[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Mehrfachparallelleiters
für Wicklungen elektrischer Maschinen und Geräte, insbesondere Transformatoren, der
aus einzelnen isolierten Teilleitern zu einem rechteckigen Querschnitt zusammengesetzt
ist, bestehend aus mindestens zwei Teilleitern oder einem aus Teilleitern bestehenden
Drilleiter, bei welchem nach dem Aufbringen der Isolierung auf die Teilleiter und
gegebenenfalls nach dem Verdrillen des Mehrfachparallelleiters und vor dem Aufwickeln
des Mehrfachparallelleiters auf eine Trommel, insbesondere auf eine Transporttrommel,
der Mehrfachparallelleiter mit einer Haltebandage, insbesondere mit einem Papierstreifen,
umgeben wird und eine entlang einer Längsfläche des Mehrfachparallelleiters wirkende,
die Haltebandage zerschneidende bzw. zerreissende Einrichtung, z.B. eine Reißleine,
vorgesehen wird. Ebenso betrifft die vorliegende Erfindung einen nach diesem Verfahren
hergestellten Mehrfachparallelleiter und eine Vorrichtung zur Herstellung desselben.
[0002] Bisher wurden zur Herstellung von Mehrfachparallelleitern der obgenannten Art flache
Teilleiter mit einem rechteckigen Querschnitt verwendet, wobei auch Teilleiter mit
rundem Querschnitt vorstellbar sind. Diese Mehrfachparallelleiter, insbesondere Drilleiter
werden als Wicklungsmaterial vorwiegend im Transformatorenbau eingesetzt. Dabei bestehen
diese Mehrfachparallelleiter üblicherweise aus einer ungeraden Anzahl von lackierten
Flachdrähten aus Kupfer oder Aluminium, die nach einem speziellen System verseilt
bzw. verroebelt werden.
[0003] Ebenso werden auch derartige Mehrfachparallelleiter als verdrillte Wicklungsstäbe,
sogenannte Roebelstäbe, im Elektromaschinenbau zur Verminderung bzw. Unterdrückung
der Wirbelstromverluste in den Nutstäben, insbesondere bei großen elektrischen Maschinen
verwendet.
[0004] Ein Verfahren und eine Vorrichtung der oben genannten Art geht aus der US 5 577 366
A hervor. Beim Aufbringen auf den Leiter wird die Haltebandage entlang einer Seitenkante
zum Leiter hin umgestülpt, dieser umgestülpte Abschnitt mit einem Klebstoff versehen
und beim Wickeln mit der Berandung der bereits bewickelten Haltebandage verklebt,
um eine Befestigung der Haltebandage zu erreichen. Durch diese Klebetechnik entsteht
im Bereich der einander überlappenden Seitenränder eine dreifache Wicklungsschicht,
welche eine ungleichmäßige Dicke der Bewicklung verursacht, welche sich nachteilig
auf den Platzverbrauch und das Kühlverhalten des Leiters auswirkt. Weiters kann durch
das Umstülpen des Randbereichs die Haltebandage nicht mit ihrer vollen Breite genutzt
werden, sodaß ein erhöhter Papierverbrauch entsteht. Ferner besteht bei dieser bekannten
Einrichtung die Gefahr, daß in unerwünschter Weise Klebstoff auf den Leiter aufgebracht
wird und die Haltebandage fest am Leiter klebt, wodurch gegebenenfalls es beim Entfernen
der Haltebandage zu Beschädigungen der Isolierschicht kommen kann.
[0005] Weiters ist aus der US 3 747 205 A ein Verfahren zum Bewickeln eines Leiters mit
einem Papierstreifen geoffenbart, bei welchem das gesamte Leiterbündel mit einer entsprechend
den Anforderungen mehr oder minder dicken Papierisolierung versehen wird, welche jedoch
nicht verklebt wird, um ein Verschieben der Leiterstäbe untereinander zu ermöglichen.
Weiters dient diese bekannte Papierumhüllung als zusätzliche Isolierung und wird zur
Verarbeitung des Mehrfachparallelleiters nicht Entfernt. Demnach ist auch keine die
Haltebandage zerreißende oder zerschneidende Einrichtung, wie z.B. eine Reißleine
od. dgl. vorgesehen.
