine spezielle optische Ausgestaltung.
[0005] Bei einem Verfahren zur Herstellung eines Plattenradiators gemäss DE-A-2 030 227
wird bei dem fertiggeschweissten Radiator ein Durchgangsloch geschaffen, durch welches
ein Distanzring geführt wird, der aufweitbar ist und diese Aufweitung mittels einer
Aufweitvorrichtung erfolgt. Dieser Distanzring hat in seiner Wandung Öffnungen, ist
daher nicht dicht und dient nur für den Anschluss des Radiators.
[0006] Bei einem bekannten Heizkörper gemäss dem Internationalen Modellschutz Nr. DM/035
198 ist die Gitterform durch ein Zusammensetzen von Rohrteilen oder Profilen sowie
entsprechenden Zwischenstücken erzeugt. So sind beispielsweise für einen Heizkörper
mit rechteckiger Aussenform zwei äussere Längsrohre, eine Anzahl zwischen diesen nacheinander
angeordnete Querrohre und zwischen den letzteren Querrohren jeweils mehrere Zwischenstücke
vorgesehen. Diese Längs- und Querrohre sowie die Zwischenstücke sind durch Schweissung
oder Löten miteinander verbunden und bilden insgesamt eine Gitterform. Nachteilig
bei diesem bekannten Heizkörper ist die relativ aufwendige Herstellung, welche durch
diese Zusammensetzung und Verschweissung der verschieden langen Rohre erforderlich
ist.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht demgegenüber darin, einen Heizkörper nach
der eingangs erwähnten Gattung derart weiterzubilden, dass mit ihm eine einfache und
kostengünstige Herstellung sowie bei einer optimalen Wärmeübertragungsfähigkeit eine
vielfältigere Ausgestaltung der Lochformen, der Lochabstände sowie der Heizkörper-Aussenform
ermöglicht ist.
[0008] Die Aufgabe ist erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Seitenwände am Aussenmantel
von wenigstens einer Stirnwand dicht zusammengefügt sind, wobei zur Bildung der queren
Durchgangslöcher und/oder der Löcher jeweils eine die Seitenwände im Abstand zueinander
verbindende Distanzhülse und in der einen oder in beiden Seitenwänden eine Lochung
vorgesehen ist, wobei die jeweilige Distanzhülse beidseitig mittels Schweissen und/oder
Löten je an einer Seitenwand abdichtend befestigt ist.
[0009] Mit diesem erfindungsgemässen Heizkörper lässt sich die Herstellung desselben vereinfachen,
insbesondere deswegen, weil dieser Heizkörper durch seine Ausgestaltung in einem automatisierten
Betrieb gefertigt werden kann. Bei einer normalen Ausführung werden lediglich zwei
gleiche perforierte Seitenwände und eine Anzahl von identisch ausgebildeten Distanzhülsen
benötigt.
[0010] In einer vorteilhaften Ausführung sind die Seitenwände als perforierte Metallbleche
vorgesehen und die Distanzhülsen jeweils in den Lochungen dieser Bleche positioniert
und befestigt.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung sowie weitere Vorteile derselben sind nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
- Fig.1
- eine perspektivische Vorderansicht eines erfindungsgemässen gitterförmigen Heizkörpers,
- Fig.2
- einen teilweisen Querschnitt des Heizkörpers nach Fig. 1,
- Fig.3
- bis Fig.5 zeigen jeweils einen teilweisen Querschnitt von verschiedenen Ausführungsvarianten
des Aussenmantels eines Heizkörpers,
- Fig.6
- eine Ausführungsvariante eines Heizkörpers in teilweiser schematischer Vorderansicht,
- Fig.7
- eine teilweise Draufsicht eines Heizkörpers, welcher aus zwei hintereinander angeordneten
Körpern zusammengesetzt ist,
- Fig.8
- einen teilweisen Querschnitt eines Heizkörpers mit Varianten der Distanzhülsen, und
- Fig.9
- eine teilweise Draufsicht eines biegbaren Heizkörpers.
[0012] Fig.1 zeigt einen gitterförmig ausgebildeten Heizkörper 10, der vorzugsweise zum
Anschluss an eine Zentralheizung vorgesehen ist und zu diesem Zwecke einen Einlass
11 sowie einen Auslass 12 aufweist. Beim Einlass 11 ist ein von diesem ausgehendes
Steigrohr 13 strichliniert angedeutet, welches durchs Innere des Heizkörpers zur Erzielung
einer besseren Heizleistung auf an sich bekannte Art eingebaut ist. Im Prinzip könnte
bei diesem Heizkörper 10 jedoch auch eine elektrische Aufwärmung beispielsweise ein
elektrischer Heizeinsatz vorgesehen sein.
[0013] Der vertikal angeordnete Heizkörper 10 weist vorliegend eine rechteckförmige Aussenform
auf. Die Löcher 15 sind hierbei mit einem rechteckigen Querschnitt versehen.
[0014] Gemäss Fig.2 hat dieser erfindungsgemässe gitterförmige Heizkörper 10 zwei parallel
im Abstand zueinander angeordnete perforierte Seitenwände 22, 24, mehrere diese verbindende
Distanzhülsen 20 sowie eine die beiden Seitenwände 22, 24 am Aussenmantel 25 rundum
dicht zusammenfügende Stirnwand 22'. Die Löcher 15 sind jeweils durch eine Lochung
26 in der einen Seitenwand 22, eine mit einem Durchgangsloch versehene Distanzhülse
20 und einer Lochung 28 in der gegenüberliegenden Seitenwand 24 gebildet, wobei die
Lochungen konzentrisch zueinander angeordnet sind. Die Distanzhülsen 20 sind vorzugsweise
aus Rohrstücken gefertigt und sie sind stirnseitig an der Innenseite der Seitenwände
22, 24 befestigt.
[0015] Die Seitenwände 22, 24 sind im Rahmen einer Weiterbildung der Erfindung als perforierte
Metallbleche, insbesondere aus Stahl, gefertigt, wobei die ebenfalls aus Metall hergestellten
Distanzhülsen 20 jeweils an den Verbindungsstellen mit diesen Blechen rundum dicht
zusammengefügt sind, wobei dies durch Laser-, Press-, TIG-, Kondensatorentladungs-,
Diffusionsschweissen oder andere Schweissverfahren oder Hartlöten, Tauchlöten oder
durch eine Kombination dieser Verfahren bewerkstelligt ist.
[0016] Der Aussenmantel 25 des Heizkörpers 10 ist gemäss Fig.2 durch annähernd rechtwinkliges
Umbiegen der Seitenwand 22 zu einer Stirnwand 22' gebildet, welche endseitig nochmals
nach einwärts gebogen ist und eine Auflagefläche 22" für die andere Seitenwand 24
bietet.
[0017] Mit dieser Ausbildung des Heizkörpers 10 ergibt sich eine sehr einfache Herstellung
desselben. Vorerst können die Distanzhülsen 20 in die dichte vorgefertigte wannenförmige
Seitenwand 22 eingelegt und mittels Dornen zu den Lochungen 26 zentriert werden. Anschliessend
kann die deckelartige Seitenwand 24 darauf gelegt, zentriert und einerseits aussen
an die Stirnwand 22' und andererseits an die Distanzhülsen 20 vorteilhaft mittels
Laserschweissen befestigt werden. Die angedeuteten Schweissnähte 27 bei den Hülsen
20 wie auch die Schweissnaht 29 aussen zwischen den Seitenwänden 22, 24 sind zur Erzielung
eines geschlossenen Hohlraumes 18 im Innern des Heizkörpers rundum - ohne Unterbruch
- anzubringen.