[0006] Beim Verwickeln von Mehrfachparallelleitern werden nun zwischen den Windungen in
der Regel Distanzplättchen eingelegt, um einen Ölkanal zur besseren Kühlung der Wicklung
zu bilden. Die den Mehrfachparallelleiter umhüllende Papierisolation hat jedoch die
Eigenschaft, daß sie sich von der Flachseite des Mehrfachleiters abheben kann und
aufgebauscht in den Kühlkanalquerschnitt hineinragt und damit den Kühlkanalquerschnitt
reduziert. Somit können im Bereich vor und nach den Distanzplättchen Kühlmittelstaus
auftreten, ebenso auch sogenannte Öl-Taschenbildungen. Es ist daher eine schlechtere
Kühlmittelzirkulation gegeben, sodaß ein größerer Abstand zwischen den Windungen vorgesehen
werden muß. Weiters muß beim Wickelvorgang der Spulen auf die geringe Reiß- und Scherfestigkeit
bei Papierisolation bzw. auf Beschädigungen derselben, Rücksicht genommen werden.
[0007] Ferner ist durch einen möglichen Abrieb der Papierisolation eine Verschmutzung des
Kühlmittels gegeben, der durch das Kühlmittelfilter wieder entfernt werden muß und
dieses verstopfen kann. Des weiteren kann es im Falle von Ausfransen der Papierisolation
zu Glimmentladungen zwischen den einzelnen Windungen der Wicklung kommen, was die
Leistung vermindert und die Lebensdauer der Wicklung beeinträchtigt.
[0008] Darüber hinaus ist aus der WO 95/30991 ein Mehrfachparallelleiter für Wicklungen
elektrischer Maschinen und Geräte, insbesondere Transformatoren bekannt, der mit einem
großmaschigen Webband umbändert ist. Dieses Webband weist auch eine Webkante auf,
die die Festigkeit des Bandes gegen Einreißen wesentlich erhöht. Gerade diese Webkante
kann sich aber bei der fertigen Wicklung nachteilig auswirken. Durch die Scherbeanspruchung
der Webkante am Isolierlack der Teilleiter kann es zu Verletzungen der Isolierung
kommen, wodurch die Spannungsfestigkei der Wicklung reduziert wird.
[0009] Darüber hinaus sind Isolierlacke bekannt, beispielsweise aus der WO 96/31886, die
eigentlich keine weitere Isolierung mehr benötigen, um die geforderte Spannungsfestigkeit
aufzuweisen. Derartige Mehrfachparallelleiter können also ohne Zusatzisolierung verwickelt
werden.
[0010] Man hat auch bereits vorgeschlagen, wie aus der EP 0612.436 B1 bekannt ist, den Mehrfachparallelleiter
unmittelbar nach seiner Herstellung zu einer Wicklung, insbesondere Trafowicklung
zu verarbeiten. Abgesehen davon, daß auch dieser Mehrfachparallelleiter zumindest
abschnittsweise eine zusätzliche Isolierung aufweist, ist die Wickelzeit nicht mit
der Herstellzeit des Leiters synchronisierbar. Eine optimale Maschinenauslastung ist
dadurch nicht gegeben.
[0011] Um nun den Mehrfachparallelleiter von seinem Herstellungsort zu seinem Verarbeitungsort
transportieren zu können, wird der Mehrfachparallelleiter auf eine Transporttrommel
gewickelt. Zur Verhinderung des Zerfalls des Leiters in seine Teilleiter wird er mit
einer Papierumhüllung versehen. Wie jedoch bereits oben erwähnt, kann die Papierumhüllung
auf der Unterspannungswicklung selbst teilweise oder gänzlich entfallen, müßte aber
vor dem Verwickeln sehr arbeitsintensiv entfernt werden.
[0012] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren zur Herstellung eines Mehrfachparallelleiters
zu schaffen, das einerseits die obigen Nachteile vermeidet und das anderseits wirtschaftlich
und maschinell durchgeführt werden kann.
[0013] Das erfindungsgemäße Verfahren ist, ausgehend von dem eingangs angeführten Verfahren,
dadurch gekennzeichnet, daß auf die Haltebandage außen auf einer Längsfläche eine
durchgehende Verklebung, beispielsweise ein Klebeband aufgebracht wird.
[0014] Mit der Erfindung ist es erstmals möglich, einen Mehrfachparallelleiter zu schaffen,
dessen Kühlungsmöglichkeit, insbesondere zwischen den einzelnen Windungen optimal
ist und bei dem auch sichergestellt ist, daß durch Verwendung geeigneter Isoliermaterialien
am Einzelleiter die gewünschte Spannungsfestigkeit gewährleistet ist. Ein weiterer
Vorteil liegt darin, daß durch die Optimierung der Kühlmöglichkeit der Kühlquerschnitt
kleiner gewählt werden kann, wodurch ein günstigerer Wicklungsfaktor erreicht wird
und die Bauhöhe der elektrischen Maschinen und Geräte, vorzugsweise der Transformatoren
reduziert wird. Die Haltebandage dient in solchen Fällen einzig und allein dem mechanischen
Schutz und der Stabilität des Mehrfachparallelleiters beim Auf- und Abwickeln auf
bzw. von der Transporttrommel und kann mit einem geringen Papierverbrauch realisiert
werden.