[0018] Gemäss Fig.3 sind die rechtwinklig gebogenen Stirnwände 32, 34 eines Heizkörpers
im gefertigten Zustand zueinander überlappend angeordnet, wobei diese Metallbleche
an der Überlappungsstelle wiederum durchgehend zusammengeschweisst, gelötet oder geklebt
sind.
[0019] Fig.4 zeigt in einem teilweisen Querschnitt einen Heizkörper, bei dem die Seitenwände
40 am Rand nicht abgebogen, sondern durch einen separaten, im Querschnitt zum Beispiel
U-förmigen Rahmen 42 miteinander verbunden sind. Dieser U- oder andersförmige Rahmen
42 ragt mit seinen beiden Schenkeln 44 ins Innere des Heizkörpers, und er ist auf
der Aussenseite dieser Schenkel 44 an die Metallbleche angelötet oder anderweitig
befestigt.
[0020] Fig.4 verdeutlicht darüberhinaus eine weitere vorteilhafte Herstellungsart der Verbindung
der Distanzhülsen 45 mit den Seitenwänden 40. Diese Distanzhülsen 45 sind jeweils
- wie durch deren linksseitige Ausgangsform dargestellt ist - vorerst in Lochungen
15' der als Metallbleche verwendeten Seitenwände 40 positioniert. Diese Hülsen 45
weisen zweckmässigerweise je einen Absatz 46 auf, welcher als Anschlag der Seitenwände
40 dient. Diese Distanzhülsen 45 sind von Hartlötringen 49 umgeben, welche jeweils
innen- und aussenseitig an den Seitenwänden 40 anliegen. Das zu den Aussenflächen
der Seitenwände 40 gebildete jeweilige vorstehende Ende 47 der Hülse 45 wird nach
der gegenseitigen Positionierung von beidseitig je einem koaxial gegen die Hülse gepressten
Verformwerkzeug 48 vernietet. Rechter Hand sind die gleichzeitig gegen die Hülse 45
gedrückten Verformwerkzeuge 48 in Bearbeitungsposition, derweil sie links in der Ausgangsstellung
veranschaulicht sind. Nach dem Vernieten der Distanzhülsen 45 kann der gesamte vorgefertigte
Heizkörper für das Hartlöten in einen Durchlaufofen eingeführt und darin die Verbindungsstellen
der Distanzhülsen 45 mit den Seitenwänden 40 durch ein Aufschmelzen der Hartlötringe
49 zwecks Erzielung einer wasserundurchlässigen Abdichtung aneinander befestigt werden.
Im Prinzip lassen sich im gleichen Arbeitsgang die Verbindungsstellen der die Aussenwand
bildenden Rahmen 42 mit den Seitenwänden 40 löten.
[0021] Fig.5 zeigt eine weitere Verbindungsart der beiden Seitenwände 52, 54, die je eine
Stirnwand 52', 54' aufweisen, welche rechtwinklig abgebogen und endseitig mit nach
aussen gerichteten flanschartigen Rändern versehen sind. Ausserdem ist ein Distanzstück
20 dargestellt, welches stirnseitig an der Innenseite der Seitenwände mittels Schweissen
und/oder Löten abdichtend befestigt ist und dessen Loch 15 bündig zu den Lochungen
15' der Seitenwände 52, 54 angeordnet ist. Als zusätzliche Variante ist eine vorteilhaft
zylindrische Distanzhülse 50 dargestellt, welche beidseitig durch eine Bördelung 50
und durch Schweissen und/oder Löten an der jeweiligen Aussenwand 52, 54 befestigt
ist. Zumindest die eine Seitenwand 52 ist dabei durch eine ringförmige Ausnehmung
52" nach innen zurückversetzt, so dass die Bördelung 50' zu der Frontfläche dieser
Seitenwand 52 nicht vorsteht.
[0022] Gemäss Fig.6 können die Lochungen der Seitenwände und der Durchgangslöcher der Distanzhülsen
mit einer beliebigen Querschnittsform ausgebildet sein ohne dass hierdurch eine erheblich
aufwendigere Fertigung des Heizkörpers entstehen würde. So können beispielsweise abwechslungsweise
runde, dreieckige und/oder viereckige Löcher 65, 75, 15 vorgesehen sein. Selbstverständlich
können diese Querschnittsformen noch anders als dargestellt aussehen, so zum Beispiel
schlitz- oder trapezförmig oder auch als Figuren oder Buchstaben.
[0023] Ausserdem kann der Heizkörper an gewissen Stellen mit Distanzhülsen 20 zwischen den
Seitenwänden befestigt sein, ohne dass die vordere Seitenwand eine Lochung besitzt,
sondern dass bloss an der Rückwand eine Lochung vorgesehen ist, wie dies in Fig.6
mit den strichliniert gezeigten Löchern 65', 66' veranschaulicht ist. Hierdurch kann
das Aussehen des Heizköpers vorteilhaft verändert und trotzdem noch eine ausreichende
Drucksicherheit desselben gewährt werden.
[0024] Fig.7 zeigt zwei parallele hintereinander angeordnete Heizkörper 55, 56, die jeweils
demjenigen nach Fig. 1 entsprechen und über Verbindungselemente 58 im Abstand zueinander
gehalten sind. Vorzugsweise wird bei dieser Ausführung im einen das Heizmedium eingelassen,
indessen beim anderen abgeführt. Dabei wird dieses Medium durch die Verbindungselemente
58 vom einen in den andern Heizkörper geleitet. Auf diese Art könnten noch mehr als
zwei Heizkörper hintereinander angeordnet sein, beispielsweise auch versetzt zueinander.
[0025] Gemäss Fig.8 hat ein gitterförmiger Heizkörper 80 zwei parallel im Abstand zueinander
angeordnete perforierte Seitenwände 82, 84, mehrere diese verbindende Distanzhülsen
20 sowie die beiden Seitenwände 82, 84 am Aussenmantel 25 rundum dicht zusammengefügte
Stirnwände 82', 84'. Die Löcher 15 sind jeweils durch eine Lochung 26 in der einen
Seitenwand 82, eine mit einem Durchgangsloch versehenen Distanzhülse 30 und einer
Lochung in der gegenüberliegenden Seitenwand gebildet. Die Distanzhülsen 30 bestehen
jeweils aus einer Hülse mit beidseitig je einem Ansatz 21, 23. Diese Ansätze 21, 23
ermöglichen sowohl eine axiale als auch eine radiale Zentrierung des Distanzhülsen
30 zwischen den Seitenwänden 82, 84. Sie sind daher zweckmässigerweise mit aussen
annähernd zylindrischen Ansätzen 21, 23 ausgestaltet, indessen bei dem alternativ
veranschaulichten Distanzstück 30', welches entsprechend in den Lochungen 26, 28 positioniert
ist, sind die Ansätze durch Schrägungen ausgeführt. Dies kann für eine Schweissverbindung
von Vorteil sein. Nach der Befestigung der Distanzhülsen mittels einer der genannten
Verbindungsart kann ein nachträgliches Flachschleifen zumindest der Vorderfront der
einen Seitenwand 82 erforderlich sein.
[0026] Beim Verbinden der beiden Bleche liegen diese Stirnwände 82', 84' aufeinander und
sie werden beispielsweise von einer durchgehenden Schweissnaht über den gesamten Umfang
des Aussenmantels 25 miteinander befestigt, hierdurch eine dichte Verschliessung des
durch diese Bleche sowie den Distanzhülsen 30 begrenzten Hohlraumes 18 erzielt wird.
Dieser Hohlraum 18 bildet damit einen dicht abgeschlossenen Kanal, bei dem einzig
der Ein- 11 und Auslass 12 als Öffnungen für das Heizmedium vorgesehen sind.