[0015] Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung wird die Haltebandage nach dem Abwickeln
des Mehrfachparallelleiters von der Trommel und vor dem Verwickeln zu einer Wicklung
mittels einer Reißleine zerschnitten bzw. zerrissen und die Haltebandage entfernt.
Durch die Anordnung der Reißleine ist ein maschinelles Zerreissen der Papierumhüllung
vor dem Aufwickeln auf der Wickelbank möglich. Das Klebeband führt dazu, daß ein geordnetes
Entfernen und Entsorgen der zerrissenen Papierstreifen möglich ist, weil alle Papierstreifenteile
zusammenhängend für jede Umschlingung des Mehrfachparallelleiters als ein eigener
Papierstreifen kürzester Länge anfallen.
[0016] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung werden die Reißleine und das Klebeband
auf zwei, vorzugsweise den diametral gegenüberliegenden Längsflächen entsprechend
der Bündelgeometrie des Mehrfachparallelleiters angeordnet. Bei einem Abziehen der
Reißleine beispielsweise an der oberen Längsfläche und bei einer Anordnung des Klebebandes
an der unteren Längsfläche, kann die Reißleine nach oben abgezogen werden und die
zusammenhängenden Papierstreifenteile werden unterhalb der Wickelebene geordnet gesammelt.
[0017] Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Papierstreifen ein mit der Reißleine
leicht durchreißbares Spinnpapier. Dadurch ist der Papierstreifen umweltgerecht zu
entsorgen.
[0018] Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Reißleine ein reißfester Kunststoffaden.
Dieser Kunststoffaden kann beispielsweise bei einer Rückführung im Leiterherstellwerk
wiederverwendet werden.
[0019] Nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Klebeband ein recyclebares
Papierklebeband. Um den Umweltauflagen gerecht zu werden, ist ein derartiges Papierband
äußerst entgegenkommend.
[0020] Nach einem weiteren besonderen Merkmal der Erfindung ist die Vorrichtung zum Entfernen
der Reißleine und des Papierstreifens mit dem Klebeband dadurch gekennzeichnet, daß
an zwei gegenüberliegenden Längsflächen des Mehrfachparallelleiters je eine Gummiwalze
vorgesehen ist, die vom Vorschub des Mehrfachparallelleiters angetrieben sind und
daß an eine Gummiwalze eine die Reißleine aufwickelnde Rolle angeordnet ist, die von
der Gummiwalze angetrieben ist. Diese äußerst einfache Vorrichtung ermöglicht ein
maschinelles Entfernen der Papierumhüllung und ein geordnetes Entsorgen des Abfalls.
Als Alternative kann aber auch ein Raupenabzug Verwendung finden.
[0021] Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispieles, das in der Zeichnung dargestellt
ist, näher erläutert. Fig. 1 zeigt einen Drilleiter und Fig. 2 eine Vorrichtung zum
maschinellen Entfernen der Papierstreifen.
[0022] Gemäß der Fig. 1 ist ein Mehrfachparallelleiter, z. B. als Drilleiter 1 dargestellt,
wobei bekannterweise bis zu 80 oder mehr einzelne isolierte Teilleiter 2 übereinander
angeordnet werden können, die beim maschinellen Verseilen zum Drilleiter jeweils aus
zwei Einzelleiterstapel 3 von der obersten in die unterste Lage wechseln, wobei vorzugsweise
die Teilleiter 2 um jeweils eine halbe Schrittlänge versetzt werden. Diese Verformung
wird Kröpfung genannt. Als Isolierung für diese Teilleiter 2 wird meist eine Lackisolierung
gewählt.
[0023] Um das Zusammenhalten des Teilleiterbündels z. B. zu einem Drilleiter zu gewährleisten,
wird nach dem Verdrillen und vor dem Aufwickeln auf eine Trommel, insbesondere auf
eine Transporttrommel, eine entlang einer Längsfläche des Drilleiters 1 verlaufende
Reißleine 4 angeordnet. Der Drilleiter 1 wird mit der Reißleine 4 mit einem Papierstreifen
5 umwickelt. Darüber hinaus wird auf diesem Papierstreifen 5 außen auf einer Längsfläche
ein Klebeband 6 aufgebracht.
[0024] Die Reißleine 4 und das Klebeband 6 werden vorzugsweise - entgegen der Darstellung
in der Zeichnung - auf zwei diametral gegenüberliegenden Längsflächen des Drilleiters
1 angeordnet.