[0027] Ferner können bei diesem Heizkörper 80 zusätzlich Verbindungsbolzen 19 vorgesehen
sein, welche zwischen den beiden Metallblechen angeordnet und an diesen angeschweisst
sind. Vorteilhaft sind diese Verbindungsbolzen 19 in einem Abstand zwischen den Distanzhülsen
30 plaziert. Sie dienen als Verstärkung des Heizkörpers 10 in bezug auf die Druckfestigkeit.
[0028] Die symmetrische Ausbildung des Heizkörpers 80 bezüglich der längsseitigen Mittelachsen
ermöglicht eine identische Ausbildung der beiden Metallbleche 22, 24, hierdurch die
Herstellung dieses Heizkörpers zusätzlich vereinfacht ist.
[0029] Fig.9 zeigt einen Heizkörper 90, der an sich beispielsweise wie derjenige gemäss
Fig.2 hergestellt ist. Dieser Heizkörper 90 ist zusätzlich mit einer Kerbe 91 versehen,
durch welchen der Heizkörper 90 nach dessen Herstellung mit seinem endseitigen Abschnitt
95 um die Kante 93 in einem Winkel von 90° abgebogen wird. Danach wird dieser Abschnitt
95 vorteilhaft bei der Kerbe 91 verschweisst. Damit ergibt sich ein weiterer Vorteil
im Rahmen der Erfindung, denn der Heizkörper kann nicht nur in einer ebenen Ausführung,
wie in Fig. 1 gezeigt ist, sondern auch abgewinkelt, U- oder andersförmig ausgebildet
werden, ohne dass dies mit einem grossen Herstellungsaufwand verbunden wäre. Vorliegend
ist diese Kerbe 91 in einem Winkel von 90° ausgebildet. Dieser Winkel liesse sich
je nach dem gewünschten Biegewinkel entsprechend anpassen.
[0030] Die Erfindung ist mit den oben erläuterten Ausführungsbeispielen ausreichend dargetan.
Sie liesse sich jedoch noch in anderen Varianten darstellen. So könnte nebst dem Steigrohr
13 auch eines oder mehrere Umlenkrohre im Heizkörper-Inneren geführt sein. Der Heizkörper
kann eine rechteckige - wie in Fig.1 dargestellt - oder eine andersförmige Aussenform
aufweisen und mit einer oder mehreren Lücken oder seitlichen Ausnehmungen versehen
sein, in die beispielsweise ein Badetuch oder seinesgleichen gehängt werden kann.
Auch hierzu kann ohne grossen zusätzlichen Herstellungsaufwand eine beliebige Heizkörperform
kreiert werden.
[0031] Ferner könnten auch die beiden Seitenwände 22, 24 in nicht paralleler Anordnung oder
anders als eben ausgeführt sein. So könnten Rippen oder ähnliches in diesen Seitenwänden
vorhanden sein.
1. Heizkörper, vorzugsweise zum Anschluss an eine Zentralheizung, welcher zumindest teilweise
gitterförmig ausgebildet ist und daher eine Anzahl von queren Durchgangslöchern (15)
und/oder Löchern aufweist, wobei mindestens zwei im Abstand, vorzugsweise parallel
zueinander angeordnete Seitenwände (22, 24) vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet,
dass
die Seitenwände (22, 24) am Aussenmantel (25) von wenigstens einer Stirnwand (22')
dicht zusammengefügt sind, wobei zur Bildung der queren Durchgangslöcher (15) und/oder
der Löcher jeweils eine die Seitenwände (22, 24) im Abstand zueinander verbindende
Distanzhülse (20, 30) und in der einen oder in beiden Seitenwänden (22, 24) eine Lochung
(26, 28) vorgesehen ist, wobei die jeweilige Distanzhülse (20, 30) beidseitig mittels
Schweissen und/oder Löten je an einer Seitenwand (22, 24) abdichtend befestigt ist.
2. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenmantel (25) durch
Umbiegen einer der beiden Seitenwände (22) zu einer umfangsseitigen Stirnwand (22')
gebildet ist, auf welcher eine deckelartige Seitenwand (24) befestigbar ist.
3. Heizkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhülsen (20) stirnseitig
an der Innenseite der Seitenwände (22, 24) anliegen, und dass die Durchgangslöcher
(15) jeweils durch eine Lochung (26) in der einen Seitenwand (22), eine mit einem
Durchgangsloch versehene Distanzhülse (20) und einer Lochung (28) in der gegenüberliegenden
Seitenwand (24) gebildet ist, welche zueinander bündig angeordnet sind.
4. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Distanzhülsen (20) stirnseitig an die Innenseite der Seitenwände (22, 24) mittels
Laserschweissung angebracht sind und dazu eine jeweils rundum ohne Unterbrechung abdichtende
Schweissnaht (27) zwecks Erzielung einer wasserundurchlässigen Abdichtung vorgesehen
ist.
5. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (22, 24,
82, 84) als perforierte Metallbleche gefertigt sind, wobei die Distanzhülsen (30)
jeweils in mindestens einer Lochung (26, 28) der beiden parallel zueinander angeordneten
Metallbleche positionierbar sind und an diesen Metallblech lechen abdichtend gehalten
sind.
6. Heizkörper nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhülsen (30) jeweils
beidseitig je einen Ansatz (21, 23) aufweisen, durch welchen diese Distanzhülse (30)
in einer jeweiligen Lochung (26, 28) der Seitenwand sowohl axial als auch radial zentrierbar
ist.
7. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenmantel (25) durch
einen separaten Rahmen (42) gebildet ist.
8. Heizkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenmantel (25) durch
Umbiegen der beiden Seitenwände (22, 24, 40, 52, 54) zu je einer umfangsseitigen Stirnwand
(22', 24', 32, 34, 52', 54') gebildet ist, wobei diese Stirnwände beim Verbinden miteinander
überlappend angeordnet, mit aufeinanderliegenden oder mit nach aussen bzw. nach innen
geflanschten Rändern versehen sind.
9. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Lochungen (26, 28) der Seitenwände (22, 24) und die Durchgangslöcher (15) der Distanzhülsen
(20) mit einer beliebigen Querschnittsform ausgebildet sind, und dass die Distanzhülsen
mit den Seitenwänden durch Laserschweissen, Pressschweissen, TIG-Schweissen, Hartlöten,
Tauchlöten, oder durch eine Kombination dieser Verfahren dicht zusammengefügt sind.
10. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Distanzhülsen zwischen zwei Seitenwänden befestigt sind, wobei nur eine der Seitenwände
(24) sind mit den Distanzhülsen korrespondierende Lochungen zu (28) aufweist, indessen
die andere ungelocht ist.
11. Heizkörper nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzhülsen
(45) in Lochungen (15') der Seitenwände (40) zentriert, vorzugsweise genietet und
mit Hartlötringen (49) umgeben sind, mittels welchen die Distanzhülsen (45) und die
Seitenwände (40) durch Aufschmelzen dieser Hartlötringe (49) in einem Durchlaufofen
oder dergleichen aneinander befestigt und hierdurch wasserundurchlässig abgedichtet
werden.
12. Heizkörper nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Heizkörper (90) entlang der Seitenwand mit mindestens einer durchgehenden Kerbe (91)
versehen ist, durch welche eine Biegekante (93) gebildet und ein Abschnitt (95) des
Heizkörpers (90) bei dieser Kante (93) um einen bestimmten Winkel abbiegbar und verschweissbar
ist.
1. Radiator, preferably to be connected to a central heating system, which exhibits an
at least partially latticed structure and therefore exhibits a number of crosswise
through holes (15) and/or holes, whereby at least two side walls (22, 24) are arranged
at a distance from one another and preferably in parallel with one another, characterised
in that
the side walls (22, 24) are connected tightly together on the outer casing (25)
by at least one front wall (22'), whereby, to form the crosswise through holes (15)
and/or holes, a spacing tube (20, 30) is provided in each instance to connect the
side walls (22, 24) together and a punched hole (26, 28) is provided in one side wall
or in both side walls (22, 24), whereby each spacing tube (20, 30) is fastened to
each side wall (22, 24) on both sides by means of welding and/or soldering.