[0025] Der Papierstreifen 5 selbst ist ein mit der Reißleine 4 leicht durchreißbares Spinnpapier,
wobei dieses als Endlos-Papierstreifen zur Verfügung steht und sich überlappend auf
den Drilleiter 1 aufgebracht ist. Die Reißleine 4 ist ein reißfester, für diesen Einsatzzweck
ausreichender, Kunststoffaden. Das Klebeband 6 ist ein recyclebares Papierklebeband.
[0026] Nach dem Abwickeln des Drilleiters 1 von der Trommel und vor dem Verwickeln zu einer
Wicklung wird mittels der Reißleine 4 der Papierstreifen 5 entlang einer Erzeugenden
zerrissen und die Reißleine 4 sowie der Papierstreifen 5 und das Klebeband 6 von dem
Drilleiter 1 entfernt.
[0027] Um nun die Entfernung des Papierstreifens 5 maschinell durchführen zu können, wird
eine Vorrichtung gemäß Fig. 2 benützt.
[0028] Auf zwei parallelen Schienen 7 sind zwei Gummiwalzen 8 vorgesehen, die an zwei gegenüberliegenden
Längsflächen des Drilleiters 1 anliegen. Durch den Vorschub des Drilleiters 1 werden
die Gummiwalzen 8 angetrieben.
[0029] An eine der Gummiwalzen 8 ist eine die Reißleine 4 aufwickelnde weitere Rolle 9 angeordnet.
Diese Rolle wird wieder von der Gummiwalze 8 angetrieben.
[0030] Ein geordnetes Entfernen und Entsorgen des zerrissenen Papierstreifens 5 ist möglich,
da alle Papierstreifenteile durch das Klebeband 6 zusammenhängend anfallen.
[0031] Es ist aber auch im Rahmen der Erfindung, den Mehrfachparallelleiter nur mit einer
Haltebandage zu umgeben. Dabei müßte nur abschnittsweise bzw. in kurzen Abschnitten
die Haltebandage aufgebracht werden. Diese Haltebandage kann eine Polyesterfolie oder
ein als Schutzbandage geeigneter Werkstoff sein.
[0032] Auch die Einrichtung zur Entfernung dieser Haltebandage könnte ein nahe des Drillkopfes
angeordnetes messerartiges Instrument sein, das die Haltebandage vor dem Verwickeln
zu einer Wicklung aufschneidet, sodaß eine geordnete Entsorgung gewährleistet ist.
1. Verfahren zur Herstellung eines Mehrfachparallelleiters für Wicklungen elektrischer
Maschinen und Geräte, insbesondere Transformatoren, der aus einzelnen isolierten Teilleitern
zu einem rechteckigen Querschnitt zusammengesetzt ist, bestehend aus mindestens zwei
Teilleitern oder einem aus Teilleitern bestehenden Drilleiter, bei welchem nach dem
Aufbringen der Isolierung auf die Teilleiter und gegebenenfalls nach dem Verdrillen
des Mehrfachparallelleiters (1) und vor dem Aufwickeln des Mehrfachparallelleiters
(1) auf eine Trommel, insbesondere auf eine Transporttrommel, der Mehrfachparallelleiter
(1) mit einer Haltebandage, insbesondere mit einem Papierstreifen, (5) umgeben wird
und eine entlang einer Längsfläche des Mehrfachparallelleiters (1) wirkende, die Haltebandage
zerschneidende bzw. zerreissende Einrichtung, z.B. eine Reißleine, vorgesehen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß auf diese Haltebandage (5) außen auf einer Längsfläche
eine durchgehende Verklebung, beispielsweise ein Klebeband (6) aufgebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reißleine (4) und das Klebeband
(6) auf zwei, vorzugsweise den diametral gegenüberliegenden Längsflächen, entsprechend
der Bündelgeometrie des Mehrfachparallelleiters (1) angeordnet werden.
3. Mehrfachparallelleiter, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Papierstreifen (5) ein mit der Reißleine (4) leicht durchreißbares
Spinnpapier ist.
4. Mehrfachparallelleiter, hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reißleine (4) ein reißfester Kunststoffaden ist.
5. Mehrfachparallelleiter hergestellt nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Klebeband (6) ein recyclebares Papierklebeband ist.
6. Vorrichtung zum Entfernen der Reißlinie und des Papierstreifens mit dem Klebeband
für einen Mehrfachparallelleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß an zwei gegenüberliegenden Längsflächen des Mehrfachparallelleiters (1) je eine
Gummiwalze (8) vorgesehen ist, die vom Vorschub des Mehrfachparallelleiters (1) angetrieben
sind und daß an eine Gummiwalze (8) eine die Reißleine (4) aufwickelnde Rolle (9)
angeordnet ist, die von der Gummiwalze (8) angetrieben ist.