2. Radiator in accordance with claim 1, characterised in that the outer casing (25) is
formed by bending one of the two side walls (22) into a circumferential front wall
(22'), on which a cover-like side wall (24) can be fastened.
3. Radiator in accordance with claim 2, characterised in that the spacing tubes (20)
lie flush on the front side with the inner side of the side walls (22, 24) and that
the through holes (15) are formed, in each instance, by a punched hole (26) in the
one side wall (22), a spacing tube (20) provided with a through hole (20) and a punched
hole (28) in the opposite side wall (24), which are arranged flush with one another.
4. Radiator in accordance with one of the previous claims, characterised in that the
spacing tubes (20) are attached, on the front side, to the inner side of the side
walls (22, 24) by laser welding and a sealing weld seam (27) which passes all the
way round without interruption is provided for the purpose of producing a water-tight
seal.
5. Radiator in accordance with claim 1, characterised in that the side walls (22, 24,
82, 84) are produced as perforated metal sheets, whereby the spacing tubes (30) can
be positioned in each instance in at least punched hole (26, 28) of the two metal
sheets arranged in parallel with one another and are held on this metal sheet to form
a seal.
6. Radiator in accordance with claim 5, characterised in that the spacing tubes (30)
each exhibit a stop (21, 23) on both sides, through which this spacing tube (30) can
be centred both axially and radially in the respective punched hole (26, 28) of the
sidewall.
7. Radiator in accordance with claim 1 characterised in that the outer casing (25) is
formed by a separate frame (42).
8. Radiator in accordance with claim 1 characterised in that the outer casing (25) is
formed by bending the two side walls (22, 24, 40, 52, 54) into circumferential side
walls (22', 24', 32, 34, 52', 54'), whereby these side walls overlap each other when
they are joined together and are provided with superposed edges or edges flanged outwards
or inwards respectively.
9. Radiator in accordance with one of the previous claims, characterised in that the
punched holes (26, 28) of the side walls (22, 24) and the through holes (15) of the
spacing tubes (20) have an arbitrary cross-sectional shape and that the spacing tubes
are connected tightly with the side walls by laser welding, press welding, TIG welding,
hard-soldering or a combination of these processes.
10. Radiator in accordance with one of the previous claims, characterised in that the
spacing tubes are fastened between two side walls, whereby only one of the side walls
(24) exhibits a punched hole (28) corresponding with the spacing tube while the other
is not punched.
11. Radiator in accordance with one of claims 1-9, characterised in that the spacing tubes
(45) are centred in punched holes (15') of the side walls (40), preferably riveted
and surrounded with hard-solder rings, by means of which the spacing tubes (45) and
the side walls (40) are fastened together by cast-joining these hard-solder rings
(49) in a through-type furnace or such like and as a consequence are sealed so no
water can leak out.
12. Radiator in accordance with one of the previous claims, characterised in that the
radiator (90) is provided, along the side wall, with at least one continuous chamfer
(91), as a result of which a bending edge (93) is formed and a section (95) of the
radiator (90) can be bent at a certain angle and welded at this edge (93).
1. Radiateur, destiné de préférence à être raccordé à un chauffage central, ayant au
moins partiellement la forme d'une grille et donc présentant un certain nombre de
trous traversants (15) transversaux et/ou de trous, au moins deux parois latérales
(22, 24) étant prévues, disposées à distance d'une de l'autre et de préférence parallèles
l'une à l'autre, caractérisé en ce que les parois latérales (22, 24) sont assemblées
d'une manière étanche à la chemise extérieure (25) par au moins une paroi frontale
(22'), auquel cas, pour assurer la formation des trous traversants transversaux (15)
et/ou des trous, on a prévu pour chacune des parois latérales (22, 24) une douille
d'écartement (20, 30) qui les relie l'une à l'autre en les maintenant à distance,
et, dans l'une des parois latérales (22, 24), ou dans les deux, une perforation (26,
28), chacune des douilles d'écartement (20, 30) étant sur ses deux côtés fixée avec
effet d'étanchéité, par soudage et/ou brasage, à l'une des parois latérales (22, 24).
2. Radiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la chemise extérieure (25)
est formée par repliement de l'une des deux parois latérales (22) pour donner sur
le côté pourtour une paroi frontale (22'), sur laquelle peut être fixée une paroi
latérale (24) à la manière d'un couvercle.
3. Radiateur selon la revendication 2, caractérisé en ce que les douilles d'écartement
(20) s'appuient, côté frontal, contre la face intérieure des parois latérales (22,
24), et que chacun des trous traversants (15) est formé d'une perforation (26) dans
l'une des parois latérales (22), d'une douille d'écartement (20) prévue dans le trou
traversant, et d'une perforation (28) dans la face latérale opposée (24), qui sont
disposées en alignement l'une avec l'autre.
4. Radiateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les douilles
d'écartement (20) sont rapportées côté frontal à la face intérieure des parois latérales
(22, 24) par soudage laser, et qu'à cette fin est prévu un cordon de soudure (27),
qui assure une étanchéité sans interruption sur le pourtour, pour réaliser une étanchéité
imperméable à l'eau.
5. Radiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les parois latérales (22,
24, 82, 84) sont réalisées sous forme de tôles métalliques perforées, chacune des
douilles d'écartement (30) pouvant être positionnée dans au moins une perforation
(26, 28) aménagée dans les deux tôles métalliques disposées parallèlement l'une à
l'autre, et étant maintenue contre ces tôles métalliques d'une manière étanche.
6. Radiateur selon la revendication 5, caractérisé en ce que chacune des douilles d'écartement
(30) comporte sur ses deux côtés un épaulement (21, 23), grâce auquel cette douille
d'écartement (30) peut subir dans une perforation correspondante (26, 28) de la paroi
latérale un centrage tant axial que radial.
7. Radiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la chemise extérieure (25)
est formée d'un cadre distinct (42).
8. Radiateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que la chemise extérieure (25)
est formée par repliement des deux parois latérales (22, 24, 40, 52, 54) pour donner
une paroi frontale (22', 24', 32, 34, 52', 54') sur le côté pourtour, ces parois frontales
étant lors de l'assemblage disposées en chevauchement réciproque et étant pourvues
de bords superposés ou bridés vers l'extérieur ou vers l'intérieur.
9. Radiateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les perforations
(26, 28) des parois latérales (22, 24) et les trous traversants (15) des douilles
d'écartement (20) sont configurés avec en coupe transversale une forme quelconque,
et que les douilles d'écartement sont assemblées d'une manière étanche par soudage
laser, soudage par pression, soudage TIG, brasage fort, soudage au trempé ou par une
combinaison de ces procédés.
10. Radiateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la douille
d'écartement (12) est fixée entre deux parois latérales, seulement l'une des parois
latérales (24) comportant des perforations (28) correspondant aux douilles d'écartement,
l'autre n'en comportant pas.
11. Radiateur selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les douilles
d'écartement (45) sont centrées dans les perforations (15') des parois latérales (40),
de préférence rivetées et entourées de bagues de brasage fort (49), à l'aide desquelles
les douilles d'écartement (45) et les parois latérales (40) sont fixées l'une à l'autre
par fusion de ces bagues de brasage fort (49) dans un four continu et de ce fait sont
rendues étanches et imperméables à l'eau.
12. Radiateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le radiateur
(90) est, le long de la paroi latérale, pourvu d'au moins une rainure continue (91),
par laquelle est formée une arête de pliage (93), un segment (95) du radiateur (90)
pouvant être replié d'un certain angle autour de cette arête (93), et soudé.